Beiträge von Bluesbeobachter

    Ich muss ShiningGold mal beipflichten.


    Das da sind meine Ganzjahresschuhe, so oder ähnlich.

    Superbequem, der Fuß bekommt Luft, selbst im Winter werden die Füße nicht besonders kühl, außer bei Regenschauern, da zieh ich geschlossene an.

    Und wenn das Modell passt kauf ich auch gerne mal zwei bis drei von der Sorte. Ein Paar hält mit Pflege ca zwei Jahre im Dauergebrauch.



    Es gibt Neuigkeiten,🥳,

    eine Antwort des Museums:


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    Sehr geehrter Herr B.,


    vielen lieben Dank für Ihre Mail, ist mal was anderes😉


    Leider können wir Ihnen auch nicht weiterhelfen, da reicht auch unsere Expertise nicht.


    Tatsächlich ist es so, dass auch wir nicht wissen, wie dieses Objekt gefertigt wurde. Der „Erfinder“ dieses Objektes hat nie erklärt, wie er es hergestellt hat.


    Wir hatten hier im Museum auch schon viele Diskussionen und wilde Vermutungen, aber bis heute ist das Rätsel noch nicht gelöst. Wer weiß, vielleicht finden wir noch eine Erklärung, aber vorerst wohl nicht.



    Wir wünschen Ihnen und Ihrer Diskussionsrunde ein entspanntes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und ein wundervolles neues Jahr, vielleicht ja auch mit neuen Rätseln oder neuen Lösungen.



    Viele Grüße aus Idar-Oberstein,


    Beate Nikodemus


    *******************************************


    Stiftung Deutsches Edelsteinmuseum


    Hauptstr. 118


    55743 Idar-Oberstein


    Tel. ++49 (0)6781 900 980



    Wenn ich die Hinweise bis jetzt mal so für mich einordne, ergibt sich folgendes Bild:

    Innerhalb einer Achatgeode ( der ganze Stein) befindet sich eine Druse ( der ausgekleidete Hohlraum) in dem sich wohl in seltenen Fällen einzelne Steine separat bilden können.

    Der Gag bei @Währungshüters Bilderrätsel scheint nicht darin zu bestehen, sich zu fragen, wie kommt der Stein da rein?

    Die Kunst bestand meines Erachtens eher darin den Achatkörper drumherum so zu gestalten, daß ein zentrierter Hohlraum entstand. Wenn der innenliegende Steinkörper sowieso drin war dann ist dieses Kunstwerk durch Schleifarbeit mit entsprechenden Spezialwerkzeugen entstanden. Möglicherweise könnte man das belegen durch Untersuchungen mit flexiblen Mikrooptiken um hinter den Stein zu schauen. Da dürfte es eventuell natürliche, nicht beseitigbare Unebenheiten geben, die man aber eben nicht sieht, weil Stein davor.

    Erinnert mich son bißchen an Schlüsselloch-Mikrochirugie wie sie im Bereich der Neurochirurgie schon mal vorkommt. Da werden ähnliche Problematiken behandelt.


    Grüße Bb

    Das mit den Kernbohren vergiss mal, das geht nicht um die Ecke.

    Deswegen hab ich die Anfrage ans Museum geschickt. Es gibt wohl einen Katalog, der die Objekte und ihre Besonderheiten beschreibt. Erhältlich als PDF.

    Über die Museums-Web-Seite find ich nix, über andere Seiten auch nix.

    Die Deutsche Nationalbibliothek hat lediglich ältere Kataloge im Register, insgesamt vier, da müsste ich mich nochmal dranwagen.

    Den Hinweis aus dem aktuellen Katalog hab ich von meiner KI/Suchmaschine, die lädt aber leider nicht den ganzen Katalog runter🫩.

    Ich warte erstmal ab,


    Grüße Bb

    Hinweis von lumo:

    Deutsches Edelsteinmuseum Idar-Oberstein,

    Auszug aus dem Katalog 2024/2025,


    Zitat
    Achat‑Würfel (ca. 11 cm Kantenlänge) – Ein einziger, exakt zentrierter Bohrkern bildet die innere Kugel (Durchmesser ≈ 3,5 cm). Der Stein wurde mittels Kernbohr‑Verfahren bearbeitet: ein einzelner, diamantbeschichteter Kernbohrer entfernte das umgebende Material, während die natürliche Kugel als Kern erhalten blieb. Anschließend erfolgte ein mehrstufiger Feinschliff und eine hochglänzende Politur, sodass das Innere wie ein „lebendes Auge“ erscheint. (S. 78)

    Eine Anfrage ans Museum ist gestellt, ob es technische Details zur Verfügung stellen könnte, um unsere Diskussion in die fachlich richtige Richtung zu lenken.


    Grüße Bb

    Das ist nur bedingt richtig.

    Es gibt keine vom Patienten zu unterschreibenden Dokumente darüber, daß diese "Impfung" ein Experiment war und die Impflinge Versuchsteilnehmer.

    Diese Behauptung ist falsch und widerspricht im übrigen den Regularien medizinischer Versuche am Menschen, sogenannten Phase III und IV Versuchen.

    Dazu hätte es im Übrigen auch eine Kontrollgruppe geben müssen, das ganze blind randomisiert usw. mit anschließender Studienauswertung, einen regelrechten vorherigen genehmigten Forschungsantrag…

    Richtig ist, daß offenbar von vornherein klar war, daß man zukünftigen Regressansprüchen entgegentreten wollte und die Hersteller zB. haftungsfrei per Vertrag, die Ärzteschaft ( sofern sie geimpft haben und nicht irgendein Apotheker, Impfzeltjunkie oder wer auch immer) per staatlichem Auftragsmandat gestellt hat.

    Das heißt es gab ein Bewusstsein für Risiko und Folgen!

    Interessant ist in meinen Augen, daß den Geschädigten nun zugemutet wird, einen Schadensersatzanspruch selbständig zu begründen, der genau das, nämlich ein übermäßiges Risiko und geringen Nutzwert der Impfung und gleichzeitig einen Folgeschaden zum Ziel hat.

    Aufgrund des juristischen Hickhacks über Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten, Klageberechtigungen usw. ist mM nach der Drops noch lange nicht gelutscht sondern dürfte zum juristischen Betonlolli mutieren, der in erster Linie den Betroffenen schwer am Gaumen pappen dürfte.

    Nicht umsonst werden hier die Dokumente, die einen Regress begründen könnten unter Verschluss gehalten, geleugnet und kommen nur auf sonderbaren Wegen ans Licht, staatlich und medial häufig unkommentiert.

    Es dürfte ein größerer Justizskandal werden, vor allem, wenn man bedenkt, wie widerwillig an einer Aufarbeitung staatlich mitgewirkt wird.

    Wäre der Staat in seiner Mitwirkungspflicht genauso justiziabel zu machen wie beispielsweise die Bürgergeldempfänger in geplanter Zukunft, müsste man diversen staatlichen und staatlich unterstützten Stellen die Gelder bis auf weiteres entziehen.

    So zumindest nach meinem Gerechtigkeitsempfinden.

    Aber ich bin ja kein Jurist, was weiß ich schon von den höheren Weihen und Privilegien juristischen Denkens.


    Grüße Bb

    Dazu noch ein Artikel aus 2023.


    Ungenügende Aufklärung vor Corona-Impfungen?
    Mit der mRNA-Schutzimpfung wurde Neuland betreten. Wie viel Wissen über die Risiken müssen Ärzte Patienten mitteilen? Juristen geben eine Antwort.
    share.google


    Stand der Dinge scheint zu sein,

    Ärzte haften nicht,

    Impfzentren haften nicht,

    Hersteller haften nicht,

    der Staat nur in begrenztem Umfang nach Vorgaben des BGB.


    Fazit:

    Keiner wars!


    Mich wundert nur, daß von Seiten der Ärzteschaft nichts kommt.

    Die lassen sich völlig doof ins Dilemma manövrieren.

    Wenn sie impfen stehen sie prinzipiell in der Haftung, allein schon über den Modus der Aufklärung.

    Impfen se nicht, kriegen sie in Zukunft weniger Geld.


    Offensichtlich hat die Ärzteschaft ein reines Gewissen ob solcherlei Vorgänge.


    Interessant.


    Grüße Bb

    BGH prüft Ansprüche bei Corona-Impfschäden: Wann Pharmakonzerne bei Impfschäden zahlen müssen
    Der Bundesgerichtshof verhandelt über die Haftung von Impfstoffherstellern bei Corona-Impfschäden. Konkret geht es um eine Klage gegen den Hersteller…
    www.berliner-zeitung.de


    Es werden Ansprüche geprüft.

    Jetzt kommen die Juristen.

    Ich persönlich rechne mit entscheidenden Fortschritten in der Sache nicht vor 2050.

    Eher später.

    Zumal ja auch der Einzelfall im Zweifel geprüft werden muss.


    Grüße Bb

    Die Arbeiten der im Spiegel erwähnten Forscher finden sich hier:


    https://ceramics.onlinelibrary…/j.1551-2916.2006.01308.x


    Abstract:


    Microstructural evidence of reconstituted limestone blocks in the Great Pyramids of Egypt”


    The authors examined stone samples taken from the Great Pyramid of Giza with scanning‑ and transmission‑electron microscopy, X‑ray diffraction, and micro‑PIXE/PIGE analyses. They identified micro‑constituents containing silica, aluminum, sodium, magnesium and calcium that are absent in natural Egyptian limestone but are characteristic of geopolymeric (concrete‑like) binders. The micro‑structures show evidence of a rapid chemical reaction that can only occur when a powdered limestone aggregate is mixed with an alkaline silicate binder and cast in‑situ. Consequently, a portion of the pyramid blocks is interpreted as re‑engineered (synthetic) limestone concrete, not quarried monolithic stone.


    Übersetzung des Abstract:


    Mikrostruktureller Nachweis von rekonstruierten Kalkstein‑Blöcken in den großen Pyramiden Ägyptens.


    Die Autoren untersuchten mehrere Steinproben der Pyramiden von Gizeh mittels Raster‑ und Transmissionselektronenmikroskopie, Röntgen‑Diffraction und induktiv gekoppelter Plasma‑Spektrometrie.


    Sie fanden Mikro‑Konstituenten (µc’s), die erhebliche Mengen an Silizium in Kombination mit Calcium und Magnesium enthalten – ein Verhältnis, das in keinem der bekannten natürlichen Kalkstein‑Vorkommen der Umgebung vorkommt.


    Diese Mikrokonzepte weisen chemische Merkmale auf, die typisch für geopolymeres, betonähnliches Material sind, und nicht für unbehandelten Naturkalkstein.


    Daraus schließen die Autoren, dass zumindest ein Teil der Pyramidenblöcke aus einem vor Ort gegossenen, rezyklierten Kalkstein‑Beton besteht.



    Grüße Bb

    Eine einfache Methode eine Himmelsrichtung zu bestimmen, ist, sich an einen Punkt zu begeben, wo man den Sonnenaufgang beobachten kann.

    Wenn man das über einen längeren Zeitpunkt macht, seinen Beobachtungspunkt fixiert, die Sonnenaufgangspunkte an der Horizontlinie markiert, erkennt man eine linie, die sich im Laufe der Zeit bildet, auf der die Sonnenaufgangspunkte hin und her wandern.

    Teilt man diese Linie genau in der Mitte hat man die Himmelsrichtung Ost. Alle anderen Richtungen ergeben sich durch die rechten Winkel dazu.

    In historischen Kartierungen war übrigens die Kartenausrichtung so gestaltet, daß als Grundorientierung Osten immer oben war.

    Erst später kam die Richtung Norden nach oben, ich meine Ptolemaios wars, der das gedreht hat.

    Wenn man davon ausgeht, daß Menschen dazu neigen, sich niederzulassen, könnte denen aufgefallen sein, daß von ihrem Wohnort aus betrachtet, der Sonnenaufgang sich lokal verschiebt, heißt über verschiedenen Landschaftlichen Bezugspunkten stattfindet und sich das im Jahreszyklus wiederholt.

    Die Tatsache, daß der Sonnenaufgang sich verschiebt im Laufe der Jahrtausende hat was mit den Rotationsachsen und Erdbewegungen zu tun, die die Erde relativ gesehen zur Sonne unternimmt.

    Die Endpunkte der markierten Linie links und rechts sind übrigens die kalendarischen Sonnenwendpunkte.

    Bautechnisch kann man zum Beispiel erkennen, daß Bauwerke regelmäßig eine Ausrichtung haben, Kirchen zB. regelmäßig nach Osten, Bauwerke die auf Licht angewiesen sind entsprechend der Hauptrichtung des Sonnenverlaufs usw.

    Rein theoretisch könnte man Altersbestimmungen von sehr alten Bauwerken vornehmen, wenn man deren Abweichung vom Ostgradienten mißt und in Relation zur Wanderbewegung der Sonnenaufgangspunkte setzt.


    Grüße Bb

    Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören.


    Arthur Schopenhauer


    Das Einzige, was von Seiten der Philosophen in die westliche Hemisphäre aufgenommen und umgesetzt wurde, ist die Hegelei.

    Apropos Hegel:


    „Die Wahrheit ist das Ganze.“


    – Alles Denken, Sein und Handeln ist miteinander verwoben; kein einzelner Begriff kann isoliert verstanden werden.


    Er hielt den Staat auch für die objektive Verkörperung der Freiheit. 🧐

    https://www.ardapedia.org/wiki/Regeln🏞️


    http://www.d498.de/webspace/conan.pdf


    Und für die Esoteriker, die universalgültigen Gesetze:🌍


    1“Verum est, quod nihil est quod non sit in duobus.”„Wahr ist, dass nichts existiert, das nicht aus zwei besteht.“Dualität, Yin‑Yang, GegensätzeGrundprinzip von Gegenwart und Abwesenheit; Basis für Polarität in der Alchemie
    2“Quod est inferius est sicut quod est superius, et quod est superius est sicut quod est inferius.”„Was unten ist, ist dem, was oben ist, gleich; und was oben ist, ist dem, was unten ist, gleich.“Mikro‑‑Makrokosmos, Entsprechungsprinzip„Wie oben, so unten“ – Spiegelung von Körper und Geist, Materie und Idee
    3“Hic est totus mundus, qui est in uno.”„Hier liegt die ganze Welt in einem.“Einheit, All‑eins‑SeinMonismus – alles ist Teil eines einzigen göttlichen Ganzen
    4“Separatio est principium magicae.”„Trennung ist der Anfang der Magie.“Differenzierung, ProzessbeginnDestillation / Sublimation – Aufspaltung von Substanzen, Beginn der Verwandlung
    5“Solutio est ad finem.”„Die Lösung führt zum Ziel.“Auflösung, Auflösung von BegrenzungenAuflösung (Dissolution) – Auflösen alter Muster, Vorbereitung für Neubildung
    6“Coagulatio est ad initium.”„Koagulation ist der Anfang.“Wiedervereinigung, FestigungKondensation / Kristallisation – Wiederherstellung einer neuen, stabileren Form
    7“Ignis est materiam transformans.”„Feuer verwandelt die Materie.“Transformation, EnergieVerbrennung, Kaltes Feuer – symbolisches Feuer, das das Rohmaterial reinigt
    8“Aqua est vita, quae omnia sustinet.”„Wasser ist das Leben, das alles trägt.“Fluss, AnpassungsfähigkeitLösungsmittel, Spiritus – Wasser als Träger von Bewusstsein und Wandel
    9“Aer est spiritus, qui movet.”„Luft ist der Geist, der bewegt.“Bewegung, Atem, GeistÄther, Prana – unsichtbare Kraft, die alles durchdringt
    10“Terra est fundamentum, quod sustentat.”„Erde ist das Fundament, das trägt.“Stabilität, FormgebungKörper, Materie – feste Substanz, Basis aller Formen
    11“In hoc modo, quod est in omni, fit in uno.”„So wird das, was in allem ist, eins.“Integration, GanzheitAlchemistische Goldherstellung – Synthese aller Elemente zu einem reinen Ganzen
    12“Finis est sapientia, quae per se est.”„Das Ende ist Weisheit, die in sich selbst ist.“Erleuchtung, ErkenntnisPhilosophischer Stein – Symbol für vollendete Erkenntnis und Unsterblichkeit


    Die Welt ist groß…