Silber, das Metall des Südens...
Die Frage, was da los ist, stellt sich eigentlich nur, wenn es mal aufwärts geht. ![]()
10. Oktober 2026, 09:32
Silber, das Metall des Südens...
Die Frage, was da los ist, stellt sich eigentlich nur, wenn es mal aufwärts geht. ![]()
Ich würde auf weniger als ein Jahr tippen.
Von der anderen Seite gedacht: RU und sogut wie alle andere Länder wissen wer die Rohre gesprengt hat. RU weiß auch, daß Europa ohne preiswertes Gas nicht lange überlebensfähig ist. Selbt eine überteuerte Notversorgung ist ohne RU schwer zu realisieren (wenn man die umdeklarierten Gasströme rausrechnet).
Aus RU-Sicht ist es doch sch***egal, ob die Rohre vergammeln oder nicht. Es ist sicher, daß es nicht lange dauern wird, bis die ersten Länder um Wiederaufnahme der Lieferungen winseln. Und spätestens dann werden Roß und Reiter genannt werden. Was ist naheliegender, als daß RU sagt, Lieferbereitschaft ist da, aber erst die Rohre. Wir können sie neu legen, kostet soundsoviel, zahlbar vorab. Oder ihr verlegt selbst.
Wer wettet, daß die Nato/EU aus so einem Szenario unbeschadet rauskommen?
Das große Haufen Forum? Soviele Jahre her und muß immer noch lachen.
Wie gesagt, die Spirale nur außen anlegen bringt m.E. nicht viel, schade ums Kupfer. Was anderes ist es, wenn Du sie anlötest, o.ä. Ist aber immer noch ein schlechter Wärmetauscher, von daher sehe ich keine Gefahr durch hohe Temperaturen. Mußt halt für Wasserdurchsatz sorgen durch geeignete Pumpensteuerung. Vielleicht Gedanken über Kondensat im Rauchrohr machen. Sollte sich aber auch in Grenzen halten.
Da die Kupferspirale nicht im Rauchzug ist, sondern außen anliegt, dürfte zumindest von der Seite her alles sicher sein. Jetzt ist die Frage, wieviel Wärme man mit ein oder zwei solcher 30 cm langen Spiralen generieren kann.
Vermutlich ist die Ausbeute eher enttäuschend. Es muß ja die Wärme durch die Rauchrohrwand, dann an das mehr oder weniger lose anliegende Cu-Rohr (dürfte das Nadelöhr sein) und schließlich durch die Cu-Rohrwand. Vorbild was funktioniert sind z.B. die alten Badeöfen, wo das Rauchrohr direkt im Wasser steht. Also falls Schweißkenntnisse vorhanden eine Wassertasche ums Rauchrohr.
Es muß dann aber sichergestellt sein, daß die Wärme in jedem Fall abgenommen wird, was nicht ganz trivial ist. Läßt sich z.B. über eine Ablaufsicherung realisieren. Vermutlich machbar, aber was der Schorni dazu sagt, muß man dann sehen, ggf. vorher ein unverfängliches Gespräch versuchen, nach dem Motto "man müßte mal". Mit etwas Glück kommen da sogar Tips, das sind ja auch Menschen. Außer natürlich es ist ein völlig privates Objekt, was nicht unter Aufsicht steht, dann kann man frei experimentieren.
am liebsten aus dem gedämmten Keller
10 Meter Schlauch in den Garten.
Geht so was?
Schlauch weckt m.E. das falsche Bild, es sind i.d.R. eher sone Wellrohre aus Edelstahl mit oder ohne zusätzliche Ummantelung. Auch eher 1m als 10m. Gehen tut sicher alles irgendwie, aber je stärker man vom Üblichen abweicht, destomehr muß man wissen was man tut oder sich eben try&error-mäßig ans Ziel bewegen. Vom geschlossenen Keller aus mit dem Schlauch nach draußen ist ne schöne Idee, aber der kleinste Fehler wird mit einer CO-Vergiftung bezahlt.
Was für den Schlauch spricht, ist eine signifikante Lärmreduzierung. Ich bin selber am überlegen, inwieweit sich Experimente mit Kfz-Schalldämpfer lohnen. Der meiste Krach geht nunmal beim Auspuff raus. Wenn das im Griff ist, könnte man das Teil mit ner simplen Holzbox sehr leise bekommen, sofern man die Kühlung im Blick behält.
https://www.seebruecke.org/sichere-haefen/haefenIn einigen Gegenden sieht es ja recht bunt aus
Geht einem wirklich das Messer in der Tasche auf. Allein schon das Wording. ![]()
Bleibt zu hoffen, daß die Stadträte, die für diesen Quatsch gestimmt haben, bekannt sind und dies auch bleiben. Die Suppe wird ja vor allem auf der kommunalen Ebene ausgelöffelt und da hat man die Probleme auch dann noch am Hals, wenn die Wokidokie-BRD längst den Finger gehoben hat. Aber i.d.R. kennt man die Namen ja vor Ort, da werden zu gegebener Zeit noch einige Hühnchen zu rupfen sein.
der Herbst war/ist mild bis jetzt!
Was ja noch untertrieben ist. Wir haben Mitte November durch aber draußen könnte es auch Anfang Oktober sein. Und die beömmeln sich an Speicherständen, die vier Monate reichen würden, wenn sie allein für D zur Verfügung stünden und die Pipelines voll liefern (was ja die nächsten Jahre in mehrfacher Hinsicht nicht der Fall sein wird). Im Nordosten hat sichs jetzt aber vorerst ausgespart beim Gas:
Ein Interview mit Hellmeyer.
Viel Grundsätzliches, wo man froh ist, daß es auch mal ein Volkswirt sagt (manchmal hat man da ja Zweifel).
Es bleiben Fragezeichen. Glaubt er wirklich, daß die Politik von unten geändert werden kann, bzw. daß die Politik, wie sie im Buntentag bzw. im EU-Parlament vorgeführt wird relevant ist? Glaubt er wirklich an eine Reform der EU? Vielleicht ist vieles nur rhetorisch gemeint, sehe aber dennoch z.T. Wunschdenken. Und viele Schlagworte, die in eine lösungsorientierte Argumentation m.E. nicht hineingehören.
Aber sehenswert.
Der will überhaupt nix, der macht, was ihm gesagt wird. Er will ja sicherlich seinen (mutmaßlichen) Job als Vollzeitklimakleber behalten.
Hungerstreik im Knast, man merkt die Handschrift der Drahtzieher. Fehlt noch ein Urbach-Verschnitt, der bei der Bewaffnung hilft, dann steht einer Gefangenenbefreihung kaum noch was im Wege. Ob die Typen am Schluß auch praktischerweise Selbstmord machen?
natrium gekühlte raktoren laufen schon lange, siehe bn-800.
ebr-2 / bn-600 / bn-1200(bau) / super-phenix, phenix / pfbr(indien) / cefr(china)
In Kalkar steht auch was BN-ähnliches. Aber der Weisheit letzter Schluß war/ist das m.E. alles nicht. Jedenfalls erschließt sich mir nicht, warum man sich die Natriumkühlung heute noch antun sollte. Eine ehrliche Wirtschaftlichkeitsrechnung dieser Projekte würde mich interessieren.
Es ging ja oben um Reaktoren im unteren dreistelligen MW-Bereich, die, wenn man dem Gedanken folgt, irgendwann in merklichen Stückzahlen gebaut und jwd herumstehen und laufen sollen. Da gelten dann ja nochmals andere Kriterien.
Ein sinnvoller Fortschritt wäre doch eher eine neue Reaktortechnologie/"Generation", die den Brennstoff komplett bzw. so ausgiebig wie möglich nutzt,
Zumal es die ja gibt, z.B. DFR. Beim Stichwort Natriumkühlung kann man das eigentlich schon zu den Akten legen, ergibt keinen Sinn. Wartungsintensiv und gefährlich. Die Idee stammt aus der Zeit, wo die Amis an Flugzeugreaktoren gebastelt haben und ein möglichst leichtes Metall mit niedrigem Siedepunkt brauchten, weil das Konzept sonst schon von auf den ersten Blick am Gewicht gescheitert wäre.
Wer sowas für stationäre Anlagen andenkt, zeigt damit eigentlich nur, daß er äußerst lust- und phantasielos an die Sache herangeht und primär öffentliche Gelder abgreifen will. Die Russen haben in Siebzigern mit ihren Alphaklasse-U-Booten vorgeführt, was mit Bleikühlung möglich wird (dort mit einer Blei-Wismut-Legierung). Seitdem ist das die Meßlatte.
"Tacitus erfreute sich des „Römischen Klimaoptimums“, die Zeit 1000 Jahre später wird als das Mittelalterliche Optimum geführt. Besonders markant war wohl das Optimum im frühen Holozän, als sich nach der Eiszeit vor 11.000 Jahren große Teile der Nordhalbkugel in 50 Jahren um etwa zehn Grad erwärmten."
Das ist ja das, was ich besonders niederschmetternd finde, weil das ja Dinge sind, die den meisten vom Geschichts- und Erdkundeunterricht vage in Erinnerung sein sollten. Wenigstens, daß es kalte und warme Zeiten gab und daß wir aus einer kalten Zwischenphase kommen. Wie soll das gehen ohne daß es wärmer wird? Aber nein, das Ceozwei. Aber was ist mit dem Ceozwei, das aus den ganzen Erdspalten blubbert? Nein der Mensch ist schuld. ![]()
Ich hab mal eine zeitlang die Frage versucht, warum wohl die ganzen Protzbauten, Dome, Schlösser usw. aus dem Mittelalter wohl keine richtige Heizung haben. Es muß ja so sein, daß man das damals für entbehrlich hielt. Offene Münder. Egal, das Klima wird sich nicht darum scheren, wer auf den Straßen klebt.
Was für mich die dreiteilige Frage aufwirft:
...
https://www.danisch.de/blog/20…als-dem-klima/#more-53336
Man müsste die Geldgeber mal in Erfahrung bringen und wegen Anstiftung, Beihilfe, Beteiligung anklagen. Denn offenbar geht es hier um kriminelle Strukturen, kriminelle Organisationen. Natürlich aus dem linken Umfeld.
Nix gegen den Danisch, aber da schießt er am Ziel vorbei, auch wenn bei o.g. rhetorischen Fragen die Richtung stimmt. Gegen überstaatliche Organisationen, wie wir sie bei der EU und UNO genauso wie beim IPPC, WEF usw. haben, denen sich Regierungen und Medien freiwillig und wie selbstverständlich unterordnen, kommt man weder mit der traditionellen Exekutive und Justiz, noch mit der Armee bei, denn die sind ja aufgrund des weit fortgeschrittenen Ineinandergreifens der Strukturen genauso Teil des Ganzen, wie die sog. linken Aktivisten.
Am ehesten, aber auch nicht ganz, passen militärische Begriffe. Die Kleber sind Söldner einer feindlichen Macht, genauso wie die (meisten) Minister, Richter, Generäle usw. Die laufen alle im Gleichschritt, das sieht man ja jeden Tag. Soweit sollte man m.E. mit der Analyse schon kommen, wenn man mitreden will.
Das einzige was den Untergang noch abwenden kann, ist, daß sich dieses hochkomplexe Gebilde aufgrund der Unfähigkeit seiner Handlanger selbst eines oder beide Beine stellt. Diese Chance ist durchaus gegeben. Der Rest ist Glücksache. Es hängt m.E. hauptsächlich davon ab, ob zur richtigen Zeit am richtigen Ort genügend Leute sind, die schon lange mit der Faust in der Tasche auf eine Gelegenheit warten.
Unglaublich, was im Klimakleberumfeld für Gesocks finanziert wird. Schon mal was vom Berufsbild des "Polizeiforschers" gehört. Das sieht so aus:
[Blockierte Grafik: https://video-images.vice.com/…manfoto.jpeg?resize=800:*]
Und der erzählt dann was vom Pferd, wenn einige Klimakleber, ogottogottogott, in den Knast müssen.
Sie werde über den Fonds demnächst ein“ freiberufliches, versteuertes Nebeneinkommen über 20 Wochenstunden Aktivismus" beziehen
Hammer. Der Fonds leistet sich eine stattliche Verwaltung: https://www.climateemergencyfund.org/about. Unten werden stolz die letzten Spender gelistet. Die kaufen sich von ihren Klimasünden frei. ![]()
Ansonsten halt das typische Modell. Nach außen wokidoki Gutmenschenorganisation á la Greenpeace, WWF, Oxfam und innen Psyop. Aber klappt, die Mehrheit glaubt den Scheiß nach wie vor. ![]()
Die Schüttdichte von Psyche
Warum mann wohl ausgerechnet den Klops mit diesem Namen für die Story genommen hat? ![]()
Der Asteroidengürtel ist ja nochmal eine Ecke weiter weg als der Mars. Ob man da mit einfachen ballistischen Bahnen auskommt, ist auch noch fraglich. Zu unseren Lebzeiten jenseits von gut und böse. Und dann für ein paar Tonnen Gold. Wenn sich die Welt soweit beruhigt hat, daß die ganzen technologischen Fortschritte möglich werden, die dazu nötig sind, wird der Goldpreis vermutlich nicht mehr besonders hoch sein.
Jetzt muß erstmal jemand zum Mond, und zwar so, daß nicht irgendwelche Zweifel bleiben.
Der Asteroidenbergbau hängt genauso wie der konventionelle Bergbau stark von den Energiekosten ab. Angenommen die 5k€ würden real (bei jetziger Kaufkraft [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/wink.png]), würden sich die terrestrischen Ressourcen vervielfachen. Bei einer Vergünstigung der Energie, z.B. durch neue Technologien, DFR o.ä, ist es ähnlich, Raumfahrt billiger, konventioneller Bergbau auch.
Insofern ist es (für mich) schwer vorstellbar, unter welchen Umständen das Unterfangen lohnen würde. Das ist doch ein Journalistenköder, der immer mal wieder aus der Mottenkiste geholt wird, wenn sich jemand wichtig machen will.
Das Ding haben die nicht zum Schmelzen, sondern zum temporären Protzen geklaut.
An der Halskette? ![]()
Das Bedürfnis damit zu protzen ist in den zu vermutenden Kreisen sicherlich vorhanden, aber wie? Ne ne, das Ding ist längst zerstückelt worden. Im Ganzen nicht nur unverkäuflich, sondern verursacht auch einen Rattenschwanz von Problemen, wenn man es länger rumliegen hat als unbedingt nötig.
Irgendwie habe ich auch kein großes Mitleid mit dem Museum. Kompletter Schwachsinn, sich sowas reinzustellen.
Bei aller berechtigter Verachtung: was soll schon dabei rauskommen, wenn jemand von Geburt an nur Klimahorrorgeschichten hört. Das ist ja das teuflische Kalkül der Strippenzieher, das die Halbstarken in Panik versetzt werden und dann mit Gewalt die Welt retten wollen.
Unter anderen Umständen wäre aus den ganzen Klimaklebern vermutlich was nützliches geworden. Jetzt ist es eben ne Sekte mit Tendenz zum Selbstläufer. ![]()