Das ist nur bedingt richtig.
Es gibt keine vom Patienten zu unterschreibenden Dokumente darüber, daß diese "Impfung" ein Experiment war und die Impflinge Versuchsteilnehmer.
Diese Behauptung ist falsch und widerspricht im übrigen den Regularien medizinischer Versuche am Menschen, sogenannten Phase III und IV Versuchen.
Dazu hätte es im Übrigen auch eine Kontrollgruppe geben müssen, das ganze blind randomisiert usw. mit anschließender Studienauswertung, einen regelrechten vorherigen genehmigten Forschungsantrag…
Richtig ist, daß offenbar von vornherein klar war, daß man zukünftigen Regressansprüchen entgegentreten wollte und die Hersteller zB. haftungsfrei per Vertrag, die Ärzteschaft ( sofern sie geimpft haben und nicht irgendein Apotheker, Impfzeltjunkie oder wer auch immer) per staatlichem Auftragsmandat gestellt hat.
Das heißt es gab ein Bewusstsein für Risiko und Folgen!
Interessant ist in meinen Augen, daß den Geschädigten nun zugemutet wird, einen Schadensersatzanspruch selbständig zu begründen, der genau das, nämlich ein übermäßiges Risiko und geringen Nutzwert der Impfung und gleichzeitig einen Folgeschaden zum Ziel hat.
Aufgrund des juristischen Hickhacks über Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten, Klageberechtigungen usw. ist mM nach der Drops noch lange nicht gelutscht sondern dürfte zum juristischen Betonlolli mutieren, der in erster Linie den Betroffenen schwer am Gaumen pappen dürfte.
Nicht umsonst werden hier die Dokumente, die einen Regress begründen könnten unter Verschluss gehalten, geleugnet und kommen nur auf sonderbaren Wegen ans Licht, staatlich und medial häufig unkommentiert.
Es dürfte ein größerer Justizskandal werden, vor allem, wenn man bedenkt, wie widerwillig an einer Aufarbeitung staatlich mitgewirkt wird.
Wäre der Staat in seiner Mitwirkungspflicht genauso justiziabel zu machen wie beispielsweise die Bürgergeldempfänger in geplanter Zukunft, müsste man diversen staatlichen und staatlich unterstützten Stellen die Gelder bis auf weiteres entziehen.
So zumindest nach meinem Gerechtigkeitsempfinden.
Aber ich bin ja kein Jurist, was weiß ich schon von den höheren Weihen und Privilegien juristischen Denkens.
Grüße Bb