Ich glaube mein Post war nicht ganz deutlich wie ich es meinte.
Klar sorge ich für mich bzw. meine Familie vor.
Mein Plan ist ebenfalls nicht zu öffnen bzw. einfach weg zu schicken.
Und natürlich bekommt man das hin, zu sagen man hat nichts, lässt sich was einfallen, dass dummerweise 2 Wochen davor noch die Gefriertruhe kaputt gegangen ist und man jetzt noch nicht mal den Vorrat nutzen konnte. Zudem verweist man auf ein paar gepflückte Löwenzahnblätter, ein Liter aufgefangenes Regenwasser oder einen schrumpigen Apfel und lässt niemanden zur Haustüre rein.
Am besten hat es carokann rüber gebracht: bring ich’s wirklich übers Herz, was ich mir vorgenommen habe?
Beispiel:
Schick ich die alleinerziehende Mutter mit ihren 2 Kindern wirklich wieder hungernd zurück ins eiskalte Nachbarhaus? Klar kann ich ihr meine letzte Dose abgelaufene Ravioli geben, die ich selbst heute erst irgendwo abgestaubt habe.
Aber dann sitzt sie trotzdem in der eiskalten Wohnung…
Freundin von meinem Sohn, geht aktuell ein und aus, wenn sie dann nicht mehr reindarf gibt das mit Sicherheit Stress innerhalb der Familie…
Stress innerhalb der Familie kann aber auch schon passieren, ohne dass es von außen eine Person braucht. Man ist ein komplett anderes verwöhntes Leben gewöhnt, auch wenn unsere Kinder nicht betudelt werden und nicht „alles“ haben was andere haben, kann schon ein 24h Stromausfall anstrengend sein. Geschweige denn was sonst noch alles passieren kann.
Darin sehe ich noch ein Defizit, was man nicht einfach mit einem Supermarkteinkauf lösen kann.
PS DarkMatter:
Danke trotzdem für deine Antwort und dass es für Schläuche wie von dir beschrieben, viele Anwendungen gibt, sei es das umfüllen, filtern von Flüssigkeiten, aber auch beispielsweise als Belüftung für einen Vorrat im Garten, für Schutz von Kanten bzw. Messerklingen, als Dichring, usw. bezweifle ich gar nicht und finde deinen Hinweis absolut wichtig, man kann da viel mit improvisieren.