Beiträge von Bluesbeobachter

    aurora II

    Naja, vom Enkel bin ich, glaub ich, noch etwas entfernt.

    Daß Sparen sinnvoll ist, je früher desto besser, ist mit Verlaub eine Binse.

    Die obige Kritik richtete sich bei genauem Lesen auch gegen die staatlichen Strategien Steuergeld schlecht zu verwalten und ein Rentensystem nicht zu aktualisieren und an globale und wirtschaftliche Realitäten finanzstrategisch geschickt anzupassen.

    Deine strategischen Bemühungen in allen Ehren, aber deine Sparpläne sind im Zweifel für die Tonne, angesichts des aktuellen staatlichen Finanzgebaren.

    Sorry, bis jetzt seh ich keine 25jahre detaillierte Zielprognose.

    Aber danke für den Tip.

    Goldsparplan für das Enkelkind ist eine Überlegung wert.

    aurora II

    Vielleicht einfach nur Glück gehabt?

    Vor 25 Jahren war ich 35 und alleinerziehender und -verdienender Vater.

    Und als Krankenpfleger hatte ich leider keine 4 Unzen Aurum jährlich übrig, 😉

    Die politische Entwicklung der letzten 25 Jahre hat mich schon gelegentlich überrascht.

    Aber ich freu mich für dich, daẞ du soviel Voraussicht und Glück für dich verbuchen konntest. Meine Erkenntnisse konnte ich erst umsetzen, als meine Tochter ihre Ausbildung beenden und mit ihrem Lebensgefährten zusammenziehen konnte.

    Bis dahin hab ich aber weniger gewinselt sondern die Zähne zusammengebissen und trotz aller Widrigkeiten ein einigermaßen glückliches Leben erarbeitet.

    Und ich glaub, darauf kommts an.

    Die Kritik an der bisherigen Entwicklung der Sozialsysteme gestatte ich mir aber trotzdem, auch wenn du das vielleicht übertrieben findest.

    Vielleicht teilst du an dieser Stelle deinen profunden Weitblick für die nächsten 25 Jahre mit, also die globalen sozialen und speziell wirtschaftlichen Entwicklungen bis 2050?

    Ich würd mich freuen,

    mfG B

    Rente = Grundsicherung, egal wieviel man eingezahlt hat.

    Dieser Offenbarungseid steht seit Jahren im Raum und seit Jahren suchen Politiker nach einem Vorwand bzw. einer Begründung, wie sie das dem Blödmichel verkaufen können.
    Ein 3. Weltkrieg käme da gerade recht...

    Mir ist klar, dass ich als 70er Jahrgang keine Rente bekommen werde und mir ist auch klar, dass sämtliche (für den Staat sichtbaren) Ersparnisse und Rücklagen auf das Almosen, das ich vielleicht irgendwann bekomme, angerechnet werden.

    Ich glaub schon, daß sowas wie ne Rente für uns drin ist ( bin Jg. 65 ), die Hintertür besteht m. Mg. nach im CBDC System, in dem SÄMTLICHE Kontobewegungen transpariert und kontrolliert werden können.

    Möglicherweise sind wir die geplanten Letzten, die noch einen gewissen Teil Unabhängigkeit durch Bargeld und nichtkontrollierte Kontobewegung erleben sollen.

    Was und wie wir etwas tun, lässt sich am effektivsten über „Geld“ steuern.

    Wenn ich das System richtig einschätze, wird die Dystopie darin liegen, daß sämtliche Wirtschaftsgesetze eines freien Marktes durch den Kontrollmechanismus CBDC etc. aufgehoben werden können.

    Der wirtschaftliche Wert einer Sache oder Tätigkeit hängt dann immer vom Wohl und Wehe des Transfersystems ab, das Sach- und Leistungsgegenrechnungen verbucht, zur Verfügung stellt oder verweigert und damit kontrolliert.

    Ob ich beim Verkauf einer Ware tatsächlich den vereinbarten Gegenwert erhalte hängt dann maßgeblich von einem System ab, dessen Kontroll- und Erziehungswahn sich jetzt schon andeutet.

    Vielleicht kann ich ja irgendwann meinen Gebrauchtwagen nur noch verhökern, wenn ich dafür einen Kaufgegenwert für den ÖPNV akzeptiere, mein jährliches Mobilitätskontingent wird vielleicht in t/CO₂ umgerechnet genau wie die Ausgaben für meine Lebensmittel etc.?

    Die Klimadiktatur wurde hier in der BRD bereits gesetzlich verankert und niemanden hats groß gestört, ganz im Gegenteil, es gibt noch genügend Deppen, die das geil finden und glauben, daß sie helfen die Welt zu retten.

    Von dem kaputten Trip bekommt man diese Hirnakrobaten nicht mehr weg, dazu ist dieses Denken schon viel zu tief verankert.

    Das Prinzip von Ursache, Wirkung und Selbstverantwortung hat sich ersetzt in ein Denken aus Schuld, Sühne und staatlichem Paternalismus, demzufolge Gehorsam das eigene Denken ersetzt. Bis zur Selbstaufgabe.

    Den Erfolg sehen wir bereits heute, zB in so fertigen Figuren wie Lauterbach, vdLeyen, Baerbock, Habeck etc. die bereits den aktuellen Gipfel der Anpassung erreicht haben und innerhalb des Systems ihre verquere Denkweise paternalisieren dürfen, gesetzlich geschützt durch staatliche Privilegien ( lex privatis= privates Gesetz, Schutz vor Delegitimation ).

    Ich sehe z.Zt. nicht, daß sich irgendwas grundlegend an dieser Entwicklung ändert.

    Persönlich wunder ich mich nur über die Widerstandslosigkeit, mit der diese Entwicklung stattfindet, forciert wird und sogar noch gefeiert wird.

    Da halt ichs aktuell mit WBT und genieß mein Dasein mit nem netten Krug und lecker Essen im trauten Kreis der Lieben.

    Meine persönliche Revolution hab ich mit Corona beendet, als ich erleben durfte, wie vorher normal erlebte Menschen sich wie die Lemminge hinter staatlich verordneten Unsinn gestellt und als Weisheit inhaliert haben.

    Man könnte die Diskussion auch in nem anderen Thread führen ( Rentenbetrug ), aber ich finde, es passt ganz gut hierhin, weil es ein Wirtschaftsthema ist und die Rente als Wirtschaftserfolg eines Arbeitslebens durchaus seinen passenden Platz hier findet, unabhängig von den anderen Wirtschaftsdaten, die es so gibt.

    Ich wollte darauf hinaus, daß ein Abzug von 10% einer 40€ Anwartschaft einem Minderverdienst von ca 5500€ des rentenversicherungspflichtigen Bruttoverdienstes entspricht.

    Entsprechend ungefähr 4€ pro erworbenem Punkt.

    Eine Rentenanwartschaft von ca 2000€ entsprechen ca 50 Rentenpunken.

    Zieht man davon zB. 10% ab ergeben sich 45 Punkte oder ca. 1800€ Rentenanwartschaft.

    Entsprechend ca 5×ca55.000€ Jahresverdienst, die rentenversicherungstechnisch der Rentenkasse zurückgerechnet werden, oder grob gesagt: 5 verlorene Arbeitsjahre, die nicht angerechnet werden, weil der Staat die letzten 70 Jahre zu blöd war mit der Rentenkasse ökonomisch und wirtschaftlich verantwortungsvoll umzugehen.

    Hinzu kommt, daß vermutlich in den nächsten Jahren selbsterwirtschaftete Rücklagen wie Ersparnisse, Versicherungen und andere Altersvorsorgen gegengerechnet werden und partnerschaftliche Absicherungen wie Witwenrenten etc. ganz aufhören und gegebenenfalls durch Bürgergeld oder ähnliche Mittel ersetzt werden sollen.

    Staat geht nicht umsonst hin und trifft Vorsorgemaßnahmen über die Informationen der Vermögensverhältnisse der Bürger und gleichzeitig Wege, sich unbedingten Zugriff darauf zu verschaffen über CBDCs und ähnlich gruselige Mechanismen.

    Der Speed in der Finanzkontrolle nimmt grad unglaublich zu.

    Und wenn ich noch kurz ergänzen darf, ein Rentenpunkt entspricht ca 40€/monatlicher Rentenanwartschaft.

    Zieht jetzt noch ein paar Abzüge wie Steuern,Rentensoli für 70er Jahrgänge ( „Boomer“ ist eigentlich eine Beleidigung ) etc. , kommt man ganz schnell auf einen etwas niedrigeren Betrag.

    Kriege werden imma durch Fressn und Saufn zuletzt entschieden!


    WBT

    Interessanter Gedanke.

    Essen und trinken als Instrument sozialer Verbundenheit und Ausdruck von Freundschaft.

    Brot und Salz für den Gast,

    Brot und Spiele fürs Volk.

    Es findet eben weniger Krieg statt, wenn Menschen sich gegenseitig einladen und bewirten.

    Ich entdecke grad meinen persönlichen neuen Maßstab für gesellschaftliche Umbrüche.

    Ab zwo Bier ist jeder potentiell mein Kumpel, ab fünf mein Freund.

    Kriegserklärungen ab heute nur noch nach einer Woche Festungshaft im Brauhaus mit Duellsaufen zwischen den Kontrahenten!

    Vielleicht sollte man die Braukunst ins strategische Waffenarsenal übernehmen?

    Soll auch im großen Maßstab bei Verbrüderungen, Verschwesterungen und anderen friedensstiftenden Maßnahmen helfen.

    Bier als Geheimwaffe.

    Wär was.

    @Duggi 42


    Danke für den Hinweis aus deinen persönlichen Erlebnissen.

    Der Hinweis des Libertad als zugelassenes Zahlungsmittel stammt vom ESG Hinweisblatt zur Münzbeschreibung.

    Sollte heißen, ich ging davon aus, daß es durchaus Länder gibt, die EM-haltige Münzen als Zahlungsmittel akzeptieren.

    Obs in der Realität vor Ort stattfindet weiß ich in der Regel nicht.

    Aber ich fand die Idee nett.

    Caramba [smilie_denk]

    Kann beim Verkauf an Noobs in Krisenzeiten von Vorteil sein.
    Wie ich schon geschrieben habe könnte ich mir vorstellen, dass es sonst Diskussionen gibt wenn ein relativ geringer Nennwert zwischen 20 und 100 € oder $ eingeprägt ist, es beim Tauschhandel oder Verkauf aber um weit höhere Werte bzw. Beträge geht.


    Beim Krügerrand ist immerhin das Gewicht in Feingold angegeben.

    Ich denke daß in solchen Situationen sich archaische Währungswechselmuster etablieren würden wie zu Kaisers Zeiten, ein Goldtaler = 5 Sovereigns = 10 ¹/₁₀ Unze Gold irgendwas = 60 Libertad Silber etc. pp

    Allein schon aus Wechselgeldgründen und um Währungskonversionen zu ermöglichen.

    Das dürfte ein ziemliches Währungschaos geben sofern dem keine einheitliche Gegenwertbemessung zugrundeliegt.

    Der eine bekommt sonst für ne Unze Gold ne Tüte Obst, der andere für nen Silbertaler ein Motorrad. :hae:

    Bei mir zeigte mal ein Test den ich vorsorglich ohne Symptome zu haben Corona an.

    cu DL...ich wollte mir nicht vorwerfen lassen jemanden zu gefährden

    Kann man das nachweisen....Antikörper ?

    Ja, man kann Antikörpertests durchführen lassen. Einfach den Hausarzt fragen.

    In der Regel bezahlt man die aber selbst, Preise können je nach Labor stark variieren.

    Die Frage ist, was machst du mit dem Ergebnis?

    Ist der Nachweis negativ hast du keine nachgewiesenen Antikörper, gegen was auch immer.

    Isser positiv hast du halt welche, hast aber offensichtlich keine Krankheitssymptome gehabt, nennt man immunologisch „ stille Feiung “.

    Eine Antikörpertestung ist als Vorbereitung auf impfpflichtige Auslandsaufenthalte sinnvoll, wenn du zB deinen Hepatitis A Status wissen willst. Diese Infektion ist im Mittelmeerraum zu über 90% in der Bevölkerung verbreitet und hinterlässt eine lebenslange Immunität, ohne Impfung, die kann man sich dann klemmen, wenn sie vorgeschrieben ist.

    Im übrigen sind Antikörpertestungen hochspezifisch, dh sie beziehen sich nur auf einen Erregertyp und da oft auf einen Subtyp.

    Die gängigen Abstrichtestungen der Vergangenheit zeigen in der Regel Bestandteile von Erregern an, also zB DNA/RNA-Reste im Mund Nasen Rachen Raum.

    Was völlig normal ist für Luftatmer.

    Diese Testungen sagen gar nichts aus über Erkrankung, Infektionsgeschehen oder Übertragbarkeit sondern nur, dass der Test was anzeigt. Im übrigen können Abstrichtests auch falsch positiv/negativ sein.

    Also einfach nicht kirre machen lassen.

    Wenn du nicht gerade regelmäßig mit immungedämpften Mitbürgern umgehst, die Leukämien, Aids, Chemotherapie durchmachen oder ähnliches , sind Antikörpertestungen eher was für Spezialisten wie Immunologen usw.

    Solange da kein Bedarf herrscht, würd ichs mir sparen.

    Aber im Bedarfsfall musst du das natürlich mit deinem Hausarzt deines Vertrauens besprechen. 😇

    Kurz, warst du nicht krank hast du auch keine Antikörper gegen was auch immer, hast du trotzdem welche, hat dein funktionierendes Immunsystem dich erfolgreich beschützt und dir Krankheitssymptome erspart.

    Warst du krank, weißt du, daß du Antikörper gegen was auch immer hast, ob du danach immunologisch geschützt bist ist nochmal eine ganz andere Frage.

    Hi,

    da kam grad der Hinweis auf die fehlende Auflistung der Hilfsstoffe und weiterer nicht deklarierter Substanzen.

    Wer die Hilfsstoffe wissen möchte, kann sich bei Bedarf den Waschzettel des Impfpräparates geben lassen, wenns gewünscht wird. In der Regel machen Kliniken das auf Nachfrage, weil die sowieso weggeschmissen werden.

    Undeklarierte Substanzen kann ich leider nicht aufzählen, eben weil undeklariert. 🤔

    Sorry, wenns informationell nicht passt, ich bring hier aber auch keine Aufklärung sondern schilder nur bestimmte Regelvorgehensweisen aus dem Klinikalltag.

    Daß dabei auch Impfungen eine Rolle spielen liegt in der Natur meines Berufes.

    Unabhängig von der Sinnhaftigkeit oder persönlichen Präferenz einer medizinischen Maßnahme versuche ich eher persönliche Ansichten bei Ablaufbeschreibungen zu vermeiden, es sei denn sie sind zwangsläufig Bestandteil eines Prozederes.

    Es gibt in der Medizin unendlich viel zu diskutieren, eben weil sie keine Wissenschaft ist sondern pure Empirie, Medizin bedient sich bestenfalls wissenschaftlicher Disziplinen aus den Bereichen Biologie, Physik, Chemie, Mathematik etc.

    Bei den Coronamaßnahmen wurden die echten wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert und durch pseudowissenschaftliches Gelaber ersetzt bestehend aus sektenartigem Regierungsblubb, unterstützt von Mainstreampropaganda und unwissenschaftlichem Expertentum a la Buyx, Bundespolitikern etc.

    Die Aufarbeitung und korrekte Beleuchtung der Corona-Jahre läuft aktuell und stößt immer noch auf extrem viel Widerstand, wie man zB an den Expertisen eines Tom Lausen sehen kann.

    Ok?

    Nichts für ungut…

    Grüsse, Bb

    Einfach nicht kirre machen lassen.

    Es gibt dutzende von Varianten von Varianten von Varianten…von irgendwelchen Keimen.

    Bei ca 120k im und auf dem menschlichen Körper lebenden Wesen weiß man nur in speziellen Fällen, ob und wie Erreger mit dem menschlichen Immunsystem interagieren und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen können.

    Es ist ein Forschungsgebiet mit viel Potential für Schmu.

    Huhu:

    Hier mal ein Auszug aus einem Mehrfachimpfstoffpräparat:


    Diphtherie-Adsorbat-Impfstoff 20 I.E.

    Haemophilus influenzae B-Polysaccharid-T-Konjugat-Impfstoff, monovalent

    Haemophilus influenzae Typ B Polyribosyl-Ribitolphosphat-Kapselpolysaccharid - Tetanus-Toxoid-Konjugat (10:40) 0.012 mg (Entsprechend)

    Tetanus-Toxoid 0.029 mg (MW) (Entsprechend)

    Hepatitis B-Oberflächenantigen (HbsAg), rekombinant 10 µg

    Pertussis-Toxoid, adsorbiert 50 µg

    Pertussis-Toxoid 25 µg (Entsprechend)

    Hämagglutinin, filamentöses 25 µg (Entsprechend)

    Poliomyelitis-Impfstoff, inaktiviert (VERO); trivalent 80 E.

    Poliomyelitis-Virus, Typ I (Mahoney), inaktiviert 40 E. (Entsprechend)

    Poliomyelitis-Virus, Typ 2 (MEF 1), inaktiviert 8 E. (Entsprechend)

    Poliomyelitis-Virus, Typ 3 (Saukett), inaktiviert 32 E. (Entsprechend)

    Tetanus-Adsorbat-Impfstoff 40 I.E.,




    Mehrfachimpfstoffe müssen als solche gekennzeichnet sein, auch in dem Aufklärungsbogen.

    Üblicherweise befinden sich kleine Aufkleberchen an der Ampulle und der Verpackung, die der Impfdokumentation dienen, mit Chargennummer etc..

    Die Patienten bekommen auch einen Impfpass mit, wenns verabreicht wird.

    Unterscheiden muss man noch zwischen Aktiv- und PassivImpfung.

    Das sind verschiedene Präparate.

    Das obige Ding wäre zB ein MehrfachPassiv-Impfstoff. —>

    J07CA09 - Diphtherie-Haemophilus influenzae B-Pertussis-Poliomyelitis-Tetanus-Hepatitis B

    ATC Nr.



    Im Notfall wird, meist bei schmutzigen Verletzungsmustern, Tierbissen, großflächigen Haut- und/oder Gewebsdefekten der Aktivimpfstoff gegen Tetanus gegeben.


    Die Verweigerung der Impfung ist immer möglich, wird aber im Regelfall auch dokumentiert, aus haftungsrechtlichen Gründen, analog jedem Behandlungsvorbehalt, zB gegen Transfusion, Operation etc.

    Bei einwilligungsfähigen Erwachsenen und Jugendlichen sagt keiner was, man lässt sich die Ablehnung unterschreiben auf dem Aufklärungsbogen, möglichst in Muttersprache und mit Begleitperson/anwesenden Zeugen und gut ist.

    Schwieriger wirds bei Kindern. Da hab ich das oft so kennengelernt, daß man den Willen der Eltern akzeptiert, sich den ganzen Krempel unterschreiben lässt und die Eltern ausdrücklich auffordert bei Auffälligkeiten wiedervorstellig zu werden. Die bekommen eine Symptomliste mit und einen Schrieb für den Hausarzt, wie jeder andere auch.

    In der Regel wars das für die Klinik.

    Diskutiert wird da gar nicht soviel.

    Ob eine Behandlung aus religiösen oder anderen weltanschaulichen Aspekten heraus abgelehnt wird, oder einfach weil der Patient nicht will, wird zur Kenntnis genommen. Der Pat. sollte wissen was er tut und dementsprechend entscheiden.


    Das läuft anders ab als bei der Corona-Scheiße, ist nicht unbedingt vergleichbar.


    Grüsse, Bb