Beiträge von txlfan

    Denkbar ist ja alles. Aber waffenfähiges Pu ist abartig teuer, eine völlig andere Liga, als z.B. das, was in normalen Kernkraftwerken abfällt. Ich halte es für abwegig, daß das kiloweise irgendwo rumliegt, wo es entwendet und verscherbelt werden kann.


    Für Fearporn ist das natürlich super, wenn man sagen kann, in jeder Hinterhofwerkstatt könnte jemand ne Atombombe bauen.

    Was nur mit Anreicherung geht ist eine U235 Bombe im Gun-Design. Ein riesiges, schweres Teil, was außer zur Selbstbeweihräucherung wenig Nutzen hat, da heutzutage fast unmöglich ins Ziel zu bringen, schon gar nicht gegen halbwegs entwickelte Gegner. Es sei denn, man läßt das Szenario eines LKW-Transports gelten, der geheim bleibt.


    Elegantere Designs (kleiner, leichter) brauchen waffenfähiges Plutonium, was ohne geeignete Reaktoren nicht darstellbar ist. Soweit zumindest das Halbwissen, was man sich so zusammenklicken kann. :hae:

    wiki: Obwohl der Kern mit einem Durchmesser von 6942 km nur ein Sechstel des Volumens der ganzen Erde ausmacht, trägt er aufgrund seiner hohen Dichte rund ein Drittel zu ihrer Masse bei.


    Der innere Aufbau der Erde, ist doch auch so eine Religion. Das einzige was man an Fakten hat, sind seismische Effekte und ein veränderliches Magnetfeld. Da sollten m.E. viel mehr konträre Theorien zu erwarten sein. Das geht ja schon mit der Dichteverteilung los. Die Schwerkraft am Mittelpunkt ist null aber das Modell verortet ausgerechnet hier die höchste Dichte. Konnte mir noch keiner schlüssig erklären, warum das so sein soll.

    Dosen hin oder her, ich denk gern an die Zeit zurück. Gut, es gab schon paar Blitzer und ab dem dritten Bier hat man sich so seine Gedanken gemacht, aber alles in allem ein völlig unbekümmertes/unverkrampftes Fahren. Sprit war glaub ich so bei 80Pf. CO2? Ägypten?


    Hört sich vielleicht bescheuert an, aber die Autos haben irgendwie auch freundlicher geschaut. Heute guckt einen ja schon jeder Polo böse an. Naja, ich mach mal den Sentimentalmodus wieder aus.

    Gott, das waren noch Zeiten. :rolleyes:


    Meine erste(?) Karre war so ein Scirocco I
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    gebraucht für paar hundert DM.


    Nur 90PS, aber die Kiste hat ja nur die Hälfte von dem gewogen, was man heute so rumschleppt, hing spontan am Gas ohne Denkpause usw. Nach oben natürlich langsamer, was aber dem Spaß keinen Abbruch getan hat.

    @Lupus: alles gut, sollte ein Scherz sein, wegen dem Button "Ergebnis speichern - für die Wissenschaft".


    Es ist alles so schräg, eben auch dieser Slogan "ich glaube an die Wissenschaft", den die Medien etabliert haben und den jetzt alle daherbeten. Früher hieß es mal glauben heißt nix wissen...

    Wenn man für sich selbst eine Software entwickeln lässt,

    Ist es denn überhaupt glaubhaft, daß für die Beleuchtungssteuerung eines Schulgebäudes Software in der o.g. Größenordnung in Auftrag gegeben wird? Selbst wenn es eine Smart-Home-Euphorie gegeben hat, wird man das doch auf halbwegs erprobten Systemen aufgebaut und nicht eine Hinterhofklitsche mit einer Eigenentwicklung beauftragt haben.


    Mir fehlt da die Phantasie, um mir einen Reim auf den Vorgang zu machen. Ich habe (oberflächlich) gesucht, aber leider nirgends etwas gefunden, woraus man auf irgendwelche Details schließen könnte. Es sieht aber so aus, als ob einer vom anderen abschreibt und die Sensation im Vordergrund steht.

    Auch von mir auch der Apell, sich wenigstens grob mit den Reaktortypen zu befassen. Für den Anfang tun es die einschlägigen wiki-Artikel, bei Interesse an Details lohnt ein Blick auf die dortigen Quellen.


    Schlüssel zum Verständnis ist der Unterschied zwischen thermischen und schnellen Neutronen und die Tatsache, daß schnelle Reaktoren nicht nur keine Transurane bilden, sondern diese auch aufspalten, d.h. beseitigen können und darin eine Möglichkeit besteht, das Abfallproblem zu lösen. Wenn man sich daran entlanghangelt, merkt man recht schnell, was die zukunftsfähigen Technologien sind und wo der Käse von gestern aufgebacken wurde.


    Falls man zu den Fortgeschrittenen zählen will, beschäftigt man sich noch mit den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Kühlmittel (Wasser, Flüssigsalz, Flüssigmetall) und bei letzterem Natrium und Blei. Spätestens dann ist man weiter als 95% der Schwätzer, die auf YT und anderswo die Leute indoktrinieren.


    Die Brennstoffe als solche sind zwar auch wichtig, stehen aber nicht an erster Stelle.

    Wer sich noch nicht vorstellen kann, wie tief sich das CO2-Evangelium bereits in die Hirne gefressen hat:


    Westliche Forscher fordern Wiederaufnahme der Zusammenarbeit mit Russland
    Mehrere westliche Wissenschaftler fordern derzeit die Wiederaufnahme der Zusammenarbeit mit Russland in der Arktisforschung. Dabei versucht man auf politischer Ebene stets, die Kommunikation von Wissenschaftlern mit ihren russischen Kollegen zu unterbinden.


    Ein entsprechender Appel erschien in nature (kostenpfl.). Man freut sich und möchte applaudieren, aber dann kommts:


    Die Einbeziehung von Daten und Fachwissen aus Russland ist für die Eindämmung des globalen Klimawandels von entscheidender Bedeutung.


    Mit anderen Worten: das Gemetzel in der Ukraine geht ihnen am Arxxx vorbei, aber fürs Klima, die einzig wichtige Sache, möchten sie eine Zusammenarbeit. Das ist so schizophren, fällt einem nichts mehr ein. Weiß jemand, ob die Russen auch so CO2-gläubig sind? Würde mich ja wundern.


    Interessant, daß der Westen offenbar sämtliche Verbindung kappt. Aber lt. Medien isolieren sich die Russen. :wall:

    Können sie ja froh sein, daß die Türen zum aufsperren nicht auch den Server brauchen.


    Typischer Fall von unfähig/desinteressierter Verwaltung. Da werden solche Dinge dann ganz schnell als höhere Gewalt hingestellt. Wahrscheinlich hat man sich ein superdupermodernes Bussystem aufschwatzen lassen, ohne daß einer verstanden hat, um was es überhaupt geht und beim ersten kleinen Problem wird der schwarze Peter dann reihum weitergereicht, ohne daß sich einer berufen fühlt, sich näher damit zu beschäftigen. Das kann ggf. bis zum St.-Nimmerleinstag weiterlaufen.


    Solche Vorgänge gibt es überall zuhauf, blöderweise war in dem Fall das Licht von außen zu sehen.

    Tichy & Co zu Lützerath.

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    Enttäuschend, das Thema "Klima-Terror" allenfalls mal kurz gestreift. Die Ähnlichkeit von Klimaklebern und den Vorstufen der RAF ist ja da, einschließlich des medialen und politischen Rahmenprogramms. Leider wurde dem Faden nicht gefolgt, sondern sich in oberflächlichen Details verloren, Gerede um den Brei.


    Die tragen das CO2-Narrativ voll mit und merken gar nicht, wie sie sich zum Büttel des IPCC machen.

    ... DEM ist auch unter die Nase zu reiben, was die DADURCH verstärkte Neu- und Ersatzbautätigkeit für Auswirkungen hat!

    Das Vorhaben ist ja aller Ehren wert, aber es läuft doch komplett ins Leere. Die Intelligenteren in der Politik wissen ganz genau, daß das alles Quatsch ist. Es geht ihnen aber nicht um Emissionen, sondern sie setzen die NWO-Agenda um. Und der Rest hat einfach Klimaangst, zu denen kommt man mit Argumenten oder gar Rechenbeispielen nicht durch.


    Die Mehrheitsverhältnisse sind im Moment nunmal so, wie sie sind, da kommt man nicht gegen an. Aber der Schwachsinn wird sich ganz von alleine totlaufen. Schon aus Kostengründen. Wenn jetzt paar tausend Leute bei der Chemie- und Autoindustrie rausfliegen, ist das schonmal ein guter Anfang. Von daher ist meine Devise für die nächsten Jahre im RL: einigeln, wenig Angriffsfläche bieten und abwarten.

    wer Energie (und die daran direkt gekoppelten CO2-Emissionen) einsparen will,

    Es gibt bestimmt viele Argumente zum Erhalt von Bausubstanz (so sie denn erhaltenswert ist). Aber muß man deswegen immer diese CO2-Propaganda widerkäuen? Wenn man schon im Moment nichts gegen diesen Wahn ankommt, kann man sich doch wenigstens die Mühe machen, ihn nicht unnötig zu befördern.


    Die öffentliche Diskussion um den Zement, ist doch bei näherer Betrachtung nur der Versuch, den Leuten nach der Mobilität auch noch das Wohnen in den eigenen vier Wänden zu verunmöglichen.

    Leider leider können die Scheixx Rotorblätter nur vergraben werden…..

    Wieso, weil es in nem Bloomberg-Artikel steht? Es ist ja richtig, daß sie nicht recycelbar sind, aber das sind die ganzen GFK-Yachten, -Behälter, -Badewannen usw. genausowenig. Das wird ja auch nicht alles vergraben, auch die Altreifen u.ä. nicht. Zumindest nicht zwangsläufig. Diese Drehrohröfen in den Zementwerken fressen so ziemlich alles, wenn ein wenig Heizwert dabei rum kommt, sogar gerne. KO-Kriterien sind Halogene und ein paar Problemstoffe bzw. -elemente, die aber bei den Rotorblättern m.E. kein Thema sind.


    Davon mal abgesehen wird sich das Thema eh totlaufen und als bizarre Posse der Technikgeschichte in Erinnerung bleiben. Selbst wenn man das Zeug verbuddeln müßte, wäre das noch nicht das Hauptproblem. Für mich sind solche Artikel ähnlich zu werten, wie z.B. diese Flacherde-Geschichten. Da sollen halt Gegner angefüttert werden, damit man ihnen dann nachher sagen kann, was sie für krudes Zeug erzählen.

    Man muß die Kirche auch im Dorf lassen.


    Gemessen an den Mengen an Beton und Stahl, die allein im Fundament der Windquirle versenkt werden, dem generellen Materialaufwand pro MW installierter Leistung und dem Rattenschwanz an Problemen und Kosten, die durch den Flatterstrom entstehen, fallen paar zig Tonnen Balsaholz hinten runter.


    Diese Verbundmaterialien hat man auch anderswo, GFK-Boote, -Behälter, -Badewannen, -Wasweisich bis hin zu den neumodischen Flugzeugrümpfen und -flügeln aus CFK und sonstwas.


    Thermische Verwertung kann recht unspektakulär in der Zementindustrie stattfinden, da stören die Fasern nicht weiter. Lacke und sonstige Stoffe werden bei den dortigenTemperaturen sauber verbrannt, zumindest solange keine Halogene in größeren Mengen drin sind.

    Rockefeller-Bild

    Ist der mit Lagarde verwandt? :hae:


    Im dem Zusammenhang auch interessant ist auch der Vortrag von Matthias Rath über die IG-Farben. Seine Art ist nicht jedermanns Sache, er war halt etwas lang bei den Amis. Inhaltlich aber vieles dabei, was man so sonst nicht überall hört. Gibt auch nen Defa-Film "Der Rat der Götter", im Grunde nicht schlecht, dafür, daß er sich an 50er-Jahre Normalopublikum richtet.