Dasselbe, wie bei den Autos, mit Fristen, die der Normalo nicht überschaut, werden unerfüllbare Grenzwerte eingeführt. Ziel ist eben nicht der Klimaschutz, sondern Immobilität und Entwertung von Wohneigentum. Das sollte eigentlich langsam jeder begreifen. Leider ist dem nicht so.
Selbst sog. Fachportale wie haustec käuen den Mist einfach nur wider anstatt in aller Deutlichkeit auf die offensichtliche Unerfüllbarkeit der Regeln hinzuweisen. Mal sehen, wie weit die EU mit ihrer Hybris kommt.
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Neubauten sollen also ab 2030 "emissionsfrei" sein, bei öffentlichen Einrichtungen bereits ab 2028. Und das bei weiterhin von ganz oben geschürtem Migrationsdruck und in einer Zeit des wirtschaftlichen Abschwungs bis Niedergangs. In dem Umfeld werden die angedachten Standards im großen Stil schlicht nicht finanzierbar sein, weder für "öffentliche Einrichtungen" noch für privat.
Und da beißt sich die Katze in den Schwanz. Ohne entsprechende Neubausubstanz wird das mit der Entwertung des Bestands aber schwierig. Die Leute werden sich ja kaum in die Obdachlosigkeit begeben, um das Klima zu retten. Eine Baustoffindustrie, die mit Luft und Liebe funktioniert bzw. mit Wind und Solar müßte auch ersteinmal entstehen...