klingt für mich nach DER geschäftsidee: nem leitungswasser zusatz für destilliertes wasser!
denn bis zum anschlag verblödeten primaten kann man doch neben scheisse in dosen auch alles andere verkoofen.
13. August 2026, 05:49
klingt für mich nach DER geschäftsidee: nem leitungswasser zusatz für destilliertes wasser!
denn bis zum anschlag verblödeten primaten kann man doch neben scheisse in dosen auch alles andere verkoofen.
rhein/bodensee
War da nicht was, daß der Bodensee inzwischen viel zu sauber ist und die Fische nicht gerade ver- aber doch hungern müssen?
Deswegen macht WBT wohl alles richtig.
Direkt aus Glasflasche, mit Reinheitsgebot, da gibt es weder Microplastik noch Verseuchung.
Ohne Details zu kennen (nicht um WBT) war da nicht mal was mit Kunststoffgranulat zur Filtration von Bier? Ich meine war hier im gsf auch schon einmal Thema...
Deswegen macht WBT wohl alles richtig.
Direkt aus Glasflasche, mit Reinheitsgebot, da gibt es weder Microplastik noch Verseuchung.
Etzat wenigstens Einmal Ernsthaft, ihr Pfeifenpfiffa.
So wie Bier hergestellt wird, ist das eines der Reinsten, Bekömmlichsten und am Sauber verarbeiteten Lebensmittel.
Ich sagte Lebensmittel!
Durch die Erhitzung, auch die zugegebenermaßen nur schwache Fermentation, eine gewollte Vergärung und jedoch häufig geringe Alkohol Entstehung......das Lebensmittel überhaupt.
Bier kann man infundieren!
(Im Selbstversuch erprobt)
Probiert das mal mit Wasser, Milch, Kaffee, Tee. Aus die Maus. Wech mit Euch!
WBT
bin doch net Bleeeed
Bier kann man infundieren!
Das Problem am Bier ist, daß es oft mit Dihydrogenoxid verseucht ist. Fast überall ist das Zeug inzwischen schon drin, ganz schlimm auch im Regen. Das wird von den Konzernen totgeschwiegen das Problem.
Das Problem am Bier ist, daß es oft mit Dihydrogenoxid verseucht ist. Fast überall ist das Zeug inzwischen schon drin, ganz schlimm auch im Regen. Das wird von den Konzernen totgeschwiegen das Problem.
Man sollte mal eine Petition beim Bundestag einreichen, dass Dihydrogenoxid endlich verboten wird. Selbst in der Dusche kommt es inzwischen aus der Brause. Was für eine Sauerei!
beim Bundestag
Wird nichts bringen, eine Studie hat ergeben, das v.a. bei den Frauen dort fast gar kein Dihydrogenoxid gefunden wurde. Die haben kein Problembewußtsein.
So wie Bier hergestellt wird, ist das eines der Reinsten, Bekömmlichsten und am Sauber verarbeiteten Lebensmittel.
I
Die Herstellung mag rein sein. Die Zutaten eher nicht.
Destiliertes oder Regenwasser kann man durchaus trinken, es gibt aber Regeln dafür.
Um zu verstehen was da passiert, kurz eine Erklärung ( gilt übrigens auch für Meerwasser ![]()
Wasser ist im Körper zu ca. 70 % ( grob ) Hauptanteil der Körpermasse.
Die übrige Masse besteht aus organischen und nichtorganischen Dingelchen.
Die nichtorganischen sind im Wesentlichen die Salze, und davon überwiegend Natrium und Kalium.
Wo ist das Wasser, ist die entscheidende Frage.
Vereinfacht unterscheidet man drei Räume.
Intrazellulär, also in den Zellen.
Intravasal, also im Gefäßsystem.
Interstitiell, also zwischen den Zellen.
Nu hat diese wunderbare Maschine, die unser Körper ist, diverse Regulationsmechanismen.
Bei Wassermangel haben wir Durst,
bei Energiemangel Hunger.
Und dann kommt eine gewisse Reihenfolge der Zufuhr und Ausfuhr ins Spiel.
Wir stecken uns vermeintlich nahrhafte Sachen in den Mund, wo sie erstmal vorsortiert werden, also Konsistenz wird getestet, gegebenenfalls angepasst durch kauen, Geschmack geprüft ( das ist ein hochsensibles Labor was da in der Nase und in der Zunge arbeitet ), wenns für gut befunden wird, wirds geschluckt😋, ansonsten ausgespuckt🤮.
Das hört sich jetzt völlig banal und vielleicht auch doof an, aber im Notfall haben wir nichts anderes zur Verfügung, als unser Sensorium.
Der Gag ist, wenn wir dieses Warnsystem nicht beachten übernehmen andere Systeme diese Funktion, die wir nicht steuern können.
Wenn wir also etwas trinken, wirds, wenn wir es nicht ausspucken sofort weitertransportiert. In den Magen.
Am Rande: Das Durstsystem registriert Veränderungen der Osmolarität/Osmolalität des intravasalen Volumens ( Blut ) und zeigt Bedarf an bei Verlusten von 300-400 ml Wasser/Volumen, also eine Sensitivität von grob 0,5% Körpermasse oder ca 0,8% Wassermasse.
Wasser verbleibt erstmal im Magen, und zwar solange, bis es isotonisch ist, d.h. es wird an eine Osmolarität von ca. 280-300 mosm( Milliosmol ) angepasst, entspricht ungefähr 0,9 g Kochsalz pro Liter Wasser.
Heißt, es wird Kochsalz hinzugefügt oder Wasser, je nachdem was man grad trinkt.
Tatsächlich liegt die Wasseraufnahmegrenze bei ca. 300 ml, also das was fehlt.
Trinken wir zuviel nichtisotonische Flüssigkeit, wird uns speiübel, wir göbeln das Zeug in einem ziemlich heftigen Strahl von uns, das ist ein Reflex, der ist nicht unterdrückbar. Vielleicht hat der eine oder andere schonmal Meerwasser ( hohe Osmolarität, > 300 mosm ) aus Versehen geschluckt und diese Erfahrung gemacht.
Bei Hunden kann man das auch sehr gut sehen, wenn die begeistert an der See Meerwasser saufen und dann leicht benommen irgendwann übeln.
Die Grenze von ca 300 Millilitern ist so eine Art Toleranzwert, wo der Anpassungsprozess an das körpereigene Milieu stattfindet.
Und jetzt muss man systemisch denken.
Steh ich also im Dschungel, arbeite, schwitze und piesel so vor mich hin, kein Wasserhahn in der Nähe, keine Kneipe, trinke ich möglicherweise Regenwasser, aus Blatttrichtern, usw., am Polarkreis wirds wahrscheinlich Schnee/Eis sein, also gefrorener Regen, kein gefrorenes Meerwasser. In Kombination mit fester Nahrung klappt das tatsächlich sehr gut.
Mutter Natur liefert gelegentlich auch ihre Snacks in Form von Früchten etc..
Ein Apfel, eine Birne und diverse andere Leckereien sind ziemlich ausgeklügelte Nahrungsmittel mit günstigen Zusammensetzungen, die kein Lebensmittelchemiker oder -betrieb auch nur annähernd nachahmen könnte. Früchte enthalten Wasser in einem optimal verwertbaren gefilterten Zustand, den bekommt ein technischer Filter ohne großen Aufwand nicht hin.
Trinke ich jedoch zuviel Regenwasser, wirds toxisch, weil der systemische Salzanteil des Körpers runtergeht, Verdünnungseffekt.
Das Zeug geht erstmal nicht mehr in die Zellen, die sind irgendwann voll, im Gefäßsystem ist auch nur begrenzt Platz, es landet also im interstitiellen Raum, der Bürger, die Bürgerin schwillt an, wir bekommen Ödeme. Die folgen der Schwerkraft. Steht der geschwollene Bürger also senkrecht, hat er erstmal Wasser im Fuß, Unterschenkel, und so weiter.
Und dann kommen die anderen regulierenden Einheiten ins Spiel, Nieren, Herz usw.
Bier ist tatsächlich etwas umstritten, hat tatsächlich auch seine Vorzüge, hängt aber von der Zusammensetzung ab.
Ebenso Limonaden und andere Zuckerhaltige Getränke.
Der Fehler, der häufig bei diesen Getränken gemacht wird, ist, sie als Durstlöscher ( s.o.) zu nutzen, und DAS SIND SIE NICHT.
Die Erklärung dafür liegt im Zucker. 🤔
Kurz: Man kann tatsächlich mit Zucker eine isotonische Lösung herstellen, das ist im klinischen Jargon eine G5%, also Glucose 5% Lösung, sind ca. 50g Zucker pro Liter, entspricht ungefähr 280-320 mosm.
Zuckerhaltige Getränke ohne nennenswerten Elektrolytanteil werden verstoffwechselt, also aus der Glucose wird am Ende des Prozesses CO² und H²O.
Das CO² atme ich ab und das H²O bleibt zusammen mit dem sowieso verfügbaren Wasser übrig. Und das ist biochemisch gesehen genauso wie Regen oder destilliertes Wasser. Wir erhalten also irgendwann einen Verdünnungseffekt mit Volumenzunahme. Geht der Bürger dann zwischendurch pieseln, verliert er Elektrolyte, schwitzt er, dann ebenfalls.
Was passiert? Wir bekommen Salzhunger.
Worauf ham wa Bock?
Pommes, Burger, alles was salzig ist.
Trick der Fast-Food-Industrie, siehe Menüs bestehend aus….
Fazit:
Die Mischung machts, und die Dosis.
Im Durchschnitt sind kleine Häppchen zwischendurch sinnvoller als große Mengen.
Bei Durst und Hitze sind Apfel, Melone und Co. sinnvoller als Bier, Limo u.ä.
Bei Durst kleine Mengen Wasser trinken, der entstehende Salzbedarf kann durch Keks oder so leckere Dingelchen wie Landjäger ( Energieträger!) etc. gedeckt werden.
Oder halt einfach mal nen Apfel essen.
Wir sind einfach so angelegt.
Grüße Bb
Lieber Bluesbeobachter ich staune immer wieder über die Fachkompetenz in diesem Forum! Hammer, vielen Dank dafür ![]()
Ich frag für einen Freund, wie gut ist denn Bier?
Ist ja als Nahrungsmittel eingestuft ….
klingt für mich nach DER geschäftsidee: nem leitungswasser zusatz für destilliertes wasser!
Hatte sowas ähnliches nicht schon ein großer Getränkehersteller gemacht, das Leitungswasserin in seine Flaschen gefüllt und als Stilles Wasser verkauft ... weit über dem ³ Preis ![]()
Lieber Bluesbeobachter ich staune immer wieder über die Fachkompetenz in diesem Forum! Hammer, vielen Dank dafür
Ich frag für einen Freund, wie gut ist denn Bier?
Ist ja als Nahrungsmittel eingestuft ….
Merci fürs Lob.
Bier?
Kommt immer drauf an, wann, wo und wieviel.
Und welche Sorte.
Und und und…
Diese Frage kann ich mangels Fachkompetenz zum Thema nicht angemessen beantworten.
Da verweise ich mal auf die Mitforisten.
Als Notfallreserve sicher nicht schlecht, wenn mans hat.
Grüße Bb
Das Problem am Bier ist, daß es oft mit Dihydrogenoxid verseucht ist. Fast überall ist das Zeug inzwischen schon drin, ganz schlimm auch im Regen. Das wird von den Konzernen totgeschwiegen das Problem.
Kann man damit fliegen…Ich fühle das manchmal. ![]()
Drauf geschisse……ein Lebe ohne Bier iss möglich, aber SINNLOS!
Kalkulation ergibt für erwachsenen Prepper rund 8-9 Kästen im Monat und rund 100 p.a. Bierbedarf zur Abdeckung des Flüssigkeitshaushalts. inkl. Zähneputzen, Sockenwaschen u. Mehrbedarf Samstags.
Wieviel des Kalorienbedarfs bei geringer Arbeit und unter Voraussetzung, dass im Winter Grundbeheizung von 19 Grad gegeben ist, wäre mit dieser Menge zugleich abgedeckt?
Sobald eine Flasche mit "Tafelwasser" deklariert ist, handelt es sich um stinknormales Leitungswasser.
Spontan fällt mir da Bonaqua aus dem Coca-Cola Konzern ein.
Wasser ist erst gesund, wenn es durch eine Brauerei gelaufen ist.
![]()
Im Mittelalter wurde (Dünn) Bier zur Desinfektion der Verdauungsorgane auch an Kleinstkinder verabreicht,
einfach weil es keimfreier war als Wasser aus dem Brunnen oder Fluss/See.
Da wird uns Glyphosat auch nicht früher umbringen, als die Umweltgift die heute am Himmel versprüht werden. Von Medizinprodukten mal ganz abgesehen.
didi
Im Mittelalter wurde (Dünn) Bier zur Desinfektion der Verdauungsorgane auch an Kleinstkinder verabreicht,
Womit du dich als "net Frangg" (nicht Franke) geoutet hast 😂
In Frangn ist das noch heute so und schadet keinem Kind.
Tatsächlich liegt die Wasseraufnahmegrenze bei ca. 300 ml, also das was fehlt.
guten morgen bb, ich könnte jetzt einiges zu deinem beitrag schreiben aber ich hab nicht viel zeit und gebe nur einige stichpunkte
- es gibt keine harte "300 ml wasseraufnahmegrenze, es gibt studien die zeigen das ca 300ml wasser inerhalb von 10-15 minuten den magen verlassen aber es gibt keine grenze für nicht-isotonische flüssigkeiten.
- zu süßgetränke sind keine durstlöscher, richtig ist das diese plörre hypertonisch sein kann und die magenentleerung verlangsamt aber der mechanismus ist nicht die metabolisierung zu co2 und h20 sondern die osmolarität(der fehlende elektrolytanteil).
5% glukose-lösungen weren in der oral rehydartion therapy eingesetzt
- "regenwasser(osmose) wird toxisch", das ist zu pauschal, in normalen mengen ist es sicher solange die nahrung genug elektrolyte liefert. bei extremen überkonsum -> wasserintoxikation -> hyponatriämie
solange also auf ein gutes verhältnis von elektrolyten/wasser geachtet wird(ernährung).... sollte es keine probleme geben.
bg bh
ps. schätze deine beiträge!
Wasservergiftung: geschehen beim Frankfurtmarathon; natürlich Extrembedingungen
Wasservergiftung: geschehen beim Frankfurtmarathon; natürlich Extrembedingungen
"Die Ursache für den Tod war zu 99 Prozent ein Hirnödem", sagte Leo Latasch, Leiter des ärztlichen Rettungsdienstes beim Frankfurter Gesundheitsamt. [...] Mit großer Wahrscheinlichkeit habe der Sportler zu viel Wasser getrunken.
Erstaunlich wie treffsicher die Ursache des Ödems aus der Ferne angegeben werden kann. Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich.
Ein Hirnödem kann verschiedene Ursachen haben, meist jedoch liegt der Grund in einer schweren Kopfverletzung. Durch einen starken Aufprall, zum Beispiel bei einem Schädel-Hirn-Trauma, kommt es durch die Verletzung kleiner Gefäße, die das Gehirn normalerweise mit Blut versorgen, zu Störungen im Flüssigkeitshaushalt des Gehirns.
Weitere Ursachen hierfür können jedoch auch schwere Erkrankungen sein, zum Beispiel Tumore oder Vergiftungen, etwa mit Rauchgas. Generell können alle schweren Erkrankungen des zentralen Nervensystems als Komplikation auch zu einem Hirnödem führen.
Soche wikiartikel sollte man nicht überbewerten, aber i.d.R. taugen sie als Ausgangspunkt für eigene Recherchen allemal. MSM-Artikel würde ich bei plötzlichen und unerwarteten Ereignissen mit spitzen Fingern anfassen.