Hatte mir vor Jahren auch Gedanken dazu gemacht, das dann aber nicht weiterverfolgt. Hier die 10 Punkte:
• Trennung von Legislative (Parlament) und Exekutive (Regierung)
• Wahlbegehren für Kanzler, Präsident, Minister und -präsideten, aber auch für exponierte Staatsanwälte, Richter, Dekane, Intendanten usw.
• Wahlbegehren für Abgeordnete auf Wahlkreisebene
• Wegfall der Zweitstimme bei Halbierung der Wahlkreise
• Stichwahlen, wenn kein Kandidat die absolute Mehrheit hat
• Nur noch namentliche Abstimmungen in allen Parlamenten
• Verbot der Parteienfinanzierung aus öffentlichen Mitteln
• Entbindung des Generalbundesanwalts von Weisungen
• Einrichtung des Obersten Bundesgerichts
• Neuwahlen und Auflösung der Partei
Die Grundidee ist, Parlamente ausschließlich durch Ab- und Neuwahl einzelner Personen zu besetzen, die in ihrem jeweiligen Wahlkreis in Ungnade fallen (Wahlbegehren). Dann bräuchte es weder Parteien noch regelmäßige Wahlkämpfe. Aber eben namentliche Abstimmungen, damit jederzeit nachvollziehbar ist was die Kandidaten da so treiben.
Begründung wäre zu lang, von daher lasse ich es mal so stehen.