Beiträge von DarkMatter

    Würde ja den Boden auch schützen. Habt ihr da Erfahrung ?

    Ich denke, ich hatte dich falsch verstanden?


    Deshalb etwas Grundlagen zu Lücken I'm Garten/Beet.

    Die Natur ist bestrebt die Fläche zu 100% zu nutzen und Stellen, wo man die Erde sieht, kann man mit offenen Wunden am Körper vergleichen. Für die erstbesiedlung nutzt die Natur spezielle, zähe Pflanzen mit geringen Anforderungen.

    Eine Lücke im Beet, wo die Sonne direkt den Boden erreicht, ist ein großes Problem (nicht nur für die Natur). Durch die Sonne wird der Boden an dieser Stelle stark erhitzt, die UV-Strahlung tötet die Bakterien in der oberen Schicht und der Wind entzieht Feuchtigkeit. Damit mir eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, die nicht nur den Boden an dieser abtötet, sondern auch benachbarten Pflanzen in Mitleidemschaft zieht.

    Deshalb ist jede Lücke schlecht und sollte geschlossen werden, noch bevor die Natur dies versucht.

    Womit man die Lücken schließt, hängt primär von den benachbarten Pflanzen ab. Wenn die Kombi sich noch gegenseitig unterstützt, umso besser. Bei freiheitsliebenden Pflanzen, wie Paprickagewächsen, ist Rasenschnitt oä optimal. Schafwolle wäre noch besser, da diese viele Fressfeinde abschreckt - wenn man Schafwolle hat.


    Erfahrung haben wir, doch das ist nicht 1:1 auf DE übertragbar. Wir verwenden fast ausschließlich Wildformen oder über viele Jahre geprägte Formen. Bei Kulturpflanzen führt einiges, was wir machen uU zum Totalausfall!

    Das gilt auch für die Fette in der Schafwolle, die zB Kultur-Zucchini gar nicht mögen und in kurzer Zeit eingehen. Während diese für uns der optimale Schneckenzaun sind.

    Bei einigen Kulturpflanzen wurden auch positive Eigenschaften weggezüchtet, wie bei weißen Gänsefuß. Die Wildformen bietet neben positiven Bestandteilen einen sehr hohen Magnesiumgehalt, während die Kulturpflanzen nur sehr wenig Magnesium einlagern. Selbis beim Spinat mit Lithium, wo die Kulturpflanzen nahezu kein Lithium mehr binden.

    Wenn man die Chance auf Wildformen hat, sollte immer zu diesen greifen - auf wenn der Ertrag physisch etwas geringer sein mag, gleichen die Wildformen dies durch höhere Verfügbarkeit von Vitaminen und Mineralien oft schnell aus.


    Ich hoffe diese Aussage ist mehr das was du wissen wolltest 😊

    Viele Wildpflanzen wachsen auf kargen Böden besser, mit Kulturzüchtungen hab ich keine Erfahrung.


    Was die Nutzung von Lücken betrifft, hast du viele Möglichkeiten, wobei du da etwas probieren musst, was wo und in welcher Nachbarschaft gut geht.

    Portulak, Schafgarbe, viele Gewürze etc lieben Sonne und trocken, wenn es etwas weniger ist geht zB Beifuß, weißes Geisblatt oder Schachtelhalm, Beinwell, Minze, Mädesüß, etc wenn es etwas feuchter ist. Aber auch einige, riechende Tomatensorten, Spinat oder Bohnrn eignen sich gut.

    Die Möglichkeit sind unendlich um die wenn du Wildformen nutzt, ist es einfacher, weil diese bodenschonender und verträglicher sind. Und wenns nicht geht, veränderst eben etwas..

    Aber einfache klare Angaben (wie Rüben und Zwiebeln) sind nicht pauschal möglich. Als Anhaltspunkt jedoch bisschen eine Richtschnur.


    Generell sollte es im Garten keine Lücken geben (die gibt es in der Natur ja auch nicht). Die meisten Lücken lassen sich schließen und da wo dies nicht geht verwenden wir Grasschnitt, Stroh oder Schafwolle. Insbesondere um Pflanzen die etwas Abstand brauchen, wie Papricka/Pepperoni, diesen Freiraum zu schaffen. Dieses Schließen der Lücken bringt nicht nur zusätzliche Ernte, es hilft auch den Pflanzen untereinander.

    ich hätte nicht gedacht dass sich das so entwickelt und verstehe nicht

    Ich halte mich zu dem Thema etwas bedeckt - sitz ja nebenan und bekomme dadurch einiges direkter mit. Doch hier schweigt man darüber, was Ukrainern wie Russen erzählen.

    Das was die letzten Tage abläuft, ist genau das, was ich vor Wochen geschrieben habe. Auch wenn ich es etwas verträglich formuliert hatte..

    Habe noch eine Packung Saatgut liegen und war mir nicht sicher, ob ich es probiere. Habe etwas Platz, wo die Wintererbsen standen. Da werde ich es dann doch mal probieren.


    Kann ich die Pflanzen vorziehen und dann pikieren oder kommen die direkt rein und werden dann verzogen ?

    Portulak wächst am Bedten auf kargen Böden mit viel Sonne. Du brauchst da gar nichts groß machen - einfach aussäen und warten (heiß und wenig Wasser) . Ab Mai siehst du dann die Sukulenten-ähnlichen Blätter und im Sommer bl<he die Kissen dann gelb.

    Wir haben ihn mittlerweile an vielen Stellen in den Gärten, da er zB zwischen Salat wie eine Mulchschicht wirkt.

    Zum ernten nimmst du einfach die komplette Pflanze an der zentralen Wurzel aus der Erde. Da es sich nur über Samen vermehrt, kannst du damit gut steuern wo er wächst.

    Das Gerede von invasive Pflanze ist unsinnig, denn sie ist ei jährige und was vor der Blüte geerntet wird kommt auch nicht mehr. Falls du Bedenken hast säh ihn in einen Topf (1/4 Erde und 3/4 Sand) oder direkr auf einen Bausandhaufen.


    Wenn er euch schmeckt, werdet ihr ohnehin so viel essen, dass er nicht Überhand nimmt. Wir warten schon immer sehnsüchtig auf die erste Ernte im Juni. 😊

    Nicht dass die Zeiten gerade schwierig wären, aber leckeres Essen schmeckt auch ohne Krise 😊


    Portulak-Eier - Ein schnelles und äußerst nahrhaftes/gesundes Essen.


    Portulak hat einen höheren Omega3 Anteil als viele andere Lebensmittel, selbst Fisch. Dabei wächst er fast überall und ist (nicht nur) in schwierigen Zeiten eine vorzügliche Nahrungsquelle. Ob als Salat, Gemüse, oder eben Portulak-Eier.


    Zubereitung:

    Den Boden einer Pfanne mit Brotstücke bedecken und mit Olivenöl leicht anrösten. Dann Eier darauf, Salz Pfeffer und ordentlich Portulak. Deckel auf die Pfanne und bisschen bei geringer Hitze braten, bis das Eiweiß weißlich wird.

    Im Original-Rezept wird ein Walnussbrot verwendet, was das ganze noch leckerer macht.


    Guten Appetit und möge die nächste Krise noch lange auf sich warten lassen.

    Ich kenne die einfach als "ardei iute" (scharfe Paprika)... und die kleinen roten sehr scharfen als "t,us,ca" (kann die rum. Buchtstaben hier nicht produzieren-gesprochen "tschuschka")


    Bin übrigens immer noch am recherchieren nach einem Haus/Hof, und es kristallisiert sich immer mehr der Nordwesten als "Zielgebiet" heraus.. ;)

    "Ardei iute" ist hier umgangssprachlich "jute". Aber unsere "Jute" sind bei weitem nicht so scharf wie due"ardei jute" aus den Süden oder der Türkei.

    Die "jute" (schute) sind minimal würziger wie Paprika, haben aber das Aroma scharfer Peperoni.

    Die "Jute" in der Pfanne gebraten mit uvenöl und Balsamico sind ein Traum I'm Sommer.


    "Zuschka" haben wir einige Sorten, die teilweise schon aber nahe ungenießbar scharf sind. Vor allen so "gelbe Zipfelmützen", die brennen alles schon beim anschneiden raus 🤣


    Nordwesten ist ein weiter Begriff.. Region CJ so etwa?

    Wennst magst schreib mal PN.

    So, nach den Erdbeeren, sind die ersten 2026er Gurken sind im Glas 👍😊


    Gurken 24h gewässert und in 1/4 Spalten geschnitten. Dann mit Zwiebeln, frischem Dill und etwas Chili* in die Gläser.


    Sud aus:

    Apfelessig (vom Fallobst) und Wasser

    Senfkörner, Lorbeer, schwarze Pfeffrrkörner, Wacholderbeeren zerdrückt

    Aufkochen und mit Salz und Honig abschmecken.


    Ich probiere I. Met einen Gurken frisch und mach den Sud nach nach Gefühl, weshalb ich keine Mengenangaben machen kann (mal mehr, mal weniger)

    Letztlich ist es ohnehin Geschmackssache,


    Den Sud mit der Restwärme in die Gläser.

    Verschließen und für etwa 30 Minuten bei 80-90 Grad einkochen.



    * Chili nennt sich hier "Jute" und ist geschmacklich eine Mischung aus Paprika und Peperoni. Leichte Schärfe u d sehr viel Aroma.

    Es sind die langen, grünen Schoten, die man in DE auch in griechischen oder türkischen Restaurants bekommt. Auch wenn der Geschmack dort eher fad ist..

    Es gibt etwas zwischen ausufernder Dekadenz auf der einen, und völliger Askese auf der anderen Seite.

    Wenn ich jetzt in einer Höhle am Feuer sitze und nur noch überlebe (statt zu leben), haben WEF-Schwab und seine Hintermänner im Grunde ihr Ziel erreicht.

    Jeder wird dann im Rahmen seiner Möglichkeiten leben oder eben existieren. Die Masse wird keines von beiden.


    Wo man sich auf der Leiter des Lebens dann befindet, ist großteils eine Sache der mentalen Belastbarkeit und auch der persönlichen Fähigkeiten sowie physischen Vorbereitung (Lagerhaltung).

    Damit hat es jeder selbst in der Hand, wobei natürlich Alter und Gesundheitszustand ihre Grenzen setzen.


    Wenn man dann Erinnerungsstücke an frühere Zeiten hat, mag das für manche eine Hilfe/Stütze sein. Doch in jedem Fall kann es nicht schaden, wenn man die sich ohnehin bietenden Möglichkeiten zur Datenduplizierung nutzt.


    Ich beschränke mich dabei neben Dokumenten, auf Musik. Fotos/Videos ganz bewusst nicht..

    Eben das:

    Musik, Bilder, Videos...
    Allesamt Dinge, die man "analog" nicht so leicht und massenhaft aufheben kann.


    Texte nicht, da ziehe ich meine gute alte analoge Bibliothek vor..

    "alles was du hast, hat irgendwann dich"


    Vieles erscheint heute als unbedingt notwendig, doch nach dem Tag X wird sich dann wahrscheinlich erstmal keiner von uns vor einen Rechner setzen und Fotos /Videos betrachten oder Musik hören. Dann werden andere Sachen wichtiger sein.


    Andererseits wird Besitz auch schnell zu Last. Das merkt man erst, wenn man umzieht und entscheiden muss, was mitkommt und was bleibt.

    Ich wollte nur das Notwendigste Mitnehmen und am Ende war es dann doch bisschen mehr. Vermissen tu ich heute manchmal die die Dinge, die zurück blieben, während die mitgenommen eher Ballast sind....

    Ich frag mich immer noch, was ihr so wichtiges habt, dass ihr nur elektronisch aufbewahren könnt?


    Ein gewisses Schutzlevel ist relativ einfach zu erreichen. Ob man nach dem Fall X noch ein Lesegerät hat ist eine weitere Frage.


    Mir fällt ehrlich gesagt nichts ein, was in diese Kategorie fällt. Und im Übrigen sind die Unterlagen, bei mir zumindest, überschaubar.

    Viele Unterlagen, die ich als potentiell wichtig einstufen, sind auch nur im Originalpapier (Notarstempel und Bindung) gültig.


    Doch zugegeben, meine mp3s würden mir als Musikjunkie wahrscheinlich bisschen fehlen...

    Natürlich kann ein (N)EMP im Kriegsfall künstlich, als Waffe ausgelöst werden. Es existiert auch die Technologie von EM-Waffen die diesen gezielt und räumlich begrenzt auslösen können.

    Daneben gibt es aber unzählige natürliche Ursachen die zu einem EMP führen können, bzw in der Vergangenheit geführt haben.


    Außerdem stellt sich die Frage, was nach so einem Ereignis ist und welche Daten relevant sind?


    Ich habe diverse Vorkehrungen getroffen, doch diese sind eher zwischen Luxus und "hat sich ergeben" angesiedelt.


    Wichtige Dokumente sind als PDF einfacher zu transportieren wie Papier. Ein USB-Stick findet überall Platz.

    Die Sicherung von elektronischen Daten (Dkomente, Musik, Fotos,..) ergab sich zB beim Wechsel der HDD. Daten auf die neue SSD übertragen und die alte wurde Kopie.


    Doch wenn I h den Worstcase betrachte, ist nichts davon wirklich lebenswichtig und nach einem EMP stellt sich die Frage, ob diese überhaupt noch wichtig sind?

    Vielleicht erleichtern diese etwas??

    Aber in einer Welt danach wird man wahrscheinlich andere Sorgen haben...


    Datensicherung ist wichtig, aber man kann es auch übertreiben und viel Geld verbraten, das anders besser genutzt wäre.

    Einen sicheren EMP-Schutz für Elektronik kannst du nur in einem Gerät erreichen. Bei einer externe Festplatte hast keine Chance, solange die Anschlüsse offen liegen, oder noch schlimmer eine Leitung angeschlossen ist.

    Der einfachste Schutz ist ein Backup an einem sicheren Ort (besser 2 an unterschiedlichen Orten). Ich denke, das ist such die günstigste Lösung.


    Mach ich auch so. Master HDD ist am Rechner, 1. Kopie in einer HF/EMP Schutzbox im Saferoom und 2. Kopie zusammen mit Rechner und anderem Equipment in einer aufwendiger, mehrschaligen Liste in 20km Entfernung.


    Am Rechner läuft eine SSD-HDD, die beiden Backups sind mechanische HDDs.


    Wenn du keine große Datenmenge hast, zB Scans von Dokumenten, sind Magnetmedien (wie Disketten) eine gute, sichere und günstige Lösung. Da ist allerdings bei knapp 1 GB Schluss. Doch für Dokumente als PDF mehr als ausreichend. Wenn du nur sichern und nicht verändern willst, CDR sind fast EMP immun.

    Und wer denkt sein Gold und Silber dann an Russen oder Türken zu verscherbeln wird auch Bauklötzer staunen.

    Einige hier im Forum wissen, dass ich bisschen Erfahrung damit sammeln durfte.


    Und nein, die werden keine Bauklötze staunen, denn sie sind einfach tot. Die, die EM nehmen, tauschen nunmal nur das Ableben..

    All diese Wohlstandsanlagen sind schon vor dem Fall der Fälle nutzlos, denn keiner will sie. Gefragt sind Dinge des täglichen Lebens, Lebensmittel, Medizinisches, usw

    Deine Goldbarren kannst unter den Tisch legen, damit er nicht wackelt - so lange du noch einen Tisch hast.

    Wahnsinn. Putin denkt offenbar immer noch, dass seine Truppen vorrücken und alles top läuft. Der sitzt auf dem Stuhl und hinter ihm brennen die Öl Terminals von St. Petersburg. Heute wieder neue Angriffe, die Russen können nichts mehr machen.

    Denk an meinen Kommentar!

    Können würden sie schon, aber wollen tun sie offenbar nicht...

    Angriff soll wohl laufen....mit Videos des Angriffs im Video von Vermietertagebuch...

    Gab es einen Angriff: ja, wie fast wöchentlich.

    In vergleichbarem Umfang wie frühere. Also gezielte Hotspots und nichts anderes wie sonst auch.

    Von einer "Katastrophe" zu sprechen ist wohl mittlerweile üblichen DE-Jargon?

    Zusammengefasst, im Nordosten nichts neues, sondern nur die übliche Show - Bis jetzt zumindest...

    Die EU wird ähnlich zusammenbrechen wie einst die UDSSR, denn Geschichte reimt sich.

    Sozialisten und Kommunisten stopfen sich die Taschen voll, die Masse verliert den Glauben in eine gute Zukunft, der kleine Mann wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans und am Ende folgt eine irgend geartete, gesellschaftliche Revolution um den Umbruch herbeizuführen.

    Der Grundstein ist doch längst gelegt, zumal die Wirtschaft aus Fernost heute das ist, was die USA seinerzeit waren, die Karavane ist ergo nur ein mal um die halbe Welt weiter gezogen.

    "Alles wird gut Denken" ist genau das, was die EU am Leben hält.

    Jedes auf Materialismus gegründete System wird früher oder später scheitern. Das ist schon alleine im System selbst begründet.

    Danach wird man dann das nächste, zum Scheitern verurteilte System ausrollen und alles geht im bekannten Muster weiter.

    Es ist mir nicht verständlich, warum Putin so zögerlich vorgeht,

    Vielleicht muß man den Blick etwas öffnen?

    Ist meine Meinung zu der Ereignissen.


    In Westeuropa, nicht nur in DE, werden die Wirtschaften an die Wand gefahren und parallel dazu die Versorgung der Bevölkerung reduziert. Auch in den USA läuft das ähnlich: Steigende Privatverschuldung, sinkende Versorgung, usw. Das Spiel in Venezuela, in Nahost/Iran, oder um Kuba.. Das ist etwas was wir auf dem Schirm haben.


    Doch ist Russland wirklich so anders?

    Während Corona war auch Russland auf dem globalen Kurs, die Verbindungen zum WEF, Israel, usw. sind fie Selben wie bei den Westnationen. Aber Russland tickt anders und es wäre völlig unvorstellbar, dass die Regierung das Land an die Wand fährt. Nun hat man bisschen Krieg gespielt und die Show war zugegen gut. Doch jetzt wird die russische Wirtschaft von einem "Feind" zerlegt.


    Letztlich ist es nur eine andere Methode, als in westlichen Ländern, aber mit dem gleichen Ergebnis. Die Bevölkerung wird langsam reduziert und der Boden für eine neue Weltordnung vorbereitet.


    Natürlich nur eine Theorie, doch ich meine, das man auch in diese Richtung denken sollte.