Tower :
M.E, kannst du in zwei Schritten vorgehen:
1. Überlege, wie du deine Ersparnisse in Abwesenheit jeglicher Sammelleidenschaft prozentual so anlegen solltest, dass du dich wohlfühlst, also Prozentsatz Aktien/Immos/Festverzinsliche/EM/Cash. Die Aufteilung sollte einigermaßen unabhängig von aktuellen Kursen sein, weil wir zumindest gefühlt ohnehin in einer "alles ist überbewertet"-Blase leben. Wer z.B. in seinen ersten 5 Berufsjahren mal ein paar günstige Anteile an Aktienfonds und/oder EM günstig geschnappt hat, und den Rest seines Berufslebens nur auf dem Tagesgeld sparen würde, macht definitiv was falsch, sagt die Erfahrung der letzten Jahrzehnte ganz klar.
2. Einen Prozentsatz vom Gesamtvermögen bestimmen, der in nur schwer oder gar nicht zurückzubekommende Sammleraufschläge fließen darf. Das kann man dann ja zum EM-Budget dazutun (Ideelle Werte können sich leider komplett auflösen, gestern hatte ich Kaffeebesuch, die Wohnung der Mutter wurde gerade aufgelöst, für Briefmarken ein Preis von 80 Cent pro Kilo genannt. Hat sie dem Entrümpler geschenkt, als Zugabe zum Zinn).
Dann musst du 1 und 2 nur noch diszipliniert umsetzen
.
Ansonsten bin ich bei taheth : man kann auch ganz wunderbar spotnah sammeln/anlegen.