Beiträge von DarkMatter

    Horst Lüning (Whisky Horst) hat ein Video zum Thema Funktechnik in der Krise gemacht.

    Eigentlich bin ich nur gespannt welcher Clown als nächster die Popularität wittert und irgendein fremdes Skript als eigene Erguss verkaufen will.
    Das Schlimme ist nur, dass viele diesen pseudo Fachleuten auch noch den Stuss glauben den sie da vortragen. Und speziell am den Whisky-Horst: Der Wert eines Funkgeräts steigt nicht mit der Lagerdauer [smilie_happy]


    Aus meiner Sicht kann!! man einfach zwei Szenarien unterscheiden:
    Das "Heute" in dem es Regularien und Gesetze gibt und das "in der Krise" wo diese keinen mehr groß interessieren. Am Ende macht dies aber gar keine so großen Unterschied wie man glaubt..


    Für die Einarbeitung und das üben mit der Funktechnik reicht es vollkommen aus, sich im rechtlichen Rahmen zu bewegen. Keiner braucht mehr wie 20-30km im CB-Band (4W FM) oder eben innerfamiliärer im PMR-Funk mit 1-2km (FM 0,5W).
    Ob man bereits heute die Rechtslage etwas beugt ist ein Risiko, das jeder selbst für sich entscheiden muss. Solange man dies auf die Nutzung eines nicht zugelassenen Geräts beschränkt, aber hinsichtlich der Frequenzen und Sendeleistung im zulässigen Rahmen bleibt ist das Risiko überschaubar.
    Besitz und Empfangsbetrieb ist mit jedem Gerät ohnehin zulässig.


    In einer Krise wird der rechtlich Rahmen wahrscheinlich weit unbedeutender sein, was die Sendeleistung und auch Frequenzen angeht. Aber mal realistisch gesehen, wer bitte braucht dann eine Funkverbindung über mehr als 30km, wenn er schon Probleme hat nur 5km von zuhause wegzugehen?
    Jeder Kilometer mehr an Reichweite erhöht erheblich die Zahl der unliebsamen Zuhörer, während es für die eigene Nutzung keinen Unterschied macht. Mehr Sendeleistung verursacht auch mehr Stromverbrauch und größere Antennen machen das Handy schnell zum stationären Gerät.


    Sollte eine höhere Reichweite unbedingt notwendig sein, kann man sich meist einfach mit einer anderen Antenne behelfen. Die Antennen auf den Freenet/PMR-Geräten sind ganz normale Schraubantennen mit einem Tropfen Kleber. So können mit dem 0,5W Gerät auch schnell Distanzen überbrückt werden die normalerweise im Bereich von 5-20W Geräten liegen. Die Sendeleistung ist nicht das Maß für die Reichweite, sondern viel mehr die Antenne!
    Aber wie gesagt, sehe ich in einem Sendebetrieb außerhalb der Regularien weder heute noch in einer Krise einen großen Sinn, zumal Stromsparen dann auch eine höhere Priorität wie heute haben wird.
    Wichtig aus meiner Sicht, ist dass man mit dem Funkgerät auch Radiosendungen und andere Übertragungen mithören kann.

    @Bumerang
    Dazu fällt mir nur eine Tatsache ein, in der sich wahrscheinlich jeder wiederfinden wird. Egal in was man investiert ist, wird man dieses Asset immer hoch halten, denn alles andere wäre mindestens Selbstkritik - wenn nicht das Eingeständnis einer persönlichen Fehlentscheidung.
    Aber egal ob es um Immos, Aktien oder sonstigen registrierten Besitz hat, ist dies immer etwas was auch weggenommen werden kann. Es ist nur ein Besitz und eben kein Eigentum!


    Eine Immo als Dach über dem Kopf braucht jeder, alles darüber hinaus ist eine persönliche Anlage-Entscheidung. Für mich zählen seit einigen Jahren nur noch innere Werte die niemand wegnehmen kann (100% Sichergeit) und Dinge deren Existenz unbekannt ist (50% Sicherheit). Die Immo ist etwas, was ich nutze, wobei mir jedoch immer bewusst ist, das dies eine sehr wackelige Angelegenheit ist.
    Selbst wenn man sich auf die Eigennutzung einer Immo beschränkt, gibt es große Unsicherheiten in der Nachbarschaft und dem was der Staat als angemessen empfindet. Gäste in der Nachbarschaft braucht keiner und senken den Wert einer Immo auch recht schnell. Wenn der Staat die Immo will nimmt er sich diese einfach..


    In heutigen Zeiten ist fast alles eine unabschätzbare Risikoanlage! - Dessen sollte man sich klar sein..
    Spannende Zeiten trifft daher ehr auf mich, wie wahrscheinlich auf dich zu, denn ich kann mir das Spektakel seelenruhig ansehen - hab ja keine Invest-Immos..


    Und die Immo, die ich derzeit besitze werde ich hoffentlich auch nicht mehr lange haben..
    Sinnvolle Alternativen sind in Deutschland aber sehr rar - Hoffe trotzdem dass sich nach nun über 5 Jahren mal etwas ergibt.

    @noli.melavo praktisch gesehen hat der Präsi schon recht, aber er vergisst die Ursachen zu nennen!
    Beim Weizen geht es heute nur um Ertrag und entsprechende Sorten werden auch überwiegend angebaut. Ich füttere den Mist nicht mal unseren Tieren!


    Diese Hochleistungs-Zuchtsorten sind alleine auf einige Parameter der Industrie getrimmt und laugen die Böden förmlich aus. Die früher angewendete Anbaurotation mit Regenerationsjahren (Brachjahre) gibt es heute nicht mehr, statt dessen wird eben vermehrt gedüngt. Nach einigen Jahren sind die Böden ohnehin so kaputt, dass auf diesen nur diese eine Sorte mit massive Dünung, wobei der Dünger idR ein auf die Sorte abgestimmter Spezialdünger ist, angebaut werden kann.
    Die Erträge dieser nur noch dem Namen nach Weizen, sind dennoch über die Jahre rückläufig.


    Das kannst du gut an brachen Feldern beobachten: Währen früher im Regenerationsjahr die Felder im Sommer wie Wiesen aussahen, wächst heut nichts mehr dort und es müssen extra Pflanzten ausgesät werden um wenigstens den Boden gegen Erosion zu schützen.


    Gewerbliche Landwirtschaft ist heute ein krankes und nur durch Subventionen am Leben gehaltenes Geschäft. Für manche Landwirte nicht mal ein schlechtes - Aber das was produziert wird ist weitgehend wertlos..

    Moin grüner Hupfer,


    es gibt eine PN-Funktion hier in der du deine Pöbelei direkt an den Adressaten, oder das Feindbild deiner Wahl senden kannst.
    Aber bitte hab Verständnis, dass solche Kommentare wie #6801 dir hier keine Freunde machen und einfach nur nerven.


    Danke Dark

    Vor allem fragt es sich, ob man bei den Hunger Games mitspielen sollte oder dies dem Mob überlässt, während man aus sicherer Entfernung zusieht und/oder im geheimen Hinterstübchen in Geheimlogenmanier für das "was dann kommt" organisatorisch und lenkend tätig wird...

    Alles im Leben lehrt uns, dass man nicht vorne mitspielen sollte.. den Rest hast zu sehr diplomatisch ausgedrückt.
    Ich denke mal, wir ticken da sehr ähnlich :saint:

    Die einzige "freie" Energie, die funktionieren kann, ist die geladene Atmosphäre/Ionosphäre anzuzapfen! Das hat Tesla damals erfolgreich hinbekommen und es soll angeblich auch eine untergegangene Zivilisation (Tartaren) geben, die das genutzt haben sollen.


    Die Vorraussetzungen dafür ergeben sich in diesem Jahrhundert wieder, da durch ein geschwächtes Erd-Magnetfeld der elektrische Einfluss von Sonnenwinden und Eruptionen oft genug für solche Zustände sorgen wird.

    Das Problem mit freier Energie ist jedoch, dass diese nichtfrei von Nebenwirkungen sein wird. Auch bei der Windenergie erkennt man jetzt erst die gravierenden negativen Folgen in Form der Windschleppen.


    Tesla hat gezeigt, dass am atmosphärischen Energiefelder anzapfen kann, aber er war nur ein einzelner Mann der mit Experimenten eine winzigen Menge entzogen hat. Was passieren würde wenn man seine Experimente weiterentwickeln und tatsächlich zur Energieversorgung der Menschheit nutzen würde?


    Keiner weiß, was dann geschieht, aber dass all dies Folgenlos für das Leben auf dem Planeten sein wird bezweifle ist stark.


    Meiner Meinung nach liegt der Schlüssel für die Zukunft im sinnvollen und wohl bedachten Einsatz von Energie, was weitaus mehr bringen würde wie ständig hinter irgendwelchen neuen Methoden zur Steigerung der Energiemenge herzurennen.
    Entweder versteht der Mensch diese Notwendigkeit oder die Natur wird regulierend eingreifen -Eventuell werden aber auch die düstersten und ve4rachtenswertesten Individuen der Menschlichen Rasse der Natur noch zuvor kommen.


    Nicht nur eine Theorie zum Untergang Tartariens sieht übrigens die Energieentnahme als Grund, oder zumindest mitauslösendes Ereignis für dessen Zerstörung...

    Also ich bin jetzt noch nicht so alt und hole meine Milch öfter beim Bauern. 1 Liter für 1 Euro, völlig unbehandelt und frisch.


    Auch das setzt sich der Rahm oben ab. Aber die schmeckt wirklich phantastisch.

    Der Geschmack kommt alleine vom Futter..
    Freilandkühe von der Wiese geben eine vollkommen andere Milch als Stallkühe, spätestens bei Silagefütterung die Schwelle zum Ungenießbaren erreicht ist.
    Der Rahm setzt sich ab etwa 5% Fettgehalt ab, also bei frischer Milche mit idR über 7% kein Problem.


    Weder Milch noch den Rahm kann man mit den normalen Kaufprodukten vergleiche, wobei das sicher auch eine Sache des persönlichen Geschmacks und Magens ist. Frische Vollmilch vertragen die wenigsten Menschen. Leicht verträglich ist diese auf keinen Fall und der Umfang wächst bei übermäßigem Konsum auch recht schnell. Aber sie schmeckt einfach fantastisch.


    Unsere Kinder sagten zu der Milch in der Schule immer nur Weißwasser, das wie faule Eier schmeckt.. sie haben die Brühe mal probiert, aber nie getrunken.

    Oder zurück ins Deutschland der Kaiserzeit (selbst im 1. Weltkrieg hatte nur ein geringer Teil der Haushalte überhaupt Stromanschluss),

    Nunja, bei uns wurde erst in den 1960er Jahren begonnen den Ort vollständig zu elektrifizieren. Bis dahin gab es ein kleines Wasserkraftwerk, welches die Beleuchtung und Versorgung eines Teils der Häuser übernahm.
    Das Wasserkraftwerk gibt es och heut wurde aber um 1990?, was ich gehört hab, an die staatliche Leine genommen und abgerüstet.
    Jedenfalls sind selbst hier erschreckend wenige heute noch in der Lage ohne oder mit eigenem Strom zu Leben - Also etwas, was für deren Eltern bzw. in ihrer eigenen Kindheit noch normal war!


    Ich denke auch darin liegt auch der Hauptgrund, warum viele Einrichtungenaus dieser Zeit nach 1980 rückgebaut wurden. In den letzten 20 Jahren wurden dann selbst alte Fundamente des ehemaligen Wassermanagements mit riesigem Aufwand beseitigt - Seit dem ist hier stellenweise jährlich Land unter..


    Diejenigen, die hier aktuell noch ohne Strom leben können bzw. kleine Inseln betreiben können sind vielleicht 3% - Altersdurchschnitt Ü50...

    @tulius destructivus
    Auch deshalb kleine Packungen über einen großen Zeitraum kaufen!
    Die Qualität schwankt bei diesen Produkten sehr und je nach dem wo der Händler bezogen hat, bekommt man gute oder eben weniger gute Ware.


    Wir kaufen nicht viel zu, aber das was wir kaufen immer wöchentlich in kleine Packungen. Die Ausfallrate liegt bei rund 10-30% nach einem Jahr, was tolerierbar ist.
    Das Hauptproblem ist mMn die Behandlung der Früchtenach der Ernste, ob nun chemisch oder Bestrahlung, wird dabei so viel zerstört, dass diese innerhalb eines Jahren verderben?
    Das was wir an offener, unbehandelter Ware bekommen ist jahrelang lagerfähig und oft sogar nach 2-3 Jahren noch keimfähig.

    Wobei Großgebinde häufig sogar teurer sind als Kleingebinde. Ich habe lieber 20 mal 1kg als einmal 20 kg.

    Deshalb verstehe ich auch nicht, warum viele unbedingt Großgebinde wollen.
    Von den Kosten macht das keinen Sinn und immer wieder paar Kleinpackung fällt weitaus weniger auf.
    Schädlingsbefall und Portionierung sprechen auch eher für Kleinpackungen...

    @Neo das ist leider nicht so, wenn man gewisse geographische Anforderungen hat. Also Lage 300-500m üNN, idealerweise freiliegend, Grundstücksgröße ab 3000m²...
    Da bleibt von DE nicht mehr viel übrig... ist bisschen die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen


    Ich such nach so einer Immobilie aber alles unterhalb meiner Anforderungen macht wenig Sinn, weil ich das schon jetzt habe. Es wäre eine wünschenswerte Ergänzung. Wenn ich etwas finde ist es gut, wenn nicht, eben nicht.


    Ich sehe aber generell keinen Grund, warum es demnächst mehr Immos auf dem Markt geben sollte. Selbst wenn der 4. Schuss noch einige Immos frei werden lässt, müssen diese noch lange nicht verkauft werden..

    @PatroneLupo
    Ich wollte jetzt nicht so tief ins Detail gehen und weißt ja, dass ich derzeit immer noch auf Immosuche bin.
    Es ist sehr schwer in Deutschland noch ein Plätzchen zu finden, an dem man Sekundäreinflüsse einigermaßen abschätzen kann.
    Wenn es durch äußere Einflüsse zu Störfällen kommt, wird von DE nicht mehr viel bewohnbares Land bleiben...

    Solche Leute sind echt gefährlich. Da sie ganze Menschenmassen in Ihrem Denken beeinflussen und über die Masse dann wirklich sich selbsterfüllende Prophezeihungen für alle werden. Das innere System der Menschen folgt dann unbewusst und durch Angst angetrieben dieser Prognose. Natürlich wirkt das auch bei astrologischen Einzelsitzungen so ( aber dann im Kleinen) und mit den Fans der Prophezeiungen von Irlmeier u-ä. Und unsere Lügenmedien arbeiten auch so in goßem Stil - z.b. bei der COV 19 Plandemie. Schau Dir sowas gar nicht an. Da ist Woernie, Caldera, Nebelparder. Euroliebhaber usw. 1000 x wertvoller, denn die orientieren sich am Marktgeschehen.

    Aber ist es nicht so, dass gerade solche Theorien, Prophezeiungen, Schauungen usw. einen größeren Teil der Menschen beeinflussen und dies weitaus stärker als das Markt geschehen?
    Ist das Marktgeschehen nicht viel mehr ein Abbild dieser Theorien?


    Man kann zum Inhalt stehen wie man will, aber die Auswirkungen auf die Masse sind belegt. Erinnere dich nur an den Zirkus zur jahrtausendwende oder 2012... der die großen asiatischen Feiertage, die die Märkt regelmäßig in Bewegung bringen.
    Für mich haben die Inhalte in so fern eine große Bedeutung, als dass diese das globale Geschehen und damit das Marktgeschehen steuern. Ich würde sogar so weit gehen, dass diese die ausschlaggebende Rolle dabei spielen. Denn wann waren den die anderen Einflussgrößen, wie Verknappung, Überfluss, etc. in den letzten Jahren überhaupt noch marktbeeinflussend?
    Und welcher Börsenkurs spiegelt den wirklichen Weir eines Unternehmens wieder? Ist es nicht viel mehr ein Wert des sich aus Gefühlen und Vorahnungen in Form von Angebot und Nachfrage bildet?


    Denk mal darüber nach und sie nicht nur die Wort der Scheuer und Propheten..
    Selbst der Wert von Gold ist nur etwas, was wir diesen zugestehen, denn einen wirklichen Wert für unser Leben hat es idR. nicht. Wäre die Welt ohne Gold eine andere? - Nur in so weit, als dass die Menschen dann ein Substitutionsprodukt wählen würden.

    "Eines ist Keines" - lautet eine eingefleischter Regel, nicht nur bei Preppern.


    Das bedeutet, alle realisierbaren Möglichkeiten zur Lösung eines Problems ausschöpfen, aber auch sich von keiner Lösung abhängig zu machen!


    Elektrischer Energie wurde über die letzten 50 Jahre zur Grundlage unseres Lebens gemacht und alles musste ab einem gewissen Zeitpunkt elektrisch gelöst werden - Egal ob das sinnvoll war oder nicht. Aber elektrische Energie war über viele Jahrhunderte eben nicht in der Breite verfügbar und selbst wenn man sich auch die jüngere Vergangenheit konzentriert, findet man viele Alternativen.
    Viele Lösungen die heute elektrisch sind haben immer noch mechanische Alternativen, was von Handwerkzeugen bis Pumpen reicht. Klar ist ein Akkuschrauber eine feine Sache, aber wenn er ausfällt sollte man eben eine Alternative geschaffen haben...


    Die letzten beiden Fearporn-Jahre haben uns eine Vielzahl von Powerstation und Powerbanks, Solarlösungen, usw. beschert. Die Qualität in heute üblichen, häuslichen Umfeld klappt noch einigermaßen, auch wenn die Qualität meist minderwertig ist. Zumeist werden die Geräte von einem Hersteller bei uns als zig verschiedene Marken auf den Markt geworfen, und die Tester finden sogar Unterschiede...
    Im Krisenfall werden diese Geräte wohl auch nur kurze Zeit brauchbar sein und nicht die davon versprochene Leistung bringen. Wobei ich kriegerische oder kosmische Einflüsse mal außen vor lasse.


    Der Ansatz muss sich an der Vergangenheit orientieren und nicht an einer Erhaltung des Status Quo.
    Dabei sollte man alle Register ziehen und in jede Möglichkeit investieren, aber vor allem die künstlichen Abhängigkeiten erkennen und ablegen.

    Oder gibt es dieses Szenario gar nicht?

    Sowas gibts sehr wohl ! - und auch schon Erfahrung gesammelt


    Als ich den Hof hier kaufte, war da ein mysteriöser Betondeckel im Hof. Hab natürlich reingeschaut und da war nur das rechts ankam in eine Rinne über ging und am anderen Schachtende wieder weiter ging. Und es Stank erbärmlich. Nachdem auch die Dachrinne in den Schacht ging, dachte ich das wäre ein 1920er-Jahre Abzweig... :thumbup:


    Dann zwei Jahre später, es schüttete was runter ging und dazu mal wieder Stromausfall. Nach etwa einer Stunde drückte das Kanalwasser den Deckel hoch und die Brühe lief zur Straße vor.
    Nachdem das Erdgeschoss etwa 1m über dem Hofniveau liegt, basierte im Haus nichts. Der Nachbar hatte den ominösen Schacht Jahre zuvor überpflastert und nun die Schei... im Haus.


    Klar diskutierte man dann über Jahrhundertregen, usw., aber die Bauherrn vor über 100 Jahren wussten wohl etwas mehr?


    Mit einem Trennsystem ist die Lage zwar etwas einfacher und es dauert länger bis sich etwas zurück staut, aber ausschließen würde ich das dennoch nicht. Letztlich ließs sich so ein Überlauch wahrscheinlich bei den meisten Häusern recht einfach installieren, soweit der unterste Abfluss über dem Bodeniveau draußen liegt.

    ich baue mir gerade eine kl. PV-Anlage, ein sog. Balkonkraftwerk x2, einen Strang für die Direkteinspeisung 600W max. und einen weiteren mit 1.600 Wp zum LAden eines 5 kWh Akkus, aus dem dann des Nachts die Grundlast bedient werden soll.

    Falls du nicht ganz tief im Süden Europas lebst, wird das nichts werden.
    Das was die Module leisten können gilt bei direkter Sonneneinstrahlung im optimalen Winkel und selbst dann wird deine 5kWh Batterie nicht lange halten. Entweder du bekommst diese gar nicht voll geladen oder oszillierst diese an der Volladegrenze. Egal wie wird die Lebensdauer eher gering ausfallen.
    Mit einer 1,6 kWp Solaranlage kannst du im Herzen der Republik etwa 1-1,5 kWh an Batteriekapazität betreiben. Das ist einfach eine Wert aus der Praxis - Im Sommer ginge etwas mehr im Winter nicht mal das.

    Früher waren die Gruppen, ob man sie jetzt Prepper oder wie auch immer nennt, sehr isoliert und schotteten sich generell von der Außenwelt ab. Imitiert durch die Entwicklungen der letzten Zeit, insbesondere im letzten Jahr hat nun eine zweckmäßige/anonyme Verbindung einzelner Gruppen etabliert.
    So kann mit anderen Gruppen kommuniziert und ein einigermaßen anonymer Kontakt gehalten werden. Eine Notwendigkeit, die sich immer mehr durchsetzt und nicht nur Hardcore-Prepps, sondern auch andere Gruppen und Familien verbindet.


    Basierend darauf haben sich nun einige Gruppen auf generelle Not-)Funkfrequenzen geeinigt.


    CB-Band:
    Primärer Anrufkanal 1 FM - 26,965 MHz
    Ausweichkanal überregional 2 FM - 26,975 MHz
    Sekundärer Notfunk-/Krisenkanal: 3 FM - 26,985 MHz
    Rundspruch und Informationskanal 4 FM - 27,005 MHz


    Mit entsprechender Ausstattung
    Für diejenigen in Nordbayern, Thüringen und Westsachsen:
    Anrufkanal 15 USB - 27,135 MHz
    Notfunk-/Krisenkanal: 33 USB - 27,335 MHz


    Bayern gesamt und darüber hinaus:
    Anruf-/Notfunk-/Krisenkanal: 8 USB - 27,055 MHz



    Freenet:
    Primärer Anrufkanal 3 FM - 149.0500 MHz


    PMR:
    Primärer Anrufkanal 1 FM - 446.00625 MHz


    Diese Frequenzen ist noch recht frisch und wurden erst letztes Wochenende festgelegt, füllt sich aber bereits nach nicht mal einer Woche zusehens mit Leben.

    @Polkrich Wir wissen alle, dass unsere Chancen als Einzelkämpfer in der Zukunft nicht gut sein werden.
    Was neben den persönlichen Dingen zählt, sind dann Kontakte - persönliche in der Nähe, wie andere nach "etwas weiter weg".
    Auch wenn manche das Thema Funk nur als lokales Kommunikationsmittel betrachten, sehe ich hierin eine weitaus größere Bedeutung. Insbesondere zum Informationsaustausch und um eine Kontakt in die Welt zu haben. Das Internet, Telefon, etc. werden die ersten Dinge sein die wegfallen oder zumindest nicht mehr zuverlässig funktionieren.


    Wenn ich heute in einer Stelle helfen kann mach ich das sehr gerne, denn jeder der ein gewisses Level erreicht könnte evtl. auch mir in der Zukunft auch mal eine Hilfe sein!
    Keiner weiß wie sich die Zeit entwickelt und ob es den Einen oder Anderen man nicht mal in die räumliche Nähe spült...oder er vielleicht schon heute gar nicht so fern ist?

    Sorry,.. wollte dich nicht verwirren..


    Der freie Bereich teilt sich in Freenet, wo es 6 Kanäle gibt:


    Kanal 1 - 149.0250 MHz - FM
    Kanal 2 - 149.0375 MHz - FM
    Kanal 3 - 149.0500 MHz - FM
    Kanal 4 - 149.0875 MHz - FM
    Kanal 5 - 149.1000 MHz - FM
    Kanal 6 - 149.1125 MHz - FM


    und PMR, wo es 8 analoge und 8 digitale Kanäle gibt:


    Kanal 1 - 446.00625 MHz - FM
    Kanal 2 - 446.01875 MHz - FM
    Kanal 3 - 446.03125 MHz - FM
    Kanal 4 - 446.04375 MHz - FM
    Kanal 5 - 446.05625 MHz - FM
    Kanal 6 - 446.06875 MHz - FM
    Kanal 7 - 446.08125 MHz - FM
    Kanal 8 - 446.09375 MHz - FM


    Die 8 digitalen Kanäle liegen im selben Frequenzabstand, also 12,5 kHz darüber.
    Aktuell sind die digitalen Kanäle vorrangig von den digitalen Anwendungen, auch Datenfunk genutzt. Ich würde sie aber dennoch mit einprogrammieren.


    Der Kanal zwischen zwei Frequenzen nennt sich Zwischenkanal und liegt 6,25kHz von dem darunter und darüber liegenden entfernt. Also Kanal 1 149,0250 MHz und Kanal 2 149,3750 MHz liegen 12,5 kHz auseinander. Der Zwischenkanal 12 liegt entsprechend bei 149,3125 MHz.
    Das Raster von 12,5kHz ist zwar vorgegeben, da ein Sprechsignal aber keine 12,5kHz an Platz benötigt entsteht zwischen den Kanälen Lücke. Auf dem Zwischenkanal kann man den oberen und unteren Kanal etwas durchhören, zumindest ob dort Betrieb ist.
    Es gibt auch noch andere Gründe für die Zwischenkanalnutzung - erklär ich wenn du dich eingearbeitet hast...


    Beim Funken unterscheidet man u.a. zwischen Anruf - und Sprechkanälen. Die Anrufkanäle werden von vielen Funkern überwacht und für die Herstellung einer Verbindung genutzt. Steht die Verbindung wechseln die beteiligten dann auf eine Sprechkanal um den Anrufkanal wieder für andere Funker frei zu machen.
    Die Anrufkanäle sind identisch mit den Notrufkanälen, auf denen man in Notfällen eigentlich immer Kontakt bekommt.



    Lass dich von den vielen Funktionen des FT4 nicht verwirren!
    In der Praxis brauchst du nach der Programmierung der Frequenzen/Kanäle nur einige Wenige.