Beiträge von txlfan

    Dasselbe, wie bei den Autos, mit Fristen, die der Normalo nicht überschaut, werden unerfüllbare Grenzwerte eingeführt. Ziel ist eben nicht der Klimaschutz, sondern Immobilität und Entwertung von Wohneigentum. Das sollte eigentlich langsam jeder begreifen. Leider ist dem nicht so.


    Selbst sog. Fachportale wie haustec käuen den Mist einfach nur wider anstatt in aller Deutlichkeit auf die offensichtliche Unerfüllbarkeit der Regeln hinzuweisen. Mal sehen, wie weit die EU mit ihrer Hybris kommt.


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    Neubauten sollen also ab 2030 "emissionsfrei" sein, bei öffentlichen Einrichtungen bereits ab 2028. Und das bei weiterhin von ganz oben geschürtem Migrationsdruck und in einer Zeit des wirtschaftlichen Abschwungs bis Niedergangs. In dem Umfeld werden die angedachten Standards im großen Stil schlicht nicht finanzierbar sein, weder für "öffentliche Einrichtungen" noch für privat.


    Und da beißt sich die Katze in den Schwanz. Ohne entsprechende Neubausubstanz wird das mit der Entwertung des Bestands aber schwierig. Die Leute werden sich ja kaum in die Obdachlosigkeit begeben, um das Klima zu retten. Eine Baustoffindustrie, die mit Luft und Liebe funktioniert bzw. mit Wind und Solar müßte auch ersteinmal entstehen...

    „Klar respektiere ich die Demokratie, aber [...]
    Ihre Mitstreiterin Zoe gehört zum Rechtsteam der Organisation und begleitet Mitglieder vor Gericht

    So wie es aussieht, bekommen wir jetzt eine Art Klima-RAF vor die Nase gesetzt. Am Ergebnis gemessen ging es in den 70ern darum, eine, aus heutiger Sicht geradezu paradiesisch anmutende, freiheitliche Ordnung abzuschaffen. Diesmal braucht es die nützlichen Idioten wohl, um einer offen faschistischen EUdSSR den Weg zu ebnen.


    Nur um das Klima zu retten, versteht sich. <X

    Besser kann man die geistige Verfassung der Möchegerns nicht illustrieren. Pilgern von M nach Sylt und lassen sich dort von einer durchgeknallten Wirtin ohne jede Rechtsgrundlage zwei Stunden lang aussperren, wie die Hilfsschüler. Die Aussätzigen mußten draußen essen. 8o


    @blackpearl: sehe ich genauso, die werden sich gegenseitig auf die Schultern geklopft haben, wie verantwortungsvoll sie mit der Seuche umgehen, 3/4 werden sich auf die Seite der Wirtin geschlagen haben...

    ... so dass inzwischen aus der verfassungsmäßigen Subsidiarität der EU gegenüber den souveränen Mitgliedsländern eine souveräne EU geworden ist ...

    Was von Anfang an Sinn und Zweck der Übung war. Das mit der "anfänglich reinen Wirtschaftsunion" ist ein von den Medien sorgsam gepflegtes Märchen. Man muß sich nur den Urheber der Verträge ansehen. Dann wundert einen nichts mehr. Bleibt zu hoffen, daß das langsam mal in der Breite zum Thema wird, wo die Fäden gezogen werden.


    Ansonsten wird der sich abzeichnende Unfrieden über diese dümmlichen "zurück-zur-EWG"-Rufer kanalisiert und wir sind keinen Schritt weiter.

    "Es gibt keinen Plan B"
    "Diese Technologien sind teurer"
    "Es ist Aufgabe der Politik, dennoch die Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen"


    Einfach nur kriminell. Aber solange diese Fanatiker sich Rückdeckung aus Brüssel erhoffen, werden sie den Spagat versuchen. Er kann zwar nicht gelingen, aber wie lange dauert es, bis es dem Ottonormalmichel so weh tut, daß er nicht mehr kann? Ich denke das ist die relevante Frage dabei.


    Der Wahn kann m.E. erst aufhören, wenn die EU und/oder die BRD scheitern. Wenn wir Glück haben, vorzeitig im Rahmen der Auseinandersetzung Nato/Brics. Andernfalls erst, wenn wir in die Nähe des wirtschaftlichen Zusammenbruchs kommen. Derselbe kollektive Selbstmord, wie bei der Impferei...

    "Billige, große Karren, möglichst Kombis, die zuverlässig laufen"


    Sozusagen der pragmatische Teil vom "Oldtimer/Youngtimer"-Faden. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/grin.png]


    Das meiste ist ja eh Geschmackssache bei den Autos. Sehr schön am V70 finde ich den Fünfzylindersound, gerade auch beim großen Diesel. Die BMW-Sechszylinder klingen auch phantastisch, keine Frage, Achtender sowieso, aber der Volvo hat so nen leicht rotzigen Unterton. Sonstige Vorteile: wenig Sorgen mit Rost, sehr stabil alles. Nachteile: Wendekreis wie ein LKW, der leidige Frontantrieb eben.


    Volvo als Heckschleuder, da muß man bis zum 940/960 zurück. Gibts aber nicht als Fünfzylinder...

    Was m.E. hier noch fehlt, sind die schwedischen Fünfzylinder, z.B. als Alternative zu den deutschen Lifestylekombis.


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    850 (91 bis 96), eroberte die Herzen u.a. durch solche Bilder [smilie_love] .


    [Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/XJttFEGl.jpg]
    v70 I (bis 1996 bis 2000) Vergleichsweise wenig Elektronik, gute Basis als H-Zeichen-Anwärter.


    [Blockierte Grafik: https://www.autodata1.com/medi…vo-v70-ii-%5b12449%5d.jpg]
    v70 II (2000 bis 2007), immerhin noch zu Volvo-Zeiten konstruiert. Solide Alltagskarre, kann man bei vertrauenswürdiger Historie auch mit 300tkm kaufen. In dem Fall bekommt man sehr viel Auto für wenig Geld.


    Der v70 III (ab 2007) versucht zwar, daran anzuknüpfen, ist aber m.E. nicht Fisch und nicht Fleisch.

    Bei aller Genugtuung über die Quittung für den Hegemon, für den Ottonormalami werden ganz üble Jahre.


    Bis da eine Wirtschaft entsteht, die nicht darauf basiert, daß es permanenten Zufluß von Sachwerten für lau gibt, wird es eine halbe Ewigkeit dauern. Allein schon die Gesundschrumpfung des Militärs, mit den ganzen zivilen Jobs die dranhängen bis runter zur Putze.


    Für die Welt ein Segen, aber die müssen jetzt abhungern, was vor ihnen in 100 Jahren zuviel gefuttert wurde...

    Der Kommunismus ist letztendlich gescheitert, weil es mit dem damals "freien" Westen ein erfolgreiches Gegenmodell gab.

    Oder andersrum: im Westen gab es Freiheit, weil man ein Gegenmodell zum Kommunismus sein wollte.


    Machen wir uns nichts vor, vieles, was den Wessis die 70er und 80er in angenehmer Erinnerung erscheinen läßt, war dem Sputnik-Schock geschuldet. Sonst hätte man die Leute schon 40 Jahre früher an die kurze Leine genommen.

    Was viele auch noch nicht verstanden haben, auch die Mieter wird es Knüppel dick treffen,

    Und allen vorneweg die woken Berliner Prenzelbergschwaben, die sich für den Nabel der Welt halten. Da können die Kosten gar nicht hoch und der Schimmel auf der Wärmedämmung nicht dick genug sein.


    Der für mich wahrscheinliche Ablauf: wohlhabende Klimaverbesserer liefern sich ein Kräftemessen um die größten Elektrokarren, Wallboxen und Wärmepumpen und treiben die Preise. Wenn die Politik merkt, daß die Rechnung nicht aufgeht, wird die Sache wird still und leise samt IPCC beerdigt. Schwab&Co werden den Einfluß verlieren, den BRICS hinzugewinnen, das kommt noch dazu.


    Aber da muß jeder seine eigenen Szenarien entwickeln und die dazu passsenden Entscheidungen treffen.

    Bitte laßt hier Witze bleiben, das ist ein Generalangriff auf uns alle!

    Nein, es ist ein durchgestochener Gesetzentwurf mit einem Zeithorizont von 10+ Jahren.


    Wenn man so will, der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt bzw. den Beginn einer längst überfälligen Debatte. In zehn Jahren haben wir hier ganz andere Probleme, als Habecks Klimasorgen. Es kommt m.E. auch nicht von ungefähr, daß ausgerechnet der Aust mit seiner welt eindeutig Stellung bezieht, auch neulich per Video.

    "Switching to national currencies is a violation of the rights of American citizens."


    Es wird ernst für die Amis. "Ditch the Dollar"-Überschriften schon seit Tagen, zwar meist mit Brasilien und China, aber das ist ja nur stellvertretend für die BRICS. Kitco am Freitag recht ausführlich mit Link auf IndiaTV. Dort ein Verweis auf das Russia-India Business Forum in Peterburg.


    Fühlt sich an, als ob die Verhandlungen weit fortgeschritten sind. Wenn jetzt wirklich eine Art BRICS-Währung kommt, trifft das nicht nur den Dollar . Das Hauptargument für den Euro und Franken ist ja, daß es ansonsten wenig Alternativen zum Dollar gibt. Das würde dann wegfallen...

    Sehr schön: Prof. Bhakdi stellt mit offenem Brief Karl Lauterbach auf die Probe


    Nachdem Karl Lauterbach öffentlich ein Forschungsprogramm auch für Post-Vac-Patienten versprochen hat, in dem die Experten in diesem Bereich so vernetzt werden sollen, „dass die Wahrscheinlichkeit einer wirklich guten Therapie in Deutschland wachsen würde“, haben die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) um Prof. Bhakdi in einem offenen Brief ihre Unterstützung angeboten. Aufgrund ihrer bereits gewonnenen Forschungsergebnisse und der Erfahrungen in einem eigenen Therapienetzwerk erwarten sie, „in ein Förderprogramm zur Laborforschung des PostVac-Syndroms mit aufgenommen zu werden“. Wir bringen nachfolgend eine Presseerklärung und den Offenen Brief. – Nun ist der Maulheld Karl Lauterbach am Zuge. Man darf gespannt sein.

    Vorsicht Falle! Wenn man, wie im Video, der Klimalogik folgt, kommt man zu falschen Schlüssen.


    Aus Ampelsicht macht das Gasheizungsverbot absolut Sinn, weil Gas knapp ist und als Stütze fürs Stromnetz gebraucht wird. WP ist folgerichtig, weil man kann ja den Leuten kaum erzählen, sie sollen jetzt von Gas auf Öl umstellen. WP ist auch kein Problem fürs Netz, da per Smartmeter abschaltbar. Gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.


    Das zentrale Problem der Ampel ist und bleibt das Stromnetz, weil wenn es Brown- oder gar Blackouts gibt, fliegt ihnen die Klimarettung komplett um die Ohren. Und die lenkt ja den Blick vor den eigentlichen Schweinereien ab.

    Daher denke ich, dass noch viel Wasser den Rhein runterläuft und wir mit unseren 1997/98er Heizungen noch ein paar Jahre zugucken können...

    Natürlich. Wer keinen Brennwertkessel hat, kann darüber nachdenken, aber weniger wegen Habeck.


    Ich kann nur empfehlen, sich mit der Entstehung der Grünen zu beschäftigen. Ein Endlager für Neomarxisten aus SDS, APO, Putzgruppe, RAF, welche v.a. den Nebel erzeugt haben, hinter dem 1954 die Pariser, 1957 die Römer Verträge und 1965 der Fusionsvertrag unterzeichnet wurde und die so geschaffenen Strukturen sich entfalteten. Abgesehen von einigen Stilblüten, wie Bastian/Kelly, eine reine Einpeitschtruppe für die Groß-EU.


    Das Klima-, Gender- und Migrationsheater ist v.a. Ablenkung von der "Transformation". Damit hat man sich aber doch verhoben. Die EU hat fertig. Solange in den BRICS fossil geheizt wird, mache ich mir hierzulande keine übertriebenen Sorgen.

    Rabsöl war bisher immer ca. 30-50 ct/l teurer. als Heizöl.


    Von Ausnahmesituationen abgesehen wird das wohl auch so bleiben.


    Als Massenbrenn- bzw. Treibstoff ergibt Poel keinen Sinn. Dünger braucht auch Energie und die Böden werden auch nicht besser davon. Was aber nicht heißt, daß man es im Einzelfall nicht machen kann, wenn z.B. ne Ölmühle in der Nähe ist und und man günstig einkauft.


    Aber eben nur, solange es eine Nische ist, letztlich das gleiche, wie beim Holz. Wenn alle damit heizen wollten, würde der Preis durch die Decke gehen.

    Zumindest rechtlich spricht auf den ersten Blick nichts dagegen.

    § 3 Brennstoffe
    (1) In Feuerungsanlagen nach § 1 dürfen nur die folgenden Brennstoffe eingesetzt werden:
    ...
    9. Heizöl leicht (Heizöl EL) nach DIN 51603-1, Ausgabe August 2008, und andere leichte Heizöle mit gleichwertiger Qualität sowie Methanol, Ethanol, naturbelassene Pflanzenöle oder Pflanzenölmethylester,

    Den Schorni interessiert m.E. hauptsächlich die Abgastemperatur, ob Ruß und Ölderivate im Abgas sind usw.


    Wenn Du Poel in den Tank kippst, mußt Du sicherstellen, daß da kein Biotop entsteht, daß der Brenner mit der veränderten Viskosität klarkommt und solche Sachen. Ist sicherlich lösbar, aber eben auch nicht trivial.