Victoria von 1825? Echt jetzt? Da war sie 6 Jahre alt!
Beiträge von Schwundgeldfluechter
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jetzt wird das langsam wirklich interessant. Kannst du und bitte über die Materialanalyse auf dem Laufenden halten?
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Oder er hat alles Au in Ag umgeschichtet

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BWstacker Für solch ein Vorhaben würde ich was edles nehmen...
Bei Herrn Kasten nach Wunsch angefertigt...
Hübsch, wirklich hübsch! Gibt es auch eine mitwachsende Kassette für „Handelsgold vieler Länder“?

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wer lieber was aus dem 19. Jahrhundert mag:
silber-werte.de
hatte2 Stück von 5 Pesos Argentinien für Spot+1,6%.SuFu benutzen.
und schon sind sie weg!
Stunden später wieder da, bitte selber gucken.
letzte Nacht Preisanpassung: nun Spot plus 6%.
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ich habe mal einige Münzen aus Mittel- und Fernost zu den EM-Enthusiasten einer kleinen Münzenmesse mitgenommen. Die wurden da mit diversen Geräten getestet, ich konnte dann die Hälfte in die Cu/Ni-Schrottkiste geben, die andere ins Silber-Sammelalbum

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Mir ist der Hintergrund der Bankfrage durchaus klar, ich sehe den Bankbeamten eh nur als human Interface der dahinter arbeitenden Banksoftware und diverser Compliance und Strategieabteilungen.Aber als langjähriger Kunde, mit voller Transparenz (ich hatte denen seinerzeit sogar die Notarsverträge der Immo-Verkäufe vorgelegt, wg Kapitalherkunft etc), da fragt man nicht, woher 5.800,- CHF kommen. Da liest man zuerst das Kundendossier!
Natürlich kann ich mich elegant "herausreden", wie Du schon angeführt hast.
Für mich ist das aber ein Freiheitsverlust, ein "zurückweichen" von immer unverschämteren "Systemforderungen".
Da mache ich dann meinen Mund auf. Und "Meldung" ist das beliebteste Wort in Diktaturen.....sollen sie doch. Ich bin Rentner und verbrauche mein Geld, so what? Wäre zugegebenermaßen natürlich anders, wenn ich noch im Geschäftsleben stehen würde.Na, das hört sich ja schon anders an, da bin ich fast schon bei dir. Aber hier lesen ja auch ein paar Leute mit weniger Lenzen mit. Ich will halt vermeiden, dass du hier irgendwelche 30-jährigen Chorknaben zu unüberlegten Handlungen verführst

Mal abgesehen von juristischem Zwang: ist die Grenze da nicht 5 stellig ? ( in D )
Schon, aber ähnlich wie beim Erwerb von EM zählen da mehrere Vorgänge, die "in Zusammenhang stehen", jeweils mit.
Und was ein "Zusammenhang" ist, ist nirgends definiert

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Willkommen im Forum,
...und bei Allem natürlich die alte Börsenweißheit beachten: "Wer streut rutscht nicht!"...
da schließe ich mich an, Stichworte "Drei-Speichen-Regel" oder auch "Millionärs-Methode".
Außerdem ist es wichtig, die Transaktionskosten niedrig zu halten.
Bei Silber ist das ein ziemliches Kunststück.Viel Glück, und lass uns an deinen Fortschritten teilhaben.
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Das Ganze lässt sich nur dadurch erklären, dass jemand am Wochenende im Zwischenlager/Verteiler in Oldenburg ausreichend Zeit hatte die Pakete mit einem Metalldetektor nach Gold abzusuchen. Ich vermute, dass leichte Pakete das Interesse der Profidiebesbanden bei DHL wecken.
Seither verpacke ich Goldmünzen in viele Schichten Aluminiumfolie oder auch mal in eine gebrauchte und gereinigte Konservendose. Versende überwiegend im 5 KG Paket und lege zum Beschweren und für den besseren Klang 10 - 20 alte Golfbälle mit ins Paket. Wenn es dann tatsächlich durch überfahren in der Logistik zerstört wird, kullern die dort rum und erwecken Aufmerksamkeit. Das mögen Diebe eher nicht. ...
@Nachtwächer, hast du Lust, mal ein wenig Forschungsarbeit mit der Sonde zu betreiben?
Folgende Versuchsreihe kann ich mir vostellen (aber lass deinem Forscherdrang bitte keine Grenzen setzen):- Gold-Unze 5-fach in Alu-Folie einpacken, ins Paket, dann messen
- dito zusätzlich in eine Konservendose (Alu, Weißblech, ...)
- dito in 3 Dosen unterschiedlicher Größe, die ineinander geschachtelt sind
- dito mit zusätzlich einem Kilo Alteisen außenherum...Irgendwie müssen die Vögel im Logistikzentrum doch zuverlässig schachmatt zu setzen sein.
Schönen Dank schonmal!
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Funktioniert auch siebenstellig.... was mich nur so dermassen aufregt, alles aus eigenem, versteuerten, schwer erwirtschaftetem Geld gekauft. Und dann maßt sich so ein Grünling in der Bank an, von Dir Rapport zu erhalten.....
Nix Anmaßung, der Typ bei der Bank muss zwingend auf Geldwäsche prüfen. Und bei Verdacht auf Terror-Finanzierung, Embargo-Umgehung, usw. usw. Und da fragt er halt nun mal. Schon zum eigenen persönlichen Schutz, und dem der Bank.
Da kann man nun als Kunde einen Riesen-Terz machen, und so eine Meldung auslösen (auch in der Schweiz!). Oder man sagt wahrheitsgemäß "bin am Wochenende am PKW-Markt, die sollen paar schöne Wägen haben", oder "ich traue den Ganoven in Brüssel nicht mehr, lege mir ein paar Sachwerte hin, schöne Burgunder z.B., paar antike Stücke von privaten Sammlern, usw., aber das unterliegt doch sicher dem Datenschutz, oder?" Und schon hat die liebe Seele ihre Ruhe.
Aber, nix für ungut, Salorius, nichts ist alternativlos. Niemand zwingt dich, das Banken-System zu nutzen. Du kannst dein Geld auch in Tontöpfen aufbewahren, mit Brieftauben versenden, das Hawala-System benutzen,...

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wer lieber was aus dem 19. Jahrhundert mag:
silber-werte.de
hatte2 Stück von 5 Pesos Argentinien für Spot+1,6%.SuFu benutzen.
und schon sind sie weg!
Stunden später wieder da, bitte selber gucken.
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Es gibt zum Glück keine Unkosten.
Hat mir vor Jahren jemand aus dem Rechnungswesen auch schonmal gesagt, da hast du recht.
Und wer recht hat , zahlt a Mass!

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Nenne das dauernd Zu und Verkaufen gerne numismatisches Umschichten im Zeitraum von 25 Jahren.
Mit dem "dauernd" wäre ich tatsächlich vorsichtig, falls mal einer nachfragt. Ab und an mal einen "Beifang abgeben" sollte z.B. weniger problematisch sein.
Sammel-Schwerpunkte können sich ja auch ändern, es kann ungeplanten Liquiditätsbedarf geben, "ja mei, wissen Sie wie das Leben so spielt", ...
Grüße an die Küste

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Wenn du sagst, dass das 100% so funktioniert, bitte.
Mein Gespräch war mit einem Steuerberater, seit dem denke ich da anders drüber nach, hab aber auch keine zweite Meinung eines anderen Beraters eingeholt. Also wenn du es absolut und zu 100% weißt, super.
Der hatte mir das etwas anders erklärt, was das dauernd zukaufen und verkaufen angeht.Hoppala, das ist wieder was anderes. Eben war die Rede von "einige Jahre je ein Kilo einkaufen, dann ein Kilo verkaufen". Der einmalige Verkaufsvorgang ist sicher nicht das Gleiche wie wie "dauernd zu- und verkaufen".
Lieber Himmel, bei 30.000 EM-Produkten wirst du es doch hinbekommen, dir ein paar "unterscheidbare Objekte" zuzulegen, dann kann es mit der 1-Jahresfrist keine Probleme geben. Aber irgendwann wird es bei dauerndem Zu- und Verkauf halt sogar "gewerblich" (andere Baustelle!). Spätestens wenn du einem geneigten Interessenten sagst: "kann ich dir heute nicht bieten, aber ich kann da was besorgen".
Notfalls komme ich zu dir, und schneide mit dem Taschenmesser nach jedem deiner Einkäufe ein paar Späne heraus, um sie als unterscheidbare Objekte zu kennzeichen. Die Späne nehme ich dann mit, für meine Unkosten. Nix für ungut, Deichkind, ich hatte heute wieder den allerschönsten Zugspitz-Blick auf meiner Radl-Tour, nur dass du dir keine Illusionen über meine Unkosten machst - und über die Späne.

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Kauf mal 1 Kilo Gold in 2015, ein Kilo in 2017 ein Kilo in 18, eins in 19, eins in 20.
So, welches Kilo hast du denn laut Finanzamt 2020 wieder verkauft?Wieso "laut Finanzamt", die Angaben musst doch du machen.
Narrensichere Lösung: du kaufst im 1. Jahr Degussa, im 2. Jahr Heraeus, etc. Verkauf in gleicher Reihenfolge.
Falls du es ums Verrecken kompliziert magst, kaufst du immer vom gleichen Hersteller. Dann machst du halt auf den ersten Barren einen Aufkleber "2015", usw., und schon hast du - anders als bei Aktien in einem Depot - unterscheidbare Objekte (bei Depots bieten die Banken zu diesem Zweck Unter-Depots an). Verkauf in gleicher Reihenfolge. Du machst in vollster Übereinstmmung mit den steuerlichen Regeln keine Mitteilung an wen auch immer, bitte nicht die Hosen mit der Kneifzange anziehen.
Falls mal einer nachfragen sollte, hast du ja jeweils Rechnungen, die älter als ein Jahr sind.
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Hat es jemals bessere Gründe für Käufe gegeben?sobald das Ag mit 30 Prozent Rabatt auf die Schürfkosten angeboten wird, schlage ich zu. Aber sowas von...

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Lehn dich entspannt zurück, gemeldet wirst Du bereits automatisch vom Händler. (Dem Armen bleibt nichts anderes übrig
Da muss ich dir widersprechen: gemeldet werden müssen nur Geldwäsche-Verdachtsfälle. Ab 2k nimmt der Händler die Daten auf, und bewahrt sie 10 Jahre bei den Geschäftsunterlagen auf. Nur bei einer eventuellen steuerlichen Betriebsprüfung kann mal der eine oder andere Beleg kopiert werde, aber das ist eher selten.
So zumindest hat das ein Händler einem Kunden am Nachbartisch erklärt, der als vor ein paar Wochen 3 Krüger gekauft hat.
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hab ich denn ggf. meinerseits dann ne Meldepflicht ggü. dem Finanzamt - oder bezieht sich diese nur auf einen möglichen Spekulationsgewinn vor Ablauf der Jahresfrist !?
Den möglichen Spekulationsgewinn musst du nicht melden.
Nur einen tatsächlichen

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Haben zwar ein mieses Silber(.833) werden aber gerne genommen.
NachtwächterHaben halt keinen weißen alten Mann auf der Kopfseite

Mal über Gold.de kundig machen, was Händler bei An- und Verkauf so bieten. Dann bei der Generation 50plus aus Nachlässen zum Mittelwert ankaufen.
Grundsätzlich: Google mal Drei-Speichen-Rad, Millionärs-Methode
viel Glück
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Ich kenne das ja eher als "Millionärs-Methode", je ein Drittel Aktien, Renten und Immobilien. Aber seitdem die Bande in Brüssel mit Negativzinsen operiert, muss ich wohl oder übel den Renten-Anteil zumindest ein Stück weit in EM umrubeln.
Mein Nick ist also Programm
