Frage über was unterhaltet ihr euch da ?
In 5 - 10 Jahren gibt es keine Rente mehr
.
Tja, das wär ein echter kritischer wirtschaftlicher Zustand. Für alle Beteiligten.
Was meinst du kommt denn nach dem Rentensystem?
25. Februar 2026, 11:34
Frage über was unterhaltet ihr euch da ?
In 5 - 10 Jahren gibt es keine Rente mehr
.
Tja, das wär ein echter kritischer wirtschaftlicher Zustand. Für alle Beteiligten.
Was meinst du kommt denn nach dem Rentensystem?
Was mach ich damit?
Hat da jemand ein paar inspirierende Gedanken zu?
Grüße
...das ist nicht mehr so...die <30 gehen mit Gehaltsforderungen in die Verhandlungen da schlackerst du mit den Öhrchen...UND die Betriebstreue nimmt ab...sprich die wechseln auch jede 2-3 Jahre den Job und DA sind die Lohnsteigerungen drin...nicht in den Jährlichen Gehaltsrunden...
Was ich gar nicht mal so verkehrt finde.
Als Freelancer hab ich mich buchen lassen, und dabei festgestellt, daß die Arbeit überall gleich war, die Teams teilweise sehr unterschiedlich drauf waren, egal ob Nord, Süd, Ost oder West. Im Endeffekt war ich sehr oft froh, wenn ein Job abgearbeitet war und ich was neues ansteuern konnte. Es gab ziemlich genau 2 Stellen, wo ich gerne war, die hab ich aber auch erst im laufe der Zeit ermittelt, beim wechseln halt.
Routine schafft oft eine trügerische Sicherheit und killt neue Entwicklungen.
Wechsel fördert Innovation und das Bewusstsein für den eigenen Marktwert.
Da ist der entscheidende Satz.
Anständig verdienen!!!
Die meisten kommen nicht mal auf 3k brutto.
Das gilt auch für die Boomer.
So ist es.
Der Durchschnitt aus meinem Bekanntenkreis liegt unterhalb von 2.400 Netto.
In meinen Spitzenzeiten lag ich bei 3.600 € netto. War aber auch viel unterwegs dabei, Freelancer Intensivpfleger.
Kann man auch nicht jahrzehntelang machen.
In meinem Bekanntenkreis ist mittlerweile kein einziger dabei, der selbstgenutztes Wohneigentum hat.
Alle legen wert auf Work-Life-Balance und fahren 2-3x in Urlaub, wenns geht und die Kinder aus dem Haus sind.
Niemand interessiert sich für die eigene Scholle, irgendwie komisch.
War mal ein Traum von mir.
Mittlerweile auch nicht mehr. Ist mir persönlich zuviel Aufwand und Umstand und ich weiß nicht, wie lange ich das könnte.
Im Bekanntenkreis haben alle Verwandten und Bekannten spätestens mit 75 ihre Hütte verschachert und sind in günstige Wohneinheiten umgezogen, teilweise direkt in Seniorenresidenzen.
Da war in der Regel auch nicht viel mit Kindern. Entweder war das Haus zu groß geworden oder die ganzen Nachbarn waren alle weg, verstorben, umgezogen.
Ich persönlich such noch nach ner WG für hyperaktiv betagte.🤗
Das wäre noch so ne Lebensform, mit der ich mich anfreunden könnte.
Gott bewahre mich vor der vereinsamten Verschimmelung vor der Glotze mit Essen auf Rädern in der 45 qm² Hütte im Rentnerstall.
Mööööp! Stimmt nicht.
Sorry🫣
Kann ich nicht unterschreiben, weil alles glasklar ist. Du kannst dir von der Rentenkasse mal ne Berechnung zu kommen lassen. Dann überprüft man, ob alles (z.b. Ersatzzeiten) mitberechnet wurden und gut. Es kommt auch darauf an, wie viel Prozent von der Rente versteuert werden. Bei deinem Jahrgang vermutlich alles
Dann hast Du mal das Brutto, von dem noch Pi mal Daumen 20% für KV und Pflegevers. abgehen.
Ich bekomm jedes Jahr meinen Rentenbescheid, weil ich glücklich geschieden bin. Dazu kommt noch ein bißchen was zusätzlich an Betriebsrenten zusammen. Mir dürfte es einigermaßen gut gehen. Mir tuts nur leid für diejenigen, die jetzt Schulabgänger sind und sich erst noch beruflich etablieren müssen. Vor dem 30sten Lebensjahr dürften die wenigsten anständig verdienen.
Der Gag bei dieser Rechnung liegt unter anderem in der Beitragsbemessungsgrenze.
2025 liegt der Satz bei 7.728 €.
Heißt, wenn jemand mehr hat zahlt der nicht automatisch mehr.
Beamte und Staatsbedienstete sowieso nicht.
Also das ist definitiv nicht richtig. In meinem Betrieb kommen die Altbeschäftigten in der Regel inkl der VBL auf 2300 und 2400 € Rente und dort hat niemand 7000 Brutto. Die kommen jetzt mit so ziemlich allen Schichtzulagen zwischen 2700 und 2900 Netto.
Dann hatten die Altbeschäftigten andere Rentenpunktsätze als Grundlage. Das gilt für mich auch ( Jahrgang '65 ).
Das Rentenchaos fängt jetzt erst richtig an.
Grundsätzlich gilt die Formel:
39,32 (ein Rentenpunktwert)
× Arbeitsjahre
ergiebt die Bruttorentenanwartschaft.
Bei einem Bruttogehalt von 4.500€ mit einer Zielrente von 2.000€ sind ca 50 volle Arbeitsjahre ohne Unterbrechung fällig.
Ab Juli 2025 steigt der Rentenpunktsatz auf ca 40,75 bei einem Jahresbrutto von 50.493€, entspricht 4.207,75€ monatsdurchschnitt. Das heißt, wenn jemand eine Rente in Höhe von 2000 € haben möchte, kann er mit 20 anfangen 50 Jahre zu arbeiten, sprich bis 70, und was nach 50 Jahren 2.000€ wert sind inflations- und krisenbereinigt kann sich jeder selbst ausmalen.
...er D ausreichend zahlungsfähig erhalten will, daß SEINE Ruhebezüge sicher sind?
Sollte da nicht von CumEx und CumCum was übriggeblieben sein? Die zuständige Staatsanwältin Brorhilker hat ja schon das Handtuch geworfen und von weiteren Ermittlungen war glaub ich noch nicht viel zu hören.
Der Mann hat sich seinen Altersruhebezug schon gesichert, unabhängig von irgendwelchen staatlichen Bezügen.
...wundert sich in 20 Jahren, daß seine (an die Lohnentwicklung gekoppelte) Rente in einer dekarbonisierten postindustriellen Ökonomie ohne Chemie/Auto/... (wo BISHER die guten Löhne verdient wurden) so karg ausfällt 🥔🚰🍞
(die Kartoffeln ohne Spargel/Fleischbeilage/..., und das Brot ohne teuren Belag!)
Ich glaub mittlerweile, daß das eine der Grundideen ist, die dahintersteht.
Was ich sehe ist die Bemühung einer territorialen Machtübernahme auf dem Rücken einer EU statt einzelner kleiner Staaten.
Die EU formiert sich mittlerweile als machtgieriges korruptes Konstrukt, als Hydra über die einzelnen Staaten.
Wenn ich mal postuliere, daß Rußland, China, Indien und die Länder des nahen und mittleren Ostens ähnliche Bestrebungen hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Potenz und Autonomie anstreben, dann sehe ich jedesmal einen starken Geld- und Militärfaktor mitmischen, der sich in seiner staatlichen und geographischen Sicherheitszone aufhält und aktiv mitmischt, in der Regel unter dem Deckmäntelchen der Demokratiebewahrer.
Was ein realpolitischer Witz ist.
Meine Befürchtung ist, daß man versucht die europäische Einheit unter dem Vorwand demokratischer Sicherheitsinteressen in eine Art gemeinsame Armut, Bedürftigkeit und Hilflosigkeit zu führen, um sich dann wie Phönix aus der Asche als heilsbringendes System zu präsentieren, unter der Führung der „echten“ Demokraten Frankreich, England, vielleicht noch Deutschland.
Die deutsche Machtposition wird grad aktiv zerstört, die Abhängigkeit der (europäischen) Bürger von (über-)staatlichen Institutionen forciert.
Beispiel siehe die Anhebung des Rentenpunktschlüssels, die mit Sicherheit noch öfter vorkommen wird, und den Menschen trotz vermeintlich „guter“ Entlohnung nur eine minimalisierte Rente verspricht mit Armutsgarantie.
Oder die jetzt schon stattfindende Kapitalverkehrskontrolle, die sich immer weiter ausdehnt. Angefangen von aktuellen Vorgängen wie zB. in Spanien, wo ein Bargeldhandel von über 1000€ verboten ist, Abbuchungsbeträge ab 3000€ bei den Finanzbehörden 24h vorher angemeldet werden müssen, bei Beträgen ab 10000 € sogar 72h vorher. Mit den entsprechenden Zertifikaten kann man dann zu seiner Bank gehen und SEIN Geld abheben. Wobei mittlerweile auch gerne gefragt wird wofür das Geld verwendet werden soll.
Ähnliche Tendenzen sieht man auch in Frankreich, wo bankseits schonmal bei Beträgen <1000€ der Verwendungszweck abgefragt wird. Bei Nichtauskunft oder dem Hinweis, das gehe niemanden etwas an, macht man sich evtl. verdächtig.
Kapitalverkehrskontrolle unter dem Deckmantel Terrorismus- und Geldwäschebekämpfung.
Deindustrialisierung Deutschlands als Mittel zum Zweck um einen wirtschaftlichen Spitzenkandidaten auszubooten.
Was bleibt ist ein globalsozialistischer Kolonialisierungsanspruch, gerne auch schonmal bezeichnet als Reset oder Agenda xy.
Ich such noch nach Mitnahmegelegenheit auf einen netten Planeten ohne politische
Metastasen, so eine Art Pandora.
Wo kann ich da nachfragen?
Oder sollte ich meinen Hausarzt oder lokalen Dealer fragen?
Normalerweise wird bei Notfällen nicht so ein Aufriß gemacht wegen Tetanus. Es kommt auf die Art der Verletzung an. Bei Bißverletzungen, Hund, Katze, Vögel ( Kakadus etc.) würde ich die Patienten immer insgesamt begutachten, hängt damit zusammen, daß Bissverletzungen oder ähnlich schmutzige Unfälle in der Regel nicht genäht werden können, es sei denn, es sind mechanisch tragende Strukturen dran beteiligt ( Knochen, Sehnen, Faszienbündel) die notwendigerweise repariert werden müssen, um die Grundstruktur wiederherzustellen.
Die Wundversorgung erfolgt „ offen“.
Bei bewußtlosen Patienten, zB. dem typischen Motorradfahrer der in Shorts,T-Shirt und Stahlhelm 20 meter über die Strasse schliddert und dabei seine Haut einbüsst, werden diese Maßnahmen automatisch gemacht weil man das Einverständnis der Patienten voraussetzt ( Geschäftsführung ohne Auftrag).
Problematisch sind in der Regel entstehende Mischinfektionen, die beim schockigen Patienten gerne zu einer Sepsis ausarten. Die klassische Tetanie wird relativ selten beobachtet. Genau wie die klassische Tollwut. Das sind Dinge, die kommen in Mitteleuropa kaum noch vor, eher in Kriegsgebieten, naher und mittlerer Osten usw., also in Gegenden mit eher reduziertem Hygienestandard.
Da werden solche Patienten gerne Opfer von Feldscher- u.o. Kriegschirurgie - medizin.
Ich bin ja froh für jeden Tip, den ich bekomme, um die Welt son bisschen genauer zu verstehen.
Manche Sachen erschrecken mich halt, weil ich sie zwar lese, aber mir ihre grundsätzliche Bedeutung erst später klar wird, und wie ich vor Augen geführt bekomme, wie lang im Voraus sowas geplant ist und wie manipulierbar ich bin. Erinnert mich an die Grundsätze von Robert Jay Lifton, über Sektenstrukturen und Manipulation:
Lifton beschreibt im Detail acht Methoden, die ihm zufolge benutzt werden, um den Geist von Menschen ohne deren Einverständnis zu ändern:
( Zitate aus Wikipedia )
Dystopien werden grad wahr, das zu erkennen ist eine Sache, damit umzugehen eine andere.
Aber Danke, hier bekomm ich meinen Stoff zum Nachdenken.
Per aspera ad astra.
🥸
Mr. Lüning wirkte zwischendurch auch ein bißchen unterinformiert.
Was mich allerdings am meisten irritiert ist nicht unbedingt die jeweilige juristische Definition von Besitz und Eigentum sondern der merkwürdige Umgang damit, wem ich im Krisenfall mein Eigentum zu überlassen hab, weil ich auf irgendwelchen Relevanzskalen eher unten gelistet bin und von daher Erstattungsansprüche meinerseits nachrangig sind.
Das war mir gar nicht so klar.
Und die Funktion der AMLA war mir auch neu.
Ich hab eher das Gefühl, daß die intrinsische Belohnung nach einem guten Fußballspiel mit Kumpels, nach einem geglückten Mittagsmahl, nach einem gutem Buch oder einer netten Unterhaltung und tausend ähnlichen Beschäftigungen mittlerweile ausgetauscht sind gegen synthetische Beschäftigungen vor der Glotze, dem Rechner, Laptop, Smartphone.
Statt Fußball zockt man auf der Playstation den WorldCup xy, statt lesen blättert man sich durch Social Media und 'unterhält' sich mit Avataren usw. Mittlerweile kommen mir auf der Strasse immer mehr Leute mit gesenktem Kopf ( auf Handy starrend ) und Ohrhörer in oder auf den Muscheln entgegen. Oft reden die in die Luft mit unsichtbaren Personen in großer Lautstärke, einfach nur bizarr.
Der Technologieschub Internet und Smartphone hat die Menschen nachhaltig isoliert. Der nächste Schritt wäre die KI kreierte Virtual Reality Brille mit Sounduntermalung.
Fürchterliche Vorstellung.
Manchmal freu ich mich regelrecht über mein Alter und daß ich gegen diese Entwicklung eine gesunde Aversion und Resilienz entwickelt habe.
Das fehlt mir oft bei meiner Umwelt.
So intelligent und ausgetüftelt die Technologie auch sein mag, so blöd lässt sie die Menschen werden, die sich nicht mehr selbst beschäftigen können und verlernt haben Neugierig zu sein, zu spielen zu denken und zu lernen.
Ich bin Krankenpfleger, eigentlich Fachpfleger Anästhesie/Intensiv,
aber aus Alters- und Gesundheitsgründen im Bereich Psychiatrie tätig.
Überwiegend hab ich mit psychosomatisch erkrankten Mitbürgern ab 18+ zu tun, mit den unterschiedlichsten Erkrankungen und Biographien.
Meine Tätigkeit besteht überwiegend aus Zuhören, Reflexion, Kategorisieren, Teambesprechungen mit den Therapeuten und einfach nur da sein, Ansprechpartner für Alle und zu jeder Zeit.
Da kommt schon mal viel Ungemach rüber, oft auch Dinge, die man nicht hören mag oder die die Vorstellungskraft sprengen.
Was zum Geier ist Hoppelpoppel? 🤔
Wodrauf ich hinauswollte, ich denke, unsere Generation ( ich bin 60+) hat noch arbeiten und deren Wertschätzung kennengelernt.
Was ich momentan beobachte ist neben einer kontinuierlichen Enthirnung der Schüler auf Kretin-niveau eine unglaubliche Bequemlichkeit sich handwerklich nicht mehr zu betätigen. Ich hab früher auch ganze Bibliotheksreihen gelesen, gehämmert, geschraubt, gebastelt, von Vattern schweißen, maurern, renovieren gelernt, mit dem jugendlichen Kosmos Chemiekasten Experimente gestartet, Sport gemacht, mit Kumpels dem Punk persönliche Impulse im örtlichen Musikbunker verpasst, Mädels angebaggert, usw.
Heutzutage seh ich das kaum noch.
Ich hab meiner Tochter gesagt, sie kann jeden Typen mitbringen, den sie mag, aber sobald der einmal „ Isch “ sagt, fliegt der raus.
Woran liegt das, daß die Menschen so teilnahmslos doof und bequem geworden sind? Das ist ein unglaubliches Massenphänomen, eine regelrechte Seuche. Es hängt irgendwie mit dem Hang zur Depression zusammen, den ich beobachten kann. Da ist irgendwas mit den Gehirnen der Folgegenerationen geschehen.
Die halten sich teilweise ja für elitär, besonders cool, wenn sie ne Glühbirne wechseln können.
Ich bin von Dumpfsinn umgeben und kann mich dem nicht entziehen.
Schon beruflich nicht.
Der Mindestlohn für einen Rentenpunkt ( ca 40.00€ Gegenwert) liegt aktuell bei 50.493,00 €/Jahr. Das entspricht bei einer 40/Stundenwoche ca 26.30€/h.
Nur mal so.
Ich versuche mir grad die Gesichter eines Chefs vorzustellen, wenn diese Antwort oben kommt bei der Frage nach dem Gehaltswunsch.
Oder hat jemand eine sinnvolle Erklärung, warum ich für weniger Geld arbeiten soll, mit der Aussicht auf weniger Rentenanwartschaft.
Das Rentensystem läuft geradewegs in eine Armutsspirale.
Die Generation nach uns ist die gearschte, wenn sie nicht vorsorgt. Und ich bin mir sicher, jede Vorsorge wird zukünftig gegengerechnet werden.
Cool down,
hier wird halt grad gut gepokert.
Die, mit Realwerten, sind abgesichert.
Die Zocker dürfen sich auf ein paar nette Wochen freuen.
Silberne Sterne zeichnen sich ab, der Sherrif guckt sich die Fremden in der Stadt an und überlegt an wievielen Tischen gleichzeitig gespielt werden darf. Die Gold-dollars werden grad rauskatapultiert, obwohl, missen möchte sie keiner (Hinterhand).
Hier scheints darum zu gehen, wer sich durchsetzt…
Naja, letztlich ist mir ein niedriger Verlust erträglicher als ein totaler.
Und wenn ich merke, daß mein Gewinn auch nur noch stattfindet, wenn mein Gegner es will…?
Dann mach ich doch den Kobayashi-Kirk und änder lieber die Regeln als mich vorführen zu lassen.
Solange ich weiß, was ich habe, lass ich mich nicht nervös machen, ist meine Mikroanlegerstrategie.
Ich kann nichts verlieren wenn ich vorher drauf verzichtet hab.
Und Zeit hab.
Und unabhängig bin.