Beiträge von Bluesbeobachter

    Hört sich zumindest spannend an. Als Konzept für einen allein könnte ich mir sowas bedingt vorstellen, aber mit Frau und Kind hätte ich glaub ich Schwierigkeiten.

    Oder versteh ich das jetzt miß?


    Grüße Bb

    Ein Problem dürfte sein, daß die Wenigsten checken, wann der Moment gekommen ist sich auf die Socken zu machen.

    Sollte z.B ein Blackout kommen, sind die ersten 6 Stunden entscheidend.

    Die meisten registrieren erstmal einen Stromausfall. Wenn dann erstmal die Wasserversorgung futsch ist, irgendwelche Katastrophenpläne gezückt werden und die Bevölkerung peilt, was los ist, ist die Chance auf Flucht mit Auto spätestens nach 12 Stunden vorbei. Finito.

    So ein Exodus muß vorbereitet sein, mit detaillierten und flott ablaufenden Algorithmen.

    Wer ohne Ziel und Materialvorstellung sich einfach ins Auto schwingt hat verloren.


    Grüße Bb

    Nur zur Einordnung:


    Etwa 90 Schiffe durchqueren die Straße von Hormus, während der Iran trotz des Krieges Millionen Barrel Öl exportiert. https://share.google/qwMkoJacyYdgaVUYB


    Damit klar wird, worum es eigentlich geht.

    Wenn man die Handlungen der US-Administration als permanenten Versuch betrachtet, die Energieversorgung dieses Planeten zu kontrollieren und dadurch die Macht des Dollars als Reservewährung zu sichern, wird aus dem außenpolitischen Puzzle der letzten 60 Jahre fast schon ein fertiges Bildchen.

    Wenn Energie nur das Objekt der Begierden ist, dann ist Geld, in welcher Form auch immer, das Subjekt der strategischen und taktischen Betrachtung.

    Also richte ich mein Augenmerk auf den Währungsmarkt und dessen Ab- und Anleger, ich denke, das könnte sich lohnen.

    Also die Umsetzung des CBDC-Systems, Brics Währung, wer bezahlt wen wofür in welcher Währung, staatliche und interstaatliche Abkommen zu diesem Sujet.

    Die börslichen Betrachtungen sind für mich sowas wie ein " Tendenziometer-Wahlomat " für aktive Teilnehmer.

    Interessant finde ich immer, wer sich wie hoch absichert und am Spiel teilnimmt oder sich abwartend verhält.

    Der Konflikt als solcher ist in meinen Augen lediglich Mittel zum Zweck und geplante Szenerie.

    Wie übrigens jeder Krieg der letzten Jahrzehnte.

    Die Opfer dieser Politik interessieren nicht, oder anders gesagt, sind es wert gebracht zu werden.


    Grüße Bb

    Irgendein Kahn von Hapag Lloyd auf jeden Fall. Der hat auch bei den Kampfhandlungen etwas abbekommen.

    Das mag sein, interessant an dem Artikel der Nachdenkseiten fand ich halt die ganzen verschachtelten Zuordnungen aus steuerlicher, seefahrtsrechtlicher, staatenrechtlicher und vertragsrechtlicher Sicht. Nur weil da irgendwo in diesem Konvolut mal der Begriff "deutsch" auftaucht, heißt das ja noch lange nicht, daß die BRD die Gorch Fock dahin entsenden muss zur heiligen Rettungsmission.

    Für mich sieht das ganze so aus, daß die ganzen Kähne da alle liegenbleiben weil das Risiko nicht mehr versicherbar ist.

    Rechtlich gesehen ist die Straße von Hormus offen, wird aber behandelt wie blockiert, da die iranischen Revolutionsgarden da ein Auge drauf haben.

    Es scheint, daß die Passagen für bestimmte Länder wie zB. China, Indien, Türkei unter Zuhilfenahme diplomatischer Kontakte möglich ist, was auch immer das heißt ( kleiner Obolus an irgendwen?).

    Die großen Reedereien wie Hapag Lloyd, Maersk etc. liegen vor Ort, unter anderem wohl auch deswegen, weil die Kriegsrisikoprämie von 0,2% ( bezogen auf den Ladungswert ) sich spontan auf irgendwo zwischen 1%-5% erhöht hat, teilweise müssen die Prämien auch alle 7 Tage verhandelt werden.

    Im Artikel der NachDenkSeiten ist die Zuständigkeit bzw. die Zuordnung eines Frachters beispielhaft dargestellt.

    Heißt im Klartext, ein Frachter der Reederei Hapag Lloyd ( Besitzer unter anderem Chinesische Reeder, Kühne und Nagel mit Hauptsitz in der Schweiz (steuerrechtlich wichtig) ), tuckert mit größtenteils philippinischer Besatzung unter der Flagge Liberias oder Antiguas o.ä. ( vertrags- und arbeitsrechtlich wichtig, steuerrechtlich für die Besatzung) durch den Kanal, und weil der Besitzer von Kühne und Nagel nun mal eine deutsche Abstammung hat ( Hamburg, übrigens zweitvermögendster Bürger der BRD mit einem geschätzten Vermögen von 40 Milliarden € ), soll eine wie auch immer geartete Zuständigkeit Deutschlands gegeben sein…

    Find ich nicht.

    Da dieser Frachter seine Gewinne auf die Reeder verteilt, denke ich, dürfen die Länder die deren Steuern erheben auch das finanzielle Risiko übernehmen, wenn sie meinen auch unter diplomatischer und/oder militärischer Begleitung.

    China traue ich diesbezüglich einiges zu, ob die Schweiz ihre diplomatischen Kontakte, unter Androhung ihrer berittenen Gebirgsmarine, spielen läßt, weiß ich nicht.

    Aber für mich ist Deutschand da raus aus der Nummer.

    Wer es versteht seine finanziellen Ströme unter Umgehung des deutschen Fiskus durch derartige Verschachtelungen zu maximieren, darf von dieser Seite keine Hilfe erhoffen.

    Leid tuts mir vor allem wegen der Besatzungen, die da an Bord festsitzen.

    Während deutsche Touristen aus diesem Gebiet evakuiert wurden, interessiert das Schicksal dieser Menschen keine Sau, am allerwenigsten irgendwelche Politiker oder Finanziers.


    Grüße Bb

    Wenn du es ernst nimmst es ist ja eigentlich nur wichtig dass die motorkontrollleuchte nach dem Löschen eine halbe Stunde ausbleibt.


    Wenn die frische Plakette wieder drauf ist ist ja zwei Jahre egal :burka:

    So ist es.

    Und das Mobil bekommt in nächster Zeit sein H-Kennzeichen.

    Ich mags einfach.

    Egal wo ich damit in Europa aufgeschlagen bin, ich hab immer was gefunden, wenn mal was dran war, und wenn es nur die lokale Dorfschmiede war, die für alles, was aus Metall ist zuständig war.

    Das Schüsselchen ist bis jetzt durch JEDE auch noch so enge und verwinkelte Gasse geflutscht, ohne an der Wand langzuschrappen. Ne kleine Kiste dabei mit den notwendigsten Ersatz- und Reparaturutensilien, Akkupumpe und Starterset und man kann um die Welt düsen. 🌎🚙🌻

    Problem" ist halt nur, wenn der Fehler nicht durch das genannte Bauteil ausgelöst wird sondern durch etwas anderes was nicht angezeigt wird, eine "Anomalie" und etwas was nicht durch Fehlercode dargestellt wird.

    Da lob ich mir doch meinen Starlet. Nach all den Jahren ist die Fehlersuche, die echt selten vorkommt, eher wie eine Partie Memory. Man hat alles schon mal irgendwie gesehen oder in der Hand gehabt.

    Mit ein paar Vorkenntnissen und geduldiger Logik bekommt man auch als Hobbybastler vieles hin. Der Clou bei diesem Fahrzeug ist die Fehlersuche über den Sicherungskasten vorne und die Zündleuchte. Da muss man noch zählen können. Kennen heut auch nur die wenigsten.


    Grüße Bb

    Die Ergebnisse meiner Beschau könnte ich wie folgt formulieren:

    Im Schüsselchen landen

    60% Au,

    30% Ag,

    10% Liquids.


    Das ist grob gesagt das, was ich mir leisten kann.

    Ein paar essentielle Dreingaben von

    Palladium

    und/oder

    Lithium

    können das ganze abrunden.


    Ist der Darm auch noch so locker,

    nichts geht durch die Knickerbocker.


    Solange die FED-Politik so locker bleibt und der Dollar schwächelt, hab ich keine Veranlassung auf Hard Assets zu verzichten.

    Jede geopolitische Krise, sei es Iran, Ukraine, naher und mittlerer Osten (blöde Begriffe eigentlich), fördern den Bedarf an Gold und Silber,

    Silber wird gleichzeitig durch Bedarf der Industrie gestützt.

    Die negativen Auswirkungen der Krisen schwächen andere Assets zugunsten von EM.

    Der Markt ist limitiert durch begrenzte Förderung, kostenintensiver Erschließung neuer Ressourcen, Großeinkauf der Zentralbanken, gestiegenes Interesse von Privat, wirkt ebenfalls preisstabilisierend und -steigernd.

    Ein spontanes Desinteresse des Marktes an EM ist so gut wie ausgeschlossen, auch ein Sicherheitskriterium.

    EMs haben intrinsischen Wert. Wirkt stabilisierend.

    Zentralbankkäufe, ETF-inflows und Privatinvestoren stabilisieren den Markt.

    Inflationserwartungen wecken erhöhten Bedarf nach Absicherung.

    Das sind alles genug Gründe für mich um EMs auch langfristig positiv zu bewerten,

    der schnelle Anstieg bis zum 29.1./30.1.2026 sind für mich Zeichen daß auf der EM-klaviatur grad von den einflußreichen Größen gespielt wurde und auch weiter gespielt werden wird.

    Das waren Gewinnmitnahmen, inklusive einer Dollarstabilisierung über sinkenden Goldkurs und nachfolgendem Start von Goldkäufen größeren Umfangs durch zB. Zentralbanken.

    Mein persönliches Augenmerk liegt aktuell auf dem Zins der FED, der könnte mM. nach nochmal so ne doofe Welle nach unten auslösen.

    Aber da sei der Don davor, die Nietzsche-Inkarnation des Übermenschen.

    So, und jetzt Deckel auf den Eimer und schnell ins pekuniäre Sickergrübchen das Ganze.

    Also so sinnbildlich moralisch stellvertretend und so.

    Und montach wieder rein in die Knickerbocker.

    Nettes Wochenende allen Forumianern.


    Grüße Bb

    A propos Autopilot,

    ich könnte jetzt rumspintisieren und mir tiefschürfende Gedanken über den Sinn und Zweck von Geld und Macht machen.

    Das widerstrebt aber meinem persönlichen Hang zum Pragmatismus.

    Anstatt das Weltgeschehen in Dramen, Verschwörungen, Märchen und Sagen, durchdrungen von Archetypen, Magiern, Sehern, Herrschern, Untertanen, und wundertätigen Weisen in einer Welt voller Gefahren und Drachen, in der ich meinen Schatz finden und bewahren soll zu erleben, bleib ich lieber im Land, nähre mich redlich und betrachte das Spiel vom Spielfeldrand.

    Das gefällt mir besser.

    Aber hat auch was mit Bequemlichkeit zu tun. So ähnlich wie Deutschland ein Volk von Bundestrainern sein kann, mutieren in Krisenzeiten viele zum Krisenmanager.

    Leider landen diese Experten oft genug in verantwortungsvollen Positionen, obwohl sie in ihrer Stammkneipe oder beim local Dealer besser aufgehoben wären.

    Da geh ich lieber hin, klapp das Deckelchen aufs Expertenklo und zieh ab.

    Die Ergebnisse meiner persönlichen Sitzungen zum Thema sind das Ergebnis dessen, womit ich mich füttere mal mehr mal weniger bekömmlich.

    Und die Hinterlassenschaften meiner geistigen Verdauung sind eben genau das.

    Nicht umsonst pflegten die Pharaonen des alten Ägyptens die tägliche Stuhlbeschau des Herrschers, um daraus den Willen der Götter und des Schicksals zu erfahren.

    Wehe dem, der Sohn der Sonne legte kein ordentliches Ei, dann war die Kacke am dampfen.

    Ist es heute anders?

    Ich find nicht.

    Waren das offensichtlich Gewinnmitnahmen, so war der vorherige Preisanstieg beim Gold spekulationsbedingt und nicht primär auf Zentralbankkäufe zurückzuführen. Es hieß doch, alle Welt flieht aus dem USD ins Gold. Anscheinend aber nur, um Ende des Monats wieder in den USD zurückzukehren. Ein solcher Kursrutsch wäre doch sonst nur möglich gewesen, wenn die o.g. Zentralbanken wieder verkauft hätten.

    Die Preis‑Explosion wurde in den Meldungen explizit mit Zentralbank‑Käufen, ETF‑Nettozuflüssen und geopolitischer Unsicherheit erklärt. Das legt nahe, dass institutionelle Geldgeber – nicht einzelne Kleinanleger – den Trend maßgeblich getrieben haben.

    Es ruckelt zwar ein bißchen im Getriebe, aber der langfristige Trend dürfte meines Erachtens nach oben zeigen.

    Aus irgendeinem Grund, zufällig oder nicht haben die Institutionsbanken von USA, China und Rußland gemeinsam funktioniert und etwas ausgelöst. Die Gewinnmitnahmen waren zu erwarten, egal von wem. Der Euro sinkt, der Dollar stabilisiert, das Gelaber über Vertrauen, Krise und sowieso ist uninteressant.

    Rein rechnerisch ist der Trend bei EM gen Süden. Die großen Jungs spielen grad.

    Da ist viel Medienspektakel mit dabei.

    Kann aber auch sein, daß meine Brille mich täuscht.



    Grüße Bb

    Allerdings hätte der beim Silberanstieg 30 -> 120 Einiges an Performance gekostet. Oder verstehe ich den falsch?

    Nö, verstehst du schon richtig.

    Das ist einfach nur eine generelle vorsichtige Schalte meinerseits.

    Es steht dir generell frei eine persönliche Adjustierung der Risikobewertung und Gewinnmitnahmen vorzunehmen.

    Da ich keinen Bock hab den ganzen Tag am Rechner zu hängen und mir das Gezucke der Fieberkurven und den Chor der Verdammten und Gewinner anzutun, ist das einfach ein Muster, mit dem ich Autopilot fahren lassen kann. Mein Investment betrachte ich als gewinnbringende Freizeitbeschäftigung ohne Zwang darauf angewiesen zu sein.

    Das machts irgendwie lustiger.


    Grüße Bb

    Tips von Manni und Friedel:


    Manni sacht:


    1. Risikoadjustiertes Portfolio – Nutze die kategorische Struktur:

      • Quantität: 60 % Gold, 30 % Silber, 10 % liquide Mittel.
      • Qualität: Setze Stop‑Loss bei ‑2 % unter dem jeweiligen Höchststand (Gold‑Peak $5 600, Silber‑Peak $119,44).
      • Relation: Beobachte Dollar‑Index und Geopolitik‑Indikatoren (Iran‑Spannungen).
      • Modalität: Halte Liquiditäts‑Reserven bereit, um bei plötzlichen Korrekturen (wie am 30. Jan) nachzusteigen.
    2. Gewinnmitnahmen – Plane automatisierte Verkäufe, sobald die Gewinnspanne 5 % überschreitet, um die Zufälligkeit der täglichen Schwankungen zu zähmen.


    Und Friedel meint dazu:


    1. Wille zur Macht – Setze Hebel nur, wenn Du die Macht besitzt, das Risiko zu tragen.
    2. Selbst‑Überschreitung – Diversifiziere in technologische Metalle (Lithium, Palladium) – das ist dein persönlicher Übermensch‑Move.
    3. Umwertung – Betrachte Edelmetalle nicht nur als Absicherung, sondern als Symbol deiner Unabhängigkeit. Jeder Kauf ist ein Akt der Selbstbehauptung.

    ( Ausdrücklich, das sind keine Handlungsempfehlungen sondern fiktive Gedankenspiele persönlicher Natur.

    Ich war und bin kein Finanzexperte sondern nur neugieriger Beobachter mit einer belanglosen Meinung. Bitte diesen Thread als solches bewerten).

    Ein kleiner Methodenvergleich:


    GrundannahmeEs gibt a priori‑Kategorien, die die Möglichkeit von Preis‑Erfahrungen strukturieren.Der Markt ist ein Ausdruck des Willens zur Macht, keine transzendente Ordnung.
    ErkenntniszielObjektive, synthetische Urteile über die Bedingungen von Preis‑Bewegungen.Subjektive Selbst‑Überschreitung – wie kann der Akteur seine Macht durch Preis‑Teilnahme erhöhen?
    MethodikDeduktive Analyse (Quantität, Qualität, Relation, Modalität).Genealogische Kritik – Aufdeckung historischer Moral‑ und Macht‑Strukturen.
    Bewertung von Preis‑SpitzenRichtig im Sinne der logischen Notwendigkeit (wenn Bedingungen erfüllt).Gut oder schlecht je nach individueller Willens‑Entfaltung.
    Normativer ImpulsMoralischer Imperativ: Handel im Einklang mit rationalen Prinzipien.Willens‑Stärkung: Nutze Volatilität, um eigene Macht zu festigen.
    SchlussfolgerungPreis = synthetisches Urteil, erklärt durch Kategorien.Preis = Symbol für den Willen zur Macht, instrumentell genutzt.

    Tja, das sagt Kant. Alles in diesem Fall ist Kausalität.

    Und nun kommt Nietzsche um die Ecke.

    Für den ist das

    " der Wille zur Macht ".


    Jeder Investor, der Gold kauft, tut das, um seine eigene Machtposition zu stärken – das ist kein bloßer Mechanismus, das ist ein Selbst‑Überwindungs‑Akt.


    Gold und Silber sind Symbole,


    1. Symbolik – Gold ist seit jeher das Zeichen von Reichtum und Unabhängigkeit. Wer es besitzt, signalisiert: Ich bin Herr meiner Existenz.
    2. Spekulation – Das aggressive Kaufen während der Rallye (über $5 600 / oz) ist ein Versuch, den Willen über das kollektive Markt‑Gefüge zu stellen.
    3. Umwertung aller Werte – In einer Welt, in der staatliche Institutionen (Fed) als Sklavenmoral erscheinen, flüchten die Menschen zu eigenen Werten – Edelmetallen. Das ist die Umwertung: Geld verliert seine moralische Autorität, Metall gewinnt sie.
    4. Ewige Wiederkehr – Der Boom am 29. Jan, die Korrektur am 30. Jan, das nächste Hoch – das ist das ewige Wiederkehren von Auf‑ und Abschwüngen. Der Markt lebt in einem endlosen Drama, das wir immer wieder neu besetzen müssen.
    5. Übermensch – Der wahre Investor ist der Übermensch, der die Volatilität nicht nur toleriert, sondern nutzt, um seine Macht zu vergrößern. Er diversifiziert, er spielt mit Hebel, er schreckt nicht davor zurück, gegen den Strom zu schwimmen.

    Kurz gesagt: Preis‑Spitzen sind nicht nur ökonomisch, sie sind moralisch‑psychologisch – ein Spiegel des menschlichen Drangs, sich zu erheben.


    Merkwürdig?

    Faktor:
    US‑Dollar‑Schwäche
    (Fed‑Lockerung)
    Wirkung auf Gold:
    Direktes Preis‑Boost
    Wirkung auf Silber:
    Ähnlich, plus industrielle Nachfrage
    Quelle:
    TradingEconomics
    Geopolitische Spannungen (Iran‑IRGC‑Designierung)Risikoaversion → Safe‑Haven‑KaufSafe‑Haven + spekulative NachfrageTradingEconomics
    Zentralbank‑Käufe (China, Russland, Türkei)Erhöhter KaufdruckAnalogTradingEconomics
    ETF‑Inflows (Gold‑ETFs + 30 Mrd $, Silber‑ETFs + 15 Mrd $)Verstärkt AufwärtsdruckStärkt Silber ähnlichTradingEconomics
    Inflations‑Erwartungen (US‑CPI 4,2 % YoY)Schutz vor KaufkraftverlustZusätzlich industrieller NutzenTradingEconomics
    Gewinnmitnahmen (nach Rekordhoch)Korrektur von $5 600 → $5 056 (‑2 %)Leichte Korrektur
    (-0,4%)
    JMBullion,
    Fortune