Beiträge von txlfan

    Soweit man es von außen beurteilen kann, macht die Wagnertruppe in der UA die Drecksarbeit und ist damit erfolgreich. Es rümpfen ja viele die Nase wg. der Knastrekrutierung, aber das scheint freiwillig zu sein und die Leute wissen worauf sie sich einlassen. Sie bekommen einen Neuanfang wenn sie 6 Monate (?) durchhalten und ersparen der normalen Armee Verlustraten wie sie in Situationen wie Asowstal, Soledar usw. unvermeidbar sind.


    Einen echten Streit mit dem Kreml wird Prigoschin kaum haben. Aber in RU läuft bei weitem nicht alles rund. Pjakin erzählt ja immer wieder von diesen "Westlakaien", also Figuren in hohen Positionen, die für die andere Seite arbeiten, auch in der Generalität. Stalin hatte wohl schon das Problem. Kadyrow hatte sich auch beschwert in den ersten Monaten. Insofern ist es nachvollziebar, daß jemand wie Pigoschin öfter mal der Kragen platzt. Im Februar gab es wohl ernste Probleme mit dem Nachschub.


    Ich vermute, in dieser Richtung liegt die Erklärung. Für die Westjournalisten, die ohnehin jedes Haar in der Suppe suchen, ist das natürlich ein gefundenes Fressen.

    Vergesst England nicht!

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    Selbst wenn man die Sinnhaftigkeit mal außen vor läßt, die EU-Bürokraten damitihre eigene Stümperhaftigkeit vor. Um das zu realisieren müßte mittelfristig nicht nur jede Produktgruppe, sondern auch deren Komponenten und Fertigungsverfahren identifiziert und jeweils objektiv nachvollziehbare CO2-Belastungen zuzgewiesen werden.


    Das wird ein Edorado für Anwälte und es wird die eh schon am Limit arbeitende Justiz in einer Flut von schwachsinnigen Verfahren ersäufen.

    Ok, wenn die Spindoktoren es schaffen, mit ihren Dreibuchstabenorganisationen die BRICS an die Wand zu fahren, dann ist tatsächlich Schicht im Schacht. Aber daß solche Versuche kommen, war vorhersehbar, insofern wird man sich ja wohl Gedanken dazu gemacht haben. Und ja, Südafrika sieht sch**** aus.


    Daß es einfach wird, hat keiner gesagt. So einen Showdown, wie er jetzt ansteht, gibts vielleicht alle tausend Jahre.

    Noch schärfer ist ja dieser mdr-General. Auch schon in Rente, will sich aber wohl immer noch beliebt machen.


    Ich laß den manchmal nebenbei laufen und hör mit nem halben Ohr zu. Was ich mir gemerkt habe: Bachmut ist ein militärisch vöööllig unbedeutendes Etwas, eigentlich gar nicht der Rede wert. Demnach kommt da auch in keinster Weise eine Niederage, wenn die Ukros demnächst dort raus müssen.

    Die Aufgabe Trumps wird es sein, den Aufprall für USA abzufedern auf Kosten v.a. Deutschlands. Dafür wird er vom amerikanischen Volk gelobt werden.

    Kann ich mir gut vorstellen, daß das die Idee ist. Aber das findet ja nicht im luftleeren Raum statt.


    Was ich sehe, ist, daß es für die BRICS bisher ganz gut läuft. Das ist ein frisches Bündnis im Wachstum und mit Rückenwind. Alle eint das nachvollziehbare Interesse, dieses arrogant-destruktive USA/CA/AU/UK/EU/Nato-Gespann an die Kette zu legen. Was da für Pläne existieren, weiß m.E. im Westen niemand, auch Trump nicht, da kann jederzeit eine Überraschung kommen.


    Was ich nicht sehe, ist, daß jemand außerhalb der anglogesteuerten Welt ein Interesse daran hat, bei D nachzutreten. Solange der derzeitige Klüngel am Werk ist, kann da natürlich was kommen, aber das richtet sich dann explizit gegen die Transatlantiker und nicht gegen D an sich. Im Gegenteil. D hat sich als williger und z.T. auch fähiger Helfer erwiesen, das funktioniert ggf. auch, wenn die BRICS den Ton angeben.


    Die Option eines souverän im eigenen Interesse agierenden Deutschlands haben wir leider bis auf weiteres nicht. Insofern muß jeder individuell entscheiden, wie schwarz er malt, jenachdem, welche Gruppe er am längeren Hebel sieht. Daß man jetzt schon die nukleare Variante an die Wand malen muß, glaube ich eher nicht.

    Okay, dann sind wir halt am Arsch. Dann bleibt nur das tiefe, tiefe Tal der Tränen.

    Noch ist es ja nicht raus. Und es kommt auch darauf an, aus welcher Perspektive man es sieht.


    Angenommen, es würde überhaupt nichts passieren, der UA-Konflikt weiter köcheln und die Gender- und Klimairren hätten nach wie vor freie Bahn, dann sind wir erst recht am Arsch. Daß sich in der EU und in D von innen heraus etwas zum Besseren wendet, halte ich bei dem festgefahrenen Medien/Parteiensystem für unmöglich.


    Der Kern des Übels sitzt doch inzwischen in Brüssel. Mal angenommen, Trump bekommt Oberwasser, nimmt die USA aus der Nato und macht seinen Frieden mit RU. Damit wäre die Situation in Europa noch lange nicht entschärft. Das war ja (für mich) der Aha-Effekt 2017ff, daß die US-Hörigkeit sofort endet, wenn dort die falsche Marionette antritt. Ich weiß nicht, ob man soweit gehen und sagen kann, die USA leidet genauso unter den Transatlantikern, wie D. Aber zum Teil auf jeden Fall.


    Das weiter oben skizzierte Szenario, daß die Nato sich in der UA die Zähne ausbeißt, würde m.E. v.a. die EU-Strukturen empfindlich stören. Was wiederum Möglichkeiten eröffnen würde, die so noch nicht da waren. Weiter muß man das nicht spinnen, es ist ja Kaffeesatzleserei. Vor allem die Frage, ob es überhaupt Kräfte gibt, die in die andere Richtung arbeiten können.

    Selbst auf die Gefahr hin, daß das zur Grundsatzdiskussion ausartet, man muß zwischen theoretischen Möglichkeiten unterscheiden und realistischen.


    Theoretisch wäre es jederzeit möglich, daß Bärbock einen lichten Moment hat und begreift, daß es (nicht zuletzt für sie selbst) sinnvoller ist, sich um 360180° zu drehen. Dann könnte sie bei Lawrow Abbitte leisten und ausloten, wie man die Kuh gemeinsam vom Eis und die EU aus den Fängen der Transatlantiker bekommt. Und jede Wette (wenn es denn glaubhaft wäre), die Russen würden sagen, Schwamm drüber, wir arbeiten zusammen. Aber wie lange wäre sie dann noch Außenministernde? Wahrscheinlich könnte sie gleich in Moskau bleiben.


    Bestimmte Dinge passieren einfach nicht. Da braucht es wenig Zwang von außen, dafür sorgen schon die ganz normalen internen Abhängigkeiten und die Angst vor Intrigen. Es sind ja nicht nur politische, sondern auch private Bindungen, die den Filz zusammen halten. Selbst wenn die USA zum Isolationismus zurückgekehrt wären, die EU und UK würden weiter gegen Rußland kämpfen. Es sind nicht die Regierungen, die solche sozialen Gebilde lenken.


    Was den Schmidt angeht, wenn er so mutig war, wieso hat er dann nicht wenigstens als elder statesman aus dem Nähkästchen geplaudert? Haben ja andere auch gemacht. Dieses o.g. windelweiche Statement zur Ukraine und Georgien ist doch lächerlich. Die Nato ein Verteidigungsbündnis? War sie nie und nimmer, das wußte auch ein Schmidt. Wer Interesse hat, kann sich ja mit der direkten Nachkriegszeit befassen, u.a. mit den Stalinnoten und was da für Sprüche rausgehauen wurden. Oder auch die Interviews Jebsen/Rupp und solche Sachen.


    Dieses Verklären der Vergangenheit sieht man u.a. auch bei Wimmer, wenn er Geschichten von früher erzählt. Kohl der Fels in der Amibrandung, und sowas. Aber das führt jetzt zuweit.

    Trump ist genauso erpressbar wie Scholz - er hat die Corona-Schweinereien mitgetragen

    Sauber ist er auf jeden Fall nicht, Covid war der Lackmustest. Aber für alle, nicht nur Trump. Spielt aber keine Rolle.


    Es sieht ja so aus, als ob die Russen das erfolgreich beenden könnten. Sagen wir mal, sie schaffen es bis zum Dnepr und sichern das so ab, daß man bei der Nato einsieht, das sind jetzt Tatsachen, an denen man nicht vorbeikommt. Odessa/Transnistrien kann man ja mal ausklammern.


    Was würde das für den Westen heißen, das ist die Preisfrage. Die Russen haben schon gezeigt, daß ihre Bauwirtschaft funktioniert, d.h. der russische Teil würde demonstrativ und im Rekordtempo wiederaufgebaut werden. Im westlichen Teil würde überhaupt nichts passieren. Die Natostaaten schaffen es ja nichtmal, ihre eigene Infrastrukur zu erhalten. Das ist seit Jahrzehnten alles auf das Ziel ausgerichtet, die Russen zu knacken und dann würde jeder sehen, außer Spesen nichts gewesen. Zahltag ohne Kohle.


    Der Frust im Transatlantikfilz müßte irgendwo hin. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, wie man da zur Tagesordnung übergehen will. Da werden dann uralte Rechnungen ausgegraben und beglichen.

    Klar würde man im Verborgenen intrigieren was das Zeug hält. Aber die Amis sind in der Vergangenheit auch mit ihren Intrigen gegen unliebsame Politik bei Weitem nicht immer erfolgreich gewesen.

    Das Problem liegt ja nur zum Teil "den" Amis. Es ist diese Strukur aus Demokraten jenseits und Transatlantikern diesseits vom Teich. Ich will jetzt nicht den Scholz ich Schutz nehmen <X . Aber angenommen er hätte den Mumm, dann würde eben irgendwas ausgegraben und ein Mißtrauensvotum angezettelt werden. Schwarzgrün als Ziel ist ja erkennbar und Merz/Bärbock, das Deepstate-Dreamteam...


    Es ist schon richtig, Schmidt hätte die ganzen Kröten nicht still und leise geschluckt, v.a. die Pipelinesprengung. Es war ja Zeit zur Vorbereitung und in der Situation wäre alles drin gewesen, von der Aufklärung durch die BW bis zum Austritt aus der Nato. Aber um den Vergleich wirklich zu ziehen, müßte man sich den Schmidt im jetzigen Umfeld vorstellen. Das ist schwer, in der SPD würden sie ihn direkt vor die Tür setzen und in der AfD wäre er auch rechtsaußen...


    Was den Erfolg der Amis angeht, wenn sie ihn diesmal nicht haben, würde das m.E. den Untergang der Dems und Transatlantiker nach sich ziehen. Das wäre ein großes Kapitel, was zuende geht und der Abspann würde entsprechend dauern. Mal sehen, erste leise Unkenrufe gab es ja schon in den MSM.

    Ein paar Anmerkungen zum Kujat-Vergleich Schmidt vs Scholz bzgl. Rückgrat usw.:


    Das ist z.T. schon zutreffend aber es geht z.T. auch an der Realität vorbei. Im kalten Krieg gab es eine gewisse Schnittmenge der Interessen von D und US. Innerhalb derer konnten die Kanzlerimitatoren so tun, als ob. Es wurde der Schein gewahrt und auf öffentliche Demütigungen wie bei Scholz verzichtet. Bei Grenzverletzungen gab es eben Streß mit der CIA RAF o.ä.


    Wenn man Pjakin folgt, war die UdSSR-Führung seit Chruschtschow mit im Boot. Unter solchen Rahmenbedingugen kann man alle möglichen Scheinkonfrontationen inszenieren. Das ist seit der Wende anders. Seit den 90ern gibt es eine echte Konfrontation USA gegen den Rest der Welt. Was aber die Transatlantiker nicht davon abhält, sich noch heute den US-Demokraten anzubiedern und ein kolossales Eigentor nach dem anderen zu schießen. Fuck the EU, das war doch erfrischend ehrlich.


    Mag sein, daß Schmidt nicht ganz so weinerlich rübergekommen wäre, wie Scholz. In der Sache hätte er nichts bewirkt, Kohl oder sonstwer auch nicht. Insofern fantasiert Kujat, er verklärt die Vergangenheit, wie Wimmer übrigens auch (wer tut es nicht). Die Polit/Medien-Landschaft ist derart durchdrungen von Transatlantikern und ihren Zuträgern, daß das jetzt eben bis zum bitteren Ende durchgezogen wird.


    Es gibt ja viele, die meinen Schmidt, Kohl usw. seien noch "von Format" gewesen. Aber wenn das so ist, wieso wurde dann so ein besch**** 2+4-Vertrag ausgehandelt und die Besatzung der Amis zementiert? Von Schröder braucht nicht weiter reden. Ein Funken Hirn hätte gereicht um zu erkennen, was Putins ausgestreckte Hand für Chancen geboten hätte. Oder Kohl, der Merkel den roten Teppich ausgerollt hat. Zufälle? Never.

    - Trump den Ukrainekrieg zu beendigen ankündigt, während
    - Biden den Ukrainekrieg weiterführen will,

    Es bleibt keine Zeit bis zur Wahl. Wenn die Lage tatsächlich so ist, daß der UA die Manpower und dem Westen die (zum in der UA noch vorhandenen Material passende) Munition ausgeht, haben die Russen im Moment einen Vorteil und ungefähr 1 Jahr Zeit, um die Sache in ihrem Sinne zu entscheiden. In der Zeit müßten aus dem Westen Verhandlungsangebote kommen, die einen echten Vorteil für RU bedeuten, damit das eine Chance hat. Das wäre aber äußerst schmerzhaft für die Kriegstrommler.


    RU ist m.E. nicht in der Situation, daß es ein faulen Waffenstillstand akzeptieren und somit riskieren kann, daß die Sache wieder losgeht, wenn der Westen und die UA die von ihnen benötigte Verschnaufpause bekommen und die Lücken auffüllen. Insofern darf man gespannt sein. Ein langsames Vorsichhinköcheln des Konflikts halte ich von daher für unwahrscheinlich. Ich rechne damit, daß in diesem Jahr Tatsachen geschaffen werden, keiner vorbeikommt und die dann später evtl. die Basis von Verhandlungen sein können.

    Es geht jetzt um das Ganze...

    Ist so. Die Russen sind noch vergleichsweise flexibel, die brauchen vorerst eine neutrale Restukraine. Ist zwar bei der zerstörten Vertrauensbasis schwer vorstellbar, wer entsprechende Verhandlungen führen sollte, wäre aber prinzipiell kein Problem. Für die EU/Nato-Sprücheklopfer, wozu inzwischen v.a. die Medien bis runter zum kleinsten Käseblatt gehören, wäre alles, was ohne schwere Demütigung der Russen auskommt, eine nicht zu verwindende Niederlage.


    Das Scholzbashing kann man sich m.E. sparen. Man stelle sich vor, er würde nicht spuren, die ÖR und Printmedien würden völlig überschnappen. Damit will ich nichts beschönigen, natürlich könnte/müßte er sagen, D ist raus. Aber was würde es nützen? Bei der derzeitigen Medienlandschaft hätten wir binnen zwei Monaten Jamaika am Ruder, und Merz wäre mit 110% dabei. Die AfD ist keine Option. Wenn sich da was tut, wird der VS aktiv und schon springen die Beamten ab. Das ist hier inzwischen ein Sauhaufen, da war die DDR ja noch ein besser. Sage ich als Wessi.


    Sieht wirklich so aus, als ob die Nato demnächst all in geht. Außer natürlich, bei den Amis tut sich was. Das wäre ja auch eine Option, daß die US-Generalität keinen Bock hat, für den senilen Biden die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Damit würde die Nato/EU genauso platzen, das wäre eine noch größere Schmach, als ein Sieg der Russen.


    Mir klingt da noch der Orban im Ohr, wie er im Oktober was von Trump als Vermittler erzählt hat. Es gibt auch einen neuen YT-Kanal, der diese Richtung bearbeitet: https://www.youtube.com/@OSTWESTTRANSMITTER

    Unglaublich das die Wähler so gehirngewaschen sind, das sie nicht einmal die 180°-Wende der linken Parteien erkennen.

    Unglaublich ist es nicht, es ist das Ergebnis dieser Vetternwirtschaft aus ÖR und Printmedien mit selbsternannten Volksparteien. Mit der Ausgründung der AfD, die ja im Grunde ein weichgespülter Abklatsch der ehem. CDU ist, kam die Umetikettierung "gemäßigt konservativ" -> "rechtsextrem". Seitdem gibt es innerhalb der Nomalomedien nur noch linksextreme Strömungen und das Wahlverhalten ist dementsprechend. Die Evolutionsstufe, eine eigene Meinung zu entwickeln und zu vertreten, haben nur wenige erreicht, im Westen noch weniger als im Osten.


    Damit hat sich das System aber selbt ein Bein gestellt, es ist quasi aus Versehen zur DDR 2.0 mutiert und wird auch ein ähnliches Ende nehmen. Obige Rede von Chrupalla ist schon o.k., aber die AfD wird es auch nicht richten können. Sie ist aufgrund ihrer Herkunft eben natozentriert, selbst wenn hier und da einer eine vorsichtige Kritik wagt.