Beiträge von txlfan

    Mindestens Strafvereitelung im Amt. Das Video zeigt mehrere gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr.


    Oder wie soll man das nennen, wenn in der Horde in den fließenden Verkehr gelaufen wird, mit der Absicht die Fahrer zum Anhalten zu nötigen. Oder besteht inzwischen schon die Absicht darin, kleinere Verletzungen zu provozieren, um damit medial hausieren zu gehen? Könnte man in das Verhalten auch reininterpretieren.


    Jedenfalls bin ich froh, daß mir noch keiner vor die Haube gekommen ist. Ich hoffe zwar, in so einer Situation besonnen zu reagieren, aber in solchen Grenzfällen, wo man die Chance sieht, langsam rollend noch dran vorbeizukommen, bevor sich die Irren festkleben und man ggf. stundenlang dasteht, weiß man vorher auch nie, wie das dann auf den bereitstehenden Kamera aussieht.

    Maulschellnhuber [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    Fehlt noch der passende Watschnbaum.


    Aber nochmal zu den Zahlen. Der weltweite Ausstoß ist z.Zt. 4t/a pro Kopf. Da sieht man schön, wie diese Typen "arbeiten". Einfach willkürlich ein Viertel gestrichen, schon hat man das Ziel, und die Medien posaunen es raus. Und wenn es erreicht würde, käme als nächste Forderung ein Drittel weniger, weil es sich leichter rechnet. Usw. Die werden nie aufhören, bis man ruhigstellt.


    Weil es so schön paßt: https://www.wz.de/wirtschaft/u…terminal-ein_aid-82759687 :pinch: . Na Habeck, wie fühlt man sich so, als Zauberlehrling.

    Ist da kein Kraut dagegen gewachsen?


    Für den Fall, daß sich methodische Fehler bei der Berechnung des CO2-"Kontos" nachweisen lassen, wäre das selbst dann, wenn man an die CO2-Saga glaubt, das bandenmäßiger Betrug. Aber wo kein Richter, da kein Kläger, schon klar.

    Drei Tonnen pro Jahr ist lachhaft, das würden evtl. die Klimaprediger schaffen, wenn man sie lebenslang in den Knast steckt. Aber die tagesschau entblödet sich nicht, dazu als Suggestivbild den (Motor-)Yachthafen zu bringen.


    Es ist eine derartige Schande, daß solche Typen, wie Schellnhuber, Wieler, Drosten nicht nur frei herumlaufen, sondern der sog. Wissenschaftsbetrieb auch noch vor ihnen katzbuckelt. Bei den Medienaffen mag es ja noch nachvollziehbar sein, die haben auch sonst keine Ahnung.


    Aber für die Hochschulen ist es eine Bankrotterklärung, daß diese CO2-Religion dort gefruchtet hat. Es ist nichts anderes Wissenschaftsbetrug, der inzwischen vom Dekan bis runter zur kleinen Laborassel mit großem Hellau betrieben wird. Wie soll sich das jemals wieder einrenken?

    Die Genobanken/Sparkassen sind der EZB ein Dorn im Auge. Das ist überhaupt nichts Neues, es wurde schon vor 10+ Jahren offen diskutiert. Mir ist ein Vortrag von 2010(?) mit Di Fabio vor dem Sparkassenforum in Erinnerung, wo er davor gewarnt hat. Auch Richard Werner hatte das immer wieder als Thema, daß die EZB zunächst die Klein- und dann die Großbanken plätten und dann das Endkundengeschäft übernehmen will.


    Und jetzt fahren die Sparkassen und Genobanken dasselbe Selbstmordprogramm im Kleinen, wie es die Staaten des Wokewestens im Großen tun. Seltsamer Zufall, oder? Ob da Schwab-Jünger in der Führungsebene sitzen?

    man gibt sich komplett siegessicher.

    Lauter karrieregeile Nichtsnutze, die sich beim WEF ihren Sprechzettel abholen und auf automatische Beförderung warten. Diese Charaktäre gibt es zuhauf und in solchen Organisationen werden sie gebündelt und auf die bestehenden Strukturen der einzelnen Länder angesetzt. Und ja, inzwischen völlig offen. Das sind ja inzwischen so viele, die leben komplett im Kreis der anderen "Alumnis" und haben den Kontakt zur Realität völlig verloren.


    Schwab scheint ja in den 60ern von der CIA und Kissinger gecastet worden zu sein. Das ist so ein unglaublicher dicker Filz, für den Fall, daß das mal kippt, muß man erstmal jahrelang neue Knäste bauen.

    Ist schon ein ordentlicher Dämpfer seit dem 8.12., nichts für schwache Nerven. Wenn man den Chart seit 2020 anschaut, fällt die aktuelle Korrektur aber nicht aus dem Rahmen. Es stehen auch noch Bohrergebnisse aus. Dennoch, Gewinnmitnahme wäre nicht verkehrt gewesen...


    Btw: Vorgestern kam u.a. die Meldung, daß bis April 20.000m gebohrt werden, mit 5 Bohrgeräten. Straße ist auch demnächst fertig, alles im angekündigten Zeitplan: https://www.minenportal.de/art…sionsgebiet-Corvette.html


    [Blockierte Grafik: https://api.stock3.com/charting/6498964.image?application=grid&template=config&width=640&height=360&client_id=grid]

    Hier ein Beispiel dafür, was ich oben mit CO2-Pfaffen meinte: Prof.Dr.Ing., ursprünglich Maschinenbauer, hat irgendwann verinnerlicht, daß CO2 eine Gefahr ist, dann als "Solarexperte" Karriere gemacht, zuletzt Solarkraftwerk in Abu Dabi,dann mit dem selbstgewählten Ziel "ich bilde Ingenieure aus, die die Energiewende umsetzten" an die Uni. Mit Sicherheit kein Einzelfall und jeder zieht eine Heerschaar von gut bezahlten Nacheifereren hinter sich her. Brandgefährlich, dagegen sind FFF und Straßenkleber ein Witz.

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    Das volle Programm, D bis 2045(!) CO2-mäßig auf Null(!), Windkraft verdreifachen, Dächer/Pärkplätze/Äcker mit PV zupflastern, dennoch kürzer Duschen, weniger fahren/fliegen , wir müssen den anderen Ländern zeigen, wie es geht usw. Ich dachte erst, das sei Satire. Unfaßbar. Was das kostet? Wer das erarbeitet? Damit ist ja keine Wertschöpfung verbunden, das Ergebnis ist eine nochmals schlechtere Energieversorgung, wie jetzt, nur größer. Interessiert ihn nicht, merkt er vermutlich nicht. Und das in nem Ingenieurfachbereich.


    Wenn nicht ein mittleres Wunder passiert, können wir einpacken. Ein einziges falsches Postulat (CO2=Gefahr) hat gereicht, um eine Industrienation, deren Bildungssystem noch vor wenigen Jahrzehnten als Vorbild galt, wie einen Haufen Lemmige über die Klippe zu jagen.

    es ist in der momentanen situation völlig egal ob sich öl abiotisch bildet oder nicht.

    In der Tat, es ist eben soviel da, wie da ist, insofern spielt die Herkunft keine Rolle. Eine realitätsnahe Einschätzung der Neubildung wäre aber für die effektive Erkundung neuer Quellen ebenso unabdingbar, wie für die zutreffende Abschätzung der verbleibenden Reichweite. Vor der Seite gesehen ist es dann wieder nicht egal.


    Daß die Förderung abnimmt wäre als solches kein Problem, wenn die Preise mit dem sinkenden Angebot kontinuierlich steigen könnten. Der Prozeß des "Ausschleichens" würde sich über einen hinreichend langen Zeitraum erstrecken und den Förderländern die Möglichkeit bieten, die vorhandenen Felder optimal zu ausnutzen. Und es würde ganz von alleine dazu kommen, daß andere Energieträger die Lücke füllen.


    Die idiotische Forderung nach CO2-Neutralität führt jedoch paradoxerweise zur Senkung der Ölpreise und Erhöhung der Förderung. In dem Maß, wo die Förderländer davon ausgehen müssen, daß die politisch erzwungene Abkehr von fossilen Brennstoffen tatsächlich kommt, werden sie natürlich versuchen, bis zum Stichtag soviel wie irgend möglich aus dem Boden zu pressen und zwar ohne jede Rücksicht auf Verluste. D.h. die optimalen Förderquoten werden überschritten, es wird auf Verschleiß gefahren, Erkundung neuer Felder, Forschung in effektivere Fördertechik unterbleiben usw.


    Im Endeffekt gibt es, wenn der allgemein erwartete Ausstiegstermin näherrückt, einen plötzlichen Angebotsschock. Das ist der schlimmstmögliche Fall, der überhaupt nicht sein müßte.


    Möglich, daß wir bereits in Bereich der paradoxen Preisbildung sind, und daduch der Eindruck entsteht, es sei Öl ohne Ende da. Ob und inwieweit das so ist, kann/will ich nicht beurteilen. Der Punkt, auf den ich hinauswill ist ein anderer: wenn sich alle einig sind, daß das Öl zuneige geht, wozu dann der Quatsch mit Greta, Klimaklebern, CO2-Handel uswusf? Das ergibt schlicht keinen Sinn und bedarf der Hinterfragung.

    Aber um die Bevölkerung dazu zu bringen wenig zu verbrauchen wenig Öl zu verbrauchen ist das Narrativ der endlichen fossilen Brennstoffe schon gut zu gebrauchen

    Schon, aber zu den Preis, daß die Naturwissenschaften ins Mittelalter zurückgeprügelt wurden.


    Der Wohlstand, der in den letzten 2-3 Jahrhunderten geschaffen wurde, wurde nur durch den Konsens möglich, daß auch unterschiedliche bzw. widersprüchliche Theorien ersteinmal ihre Existenzberechtigung haben. Sofern sie falsifizierbar und dadurch der Überprüfung durch das Experiment zugänglich sind. Das ist ja der Kern der Wissenschaft und nicht, daß sich der Obergockel hinstellt und sagt, so isses, und alle andern müssen die Klappe halten.


    Letzteres ist irgendwann in den letzten 50 Jahren wieder hoffähig geworden. Und jetzt haben wir die CO2-Pfaffen in den Unis sitzen, statt in der Kirche. Man muß sich mal klar machen, daß die Industrialisierung ohne die Allmacht der Kirchen durchaus 1500 Jahre früher hätte stattfinden können. Ohne Luther und Kant aber auch 5000 Jahre später, je nachdem. Bin gespannt wann die ersten Klimaleugner auf den Scheiterhaufen wandern. Klimaneutral natürlich.

    Ist ja gut gemeint, aber ob solche Artikel dem gerecht werden? Nach dem ersten Satz kann man eigentlich aufhören:
    Seit langem ist unter Wissenschaftlern umstritten, ob sich in tieferen Erdschichten, wo es keine biologische Materie gibt, Kohlenwasserstoffverbindungen wie Erdöl oder Erdgas bilden können.


    Wo entsprechende Elemente vorhanden sind, kann sich immer alles Mögliche bilden, erst recht solche 0815-Verbindungen, wie Kohlenwasserstoffe. Die Frage ist, wie schnell, wieviel und wo kommen die Ausgangsstoffe her. Seit Cassini an Titan vorbeigeflogen ist, sollte das eigentlich für jeden offensichtlich sein. Wobei das 12 Jahre nach dem Artikel war, muß man auch dazusagen.


    Das Thema ist komplex und schließt viele weitere Fragen ein, die das Innere des Planeten betreffen. Und die sind mitnichten geklärt. Bereits die Plattentektonik ist bei weitem nicht so klar, wie oft getan wird. Da wimmelt es nur von Postulaten, die sich eben viel leichter aus dem Ärmel schütteln lassen, als wirkliche Erkenntnisse. Wie tief war das tiefste Bohrloch? 12km und zerquetschte? Der Rest ist Seismik und Interpretation.


    Ich frage mich immer, welche Scheuklappen man braucht, um sich knallsilbermäßig hinzustellen und zu sagen dasunddas ist soundso, Punkt. Und wieso? Hab ich irgendwo gelesen. :wall:

    Bunker scheinen wieder in Mode zu kommen, zumindest lt. einem Buch von Douglas Rushkoff. Daraus wird z.Zt. fleißig zitiert, z.B. Rushkoff behauptet, dass er bei dem Treffen wiederholt nach den besten Möglichkeiten, den Klimawandel oder den gesellschaftlichen Zusammenbruch zu überleben, gefragt wurde.


    Das mit den Bunkern kann ja sein, aber ausgerechnet wg. dem Klima? Das das 1% Angst davor hat, ist doch ausgemachter Blödsinn, wer soll denn diesen Quatsch glauben? Vielleicht hofft er ja, daß die Klimakleber sein Buch kaufen, als wachsende Zielgruppe. 8o