Beiträge von DarkMatter

    (obwohl ich einen galvanisch getrennten Regeltrenntrafo benutzte)

    Der Trenntrafo ist in dem Fall nichts anderes als ein 1:1 Übertrager - Er entkoppelt zwar das Potential, aber nicht die Schwingung!


    Wenn du die Antenne mit kleiner Leistung betreibst musst auch beachten, dass die HF nicht gleichmäßig ist und durch punktuelle Resonanzen äußerst hohe Pegel und Leistungen aufbauen kann.


    Wir haben damals in der Firma an solchen Antennen experimentiert. Dabei hatten wie einmal ein sehr stabiles Entladungsbild mit Funken von rund 30cm erzeugt und aus rund 10-12m Entfernung mit einer anderen Antenne das Feld gemessen. Nach vlt. 20 Minuten kam es zu ohne Vorwarnung einer massiven Entladung an uns vorbei und in den Zaun dahinter...
    Wir lagen in der Wiese und hatten richtig Glück gehabt, aber paar tausend Euro Schaden waren es am Ende doch.. Naja, Chefe war ja dabei :saint:

    Kaffeeweißer?? - Nie gebraucht..


    Wenn ich mir die letzten Beiträge so anschaue, ist das schon jammern auf sehr hohem Niveau.
    Klar wird alles teurer - nennt man inflation, und auch das visuelle Warenangebot verändert sich. Aber lasst euch nicht an der Nase herumführen, denn viele Produkte (sprich Marken) hat es eigentlich nie gegeben. Aus Raider wurde Twix...


    Wenn ich früher sah wie viele verschiedene Produktmarken bei meinen Kunden gleichzeitig auf den Anlagen liefen, war das erschreckend. Jedoch nicht so erschreckend wie die Käufer die sich tatsächlich eine Unterschied einredeten.

    Bevor jetzt der Shitsturm losbricht

    Nein, denn das schätze ich hier so!


    Man kann Themen ansprechen und auf Niveau diskutieren, ohne Shitstorm oder Beleidigungen wie dies heute leider an vielen Orten üblich geworden ist.


    Wobei du dir auch keine Sorgen wegen Störungen machen musst, denn die Multiresonanzantenne ist keine Allresonanzantenne und hat im Bereich der Funktechnik nur eine sehr geringe Reichweite. Von daher würde sie eher dich als die Nachbarn stören. Sie stellt eine "nach innen gerichtete" Antenne dar, die du für viele körperliche Anwendungen sehr gut einsetzen kannst, aber eben nicht um ein klassisches Funksignal auszusenden

    Bei Tomatenkonserven aufpassen, irgendwann nach 5 Jahren frisst sich die Suppe durchs Blech und wird dann zu einer festen schwarzen, klebrigen Masse, die alles einsaut was sie volltropft. Besonders schlimm bei Tomatenmark-Dosen.

    Deshalb lieber in Gläsern, zumindest sieht man dann schon von außen wenn was schlecht wird.
    Ich habs auch schon mit umfüllen von Dosen in Gläsern probiert - Geht auch problemlos.
    Einfach in die Dose in sterilisierte Gläser (Backofen) und dann die Gläser vakuumieren. Hält mind. 1,5 Jahre - sicher auch länger, aber dazu hab ich noch keine Erfahrungen..


    Nachtrag:
    Hab grad mal nachgeschaut und die ältesten Gläser sind vom Oktober 2020. Optisch ist kein Unterschied festzustellen: Geruch und Geschmack auch nicht. Lagerung ist in einen fensterlosen Kellerraum bei 5-15°C.

    Was gebrauchte Marken-Ferngläser generell angeht, rechne ich bei zunehmender Teuerung für Energie und Lebensmitteln mit steigendem Angebot und sinkenden Preisen auf Ebay usw.
    Aktuell ist davon aber noch nichts zu spüren.

    Ich denke, so richtig sich die Theorie auch anhört, so wenig zutreffend ist diese in der Realität.


    Solange es noch iwie geht werden die Menschen erst recht noch mehr an ihren Beisitz klammern. Wenn dann die Zeit kommt, in der die täglichen Probleme das Besitzdenken übernehmen, werden die Besitztümer in Vergessenheit geraten.
    Ich kann mich an keine Krise erinnern, bei der im Verlauf Besitz in größerem Rahmen "verschleudert" wurde. Wohl aber an das was nach dem Weggang liegen blieb, ebenso die Familien die auf ihren Vorräten im wahrsten Sinne des Worte verhungerten.

    Interessantes Thema, wenn auch eher falscher Faden? - Wenn gewünscht bitte verschieben..


    Wenn man nun von einer Verseuchung mit einer pulvrigen Substanz ausgeht, stellt sich die Frage nach einem möglichen Schutz?
    Zumindest wäre so ein Szenario vielleicht noch zu überleben, im Gegensatz zu atomaren, biologischen oder gasförmigen Substanzen, wo sich jede Überlegung von vorneherein erledigt hätte.


    Es soll auch keine langfristige Verseuchung sein, sondern etwas was sich über einige Tage auflöst oder abbaut. Doch selbst wenn die zu überbrückende Zeit überschaubar ist, sind 3-5 Tage nicht ohne.
    In einem abgeschlossenen Raum, bei 20m³ bzw. ca. 8m²/Person, kann man maximal 3 Tage überleben. Das wird also schon sehr knapp werden und auch wenn der Raum nicht 100% luftdicht ist, wird der steigende CO2-Anteil wohl ein sicheres Ende setzen, evtl. noch bevor der Sauerstoff ausgeht.
    Hier stellen sich einige Probleme, die aber technisch sicher noch lösbar wären.


    Die Frage ist aber wohin geht der Staub nach den paar Tagen?
    Wird er vom Regen weggewaschen und sammelt sich in Pfützen oder löst er sich im Wasser auf und wird ungefährlich?
    Welche Rückstände bleiben zurück und welche Auswirkungen haben diese?
    ...


    Viele offene und heute nicht zu beantwortende Fragen...
    Aber zumindest ist man dann schon mal 3-5 Tage weiter und draußen sollte Ruhe herrschen.

    Es wurde früher weniger von Zeitungspapier geschrieben, sondern von schwarzem Papier.

    Ich hab mich vor einigen Jahren aus diesem Grund mal mit intensiver mit Papier beschäftigt.
    Das heutige Papier hat mit dem Papier vor 50 Jahren nicht mehr viel gemeinsam. Damals war das Papier auf Holzbasis die mit diversen Chemikalien gebleicht wurde.
    Dabei bin ich irgendwann auf das damals hergestellte Natronpapier, das damals unter der Bezeichnungen "Braunpapier" oder auch "Schwarzbögen" vertrieben wurde. Der Name "Schwarzbögen" kam wahrscheinlich nicht von de Farbe, denn letztlich war dies normales braunes Natronpapier, sondern vom Hersteller bzw. einem Herrn Schwarz.


    Natronpapier in den 1950er Jahren bestand aus zerriebenen Holzfasern, aus denen mit Hilfe von Natronlauge das nicht heute übliche weiße, sondern ein leicht gelblich/bräunliches bis rotbraunes Papier hergestellt wurde. Die helleren Varianten wurden damals auch als einfaches Papier für Zeitungen genutzt.
    Dieses Papier hat aber nichts mit dem heute noch erhältlichen Sulfat-Zellstoffpapier zu tun, welchen noch stellenweis als Packpapier Einsatz findet.


    In sofern bezieht sich Irlmaier mMn auch auf dieses damals erhältliche "Braunpapier" bzw. die "Schwarzbögen".
    Wie die chemischen Eigenschaften und Reaktionsmöglichkeiten dieses Papiers sich nun genau auswirken konnte ich nicht abschließend klären - Bin eben kein Chemiker..
    Was ich aber interessant fand war der Umstand dass auch heute noch "Natronpappscheiben" für industrielle Anwendungen hergestellt werden (Hab mit ein Muster schicken lassen). Diese sind mit dünnen Hartpapier vergleichbar und brüchiger wie Papier. Doch wo genau und weshalb diese dort eingesetzt werden erschloss sich mir auch nicht. Die einzige Anwendung fand ich als "Fenstermaterial" für sensorische Messungen, wo dieses Material sehr gute Eigenschaften haben soll?


    Aber vielleicht haben wir jemand aus der Chemie der zu Holzfasern und Natron etwas sagen kann?

    Natürlich ist das Leben in Italien wunderbar, perfekte Küche, perfektes Klima, lustige Menschen.

    Also hast du ein Entscheidung für ein (womöglich) besseres Leben gewählt und bist dem Guten gefolgt. Sicher sind zu erwartende Einschränkungen des Lebens keine positiven Aussichten, aber du hast die Toskana nicht verlassen weil du erwartest in der Zukunft dort nicht mehr leben zu zu können.
    Es war also eine Entscheidung für etwas Besseres /Gutes und keine auf Basis von etwas Negativen. Und ein gewisser Wehmut über den Weggang aus der Toskana wird an mehreren Stellen im Hintergrund erkennbar.


    Ich meine du verstehst jetzt was ich meine [smilie_blume]
    Es ist ein großer Unterschied ob man eine Entscheidung im Guten zum Besseren trifft, oder als Getriebener auf der Flucht bzw. in Erwartung von etwas Negativem.

    @Salorius II hab ich anders bzw. weiter gefasst gemeint. Also nicht im Hinblick auf die aktuelle Beschaffungssituation, sondern als generelle Grundlage für eine Planung.


    Warum hast du das Projekt Ungarn überhaupt ins Auge gefasst und dich aktiv mit der Realisierung befasst?


    Ging es dir um eine "besseres/sichereres Leben" als in der Toskana oder war eine für dich zu erwartende konkrete Krise/Katastrophe der Ausschlag gebende Punkt?
    Also hast du den Schritt nach Ungarn zu gehen aus positiven Gründen getroffen und waren dabei familiäre Gründe und einfach einen weiteren Wohnsitz zu haben vorrangig - Oder gingst du davon aus das ein Leben in der Toskana zeitnah nicht mehr sicher/möglich sein wird?


    Mal ganz ohne Budda, Allah und Co. ^^

    Das macht bestimmt bis zu einem gewissen Grad viel Spaß, aber all den Aufwand nur um dann die evtl. Apokalypse, oder zumindest eine richtig miese Zeit mit ungewissem Ausgang, irgendwie zu überleben. Und dann?
    Es geht für uns Menschen doch nicht nur darum zu überleben, sondern zu leben. Im Hier und Jetzt.

    Damit hast du den wesentlichen Punkt erkannt!


    Entweder ist die "Vorbereitung" ein fundmental in das eigene Leben integrierter Bestandteil oder man steht vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Andererseits ist des dann aber gar keine Vorbereitung mehr, sondern einfach das tägliche Leben selbst.
    Eine Krise oder gar Apokalypse sollte nie die Intention für derartige Aktivitäten sein, weshalb ich schon zum Begriff der Vorbereitung sehr skeptisch eingestellt bin. Man könnte sich ohnehin nur auf einige wenige mögliche Ereignisse vorbereiten und dies auch nicht allumfänglich. Zudem ändern sich die Szenarien in kurzen abständen...


    Es geht darum, ein erfülltes und glückliches Leben im Hier und Heute zu führen, ebenso wie in der Zukunft soweit diese abschätzbar ist. Dies bringt schon von alleine ein Interesse vielerlei Themen mit sich, und schließt fast automatisch Aspekte der Spiritualität einen gewissen Autarkie-Wunsch ein.
    Also Fragen nach dem Sinn des eigenen Lebens, wie man seine Zeit nutzt und was danach kommt, ebenso wie Themen zur Verbesserung des eigenen Lebens, wie dem Erhalt der Gesundheit/Fitness, Nachhaltigkeit bzw. respektvoller Umgang mit der Natur, etc..
    Dies beginnt schon beim Eimer mit Tomatenpflanze auf dem Balkon der Mietswohnung.. Es muss nicht die umfassende Landwirtschaft zum Zweck der Selbstversorgung sein. Die eine Tomate aus dem Eimer bringt mehr Freude und Glück, als der 20% Ernteausfall im großen Treibhaus!


    Natürlich hab ich als abgeschobenes Landkind einiges bereits in die Wiege gelegt bekommen, aber den Großteil von dem was mich heute umgibt hab ich selbst geschaffen. Natürlich auch vieles mit Schweiß und Schmerz, aber immer mit einem Blick aufs Gute und nie als Vorbereitung auf kommende schlechte Zeiten!

    der goldene Weg liegt in der Mitte...

    Mein Kommentar war nicht abwertend gemeint und deine Aussagen sind im Kern fundiert und sachlich, aber wenn ich diese lese kommt ein gewisser Absolutismus durch. Dies ist aber umgekehrt wohl genauso und führt zu Unverständnis bzw. befremdlichen Gedanken.
    Nachdem hier im Forum mittlerweile auch Dr. Rife und die Arbeiten anderer "Scharlatane" genannt wurden, glaube ich schon, dass du (und einige andere hier) sehr offen seid und vieles weißt. Aber etwas zu wissen und dieses Wissen praktisch anzuwenden sind zwei paar Schuhe. Und jeder sieht seine Mitmenschen, so wie deren Aussagen immer durch sein "persönliche Brille".


    Der goldene Weg liegt sicher in der Mitte und wenn man sich nicht auf einen Erfahrungsschatz und Kenntnisse berufen kann, sind Medis die einzige praktikable Alternative. Dennoch halte ich es auch heute noch für sinnvoll sich in diese Materie der natürlichen Medikamente einzuarbeiten, ebenso wie seine spirituale Basis zu festigen.


    Ich sehen in einem Vorrat primär den Sinn die Anfangszeit einer Krise zu überbrücken - Bis man Kontakte zu Menschen geknüpft hat, die über Wissen verfügen und von denen man lernen kann. Denn heute, wie in der Vergangenheit, waren die Menschen welche beispielsweise um die Kräuter, Resonanzen, etc. wussten, nicht anhand ihres Türschilds zu finden. Diejenigen wurden eher als Spinner oder Irre belächelt - Meine persönliche Erfahrung.


    Die gesamte Bevorratungsthematik lenkt mMn von einem wesentlichen Umstand ab.
    Wie viel und wie lange kann ein Vorrat reichen? - Jeder Vorrat geht früher oder später zu Ende!
    Und jedem sollte klar werden, dass er alleine nahezu keine Chance hat (auch ohne gebrochenen Arm) und nichts wichtiger als eine abgestimmte und auf "höherer Ebene" verbundene Gemeinschaft ist.

    So langsam treibt die Zeit immer skurrilere Blüten..


    Medikamente bunkern? - Warum, um die Pharmaaktien zu stützen? [smilie_happy]


    Ich hab keinerlei Medikamente im Haus und darin noch nie ein Problem gesehen. Hab solche Sachen auch noch nie gebraucht, weder für mich, die Familie oder unsre Tiere.
    Antibiotika, Schmerzmittel und Mittel zur Wundbehandlung/-heilung gibt's draußen in der Natur und für jeden Fall das Richtige. Dabei sind diese Mittel weitaus besser Verträglich, haben weniger Nebenwirkungen und bei der Verwendung lernt man sehr viel über sich, seinen Körper und die Zeichen auf die man achten sollte - Bevor der Körper mit einer ernsten Erkrankung reagiert!
    Ein bewusstes, geerdetes und spirituell ausgeglichenen Leben, ist dabei ebenso eine wichtige Komponente.


    Sorry @Salorius II, ich lese deine fundierten Beiträge wirklich gerne, aber manchmal in letzter Zeit verrennst du dich mMn etwas in eine Sackgasse. Beim Thema Medikamentenbevorratung stelle ich mir schon die Frage, wie die Menschen die letzten Jahrhunderte überleben konnten?
    Aber sicherlich ist das Bunkern von Medikamenten etwas, was das Leben von "Unwissenden" noch etwas verlängern könnte. Zumindest wenn sie wenigsten wissen, wann sie was einnehmen sollten.. naja, bis die Schachtel eben leer ist...

    @hui-buh hier der gewünschte Link.


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    Der beste Freund des Guerilla-Gärtners :saint:


    Einfach hier und da eine Knolle in den Boden und sich selbst überlassen. Im Ernstfall wird es sicherlich eine gewissen Schwund geben, aber auch die Eichhörnchen erinnern sich oft erst wieder an das Nüsseversteck wenn der Busch sprießt.
    Vorbereitung ist dabei alles und mit einem 5 kg Steckknollen kann man sich ein ausreichendes Erntegebiet anlegen..


    Zu den feuchten Wiesen.. Die Topinambur wachen bei mich auch in den feuchten Wiesen, solange die Wiese nicht das halbe Jahr unter Wasser steht. Sie scheinen aber auch davon nicht kaputt zu gehen, denn wenn es trockener wird treiben Sie wieder aus. Der Nachbar hatte welche im Aushub für einen Teich die schon seit Jahren nicht mehr blühten, doch auf den Erdhügel nach mehreren Jahren wieder austrieben!

    Ich würde LÖWENZAHN Samen vorschlagen.

    Klasse Idee :thumbsup:
    Wenn man mir die Adresse gibt, schick ich ihm meine gesammelten Verwendungsmöglichkeiten (vom Salat bis zur Tinktur).


    Aber im Ernst - Nachbarschaftsstreit bringt nie eine Lösung, es sein denn einer der Sturköpfe gibt nach.
    Die Frage ist, was dich an Ihm stört und ob das nicht eher nur an deinem Blickwinkel liegt?
    Eine sehr alte Weisheit besagt: "Was du gibst/tust kommt auch zu dir zurück" - Um bei Löwenzahn zu bleiben.. [smilie_blume]

    yep. Kenne ich auch nur so. Nicht nur für Sensen, sondern auch Spaten, Beile etc. Hab ich schon in der Kindheit eingebläut bekommen,

    "Wenn der Mond deine Klinge erblickt, wird sie dir keine keine Hilfe mehr sein und dir keinen Schutz mehr bieten"


    Schöne dass sich auch hier Menschen finden lassen, die noch näher an der Natur leben. Leider ist ein großer Teil des alten Wissens um diese Zusammenhänge und unsere Verbindung untereinander und zur Natur verloren gegangen... [smilie_blume]


    In der heutigen Welt wird man damit schnell in die Abergläubigen-/Esoteriker-Ecke geschoben oder einfach als Spinner abgetan. Dabei wäre/ist vieles davon mit heutigen Methoden der Wissenschaft zu belegen und würde diese Welt wohl auch zu einem besseren Ort machen..
    "Alle Freude und alles Leid kommt aus uns selbst und alles was über uns kommt, kommt von uns."


    Aber keine Sorge, ich werde mich in dieser Richtung auch weiterhin hier etwas zurückhalten..

    Hinzu kommt das Sensen. Wer kann heute noch mit der Sense umgehen?
    Ich habe es mir von meinem Opa seinerzeit angeeignet. Das können sicher viele besser, aber für meinen Hausgebrauch reicht es. Bin früher immer auf die Wiese und habe das Futter für die Karnickel gehauen (Sense).

    Sensen ist ja wirklich kein Hexenwerk..
    Man braucht nur jemand der es einem zeigt und auch beibringt wie die Sense geschärft und wie der Hau sein muss.


    Ich kanns bzw. brauchs, weil unsere Wiesenstücken nicht maschinell zu bearbeiten sind und auch weil die Viecher eher frisches Grün mögen. Aber keiner aus der Nachbarschaft wills lernen - "Du machst das schon.."


    Damit geht dieses Wissen in absehbarer Zeit verloren..

    H2O2 ist ein sehr altes Hausmittel, zumindest hier in der Region und die alten auf dem Land wissen um die universelle Anwendung und haben immer einen Vorrat. Nicht nur für den menschlichen Bereich, sondern vor allem für ihre Nutztiere und als universelles Desinfektionsmittel.
    Bei der jüngeren Generation und Stadtbewohnern sieht das natürlich auch hier anders aus und man blickt in leere Augen.


    Wenn man hier im Forum mal rund 2 Jahre, an den Beginn von Corona, zurück liest, findet man Seitenlange Diskussionen zu Desinfektionslösung. Eine der Zutaten gemäß einer WHO, aber auch nationaler Dienste in DE war 3%igr H2O2-Lösung. Und auch damals wurde viel über die Verwendung von H2O2 diskutiert.
    Wenn man weiterhin sieht, wer da damals die führenden aktiven Forumsmitglieder waren, so sind dies heute weitgehend die Selben, wie nun bei der Diskussion über die Verwendung als Wunddesinfektionsmittel.


    So sehr ich den Austausch auf hohem Niveau hier im Forum schätze, so traurig macht mich andererseits die geringe Reichweite.
    Meine Frage galt nur dem Interesse ob dies in Bezug auf H2O2 genauso ist, wie in anderen Bereichen, die mir beim "Rücklesen" so aufgefallen sind.


    Aber es mach auch Hoffnung, dass es zwischen den wenigen Wissenden/Anwendenden hier, wenn es schwieriger wird auch eine direkte Zusammenarbeit geben könnte!

    Danke @tulius destructivus für deinen Cartoon.


    Wer versucht an bisherigen Methoden und Lebensweisen festzuhalten, wird früher oder später scheitern.
    "Die Überlebenden werden nur die sein, die Toden bestatten.."


    Es geht um ein Hinterfragen und Umdenken..
    Wie haben die Menschen früher ohne Strom und Kühlschrank gelebt ist sicher sinnvoller, als sich Stromaggregate samt gigantischem Treibstoffvorrat anzuschaffen. Klar hilft ein Aggregat in der Übergangszeit, aber was ist danach, wenn man die Übergangszeit nicht genutzt hat... oder auf Grund fehlender Kenntnisse/Fähigkeiten nicht nutzen konnte?


    Der Schlüssel für das Leben liegt in der Vergangenheit und dies bezieht sich nicht nur auf Lebensmittel, Mobilität, etc., sondern auch auf innere Werte wie Glaube, Güte und Liebe.


    Wenn man bisschen recherchiert findet man viele Berichte über Prepper die in vollen Lagern verhungert sind, oder schlicht nach einiger Zeit durchdrehten.
    Ein Überleben ohne innere, psychische Stabilität ist nicht möglich und der Glaube oder eine fundamentale Überzeugung sind mindestens ebenso, wenn nicht sogar weitaus wichtiger als Lebensmittel, Wertgegenstände und anderes.
    Wenn man jüngere Analysen über die Insassen von Konzentrationslagern liest, so erfährt man, dass es nicht die Wohlgenährten oder Wohlabenden waren die überlebten, sondern die eher die fest in einem Glauben verankert waren - Die, die aus "Etwas" eine immerwährende Hoffnung zogen oder eine Verpflichtung in einer Zukunft für sich sahen.

    Ich schiebe diese Frage schon länger vor mir her, weil ich mich nicht gern als Anfänger oute. Aaaalso:

    Es ist keine Schande zu sagen dass man etwas nicht weiß, sondern dumm wenn man nicht fragt!


    An dieser Stelle war ich auch schon oft und bei mir ist es mittlerweile auf einen Kompromiss hinaus gelaufen.
    Wenn der Keller die Schinkenlagerung her gibt, dann mach es, denn geschmacklich ist dies die optimale Lösung.
    Der Geruch ist aber ein riesen Problem, da der Keller eine Lüftung benötigt und man so den Schinken somit weit im Umfeld riecht. Salami ist nicht ganz so geruchsintensiv, aber immer noch zu erschnüffeln.


    Ich hab für mich seit längerem als Kompromiss eine zweigleisige Lösung gewählt. Einerseits Schinken und Salami offen in einem Keller und andererseits das ganze in Gläsern.
    Geschmacklich zu Brot und Wein ist die offene Lagerung durch nichts zu übertreffen, aber sobald du die Sachen zum Kochen verwendest, gibt es keine Unterschied mehr zwischen offen und im Glas. Die Haltbarkeit ist im Glas und vakuumiert in der Unterdruckkammer (Kammervakuumierer) etwas höher, und im eingekochten Zustand, z.B. für Räucherbauch sogar mehrere Jahre.


    Im Notfall werde ich die offenen Sachen dann auch in Gläser packen und vakuumieren.
    Ein Kammervakuumierer hat auch den Vorteil, dass man das Vakuum wiederherstellen kann ohne das Glas erwärmen z müssen.