Beiträge von txlfan

    Immerhin ist das Papier jetzt draußen, terminlich wie angekündigt.


    Ich weiß nicht ob an der Stelle eine Sensation zu erwarten war. Habe es kurz überflogen, es macht was es soll, faßt die bisherigen Bohrergebnisse zusammen und leitet eine förderbare Tonnage ab, in dem Fall 109.2 Mt at 1.42% Li2O and 160 ppm Ta2O5 inferred, (0.40% Li2O cut-off grade). Es werden auch Vergleiche zu anderen Projekten gezogen.


    Demnach ist dieser 3,7km-Abschnitt jetzt schon an Platz acht der Li-Ressourcen. Auf beiden Seiten ist aber noch Platz, das kann ohne weiteres in die Top 5 gehen. Keine Ahnung was die Leute haben, vielleicht haben manche erwartet, daß auf der Basis von 0,5 oder 0,7% cut-off grade gerechnet wird. Ist noch zu früh um zu sagen, wie der Markt das aufnimmt. Mal schauen, was Tornonto heute macht.


    Überhaupt täuscht die erste Reaktion oft Die ganzen Analysten müssen ja auch erst ihren Senf dazugeben.

    Die Ernüchterung kam schnell genug und nun wundern sich die Finnen, dass sie „plötzlich“ vor dem Nichts stehen.

    Dürfte allen Wokevölkern so gehen, z.T. jetzt schon , z.T. in Kürze. Erstaunlich ist, wie reibungslos das klappt, bei den Finnen reichte ein Schwabmädel Mitte 30, um den Laden komplett umzukrempeln.


    Klimarettung, wiederkehrende Impfkampagnen, Migrationpakt, Ukrainekrieg, große Mehrheiten in den sog. entwickelten Ländern haben sich das mit wehenden Fahnen zueigen gemacht. Und jetzt geht die Party zuende und es kommt der Kater.


    Was ich erstaunlich finde: der Lüning im Video weiter oben meint tatsächlich, VW und andere könnten ohne weiteres auf den E-Hype aufspringen und der Diess hätte das richtig gesehen. Er ordnet ja m.E. vieles richtig ein, aber in dem Punkt?


    Wenn das wirklich so ist, daß hier im Forum alle verkalkt sind und nicht wahrhaben wollen, daß der Verbrennungsmotor tot ist, dann ist es eben so, dann ist die zugehörige Industrie auch tot. Ein Konzern, der mit auf eine bestimmten Technologie großgeworden ist, kann nicht einfach von heute auf morgen was anderes machen.

    So langam fängt die Diskussion an, z.B.
    https://www.handelsblatt.com/u…schifffahrt/29285788.html
    https://www.wlz-online.de/maga…city-ace-zr-92426271.html


    Was da von sich gegeben wird, zeigt die völlige Hilflosigkeit. Vergrößerte Abstände, verbesserte Löschtechnik u.ä. werden nicht weiterhelfen. Wenn eine E-Karre im Fracher brennt, ist Exitus. Hier ein Video von der Grand Race, so geht es auf allen RoRo-Frachtern zu:

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    Die Karren stehen dicht an dicht. Wenn man sich jeden zweiten wegdenkt, was eine Verdoppelung der Frachtrate bringen würde, ändert das nichts an den Folgen eines Akkubrands. Der ist schon in der freien Pampa nicht löschbar, weil er seinen Sauerstoff selbst produziert.


    Fluten kann man so ein Deck auch nicht, da würde der Pott sofort instabil, wenn da das Wasser rumschwappt. Wenn, dann müßte man die neu konstruieren, mit Flutungskammern, d.h. unzähligen Schotten. Da wiegt dann ein Schott soviel, wie drei Karren...


    Spannend, sehr spannend. Wenn die Versicherer sagen, sie wollen das Risiko nicht, kommen die Klimakleber und schmieren alles mit Farbe voll. Wenn sie weitermachen gehen sie pleite...

    Daß Leute, die mit öffentlich von der Hitze und dem Ei erzählen, nicht mit solchen beworfen werden, spricht Bände. Nur noch billigster Fearporn überall, null Realitätsbezug. Und die Leute glauben ALLES.


    Bei 42° wird kein Ei hart, das fängt höchstens irgendwann an zu stinken. Bei hinreichend trockener Luft sind 42° auch ansonsten kein Thema, wenn genug zu trinken da ist, Stichwort Feuchtkugeltemperatur.


    Wenn das Leben so empfindlich wäre ...

    Unglaublich, wie die Blödmichel stoisch ihre Regierung aus Küchenhilfen, Trampolinspringerinnen, Kinderbuchautoren, Kindergärtnern und sonstigen Volltrotteln mit negativer Lebensleistung ertragen.

    Sie wollen ja nicht in den Verdacht kommen, röchts zu sein, also müssen sie es ertragen...


    Für den Moment kann man froh sein, daß die Grünen in ihrem Größenwahn überziehen. Unter der Groko hätten wir dieselbe verheerende Politik, aber der Zusammenbruch wäre schleichender gekommen und wäre später bemerkt worden. So gut wie alles, was jetzt passiert, wurde in den Merkeljahren eingetütet, einschließlich Ukrainekrieg.

    Als "Prepper" sitze ich doch die ersten 2 oder 3 Stunden Stromausfall aus.... und brauche eher was für längerfristige Versorgungsstörungen ...


    Ich für meinen Teil bin nicht so der Hardcoreprepper. Wenn ich schon das Geld in die Hand nehme, will ich auch im normalen Alltag was davon haben. Spricht für den PV-Puffer. Das bringt insbesondere bei weiter steigenden Strompreisen was, wenn man dadurch in den Sommermonaten halbwegs autark wird.


    Da kommt mit Bleiakkus schon einiges zusammen, wenn man z.B. zwei-drei Tage Regenwetter überbrücken können und dabei nicht unter 50% entladen will. Lithium wäre schick, wenn das, was sie auf dem Papier versprechen, halbwegs hinkommt. 2000 Zyklen wäre eine ganze Menge. Habe aber nach wie vor Zweifel.

    Habeck macht nichts, was irgendjemand überraschen sollte. Er bringt zuende, was seine Vorgänger begonnen haben. Und alle können ihre Hände in Unschuld waschen, schließlich haben sie nur EU-Vorgaben umgesetzt. Siehe Hallstein.

    Die Frage Blei vs LiFePO4 läßt sich nicht so einfach beantworten.


    Für reine Notstromlösungen, wo der Akku die ganze Zeit vollgeladen wartet und man nicht regelmäßig viele Zyklen fährt, ist der Bleiakku unschlagbar. Normalzustand voll, nach (möglichst geringer) Entnahme gleich wieder aufladen, vergleichsweise kleine Ladeströme, da fühlt er sich wohl. Als Solarpuffer ist LiFePO4 auf dem Papier besser, da tiefere Zyklen und höhere Ladeströme möglich.


    Soweit die Theorie, Mißtrauen ggü. den Li-Akkus ist angebracht. Man bezahlt einen Haufen Geld und wenn die erhofften Zyklen dann nicht erreicht werden, ist der Ärger da. Bei nicht-mobilen Anlagen ist es wurscht, wieviel das Zeug wiegt. Ich beobachte das jetzt schon eine geraume Zeit. Da ich mit der Entscheidung keine Eile habe werde ich nichts übers Knie brechen.


    Alles in allem bin ich ggü. den LiFePO4 aufgeschlossener, als noch vor einem Jahr. Aber zu allem Überfluß kommen ja jetzt die ersten Natrium-Teile. Mal schauen...

    Aber ein Habeck, der sich öffentlich hinstellt und sagt, dass er Vaterlandsliebe stets zum kotzen fand und mit Deutschland nichts anfangen kann - in jedem normalen Land auf der Welt hätte diese Partei gar nicht mehr antreten müssen.

    D ist eben kein normales Land. Habeck hat PR-mäßig seine Klientel angesprochen, mit Erfolg. Deutschland ist scheixxe, das wird seit gut hundert Jahren schon in der Schule in die Hirne gedrückt. Ok, mit zwölf Jahren Unterbrechung, aber auch die standen unter UK-Regie. Man kann sich aufregen oder nicht, das ist nunmal die Situation.


    Sogut wie alle Biodeutschen sind in ferngesteuerten Strukturen aufgewachsen und kennen nichts anderes. Im Rahmen dieser BRD wird es noch nicht mal theoretisch möglich sein, eine wirklich unabhängige und an deutschen Interessen orientierte Regierung a) aufzustellen und b) gewählt zu bekommen. Mag sein, daß es geeignete Leute gibt, aber die müssen ja schon im Privatleben aufpassen, daß sie sich nicht verplappern und als rechtsaußen dastehen.


    Die Tatsache, daß es natoweit den Bach runter geht und anderswo z.T. noch schneller, als bei uns, ist nicht die schlechteste Entwicklung. D war schon oft am Boden. Wenn diesmal die Anglos zeitgleich oder evtl. vor uns dort aufschlagen, könnte es eine Chance geben. Beispielsweise, wenn die Russen ein Interesse an D-A-CH als anglobefreite Region haben. Falls nicht, müssen wir froh sein, wenn wir kein Kalifat werden...

    Farbe macht Ärger wegen Umwelt und so, Wasser macht nass und nix Umwelt, daher ...

    Gibt ja harmlose Sachen. Ich selbst habe noch nichts in der Richtung vor, aber falls es mal soweit sein sollte, würde ich ihnen möglichst exakt die eigene Medizin verabreichen. Das macht es bei einem etwaigen Prozessen leichter. Ist m.E. nur eine Frage der Zeit bis ganz oben der Stab gebrochen wird. Vermutlich wirft man sie den Leuten zum Fraß vor, wenn es wegen der vermurksten Energiewende einen Blitzableiter braucht.

    Ich denke, die gesamte Ladung ist was für die Versicherung.

    Aber hallo. Der Kahn ist hinüber, es brennt ja außen schon stellenweise die Farbe. Kann man sich ungefähr vorstellen, wie es drinnen zugeht. Da ist richtig schön ausgeglüht alles. Man sollte langsam die Daumen drücken, daß es gelingt, den am Stück irgendwohinzuschleppen, wo er halbwegs zivilisiert abgewrackt werden kann.



    Was die Straßenkinder angeht, ich hab mir sagen lassen, die mögen gern orangene Farbe. Artgerechte Haltung und so...

    Wusstest du aber, dass so die Auslöschung der zivilen Städte von Hiroshima und Nagasaki gerechtfertigt wurde?

    Aber erst im Nachhinein und für die Geschichtsbücher.


    Der tatsächliche Zweck war eine Demo: seht her, die Dinger funktionieren und wir haben keinerlei Skrupel, sie einzusetzen. Danach wurden nukleare Angriffspläne für jede relevante Stadt in RU entwickelt und das entsprechende Material beschafft. Was auch eingesetzt worden wäre, wenn die Russen nicht nachgezogen und mit dem Sputnik eine überzeugende Lieferform präsentiert hätten.

    Wenn das so weitergeht, wird das vermutlich nur das ZWEITWÄRMSTE Jahr aller Zeiten werden. :hae: Anfang Dezember wissen wir mehr. :rolleyes:

    Geht's noch, Ihr Sommerleugner?


    Es ist auch keinesfalls zu kalt, wenn es mal ausnahmsweise und vorübergehend nicht zu warm ist.

    Bin gespannt wie das die Versicherungen noch lösen werden :hae:

    Felicity Ace ist keine anderthalb Jahre her, nun die Fremantle Highway. Letztere offenbar sind 2857 Autos an Bord, nur 25 Elektro-Autos, weniger als ein Prozent. Und das reicht, um die komplette Ladung nebst Schiff zu gefährden...


    Auch die Reedereien werden das Geschäftsmodell bald hinterfragen, nicht nur die Versicherungen. Das gibt der Branche dann den Rest, wenn der Seeweg versperrt oder unbezahlbar ist.

    Noch 5½ Tage im Juli und sie machen es weiterhin spannend. War aber so zu erwarten. :rolleyes:


    Mal sehen, was Toronto nacher macht, ich finde es sieht so aus, als ob es jetzt erstmal wieder aufwärts geht. Jedenfalls zweiter grüner Tag an der ASX und optisch sieht der Chart nicht schlecht aus.

    Ich als Deutscher sehe hier aus geostrategischer Sicht Risiken aber vielmehr Chancen wie wir unser eigenes Land in dieser dramatischen Situation in eine bessere Lage bewegen können und das gesamte Mitteleuropa könnte dadurch sehr profitieren.

    Vom Bauchgefühl her komme ich zum selben Ergebnis, auch wenn der Verstand dem Bauch nicht immer folgen kann. Nach 100+ Jahren antideutschem Kampf durch London, DC, Brüssel und zuletzt direkt durch die eigene Regierung nebst voranschreitender Islamisierung hat der Russe seinen Schrecken verloren.


    Das Problem was ich sehe: Medien, Politik, Konzerne sowie der Großteil der Bewohner sind seit Generationen nicht nur in der Vasallenrolle gefangen, sondern haben sich darin ausgesprochen gemütlich eingerichtet. Wer oder was soll das Land im Fall einer "Befreiung" repräsentieren und steuern? Den Staat als souveränes Gebilde zu denken ist völlig verlernt worden.


    Bliebe als Szenario der Wechsel von der angloamerikanischen in die russisch/chinesische Einflußsphäre. Nicht sehr schön, aber auch nicht zwangsläufig eine Verschlechterung.

    Es geht um dieses skurrile Teil. Ob man das so interpretieren muß, wie Berninger, ist die Frage. Der macht ja in dem Kanal auch nur Werbung für seine Beratungen.


    Für mich fühlt es sich an, wie alle diese Dokumente, wo die Ministerien regelmäßig signalisieren "wir tun was". Herausgegeben 2017, vermutlich mit einem Jahr Vorlauf, wo alle möglichen Praktikanten ihre Zukunftsvisionen abgeliefert haben. Dann wurde in EU-geförderten Quatschbuden rausdestilliert, was wissend und wichtig aussieht.


    Wenn sich da harte Ziele dahinter verbergen, wurden die sich deutlich vorher ausgedacht, in der Erwartung von HRC als 58. Präsidentin. Damals waren noch keine BRICS am Horizont. Inzwischen sind solche Planungen doch Makulatur. Was wir erleben ist eine Art zweiter Sputnikschock. Und der hat ja die schönen 70er Jahre erst ermöglicht.


    Was wirklich kommt, weiß keiner.

    Jeder fühlt unterschwellig, dass Putin die Hände gebunden sind, er nicht frei in seinen Entscheidungen ist.

    Daß Putin tut, was er kann, glaube ich gerne.


    Die oftmals geäußerte These, es gehöre zur Strategie, westliches Material ungehindert durchzulassen, damit es "verbraucht" wird, widerspricht aber jeder Logik. An der Front ist es ein großer Unterschied, ob der Nachschub niedergekämpft werden muß, oder ob er ausgeschaltet wird, bevor er Schaden anrichten kann.


    Wenn das über so lange Zeit nicht bzw. nur unzureichend stattfindet, dann gibt es keine andere Erklärung, als daß bestimmte Entscheidungsträger gekauft sind. Die Prigoschin-Geschichte köchelt ja immer noch. Jetzt posaunt ausgerechnet Lukaschenko raus, daß Rzeszow ein Ziel ist. Selbstverständlich ist es das, der Flughafen dort gehört schon lange eliminiert. Da stellt sich ja nach Erdogan nun die Frage, auf welcher Seite Lukaschenko eigentlich steht.


    Kann natürlich alles abgesprochen und Taktik sein, ich muß da ja nicht durchblicken...

    Fakt ist, die offene Auseinandersetzung geht nun in den 18. Monat und die Nachschublinien des Westens sind im Großen und Ganzen unangetastet geblieben, das kann man sich nur schwer schönreden.


    Ob das als Dummheit oder Verrat einzuordnen ist, kann ja jeder selbst entscheiden. Normal ist es jedenfalls nicht und die Situation wäre längst eine andere, hätte man wenigstens die ukrainischen. Treibstofflager frühzeitig ausgeschaltet. Wer für diese Unterlassungen verantwortlich ist, dürfte intern auch klar sein. Aber Konsequenzen sind, zumindest von außen, (noch) nicht zu erkennen.