Die andere Möglichkeit wäre, Ihnen die hilfesuchende Hand nicht abzuschlagen (bildlich gesprochen) sondern gemeinsam nach Lösungen zu suchen und evtl. gibt es ja schon eine. (Mitochondrien-Basis-Therapie + Bromelain)
Ich sehe nicht wirklich die Gefahr, daß da auf privater Ebene größere Rachefeldzüge gefahren werden. Warum sollte man auf persönlicher Ebene Hilfe verweigern, wenn man sie leisten kann und den Eindruck hat, daß sie erwünscht ist? Letzteres ist aber durchaus ein Knackpunkt.
Die "Skeptiker" haben sich 2+ Jahre mehr oder weniger intensiv mit dem Problem und möglichen Lösungen beschäftigt. Im Gegensatz dazu haben die "Hilfsbedürftigen" das alles noch vor sich. Sie müssen ihr Weltbild z.T. völlig neu bewerten, bevor sie überhaupt in der Lage sind, Hilfe anzunehmen. Das ist schwer und es braucht auch viel Zeit. Außerdem kommen die Feindseeligkeiten überwiegend von letzterer Seite.
Und dann ist ja noch völlig unklar, ob/wie gegen die Strippenzieher und ihre Handlanger vorgegangen wird. Solange das nicht offen passiert, d.h. entsprechende Prozesse laufen und angemessene Strafen verhängt werden, geht das ja immer weiter. Da kann es dann durchaus sein, daß man für seine Therapievorschläge gleich wieder als "Pharmaverweigerer" o.ä. beschimpft wird.
Wenn man es realistisch sieht, kann man sich jetzt schon auf dekadenfüllende Nachwehen einstellen und der Ausgang ist auch noch völlig offen. Aber wir wissen es nicht. Es kann auch positive Richtungen nehmen.