Beiträge von txlfan

    CSU-Stadträtin beim Klimaretten:


    Passau: Wärmepumpe treibt Stromverbrauch von Eigenheim-Besitzerin in die Höhe
    Eine Passauerin wollte mit der neuen Technologie das Klima entlasten – doch dann kam das teure Erwachen: In sieben Wochen sei der Stromverbrauch der Wärmepumpe so hoch gewesen wie sonst in einem ganzen Jahr.
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    Sie dachte deshalb zuerst: "Das muss ein Fehler beim Zähler sein." Doch ihr Stromanbieter habe der 66-Jährigen bestätigt, dass alles mit rechten Dingen zugehe.

    Und solche Leute werden nach wie vor gewählt. Der Fall zeigt, daß es eben nicht nur die Grüninnen sind, kann man sich ja ausrechnen, für was sie die ganzen letzten Jahre gestimmt hat, wenn sie sich das ins eigene Haus einbaut. Und die Allgemeinheit soll diese Schmarotzer auch noch subventionieren:


    Weber wird künftig zumindest etwas entlastet: Die Bundesregierung hat bereits im April einen Strompreisdeckel für Wärmepumpen von maximal 28 Cent pro Kilowattstunde beschlossen. "Den werde ich nun auch beantragen", sagt die Seniorin.


    Paar Jahre noch, dann fährt die Chose gegen die Wand. Nächsten Winter werden weitere Leute die Lektion lernen...

    Die spanische Volkswagen-Tochter Seat wird es voraussichtlich nur noch wenige Jahre lang geben.

    Wenn sich VAG weiter als Elektrovorkämpfer geriert, wird sich noch vor 2030 die Existenzfrage für den ganzen Konzern stellen. Und nicht nur für diesen.


    Durch die Vernachlässigung der Motorenentwicklung stützt sich die Zukunftsperspektive der ganzen Branche in D inzwischen auf die CO2-Flottengrenzwerte der EU, d.h. auf ein politisches Hirngespinst. Das wird aber beim absehbaren Zusammenbruch der EU von heute auf morgen gegenstandslos, weil es völlig an den Bedürfnissen der Kunden vorbeigeht.

    Darauf reagieren manche Menschen sehr ausgeprägt, unabhängig von der Lautstärke, mit Kopfschmerz oder Schwindel.

    Oder eben mit Gehässigkeiten. Die WP vor dem Haus bietet da völlig neue Möglichkeiten. Vom Stöckchen im Ventilator bis zum Bauschaum im Kondensator. Auf spielende Kinder dürften die Kästen auch ihren Reiz ausüben. Mit den ganzen Öffnungen, wo man z.B. überschüssige Chinakracher reistecken kann. Ich will da gar nicht weiter drüber nachdenken, aber da werden sich noch einige wundern.


    Fakt ist, die Dinger werden mitunter total sorglos aufgestellt, z.T. mit frei zugänglichen Strom- und Kühlmittelletungen. Und dann ist das Geschrei groß, wer ist schuld. Der Aufsteller, der Hausherr, die Konstruktion an sich? Bis das alles gerichtsmäßig durchdekliniert wird und in einschlägige Vorschriften mündet, vergehen locker zehn Jahre.

    grösseres Bewusstsein für "die Natur" vorhanden ist, als noch vor wenigen Jahrzehnten.

    Ich glaube, das ist ein Irrtum. Es gibt dazu eine hochinteressante Arbeit. Schwer zu bekommen, notfalls in ner Unibibliothek ausleihen. Das Umweltbesußtsein läßt sich zumindest hierzulande sehr weit zurückverfolgen. Kann sein, daß das in anderen Regionen der Welt anders ist.


    Man muß natürlich immer mit den Maßstäben der jeweiligen Zeit messen, es gab in der Vergangenheit u.a. auch das Bewußtsein, daß bei allen Bemühungen die Grundversorgung sichergestellt bleiben muß. Aber im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten gab es permanent Druck, die Verhältnisse zu verbessern was dann langsam aber stetig in die Politik einfloß und schließlich in einschlägigen Vorschriften mündete.


    Das ist ja das Perfide, daß das natürliche Interesse an einer intakten Umwelt gleich mehrere trojanische Pferde hereingelassen hat. Greenpeace ist vermutlich ein Natoprojekt, da muß man in der Nixxon-Zeit schauen. Aber auch WWF, Grüne usw. Da wird unter falscher Flagge die Zerstörung der wirtschaftlichen Basis betrieben.


    Aber zurück zu den Bienen (ich verfolge das Thema nur sporadisch): was gibt es denn für "harte" Erkenntnisse bei den Ursachen für die Schwächung der Völker? Die Varoamilbe könnte ja auch mehr ein Symptom sein. Mobilfunk, Glyphosat usw. sind alles denkbare Kandidaten.


    Leider ist die Wissenschaft komplett korrumpiert, das wird vor dem Bienenthema nicht halt gemacht haben. Man muß bei den oben zitierten Arbeiten wahrscheinlich auch mißtrauisch sein.

    CDU/FDP heucheln wieder rum - als ob die jemals was aufgehalten hätten, was aus Brüssel kommt. Das altbekannte Spiel, guter Bulle, böser Bulle. Mit dem GEG wird es genauso laufen. Die Medien werden jetzt zunehmend der Ampel rummäkeln, dann wählen die Deppen mündigen Bürger wieder schwarz+x und anschließend kommt das mit Wucht als EU-Gesetz. Wurde ja schon eingetütet. Einzige Chance: die EU macht vorher die Grätsche. Schaunmermal.

    Mal wieder zum Thema Natrium-Ionen-Akku, das scheint ja zügig voran zugehen.


    Ich höre ab und zu mit halbem Ohr diesen Batterie-Podcast: https://www.youtube.com/playli…kleE6xbAP--2lgbj4QDb2dmUo. Demnach ist tächlich bereits eine erste Generation in der Fertigung mit vielversprechenden Daten. Sorry, habe mir keine Details gemerkt. Es wurde m.E. eine Firma Natriumenergy erwähnt.


    Es wird wohl nicht so sein, daß bereits morgen keiner mehr Lithium braucht, aber es fühlt sich danach an, daß die Natrium-Technologie echtes Potential hat. Wieviel genau, speziell auch beim Preis/kWh, muß sich zeigen.


    Lohnt sich allemal, das mitzuverfolgen.

    Super Artikel. Bestätigt, was ich schon lange glaube: daß die historischen Messungen mit erheblichen Unsicherheiten daherkommen. Für abgeleitetenTemperaturen gilt das umsomehr, weil we will man denn Effekte in Baumringen und Eisbohrkernen kalibrieren, wenn man eine Meßreihe über gut 200 Jahre mit wackeligen Werten hat?


    Da sieht dann jeder, was er sehen möchte, es müssen noch nicht mal Betrugsabsichten dahinter stecken. Bis zu einem gewissen Grad ist das nur menschlich und was von den vielbesungenen wissenschaftlichen Standards bei den ganzen Instituten zu halten ist, konnte man in den Coronajahren gut beobachten. Da gehe ich mit dem Autor voll mit, daß das allgemein übertragbar ist, sobald staatliche oder gar überstaatliche Agenden berührt werden.

    Ein Beratergremium der Bundesregierung

    Früher brauchte für sowas kein Beratergremium, da hatte man einen Grenzschutz. Die einschlägigen Gesetze gelten m.E. nach wie vor. Und was diese Berater von sich geben dürfte kaum damit in Einklang zu bringen sein. Falls jemand glaubt, das sei etwas Neues:


    Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR)

    Seit seiner Gründung im Jahr 2008 bis Dezember 2020 wurde der SVR von einem breiten Konsortium von Stiftungen gefördert:
    Stiftung Mercator (2008–2020)
    VolkswagenStiftung (2008–2020)
    Bertelsmann Stiftung (2008–2020)
    Freudenberg Stiftung (2008–2020)
    Gemeinnützige Hertie-Stiftung (2008–2014)
    Körber-Stiftung (2008–2014)
    Robert Bosch Stiftung (2014–2020)
    Stifterverband (2013–2020)
    Vodafone Stiftung Deutschland (2008–2020)
    ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius (2008–2012)


    Was haben eigentlich Volkswagen und Bosch mit Schlepperei zu schaffen? Das würde mich ja schon interessieren.

    Die Protestwähler wechseln jetzt wieder von der SPD zur CDU [smilie_happy]

    Das scheint ja die Wunschvorstellung bei der dezentralen Einheitspartei zu sein. Über Wahlen wird es nicht gehen. Es wird m.E. auch innerhalb der EU nicht gehen, weil das wird ja der Mechanismus sein, daß die Ampel ihr Gesetz entschärft und alle erleichtert sind und dann kommt das ein paar Jahre später unter schwarzgrün oder von mir aus auch schwarzblau über irgendwelche EU-Vorgaben wo dann alle sagen, da können wir nix machen, das ist halt jetzt so. War ja bei den Autos auch, die Industrie baut kein E-Autos, weil die so toll sind, sondern weil sie anders die Flottengrenzwerte nicht schaffen.


    Was wir brauchen ist eine geschwächte bzw. in Auflösung begriffene EU/Nato, gescheiterte Dems und Transatlantiker, sowie eine Meuterei bei den gleichgeschalteten Medien und in der Exekutive. Die Hürde ist nunmal so hoch. Für ersteres könnte ein unerwarteter Ausgang der Ukrainegeschichte sorgen. Wenn dann die ganze Korruption mit Soros, Schwab und den Klimagewinnlern greifbar wird und regelmäßige Brownouts dazu kommen, dann sind wir soweit, daß sich was ändern kann. Wird also noch dauern. Aber könnte klappen.

    Wenn man 50m Abstand annimmt passen ungefähr 18 Autos pro km und Spur drauf. Auf der o.g. Teststrecke wäre das eine Nennlast von 30x4x200kW macht 24 MW plus Verluste. Ist also durchaus spürbar. 1,6 km mit 100km/h ist ungefähr eine Minute. Wenn 200kW übertragen werden, sind dann anschließend irgendwas um die 2 kWh mehr im Akku.


    Wenn das einen Sinn haben soll, bräuchte man 20km alle 100km, also ein fünftel der Strecke, dann mit einer Anschlußleistung von 300MW und einem abartigen Lastprofil. Was für ein Aufwand, und nur, damit die Leute fahren, was sie jetzt auch schon können. Bei den Heizungen das gleiche. Man könnte einen Roman schreiben.


    Dieser E-Wahn ist volkswirtschaftlicher Selbstmord. Jedes Land, das diesen Blödsinn nicht mitmacht oder auch nur nicht vorne mitrennt, hat allein deswegen einen signifikanten Produktivitätsvorteil. Das werden wir in den nächsten Jahren deutlich spüren. Aber bis es der letzte kapiert, wird viel kaputtgehen.

    @Beowulf
    Ja, der momentane Zustand ist so, wie Du schreibst. Aber es muß ja eine Mindestmenge an Opfern geben, bevor der Lerneffekt einsetzt. Bei Corona sind es die Bratwurstempänger, die anschließend dauerkrank sind. Beim Klima werden es die Wärmepumpenbesitzer sein, denen im Winter der Strom rationiert wird.


    Was da an Wärmepumpen in der Pipeline ist, wird mit dem aktuellen Kraftwerkspark nur schwer über den Winter zu bringen sein. Die Vonovias werden sich auch häufen, d.h. Fälle in denen blauäugig teure Anlagen installiert werden, die nicht wie geplant in Betrieb gehen. Bei der nächsten stabilen Ostwetterlage im Januar wird jeder sehen, was los ist. Fragt sich eben, wann die kommt.


    Bis dahin geht alles weiter, wie gehabt. Wobei der Zubau von PV und Wind die Netze immer instabiler macht...

    dass Gasheizungen technisch nur einen theoretisch maximalen Wirkungsgrad von 98% erreichen können (Ölheizungen etwas darunter) und nur Wärmepumpen dien 115% Grenze überhaupt erreichen können.

    Die Bezugsgröße ist ja der Heizwert, d.h. je mehr Wasserstoffanteil, desto mehr Kondensationswärme kann aus dem Abgas gewonnen werden -> Brennwert. Beim Erdgas sind das rund 112% und beim Heizöl 107%, praktisch natürlich weniger. Wärmepumpen haben ihre tolle Zahlen aber auch nur, solange es halbwegs mild draußen ist.


    Bei der derzeitigen Goldgräberstimmung würde ich darauf tippen, daß man es mit der Auslegung nicht so genau nimmt. "Jaja das kommt schon hin mit den Vorlauftemperaturen, die Winter werden eh immer wärmer." Wenn ich solche Werbungen sehe, kann ich mir den Rest ungefähr denken.


    Ein knackiger Winter und der WP-Hype ist wieder zuende, bin ich ziemlich sicher. Fehlender Strom aus fehlendem Gas wird schwierig, da können sie sich im Klimamisisterium noch so flotte Sprüche überlegen. Südafrikamäßige Abschaltungen bei Dunkelflaute sind wahrscheinlich, vielleicht schon im kommenden Januar.

    Wann wird Brüssel endlich pulverisiert?

    Die pulverisieren sich doch selbst. Wer soll das denn umsetzen?


    Sie erzeugen den Leidensdruck, der langsam auch die Normalos dazu zwingt, das Klimagedöns zu hinterfragen. Wenn das passiert, stehen sie mit runtergelassenen Hosen da, dann kommt alles auf einmal auf den Tisch. Die nützlichen Idioten können sich schonmal warm anziehen.

    Dabei hieß es doch immer Güter sollen auf die Bahn. Soviel zum Thema Grün und Umwelt, da sieht man auch an diesem Beispiel, daß das Klima nur ein neomarxistisches Vehikel ist, wie jedes andere.


    Ginge es wirklich ums CO2, wäre die Substitution von LkW- durch Bahnkilometer auf der Fernstrecke schneller und ergiebiger, als die Subvention von Elektrokarren. Vieleicht nicht ganz trivial und auch nicht ganz billig, aber machbar. Und würde noch die Lebensdauer der Straßen und Brücken verlängern sowie für entspanntere Verhältnisse sorgen, von daher auch noch mehrheitsfähig. Aber es geht eben um was anderes.

    Eine belastbare Meinung zum Potential oder Nichtpotential der Afros habe ich mir noch nicht gebildet. Was ich sehe ist aber, daß die EU und überhaupt der Westen recht gut mit allen möglichen korrupten Regierungen dort zusammenarbeitet. Was das konkret für die Leute heißt, erleben wir ja gerade selber. Wir lassen uns über die Klima- und Wokismusschiene ohne sonderliche Gegenwehr alles nehmen, was uns bisher ausgezeichnet hat. Wo da die überlegene Intelligenz liegen soll, kann ich bis jetzt nicht erkennen.