Beiträge von DarkMatter

    Das hab ich schon mit Mitte 40 gemacht, als die globale Entwicklung aus meiner Sicht unabwendbar wurde.


    Die Zeit die ich bis dahin in meiner Firma verbracht hatte, hab ich ab dann für den Aufbau einer kleinen Landwirtschaft, viel lesen und erproben genutzt. Und viele hielten mich deshalb für irre und durchgedreht...eben einen Spinner.


    Heute muss ich feststellen, dass es viel schlimmer gekommen ist als ich dachte, aber auch dass ich in den Jahren davor weiter gekommen bin als ich mir erträumt hatte. Es hat viel Geld und Mühe gekostet, sowie einige Fehlschläge und viele Misserfolge gebracht.. Doch heute hab ich dafür ein recht sorgenfreies und ziemlich autarkes Leben.

    Ok... war das falsche Forum [smilie_blume]


    Die 3er Regel ist eine der ältesten und universellsten Planungshilfen, welche ursprünglich auf dem Bereich von Siedlern und Expeditionen stammt.


    Natürlich müssen die Zeiträume auf die jeweilige Person und die Umgebung in der sie sich befindet gesehen werden. Beim ersten Punkt "Atemluft" ist dies noch relativ einfach und für jeden einleuchtend. Auch wenn Sportler weitaus länger ohne Atemluft auskommen, geschieht dies in einer kontrollierten und von äußerem Stress weitgehend freien Umgebung. Die Selbe Leistung im Angesichts eine Katastrophe oder sogar des eigenen Todes zu erbringen ist etwas vollkommen anderes.
    Beim Schutz spielt die Umgebung eine wesentliche Rolle und jeder wird 3 Stunden auf seinem Sofa schon oft überlebt haben. Aber wie sieht es im Freien aus - bei einem Sturm oder in Eiseskälte? Oder in freier Natur bzw. bei Unfällen/Katastrophen/Aufständen/Krieg?
    Ohne Wasser und Nahrung, bezieht sich auf wirklich keine Nahrung, also auch keine Gemüsebrühe.. Katastrophenhelfer kennen diese Zeiträume beispielsweise aus Erdbebengebieten. Auch wenn es sicher Menschen gibt die paar Tage länger durchhalten, werden nach dieser Zeit sehr wahrscheinlich nicht mehr in der Lage sein sich selbst zu helfen.


    Aber wie jede Regel ist auch die 3er Regel nur als Anhaltspunkt zu verstehen - Sie definiert die Wertigkeit der Bedürfnisse, ebenso wie mögliche Überbrückungsdauer!
    Dabei muss man jedoch beachten, dass es die Extremsituation normalerweise nicht als Einzelereignis gibt und dass Stress und Angst die Zeiträume massiv verkürzen. Was heute kein Problem ist, hat dann schnell eine tödlichen Ausgang.


    Auch in eine aktuell möglichen Szenario "Versorgungs- und Energieausfall/Blackout" können Atemluft und Schutz schnell bedroht sein. Was geschieht z.B. mit Industrieanlagen wenn plötzlich der Strom ausfällt? Und wie reagieren gewisse Teile der Bevölkerung?
    Die Folgen könnten Versuchung von Luft und Oberflächenwasser durch Niederschläge, Explosionen und Freisetzung von gefährlichen Substanzen, Marodierende Gruppen und ansteigen der Kriminalität, Ausfall der Grundwasserabsenkung, usw. sein... Diese Auflistung liese sich noch lange fortsetzen!
    So werden sicher mehr Menschen an schlechtem Wasser sterben, als verdursten.


    Die 3er Regel definiert die Punkte an denen es kritisch werden kann, ab wann man wahrscheinlich nicht mehr in der Lage sich selbst zu helfen.

    @Gosi-Fan In der Praxis hilft dir die Theorie aber auch nur für die ersten Stunden - vielleicht auch weniger!


    Nimm dir einfach die 3er Regel zu dem was dich recht sicher tötet, wobei jede Stufe die nachfolgenden beende:
    3 Minuten ohne Atemluft
    3 Stunden ohne Schutz
    3 Tage ohne Wasser
    3 Wochen ohne Nahrung


    Bereits hier siehst du schon, dass Lebensmittel zwar wichtig sind, aber eben erst nach einer Vergleichsweise langen Zeit. Es ist wie bei einem Hausbau - Taugt das Fundament nichts, hält das Schloss oben drauf auch nicht lange.
    Während einige Menschen Wasser und Nahrung auf dem Schirm haben, ist den meisten von ihnen nicht bewusst, dass sie schon weit bevor diese Vorsorge greift, von den ersten beiden Punkten getötet werden können.


    Natürlich muss man auch etwas abwägen, wie Wahrscheinlich ein Ereignis eintritt und sich dann Gedanken zu praktisch möglichen Maßnahmen machen.


    Theorien sind aus meiner Sicht etwas für die Menschen die sich nicht mit diesem Thema befassen wollen oder können.


    Aber um auf Lebensmittel zurück zu kommen:
    Nach einen STHF-Ereignis wird es in vielen verlassenen Häusern Lebensmittel geben, die von den flüchtenden Bewohnern zurückgelassen wurden, oder von den Plünderern nicht mitgenommen wurden.
    Ich gehe eher von einem allmählich eintretenden Ereignis aus, was aber auch einen großangelegten, einfachen Lebensmittelvorrat sinnlos macht, denn jeder Vorrat irgendwann zu Ende geht.
    Entweder man kann dann für stetigen Nachschub für sich aus der Natur sorgen oder wird eben an Mangelerscheinungen zu Grunde gehen.
    Also Vorrat ja, aber eben eher die Dinge nur schwer oder gar nicht selbst aus der Natur gewonnen werden können.

    In deinem Szenario musst du realistisch erkennen, das dies zu einem quasi sofortigen Zusammenbrauch der Gesellschaft führen würde. Damit werden Probleme geschaffen, die weit über die Lebensmittelversorgung hinaus gehen.
    "Alles geplündert" wären für die meisten Familien dann wohl max. 3 Tage - Soweit sie die Plünderungen so lange überleben!


    Denke mal der Hintergrund deiner Frage war wohl eher der Umfang an vorhandenen verzehrbaren Lebensmitteln?
    Die Frage ist zwar auch nur theoretisch zu beantworten, aber bei uns sollte rund 6-8 Wochen reichen bis erste Lücken auftreten.


    Deine 9 Monate sind aber reines Wunschdenken, ebenso wie ein dauerhaftes Überleben im Wald.

    Der Großteil der Zuwanderer sind Komfort-Flüchtlinge die nicht viel anders als die Deutschen sind. Viele von diesen werden wie die Heuschrecken weiter ziehen, wenn das Schlaraffenland DE nicht mehr genug hergibt.


    Daneben gibt es eine kleine Gruppe, wie auch du schreibst, vornehmlich Osteuropäer die über weitreichende Fähigkeiten/Kenntnisse für alle möglichen Lebenslagen verfügen und auch eine ausreichende mentale Stabilität für schwierige Zeiten haben. Der Zugang zu Vereinen wird ihnen hier in der Gegend jedoch vom engstirnigen deutschen Volk ebenso verweigert, wie dem Deutschen aus dem Nachbardorf..
    Das diese Gruppe weiterzieht, wenn die Lage schwieriger wird glaube ich nicht, da sie gelernt haben auch ohne Obrigkeit gut zu leben und die Alterativen realistisch abwägen.


    Ich treffe diese Menschen öfter bei meinen Aktivitäten. Der Kontakt war anfangs sehr schwer, da neben sprachlichen Schwierigkeiten diese sehr vorsichtig und zurückhaltend sind - Nicht nur beim Schwarz-Angeln.
    Ein großes Problem ist für sie die andere Umgebung als in ihrer Heimat - also andere Gelände/Natur, Pflanzen und eben auch Pilze. Also vermittle ich ihnen die Kenntnisse hierzu und sie mir Praktiken aus ihrer Erfahrung.
    Letztlich eine Win-Win-Situation für uns beide.
    Mittlerweile ist das Eis an vielen Stellen gebrochen und an einigen Stellen gibt es mittlerweile sogar eine funktionierende Zusammenarbeit (auch beim Angeln..)


    Interessanterweise sehen diese die Situation auch in Hinblick auf die Bevölkerung bzw. möglich zukünftige Entwicklungen sehr ähnlich...

    @blackpearl sehe ich genauso, wobei es in anderen Teilen Europas nicht so viel besser aussieht. Nur dass man dort beim Ausländerproblem noch zusätzlich die Seite wechselt.


    Der Vorteil von DE ist mMn derzeit das überwiegend dumme Volk, dass wahrscheinlich schneller in den eigenen 4 Wänden dahin vegetiert, als es aktiv wird. Ich mir wenig Sorgen, dass mir jemand in der Natur etwas wegessen könnte.
    Von den Zuwanderern wird man sehen was kommt - Die große Welle steht ja noch aus..
    Aber In den, in den letzten Jahre immer mehr nach DE ziehenden Risikogruppen, sehe ich auch eine Chance!
    Je komplexer und unüberschaubarer die Bevölkerungsstruktur/Menge/Mentalität wird, desto schwieriger wird deren Management und desto mehr Lücken werden sich zwangsläufig ergeben.
    Ich glaube nicht, dass es in einigen Jahren einen großen Unterschied macht wo in Europa man lebt. Entscheidend werden die nutzbaren räumlichen Lücken und die eigenen Fähigkeiten zu deren Nutzung sein.


    Hier in der Heimat bzw. um den Wohnort kennt man sich aus und kann sich sehr unauffällig verhalten. Wer bisher noch keinen geeigneten Wohnsitz außerhalb der Städte hat, wird es ehr schwer haben. Zudem sind Vorbereitungen nahe dem Wohnort auch einfacher als, denn da fragt dich auch keiner wie am Wochenendgrundstück: "Na, auch wieder da ?"


    Der Grundsatz "Wer sich nicht vorbereitet es zu schaffen, bereitet sich darauf vor es nicht zu schaffen", wird sich bald bewahrheiten - sehr bald..
    Bei Allem wird aber auch immer eine gewisse Portion Glück von Nöten sein.

    Destilliertes Wasser ist vollkommen ungefährlich, denn es ist ja nur Wasser..


    Dabei darf man nicht vergessen, dass der Körper auch die weiteren Bestandteile des Wassers (Mineralien) benötigt. Trinkt man destilliertes Wasser muss man für eine alternative Versorgung damit sorgen. - Soweit die Theorie..


    Dass Wasser aber auch noch ganz andere Eigenschaften hat, was selbst Leitungswasser zu einer nur bedingt tauglichen Flüssigkeit macht, ist die andere Seite der Medaille!
    Zu den Themen der Mineralisierung, Schwingung und Clustern gibt es viele Untersuchungen und gute Bücher. Und für alle, die jetzt lachen und nach Esoterik-Geschwafel rufen: Probiert es und dann reden wir weiter!


    Einzig natürliches Quellwasser, direkt aus der Quelle kann alle vom Körper benötigten Eigenschaften bieten. Alles andere ist minderwertiges Wasser, wobei destilliertes Wasser nur noch rudimentärste H2O-Flüssigkeit darstellt.


    Ich hole mein Wasser ausschließlich aus einem lokalen Quellen/Brunnen und dies seit über 50 Jahren. Schilder "Kein Trinkwasser", dies man über die Jahre an immer mehr Brunnen befestigt hat stören und schaden mir nicht. Aber die Wasserzapfer sind über die letzten Jahre deutlich weniger geworden.
    Dass man dabei die Überwachung der Wasserqualität in die eigenen Hände nimmt muss auch klar sein. Die Neubaugebiete rücken den Brunnen langsam immer näher und dies merkt man die letzten Jahre auch an deren Wasserqualität. Aber Quellen/Brunnen gibt' s hier viele und wenn einige ausfallen, ist dies derzeit noch kein Problem.


    Nachtrag @Nachtwächter: Was für uns Menschen gilt, gilt entsprechend auch für Pflanzen!
    Wenn sensible Pflanzen das Leitungswasser nicht mögen, sollte man sich fragen, ob man dies selbst konsumieren möchte?

    Im Wasser schwimmen schon genügend "Verunreinigungen" rum, da muß man nichts extra zuführen.Auch sollte man bedenken, dass pures Wasser (destilliert) das reinste Gift ist.
    Abkochen und gut, da entschwindet auch das Chlor.
    Wenn man nicht versucht das Wasser aus einem Rückhaltebecken der Minen aufzubereiten, genügt das.
    N.

    Die Schwermetalle und ähnliche Verunreinigungen bekommt man mit (Aktiv-)Kohle ganz gut in den Griff.
    Hat selbst in den Tropenpfützen immer gut funktioniert und der modrige Geschmack ist dann auch weg. Natürlich hatte ich für Notfälle auch ein paar Chlor-Tabletten hier - Wenn es mit dem Abkochen mal nicht möglich ist. Hab diese aber nur 2mal gebraucht..


    Für mich ist das Katadyn-Thema momentan ein ganz lustiger Hype und für die Händler sicher sehr profitabel. Siehe Aktivkohle-Filterzusatz für deren Wasserfilter ... 20€ !! [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]
    In der Praxis wird dies den meisten Käufen aber nur bedingt helfen.


    Als Vorfilter haben sich bei mir ganz normale Kaffeefilter bewährt - Der billigste und universellste 20µm Filter den es gibt. Der beste Filter bleibt jedoch die Auswahl des Lochs aus dem man das Wasser schöpft.

    Nachdem nun viele auf der Wasserentkeimungshype aufspringen..
    Diese Mittelchen sind für Notfälle ganz tauglich, aber langfristige Silberaufnahme ist auch nicht problemlos.
    Außerdem helfen diese nur gegen Keime und nicht gegen die heute üblichen anderen Verunreinigungen!


    Wenn ich das Wasser mal mechanisch (Schwebstoffe) und chemisch (Aktivkohle) gereinigt hat, stell ich mir die Frage ob ich dann wirklich Chlor und Silber zusetzen soll?
    Das Chlor ist schnell wieder raus, aber das Silber eben nicht.. Doch wozu muss ich überhaupt Wasser für 6 Monate lagern?
    Ich bleib beim zusätzlichen, bedarfsweisen Abkochen, hat die selbe Wirkung und war auf allen meinen Reisen um die Welt immer erfolgreich.

    @Salorius II in der jüngeren Vergangenheit hat Gold einigermaßen seinen Wert gehalten, obwohl es in den letzten 20 Jahren auch andere langfristige Investitionen gab, die besser funktionierten - sprich eine höhere Rendite hatten, als bloßes "Gold halten". Kurzfristige Investitionen in Aktien haben beispielsweise weit über Gold performt, ebenso wie Wald/Immobilien im längerfristigen Bereich.
    Aber EM's machen wenig Aufwand, brauchen keine Pflege/Unterhaltung und sind zudem transportabel. Dass diese Vorteile für viele Investoren die Nachteile aufwiegen, ist deren persönliche Entscheidung.
    "da muss ich nicht bangen und hoffen - bei Aktien schon.." - Kein Risiko/Aufwand bedeutet auch weniger Ertrag!


    Was ich damit sagen will ist, dass Gold in den vergangenen Jahren und im bestehenden wirtschaftlichen Umfeld sicher keine schlechte Idee war. - In Zeiten eines zusammenbrechenden Wirtschaftssystems, knapper Nahrungsmittel und massiven Preissteigerungen für wichtige Versorgungsgüter, werden EM's mMn zunehmend schlechter funktionieren. Was hilft mir ein Gut, dass mir in ferner Zukunft hilft, wenn ich heute Hunger habe?


    Heute würde ich eine Sau im Stall schon lieber für Unzen als Euro verkaufen, aber auch nur weil ich mir das noch leisten kann und es meine Lebensmittelversorgung zulässt. Aber wenn die Lage sich weiter verschlechtert, wäre mit der gebotenen Sack von Gold ganz sicher nicht mal ein Kilo Schweinefleisch wert.


    Eine kleine EM-Position für die Zukunft halte ich durchaus für sinnvoll und relativ sicher, aber das Leben bis zu dieser Zukunft muss vorher gesichert sein! - Und dabei sind EM's aus meiner Sicht keine große Hilfe...


    Nachdem unsere Lebensphilosophien aber schon hier langsam auseinander laufen, versteh dies bitte nur als meine Sichtweise/Meinung... und Meinungen hat Larry Flint schon erläutert [smilie_blume]

    @skeptisch4ever
    Zum ersten Kommentar:
    Ich weiß nicht mehr worum es in dem genau Artikel ging, bzw. worin die Schwierigkeit bei der Zumischung von "Performance-Treibstoffen" liegt?
    Ich schau heute Abend mal ob ich den Artikel noch finde, dann reich in ihn nach.


    Zum Zweiten Kommentar:
    Das mit Moskau war nur ein Beispiel weil mir Richtung Westen vorher das Land ausgeht und das Auto so schlecht schwimmt.
    Aber wenn an die Altlantikküste gehen soll, ist der Tank am Ziel halt noch nicht ganz leer.

    gefährliches Halbwissen

    So hätte ich es jetzt nicht ausgedrückt, aber es ging nur um Treibstoff ohne Bio-Zumischung in 2022.


    Klar steckst du wesentlich tiefer in der Materie wie ich [smilie_blume]
    Und ich weiß auch, dass es Zeiten gab, als noch viel mehr als heute zugemischt wurde, aber darum geht's nicht und die natürlich muss man auch zwischen aktuellem Motor und "Oldtimer" unterscheiden.


    Die Frage nach einem Treibstoffvorrat in größerem Umfang ist aus meiner Sicht ohnehin uninteressant. Denn wenn fast keiner mehr fährt wäre es recht dumm am Wochenende mit dem Auto ins Grüne zu fahren.
    Ich hab bei mir rund 80 Liter, wenn ich wirklich alles zusammenrechne und das ist vollkommen ausreichend. Also ein vollgetanktes Auto plus gut die selbe Menge als Reserve macht rund 2000km (One-Way bis Moskau ^^ )

    @goldlatte
    So ähnlich steht es auch auf der Total Homepage.. "Es könnte.."


    Wobei ich mal was gelesen habe, dass bei Treibstoffen über 100 Oktan wenig bis gar kein Ethanol zugemischt werden kann, weil sonst einige Parameter nicht mehr eingehalten werden können.
    Weiß nicht, ob das so zu Verallgemeinern ist?


    Aber die Grenze ist ja nicht weit und drüben riskiert der Tankstellenbetreiber sicherlich Prügel wenn er miesen Sprit verkauft.
    Jedenfalls rentieren sich meine rund 100km in jedem Fall, das merk ich immer wieder wenn ich in DE tanken muss.

    Hast ja vollkommen Recht @Dark-End, aber nicht jeder hier im Forum wohnt so nahe der Grenze wie wir [smilie_blume]
    Ich (wir) können das mit einem Ausflug verbinden, aber selbst wenn ich extra rüber fahr, ist das nicht die Entfernung. Nur wenn ich in Hessen, Baden Württemberg oder den Rhein hoch wohne, ist Total oder Aspen die einfachere Lösung.


    Wobei ich immer einen Kanister Aspen hier habe. Es gibt so einige Motoren bei mir, die nur selten laufen und da ist Aspen die erste Wahl. Wenn Die Motoren dann laufen kann auch anderer Sprit rein, aber vor dem Abschalten lass ich diese immer leer laufen, mach dann Aspen rein und schalte erst ab wenn der andere Sprit sicher durch ist. Selbst wenn ein Motor mal ein Jahr nicht läuft hatte ich damit noch nie Probleme - Zack und läuft!

    @tulius destructivus
    Die prozentuale Vorgabe zur Zumischung von Bio-Ersatzstoffen ist nicht in Stein gemeißelt und die an der Zapfsäule angegebenen Werte sich zudem die Maximalwerte. In der Treibstofflagerung ist gar kein Bioanteil enthalten, sondern dieser wird erst bei Abgabe für die Tankstellen zugemischt.
    Es gab und gibt immer wieder bioanteilsfreies Benzin/Diesel, nur müsste man eben danach suchen.
    Bei den unabhängigen Tankstellen ist die Chance wahrscheinlich höher als bei Shell, Aral und Co.


    Damit kann es mit jedem Sprit mal gut gehen oder eben nicht, aber daraus etwas für die Zukunft abzuleiten funktioniert halt nicht.
    Beim Excellium und bei Aspen ist definitiv nichts drin und der Sprit ist auch lange lagerfähig. Die Frage ist einfach, ob man bei der geringen Vorratsmenge wirklich noch auf den Preis schauen sollte oder besser auf Nummer sicher geht?

    Der Genuss von Insekten, Maden und Co. ist sicherlich wenn man mal etwas Überwindung hat eine Notlösung.
    Aber bedenkt auch, dass diese kleinen Viecher wahre Staubsauger für Umweltgifte sind!


    Bevor man verhungert sicher eine Lösung diese zu suchen, als längerfristiger Nahrungsersatz aber sehr schwierig. Es sei denn man füttert diese in kontrollierter Umgebung mit Lebensmitteln, die man ach selbst hätte essen können.


    Wenn es nur ums Protein geht ist auch Jerky eine sehr haltbare und sichere Alternative