Beiträge von DarkMatter

    Unterputz oder Imputzinstallation sind deutsche Krankheiten. Es liegt keinerlei Sinn darin, Leitungen und Rohre in eine Wand zu legen (von Fußbodenheizungen abgesehen).

    Generell sollten immer technische bzw nutzungsspezifische Überlegungen den Ausschlag geben... Und welches Haus würde schon inspiriert, ob es innerlich dem Plan entspricht?

    So sieht später keiner mehr, ob die Keller Wand 20 oder 40cm dick ist und wie viele Lagen Metall verbaut wurden. Decken sind zwar etwas sichtbarer, aber gabs schon mal Probleme?

    Bei den technischen Einrichtungen schaut ohnehin niemand nach...


    Aus der Praxis ist ein Ersatzbau oder eine Renovierung meist einfacher, weil unauffälliger.


    Wir kommen nun wieder an eine Stelle, wo wir schon vor einiger Zeit standen: Ideensammlung für ein Musterhaus. Das Thema hätten wir damals weiter verfolgen sollen, aber ich war damals auch dagegen..

    Stimmt.
    Allerdings hat das mal ein Verwandter gemacht (paar Monate Abwesenheit) und nach dem Wiederbefüllen hat abgeblätterter Rost den künftigen Heizkeislauf unmöglich gemacht. Ergebnis: Rausreißen!

    Glückssache oder Materialart oder Alter des Rohrsystems oder ....

    In neueren Häusern sind IdR Kunststofgleitungen oder Edelstahlrohre verbaut. Damit gibt es keine Probleme. Im Altbau, evtl mit Schwarzrohren, ist längeres Ablassen häufig der Tod der Rohre.


    Einfach heute prüfen, was verbaut ist und auch einen eventuellen Kessel nicht vergessen.


    Für einen Neubau oder eine Renovierung, sollte man überlegen, was man überhaupt braucht und ob der Stand der Technik sinnvoll ist. Wir haben beispielsweise nur eibe ganz einfache Kaltwasserverteilung, die vom Technikraum zur Küche geht (das Bad ist nur durch die Wand). Warmwasser in der Küche machen mir mit eibem Untertischboiler. Das Bad läuft ua über einen 80l Boiler.

    Eine Heizung im herkömmlichen Sinn haben (brauchen) wir nicht, da das Haus so aufgebaut ist, dass es mit der Küchenwärme direkt geheizt wird.


    Im Neubau war es einfach solche Planung zu berücksichtigen, aber im Zug einer Renovierung ist dies auch möglich. Einziges Problem ist, geeignete Handwerker zu finden, falls man es nicht wie ich selbst machen kann..

    Kinder, Senioren, Angeschlagene ... werden bei Daueraufenthalt in unbeheizten Räumen krank.

    Mit normaler Kleidung, Decken, Nähe,.. Kann man den thermischen Bereich bis an den Gefrierpunkt ausdehnen. Mit entsprechender Kleidung sind auch Temperaturen unter Null möglich.

    Das Problem ist in dieser Situation nicht die Wärme, sondern die Feuchtigkeit! Je wärmer es wird, desto feuchter wird die Luft. Du musst beachten, dass dein Körper auch in fieser Situationen seibe ca 37 Grad erreicht und so ein ungesundes Mikroklima schafft. Häufiges Lüften und Kleidungswechsel sind wichtig.


    Du solltest dir auch vor Augen führen, dass eibe derartige Situationen Opfer fordert und keine Familie wird davon verschont bleiben!

    Die Gesundheit ist das höchste Gut und selbst heute unbedeutende Infekte und Verletzungen, bedeuten dann schnell das Ende of life.


    Ein weiterer Punkt ist die körperliche Konditionierung. Es hilft nicht viel ins Fitnessstudio zu gehen, eine Spaziergang im Regen oder mit leichte Bekleidung im Winter ist weit hilfreicher. Allgemeine Fitness ist wichtig, aber eben nur mit klimatische Konditionierung.

    Das genügt um die Bude tagelang gegen Einfrieren der Leitungen zu schützen

    Notsituation hat nichts mit Abenteuerurlaub zu tun.


    Das Wasser aus dem Heizkreis a lassen und schon friert nichts mehr ein. Man muss sich aber au h klar machen, dass es schon wirklich strengen und langanhaltenden Frost braucht, um Frostschäden zu bekommen.

    Generell beschränkt man sich in einer Notsituation auf einen Raum. Der Mensch Heiz mit etwa 80W, was zusammen mit angepasster Bekleidung etc.,die Temperatur über dem Gefrierpunkt hält. Insbesondere in modernen dicht isolierten Häusern ist ein mitteleuropäischer Winter idR kein Problem.


    Was das Essen angeht - unterschätzt nicht die psychologische Wirkung einer guten, waren MMn Mahlzeit. Gerade wenn die Zeiten schwierig werden, ist schmackhaftes Essen das A und O.

    Der Gaskocher, am Besten mit katalytischem Brenner, ist ein Muss!

    Alle anderen Möglichkeiten machen Geräusche oder Rauch. Und auch den Geruch möglichst vermeiden - einen Suppentopf riecht man sehr weit, wenn der Magen knurrt.

    ..

    Anzugpunk

    Wenn dann so lustig wird...


    Was Sinn macht und was nicht, hängt von den persönlichen Umständen und Fähigkeiten ab. Dass wahrscheinlich 90% der Vorsorge letztendlich ins Leere laufen oder sogar nach hinten losgehen, ist leider auch ein Fakt! Die Masse der Prepper legt Vorsorge für andere an, ohne das überhaupt zu verstehen.

    Nunja , dann macht die Vorsorge eben jemand anders glücklich.


    Pauschale Vorsorge ist eben wie der Fluchtrucksack von Amazon. Der der in dem Besitzer abnimmt, weiß evtl mehr damit anzufangen?


    Prepping ist kein Splien oder etwas, was man für die Notsituation X mach - Es ist eine Lebenseinstellung. Erst wenn man es lange genug macht erkennt man, wie sich das eigene Leben verändert. Was gestern ausreichend erschien, ist es heute vlt nicht oder sogar zeitweise überflüssig. Aber falsch ist es nie und irgendwo muss man anfangen.

    Dieselgenerator muss nach draußen und macht soviel Lärm, dass alle wissen, wer noch Strom hat.

    Powerakku ist im Winter auch keine Alternative, da die Solarpanels dann vielleicht 10% Leistung bringen und ich etwa 20 Zusatzakkus 8| bräuchte um drei-fünf Tage druchzuhalten.

    Erstens kannst du mit Batterien sehr einfach und geräuschlos, auch mehr wie 5 Tage überbrücken.

    Die Ladung kann, muss aber nicht mit Solar erfolgen. Es spricht nichts dagegen so lange es geht aus dem Stromnetz zu laden.

    Ich habe 2 Inseln mit je 20kWh, die reichen voll geladen auch mehrere Monate.


    Wenn Aggregat, dann in deinem Fall ausschließen Diesel bzw Heizöl aus dem Tank. Wahlweise mit 28V Ausgang ubd Einbindung in die Batterieanlage oder 230V als Srand alone.

    Ich hab erstere Lösung und nutze ein Aggregat von Kirsch aus Mil-Bestand. Dieses ist vergleichweise so leise wie ein Honda Inverter. Nachteil vom Kirschaggregat ist das hohe Gewicht und die Baugröße, aber dafür kann es auch Monate lang im Dazerbetrieb laufen und frisst so ziemlich alles (wenn es war gelaufen ist). Das Gewicht sehe ich aber nicht als Problem, denn wer trägt das Ding herum und geklaut wird es mit seinen rund 100kg auch nicht so einfach.


    Ein kleines Problem sind die Abgase, die nach draußen müssen und einiges an Schall tragen. Ich hab im Abgastrang 2 PKW-Auspuffdämpfer, so kommt wenig nach draußen. Aber geräuschlos ist es natürlich nicht (das Honda aber auch nicht.


    Würde mit minimal Hefe arbeiten,

    Braucht es gar nicht.


    Wir nehmen für das Langzeitbrot gequertschte Hafer- und Dinkelkörner mit etwas Wasser und Salz. Gut durchkneten und 850ml Sturzgläser bis zur Hälfte füllen. Nach 2 Stunden ist der Teig soweit gegangen, dass das Glas etwa 90% gefüllt ist. Dann backen und verschließen.


    Das Brot ist gut und für den Notvorrat bestens geeignet, aber für den täglichen Verzehr, wünscht man sich etwas mehr..

    Der zweite Aspekt, der bei uns zunehmend Bedeutung bekam ist die Lagerfähig an sich. Denn braucht man wirklich 10 und mehr Jahre und ist der Nährwert nicht höher zu Werten, wie die Haltbarkeit?


    So ist vor gut 10 Jahren ein anderes Rezept entstanden, das etwa 5-7 Jahre haltbar ist und äußerst leckerer. Allerdings muss man dafür sehr auf die Qualität der Zutaten achten.


    60g Dinkelflocken

    70g gemischte Haferflocken (von grob bis Mehl)

    80g Sonnenblumenkerne

    80g Leinsamen (Hälfte ganz, Hälfte gemahlen)

    40g Haselnüsse gehackt

    50g Kürbiskerne

    30g Wegerichsamen (Flohsamen)

    1TL Salz


    Mit

    1 TL Honig

    2 EL Olivenöl oder 1EL Schwrineschmalz

    1/4l lauwarmes Wasser

    verkneten und 2 Stunden gehen lassen


    Dann in 850ml Sturzgläser geben und für etwa 1 Stunde bei 200 Grad backen. Es empfiehlt sich die Gläser innen etwas zu fetten, wofür wir ebenfalls Schweineschmalz oder Olivenöl verwenden.

    Nach dem Backen die Gläser verschließen.


    Das Brot ist schwer, aber äußerst lecker und sättigend.und 5 Jahre Lagerung sind unter guten Bedingungen im Keller (kühl und dunkel) kein Problem. Der Geschmack ist übrigens nach einem Jahr Lagerung am Besten und nimmt dann langsam ab.


    Die Rezeptur ist aus den zur Verfügung stehenden Rohstoffen, die wir selbst produzieren, entstanden. Olivenöl ist hier leicht vom Bauern im

    Beim südlichen Nachbarn zu bekommen und falls nicht, Schweineschmalz haben wir genügend. Man kann hier nach Geschmack viel variieren.

    Haltbares Brot selbst zu backen ist recht einfach, wobei wir dafür Einmachgläser verwenden. Zur Haltbarkeit kann ich mittlerweile 19 Jahre zurück blicken und scheint keine Probleme zu geben. Nach 14 Jahren haben wir im direkten Vergleich eine minimale Geschmacksveränderung bemerkt, was aber auch an den Zutaten liegen kann. In den Jahren danach war diese geringer bzw unmerklich.


    Wir haben im Herbst 2006, 25 Brotgläser gebacken und öffnen jedes Jahr Anfang September ein Glas. Da das Brot zu unserer normalen Ernährung zählt, ist der Vergleich einfach und ich denke, dass das Glasbrot, bei Verwendung guter Zutaten noch viel länger haltbar ist.

    Sommerzeit = Marmeladenzeit


    Zumindest von dem, was meine zwei Veggie-Mieten übrig lassen 😂


    Nach den Erdbeeren und Himbeeren, sind heute die Afine dran (Afine werden in DE als Heidelbeeren verkauft). Geschmacklich ähnlich, nicht ganz so süß uns aromatisch, dafür etwas säuerlicher.

    Die Afine reifen zwar nur über etwa 8 Wochen, bei einer Lagerfähig von nur wenigen Tagen, müssen diese aber sofort verarbeitet werden. Im Kühlschrank halten sich die Beeren zwar auch über eine Woche, aber der Geschmack verliert sich in Stunden. Deshalb ernten wir mit dem Sonnenaufgang und dann geht es sofort in die Küche.

    Beeren in einen Topf und kochen bis es Saft gibt (ca 20-25 Minuten). Nach Geschmack etwas Zitrone oder Zucker dazu (muss nicht sein) und mit Apfelpektin binden. Dann heiß in die Gläser und verschließen.


    Afine sind wie die verwandten Heidelbeeren eine vorzügliche Magnesiumquelle. Der Gehalt liegt zwar weit unter dem des Gänsefußes, aber die bioverfügbarkeit ist höher und ab und su braucht man mal was Süßes 😊


    Das Pektin gewinnen wir im Herbst aus unreifen Äpfeln und dem Abfall der säuerlichen Apfelsorten (Schale, Kernhaus). Das Ganze kommt in einen großen Topf und für 1 Stunde zum Kochen auf den Herd. Danach wird die "Suppe" durch ein Baumwolltuch gegeben, in dem eine schleimig Substanz zurück bleibt. Diesen Schlein (das Apfelpektin) über Nacht trocken lassen und dann in ein Vorratsglas geben. Das Apfelpektin wird mit ca 10g auf 1 Liter Flüssigkeit dosiert.


    Die duchgelaufene "Suppe" kann ebenso weiterverwendet werden. Bei uns idR als flüssiger Sommerdünger im Garten und als Würzmittel für Salate, Suppen, etc.

    Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und hoffe Sommer und Sonne kommt auch mal DL.

    Für die die beim Treffen beim WBT aufm Keller sind, viel Spaß und lasst euch schmecken 🍺🍗👍


    Wir haben hier stabil um die 40 Grad - ein Traum von Sommer ❤️☀️😊


    Hab heute gelernt, dass Hühner ab 41 Grad auch baden gehen 🤣

    Würde ja den Boden auch schützen. Habt ihr da Erfahrung ?

    Ich denke, ich hatte dich falsch verstanden?


    Deshalb etwas Grundlagen zu Lücken I'm Garten/Beet.

    Die Natur ist bestrebt die Fläche zu 100% zu nutzen und Stellen, wo man die Erde sieht, kann man mit offenen Wunden am Körper vergleichen. Für die erstbesiedlung nutzt die Natur spezielle, zähe Pflanzen mit geringen Anforderungen.

    Eine Lücke im Beet, wo die Sonne direkt den Boden erreicht, ist ein großes Problem (nicht nur für die Natur). Durch die Sonne wird der Boden an dieser Stelle stark erhitzt, die UV-Strahlung tötet die Bakterien in der oberen Schicht und der Wind entzieht Feuchtigkeit. Damit mir eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, die nicht nur den Boden an dieser abtötet, sondern auch benachbarten Pflanzen in Mitleidemschaft zieht.

    Deshalb ist jede Lücke schlecht und sollte geschlossen werden, noch bevor die Natur dies versucht.

    Womit man die Lücken schließt, hängt primär von den benachbarten Pflanzen ab. Wenn die Kombi sich noch gegenseitig unterstützt, umso besser. Bei freiheitsliebenden Pflanzen, wie Paprickagewächsen, ist Rasenschnitt oä optimal. Schafwolle wäre noch besser, da diese viele Fressfeinde abschreckt - wenn man Schafwolle hat.


    Erfahrung haben wir, doch das ist nicht 1:1 auf DE übertragbar. Wir verwenden fast ausschließlich Wildformen oder über viele Jahre geprägte Formen. Bei Kulturpflanzen führt einiges, was wir machen uU zum Totalausfall!

    Das gilt auch für die Fette in der Schafwolle, die zB Kultur-Zucchini gar nicht mögen und in kurzer Zeit eingehen. Während diese für uns der optimale Schneckenzaun sind.

    Bei einigen Kulturpflanzen wurden auch positive Eigenschaften weggezüchtet, wie bei weißen Gänsefuß. Die Wildformen bietet neben positiven Bestandteilen einen sehr hohen Magnesiumgehalt, während die Kulturpflanzen nur sehr wenig Magnesium einlagern. Selbis beim Spinat mit Lithium, wo die Kulturpflanzen nahezu kein Lithium mehr binden.

    Wenn man die Chance auf Wildformen hat, sollte immer zu diesen greifen - auf wenn der Ertrag physisch etwas geringer sein mag, gleichen die Wildformen dies durch höhere Verfügbarkeit von Vitaminen und Mineralien oft schnell aus.


    Ich hoffe diese Aussage ist mehr das was du wissen wolltest 😊

    Viele Wildpflanzen wachsen auf kargen Böden besser, mit Kulturzüchtungen hab ich keine Erfahrung.


    Was die Nutzung von Lücken betrifft, hast du viele Möglichkeiten, wobei du da etwas probieren musst, was wo und in welcher Nachbarschaft gut geht.

    Portulak, Schafgarbe, viele Gewürze etc lieben Sonne und trocken, wenn es etwas weniger ist geht zB Beifuß, weißes Geisblatt oder Schachtelhalm, Beinwell, Minze, Mädesüß, etc wenn es etwas feuchter ist. Aber auch einige, riechende Tomatensorten, Spinat oder Bohnrn eignen sich gut.

    Die Möglichkeit sind unendlich um die wenn du Wildformen nutzt, ist es einfacher, weil diese bodenschonender und verträglicher sind. Und wenns nicht geht, veränderst eben etwas..

    Aber einfache klare Angaben (wie Rüben und Zwiebeln) sind nicht pauschal möglich. Als Anhaltspunkt jedoch bisschen eine Richtschnur.


    Generell sollte es im Garten keine Lücken geben (die gibt es in der Natur ja auch nicht). Die meisten Lücken lassen sich schließen und da wo dies nicht geht verwenden wir Grasschnitt, Stroh oder Schafwolle. Insbesondere um Pflanzen die etwas Abstand brauchen, wie Papricka/Pepperoni, diesen Freiraum zu schaffen. Dieses Schließen der Lücken bringt nicht nur zusätzliche Ernte, es hilft auch den Pflanzen untereinander.

    Habe noch eine Packung Saatgut liegen und war mir nicht sicher, ob ich es probiere. Habe etwas Platz, wo die Wintererbsen standen. Da werde ich es dann doch mal probieren.


    Kann ich die Pflanzen vorziehen und dann pikieren oder kommen die direkt rein und werden dann verzogen ?

    Portulak wächst am Bedten auf kargen Böden mit viel Sonne. Du brauchst da gar nichts groß machen - einfach aussäen und warten (heiß und wenig Wasser) . Ab Mai siehst du dann die Sukulenten-ähnlichen Blätter und im Sommer bl<he die Kissen dann gelb.

    Wir haben ihn mittlerweile an vielen Stellen in den Gärten, da er zB zwischen Salat wie eine Mulchschicht wirkt.

    Zum ernten nimmst du einfach die komplette Pflanze an der zentralen Wurzel aus der Erde. Da es sich nur über Samen vermehrt, kannst du damit gut steuern wo er wächst.

    Das Gerede von invasive Pflanze ist unsinnig, denn sie ist ei jährige und was vor der Blüte geerntet wird kommt auch nicht mehr. Falls du Bedenken hast säh ihn in einen Topf (1/4 Erde und 3/4 Sand) oder direkr auf einen Bausandhaufen.


    Wenn er euch schmeckt, werdet ihr ohnehin so viel essen, dass er nicht Überhand nimmt. Wir warten schon immer sehnsüchtig auf die erste Ernte im Juni. 😊

    Nicht dass die Zeiten gerade schwierig wären, aber leckeres Essen schmeckt auch ohne Krise 😊


    Portulak-Eier - Ein schnelles und äußerst nahrhaftes/gesundes Essen.


    Portulak hat einen höheren Omega3 Anteil als viele andere Lebensmittel, selbst Fisch. Dabei wächst er fast überall und ist (nicht nur) in schwierigen Zeiten eine vorzügliche Nahrungsquelle. Ob als Salat, Gemüse, oder eben Portulak-Eier.


    Zubereitung:

    Den Boden einer Pfanne mit Brotstücke bedecken und mit Olivenöl leicht anrösten. Dann Eier darauf, Salz Pfeffer und ordentlich Portulak. Deckel auf die Pfanne und bisschen bei geringer Hitze braten, bis das Eiweiß weißlich wird.

    Im Original-Rezept wird ein Walnussbrot verwendet, was das ganze noch leckerer macht.


    Guten Appetit und möge die nächste Krise noch lange auf sich warten lassen.

    Ich kenne die einfach als "ardei iute" (scharfe Paprika)... und die kleinen roten sehr scharfen als "t,us,ca" (kann die rum. Buchtstaben hier nicht produzieren-gesprochen "tschuschka")


    Bin übrigens immer noch am recherchieren nach einem Haus/Hof, und es kristallisiert sich immer mehr der Nordwesten als "Zielgebiet" heraus.. ;)

    "Ardei iute" ist hier umgangssprachlich "jute". Aber unsere "Jute" sind bei weitem nicht so scharf wie due"ardei jute" aus den Süden oder der Türkei.

    Die "jute" (schute) sind minimal würziger wie Paprika, haben aber das Aroma scharfer Peperoni.

    Die "Jute" in der Pfanne gebraten mit uvenöl und Balsamico sind ein Traum I'm Sommer.


    "Zuschka" haben wir einige Sorten, die teilweise schon aber nahe ungenießbar scharf sind. Vor allen so "gelbe Zipfelmützen", die brennen alles schon beim anschneiden raus 🤣


    Nordwesten ist ein weiter Begriff.. Region CJ so etwa?

    Wennst magst schreib mal PN.