Beiträge von txlfan

    Sich als Normalbürger gegen ein totalitäres offen System aufzulehnen, das noch halbwegs im Sattel sitzt, ist aussichtslos. Das bringt erst was, wenn es wankt oder bereits fällt.

    Ist definitiv so. Wie Du schon geschrieben hast, man bekommt es nicht in erster Linie mit "dem System" zu tun, sondern zum guten Teil bzw. bei bestimmten Themen auch hauptsächlich mit den lieben Mitbürgern, wenn man zu weit von der Norm abweicht. Und die wird mitnichten durch Gesetze bestimmt, sondern durch Medientröten a la Böhmermann, Nuhr und Welke. Die machen vor, an welcher aktuellen Zielgruppe der Frust gerade straflos abreagiert werden kann und das wird dann von den vielen Möchtegerngauleitern lustvoll nachexerziert.


    Im Grunde besteht "das System" inzwischen aus diesem Mediennachahmungsmechanismus. So gut wie alles ordnet sich dem unter, ganz egal ob Politdarsteller, Juristen oder der gemeine Klimakleber. Wer es nicht glaubt kann sich ja mal auf die Straße kleben um vor der WHO zu warnen o.ä. Von wegen ziviler Ungehorsam, da wissen Polizei und Justiz dann plötzlich ganz genau, was Straßenverkehrsgefährdung, Nötigung usw. ist und wie man das unterbindet.

    Faschismus hat viele Facetten und genau deswegen läßt er sich schwer greifen. Daß es sich um keine Ideologie handelt, ist ein wesentlicher Punkt. Es ist aber m.E. nicht direkt eine Herrschaftsform, sondern mehr eine Art allumfassender Herrschaftsanspruch, der sich auf jedes nur denkbare Wertesystem draufsetzen läßt.


    Konkret ordnet er das Lebens- und alle anderen Rechte der Menschen den Werten des jeweiligen Systems unter. Was das für Werte sind, ist völlig egal, es kann eine Religion sein, eine Ideologie, das Klima, irgendwas. Das Kennzeichen bzw. die Schwelle, wo der Faschismus beginnt ist, daß das System zum Selbstzweck wird und in der Wertehierarchie über den Menschen steht.


    Daraus erklärt sich die Selbstverständlichkeit, mit der jede Art von Regeln gebrochen werden, sobald sie im Weg stehen. Es gibt nur noch diejenigen, die das System repräsentieren, und diejenigen, die sich unterordnen müssen. Und es gibt einen Drang der ansonsten Minderbemittelten, sich zu Wärtern des Systems aufzuschwingen.


    Die zugrundeliegende Geisteshaltung sieht man z.B. sehr schön bei den Klimaklebern, die es selbstverständlich finden, daß alle anderen ihren Alltag unterbrechen müssen, wenn sie sich sich fürs Klima auf die Straße kleben. Und es genauso normal finden, wenn sie z.B. nach Bali fliegen, weil in dem Moment retten sie ja gerade nicht das Klima...

    Corona-Untersuchungsausschuss abgelehnt: Wie stehen die Parteien zur Aufarbeitung?
    Ein Corona-Untersuchungsausschuss wurde gestern Abend im Bundestag abgelehnt. Trotzdem, so versicherten alle Parteien, wolle man die Pandemie aufarbeiten. Die Vorstellungen darüber gehen allerdings auseinander.


    Es wird keinen überraschen: alle außer der AfD waren gegen den Ausschuß. Besonders zackig Ates Gürpinar von den Linken „Gute Mittel können auch von Feinden der Demokratie genutzt werden. Um dem zu begegnen, müssen wir ablehnen ...". Schon interessant, was wir da für Demokratiefreunde haben. :wall:


    Das Thema wird innerhalb der bestehenden Strukturen niemals angefaßt werden wird. Eine Aufarbeitung wird nur im Rahmen von Tribunalen möglich sein und davon sind wir noch sehr weit weg...

    Deutschlands Anteil am Welt Co2-Ausstoß ... nicht die geringste Auswirkung auf das Weltklima


    Genau solche nachgeplapperten Sprüche, oft gut gemeint, bilden das Fundament für die Klimafanatiker. Solange das selbst in scheinbar aufgeklärten Kreisen widergekäut wird, haben wir überhaupt keine Chance, daß sich etwas ändert. Es ist egal, wie hoch der deutsche Anteil oder der Welt-CO2-Ausstoß insgesamt ist. Die Temperatur folgt nicht dem CO2-Gehalt, sondern es ist umgekehrt.


    Das ist ja der Standardtrick der Kabale, Ursache und Wirkung zu vertauschen und daraus, garniert mit ein paar Zirkelschlüssen, eine WissenschaftReligion zu machen. Bei den Zinsen ist es das gleiche, alle Welt glaubt, daß die Zentralbanken über die Zinssätze irgendwas steuern. Kaum jemand macht sich die Mühe, all diese scheinbar selbstverständlichen Kausalitäten zu überprüfen. Und genau deshalb haben die Strippenzieher freie Bahn, leider.

    Ich verweise ja in dem Zusammenhang immer gern auf die Definition:


    Ein Eiszeitalter ist ein Abschnitt der Erdgeschichte, in dem die Festlandsbereiche mindestens einer Polarregion vergletschert beziehungsweise von Eisschilden bedeckt sind.


    Die Normalos glauben das immer nicht, daß wir per Definition in einer Eiszeit leben, solange nicht beide Pole eisfrei sind. Oberschlau, wie sie sind, nehmen sie dann heimlich ihr Händie und schauen nach. Bin immer wieder erstaunt, daß die wikipedia-Sherifs das noch nicht entschärft haben:


    Eisfreie Polkappen stellen erdgeschichtlich den Normalzustand dar und machen etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte aus. Beispiele sind die Kreidezeit und das Paläogen (älteres Tertiär). Zeiten mit vereisten Polkappen, die Eiszeitalter, stellen die Ausnahme dar.

    der grüne Faschismus kann sehr lange überleben - und der wird die Menschen ersticken


    Wenn es denn auf dem Mist der Grünen gewachsen wäre. Die Grünen/Linken haben m.E. keine eigenen Ideen, die sind Erfüllungsgehilfen einer EUdSSR in spe. Mit der Ukraine haben sie sich aber verhoben, da kommt nicht mehr viel.


    Das Problem ist dieser gigantische Filz aus Nutznießern. Wo demnächst auch Bosch dazugehört, s.o. Dazu kommen noch die ganzen Klimagauleiter, die das zu ihrem persönlichen heiligen Krieg machen. Die hocken zu hunderttausenden in den Stadträten, Vorständen, Schulen usw.


    Solange die Mehrheit ans böse CO2 glaubt, quälen sich die Leute selber, da braucht es keinen Ökofaschismus.

    Der Technologiekonzern Bosch baut seine Produktion von Wärmepumpen in Europa mit einem Werk in Polen aus.

    Technologiekonzern?! Genausogut könnten sie Holzkreuze, Gebetsmühlen oder andere religiöse Objekte herstellen.


    Was tatsächlich passiert: ein ehemals führendes Industrieland wendet nahezu sämtliche Ressourcen auf, um eine Schnapsidee zu realisieren, die unterm Strich nahezu keinen Nutzen hat. E-Mobilität und Wärmepumpen, flankiert von Windrädern, Photovoltaik. Mehr als fahren und heizen wird man damit nicht können, wobei der Strom hauptsächlich dann zur Verfügung stehen wird, wenn ihn keiner braucht und umgekehrt. Innovativ bzw. attraktiv für den Außenhandel ist nichts davon.


    Das gibt eine brutale Bauchlandung, soviel ist jetzt schon klar.

    Die echten Wissenschaftler sind fast nur Außenseiter, weil nur dann unabhängig.

    Versteht sich von selbst.


    Die wirkliche Wissenschaft ist seit den 70ern im Niedergang. Erfolg bei der Drittmittelwerberei sticht fachliche Expertise, das war der Türöffner für NGOs, die Infanterie der Kabale. Was überblieb ist reiner Etikettenschwindel.


    Die Unis sind inzwischen zu Kirchen verkommen, da unterscheidet uns nichts mehr vom Mittelalter.

    Hast Du einen Link?

    Psychologie der Massen. Über 100 Jahre alt, aber kurzweilig zu lesen, lohnt sich auch als Buch.


    Erklärt viel von dem, was um einen herum zu beobachten ist. Die wesentliche Erkenntnis: Gruppen von Menschen verhalten sich unter bestimmten Umständen, d.h. ab einem bestimmten Erregungslevel, wie ein eigenes Lebewesen und der Einzelne kann sich dem nicht ohne weiteres entziehen. Dieses Gruppenwesen ist für Argumente und rationale Überlegungen völlig unzugänglich und reagiert hauptsächlich auf Bilder. Und es kann äußerst gewalttätig werden, wenn es herausgefordert wird.

    Die Leute können nicht die Wahrheit hören, weil es für sie keine Umkehr mehr gibt!

    Spielt m.E. keine Rolle. Diese Coronajahre waren ein Angriff auf die Menschheit als Ganzes und werden wohl auch als solche verarbeitet. Wenn ich den Le Bon richtig gelesen habe, läuft das nicht über die Vernunftschiene sondern rein emotional. Daß nach der Impfung viele krank werden und z.T. sterben wird sehr genau registriert.


    Aber eben über Mechanismen, die aus grauer Vorzeit stammen und für das Überleben der Gruppe als Ganzes zuständig sind. Das läßt sich m.E. auch nicht manipulieren, aber es braucht Zeit. Wie das ausgeht - keine Ahnung, es hängt wohl auch davon ab, wieviele Opfer es noch geben wird.


    Im Grunde haben sich ja Wissenschaft, Medien und Politik gemeinsam gegen die Menschen gewandt, was bisher in der Form nicht vorstellbar war. Die wurden ja als getrennte Bereiche wahrgenommen, die sich gegenseitig kontrollieren. Da ist ja das ganze Koordinatensytem hinfällig. Folgerichtig wäre ein Einsturz der bisherigen Hierarchie.


    Bleibt zu hoffen, daß es noch nicht soweit ist, daß das alles massenpsychologisch gesteuert werden kann.

    D. wird ja bereits 2030 -also in 7 Jahren!- nicht mehr unter den führenden G7-Staaten sein.

    Ich glaube nicht, daß man die aktuelle Entwicklung weiter als vielleicht 5 Jahre extrapolieren kann.


    Die Tabelle zeigt ja nicht zuletzt, daß die wahren G7 schon längst von den BRICS dominiert werden. Das spiegelt sich zwar nicht in den einschlägigen Laberrunden wieder, aber es ist Fakt. Die Ära der anglozentrierten Welt ist eigentlich schon zuende, es haben nur noch nicht alle gemerkt.


    Diese Corona-, Gender-, Klima- und sonstigen Fanatiker überziehen gerade, vermutlich aus einer Art Torschlußpanik heraus. Der ganze ideologische Mist, der uns in die jetzige Lage gebracht hat, wurde nicht zuletzt mit Mitteln aus D und durch den Einfluß von D, z.B. über die G7, vorangetrieben.


    Insofern kann es uns nur recht sein, wenn es da gewisse Verschiebungen gibt. Die dann eben mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, daß der jetzige Unsinn nicht weiterbetrieben werden kann.

    Offenbar fühlt man sich gezwungen, diese Kampagne zu machen. Interessantes Detail: es steht überall die Einschränkung drin, daß die Leben "laut WHO" gerettet wurden, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung.


    Was wollen die ganzen Propagandatröten eigentlich machen, wenn die Impfschäden an ihnen vorbei ins breite Gespräch kommen? Eine zeitlang kann man ja noch den Deckel draufhalten, aber je länger, destomehr Bauernopfer wird es brauchen, damit die Propagandakanäle nicht komplett verlorengehen.


    Btw: sehr gelungen finde ich diese "Schildbürgeraktionen".

    Im Rahmen der von der Bundesregierung geplanten Energiewende müssten mehr als 90 Prozent des deutschen Gasverteilnetzes von über 500.000 Kilometern stillgelegt werden.

    Diese Agora ist ja auch so ein Gebilde. Das existiert da rein zufällig so vor sich hin und bietet sich an, mal eben die Abwrackung des Gasnetzes voranzubringen. Unfaßbar, was für ein grüner Filz sich überall ausgebreitet hat, selbstverständlich bestens alimentiert vom Steuerzahler. :cursing:

    Wahrscheinlich auch als Warnung das man es nie soweit kommen lassen darf. Nach der Corona-Aufführung bin ich da gar nicht mehr optimistisch. Wobei ich vermute dass sich der Totalitarismus nie als selbiger outet, das Globalisten Regime agiert viel perfider.

    Das ist ja noch die Frage, inwieweit bei den Globalisten alles nach Plan läuft


    Die Impfquote ist zwar recht hoch, aber auch nicht überall und falls tatsächlich eine weltweite Impfpflicht angedacht war, ist das Ergebnis überhaupt nicht nach Wunsch. Ob es im Sinne des Erfinders war, daß die Russen in der UA die Biolabore filzen, darf bezweifelt werden. Und der Klimawahn ist auch nicht so der Exportschlager, noch nicht mal die Temperaturen wollen weiter steigen.


    Meine These ist ja schon länger, daß das alles miteinander zusammenhängt und bereits 10 bis 15 Jahre früher über die Bühne hätte gehen sollen. Man denke z.B. an die gescheiterte EU-Verfassung und stelle sich die Fakepandemie in diesem Rahmen vor, da hätten wir null Chance gehabt. Mit dem Lissabonvertrag wurde zwar versucht, einiges zu retten, aber das ist bei weitem nicht das, was sich ursprünglich ausgedacht wurde.


    Wenn sich die Grünen mit ihrer Energiewende weiter so beliebt machen, bekommen wir evtl. ein paar Jahre Ruhe, wo sich alle die Karten neu legen. Dann müssen erstmal jüngere Nachfolger für Gates und Schwab gecastet werden, die kommen auch nicht mehr besonders gut rüber. Wenn wir Schwein haben und die BRICS nicht mitziehen, läuft sich das alles tot.


    Kann natürlich auch ganz anders kommen, aber muß es ja zwischendurch auch mal von der dieser Seite sehen.

    Naja, schnelle Neutronen -> schnelle Reaktoren, vgl. schnelle Brüter vs. thermische Brüter. Was die Natriumkühlung angeht, habe ich auch Fragezeichen, aber man kann das offenbar auch anders sehen. Die Russen betreiben das jedenfalls mit Erfolg, siehe BNxxx.


    Wie man es auch immer betrachtet, die Tatsache, daß Leichtwasserreaktoren in den GW-Bereich aufgeblasen und bis heute zur Stromerzeugung verwendet werden, ist eine Kuriosität der Technikgeschichte. Anfangs mag ja die grundsätzliche Dual-Use-Fähigkeit eine Rolle gespielt haben, aber zur Erzeugung von Waffenplutonium sind die meisten zivilen Designs ohnehin nicht geeignet.


    Die wesentlichen Zusammenhänge waren in den 50ern durchaus bekannt und man hätte sich die unsägliche Endlagerdebatte mit den daran hängenden Glaubenskriegen von vorneherein sparen können.

    Neue Konstruktionen, welche die schnellen Neutronen nutzen, anstatt sie zu "moderieren", sind flexibler in der Brennstoff-Auswahl und produzieren praktisch keine langlebigen Isotope.

    Wobei die Ideen mit schnellen Reaktoren so neu nicht sind. Neu sind eher die Werkstoffe, die Konzepte wie den DFR mit seinen hohen Temperaturen ermöglichen. Es ist aber auffallend, daß das Thema ins Gespräch kommt.


    Echte Forschung und Innovationen haben in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich in Rußland stattgefunden. Im Westen wurde zwar am Druckwasserreaktor herumoptimiert, d.h. am U-Boot-Reaktor der 50er Jahre mit seinem hanebüchenen Brennstoffkreislauf und dem gigantischen Abfallproblem. Der hätte eigentlich nie im zivilen Bereich landen dürfen. Mit einer Renaissance dieser Technologie wäre niemandem geholfen, das sollte man auch sehen.


    Aber ich bin zuversichtlich. Die Klimadebatte ist bis auf weiteres in der Welt und es ist eine Ironie des Schicksals, daß genau dadurch das Schreckensbild der Grünen wieder hoffähig wird. Andere Wege sind ja nicht in Sicht, wie man halbwegs gesichtswahrend aus der Zero-CO2-Sackgasse rauskommt. Und der DFR eröffnet nun einmal faszinierende Möglichkeiten, das läßt sich nicht wegdiskutieren.

    Ersetze Wachstum durch Konsum : dass sich durch Mehrkonsum Ressourcen erschöpfen, ist Deines Erachtens zu bezweifeln ?

    Wachstum und Konsum ist nicht das Gleiche. Beides sind abstrakte Größen einer zweifelhaften VWL und werden seit Jahrzehnten von diversen Moralaposteln mißbraucht. Konsum faßt alles zusammen, was an die Endverbraucher geht. Man sieht ja schon, an diesem kurzen Austausch, daß diese Begriffe viel zu abstrakt sind, um sie sinnvoll zu verwenden. Es sei denn man füllt sie mit Moralin, dann wird es aber eine politische Debatte.


    Welcher konkrete Konsum erschöpft welche Ressourcen? Darüber könnte man reden, aber es ist ja nichts Neues. Beispielsweise, wenn einer sein Leben lang gebrauchte Dieselautos kauft und ein anderer immer neue Elektroautos, Tiptop mit PV und Wallbox, wer ist dann die Umweltsau? Bisher hat sowas der Preis geregelt, wenn auch vieleicht unvolkommen.


    Aber falscher Faden, um in Details zu gehen.

    Diesem ruchlosen Pakt zufolge durften die Geldverleiher Zinsen auf Vermögenswerte erheben, die sie aus dem Nichts geschaffen hatten.

    Auch Kreditgeldschöpfung genannt.


    Was ist daran ruchlos? Wenn es, wie in D seit dem 19. Jahrhundert, durch lokale Sparkassen und Genossenschaftsbanken und für produktive Zwecke erfolgt, *die* Basis für wirtschaftliche Entwicklung und Wohlstand.


    Klein-, Groß- und Zentralbanken sollten nicht über einen Kamm geschoren werden. Vor allem nicht in einer Zeit, wo die Zentralbanken den lokalen Banken den Kampf angesagt haben.

    Schon klar , unendliches Wachstum in einer endlichen Welt: unmöglich.

    Vorsicht Falle! Das mit dem Wachstum ist ein billiger Trick und es fallen immer noch zu viele darauf rein.


    Es gibt kein Wachstum. Es gibt soundsoviele Menschen, die pro Nase soundsoviel erarbeiten (könnten). Im Grunde ist das seit der Steinzeit eine Konstante, daß die Produktivität steigt. Sagen wir um gut 1% p.a. im langfristigen Mittel, wobei man sich über den genauen Wert streiten kann. Umgerechnet in die Kaufkraft einer Währung kann man darin ein Wachstum sehen. Aber das ist eine abstrakte Rechengröße ohne reale Entsprechung und als solche selbstverständlich unendlich steigerbar.


    Real bleibt die Arbeits- bzw. Schaffenskraft des Einzelnen im Rahmen seiner jeweiligen Umgebung. Und die ändert sich fortlaufend. Beispiele gibt es ohne Ende. Wobei sich die Auswirkung von Technologiesprüngen in Wachstumsraten nicht vernünftig ausdrücken läßt, weil sich eben die Maßstäbe ändern. Der damit verbundene Wohlstandszuwachs für die Masse war/ist eigentlich erstaunlich bescheiden, aber das ist ein anderes Thema.


    Diese Peak-xy- und Postwachstums-Prediger sind jedenfalls die Pest unserer Zeit, sie haben nichts verstanden, predigen Armut und Verzicht und bekommen von den Medien überall den roten Teppich ausgerollt. Aber die Massenverblödung, die von ihnen ausgeht, wird auf Dauer auch nicht verhindern, daß sich die Menschen weiterentwickeln.

    Macron hatte ja in China erstaunliche Töne angeschlagen hat. Pyakin hat das kommentiert. In dem Zusammenhang ist auch sein Kommentar zum Besuch der Chinesen in Moskau interessant.


    Er sieht den Versuch der Chinesen, die EU gegen die USA zu positionieren. Die Äußerungen von Macron sind also kein Zufall und vdL sei dort auch gleich eingenordet worden. Weiterhin würde China eine Führungsrolle der Russen akzeptieren, v.a. weil verstanden wurde: wenn die Nato gegen RU erfolgreich ist, sind die Chinesen als nächstes dran. Da muß man in den nächsten Monaten genau hinschauen.


    Es ist m.E. noch nichts in trockenen Tüchern. Sowohl in CN als auch in RU gibt es Verräter, die für die Amis arbeiten und nicht einfach ausgeschaltet werden können. Gleichzeitig fliegt den Amis ohne D und J die ganze außenpolitische Mechanik auseinander. Möglicherweise wird es den Versuch geben, innerhalb der EU eine Front gegen die Transatlantiker aufzubauen. Spannend.