Beiträge von Bluesbeobachter

    Hab ich nee Glaskugel ?

    Woher weißt du dann, daß es keine Rente mehr geben wird?

    Ich denk schon, daß es sie noch geben wird. Halt nur maximal minimiert und über das Zwangsmedium CBDC zweckgebunden.

    Die Menschen werden reduziert auf Bedürfnisse wie Kleidung, Obdach, Nahrung, und das ganze unter dem Steuerungsaspekt Klima, Nachhaltigkeit und Maximalverdienst für Megakonzerne, zumindest ist das die feuchte Dystopie für Europa unter dem Deckmäntelchen EU-Eliten a la v.d.Leyen, Weber, Baerbock und ähnliche Gestalten. Dahinter stehen dann halt irgendwelche Finanz- und ähnliche Megakonsortien.

    Es scheint ja Spaß zu machen, das Geld der Bürger sinnlos zu verschleudern, im Mißerfolgsfall dieselben Bürger nochmal zur Kasse zu bitten und an der Politspitze für nix haften zu müssen.

    Der Plebs trägts mit Fassung und lässt sich alles gefallen, egal wie dreist die Abzocke wird.

    Nee nee, die Rente wird bleiben, auch wenn sie für nix reichen wird.

    ...das ist nicht mehr so...die <30 gehen mit Gehaltsforderungen in die Verhandlungen da schlackerst du mit den Öhrchen...UND die Betriebstreue nimmt ab...sprich die wechseln auch jede 2-3 Jahre den Job und DA sind die Lohnsteigerungen drin...nicht in den Jährlichen Gehaltsrunden...

    Was ich gar nicht mal so verkehrt finde.

    Als Freelancer hab ich mich buchen lassen, und dabei festgestellt, daß die Arbeit überall gleich war, die Teams teilweise sehr unterschiedlich drauf waren, egal ob Nord, Süd, Ost oder West. Im Endeffekt war ich sehr oft froh, wenn ein Job abgearbeitet war und ich was neues ansteuern konnte. Es gab ziemlich genau 2 Stellen, wo ich gerne war, die hab ich aber auch erst im laufe der Zeit ermittelt, beim wechseln halt.

    Routine schafft oft eine trügerische Sicherheit und killt neue Entwicklungen.

    Wechsel fördert Innovation und das Bewusstsein für den eigenen Marktwert.

    Da ist der entscheidende Satz.

    Anständig verdienen!!!

    Die meisten kommen nicht mal auf 3k brutto. :rolleyes:

    Das gilt auch für die Boomer.

    So ist es.

    Der Durchschnitt aus meinem Bekanntenkreis liegt unterhalb von 2.400 Netto.

    In meinen Spitzenzeiten lag ich bei 3.600 € netto. War aber auch viel unterwegs dabei, Freelancer Intensivpfleger.

    Kann man auch nicht jahrzehntelang machen.

    In meinem Bekanntenkreis ist mittlerweile kein einziger dabei, der selbstgenutztes Wohneigentum hat.

    Alle legen wert auf Work-Life-Balance und fahren 2-3x in Urlaub, wenns geht und die Kinder aus dem Haus sind.

    Niemand interessiert sich für die eigene Scholle, irgendwie komisch.

    War mal ein Traum von mir.

    Mittlerweile auch nicht mehr. Ist mir persönlich zuviel Aufwand und Umstand und ich weiß nicht, wie lange ich das könnte.

    Im Bekanntenkreis haben alle Verwandten und Bekannten spätestens mit 75 ihre Hütte verschachert und sind in günstige Wohneinheiten umgezogen, teilweise direkt in Seniorenresidenzen.

    Da war in der Regel auch nicht viel mit Kindern. Entweder war das Haus zu groß geworden oder die ganzen Nachbarn waren alle weg, verstorben, umgezogen.

    Ich persönlich such noch nach ner WG für hyperaktiv betagte.🤗

    Das wäre noch so ne Lebensform, mit der ich mich anfreunden könnte.

    Gott bewahre mich vor der vereinsamten Verschimmelung vor der Glotze mit Essen auf Rädern in der 45 qm² Hütte im Rentnerstall.

    Kann ich nicht unterschreiben, weil alles glasklar ist. Du kannst dir von der Rentenkasse mal ne Berechnung zu kommen lassen. Dann überprüft man, ob alles (z.b. Ersatzzeiten) mitberechnet wurden und gut. Es kommt auch darauf an, wie viel Prozent von der Rente versteuert werden. Bei deinem Jahrgang vermutlich alles

    Dann hast Du mal das Brutto, von dem noch Pi mal Daumen 20% für KV und Pflegevers. abgehen.

    Ich bekomm jedes Jahr meinen Rentenbescheid, weil ich glücklich geschieden bin. Dazu kommt noch ein bißchen was zusätzlich an Betriebsrenten zusammen. Mir dürfte es einigermaßen gut gehen. Mir tuts nur leid für diejenigen, die jetzt Schulabgänger sind und sich erst noch beruflich etablieren müssen. Vor dem 30sten Lebensjahr dürften die wenigsten anständig verdienen.

    Also das ist definitiv nicht richtig. In meinem Betrieb kommen die Altbeschäftigten in der Regel inkl der VBL auf 2300 und 2400 € Rente und dort hat niemand 7000 Brutto. Die kommen jetzt mit so ziemlich allen Schichtzulagen zwischen 2700 und 2900 Netto.

    Dann hatten die Altbeschäftigten andere Rentenpunktsätze als Grundlage. Das gilt für mich auch ( Jahrgang '65 ).

    Das Rentenchaos fängt jetzt erst richtig an.

    Grundsätzlich gilt die Formel:

    39,32 (ein Rentenpunktwert)

    × Arbeitsjahre

    ergiebt die Bruttorentenanwartschaft.

    Bei einem Bruttogehalt von 4.500€ mit einer Zielrente von 2.000€ sind ca 50 volle Arbeitsjahre ohne Unterbrechung fällig.

    Ab Juli 2025 steigt der Rentenpunktsatz auf ca 40,75 bei einem Jahresbrutto von 50.493€, entspricht 4.207,75€ monatsdurchschnitt. Das heißt, wenn jemand eine Rente in Höhe von 2000 € haben möchte, kann er mit 20 anfangen 50 Jahre zu arbeiten, sprich bis 70, und was nach 50 Jahren 2.000€ wert sind inflations- und krisenbereinigt kann sich jeder selbst ausmalen.

    ...er D ausreichend zahlungsfähig erhalten will, daß SEINE Ruhebezüge sicher sind?

    Sollte da nicht von CumEx und CumCum was übriggeblieben sein? Die zuständige Staatsanwältin Brorhilker hat ja schon das Handtuch geworfen und von weiteren Ermittlungen war glaub ich noch nicht viel zu hören.

    Der Mann hat sich seinen Altersruhebezug schon gesichert, unabhängig von irgendwelchen staatlichen Bezügen.

    ...wundert sich in 20 Jahren, daß seine (an die Lohnentwicklung gekoppelte) Rente in einer dekarbonisierten postindustriellen Ökonomie ohne Chemie/Auto/... (wo BISHER die guten Löhne verdient wurden) so karg ausfällt 🥔🚰🍞


    (die Kartoffeln ohne Spargel/Fleischbeilage/..., und das Brot ohne teuren Belag!)

    Ich glaub mittlerweile, daß das eine der Grundideen ist, die dahintersteht.

    Was ich sehe ist die Bemühung einer territorialen Machtübernahme auf dem Rücken einer EU statt einzelner kleiner Staaten.

    Die EU formiert sich mittlerweile als machtgieriges korruptes Konstrukt, als Hydra über die einzelnen Staaten.

    Wenn ich mal postuliere, daß Rußland, China, Indien und die Länder des nahen und mittleren Ostens ähnliche Bestrebungen hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Potenz und Autonomie anstreben, dann sehe ich jedesmal einen starken Geld- und Militärfaktor mitmischen, der sich in seiner staatlichen und geographischen Sicherheitszone aufhält und aktiv mitmischt, in der Regel unter dem Deckmäntelchen der Demokratiebewahrer.

    Was ein realpolitischer Witz ist.

    Meine Befürchtung ist, daß man versucht die europäische Einheit unter dem Vorwand demokratischer Sicherheitsinteressen in eine Art gemeinsame Armut, Bedürftigkeit und Hilflosigkeit zu führen, um sich dann wie Phönix aus der Asche als heilsbringendes System zu präsentieren, unter der Führung der „echten“ Demokraten Frankreich, England, vielleicht noch Deutschland.

    Die deutsche Machtposition wird grad aktiv zerstört, die Abhängigkeit der (europäischen) Bürger von (über-)staatlichen Institutionen forciert.

    Beispiel siehe die Anhebung des Rentenpunktschlüssels, die mit Sicherheit noch öfter vorkommen wird, und den Menschen trotz vermeintlich „guter“ Entlohnung nur eine minimalisierte Rente verspricht mit Armutsgarantie.

    Oder die jetzt schon stattfindende Kapitalverkehrskontrolle, die sich immer weiter ausdehnt. Angefangen von aktuellen Vorgängen wie zB. in Spanien, wo ein Bargeldhandel von über 1000€ verboten ist, Abbuchungsbeträge ab 3000€ bei den Finanzbehörden 24h vorher angemeldet werden müssen, bei Beträgen ab 10000 € sogar 72h vorher. Mit den entsprechenden Zertifikaten kann man dann zu seiner Bank gehen und SEIN Geld abheben. Wobei mittlerweile auch gerne gefragt wird wofür das Geld verwendet werden soll.

    Ähnliche Tendenzen sieht man auch in Frankreich, wo bankseits schonmal bei Beträgen <1000€ der Verwendungszweck abgefragt wird. Bei Nichtauskunft oder dem Hinweis, das gehe niemanden etwas an, macht man sich evtl. verdächtig.

    Kapitalverkehrskontrolle unter dem Deckmantel Terrorismus- und Geldwäschebekämpfung.

    Deindustrialisierung Deutschlands als Mittel zum Zweck um einen wirtschaftlichen Spitzenkandidaten auszubooten.

    Was bleibt ist ein globalsozialistischer Kolonialisierungsanspruch, gerne auch schonmal bezeichnet als Reset oder Agenda xy.

    Ich such noch nach Mitnahmegelegenheit auf einen netten Planeten ohne politische

    Metastasen, so eine Art Pandora.

    Wo kann ich da nachfragen?

    Oder sollte ich meinen Hausarzt oder lokalen Dealer fragen?

    Normalerweise wird bei Notfällen nicht so ein Aufriß gemacht wegen Tetanus. Es kommt auf die Art der Verletzung an. Bei Bißverletzungen, Hund, Katze, Vögel ( Kakadus etc.) würde ich die Patienten immer insgesamt begutachten, hängt damit zusammen, daß Bissverletzungen oder ähnlich schmutzige Unfälle in der Regel nicht genäht werden können, es sei denn, es sind mechanisch tragende Strukturen dran beteiligt ( Knochen, Sehnen, Faszienbündel) die notwendigerweise repariert werden müssen, um die Grundstruktur wiederherzustellen.

    Die Wundversorgung erfolgt „ offen“.

    Bei bewußtlosen Patienten, zB. dem typischen Motorradfahrer der in Shorts,T-Shirt und Stahlhelm 20 meter über die Strasse schliddert und dabei seine Haut einbüsst, werden diese Maßnahmen automatisch gemacht weil man das Einverständnis der Patienten voraussetzt ( Geschäftsführung ohne Auftrag).

    Problematisch sind in der Regel entstehende Mischinfektionen, die beim schockigen Patienten gerne zu einer Sepsis ausarten. Die klassische Tetanie wird relativ selten beobachtet. Genau wie die klassische Tollwut. Das sind Dinge, die kommen in Mitteleuropa kaum noch vor, eher in Kriegsgebieten, naher und mittlerer Osten usw., also in Gegenden mit eher reduziertem Hygienestandard.

    Da werden solche Patienten gerne Opfer von Feldscher- u.o. Kriegschirurgie - medizin.

    Ich bin ja froh für jeden Tip, den ich bekomme, um die Welt son bisschen genauer zu verstehen.

    Manche Sachen erschrecken mich halt, weil ich sie zwar lese, aber mir ihre grundsätzliche Bedeutung erst später klar wird, und wie ich vor Augen geführt bekomme, wie lang im Voraus sowas geplant ist und wie manipulierbar ich bin. Erinnert mich an die Grundsätze von Robert Jay Lifton, über Sektenstrukturen und Manipulation:


    Lifton beschreibt im Detail acht Methoden, die ihm zufolge benutzt werden, um den Geist von Menschen ohne deren Einverständnis zu ändern:

    • Milieukontrolle (kontrollierte Beziehungen zur Außenwelt)
    • mystische Manipulation (die Gruppe hat höhere Ziele als die restliche Welt)
    • Geständnis gegenwärtiger oder vergangener Verstöße gegen gruppendefinierte Regeln gegenüber dem Supervisor oder der Gruppe
    • Selbst-Heiligung durch Reinheit (das Individuum dazu drängen, eine nicht erreichbare Perfektion anzustreben)
    • Aura einer heiligen Wissenschaft (die Überzeugungen der Gruppe sind sakrosankt und vollkommen)
    • überladene Sprache (neue Bedeutungen für Worte, um Schwarz-Weiß-Denken zu fördern)
    • Doktrin über die Person (die Gruppe ist wichtiger als das Individuum)
    • verschonte Existenz (Insider werden gerettet, Outsider sind zur Vernichtung verdammt).

    ( Zitate aus Wikipedia )


    Dystopien werden grad wahr, das zu erkennen ist eine Sache, damit umzugehen eine andere.

    Aber Danke, hier bekomm ich meinen Stoff zum Nachdenken.

    Per aspera ad astra.

    🥸

    Mr. Lüning wirkte zwischendurch auch ein bißchen unterinformiert.

    Was mich allerdings am meisten irritiert ist nicht unbedingt die jeweilige juristische Definition von Besitz und Eigentum sondern der merkwürdige Umgang damit, wem ich im Krisenfall mein Eigentum zu überlassen hab, weil ich auf irgendwelchen Relevanzskalen eher unten gelistet bin und von daher Erstattungsansprüche meinerseits nachrangig sind.

    Das war mir gar nicht so klar.

    Und die Funktion der AMLA war mir auch neu.

    Ich hab eher das Gefühl, daß die intrinsische Belohnung nach einem guten Fußballspiel mit Kumpels, nach einem geglückten Mittagsmahl, nach einem gutem Buch oder einer netten Unterhaltung und tausend ähnlichen Beschäftigungen mittlerweile ausgetauscht sind gegen synthetische Beschäftigungen vor der Glotze, dem Rechner, Laptop, Smartphone.

    Statt Fußball zockt man auf der Playstation den WorldCup xy, statt lesen blättert man sich durch Social Media und 'unterhält' sich mit Avataren usw. Mittlerweile kommen mir auf der Strasse immer mehr Leute mit gesenktem Kopf ( auf Handy starrend ) und Ohrhörer in oder auf den Muscheln entgegen. Oft reden die in die Luft mit unsichtbaren Personen in großer Lautstärke, einfach nur bizarr.

    Der Technologieschub Internet und Smartphone hat die Menschen nachhaltig isoliert. Der nächste Schritt wäre die KI kreierte Virtual Reality Brille mit Sounduntermalung.

    Fürchterliche Vorstellung.

    Manchmal freu ich mich regelrecht über mein Alter und daß ich gegen diese Entwicklung eine gesunde Aversion und Resilienz entwickelt habe.

    Das fehlt mir oft bei meiner Umwelt.

    So intelligent und ausgetüftelt die Technologie auch sein mag, so blöd lässt sie die Menschen werden, die sich nicht mehr selbst beschäftigen können und verlernt haben Neugierig zu sein, zu spielen zu denken und zu lernen.

    Lupus

    Ich bin Krankenpfleger, eigentlich Fachpfleger Anästhesie/Intensiv,

    aber aus Alters- und Gesundheitsgründen im Bereich Psychiatrie tätig.

    Überwiegend hab ich mit psychosomatisch erkrankten Mitbürgern ab 18+ zu tun, mit den unterschiedlichsten Erkrankungen und Biographien.

    Meine Tätigkeit besteht überwiegend aus Zuhören, Reflexion, Kategorisieren, Teambesprechungen mit den Therapeuten und einfach nur da sein, Ansprechpartner für Alle und zu jeder Zeit.

    Da kommt schon mal viel Ungemach rüber, oft auch Dinge, die man nicht hören mag oder die die Vorstellungskraft sprengen.