Beiträge von DarkMatter

    Danke @Anzugpunk :thumbsup:


    Das Einzige was neben bisschen Glück zählt ist Autarkie und wenn man diese nicht schon vorher LEBT !! wird es in einer entsprechenden Situation nicht lange gut gehen.
    Das meiste was in Büchern steht ist Hollywood-Humbug und hat mit der Realität nichts zu tun, Man muss ganz klar zwischen Leben und Überleben unterscheiden - Wobei nur das Leben lebenswert ist!


    Doch bei den meisten Menschen, insbesondere den sog. Preppern, ist schon die Vorbereitung der erste Spatenstich fürs eigene Scheitern. Da gibt's die irrsten Vorstellungen und Fluchtphantasien, ohne zu sehen, dass das Verlassen des Hauses immer ein hohes Risiko darstellt. Andererseits werden Massen von Lebensmitteln gebunkert und der erste Magen/Darminfekt bringt sie dann ins Grab.


    Ich denke diese Fehleinschätzung kommt einfach daher, dass die meisten Menschen heute schon nicht mehr leben, sondern nur noch im Hamsterrad dahin vegetieren..

    Also eher eine Jugendliche. bald Pubertäre, etc... Eine schwieriges Thema und alleine wirst du es schwer haben.


    Du kannst nur aktuell versuchen das Interesse an grundsätzlichen Dingen zu wecken. Also alle Arten von Outdoor-Aktivitäten, Autarkie und einfaches Leben, aber auch Selbstverteidigung und Überlebenstechniken/Medizin.
    Probiere einfach aus, wo du sie erreichen kannst und mach dann da weiter. Alles was du erreichst ist ein Schritt und überfordere sie nicht mit zu viel - Sie muss die Grundlagen kennen und ein Gefühl entwickeln, mehr nicht.


    Aber alleine mit der eigenen Familie wirst du früher oder später scheitern - Spätestens wenn die Pubertät einsetzt!
    Deshalb solltest du eine Gruppe finden wo ihr euch anschließen könnt. Von anderen in Gruppe nehmen Kinder/Jugendliche in diesem Alter weitaus mehr an, als von den Eltern.


    Natürlich hängt auch viel von euren Lebensumständen und der Situation ab. Wir haben bei uns, neben dem Kleinsten mit knapp 3 Jahren, noch 3 in dem Alter 9w, 10w und 14m. Grundsätzlich funktioniert es recht gut, aber einfach ist es nicht immer und "ich hab keinen Bock" kommt auch schon mal..
    Also viel Rücksicht und Freilauf, keinen Druck oder "Motivation" und etwas Ehrlichkeit ist auch hilfreich..


    Wir haben die Kinder ganz bewusst ohne Internet/YT integriert, da sie einfach lernen müssen, dass das als erstes weg ist und dann gibt's keine YT-Video "Wie mach ich Feuer?", oder Rezepte die nicht auf Papier/im Kopf sind, sind im Ernstfall sicher erstmal unerreichbar.
    Kartoffeln schälen macht zwar wenig Freude, aber Fleisch zerlegen schon.. ^^ - Man muss einfach ausprobieren was funktioniert und was nicht. Am Ende ist es egal wer was macht, Hauptsache es wird gemacht

    Das auf den Feldern ist in der Regel Futtermais, der als Energiepflanze angebaut wird.
    Soll zwar essbar sein, aber ich bin da kein großer Fan von.

    Vorsicht!
    Wenn es sich um Futtermais handelt geht das noch, auch wenn er keinen Geschmack hat und wenig Nährstoffe enthält.
    Handelt es sich um Energiepflanzen wie Mais, bei uns auch Raps, so sind diese ausschließlich für die Energiegewinnung / Biogasanlagen vorgesehen und entsprechend zählt nur Wachstum und Energiegehalt. Dünger- und Pflanzenschutzrückstände interessieren dabei nicht!
    Die Folge ist da Übelkeit, Durchfall und evtl schlimmeres.
    Wir hatten hier in der Gegend einen Landwirt von dessen Feld einige Jugendliche sich Kolben geholt und gegrillt hatten. Einige davon lagen danach mit schweren Vergiftung im Krankenhaus.


    Aber generell ist Mai als Nahrungsmittel sehr nebensächlich.


    Was Kichererbsen, Bohnen, Erbsen, etc. angeht, sind Dosen für die schnelle Verfügbarkeit in Ordnung. Aber für den Vorrat greife ich auf getrockneten Ware zurück, da länger lagerfähig, leichter und auch direkt vom Bauern erhältlich - also keine Chinaware.
    Die Trocknung von Bohnen und Erbsen ist zudem sehr einfach. Das gilt auch für Tomaten und viel andere Früchte.

    @Neo ich weiß schon was du gemeint hast, aber wir sind hier nunmal in der Öffentlichkeit ;)


    @Deflationator prinzipiell ist es egal, ob es ein paar Monate/Jahre früher oder später kommt. Noch denke ich, dass das "Danach" anders als heute sein wird. Auch die Definition von Eigentum..



    Wie bei Allem ist entscheidend, dass man seine "Möglichkeiten" vorher ausreichend geplant hat und dann nur noch einen geeigneten Plan aus der Schublade ziehen muss. Die "Familie", also die Leute die einem lieb und/oder wichtig sind und nicht nur begrenzt auf biologischer Sicht, wird mMn schon in der nahem Zukunft eine sehr wichtige Rolle bekommen. Dann ist es günstig wenn diese in der Nähe sind..
    Angesichts des Ausblicks auf Lastenausgleich, Enteignung,... sowie unsicherer Jobs/Verdienstmöglichkeiten, erleichtert sich nun die Entscheidung zu einem Immoverkauf und Wohnortswechsel.


    Vorbereitung hat sehr viele Gesichter...

    ich weiß nicht für was Ihr das Bauholz braucht, aber Häuser wird es ab 2025 im Überfluss geben. Für kleines Geld oder umsonst oder Unterhaltungskosten. Hausbau ab 2025 TOT!
    Und elektrische Grills werden sicher ab 2025 genügend geben.
    Ihr könnte Euch ja mit einem Entrümpler kurzschliessen.
    ....

    Dass es in rund 1-2 Jahren Häuser zum Spottpreis geben wird oder viele wegen Nichtnutzung einfach verfallen, denke ich auch. Die Frage ist nur, ob mir das dann viel bringt, denn idR werden diese Häuser wahrscheinlich nicht in dem dann herrschenden regionalen Umfeld in vorliegender Form nutzbar sein.


    Holz ist ein äußerst universeller, einfach zu bearbeitender und stabiler/belastbarer Baustoff. Aus diesem Grund haben wir auch einiges an kleinen Balken, Latten, Brettern etc gelagert. Vieles davon ist bereits für verschiedene Anwendungen vorbearbeitet.. Ich will hierzu aber gar nicht groß ins Detail gehen.
    Außerdem ist es einfach leichter einen fertigen Balken zu verwenden, als erst in den Wald zu müssen.. - auch wenn dieser nicht weit weg ist.


    Deine Idee mit dem Entrümpler ist erstmal nicht schlecht, aber glaubst du wirklich dass dann noch Häuser entrümpelt werden, wenn diese ohnehin nicht mehr genutzt werden?

    Die Inflation zieht aktuell mächtig an, wobei ich schon froh bin wenn ich überhaupt noch die gewünschten Dinge bekomme..


    In so weit find ich manche Anlage-Diskussionen derzeit schon sehr zynisch:
    "Edelmetalle sind etwas gefallen halten aber seinen Wert und beweisen sich an Inflationsschutz"
    Abgesehen vom mathematischen Widerspruch in dem Satz frag ich mich dann schon, was mich der Wert zum Euro juckt, wenn dieser gerade inflationiert und immer weniger Realwert hat?
    Gibt's eigentlich die "BigMac" Bewertung noch? - Wäre sicher die bessere Vergleichsmöglichkeit.


    Es ist wie in jeder Krise.. Entscheidend ist alleine physischer Besitz von verwend-/verwertbaren Gütern (Außer ein Starthilfegroschen für die Zeit danach). Und wenn man knappe Güter abzugeben hat, wird vieles leichter..


    @PatroneLupo was bleibt, wenn man einen Balken braucht?
    Wobei man schon froh sein muss überhaupt einen in vernünftiger Qualität zu bekommen. Ich hab im Jahreswechsel 2019/2020 mein Konstruktionsholzlager aufgestockt, weil es notwendig (recht leer) war. Heute würde ich dafür das 5-12fache zahlen müssen und einiges ist wohl seit längerem gar nicht mehr lieferbar..
    Die über 25€ für einen 5x7 Balken kann ich dir aber bestätigen :(

    Vielleicht bin diesbezüglich ja etwas archaisch eingestellt, aber Elektrogrill ?? - Was hat das mit Grillen zu tun??
    Dann kann ich mir meine Steak auch in die Pfanne aufn Herd braten.


    Grillen muss richtiges Holz und Knistern und Feuer sein :thumbsup:
    Es geht ja nicht einfach nur ums Essen braten - es geht um Gemeinschaft, nette Gespräche und das eine oder andere Bier. Und wenn das Essen beendet ist sitzt man gemütlich den Abend am Feuer.


    Wobei es bestimmt amüsant ist, wenn ich mir vorstelle wie eine Gruppe um den Elektro-Bruzzler sitzt und im Hintergrund das Aggregat für den notwendigen Strom tuckert [smilie_happy]

    Genau das funktioniert eben nicht mehr bei 5G.


    Während in der Vergangenheit bis 4G, der Funkbetrieb immer auf einen oder mehrere Frequenzbereich definiert war, ist es bei 5G umgekehrt. Hier wurden die anderen Nutzungsbereiche ausgeschlossen und alles andere kann von 5G genutzt werden. Damit entstand erstmals eine Nutzung die sich über sehr weite Bereiche erstreckt und von vorneherein ausschloss dass es sich bei 5G um ein reines Kommunikationsverfahren handelt.


    Entsprechend brächte man sehr viele und vor allem schmalbandige Antennen um das Signal auszufiltern, ohne andere Dienste zu beeinträchtigen.
    Demnach setzt man im Bereiche der X-Fall Kommunikation auch auf sehr schmalbandige Bandfilter die in der Außenhaut einer möglichst sicheren Umhüllung genutzt werden. Damit ist der eigene Betrieb möglich, während alles andere bedämpft wird. Aber selbst mit diesem Aufwand ist keine völlige Ausfilterung des 5G Signals möglich!


    Das Problem bei 5G ist schlicht, dass die Menschen nichts verstehen was damit eigentlich möglich ist und dass es bei böswilliger Nutzung keinen echten Schutz gibt..

    Ich weiß, das ist verwerflich, aber es gibt sonst kaum Anbieter von Reissoßen.
    Und nachdem es bei Amazon als Sparabo wirklich sehr günstig ist, stocke ich gerade meinen Vorrat an Uncle Bens auf (non PC).
    Denn was will ich mit 20 kg Reis, wenn ich keine Soße dazu habe.

    ..und was machst du mit dem restlichen Reis wenn deine geliebte Soße nicht mehr genießbar ist?

    Jain... @ECU
    Man wird sich natürlich zuerst um die Masse, sprich Städte/Ballungszentren kümmern, aber schon vor der ersten Phase wird man auch versuchen die ländliche Bevölkerung möglichst weit mit abzudecken - Vermeidung einer Kontrollgruppe!
    Es gibt sehr viel zu beachten und zu berücksichtigen was in diese Richtung zielt, aber Diskussionen dazu finden eben nicht in einem Forum.
    So wie ein Krieg nicht mit dem ersten Schuss beginnt, ist in dieser Hinsicht der Krieg schon fast erledigt, bevor jemand zur Waffe greift.

    Das ist leider nur eine weiter Strahlungsquelle die die letzte Zeit unter Volk gebracht wurde.


    Bei impulsförmigen Aussendung werden für die Bewertung und Berechnung Äquivalenzwerte verwendet, die zwar für diesen Zweck hilfreich sind, aber auch stark von der Realität abweichen. Mischprodukte aus Reflexionen oder auch Resonanzen werden dabei nicht berücksichtigt. So auch beim EIRP (Equivalent Isotropically Radiated Power), der einen etwas detaillierten Mittelwert darstellt, aber eben mehr nicht.
    Wie der EIRP angewendet wird unterliegt ebenfalls ein gewissen Grenzen dem Zeitgeist.


    Die betrachteten Bereich aus deiner Grafik sind zwar schön anzusehen, bilden aber nicht den Strahlungs- sondern den Erfassungsbereich ab!
    D.h. die wirkliche Strahlungskeule ist weitaus größer, wird von der Umgebung reflektiert und überlagert sich mits sich selbst, aber auch anderen Strahlungen. Die tatsächlichen abgegebenen Peakwerte, also die zeitunabhängigen Spitzenwerte, sind wie Nadelstiche und werden nicht direkt veröffentlich. Aber man kann diese Messen und dann kommen dabei in kurzen Abstand wie bei deinen Foto am Zebrastreifen, auf Werte ist erwiesenermaßen einen Einfluss auf Zellgewebe haben.


    Früher hätten diese System noch einen, wenn auch begrenzten Aufschrei verursacht, aber seit der Spritze sind solche Maßnahmen einfach en vouge.
    Der einzige persönlich mögliche Schutz ist ein Leben in Abgeschiedenheit..

    Umso länger der Vorrat hält, umso besser.

    Hier muss ich dir etwas widersprechen, denn Vorräte wird von dem Meisten mit Nahrung gleichgesetzt.
    Die Vorsorge muss muss so ausgelegt sein, dass alle Grundbedürfnisse des Leben gleichermaßen gedeckt erden können. Jedem ist klar, das ein Vorrat immer irgendwann zu Ende geht und was dann?


    Vorsorge ist weitaus mehr im psychischen und geistigen Bereich angesiedelt - Also mentale Stärke, Kenntnisse/Fähigkeiten, usw.
    Der der sich vorrangig um Vorräte kümmert, wird am Ende eher der sein der auf seinen Vorräten krepiert.


    In vielen Familien wird das Zusammenleben schon im Urlaub kritisch, wenn alle zuhause sind und man etwas näher zusammenrückt. Wenn sich das Leben über Wochen auf einen Raum beschränkt und zusätzlich äußerer Stress dazu kommt, ist der familiäre Kollaps vorprogrammiert.
    Den Rest machen dann falsche Vorstellungen und Einschätzungen der eigenen Situation.

    Ich weiß nicht, wer es hier schon mal erwähnt hat, aber Besitz und Vermögen werden zumindest in der direkten Krisenzeit uninteressant sein und danach??
    Von daher mach ich mir diesbezüglich keine großen Sorgen, meine Sorgen liegen bei anderen Dingen, die derzeit noch nicht sicher absehbar sind und auf die ich mich nicht einstellen kann.


    Die jetzige Situation wurde schon vor langer Zeit geplant und angestoßen. Und wer heute auf Zufall und Glück baut, bereitet sich allenfalls darauf vor es nicht über die Zeit zu schaffen!


    "Lebensmittelvorrat von 2 Jahren"
    An diesem Thema waren wir auch schon mal dran und haben es verworfen. Zum Einen ist ein Vorrat von 2 Jahren eine größere logistische Herausforderung - Nährstofferhaltung ist da schon eher schwierig bei normalen Lebensmitteln und NRG & Co. gehen nach paar Monaten sehr zu Lasten den Verdauungssystems. Außerdem stellt sich die Frage "was danach?", denn nach der Krise werden die Supermärkte ja nicht einfach wieder aufmachen.
    Ob dann Ackerbau/Viehhaltung möglich sein wird ist ebenso wenig gesichert, wie ob der Flecken Land dann überhaupt noch bewohnbar ist. Mit jahrealtem Saatgut wird man jedenfalls keine großes Glück haben...


    Wir werden solange es geht hier bleiben und danach direkt oder in Stufen auf eine flexible Lösung umsteigen. Damit hat sich ein großer Lebensmittelvorrat erledigt, weil er nicht transportabel wäre.
    Konkret haben wir für etwa 2-3 Monate Vorrat plus die laufende Produktion und als Reserve Notnahrung, die aber wirklich nur im Notfall angetastet wird.
    Nachdem jede persönliche Situation anders ist, muss(te) auch jeder seinen Weg finden und seine Gruppe aufbauen. Dass so nach über 20 Jahren einiges entstanden ist versteht sich sicher von selbst. Und als dynamisches System kommt permanent neues dazu und unnütz gewordenes wird aufgegeben..


    Ich wünsch allen, dass sie einigermaßen unbeschadet über die Zeit kommen

    Guten Morgen,...


    ich will ganz sicher keine Panik schüren, aber jeder der sich die letzten Wochen etwas umgesehen hat, wird bemerkt haben, wie sich die Spirale stetig weiter gedreht hat. Wann der Point of no return erreicht ist, oder ob dieser schon überschritten ist, wird erst die Zukunft zeigen.
    Meiner Meinung nach dies aber nicht mehr so wichtig, weil nichts auf eine Verlangsamung oder Umkehr der Entwicklung hindeutet.


    Viele Produkte werden immer schwieriger zu beschaffen, nicht nur einzelne Lebensmittel,.. andere Produkte sind bereits vom Markt verschwunden. - Und die Liste wird täglich länger!


    Es kann nicht schaden, seine Vorbereitung und Aktivitäten immer wieder von Grund auf zu reflektieren und zu bewerten. Vorräte sind nicht unwichtig, aber eben nicht alles!
    Stellt eure Pläne nochmals auf den Prüfstand und sucht nach Schwachstellen, damit ihr die Lücken möglichst schließen könnt.

    Bevor man den Löwenzahn versucht zu vertreiben, sollten man vielleicht eher froh sein welchen zu haben!


    Bei uns wächst Löwenzahn auch an jeder Ecke und entsprechend vielfältig ist dessen verwenden. Ob es nun um Tinkturen, Wurzelauszüge, in der Küche als Salat, Butter, Honig oder einfach Snack zwischendurch geht.
    Die Ver-/Anwendungsmöglichkeiten dieser Heil- und Nahrungspflanze sind nahezu grenzenlos...