der goldene Weg liegt in der Mitte...
Mein Kommentar war nicht abwertend gemeint und deine Aussagen sind im Kern fundiert und sachlich, aber wenn ich diese lese kommt ein gewisser Absolutismus durch. Dies ist aber umgekehrt wohl genauso und führt zu Unverständnis bzw. befremdlichen Gedanken.
Nachdem hier im Forum mittlerweile auch Dr. Rife und die Arbeiten anderer "Scharlatane" genannt wurden, glaube ich schon, dass du (und einige andere hier) sehr offen seid und vieles weißt. Aber etwas zu wissen und dieses Wissen praktisch anzuwenden sind zwei paar Schuhe. Und jeder sieht seine Mitmenschen, so wie deren Aussagen immer durch sein "persönliche Brille".
Der goldene Weg liegt sicher in der Mitte und wenn man sich nicht auf einen Erfahrungsschatz und Kenntnisse berufen kann, sind Medis die einzige praktikable Alternative. Dennoch halte ich es auch heute noch für sinnvoll sich in diese Materie der natürlichen Medikamente einzuarbeiten, ebenso wie seine spirituale Basis zu festigen.
Ich sehen in einem Vorrat primär den Sinn die Anfangszeit einer Krise zu überbrücken - Bis man Kontakte zu Menschen geknüpft hat, die über Wissen verfügen und von denen man lernen kann. Denn heute, wie in der Vergangenheit, waren die Menschen welche beispielsweise um die Kräuter, Resonanzen, etc. wussten, nicht anhand ihres Türschilds zu finden. Diejenigen wurden eher als Spinner oder Irre belächelt - Meine persönliche Erfahrung.
Die gesamte Bevorratungsthematik lenkt mMn von einem wesentlichen Umstand ab.
Wie viel und wie lange kann ein Vorrat reichen? - Jeder Vorrat geht früher oder später zu Ende!
Und jedem sollte klar werden, dass er alleine nahezu keine Chance hat (auch ohne gebrochenen Arm) und nichts wichtiger als eine abgestimmte und auf "höherer Ebene" verbundene Gemeinschaft ist.