Das Ganze lässt sich nur dadurch erklären, dass jemand am Wochenende im Zwischenlager/Verteiler in Oldenburg ausreichend Zeit hatte die Pakete mit einem Metalldetektor nach Gold abzusuchen. Ich vermute, dass leichte Pakete das Interesse der Profidiebesbanden bei DHL wecken.
Seither verpacke ich Goldmünzen in viele Schichten Aluminiumfolie oder auch mal in eine gebrauchte und gereinigte Konservendose. Versende überwiegend im 5 KG Paket und lege zum Beschweren und für den besseren Klang 10 - 20 alte Golfbälle mit ins Paket. Wenn es dann tatsächlich durch überfahren in der Logistik zerstört wird, kullern die dort rum und erwecken Aufmerksamkeit. Das mögen Diebe eher nicht. ...
@Nachtwächer, hast du Lust, mal ein wenig Forschungsarbeit mit der Sonde zu betreiben?
Folgende Versuchsreihe kann ich mir vostellen (aber lass deinem Forscherdrang bitte keine Grenzen setzen):
- Gold-Unze 5-fach in Alu-Folie einpacken, ins Paket, dann messen
- dito zusätzlich in eine Konservendose (Alu, Weißblech, ...)
- dito in 3 Dosen unterschiedlicher Größe, die ineinander geschachtelt sind
- dito mit zusätzlich einem Kilo Alteisen außenherum...
Irgendwie müssen die Vögel im Logistikzentrum doch zuverlässig schachmatt zu setzen sein.
Schönen Dank schonmal!