Beiträge von Bluesbeobachter

    Goldverbot!

    Lg meggy

    Tippe ich auch, EM und Digi€ widersprechen sich diametral und fundamental.

    Es sei denn es entsteht ein tolerierter Grau- bis schwarzmarkt, aber das glaub ich nicht.

    Man wird an der Diversifikationsschraube für Zahlungsvorgänge drehen.

    Und wenn dann jemand versucht sein Vehikel zB für einen "symbolischen" niedrigen Preis zu verhökern damit der Eigentumswechsel offiziell dokumentiert abgeschlossen ist und sich dann unter der Hand mit Unzen bezahlen lässt hat man vermutlich die Finanzbehörden am Arsch.

    Die dürften bis dahin weitreichende Befugnisse haben inklusive entsprechender Software bei den Finanzinstituten.

    Selbst die Verabredung zum Tauschgeschäft dürfte überwacht werden.

    Am 14.10. 2025 stimmt das EU-parlament über entsprechende Gesetzesvorhaben zur Überwachung von social und anderer Media ab. Offiziell als Schutzmaßnahme für Kinder.

    Bb

    Also wenn ich alle Prognosen so als Laie mal zusammenfassend interpretiere steigt Gold auf 5000$ -22000$ innerhalb der nächsten 2-5 Jahre und Silber auf 60$-200$ .

    Danach gehts abwärts weil sich dann neue Währungssysteme global etablieren.

    Oder bleibt die Kaufkraft der EM erhalten und nur der nominelle Wert neuer Währungen ändert sich, gemäß dem Satz, daß der Wert des Goldes nicht steigt sondern der Wert des Fiatgeldes sinkt.

    Danke für den Hinweis! Ich wollte das schon immer mal lesen... habe es mir also auch heruntergeladen.


    Aber jetzt habe ich ein großes Problem! Eine Beschreibung der damaligen Demokratie (so um 1923) kommt meiner Einschätzung unserer heutigen Demokratie bedenklich nahe... Bin ich jetzt ein Nazi?????

    Ich glaube ich sollte dieses Buch nicht mehr weiter lesen... So langsam wird mir auch klar, warum es so lange verboten war. Ist es denn eigentlich heute erlaubt?

    Das Buch ist nicht verboten, lediglich der Handel damit war untersagt, und die weiterverbreitung dessen Inhaltes über Kopien, Zitate etc.

    In den letzten Jahrzehnten hat man sich literarisch und verlagstechnisch auf die Veröffentlichungen in kommentierten Ausgaben geeinigt.

    Das machts dem geschichtlich unbewanderten Leser einfacher, den historischen Kontext zu verstehen, auch wenn der natürlich je nach Autor gefärbt ist.

    Ich hab das Original noch über Familienbesitz, weil damals jede Familie son Ding nebst Foto auf dem Kaminsims oder Hausaltar stehen hatte.

    Beim lesen fällt erstmal die Schrift schwer, Fraktur, des weiteren ist der Inhalt fürchterlich verschwurbelt, nicht nur inhaltlich sondern auch vom Schreibstil.

    Hitlers Lieblingsautor war wohl Karl May, den er in seiner Privatbibliothek als persönliche Schmuckausgabe sehr pflegte, und genau so liest sich das ganze auch.

    Die KM-Romane sind im Stile einer chronologisch abfolgenden Ich-Erzählung gehalten, und genau so versucht dieses Buch auch rüberzukommen.

    Angefangen von glücklichen deutschen Kindheits- und Jugendjahren als er heidigleich und fröhlich durch die Berge hupfte bis hin zu persönlichen Erweckungsmomenten durch Kriegserlebnisse resultiert da ein ziemlich krudes Weltbild in diesem Schinken.

    Es war für meinen Geschmack schwer zu lesen, erinnerte oft an Gedankenflucht, Tagträumereien und mystifizierend glorifizierendem Deutsch-Germanentum, das man heute als pathologisch bezeichnen könnte, da ja ein Großteil dieses unsäglichen Geschreibsels als Staats- und Schulbuchlektüre vorgeschrieben war.

    Vergleichbar mit der legendären Mao-Bibel, die chinesische Dissidenten belehrenderweise und zur sozialen Korrektur auswendig lernen mussten.

    Interessant ist dieses Buch für mich gewesen, weil es schon die Gedanken eines Menschen widerspiegelt, der sich tatsächlich als die deutsche Offenbarung identifiziert hat und seinen Führerstatus ernst nahm und so seine pathologische Persönlichkeit zeigt.

    Bei Lektüre dieses Buches empfehle ich ausgiebige Recherche der deutschen Geschichte von ca. 1850 bis zur Machtergreifung. Dann versteht man den irren Kontext besser der da stattgefunden hat.

    Grüße Bb

    Und jetzt musst du mir nur noch erklären, wie die Siedler in den USA das ganz ohne Staat alles geschafft haben und seit dem dort der Staat übernommen hat, und wie immer ausufert, deine genannten Punkte völlig erodiert sind.


    Am Anfang steht der Schaffenskräftige Einzelne oder interessengeleitete Unternehmen bzw. private Zusammenschlüsse tatkräftiger Einzelner, die Projekt x,y verwirklichen, weil sie es dringend brauchten.


    Danach kam erst der Staat, der vorgab, es besser zu können und zu wissen, was die Leute brauchen. Und danach... Kam nichts mehr. Nur die jetzigen Zustände!

    Ich würde mal sagen, der Staat wurde mit den Einwanderern mitimportiert, England, Frankreich, Niederlande, Italien, Spanien, die ganzen Kolonialstaaten eben. Und dementsprechend deren Gesetze.

    Staat ist der Versuch Menschen unter ein gemeinsames Regelwerk zu bringen, erst freiwillig bei Neugründung dann unfreiwillig, weil man reingeboren wird oder sich mehrheitlich anpassen muss.

    Die Kolonialgesetzgebung war oft auf maximale Ausbeutung ausgerichtet, weniger zum Wohl der Bevölkerung, speziell einheimische Gruppierungen wurden eher von den neuen Herren dominiert als gleichberechtigt akzeptiert.

    Ein Konzept, das bis heute hervorragend funktioniert.


    Grüße Bb

    Was Warrens Buffetts Bargeldreserve von 280 Milliarden Dollar für den Aktienmarkt bedeutet, sagen Analysten.


    Wenn ich alles richtig begreife, hat der kluge Herr Buffett seit Januar ca die Hälfte der Kaufkraft seiner 280 Milliarden in den Sand gesetzt...... soviel zum Thema "klug investiert"....

    Naja, die absolute Zahl, Hälfte von 280mrd beeindruckt vielleicht, relativ gesehen ist es nur ein 50%iger Verlust, den er mit der restlichen Hälfte locker verkraften kann.

    Der Mann ist nach wie vor ziemlich vermögend und kann sich einen netten Alterruhesitz sicherlich leisten mit nettem Servicepersonal und allem drum und dran.

    Es sei ihm gegönnt.

    Er ist noch weit vom Hungertuch entfernt.

    KI ist doof.

    Das ist kein selbstständig denkendes Wesen mit analytischen, priorisierenden und unterscheidenden Eigenschaften sondern einfach nur ein Algorithmus, der auf Internet als Datenbasis zurückgreift und sich im Grunde genommen an den Google Prioritäten orientiert.

    Hätte dieses Ding analytische Qualitäten müsste es zB gegensätzliche Studien raussuchen, quantitativ und qualitativ vergleichen und wissenschaftlich neutrale Ergebnisse präsentieren.

    Allein die Tatsache, daß ein Ergebnis präsentiert wird und die Begründung dafür im Nachhinein dargelegt wird, zeigt, daß hier ein wertender Einfluss über entsprechende Ergebnisfilter vorliegt.

    Das Ding ist sowas wie " Frag doch mal die Maus" für große Kinder.

    "Was? Du weißt nicht wie das geht? Komm mal mit, ich zeig dir die große Welt...".

    Einfach nur eine gut funktionierende Verarschmaschine, die mit ihrem allwissenden Habitus und hoher Rechengeschwindigkeit beeindruckt.

    Abwarten.

    Zwischen Windows 98 und Jetzt liegen auch knappe 28 Jahre. In weiteren 10 bis 20 Jahren lachen wir über diese kläglichen Manipulationsversuche.

    Die technischen Fortschritte der Datenverarbeitung sind unbestritten aber sie ersetzen nicht die menschlichen Qualitäten wie Intuition, Erfindungsgeist, Empathie, situative Angemessenheit und vieles mehr.

    Wäre KI zu menschlichen Qualitäten und damit zu echter vergleichbarer Intelligenz fähig müsste sie auch " Leck mich am BIOS " als Ergebnis dämlicher Kommunikation bringen können.

    Das bringt mich zur Frage, kann KI ein Tourette-syndrom entwickeln?

    QED


    Grüße Bb

    Check ich nicht. 7 Barren pro Lage x 5 Lagen sind 35. Der Dicke im Grauen Anzug lehnt sich auf 35 x 3 = 105 x 400 Oz

    Die einzelnen Lagen bestehen aus 2 x 7 Barrenreihen mit zwei quer dazwischengelegten Barren, macht 16 Barren pro Lage, 5 Lagen übereinander macht 80 Barren pro Stapeleinheit, drei Stapeleinheiten übereinander durch zwischenträger geteilt macht 3 x 80 Barren =

    240 Barren, auf der Fotokarre, wo die Kumpels dranlehnen.

    Das ganze mal 400 Unzen ( also 400 x 31,1034768 Gramm fein) macht knappe 3 tonnen pro wägelchen.

    Da sollte der Kellerboden gerade sein, ohne bodenhuppel und die Räder gut geölt 🥸


    p.s. hab rechenfehler korrigiert, war zu dämlich für dreisatz, 🫣

    taheth

    goldseitenrobin


    Merci, ich komme dann auf ca 2986kg pro karre.

    Dann stehen da ca 920 von diesen Wägelchen rum. Richtig?

    Und die hat man alle gezählt und auf Echtheit überprüft?

    Jeden einzelnen Klumpen?

    Kaum zu glauben...

    Ich versuch mir das grad vorzustellen, wie und unter welchen Sicherheitsbedingungen sowas abläuft.

    Danke für die Infos,

    Grüße Bb

    Hat jemand Ahnung, in welchen Gewichtseinheiten die Barren dort auf den Karren lagern?

    Ich komme auf 16 Stück pro Lage, 5 Lagen pro Einheit, 3 Einheiten pro wägelchen, summa summarum 240 Barren pro Karre.

    Ich kann schlecht das Gewicht übers Foto schätzen.

    Grüße Bb

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    Ansonsten geb ich dir Recht, die erste Münze war richtig gut und hat Spaß gemacht zu verschenken.

    Die anderen Nachzügler wirken so'n bisschen zwanghaft, Binsenweisheiten im wertigen Ottifanten-style, nachdem die erste Auflage ja wohl Recht gut ankam.

    Aber prinzipiell erstmal ne gute Idee von Otto. Hätte ich ihm gar nicht zugetraut.