Beiträge von LieschenMueller

    Die Randbedingungen des Projektes sind bekannt.FPMB hat nun einen fetten Fuss drin. Sollte sich

    die Werthaltigkeit des Kupfer-Silber-Projektes bestätigen und nachhaltig die gesetzlichen Restriktionen für einen Abbau ausgeräumt werden wird Freeport definitiv auch den zweiten Fuss reinstellen.

    Bergbau, insbesondere Steinkohleabbau, generiert ca. 30 % der Exporterlöse. Der Bereich Cesar ist ja über die vorh. Infrastruktur gut erschlossen (u.A. Cerrejone Coal Mine).


    - Explorations- und Entwicklungszeit 10 Jahre

    - Genehmigungen 5 Jahre

    - Minenbau 4 Jahre


    Der Hebel bei MAX wird meiner Auffassung immer noch groß genug sein. 175 Mio Aktien und eine Verzehnfachung würde ein Market Cap von ca.170 Mio USD bedeuten. Selbst bei einer Verwässerung vielleicht Hebel 5. Wenn ich an die Kupfergeilheit der Großen denke wird es eine Übernahme geben - und vieleicht spekuliert FPMB genau darauf.

    Ob ich die Mineninbetriebnahme noch erlebe sei dahingestellt.


    Ich bleibe ebenfalls investiert und spekuliere zukünftig auf eine Übernahme von MAX - Zukäufe nicht ausgeschlossen.


    LM

    Dundee ist in Namibia nur mit dem Tsumeb Smelter (polymetallische Konzentrate - ca.98 % Kupfer) für weltweite Kunden und Chelopech-Konzentrate (Bulgarien) tätig. Der soll unter Umständen verkauft werden. Zur Zeit werden die Konzentrate aus Bulgarien - Chelopech nach Namibia gekarrt und dort aufgeschmolzen. In Tsumeb selbst gibt es keinen "Dundee Minenbetrieb" mehr.

    Die Chelopech - Mine hat noch eine Lebensdauer bis Anfang 203... . Die Übernahme würde für mich

    nur Sinn machen wenn der Smelter nicht verkauft wird.


    In der Nähe der "Osino Resource" liegt, bei Karibib, die Navachab - open pit - Mine mit einer Ausbeute von ca. 50.000 Unzen (gehörte mal AngloGold).


    LM

    Warum immer China ?

    Die neue Werkbank wird/kann Indien sein. Der Khetri Copper Complex ist Indiens größte Kupferlagerstätte mit einem ca. 80 km langem Kupfergürtel (80 km !). Die bekannten Ressourcen betragen ca. 26 mio t.

    Die Malanjkahand Mine (auch Hindustand Copper Ltd.) wurde von "open pit" auf Untertagebau umgestellt.

    Die landeseigene Produktion wird für das "indische Jahrzent" mit Sicherheit nicht ausreichen.

    Die werden sich eine großes Stück vom Kupferkuchen rausschneiden.


    LM

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    hier wird das Problem mit der Schwefelsäureunterdeckung bei Kazatomprom recht gut erklärt (18Monatszyklus / Bohrung). Die müssen permanent bohren und injizieren. Eine Reduktion im Vorlauf bedeutet eine längerfristige Reduktion des Ertrages.


    LM

    Uranvorkommen

    ... habe Marokko nicht mehr auf der Agenda gehabt ...

    In den Phosphatlagerstätten sind ca. 15.000.000 t Uran (steigende Ressourcen) mit einem Gehalt von 0,01 ... 0,05 enthalten.

    Die Gehalte sind mit den mittleren Gehalten in Namibia vergleichbar.


    LM

    Das Marktdefizit kann nur durch Investitionen reduziert werden. Je höher der Preis umso höher ist die Marge für die Investoren (auch für dich, für mich und die anderen investierten).

    Der Termin war eine Prognose mit einem nachlaufenden, offenen Zeitstrahl. Wenn die beiden Großen Mitte 2025 langsam ihre Probleme in den Griff bekommen sollten wird sich das temporäre Defizit nur marg. und nicht sprunghaft verändern. Damit wäre eine Preiskonsolidierung auf deutlich höherem Niveau möglich. Bekanntlich spielen gegenwärtig geostrategische Befindlichkeiten eine Rolle. Ein stabiles, nicht anwachsendes Defizit muss nicht zwingend preistreibend sein.

    Die Franzosen stellen einfach mal wegen Wassermangel 20 AKW‘s ab und sparen somit 2000 t/J.

    Wenn die Kapazität der Anreicherungsanlagen für Brennelemente (Rosatommonopol), als nächster Flaschenhals, nicht zeitnah ausgebaut werden liegt U308 auf der Halde weil eine Mehrmenge im glorreichen Westen nicht verarbeitet werden kann.

    Schauen wir mal was ab 06.2025 so alles passiert. Mein Steuersatz fällt ab diesem Zeitpunkt jedenfalls deutlich.


    LM

    Blue Horseshoe

    ... bin ganz Deiner Meinung zum strukturellen Defizit. Es gab ein Überangebot (Vergleich Öl futurebasiert US-Öl 04.2020 "- 40 USD"). Das war dann der Startpunkt für die Erholung (auch bei den öligen Aktien und ein genialer Einstiegspunkt).

    Bei U308 gab es bis Fukushima einen augeglichenen Markt. Danach fiel der Preis infolge des Überangebotes unter 20 USD --> Folge Stillegung (Abbau von Förderkapazitäten). Der Vergleich hinkt zwar aber in den nächsten 2 Jahren infolge des Defizites ... US-Öl / U308 --> - 40 USD / 20 USD würde "Peak U308" vielleicht ab 06.2025 legen und den Preis dann auf einem hohen Niveau belassen da der Bedarf weiter steigen wird.

    Gegenwärtig schaue ich mir die beiden GROSSEN nicht mal an da die Probleme ja bekannt sind und einen markanten Einfluss auf die Quartalszahlen haben werden (Zukauf um Lieferverträge zu erfüllen).

    Traden kann demnächst zum Schlüsselloch-Problem werden (Viele wollen rein aber Keiner will raus).


    Lustig, bei Gold hoffen VIELE auf so einen Bullenmarkt und bei U308 haben EINIGE Angst vor so einem Bullenmarkt.


    LM

    Hmm, warum soll ich wegen einer Korrektur von 25% … 30% aussteigen?

    Da halte ich es eher wie bh und warte auf einen Spotpreis von ++ 160,00, allerdings werde ich keine Immo vertickern. Solange der Uli P. nicht jede Woche einen Uranier bewirbt sehe ich kein Ungemach.


    LM