Ihr werft da zu viele unterschiedliche Sachen in einen Topf. Und dasdeutsche Problem liegt dazwischen...
Analogfunk ist bis zu einem gewissen Nutzsignalpegel identisch zur digalen
Übertragung. Sinkt der Nutzpegel weiter beginnt analog zu rauschen, während die digitale Übertragung auf dem selben hohen Niveau bleit. Sinkt der Nutzpegel noch weiter, so ist bei digitaler Übertragung Schicht im Schacht, während I'm Analogen nur das Rauschen zunimmt.
ABER die digitale Übersetzung wird bei höheren Frequenzen durchgeführt, die mehr die Eigenschaft von Licht haben. Dh Die Durchdringung von Gebäuden ist geringer als bei niedrigen Frequenzen,was die digitale Übertragung weiter I s Hintettreffen bringt.
Die grundsätzliche Frage ist, warum überhaupt digital?
Weil man weitere Daten übertragen kann und unzählige Spielereien machen kann. Wie üblich sind an den entscheidenden Stellen, aber keine Men3aus der Praxis, sondern Schreibtisch-Theoretiker mit null-Ahnung.
So wurde der Digitalfubk derart mit mindestens zweifelhaften Funktion überladen, dass dieser in der Praxis nicht mehr funktionieren kann.
Kurz gesagt, die Idee ist nicht schlecht, aber die Wünsche der Beteiligten lassen nahezu keine Schnittmenge mehr zu. Dass digitale Übertragung sinnvoll ist und zuverlässig läuft, sieht man jenseits der DL-Grenzen.
Warum man den BIOS-Funk überhaupt verschlüsselt, verstehe ich auch nicht und andere Länder gehen da komplett andere
Wege. Derjenige, der Abhören will, wird dies auch zukünftig tun und den Rest interessiert es ohnehin nicht.
In DL geht man den Weg der eierlegende Wollmilchsau und scheitert, wie bereits bei ähnlichen Vorhaben. Andere Länder nutzen die digitale Übertragung als Ergänzung, meist als Intranet, während der Sprechfunk weiter analog läuft. Hier bei uns sind rund um die Uhr BIOS-Stellen auf CB und AFU Frequenzen, über die Informationen an die Bevölkerung geteilt werden, aber auch Alarmierungen möglich sind. Seit 2025 gibt es auch einen direkten Zugang zum regionalen Cell-Broadcast im Handynetz.