Prepper - vernünftige Vorsorge oder Panikmodus? Vorbereitung, Werkzeuge, Geräte, Tools, Fahrzeuge und Verteidigungsmöglichkeiten.

  • Ich denke, falls alles sauber verarbeitet (und nu hört weg Körnerfresser) keine ganzen Körnla wie Sonnenblumen, Pinie, Walnuss.................Richtung Alles was richtig Fette und Öle enthält, ist eingewecktes Brot Jahrzehnte haltbar.

    Ob im Glas oda da Dose eher Wumpe. Hauptsach gleichmäßig kühl und Lichtgeschützt.


    Würde mit minimal Hefe arbeiten, Sauerteig und eher nur Dinkel und Roggenvollkorn ala 1600er Mehl, sowie hohen Wasseranteil. Des pappt dann scho zamm beim einwecken.

    Weizenmehl kann funktionieren, zwecks Notvorrat würde ich des oba meiden.


    WBT

    jedoch solange noch möglich, nur frisch Sex Std. ausm Ofen genossen

  • Würde mit minimal Hefe arbeiten,

    Braucht es gar nicht.


    Wir nehmen für das Langzeitbrot gequertschte Hafer- und Dinkelkörner mit etwas Wasser und Salz. Gut durchkneten und 850ml Sturzgläser bis zur Hälfte füllen. Nach 2 Stunden ist der Teig soweit gegangen, dass das Glas etwa 90% gefüllt ist. Dann backen und verschließen.


    Das Brot ist gut und für den Notvorrat bestens geeignet, aber für den täglichen Verzehr, wünscht man sich etwas mehr..

    Der zweite Aspekt, der bei uns zunehmend Bedeutung bekam ist die Lagerfähig an sich. Denn braucht man wirklich 10 und mehr Jahre und ist der Nährwert nicht höher zu Werten, wie die Haltbarkeit?


    So ist vor gut 10 Jahren ein anderes Rezept entstanden, das etwa 5-7 Jahre haltbar ist und äußerst leckerer. Allerdings muss man dafür sehr auf die Qualität der Zutaten achten.


    60g Dinkelflocken

    70g gemischte Haferflocken (von grob bis Mehl)

    80g Sonnenblumenkerne

    80g Leinsamen (Hälfte ganz, Hälfte gemahlen)

    40g Haselnüsse gehackt

    50g Kürbiskerne

    30g Wegerichsamen (Flohsamen)

    1TL Salz


    Mit

    1 TL Honig

    2 EL Olivenöl oder 1EL Schwrineschmalz

    1/4l lauwarmes Wasser

    verkneten und 2 Stunden gehen lassen


    Dann in 850ml Sturzgläser geben und für etwa 1 Stunde bei 200 Grad backen. Es empfiehlt sich die Gläser innen etwas zu fetten, wofür wir ebenfalls Schweineschmalz oder Olivenöl verwenden.

    Nach dem Backen die Gläser verschließen.


    Das Brot ist schwer, aber äußerst lecker und sättigend.und 5 Jahre Lagerung sind unter guten Bedingungen im Keller (kühl und dunkel) kein Problem. Der Geschmack ist übrigens nach einem Jahr Lagerung am Besten und nimmt dann langsam ab.


    Die Rezeptur ist aus den zur Verfügung stehenden Rohstoffen, die wir selbst produzieren, entstanden. Olivenöl ist hier leicht vom Bauern im

    Beim südlichen Nachbarn zu bekommen und falls nicht, Schweineschmalz haben wir genügend. Man kann hier nach Geschmack viel variieren.

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Liebe Foristen,


    ich bitte mal um Eure Untersützung. Seit ein paar Wochen recherchiere ich zum Thema Notstromaggregat. Warum?

    Habe eine alte Ölheizung mit gut gefülltem Tank, so dass mir der Gasmangel am Allerwertesten vorbeigeht, aber die Heizung braucht ja Strom um zu funktionieren.

    Da ich nicht alleine auf dem Berg lebe, sondern Nachbarn habe, ist Auffallen nicht so mein Ding.

    Dieselgenerator muss nach draußen und macht soviel Lärm, dass alle wissen, wer noch Strom hat.

    Powerakku ist im Winter auch keine Alternative, da die Solarpanels dann vielleicht 10% Leistung bringen und ich etwa 20 Zusatzakkus 8| bräuchte um drei-fünf Tage druchzuhalten.


    Gibt es eine eierlegende Wollmilchsau [smilie_love] , die meine Ölheizung im Fall des Falles 4-5 Tage mit Strom versorgt ohne dass die ganze Nachbarschaft vor meiner Tür steht und rein will?


    Lieben Dank [smilie_blume] und greetz


    anwir

    • Offizieller Beitrag

    Such mal nach "Stromerzeuger mit Hatz Diesel"....


    Energy Solutions

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Ein schallisoliertes Stromaggregat. Gibt es aber m.W. nur als Benziner und ist nicht billig.

    In den Heizungkeller oder Keller stellen und jetzt kommt es: Abgasleitung oder Metallflex-Abgasschlauch nach draußen verlegen. Am besten über eine Wanddurchführung, die man schon vorbereitet hat. Das Ding muss absolut dicht sein!
    Die Abgasleitung darf nicht zu lang sein (Bedienungsanleitung des Stromaggregats beachten) und sie wird sehr heiß werden.
    Ein CO-Warngerät ist bei so etwas m.E. absolute Pflicht.

    Auch darauf achten, dass der Motor Verbrennungsluft braucht.

    Es gibt Youtube-Kanäle, die empfehlen für tagelangen Dauerbetrieb eher eine Batterielösung, die dann immer wieder mit dem Aggregat aufgeladen wird.

    Ob einem der ganze (auch finanzielle) Aufwand wert ist, sollte man sich genau überlegen. Weil von den Nachbarn unbemerkt wird das nicht bleiben, auch bei der Ölheizung kommt Wasserdampf aus dem Schornstein.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

  • ich gehe éinen anderen Weg.

    mein Aggregat ist so leistungsfähig, dass ich meinen lieben Nachbarn noch jedem eine 230 V Leitung

    mit 16 Ampere Absicherung rüberlegen kann.

    Dann haben wir eine Insellösung und gemeinsam wären wir auch streitbar und verteidigungsfähig.

    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."


    Carl Burckhardt


    Nicht Links gegen Rechts, "Regierte gegen Regierende" ist der neue Wahlkampfslogan

  • Inverter mit Honda-Benziner.


    Diesel ist zu sperrig, teuer und laut.

    Zumal es in Kriegszeiten problematisch werden kann an bezahlbaren Diesel heran zu kommen, es sei denn du lebst auf dem Land mit guten Kontakten zu Landwirten, etc.

    Da dein Nachbar unweit wohnt, also eher nicht...


    Und ohne WBK brauchst du auch keine USV, da dir nur (so lange) etwas gehört, wie du es auch verteidigen kannst.

    Überlege dir ergo vor der Anschaffung ob du bereit bist dafür bzw. generell zu töten, ansonsten kannst du dir das Geld in 99% der Fälle gleich sparen.

  • Wie gesagt Bierflasche in Plastiktüte ist ein wirkungsvolles Nahschlaggerät und vor allem unauffällig


    Nur im Notfall bitte!!!

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Dieselgenerator muss nach draußen und macht soviel Lärm, dass alle wissen, wer noch Strom hat.

    Powerakku ist im Winter auch keine Alternative, da die Solarpanels dann vielleicht 10% Leistung bringen und ich etwa 20 Zusatzakkus 8| bräuchte um drei-fünf Tage druchzuhalten.

    Erstens kannst du mit Batterien sehr einfach und geräuschlos, auch mehr wie 5 Tage überbrücken.

    Die Ladung kann, muss aber nicht mit Solar erfolgen. Es spricht nichts dagegen so lange es geht aus dem Stromnetz zu laden.

    Ich habe 2 Inseln mit je 20kWh, die reichen voll geladen auch mehrere Monate.


    Wenn Aggregat, dann in deinem Fall ausschließen Diesel bzw Heizöl aus dem Tank. Wahlweise mit 28V Ausgang ubd Einbindung in die Batterieanlage oder 230V als Srand alone.

    Ich hab erstere Lösung und nutze ein Aggregat von Kirsch aus Mil-Bestand. Dieses ist vergleichweise so leise wie ein Honda Inverter. Nachteil vom Kirschaggregat ist das hohe Gewicht und die Baugröße, aber dafür kann es auch Monate lang im Dazerbetrieb laufen und frisst so ziemlich alles (wenn es war gelaufen ist). Das Gewicht sehe ich aber nicht als Problem, denn wer trägt das Ding herum und geklaut wird es mit seinen rund 100kg auch nicht so einfach.


    Ein kleines Problem sind die Abgase, die nach draußen müssen und einiges an Schall tragen. Ich hab im Abgastrang 2 PKW-Auspuffdämpfer, so kommt wenig nach draußen. Aber geräuschlos ist es natürlich nicht (das Honda aber auch nicht.


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

    Einmal editiert, zuletzt von DarkMatter ()

  • "Und ohne WBK brauchst du auch keine USV, da dir nur (so lange) etwas gehört, wie du es auch verteidigen kannst."



    Ja, und auch keinen Gaskocher zum Linsensuppe heißmachen wenn man nicht bereit ist über mehrere Leichen zu gehen...




    Die private Waffenbesitzkarte in Deutschland ist der behördlich abgestempelte Nachweis, dass der Träger derartig überreguliert, risikoavers und gesetzeskonform ist, dass von ihm garantiert keinerlei eigenmächtige Handlung mehr zu befürchten ist. Außer er hat sich ganz ganz doll viel Mut angesoffen.


    Und der Gürtel, die Hosenträger und die Inkontinzeneinlage versagen gleichzeitig.



    "Gibt es eine eierlegende Wollmilchsau [smilie_love] , die meine Ölheizung im Fall des Falles 4-5 Tage mit Strom versorgt ohne dass die ganze Nachbarschaft vor meiner Tür steht und rein will?"


    Ölheizung zieht nicht soviel... Reicht für 2 Tage ne EcoFlow z.B. DELTA 2 Max (2 kWh), zwischendrin wird schon wieder Strom geben...


    Dazu holst dir noch einen Honda EU22i oder was ähnliches, und lädst nach 2 Tagen die Powerbox für eine Stunde wieder auf und dann wieder 2 Tage Ruhe statt 100 Stunden Dauerknattern. Ist dann nur Frage ob Heizung Erdungsstecker und Schuko...



    Außer für Heizung ist Notstrom Prepping im privaten Bereich auch völliger Quatsch, Kraftstoff ist im ernstfall dann auch viel zu knapp und zu teuer um taglich 10 Liter zu verheizen damit die Buntwäsche bei 60° Schleudert und auf dem großen OLED weiter Fussball, die Wiederholung von Bares für Rares und der ZDF Sonntagskrimi laufen...




    Renate und Wolfgang hocken vor dem Sonntagskrimi während angelockt vom Display draußen die Walking Dead aufmaschieren, da geht Wolfgang in den Keller und holt seine 4000€ Scheibenpistole.

    Renate strickt noch schnell die letzte Masche zu Ende, "Wolfiii bei der Polizei, da hat einer abgehoben, der hat gesagt ich soll mich ficken!", während Wolfgang im Keller die Edel-Wumme samt bleifreier Match-Munition aus dem dreiwandigen Widerstandsgrad-I-Tresor nestelt – fein säuberlich in getrennten Behältern, versteht sich.


    Und dann raus auf die Terasse, PP2 Maske, Fahrradhelm und Warnweste noch auf..."Sie begehen eine Straftat, verlassen Sie mein Gelände!" bricht dann aber doppelt geboostert zusammen weil ihm die Pumpe stehen bleibt und das letzte was er hört ist "Wolfi, mach schnell die Wiederholung vom Brennpunkt!!"

  • Anzugpunk

    Wenn dann so lustig wird...


    Was Sinn macht und was nicht, hängt von den persönlichen Umständen und Fähigkeiten ab. Dass wahrscheinlich 90% der Vorsorge letztendlich ins Leere laufen oder sogar nach hinten losgehen, ist leider auch ein Fakt! Die Masse der Prepper legt Vorsorge für andere an, ohne das überhaupt zu verstehen.

    Nunja , dann macht die Vorsorge eben jemand anders glücklich.


    Pauschale Vorsorge ist eben wie der Fluchtrucksack von Amazon. Der der in dem Besitzer abnimmt, weiß evtl mehr damit anzufangen?


    Prepping ist kein Splien oder etwas, was man für die Notsituation X mach - Es ist eine Lebenseinstellung. Erst wenn man es lange genug macht erkennt man, wie sich das eigene Leben verändert. Was gestern ausreichend erschien, ist es heute vlt nicht oder sogar zeitweise überflüssig. Aber falsch ist es nie und irgendwo muss man anfangen.

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Beim Gaskocher muss ich dir widersprechen.

    Man kann auch Kaltes essen, das betreibt man jedoch aus psychischen Gründen nicht so lang wie es aus physischen möglich wäre.

    Er ist mehr mentale Pflicht als reine Überlebensnotwendigkeit, allerdings kann so ein Kocher sehr unscheinbar betrieben werden, im Gegensatz zu einem Generator, welcher sofort Neider auch aus dem engsten Umfeld anlockt.

    Ist daher kein guter Vergleich...


    Sofern es ums Heizen geht, würde ich mir einen Schwedenofen in ein zentrales/viel genutztes Zimmer stellen, auf dem auch notdürftig gekocht werden kann.

    Alternativ Kachelofen oder Kochherd.

    Das genügt um die Bude tagelang gegen Einfrieren der Leitungen zu schützen und gibt auch so während der kalten, kurzen Tage behagliche Wärme. Kaum Versorgungsprobleme mit Brennstoff und sofern regelmäßig benutzt und gewartet auch im Ernstfall eher einsatzbereit als so manch vernachlässigtes Aggregat, welches Just dann versagt wenn es am dringendsten gebraucht wird. Murphys Law.

  • Das genügt um die Bude tagelang gegen Einfrieren der Leitungen zu schützen

    Notsituation hat nichts mit Abenteuerurlaub zu tun.


    Das Wasser aus dem Heizkreis a lassen und schon friert nichts mehr ein. Man muss sich aber au h klar machen, dass es schon wirklich strengen und langanhaltenden Frost braucht, um Frostschäden zu bekommen.

    Generell beschränkt man sich in einer Notsituation auf einen Raum. Der Mensch Heiz mit etwa 80W, was zusammen mit angepasster Bekleidung etc.,die Temperatur über dem Gefrierpunkt hält. Insbesondere in modernen dicht isolierten Häusern ist ein mitteleuropäischer Winter idR kein Problem.


    Was das Essen angeht - unterschätzt nicht die psychologische Wirkung einer guten, waren MMn Mahlzeit. Gerade wenn die Zeiten schwierig werden, ist schmackhaftes Essen das A und O.

    Der Gaskocher, am Besten mit katalytischem Brenner, ist ein Muss!

    Alle anderen Möglichkeiten machen Geräusche oder Rauch. Und auch den Geruch möglichst vermeiden - einen Suppentopf riecht man sehr weit, wenn der Magen knurrt.

    ..

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  • Da es in so ner Situation mit der gewohnten Bequemlichkeit (auch vielen Arbeitsplätzen usw.) sowieso vorbei ist:

    Back to the roots.

    Einzelölofen mit eingebautem Tank und den dann händisch mit Ölkanne befüllen. Wie früher in Gegenden, wo es nicht viel Holz/Kohle gab. Kaminzuganschluss obligatorisch.

    *
    Gebt den Kindern der kommenden Generationen eine Chance und beendet die unwirtschaftliche, kaum beherrschbare und letztlich katastrophale Kernspaltungstechnik mit ihrem jahrtausendelang lebensbedrohendem Müll.

    Einmal editiert, zuletzt von Wayne Schlegel ()

  • Notsituation hat nichts mit Abenteuerurlaub zu tun.


    Das Wasser aus dem Heizkreis a lassen und schon friert nichts mehr ein. Man muss sich aber au h klar machen, dass es schon wirklich strengen und langanhaltenden Frost braucht, um Frostschäden zu bekommen.


    Stimmt.
    Allerdings hat das mal ein Verwandter gemacht (paar Monate Abwesenheit) und nach dem Wiederbefüllen hat abgeblätterter Rost den künftigen Heizkeislauf unmöglich gemacht. Ergebnis: Rausreißen!

    Glückssache oder Materialart oder Alter des Rohrsystems oder ....

    *
    Gebt den Kindern der kommenden Generationen eine Chance und beendet die unwirtschaftliche, kaum beherrschbare und letztlich katastrophale Kernspaltungstechnik mit ihrem jahrtausendelang lebensbedrohendem Müll.

  • Kommt auf das Heizsystem drauf an, wenn jedoch viel Stahl im Spiel ist, kann man es im Regelfall vergessen mit dem Ablassen.

    Wenn keine oder nur sehr kleine Pufferspeicher mit im Spiel sind, kann man eine Teilfüllung mit Frostschutzmittel überdenken. Ist jedoch sehr teuer, hat auch Nachteile und muss vorab erledigt werden.

  • Generell beschränkt man sich in einer Notsituation auf einen Raum. Der Mensch Heiz mit etwa 80W, was zusammen mit angepasster Bekleidung etc.,die Temperatur über dem Gefrierpunkt hält. Insbesondere in modernen dicht isolierten Häusern ist ein mitteleuropäischer Winter idR kein Problem.


    Auch richtig, aber nur für Kerngesunde und Robuste im besten Alter passend.

    Kinder, Senioren, Angeschlagene ... werden bei Daueraufenthalt in unbeheizten Räumen krank. Da kann man anziehen was man will, mindestens atmen muss man. Toll für Infektionskrankheiten in sich "gegenseitig wärmenden" Massenquartieren.

    Gesundung/Ausheilung nur bei/mit Wärme möglich. Es darauf ankommen zu lassen kann nur den Harten empfohlen werden.

    *
    Gebt den Kindern der kommenden Generationen eine Chance und beendet die unwirtschaftliche, kaum beherrschbare und letztlich katastrophale Kernspaltungstechnik mit ihrem jahrtausendelang lebensbedrohendem Müll.

  • Kinder, Senioren, Angeschlagene ... werden bei Daueraufenthalt in unbeheizten Räumen krank.

    Mit normaler Kleidung, Decken, Nähe,.. Kann man den thermischen Bereich bis an den Gefrierpunkt ausdehnen. Mit entsprechender Kleidung sind auch Temperaturen unter Null möglich.

    Das Problem ist in dieser Situation nicht die Wärme, sondern die Feuchtigkeit! Je wärmer es wird, desto feuchter wird die Luft. Du musst beachten, dass dein Körper auch in fieser Situationen seibe ca 37 Grad erreicht und so ein ungesundes Mikroklima schafft. Häufiges Lüften und Kleidungswechsel sind wichtig.


    Du solltest dir auch vor Augen führen, dass eibe derartige Situationen Opfer fordert und keine Familie wird davon verschont bleiben!

    Die Gesundheit ist das höchste Gut und selbst heute unbedeutende Infekte und Verletzungen, bedeuten dann schnell das Ende of life.


    Ein weiterer Punkt ist die körperliche Konditionierung. Es hilft nicht viel ins Fitnessstudio zu gehen, eine Spaziergang im Regen oder mit leichte Bekleidung im Winter ist weit hilfreicher. Allgemeine Fitness ist wichtig, aber eben nur mit klimatische Konditionierung.

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Stimmt.
    Allerdings hat das mal ein Verwandter gemacht (paar Monate Abwesenheit) und nach dem Wiederbefüllen hat abgeblätterter Rost den künftigen Heizkeislauf unmöglich gemacht. Ergebnis: Rausreißen!

    Glückssache oder Materialart oder Alter des Rohrsystems oder ....

    In neueren Häusern sind IdR Kunststofgleitungen oder Edelstahlrohre verbaut. Damit gibt es keine Probleme. Im Altbau, evtl mit Schwarzrohren, ist längeres Ablassen häufig der Tod der Rohre.


    Einfach heute prüfen, was verbaut ist und auch einen eventuellen Kessel nicht vergessen.


    Für einen Neubau oder eine Renovierung, sollte man überlegen, was man überhaupt braucht und ob der Stand der Technik sinnvoll ist. Wir haben beispielsweise nur eibe ganz einfache Kaltwasserverteilung, die vom Technikraum zur Küche geht (das Bad ist nur durch die Wand). Warmwasser in der Küche machen mir mit eibem Untertischboiler. Das Bad läuft ua über einen 80l Boiler.

    Eine Heizung im herkömmlichen Sinn haben (brauchen) wir nicht, da das Haus so aufgebaut ist, dass es mit der Küchenwärme direkt geheizt wird.


    Im Neubau war es einfach solche Planung zu berücksichtigen, aber im Zug einer Renovierung ist dies auch möglich. Einziges Problem ist, geeignete Handwerker zu finden, falls man es nicht wie ich selbst machen kann..

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Eine Heizung im herkömmlichen Sinn haben (brauchen) wir nicht, da das Haus so aufgebaut ist, dass es mit der Küchenwärme direkt geheizt wird.


    Im Neubau war es einfach solche Planung zu berücksichtigen, aber im Zug einer Renovierung ist dies auch möglich. Einziges Problem ist, geeignete Handwerker zu finden, falls man es nicht wie ich selbst machen kann..

    Wie sieht das praktisch aus? Die Küche als zentraler Raum in der Mitte des Hauses und alle Zimmer gehen davon ab? Und welche speziellen Handwerker brauchst du dafür?


    Ich bin tatsächlich am überlegen, mir nochmal ein letztes Haus selbst zu bauen... Quasi als Altersruhesitz. Da beschäftige ich mich gerade mit den o.g. Themen.

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