Beiträge von DarkMatter

    Destilliertes Wasser ist vollkommen ungefährlich, denn es ist ja nur Wasser..


    Dabei darf man nicht vergessen, dass der Körper auch die weiteren Bestandteile des Wassers (Mineralien) benötigt. Trinkt man destilliertes Wasser muss man für eine alternative Versorgung damit sorgen. - Soweit die Theorie..


    Dass Wasser aber auch noch ganz andere Eigenschaften hat, was selbst Leitungswasser zu einer nur bedingt tauglichen Flüssigkeit macht, ist die andere Seite der Medaille!
    Zu den Themen der Mineralisierung, Schwingung und Clustern gibt es viele Untersuchungen und gute Bücher. Und für alle, die jetzt lachen und nach Esoterik-Geschwafel rufen: Probiert es und dann reden wir weiter!


    Einzig natürliches Quellwasser, direkt aus der Quelle kann alle vom Körper benötigten Eigenschaften bieten. Alles andere ist minderwertiges Wasser, wobei destilliertes Wasser nur noch rudimentärste H2O-Flüssigkeit darstellt.


    Ich hole mein Wasser ausschließlich aus einem lokalen Quellen/Brunnen und dies seit über 50 Jahren. Schilder "Kein Trinkwasser", dies man über die Jahre an immer mehr Brunnen befestigt hat stören und schaden mir nicht. Aber die Wasserzapfer sind über die letzten Jahre deutlich weniger geworden.
    Dass man dabei die Überwachung der Wasserqualität in die eigenen Hände nimmt muss auch klar sein. Die Neubaugebiete rücken den Brunnen langsam immer näher und dies merkt man die letzten Jahre auch an deren Wasserqualität. Aber Quellen/Brunnen gibt' s hier viele und wenn einige ausfallen, ist dies derzeit noch kein Problem.


    Nachtrag @Nachtwächter: Was für uns Menschen gilt, gilt entsprechend auch für Pflanzen!
    Wenn sensible Pflanzen das Leitungswasser nicht mögen, sollte man sich fragen, ob man dies selbst konsumieren möchte?

    Im Wasser schwimmen schon genügend "Verunreinigungen" rum, da muß man nichts extra zuführen.Auch sollte man bedenken, dass pures Wasser (destilliert) das reinste Gift ist.
    Abkochen und gut, da entschwindet auch das Chlor.
    Wenn man nicht versucht das Wasser aus einem Rückhaltebecken der Minen aufzubereiten, genügt das.
    N.

    Die Schwermetalle und ähnliche Verunreinigungen bekommt man mit (Aktiv-)Kohle ganz gut in den Griff.
    Hat selbst in den Tropenpfützen immer gut funktioniert und der modrige Geschmack ist dann auch weg. Natürlich hatte ich für Notfälle auch ein paar Chlor-Tabletten hier - Wenn es mit dem Abkochen mal nicht möglich ist. Hab diese aber nur 2mal gebraucht..


    Für mich ist das Katadyn-Thema momentan ein ganz lustiger Hype und für die Händler sicher sehr profitabel. Siehe Aktivkohle-Filterzusatz für deren Wasserfilter ... 20€ !! [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]
    In der Praxis wird dies den meisten Käufen aber nur bedingt helfen.


    Als Vorfilter haben sich bei mir ganz normale Kaffeefilter bewährt - Der billigste und universellste 20µm Filter den es gibt. Der beste Filter bleibt jedoch die Auswahl des Lochs aus dem man das Wasser schöpft.

    Nachdem nun viele auf der Wasserentkeimungshype aufspringen..
    Diese Mittelchen sind für Notfälle ganz tauglich, aber langfristige Silberaufnahme ist auch nicht problemlos.
    Außerdem helfen diese nur gegen Keime und nicht gegen die heute üblichen anderen Verunreinigungen!


    Wenn ich das Wasser mal mechanisch (Schwebstoffe) und chemisch (Aktivkohle) gereinigt hat, stell ich mir die Frage ob ich dann wirklich Chlor und Silber zusetzen soll?
    Das Chlor ist schnell wieder raus, aber das Silber eben nicht.. Doch wozu muss ich überhaupt Wasser für 6 Monate lagern?
    Ich bleib beim zusätzlichen, bedarfsweisen Abkochen, hat die selbe Wirkung und war auf allen meinen Reisen um die Welt immer erfolgreich.

    @Salorius II in der jüngeren Vergangenheit hat Gold einigermaßen seinen Wert gehalten, obwohl es in den letzten 20 Jahren auch andere langfristige Investitionen gab, die besser funktionierten - sprich eine höhere Rendite hatten, als bloßes "Gold halten". Kurzfristige Investitionen in Aktien haben beispielsweise weit über Gold performt, ebenso wie Wald/Immobilien im längerfristigen Bereich.
    Aber EM's machen wenig Aufwand, brauchen keine Pflege/Unterhaltung und sind zudem transportabel. Dass diese Vorteile für viele Investoren die Nachteile aufwiegen, ist deren persönliche Entscheidung.
    "da muss ich nicht bangen und hoffen - bei Aktien schon.." - Kein Risiko/Aufwand bedeutet auch weniger Ertrag!


    Was ich damit sagen will ist, dass Gold in den vergangenen Jahren und im bestehenden wirtschaftlichen Umfeld sicher keine schlechte Idee war. - In Zeiten eines zusammenbrechenden Wirtschaftssystems, knapper Nahrungsmittel und massiven Preissteigerungen für wichtige Versorgungsgüter, werden EM's mMn zunehmend schlechter funktionieren. Was hilft mir ein Gut, dass mir in ferner Zukunft hilft, wenn ich heute Hunger habe?


    Heute würde ich eine Sau im Stall schon lieber für Unzen als Euro verkaufen, aber auch nur weil ich mir das noch leisten kann und es meine Lebensmittelversorgung zulässt. Aber wenn die Lage sich weiter verschlechtert, wäre mit der gebotenen Sack von Gold ganz sicher nicht mal ein Kilo Schweinefleisch wert.


    Eine kleine EM-Position für die Zukunft halte ich durchaus für sinnvoll und relativ sicher, aber das Leben bis zu dieser Zukunft muss vorher gesichert sein! - Und dabei sind EM's aus meiner Sicht keine große Hilfe...


    Nachdem unsere Lebensphilosophien aber schon hier langsam auseinander laufen, versteh dies bitte nur als meine Sichtweise/Meinung... und Meinungen hat Larry Flint schon erläutert [smilie_blume]

    @skeptisch4ever
    Zum ersten Kommentar:
    Ich weiß nicht mehr worum es in dem genau Artikel ging, bzw. worin die Schwierigkeit bei der Zumischung von "Performance-Treibstoffen" liegt?
    Ich schau heute Abend mal ob ich den Artikel noch finde, dann reich in ihn nach.


    Zum Zweiten Kommentar:
    Das mit Moskau war nur ein Beispiel weil mir Richtung Westen vorher das Land ausgeht und das Auto so schlecht schwimmt.
    Aber wenn an die Altlantikküste gehen soll, ist der Tank am Ziel halt noch nicht ganz leer.

    gefährliches Halbwissen

    So hätte ich es jetzt nicht ausgedrückt, aber es ging nur um Treibstoff ohne Bio-Zumischung in 2022.


    Klar steckst du wesentlich tiefer in der Materie wie ich [smilie_blume]
    Und ich weiß auch, dass es Zeiten gab, als noch viel mehr als heute zugemischt wurde, aber darum geht's nicht und die natürlich muss man auch zwischen aktuellem Motor und "Oldtimer" unterscheiden.


    Die Frage nach einem Treibstoffvorrat in größerem Umfang ist aus meiner Sicht ohnehin uninteressant. Denn wenn fast keiner mehr fährt wäre es recht dumm am Wochenende mit dem Auto ins Grüne zu fahren.
    Ich hab bei mir rund 80 Liter, wenn ich wirklich alles zusammenrechne und das ist vollkommen ausreichend. Also ein vollgetanktes Auto plus gut die selbe Menge als Reserve macht rund 2000km (One-Way bis Moskau ^^ )

    @goldlatte
    So ähnlich steht es auch auf der Total Homepage.. "Es könnte.."


    Wobei ich mal was gelesen habe, dass bei Treibstoffen über 100 Oktan wenig bis gar kein Ethanol zugemischt werden kann, weil sonst einige Parameter nicht mehr eingehalten werden können.
    Weiß nicht, ob das so zu Verallgemeinern ist?


    Aber die Grenze ist ja nicht weit und drüben riskiert der Tankstellenbetreiber sicherlich Prügel wenn er miesen Sprit verkauft.
    Jedenfalls rentieren sich meine rund 100km in jedem Fall, das merk ich immer wieder wenn ich in DE tanken muss.

    Hast ja vollkommen Recht @Dark-End, aber nicht jeder hier im Forum wohnt so nahe der Grenze wie wir [smilie_blume]
    Ich (wir) können das mit einem Ausflug verbinden, aber selbst wenn ich extra rüber fahr, ist das nicht die Entfernung. Nur wenn ich in Hessen, Baden Württemberg oder den Rhein hoch wohne, ist Total oder Aspen die einfachere Lösung.


    Wobei ich immer einen Kanister Aspen hier habe. Es gibt so einige Motoren bei mir, die nur selten laufen und da ist Aspen die erste Wahl. Wenn Die Motoren dann laufen kann auch anderer Sprit rein, aber vor dem Abschalten lass ich diese immer leer laufen, mach dann Aspen rein und schalte erst ab wenn der andere Sprit sicher durch ist. Selbst wenn ein Motor mal ein Jahr nicht läuft hatte ich damit noch nie Probleme - Zack und läuft!

    @tulius destructivus
    Die prozentuale Vorgabe zur Zumischung von Bio-Ersatzstoffen ist nicht in Stein gemeißelt und die an der Zapfsäule angegebenen Werte sich zudem die Maximalwerte. In der Treibstofflagerung ist gar kein Bioanteil enthalten, sondern dieser wird erst bei Abgabe für die Tankstellen zugemischt.
    Es gab und gibt immer wieder bioanteilsfreies Benzin/Diesel, nur müsste man eben danach suchen.
    Bei den unabhängigen Tankstellen ist die Chance wahrscheinlich höher als bei Shell, Aral und Co.


    Damit kann es mit jedem Sprit mal gut gehen oder eben nicht, aber daraus etwas für die Zukunft abzuleiten funktioniert halt nicht.
    Beim Excellium und bei Aspen ist definitiv nichts drin und der Sprit ist auch lange lagerfähig. Die Frage ist einfach, ob man bei der geringen Vorratsmenge wirklich noch auf den Preis schauen sollte oder besser auf Nummer sicher geht?

    Der Genuss von Insekten, Maden und Co. ist sicherlich wenn man mal etwas Überwindung hat eine Notlösung.
    Aber bedenkt auch, dass diese kleinen Viecher wahre Staubsauger für Umweltgifte sind!


    Bevor man verhungert sicher eine Lösung diese zu suchen, als längerfristiger Nahrungsersatz aber sehr schwierig. Es sei denn man füttert diese in kontrollierter Umgebung mit Lebensmitteln, die man ach selbst hätte essen können.


    Wenn es nur ums Protein geht ist auch Jerky eine sehr haltbare und sichere Alternative

    Mittlerweile nähern sich die Themen in den unterschiedlichen Fäden hier ziemlich an...
    Ob es nun einen Krieg oder Versorgungsausfall gibt, ist letztlich egal, denn beides wird den Großteil der Bevölkerung schnell an die Wand fahren.


    Also sollten wie mit dem Schlimmsten kalkulieren, aber dennoch unsere Hoffnungen nicht gänzlich wegwerfen. Und ein Plan B ist dabei existenziell, denn irgendwer muss schließlich später auch für den Wiederaufbau noch da sein.


    Generell sehe ich DE nicht so schlecht wie viele Foristen hier. Klar, das Land ist übervölkert und in einem desolaten Zustand, aber dennoch gibt es Ecken an denen man etwas mehr Reaktionszeit haben kann. Die Übervölkerung sollte sich in den ersten Wochen erledigen und dann könnte gerade hier ein Überleben einfacher sein, als in der Ferne als Ausländer.

    Auch wenn das Überleben im Dschungel recht interessant ist sollten wir nicht vergessen, dass wir in Deutschland leben. Ein vollkommen übervölkertes Land mit einer innerlich desolaten Bevölkerung.
    Da hilft mir der Dschungel rein gar nichts, da damit nie konfrontiert sein werden!


    Wassermangel in Deutschland mag in Städten und für unbedarfte ein Problem darstellen, aber etwas von der Stadt weg ist das kein großes Problem. Ich hab mir jetzt nicht die Mühe gemacht alle Quellen die ich zu Fuß erreichen kann zu zählen. Doch alleine die, die bis zum Anschluss an das Fernwasser den täglichen Bedarf stellten sind sehr viele. Alleine in etwa 3km Umkreis sind es 7 Brunnen, die von einigen Einheimischen, wie mit, noch täglich genutzt werden.
    Was das Essen betrifft ist es ähnlich, denn viele Menschen bedeutet auch viel Konserven. Der Großteil der Bevölkerung wird selbst hier bei mir in den ersten Wochen verrecken und Unmengen an Essbarem zurück lassen.


    Das größte Problem wird die psychische Belastung sein, gefolgt von grundlegenden Defiziten bei Kenntnissen und Fähigkeiten. Dabei ist es egal ob die Ursache ein längerer Stromausfall oder eine gefühlte Not ist - Das Sterben wird schnell beginnen, sehr schnell.

    @Pibe de Oro wenn ich deine Zeilen so lese, dann bin ich froh dass es bei uns fast keinen Frost gibt. Zumindest sein 20 Jahren fallen die Temperaturen im Winter hier nur für wenige Tage unter die 0-Linie.
    Wobei ich auch gar nicht die sichere Lagerfläche dafür hätte.


    Andererseits baute ich von Anfang an auf ein räumlich flexibles Konzept (Hochwassergebiet) und brauch daher zum Glück nicht diese Mengen.

    Ich mache ja nie einen Hehl daraus das ein Großteil der Gesellschaft für mich aus Vollidioten besteht, halte diese Aussage aber trotzdem für zutiefst menschenverachtend :thumbdown:
    Zeugt von einer sehr großen Überhebtlichkeit, bei der ich starke Zweifel habe das Du sie dir leisten kannst.

    Wenn du schon Klartext reden willst..


    Ja, ich verachte den Großteil der Menschheit, ihre Geisteshaltung und ihre so hoch gelobte Zivilisation!
    Denn was ist das denn schon? - Außer der Unterdrückung der menschlichen Wurzeln, des Glauben, der Freiheit,..
    Es ist die Perfektion eines Lenkungs- und Ausbeutungsmodells. Egal ob man es Demokratie, Kommunismus, Diktatur, Monarchie, oder wie auch immer nennt. Das Ziel bleibt immer gleich..


    Und die Menschen haben sich heute zum Großteil in diese Systeme integriert. Sie arbeiten für "Herren", um von ihnen Dreck zu bekommen der sie krank macht. Nur um dann noch härter für das Versprechen von Gesundheit zu arbeiten. Oder für die Illusion von Freiheit, Reichtum,. etc.


    Für den Großteil der Menschen gibt es im Leben weder Sinn, Glauben noch ein Ziel. Es ist schlicht nutzlos!
    Dennoch klammern sie sich an diese Existenz.


    Weiß nicht was daran Überheblich sein soll? - Es ist meine Beobachtung und nichts was ich verursache oder unterstütze!


    Ich versuche einen besseren Weg zu gehen, was mir sicher nicht immer gelingt. Im Endeffekt erreiche ich aber mehr als all diejenigen, die nur in ihrem Hamsterrad strampeln, über Politik, Kosten, Gesundheit, usw. jammern.


    Und Ob ich es mir leisten kann? - Das ist die falsche Frage!
    Die müsste lauten: Ob das was ich leisten kann und außerhalb der eigenen Familie erreich, genug ist.

    übribgens habe ich mir heute mal diese Raviolis in Tomatensosse mit Fleisch angesschaut. Ist ja eklig. Wer weiss, was die da für
    Fleisch reinmachen.

    Die Menschen versuchen einem eventuellen Hungertod zu entkommen, indem sie das Dreckzeug konsumieren das sie krank macht hat und letztlich tötet.
    Sie versuchen mit allen Mitteln ihre nutzlosen Leben zu verlängern und können dabei nicht verstehen, dass nur Sie es sind, die die Mächtigen an der Macht halten... dass Sie es sind die ihr "Schicksal" täglich neu befeuern.


    Aber Intelligenz ist nunmal keine grundsätzliche Eigenschaft..

    Ich will ja kein weiteres Öl in euer Feuer gießen.. aber @SirVival klingt für mich glaubwürdig.


    Bei mir in der Nähe ist eines der Gasreservedepot und dort hab ich bisschen Einblick. Die Tanks dort sind alle leer!
    Das Einzige was noch in Betrieb ist sind die Umlagertanks die für Bahn/LKW-Verladung.
    Die Reserve ist hier schon seit Jahren nicht mehr existent und wurde etwa ab 2007 Zug um Zug abgebaut, weil man dafür, nach offizieller Aussage "Kapazitäten nahe den Verbrauchs-/Verteilerstellen geschaffen hat". Aber die Pipelines stehen nach wie vor unter Druck bis in die Anlage.
    Die Mengen, die auf der Schiene etc. "lagern" sind eine Menge, aber im Vergleich zu den Tanks eher gering - Also keine wirklich nennenswerte Reserve. Zudem sind diese mobilen Tanks in Privathand und werden aktuell wohl eher zum Spekulieren genutzt.


    Parallel dazu steht dann in der lokalen Presse "Notstandslüge von Verschwörungstheoretikern .. die Tanks sind randvoll" - Wäre das alles nicht so traurig, wäre es sicher der Lacher des Jahres.