Beiträge von Katzenpirat

    Die Russen beschiessen seit 6 Monaten aus allen Rohren die Grenzbefestigungen von 2014 und die Ukrainer sitzen immer noch 10 km vor Donezsk. Wär hätte das gedacht? Ich jedenfalls nicht. Und die vielen Optimisten hier im Forum...? Garantiert nicht. Deshalb bin ich sehr skeptisch gegenüber dem hier mehrfach angekündigten Durchmarsch nach Transnistrien und der Unterwerfung des gesamten Südens und Ostens. Mit 100/150 Tausend Mann ist das Gebiet nicht zu halten. Zumal eine funktioniernde zivile Infrastruktur unterhalten werden soll. Des Kremls Ziel ist es nicht verbrannte Erde zu hinterlassen. Hier sollen Menschen leben können.



    «Die NATO ist das gefährlichste Militärbündnis der Welt»


    Geopolitisch gehe es nicht um «Demokratien gegen Diktaturen», sondern um Machtpolitik, sagt der linke US-Journalist Chris Hedges.

    Christof Münger, Auslandchef der Tamedia-Zeitungen, fasste eine von US-Think-Tanks und grossen Medien oft verbreitete These am 6. August in einem Leitartikel wie folgt zusammen:


    «Taiwan und die Ukraine sind zurzeit die Frontstaaten im globalen Wettstreit zwischen Diktaturen und Demokratien, der die kommenden Jahre prägen wird.»

    In diesem Wettstreit spielt die von den USA geführte NATO eine Hauptrolle. Der linke US-Journalist Chris Hedges, der viele Jahre für den Christian Science Monitor und die New York Times arbeitete, hält die NATO nicht für eine Verteidigerin von Demokratien, sondern für ein Machtinstrument, das die Interessen der Grossmacht USA durchsetzt, namentlich auch der Rüstungskonzerne. Die USA würden wie alle Grossmächte eine Machtpolitik betreiben. Ein Gastbeitrag.

    Eine globale Kriegsmaschine


    Die North Atlantic Treaty Organization NATO und die mächtige Rüstungsindustrie, die an den völkerrechtswidrigen Angriffskriegen der NATO Milliarden verdient, sind zum aggressivsten und gefährlichsten Militärbündnis der Welt geworden. Gegründet 1949, um eine sowjetische Expansion in Ost-und Mitteleuropa zu verhindern, hat sich die NATO zu einer globalen Kriegsmaschine entwickelt, die in Europa, im Nahen und Mittleren Osten, in Lateinamerika, in Afrika und in Asien agiert. Unter Bruch ihrer nach dem Kalten Krieg gegenüber Moskau gemachten Zusagen (sich nicht nach Osten auszudehnen, siehe hier und hier) hat die NATO ihre Präsenz ausgeweitet und 14 Staaten in Ost-und Mitteleuropa in das Bündnis aufgenommen. Jetzt wollen ihr auch noch Finnland und Schweden beitreten.
    Unter Führung der USA hat die NATO oder haben die USA Bosnien, Serbien und das Kosovo bombardiert und Kriege in Afghanistan, im Irak, in Syrien und in Libyen angezettelt, die fast eine Million Menschen das Leben gekostet haben, und durch die etwa 38 Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertrieben wurden.*
    Die NATO baut auch ihre militärische Präsenz in Afrika und Asien aus. Sie hat Australien, Japan, Neuseeland, Südkorea, die so genannten «asiatisch-pazifischen Vier», zu ihrem jüngsten Gipfel Ende Juni in Madrid eingeladen. Sie hat ihren Aktionsradius auf die südliche Hemisphäre ausgedehnt und im Dezember 2021 ein Abkommen über eine militärische Ausbildungspartnerschaft mit Kolumbien abgeschlossen.
    Sie unterstützt ihr Mitglied Türkei, die über die zweitgrössten Streitkräfte der NATO verfügt, und vökerrechtswidrig in Teile Syriens und des Irak eingedrungen ist und diese Teile besetzt hat (siehe hier). Von der Türkei geförderte Milizen sind an ethnischen Säuberungsaktionen gegen syrische Kurden und andere Bewohner Nord-und Ostsyriens beteiligt. Dem türkischen Militär werden Kriegsverbrechen – darunter mehrere Luftangriffe auf ein Flüchtlingslager und der Einsatz chemischer Waffen – im Nordirak vorgeworfen...


    mehr dazu, guckst du:
    https://www.infosperber.ch/pol…ilitaerbuendnis-der-welt/

    Marokko plündert mit dem Segen der USA und den Spaniern die Rohstoffe der besetzten Westsahra. Die Algerier halten dageben, stellen den Marokkanern das Gas ab und holen die Russen ins Land. Dort unten spielt jetzt definitiv auch die Musik.

    Ausweitung der russischen Kampfzone in die Sahara?


    Nach der Anerkennung der Souveränität Marokkos über die Westsahara durch die USA und Spanien spitzt sich nicht nur die Energiefrage zu, Marokkos Rivale Algerien wird mit Russland Militärmanöver an dessen Grenze durchführen.


    https://www.heise.de/tp/featur…n-die-Sahara-6669640.html

    Etwas OT aber interessant. Der Gaskrieg zeigt sich hinunter bis nach Westsahara. Vereinfacht gesagt, die Deutschen liefern Gas nach Marokko, weil a) dieses die Westsahra terrorisiert und die Algerier ihnen deswegen den Gashahn zugedreht haben und b) die Marokkaner Europa mit Flüchtlingen erpresst. Alles hängt zusammen.


    Deutschland liefert Gas nach Marokko. Darf das sein?


    Die Gaslieferung von RWE nach Marokko ist eine Folge des seit Jahren schwelenden Konflikts zwischen Marokko und Algerien um die Gebietsansprüche in der Westsahara. Der Streit hatte im vergangenen Jahr dazu geführt, dass Algerien seine Gaslieferungen nach Marokko aussetzte. Marokko sah sich deshalb gezwungen, nach neuen Beschaffungswegen zu suchen. Bei RWE hat Marokkos Regierung offenbar Flüssiggas aus den USA bestellt. Da Marokko selbst über kein LNG-Terminal verfügt, lässt es das LNG in Spanien regasifizieren und über die Pipeline transportieren.


    Mehr dazu, guckst du:


    https://www.wiwo.de/unternehme…rf-das-sein/28547170.html


    oder


    https://www.heise.de/tp/featur…nitte-drohen-7205996.html

    "Im dritten Jahr in Folge organisiert das Regiment Asow auch Camps für
    Kinder. Dieses Mal sind sie ganz in der Nähe der Hauptstadt Kiew.
    Innerhalb von zwölf Tagen sollen die Kinder im Alter von 7 bis 15 Jahren
    lernen, was es bedeutet, als Soldat fürs Vaterland zu kämpfen..."

    Ich nehme an das Asow Jugendlager fällt 2022 aus. Die Campleiter kamen nicht rechtzeitig aus Mariupol retour...

    Auf dem Frachter ist offenbar nur Hühnerfutter, in Form von Mais. ;( Für mich ja ganz etwas neues... :hae: Bisher war immer von Weizen und Sonnenblumen die Rede.


    Getreidefrachter "Razoni" bringt Hühnerfutter statt Brot für die Welt

    Es droht ein Debakel: Statt im Libanon entladen zu werden, sucht der Getreidefrachter "Razoni" noch immer einen Hafen – und der Mais an Bord ist offenbar nur Tierfutter.


    https://www.augsburger-allgeme…-die-welt-id63572576.html

    Dann halt der Mais-Future. Mais ist auch günstiger als vor dem Krieg zu haben.


    Was geschah im Gefängnis von Olenwika?


    Für mich steht fest, dass es keine HIMARS war. Der "Schuppen" steht noch und weist Brandspuren auf, das schliesst einen GMLRS-Treffer aus. Einige Bilder zeigen, dass die Stahlbetten im Innern grösstenteils nicht einmal verschoben wurden. Der betroffene Gebäudeteil:



    Es deutet sehr vieles auf eine Brandexplosion im Innern hin, aber wie könnte diese zustande gekommen sein?
    Sabotage/False Flag Aktion durch Ukrainer, ein Unfall, Racheakt der DNR Milizen? Ich weiss es nicht...


    Ausschliessen würde ich, dass ein Anschlag auf Anweisung des Kremls geschah, denn


    a) Wenn Moskau die Asow-Kämpfer hätte töten wollen, hätten sie das im Kampf ohne grosses Aufsehen machen können. Dann braucht man keine Gefangenen zu nehmen.
    b) Bei einer solchen Explosion gibt es hunderte Überlebende. Alles Potentielle Zeugen.
    c) Die Asow-Leute sind ein hohes Pfand, wiegen 10 normale Kämpfer auf und sollten vor Gericht gestellt werden. Wieso sollte Moskau die jetzt umbringen?
    d) Wenn die ukranischen Kämpfer in russischer Gefangenschaft sterben, erhöht das exponentiell den Kampfeswillen der Ukrainer. Sie haben null Motivation mehr, ihre Waffen niederzulegen. Etwas was der Kreml nicht gebrauchen kann.


    Für mich bleibt der Vorfall ein grosses Rätsel. Vermutlich werden wir nie die Wahrheit erfahren.

    Militärhilfe für die Ukraine kommt nicht an der Front an
    Nur etwa 30 % der Hilfsgüter erreichen ihren Bestimmungsort


    https://www.cbsnews.com/news/u…-aid-weapons-front-lines/


    Diese Schätzungen stammen aus einer Dokumentation von Journalisten des US-Fernsehsenders CBS, die am Sonntag ausgestrahlt wird. Auszüge daraus wurden diese Woche auf der Website des Senders veröffentlicht.


    „Die meisten dieser Waffen und militärischen Güter kommen an der polnischen Grenze an, wo sie von den USA und den NATO-Verbündeten schnell <…> an ukrainische Beamte übergeben werden. Damit endet die Kontrolle der USA“, so der Sender.


    „Es kommt alles über die Grenze, dann passiert irgendwas, und nur etwa 30 Prozent erreichen ihren Bestimmungsort“, erklärte Jonas Ohman, Leiter der in Litauen ansässigen Nichtregierungsorganisation Blue-Yellow, die sich um den Transfer von Militärhilfe an die Ukraine kümmert, im April gegenüber Reportern. „Nach meinen Schätzungen sind es 30 bis 40 Prozent“, fügte er hinzu.


    Der US-Söldner Andy Milburn, der früher im US-Marinekorps diente und jetzt das ukrainische Militär ausbildet, sagte ebenfalls, dass die Militärhilfe ohne Kontrolle aus Washington kaum in vollem Umfang bei den Empfängern im Lande ankommt. „Ich kann Ihnen sagen, dass die Einheiten an der Front zweifellos nicht alles davon bekommen“, fügte der Söldner hinzu und bezog sich dabei auf Drohnen, Switchblade-Granaten, Schutzwesten und andere Gegenstände, die von westlichen Ländern geliefert werden.


    Einschätzung Katze: Einen Teil der übrigen 70 % zerstören die Russen, einen zweiten verkaufen die Ukrainer an die Mafia sowie Drittstaaten und den dritten Teil bunkern die verbleibenden Asow Nazis und der Rechte Sektor für die innerukrainischen Kämpfe der Nachkriegsphase. Zumindest die Restukraine soll nach dem Krieg unter dem Einfluss der Neonazis bleiben - sofern denn welche überleben.

    Der Handel zwischen China und Russland explodiert


    Besonders stark entwickelte sich der chinesische Handel mit Russland, der um 37,1 Prozent zulegte. Chinas Einfuhren aus dem - wegen seiner Invasion in die Ukraine mit internationalen Wirtschaftssanktionen belegten - Nachbarland stiegen um 49,3 Prozent. China importiert besonders viel Energie aus Russland. Die chinesischen Ausfuhren wuchsen um 22,2 Prozent.

    https://www.handelsblatt.com/p…and-legt-zu/28580530.html

    »Die Sanktionen des Westens sind großartig für Russland«

    Über den Krieg in der Ukraine, Interessen der Finanzoligarchie und China als Hauptrivalen der USA. Ein Gespräch mit Michael Hudson


    Mehr davon, guckst du:
    https://www.jungewelt.de/artik…ig-f%C3%BCr-russland.html
    https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Hudson


    (...)


    Glauben Sie, dass Russlands Wirtschaft wegen der westlichen Sanktionen zusammenbrechen wird?


    Ganz im Gegenteil. Die Sanktionen des Westens sind großartig für Russland. Jedes Land, das von US-Sanktionen bedroht wird, ist gezwungen, sich selbst zu versorgen. Vor einer Woche hielt Präsident Putin eine Rede, in der er sagte, dass die russische Regierung den Ersatz für Importe vorantreiben wird. Anstatt deutsche Autos zu importieren, wendet sich Russland nach China, um eine eigene Automobilindustrie zu entwickeln. Russland ist nun sehr schnell dabei, die Abhängigkeit vom Westen oder bei Industriegütern durch eine eigene Produktion im Inland zu ersetzen. Das einzige, was sie nicht gleichwertig produzieren können, sind Walt-Disney-Filme und italienische Handtaschen. Das soll heißen, es werden nicht die Luxusartikel in Massen zu haben sein, die man im Moskauer GUM-Kaufhaus sieht. Aber die russische Wirtschaft wird im Grunde autark werden. Und so haben die Sanktionen nicht nur Russland dazu gebracht, wirtschaftlich unabhängig zu werden, sondern auch dem russischen Staatshaushalt durch die Verknappung von Öl und Gas Mehreinnahmen beschert. Russland ist der große Nutznießer der deutschen Energieembargopläne. Je weniger Gas Russland verkauft, desto mehr Geld verdient es. Für russische landwirtschaftliche Produkte nicht mehr mit Euro und Dollar zu bezahlen, hat die Lebensmittelpreise enorm in die Höhe getrieben, wovon wieder Russland profitiert. Der größte Nutznießer der gestiegenen Ölpreise sind allerdings die Vereinigten Staaten, weil sie den globalen Ölmarkt kontrollieren und Ölkonzerne deshalb enorme Monopolprofite erzielen. Europa und der globale Süden leiden unter den Folgen. Im Grunde ist es Washington egal, ob Russland den Krieg gewinnt, denn den USA ist es gelungen, ihre Konkurrenz in Europa, vor allem Deutschland auszuschalten.


    (...)


    Die westlichen Sanktionen führen zu einer engeren Kooperation von China und Russland. Wird es zu einer wirtschaftlichen Entkoppelung vom Westen kommen und der Dollar seine Bedeutung als Leitwährung verlieren?

    Präsident Biden hat in dieser Hinsicht wie ein chinesischer Agent in den Vereinigten Staaten agiert. Washington hat alle Konten in Dollar und Euro eingefroren, also musste Russland sich aus dem Dollar-System verabschieden. Und das ist es, was dem russischen Rubel geholfen hat. Die Absicht hinter den westlichen Sanktionen war, den Rubel-Kurs zum Einsturz zu bringen, um die russischen Importe zu verteuern. Die russische Oligarchie sollte sich von Putin distanzieren. Statt dessen konterte die russische Regierung und beschloss: Wenn wir nicht in Euro und Dollar für Öl, Gas, Titan und Aluminium bezahlt werden, muss der Westen eben in Rubel bezahlen. Und so hat der Rubel an Wert gewonnen. Man kann durchaus sagen, dass der Westen sich ins eigene Knie geschossen hat.


    (...)

    Medwedew ist ein Wadenbeisser. Er ist ein Grossmaul wie Selenski und würde sich vor diesem in einem Erdloch verkriechen, wenn es ernst würde. Die Verantwortung für Russland trägt Putin. Seit über 20 Jahren. Und besonders in diesen Tagen im Streit um die ukranischen Frage. Was Russland heute ist, ist ihm zu verdanken. Putin gebührt Respekt und nicht seinen Claqueuren und Hofnarren im Kreml.

    Das ist doch lächerlich, Rußland hat viel Blut, Schweiß und Geld in diesen Krieg gesteckt und wird sich jetzt das holen was militärisch möglich ist. Realistisch ist der Dnejpr der Grenzfluß und die gesamte Schwarzmeerküste wird gebraucht um Transnistrien anzubinden. Die Russen wären schön dumm sich jetzt auf Friedensverhandlungen einzulassen.

    Die Verhandlungen haben mit der Freigabe des Hafens von Odessa für ukrainische Getreidelieferungen längst begonnen. Meine Einschätzung basiert auf Putins Reden & Handeln und nicht auf Medwedews Geplapper. Ich werde im August 2023 hier auf obiges Szenario (Gebiet bis Dnejpr und gesamte Schwarzmeerküste russisch) zurückkommen. Dann wissen wir mehr.

    Friedensplan für die Ukraine


    Die US-Zeitschrift The National Interest legte im Juni einen 15-Punkte-Plan vor. Er ist für alle Beteiligten schmerzhaft, auch für die NATO. Vor dem 24. Februar hätte man das meiste davon ohne Leichen haben können. Jetzt wirds schwieriger, trotzdem wird es m. E. auf ein vergleichbares Szenario hinauslaufen. Die Aushandlung und Umsetzung wird Jahre dauern.


    Hier der Plan in Wort:
    https://nationalinterest.org/f…ian-war-203009?page=0%2C1


    Und als Video (kommentiert aus russischer Perspektive):


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    So sei die Wirtschaft „gründlich lahmgelegt“ - und Putins Energieeinnahmen massiv eingebrochen. Russland sei nahezu komplett von Europa abhängig, so die Forscher.

    So hören wir uns also noch eine andere Meinung an.


    Steht die russische Wirtschaft vor dem Zusammenbruch?


    Von Hans-Peter Roll | 03. August 2022
    https://makroskop.eu/27-2022/s…ft-vor-dem-zusammenbruch/


    Ist die russische Wirtschaft wirklich schwach und fragil? Dieses
    vielbemühte Bild kollidiert zunehmend mit der Wirklichkeit. Vielmehr
    scheint sich die EU mit ihrem Wirtschaftskrieg übernommen zu haben.
    (...)
    "Ein amerikanisches Sprichwort besagt: „Don’t bring a knife to a gunfight!“ Für die EU und Deutschland heißt das: Leg dich nur mit Staaten an, die du entweder militärisch oder wirtschaftlich in der Hand hast. Zwar schaden Russland die Wirtschaftssanktionen des Westens unzweifelhaft, aber sie eignen sich nicht, um einen Zusammenbruch der russischen Volkswirtschaft herbeizuführen. Europa droht dagegen ein enormer wirtschaftlicher Abstieg. Der Kontinent verliert Zugang zu einem Markt mit großem Potenzial, riskiert einen Handelsstreit mit China und steht insbesondere vor der Aufgabe, seine Rohstoffversorgung dergestalt zu sichern, dass die EU weiterhin wettbewerbsfähig bleibt."


    “The recent holes represent Fury’s best exploration drilling result to date at Eau Claire

    Also ich zweifle an dieser Aussage "best dilling". Die neuen Gehalte sind sehr tief im Boden (kein OP) und nur über kurze Längen. Damit würde sich isoliert betrachtet ein wirtschaftlicher Abbau nicht lohnen. Bei der PEA von 2018 wurden ja bereits M&I Resourcen mit einem höheren Durchschnittsgehalt ausgewiesen: 853k oz @ 6.18 g/t Au.


    Als Erweiterung der Resource mögen die neuen Resultate ev. ansprechen, aber auch da muss m. E. mehr kommen. Ich bin bei Fury schon länger raus. Ich kam von Eastmain als diese von Auryn übernommen wurden und in Fury aufgingen. Seither läufts leider nur talwärts. Ich habe aber noch eine Auge drauf.