Beiträge von txlfan

    Kraß, was für Typen immer noch frei rumlaufen

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    "Es gab völlig idiotische Imfgegner, da mußte Lauterbach sagen, die Impfung hat keine Nebenwirkungen" [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/wall.gif]

    etwaige Bemühungen weniger 100 Mio. Europäer + Kalifornier werden durch einen chinesischen Wirtschaftsaufschwung schnell überkompensiert - bewirken also allenfalls eine Umverteilung des Wohlstands

    und damit auch einen verminderten Einfluß der Klimaspinner. Wächst sich alles aus. Das geht natürlich mit einem deutlich spürbaren Wohlstandsverlust einher. Vermutlich ein geringeres Übel, als die Herrschaft der Gretels.

    Jaja der Postillon, die politisch korrekten Hofnarren. Ziegen- bzw. Bockhaltung im Buntentag wäre ein besserer Gag gewesen und vom Output her noch sehr viel allgemeinwohlverträglicher.


    Aber zurück zur Heizung. Auf EFH-Ebene besteht m.E. noch lange kein Grund zum Aktivismus. Notfalls schraubt man sich halt ein paar Splitklimaanlagen für 800€/Stück hin und schon ist die bestehende Anlage rechnerisch ein Spitzenkessel mit wenigen Betriebsstunden pro Jahr. Das muß dann auch erst mal juristisch bewertet werden.


    Was die EU da ausbrütet (Habeck verkündet das ja nur), trifft in D zuerst die Mieter, die sind in der Überzahl. Wenn die Kostenspirale anläuft, mit den ersten Umbauten,wird das Geschrei nicht auf sich warten lassen. Außer vielleicht in B (EU-Wahl 2019):
    [Blockierte Grafik: https://interaktiv.morgenpost.de/europawahl-berlin/images/europawahl_berlin_facebook.jpg]Dort, in den dunkelgrünen Bezirken, werden die Mieter sicherlich gern einer Ver-x-fachung ihrer Nebenkosten zustimmen, wenn sie dafür dem lieblichen Summen der Wärmepumpe im Altbauhinterhof lauschen dürfen...

    Es wird eine riesige Nachfrage nach Eseln und Pferden geben wenn die Benzinpumpen an der Tankstelle nicht mehr funktionieren. Generell wird langfristig Nutzvieh wieder in Mode kommen.

    Klar, z.B. in der Tretmühle zum Tesla aufladen. Geh.


    Ich geh ja bei den meisten Sachen mit, die Du schreibst, aber das ist ja sehr weit weg. Wie hoch ist eigentlich der Wirkungsgrad solcher Viecher? Also in kWh/a pro Hektar Getreideacker, oder was sie eben futtern. Ich kann mir vorstellen, daß ein Diesel mit Rapsöl besser abschneidet.


    Aber das Szenario sehe ich eh nicht. Sobald es weh tut, haben die Leute keinen Bock mehr auf Gretels.

    Was den Heizungsterror angeht, mal angenommen, Habeck bringt das so durch und man hat das Pech hat, zu den ersten zu gehören, die laufzeitmäßig hintenrunter fallen. Ein paar Jahre lassen sich ggf. rausholen, wenn sämtliche Unterlagen/Aufkleber etc. verschwunden sind, die auf das Einbaudatum schließen lassen. Dann müßte der Schorni das gerichtsfest nachweisen und das geht m.E. nur bauartbedingt. Sofern er sich überhaupt darauf einläßt, wenn er schlau ist, legt er das lapidar als "Alter unklar" zu den Akten.


    "Einbauzeitpunkt vergessen" sollte eine völlig neue Komplikation sein, bis es da Grundsatzurteile gibt, das dauert.


    Man denke sich zwei Anlagen mit baugleichen Komponenten, die eine im Jahr x und die andere im Jahr y installiert. Beide haben vergessen, wann. Als Anhaltspunkt gibt es nur noch den Produktionszeitraum der jüngsten Komponente. Und dann sagt einer, das war ein Sonderangebot, weil der Heizungsbauer die Teile schon 10 Jahre auf Halde liegen hatte und unmittelbar danach insolvent wurde. Name der Firma auch vergessen...


    Das ist jetzt alles nur blöd dahergedacht. Aber falls das kommt, ist das m.E. die richtige Tonlage. Man muß ja nur solange durchhalten, bis die kritische Masse solcher Fälle erreicht wird, dann klappt der ganze Klimascheiß eh in sich zusammen. Oder glaubt jemand ernsthaft, die holen einen mit der GSG9 aus dem Haus, weil der Kessel zu alt ist?

    Was passiert, wenn CO2 auf über 400ppm steigt?


    Um wieviel soll es steigen? Noch bin ich ja guten Willens. Damit wir aus der Endlosschleife rauskommen schlage ich eine leicht geänderte Fragestellung vor: "Was passiert, wenn CO2 auf 800ppm steigt?" Das wäre eine Verdopplung und hätte den Vorteil, daß man sich nicht länger mit den ganzen Kleinklein-Szenarien abmühen müßte. 800ppm sind unerreichbar, selbst wenn man sämtliches verfügbare fossile Zeug, was irgendwie aus dem Boden zu holen ist, so schnell wie möglich verbrennt.


    So, bitteschön, was sagt der Klimatiker dazu? Mal ein Uhrenvergleich: 800ppm sind 0,08%, d.h. wir wären dann immer noch bei weniger als einem Promille CO2 in der Atmosphäre.


    Die Möglichkeiten, die man als landläufiges CO2-Molekül hat, um Planetentemperaturen zu beeinflussen, sind überschaubar. Man kann Strahlungsquanten absorbieren und wahlweise in eine zufällige Richtung emittieren oder als Wärmeenergie an benachbarte Moleküle abgeben. Das werden in den allermeisten Fällen Stickstoff- oder Sauerstoffmoleküle sein. Oder Wärmeenergie von benachbarten Molekülen aufnehmen und quantenweise abstrahlen, wiederum in zufällige Richtungen.


    Um das ersthaft zu diskutieren, ist ein wenig Grundwissen über Gasstrahlung nötig, das man sich aber anlesen kann. CO2 kann über eine Handvoll Frequenzen interagieren, wovon hier nur solche in Frage kommen, die nicht schon von H2O blockiert sind. Letzteres ist nämlich kein Spurengas.

    Eine weitere Stilblüte des Wertedschornalismus in der nzz, direkt aus dem Thinktank, d.h. aus einem Buch von Richard Haass, Präsident des Council on Foreign Relations:


    Auch eine Eskalation Russlands ist unwahrscheinlich. Es ergibt keinen Sinn für Putin, die Nato anzugreifen, wenn es offensichtlich ist, dass Russland nicht einmal die Ukraine besiegen kann. Atomwaffen haben wenig oder keinen militärischen Wert, und sowohl China als auch Indien haben klargemacht, dass sie deren Einsatz ablehnen.

    Tja, und wenn Putin die Ukraine besiegen kann? :hae:


    Wenn die anderen Superstrategen dasselbe Format haben, wird es wohl noch einige Überraschungen geben.

    Dann müssten wir das Prinzip autarker medizinischer Grundversorgung hier zu Lande zu den Akten legen.

    Klar, es ist ein Dilemma, allerdings ein theoretisches. Es ist ja nirgends zu erkennen, daß derartig weitreichende Konsequenzen angedacht werden. Andererseits: was würde es heißen, wenn man so weitermacht, wie bisher? Die Mitläufer mit Sondereinkünften aus der Impferei würden am Ende über diejenigen triumphieren, die ihre Berufsehre hochhielten und deswegen z.T. sogar vor dem Kadi standen?


    Ich will nicht so tun, als ob ich Patentrezepte hätte, aber mir geht die Vorstellung gegen den Strich, daß dieses frech-kommt-weiter-Prinzip, wie schon so oft, auch diesmal über Leichen geht. Damit ist ja fast schon garantiert, daß sich der Vorgang bei nächstbester Gelegenheit wiederholt. Und nicht nur im Medizinbereich ...

    Die Hausärzte hatten wohl in erster Linie daran geglaubt, da es die Fachverbände ihnen als erfolgreiche Behandlungsmethode verkauft hatten. Dazu kam dann wohl auch die Nachfrage durch die MSM gehypten Patienten.

    Mag ja sein, daß ein Großteil der Ärzte im gutem Glauben geimpft hat. Aber das heißt nichts anderes, daß ein Großteil der Ärzte nicht einmal eine Mindestqualifikation für die ausgeübte Tätigkeit besitzt. Im Endeffekt ist es fast egal, ob aus Geldgier oder Dummheit. Vielleicht muß man Letztere nicht in den Knast stecken, aber daß jeder, der die Spritze geschwungen hat, die Approbation verliert und mit dem Privatvermögen haftet, wäre das Mindeste, quasi der allererste Schritt auf dem Gang nach Kanossa. Bisher sieht es nicht so aus, als ob dieser erste Schritt unternommen wird.

    Wenn es auch nur eine oberflächliche Aufarbeitung des Coronaverbrechens gibt, dann müssen die Veranstalter dieser Impfsessions mit als erste hinter Gitter. Ich bin auch recht zuversichtlich, daß das kommen wird.


    Wenn es losgeht, daß einer den anderen hinhängt, braucht man Bauernopfer in größerer Zahl. Wer würde sich besser dazu eignen, als die Nimmersatten? Ärzte, die im Rahmen ihrer Praxis gespritzt haben, sind zwar auch nicht viel besser, aber wenn man denen am Kittel flicken will, kann man gleich den ganzen Medizinbetrieb zusperren. Das wird voraussichtlich nicht passieren (leider).

    Wenn das hieb- und stichfest beweisbar ist, gehören die medienwirksam an die Wand gestellt.

    Dürfte nicht einfach sein, das passiert ja unterhalb der justitiablen Schwelle. Mißverständnisse, Fehleinschätzungen, Zahlendreher, es wird etwas verwechselt, vergessen, verloren u.ä. Im Einzelfall keine großen Sachen, aber in er Summe ist der Schaden dann doch da. Nicht zuletzt bei der Moral der unteren Ränge, die kriegen das ja mit, wenn die Ukris immer wieder ihr Material rankarren, obwohl das unterbunden werden könnte.


    Ist ja gut und schön, wenn man jetzt die Stromversorgung zerstört, aber warum nicht die Treibstoffversorgung? Da wäre doch sofort Ruhe im Karton.

    Ich fürchte, das Problem liegt tiefer.


    Was sich jetzt lautstark hervortut, sind eher diese Blockwart-Typen. Bis vor 15 Jahren saßen die noch unauffällig irgendwo rum. Denen geht es weder ums Klima, noch um die Wissenschaft, die haben aber einen Instinkt dafür, auf welchen Feldern man andere nötigen kann und noch Fleißbildchen dafür bekommt. Keine Ahnung, wie man das in Worte fassen soll, das scheint irgendein Dachschaden zu sein, der aber hinreichend oft vorkommt.


    Der Klimahype bietet Aufstiegschancen für jeden, völlig unabhängig von der Qualifikation. Notfalls pappt man sich zweimal im Monat auf der Straße fest, kommt dafür ins Fernsehen und kassiert immer noch mehr, als beim Amt...

    Na wenn man jetzt aber schon den Konzentrierungsraum kennt und dann untätig bleibt

    Das würde Pyakin bestätigen. Der sagt ja schon die ganze Zeit, daß erhebliche Teile der russischen Generalität für den Westen arbeiten. Natürlich nicht offen, aber vom Ergebnis her ist das ja fast schon unbestreitbar. Die unteren Diestgrade können dafür nichts.


    Putin ist nicht zu beneiden, er sitzt, was Loyalitätsfragen angeht, in derselben Scheixxe wie Stalin. Wobei man letzteren nicht mögen muß, um anzuerkennen, daß er den damaligen Sauhaufen in den Griff bekommen hat.

    Wissenschaft ist Zweifel und nicht Gewissheit. Oder der gegenwärtige Stand des Irrtums.

    Exakt. Wahrheiten zu behaupten und Zweifel zu bekämpfen sind Kennzeichen von Religionen. In einer aufgeklärten Gesellschaft sollte es mehrheitlich gelingen, diese beiden Konzepten auseinanderzuhalten. Leider ist dies bei uns, aber auch anderswo, nicht (mehr) der Fall. Der Klimastreit ist nur ein Symptom.


    Was die geistige Offenheit angeht hatten wir um 1800 den vorläufigen Höhepunkt einer Entwichlung, die 300 Jahre vorher mit Luther begann und die Erosion des Vatikans in Gang setzte. Kant brachte das Faß offenbar zum Überlaufen. Seitdem schlägt das Pendel zurück. Hegel, Marx, Freud und die darauf aufbauende Frankfurter Schule haben die Religion als Herrschaftswerkzeug gerettet und die Unis zu den Kirchen der Moderne pervertiert.


    Man muß zur Kenntnis nehmen, daß es Kräfte gibt, die über lange Zeiträume virtuos die massenpsychologische Orgel spielen. Ob zu unseren Lebzeiten noch ein Kraut dagegen wächst? Hoffen kann man ja.

    Pohlmann ist schon ein Phänomen. Aufgrund seiner vielen Dokufilme sollte man meinen, er hätte die Fähigkeit, sich objektiv in unterschiedliche Themen einzuarbeiten. Spätestens, seit er bei Greta angebissen hat, bestehen aber Zweifel. Kann schon sein, daß er das alles selber glaubt, das würde aber seine restliche Arbeit entwerten, weil er dann eben ein Emo ist. Oder er arbeitet als Gatekeeper, dann ist es noch schlimmer. Egal.


    Das CO2 trennt jedenfalls die Spreu vom Weizen. Wer glaubt, daß ein zehntel Promille eines Spurengases über das Weltklima entscheidet, der glaubt auch alles andere. Btw. vor paar Monaten gab es ein SWR-Interview mit Limburg. Mit der typischen inquisatorischen Fragerei: "Wollen Sie damit wirklich sagen, ... mit dieser Meinung stehen sie doch alleine ... sie widersprechen ja dem Weltklimarat ..."


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    @silly: Ich hatte mir eigentlich Mühe gegeben und das Gespräch gesucht
    Wenn dem so wäre, hättest Du meine konkreten und an Dich addressierten Fragen in irgendeiner Weise beantwortet. Kommunikation funktioniert so, kannst Du ggf. noch nachholen. So, das war jetzt der letzte Versuch meinerseits.

    @silly: Du zeigst das klassisches Verhaltensmuster von jemandem, der seinen Müll ablädt.


    In beiden Fäden hätte es genügend Anknüpfungspunkte für einen inhaltlichen Austausch gegeben. Stattdessen kam die übliche Endlosschleife der immerselben Behauptungen. War nicht anders zu erwarten, aber manchmal will man es nicht wahrhaben und hofft, auf eine Ausnahme zu gestoßen zu sein. Es läuft aber immer gleich. QED.


    So ungefähr stelle ich mir eine Auseinandersetzung mit ChatGPT vor.

    ..dabei sollten da neutrale Fachpersonen alle aufkommenden Daten auswerten und bewerten....

    Wer sich für gebildet hält, hat i.d.R. dieses Bild im Kopf wenn er/sie/es von einem "International Panel on xyz" hört, das in der Mainstreampresse zitiert wird. Die Seriösität hinterfragt keiner, schon aus Gewohnheit. Es wird ja sonst auch nichts hinterfragt, was als "gesichert" gilt. Im Gegenteil, wer Zweifel äußert, ist automatisch Außenseiter, in der "wissenschaftlichen Gemeinde" tut man bestimmte Dinge eben nicht.


    Das dürfte der Mechanismus sein, auf dem (nicht nur) der Klimahoax aufbaut. Ist es nicht faszinierend, wie sich ansonsten intelligente Menschen in der Herde über Jahrzehnte völlig berechenbar verhalten? Das ist nicht mehr auflösbar, es müßten ja alle, von der Laborassel bis zum Dekan, zugeben, daß sie sich wie die hinterletzten Deppen angestellt haben. Ab einem gewissen Niveau berührt das auch Straftatbestände.


    Was tun? Im Grunde braucht es einen Wissenschaftsreset, das ist ja wie ein virenverseuchter Rechner, den muß man plattmachen und neu aufsetzen. Aber wie? Alle rausschmeißen, Pensionen streichen, und auf dem Stand von 1961 (Gründungsjahr des WWF) von vorn anfangen. In den medizinischen Fachbereichen ggf. auf dem Stand von 18xx...


    Nichts leichter als das [smilie_happy]


    ...


    @Silly Bear
    Nomen est Omen? Wie wäre es mit einer sachlichen Antwort, z.B. zu den im Video vorgetragenen Erkenntnissen bzgl. des IPCC? Das sind ja sehr schwerwiegende Vorwürfe, die bisher nicht ausgeräumt werden konnten. Den Rahmstorf lassen wir besser mal weg, das fällt sonst schwer, ernst zu bleiben, bei seinem Buch. Ach ja, was bitteschön ist ein "Klimaleugner"? Jemand, der behauptet, daß es kein Klima gibt? Und wie soll man sich eine damit verknüpfte Industrie vorstellen?