Beiträge von DarkMatter

    ich gehe mal davon aus das sie jetzt wesentlich zivilisierter sind,

    Nein, also zumindest bis in die 2000er nicht. Das einfache Volk in der russischen Armee war sehr weit hinter einem zivilisierten Normal, obwohl sie mir gegenüber recht offen und zugänglich waren. Man merkt jedoch, dass es da große Unterschiede im täglichen Leben gab. Da wurde dann eben neben das Zelt geknackt, auch wenn der 12-Zylindern nicht weit war. Anders die Russen bei den Externen, wo es keinen nennenswerten Unterschied gab.


    Echtes Latrinenthema hier 🤣

    Ihr werft da zu viele unterschiedliche Sachen in einen Topf. Und dasdeutsche Problem liegt dazwischen...


    Analogfunk ist bis zu einem gewissen Nutzsignalpegel identisch zur digalen

    Übertragung. Sinkt der Nutzpegel weiter beginnt analog zu rauschen, während die digitale Übertragung auf dem selben hohen Niveau bleit. Sinkt der Nutzpegel noch weiter, so ist bei digitaler Übertragung Schicht im Schacht, während I'm Analogen nur das Rauschen zunimmt.


    ABER die digitale Übersetzung wird bei höheren Frequenzen durchgeführt, die mehr die Eigenschaft von Licht haben. Dh Die Durchdringung von Gebäuden ist geringer als bei niedrigen Frequenzen,was die digitale Übertragung weiter I s Hintettreffen bringt.


    Die grundsätzliche Frage ist, warum überhaupt digital?

    Weil man weitere Daten übertragen kann und unzählige Spielereien machen kann. Wie üblich sind an den entscheidenden Stellen, aber keine Men3aus der Praxis, sondern Schreibtisch-Theoretiker mit null-Ahnung.

    So wurde der Digitalfubk derart mit mindestens zweifelhaften Funktion überladen, dass dieser in der Praxis nicht mehr funktionieren kann.


    Kurz gesagt, die Idee ist nicht schlecht, aber die Wünsche der Beteiligten lassen nahezu keine Schnittmenge mehr zu. Dass digitale Übertragung sinnvoll ist und zuverlässig läuft, sieht man jenseits der DL-Grenzen.


    Warum man den BIOS-Funk überhaupt verschlüsselt, verstehe ich auch nicht und andere Länder gehen da komplett andere

    Wege. Derjenige, der Abhören will, wird dies auch zukünftig tun und den Rest interessiert es ohnehin nicht.

    In DL geht man den Weg der eierlegende Wollmilchsau und scheitert, wie bereits bei ähnlichen Vorhaben. Andere Länder nutzen die digitale Übertragung als Ergänzung, meist als Intranet, während der Sprechfunk weiter analog läuft. Hier bei uns sind rund um die Uhr BIOS-Stellen auf CB und AFU Frequenzen, über die Informationen an die Bevölkerung geteilt werden, aber auch Alarmierungen möglich sind. Seit 2025 gibt es auch einen direkten Zugang zum regionalen Cell-Broadcast im Handynetz.

    drauf verzichtet die Luftdichtheit zu testen.

    Bei uns ist immer ein oder mehr Fenster mindestens gekippt, womit so ein Test komplett sinnfrei wäre. Ist wir russisch heizen: wenns zu warm wird macht man ein Fenster auf 😂


    Man sollte nicht unterschätzen, was ein Küchenofen an Verbrennungsluft benötigt. Trotz der Dauerlüftung haben wir im Winter mind 25 Grad im Haus. Wenn gekocht bzw gebacken wird, werden es in der Küche schnell 30 Grad und mehr.

    Ein Genuss, wenn man dann im T-Shirt raus in den Garten bei - 10 und kälter geht (noch mehr Genuss wenn man zurück kommt 🤣).

    Back to the roots - und das ganz offiziell?


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    Innerhalb von nur drei Jahren haben sie u.a. herausgefunden, dass warme Klamotten Menschen auch heute noch warm halten können ... aber vielleicht hilft es ja doch einigen, die sonst mit 'Prepping' nichts am Hut haben. [smilie_happy]

    Dabei vergessen diese Akademiker in ihrer begrenzen Weitsicht, dass der Mensch Feuchtigkeit abgibt, die das Gebäude handeln muss.

    Ein unbeheiztes Haus, das heute auch noch nahezu luftdicht ist, wird dann schnell zur Brutstätte.

    Und dann leitet dich dein Spurhalteassistent bei Nässe auf einmal stockvoll mit 70 km/h in den Gegenverkehr, so wie bei mir geschehen.

    Das selbe Erlebnis hatte ein Freund von mir im Frühjahr.

    In der Autobahnbaustelle fing es leicht zu regnen an und plötzlich steuerte der Transport in die Mitte Abtrennung.

    Hätte riesen Glück, dass ihn nichts passiert ist. Genau zwischen 2 Lkw ins Grüne. Totalschaden.

    Der Hammer kam dann in der KFZ-Werkstatt: "bekannter Fehler bei diesem Fahrzeug".

    Ich fühle mich beim Gedanken an die Kisten nicht wohl....

    Ist da was dran, oder dummes Geschwätz?


    Lg meggy

    Das ist mehr dran als es auf den ersten Blick aussieht, wobei die im Betrieb entstehende hohe Strahlungsbelastung nur ein Aspekt ist.

    Jeder der mein Hobby ernsthaft teilt, würde es auch nur in Bedracht, einen Hochfrequuenzofen zu nutzen. Wenn eine solche EKarre in ländlichen Gegenden (ohne große Hinternisse) unterwegs ist, reicht die abgegebene Strahlungsenergie um es aus über 1-3km zu "orten".

    Wir haben hier viele Pferdegespanne auf den Straßen, deren Pferde wesentlich sensibler wie die Memsche reagieren. Sie versuchen sich der Strahlungsquelle zu entziehen und weichen kurz davor aus, nicht selten im Graben endet.

    Wenn man versteht, dass die Karosserie als Abschirmung wirkt und die Belastung im Fahrzeuginneren um ein vielfaches höher ist, erübrigt sich mMn die Frage nach der Schädlichkeit (Gesund wird man definitiv nicht dadurch).


    Für diejenigen, die so ein Fahrzeug als Notreseve am Tag X betrachten, sollten beachten, daß die Teile wenn immer möglich eine Internet verbindung aufbauen und somit auch ferbsteuerbar bzw abschsltbar sind.

    Ich denke mal, dass es sehr viele solcher Lager in DE gibt. Irgendwann angelegt, der Fall x kam nicht und so gerieten sie über die Zeit in Vergessenheit.

    Generell lässt sich über die Sinnhaftigkeit in einem Fall x in die Pampa zu flüchten, ebenso viel streiten, wie über solche Lager im Allgemeinen. In Einzelfällen mag so ein Lager eine brauchbare Ergänzung sein, doch wer Flucht in seine Grundstrategie einbauen muss, hat idR schon verloren.

    Unterputz oder Imputzinstallation sind deutsche Krankheiten. Es liegt keinerlei Sinn darin, Leitungen und Rohre in eine Wand zu legen (von Fußbodenheizungen abgesehen).

    Generell sollten immer technische bzw nutzungsspezifische Überlegungen den Ausschlag geben... Und welches Haus würde schon inspiriert, ob es innerlich dem Plan entspricht?

    So sieht später keiner mehr, ob die Keller Wand 20 oder 40cm dick ist und wie viele Lagen Metall verbaut wurden. Decken sind zwar etwas sichtbarer, aber gabs schon mal Probleme?

    Bei den technischen Einrichtungen schaut ohnehin niemand nach...


    Aus der Praxis ist ein Ersatzbau oder eine Renovierung meist einfacher, weil unauffälliger.


    Wir kommen nun wieder an eine Stelle, wo wir schon vor einiger Zeit standen: Ideensammlung für ein Musterhaus. Das Thema hätten wir damals weiter verfolgen sollen, aber ich war damals auch dagegen..

    Stimmt.
    Allerdings hat das mal ein Verwandter gemacht (paar Monate Abwesenheit) und nach dem Wiederbefüllen hat abgeblätterter Rost den künftigen Heizkeislauf unmöglich gemacht. Ergebnis: Rausreißen!

    Glückssache oder Materialart oder Alter des Rohrsystems oder ....

    In neueren Häusern sind IdR Kunststofgleitungen oder Edelstahlrohre verbaut. Damit gibt es keine Probleme. Im Altbau, evtl mit Schwarzrohren, ist längeres Ablassen häufig der Tod der Rohre.


    Einfach heute prüfen, was verbaut ist und auch einen eventuellen Kessel nicht vergessen.


    Für einen Neubau oder eine Renovierung, sollte man überlegen, was man überhaupt braucht und ob der Stand der Technik sinnvoll ist. Wir haben beispielsweise nur eibe ganz einfache Kaltwasserverteilung, die vom Technikraum zur Küche geht (das Bad ist nur durch die Wand). Warmwasser in der Küche machen mir mit eibem Untertischboiler. Das Bad läuft ua über einen 80l Boiler.

    Eine Heizung im herkömmlichen Sinn haben (brauchen) wir nicht, da das Haus so aufgebaut ist, dass es mit der Küchenwärme direkt geheizt wird.


    Im Neubau war es einfach solche Planung zu berücksichtigen, aber im Zug einer Renovierung ist dies auch möglich. Einziges Problem ist, geeignete Handwerker zu finden, falls man es nicht wie ich selbst machen kann..

    Kinder, Senioren, Angeschlagene ... werden bei Daueraufenthalt in unbeheizten Räumen krank.

    Mit normaler Kleidung, Decken, Nähe,.. Kann man den thermischen Bereich bis an den Gefrierpunkt ausdehnen. Mit entsprechender Kleidung sind auch Temperaturen unter Null möglich.

    Das Problem ist in dieser Situation nicht die Wärme, sondern die Feuchtigkeit! Je wärmer es wird, desto feuchter wird die Luft. Du musst beachten, dass dein Körper auch in fieser Situationen seibe ca 37 Grad erreicht und so ein ungesundes Mikroklima schafft. Häufiges Lüften und Kleidungswechsel sind wichtig.


    Du solltest dir auch vor Augen führen, dass eibe derartige Situationen Opfer fordert und keine Familie wird davon verschont bleiben!

    Die Gesundheit ist das höchste Gut und selbst heute unbedeutende Infekte und Verletzungen, bedeuten dann schnell das Ende of life.


    Ein weiterer Punkt ist die körperliche Konditionierung. Es hilft nicht viel ins Fitnessstudio zu gehen, eine Spaziergang im Regen oder mit leichte Bekleidung im Winter ist weit hilfreicher. Allgemeine Fitness ist wichtig, aber eben nur mit klimatische Konditionierung.

    Das genügt um die Bude tagelang gegen Einfrieren der Leitungen zu schützen

    Notsituation hat nichts mit Abenteuerurlaub zu tun.


    Das Wasser aus dem Heizkreis a lassen und schon friert nichts mehr ein. Man muss sich aber au h klar machen, dass es schon wirklich strengen und langanhaltenden Frost braucht, um Frostschäden zu bekommen.

    Generell beschränkt man sich in einer Notsituation auf einen Raum. Der Mensch Heiz mit etwa 80W, was zusammen mit angepasster Bekleidung etc.,die Temperatur über dem Gefrierpunkt hält. Insbesondere in modernen dicht isolierten Häusern ist ein mitteleuropäischer Winter idR kein Problem.


    Was das Essen angeht - unterschätzt nicht die psychologische Wirkung einer guten, waren MMn Mahlzeit. Gerade wenn die Zeiten schwierig werden, ist schmackhaftes Essen das A und O.

    Der Gaskocher, am Besten mit katalytischem Brenner, ist ein Muss!

    Alle anderen Möglichkeiten machen Geräusche oder Rauch. Und auch den Geruch möglichst vermeiden - einen Suppentopf riecht man sehr weit, wenn der Magen knurrt.

    ..

    Anzugpunk

    Wenn dann so lustig wird...


    Was Sinn macht und was nicht, hängt von den persönlichen Umständen und Fähigkeiten ab. Dass wahrscheinlich 90% der Vorsorge letztendlich ins Leere laufen oder sogar nach hinten losgehen, ist leider auch ein Fakt! Die Masse der Prepper legt Vorsorge für andere an, ohne das überhaupt zu verstehen.

    Nunja , dann macht die Vorsorge eben jemand anders glücklich.


    Pauschale Vorsorge ist eben wie der Fluchtrucksack von Amazon. Der der in dem Besitzer abnimmt, weiß evtl mehr damit anzufangen?


    Prepping ist kein Splien oder etwas, was man für die Notsituation X mach - Es ist eine Lebenseinstellung. Erst wenn man es lange genug macht erkennt man, wie sich das eigene Leben verändert. Was gestern ausreichend erschien, ist es heute vlt nicht oder sogar zeitweise überflüssig. Aber falsch ist es nie und irgendwo muss man anfangen.

    Dieselgenerator muss nach draußen und macht soviel Lärm, dass alle wissen, wer noch Strom hat.

    Powerakku ist im Winter auch keine Alternative, da die Solarpanels dann vielleicht 10% Leistung bringen und ich etwa 20 Zusatzakkus 8| bräuchte um drei-fünf Tage druchzuhalten.

    Erstens kannst du mit Batterien sehr einfach und geräuschlos, auch mehr wie 5 Tage überbrücken.

    Die Ladung kann, muss aber nicht mit Solar erfolgen. Es spricht nichts dagegen so lange es geht aus dem Stromnetz zu laden.

    Ich habe 2 Inseln mit je 20kWh, die reichen voll geladen auch mehrere Monate.


    Wenn Aggregat, dann in deinem Fall ausschließen Diesel bzw Heizöl aus dem Tank. Wahlweise mit 28V Ausgang ubd Einbindung in die Batterieanlage oder 230V als Srand alone.

    Ich hab erstere Lösung und nutze ein Aggregat von Kirsch aus Mil-Bestand. Dieses ist vergleichweise so leise wie ein Honda Inverter. Nachteil vom Kirschaggregat ist das hohe Gewicht und die Baugröße, aber dafür kann es auch Monate lang im Dazerbetrieb laufen und frisst so ziemlich alles (wenn es war gelaufen ist). Das Gewicht sehe ich aber nicht als Problem, denn wer trägt das Ding herum und geklaut wird es mit seinen rund 100kg auch nicht so einfach.


    Ein kleines Problem sind die Abgase, die nach draußen müssen und einiges an Schall tragen. Ich hab im Abgastrang 2 PKW-Auspuffdämpfer, so kommt wenig nach draußen. Aber geräuschlos ist es natürlich nicht (das Honda aber auch nicht.


    Würde mit minimal Hefe arbeiten,

    Braucht es gar nicht.


    Wir nehmen für das Langzeitbrot gequertschte Hafer- und Dinkelkörner mit etwas Wasser und Salz. Gut durchkneten und 850ml Sturzgläser bis zur Hälfte füllen. Nach 2 Stunden ist der Teig soweit gegangen, dass das Glas etwa 90% gefüllt ist. Dann backen und verschließen.


    Das Brot ist gut und für den Notvorrat bestens geeignet, aber für den täglichen Verzehr, wünscht man sich etwas mehr..

    Der zweite Aspekt, der bei uns zunehmend Bedeutung bekam ist die Lagerfähig an sich. Denn braucht man wirklich 10 und mehr Jahre und ist der Nährwert nicht höher zu Werten, wie die Haltbarkeit?


    So ist vor gut 10 Jahren ein anderes Rezept entstanden, das etwa 5-7 Jahre haltbar ist und äußerst leckerer. Allerdings muss man dafür sehr auf die Qualität der Zutaten achten.


    60g Dinkelflocken

    70g gemischte Haferflocken (von grob bis Mehl)

    80g Sonnenblumenkerne

    80g Leinsamen (Hälfte ganz, Hälfte gemahlen)

    40g Haselnüsse gehackt

    50g Kürbiskerne

    30g Wegerichsamen (Flohsamen)

    1TL Salz


    Mit

    1 TL Honig

    2 EL Olivenöl oder 1EL Schwrineschmalz

    1/4l lauwarmes Wasser

    verkneten und 2 Stunden gehen lassen


    Dann in 850ml Sturzgläser geben und für etwa 1 Stunde bei 200 Grad backen. Es empfiehlt sich die Gläser innen etwas zu fetten, wofür wir ebenfalls Schweineschmalz oder Olivenöl verwenden.

    Nach dem Backen die Gläser verschließen.


    Das Brot ist schwer, aber äußerst lecker und sättigend.und 5 Jahre Lagerung sind unter guten Bedingungen im Keller (kühl und dunkel) kein Problem. Der Geschmack ist übrigens nach einem Jahr Lagerung am Besten und nimmt dann langsam ab.


    Die Rezeptur ist aus den zur Verfügung stehenden Rohstoffen, die wir selbst produzieren, entstanden. Olivenöl ist hier leicht vom Bauern im

    Beim südlichen Nachbarn zu bekommen und falls nicht, Schweineschmalz haben wir genügend. Man kann hier nach Geschmack viel variieren.

    Haltbares Brot selbst zu backen ist recht einfach, wobei wir dafür Einmachgläser verwenden. Zur Haltbarkeit kann ich mittlerweile 19 Jahre zurück blicken und scheint keine Probleme zu geben. Nach 14 Jahren haben wir im direkten Vergleich eine minimale Geschmacksveränderung bemerkt, was aber auch an den Zutaten liegen kann. In den Jahren danach war diese geringer bzw unmerklich.


    Wir haben im Herbst 2006, 25 Brotgläser gebacken und öffnen jedes Jahr Anfang September ein Glas. Da das Brot zu unserer normalen Ernährung zählt, ist der Vergleich einfach und ich denke, dass das Glasbrot, bei Verwendung guter Zutaten noch viel länger haltbar ist.