Beiträge von DarkMatter

    @skeptisch4ever
    Ich finde das in Ordnung, da es einiges gibt was ich gerne esse und für den örtlichen Rewe-Markt alles was iwie kyrillisch beschriftet ist (oder so ähnlich) Russenzeug ist.


    Heute dann der Oberhammer: auf das ganze Spezialitäten-Regal -50%
    Inkl. der Sachen aus Bulgarien, Griechenland, etc [smilie_happy]


    Hab noch kurz mit dem Marktleiter geredet und noch nen guten Zusatzrabatt mitgenommen, weil ich auch den Lagerrest mitgekauft habe. Musste 2x fahren ums ins Auto zu bekommen und mein Monatsbudget ist jetzt gut investiert :thumbup:

    Kaviar und Krimsekt Preise gehen auch gerade durch die Decke...


    Scherz beiseite, Preise steigen signifikant. Bei uns die Discounter sind voll von "Schrottangeboten" Vorrangig billige Alkoholika, Chips und Schwein.
    Obst und Gemüse sind merklich teurer.

    Ist bei uns auch so, dafür bekommst russische Lebensmittel nachgeworfen :thumbsup:
    Die regale müssen ja geräumt werden, frag mich bloß wofür wenn ich die Lücken rechts und links sehe..

    @DarkMatter Ich sehe das nicht ganz so düster.


    Was diese Prophetien angeht, zerbreche ich mir schon länger den Kopf, wie das nun einzuordnen ist. Womit ich leben kann, ...


    Diesen Zwangsmechanismus, daß ein Fall der Kabale größere Teile der Menschheit mitreißt sehe ich nicht. Für die, die ganz nah dran sind, wird es sicherlich unschön, das liegt in der Natur der Sache. Aber für den Rest eine Art Grundversorgung zu stemmen, sollte ja keine unlösbare Aufgabe sein. Mittelfristig fällt eine Riesenlast weg, wenn die Ressourcen, die momentan zur Unterhaltung der Kabale dienen, frei werden.

    Es geht nicht um Propheten und düster ist es nur für die Ungläubigen.


    Es ist vielmehr eine Sache des bei vielen verlorengegangenen Glaubens. Die Welt dreht und verändert sich immer weiter und der Glaube gibt uns Ankerpunkt und Sinn für die kurze Zeitspanne unseres Daseins hier. Was passiert ist letztlich egal und eine echten Einfluss darauf heben wir auch nicht. Dieser Umstand trifft alle Menschen gleichermaßen, nur die Gläubigen eben anders und mit weniger Vehemenz als die Anderen.


    Dies ist jedoch kein Thema für den Faden hier, auch wenn der "Fall des Hegemons" letztlich nur die Folge des fehlenden oder fehlgeleiteten Glaubens eines Drahtzieher ist. Dieser Fall ist auch keine Erscheinung der letzten Jahre, sondern war von Anbeginn der Vereinigten Staaten vorprogrammiert. Denn die Gründer waren zum großen Teil eben Menschen eines fehlgeleiteten Glaubens, heute würde man Fundamentalisten oder Extremisten sagen, die in Europa niemand mehr wollte.


    Wenn du die Welt aus diesem Blickwinkel betrachtest, wird sie sicher für den modernen gottlosen Menschen noch bedrückender und düsterer, aber für den der einen Glauben hat eben nicht und dieser kann dadurch sogar in seinem Glauben gefestigt werden.
    Dabei ist es nicht wichtig ob wir uns auf das Christentum, den Islam, eine der asiatischen Glaubensrichtungen oder den Glauben der Naturvölker beziehen. Denn bei näherer Betrachtung haben alle ein gemeinsame oder zumindest sehr ähnliche Basis.


    Der Untergang eines auf glaubensfreien oder auf einem fehlgeleiteten Glauben basierende Systems, ist schon mit dessen Beginn in Stein gemeißelt. Das Leben in dieser Welt ist endlich und der Glaube bildet eine Brücke aus dem Früher ins Heute, so wie aus dem Heute in ein Leben danach. Eine alleinige Konzentration auf das jetzige Leben muss also immer zu Konflikten und Scheitern führen. Dies merkst du schon an deinen Gefühlen wen dir nahestehende Menschen dieses Leben verlassen.
    Praktische Beispiele hierfür gibt es zahlreiche, wie die 3-Generationen-Regel oder auch das "Schaffen dass es die Kinder mal besser haben" - Um im deutschen Kulturkreis zu bleiben.


    Den "Zwangsmechanismus" siehst du sicher auch täglich, wenn du in die Welt schaust. Die Erde kann die Bevölkerung schon lange nicht mehr ernähren und wird seit Jahrzehnten nur noch ausgezehrt.
    Andererseits haben die Menschen die Selbständigkeit und Fähigkeiten/Kenntnisse die sie für ein Überleben zwingend benötigen aufgegeben. Nimm die ein Dorf und schau wie viele Menschen dort noch Landwirtschaft und Viehzucht betreiben können - in einer Stadt wird dies noch deutlicher.
    Wenn die äußere Versorgung durch die Kabale wegfällt werden diese unter gehen - Dafür reicht schon ein Blackout oder ein massiver Ernteausfall, es muss gar kein großer Krieg sein.
    Am Ende wird die Natur zu einer Entwicklung führen, die die Bevölkerung wieder auf ein geeignetes Maß reduziert - Es sei denn die Kabale kommt dieser zuvor.

    @Salorius II
    Ich denke immer noch, dass der Laborunfall in China 2019, wirklich ein Unfall war der die Kabale zum Vorziehen ihrer Pläne zwang. Ohne diesen Unfall wäre der Übergang in die "Schöne neue Welt" wohl etwas später, aber wesentlich reibungsloser verlaufen.
    Aber ein Zurück gibt es nicht mehr und so war Krieg in Ukraine unvermeidbar. Ebenso wie die Kriege die noch kommen werden...


    Die von dir angeführten Tatsachen, zeigen im Prinzip schon den Weg für die Zukunft, aber auch Möglichkeiten zum Widerstand. Das Problem weshalb die Masse der Menschen dies nicht sehen kann, ist dass diese ihr Leben lang von der Kabale in einem künstlichen gespannten Schwebezustand gehalten wurden. Von daher werden sie immer nur ein Spielball bleiben..


    Die Rohstoffe Russlands sind für die Kabale sicher sehr wichtig, aber noch wichtiger ist ein global geschlossenes Vorgehen, aus dem Russland in der jüngeren Vergangenheit immer wieder ausscherte. Putin ist kein folgsames Schaf, war aber ein gutes Mittel zu den Zwecken der Kabale - Ein kalkulier-/steuerbarer Gegenpolpol und damit letztlich auch nur eine Marionette. Bei einem späteren Start wäre es jedoch ein leichtes gewesen, den fast 70jährigen vorher noch zu ersetzen.
    Eine globale Transformation gelingt nur, wenn der überwiegende Teil der Welt mitgeht bzw. es keine Alternativen gibt.


    Unabhängig davon sollte man aber auch sehen, das wenn die Kabale fällt, auch die Messe der Menschheit fallen wird! Der Großteil der Menschen ist heute nicht mehr selbstständig überlebensfähig und wird demnach mit der Kabale zu Grunde gehen. Das Ergebnis wird demnach in beiden Fällen für die meisten Menschen das Selbe sein.


    Egal was nun kommt, glaube ich nicht an einen langfristigen Übergang, sondern eher ein plötzliches Ereignis.
    Danach wird man sehen müssen, ob die Wahl des Lebensortes und die Vorsorgeaktivitäten richtig waren oder nicht? (soweit man dies dann überhaupt noch kann).
    Doch wie es auch kommen mag, sollte man den Glauben und die Innere Stabilität/Ausgeglichenheit als den vielleicht wichtigen Überlebensfaktor erkennen und entsprechend pflegen.

    Lange wurden die "Vorsichtigen" belächelt, als verrückte Prepper verspottet, doch nun wendet sich das Blatt..
    Die Vorsichtigen haben Lannacher für wenige Euro gekauft und wo liegt der Preis jetzt?
    Es sollte jedem klar sein, dass günstige Dinge dann wenn die Nachfrage steigt schnell sehr teuer werden oder vlt. auch gar nicht mehr zu bekommen sind.


    Als wir unsere erste Mühle gekauft haben, wurden wir ausgelacht. "Wie blöd kann man nur sein, das rechnet sich im Leben nicht"... dann kam die Diskussion um Weizen (Gluten) usw.
    Als wir mit alten Sorten experimentierten, wurden wir als rückständig betrachtet...
    Als wir versuchten soweit möglich auf einen Verzicht auf externe Energie zu investieren, würde wir als Ökospinner bezeichnet...


    Eine Palette Ersaco reicht für eine Woche... und danach?
    Es ist egal, denn irgendwann wird jeden dieses Futter ausgehen. Erst denen die schon heute nichts haben und zum Schluss denen mit den dicksten Waffen. Für die Meisten wird ein Lebensmittelvorrat damit lediglich das Ende etwas hinaus zögern.
    Auch wenn die Zeit immer knapper wird, kümmert euch um Kenntnisse und Fertigkeiten, denn nur dies wird euch mittel-/langfristig helfen - Und Wissen kostet idR sehr wenig..


    An einer atomaren Verseuchung in Folge der Kriegshandlungen zu zweifeln ist töricht und dumm. Wie weiträumig sich diese verteilt ist eine andere Frage. Aktuell steht der Wind für uns noch günstig, doch das könnte sich in 2-3 Wochen ändern - Zumindest im Mittel-/süddeutschen Raum.


    @mat_em_rei "Nicht für den regelmäßigen Gebrauch geeignet, aber als Notfallvorsorge besser als nix."
    Der Notfall trifft eher den Unvorsichtigen und Ahnungslosen, während diese Mittel nur kurzfristig und/oder einer akuten Notsituation brauchbar sind. Das Alter spielt dabei auch eine ganz entscheidende Rolle.
    Also lerne mit der Situation umzugehen, so dass du auch in einer leicht verstrahlten Umwelt leben kannst und weißt was du tun kannst um die Belastung zu minimieren.
    In der Todeszone von Tschernobyl haben Menschen und Tiere über Jahrzehnte überlebt ohne zu erkranken. Dort leben nicht wenige Menschen und bringen gesunde Kinder zur Welt!
    Natürlich kenn heute keiner mehr dorthin reisen um mit den Menschen zu sprechen - Dieser Lost Place ist heute unzugänglich. Fragt euch mal, wer die Menschen waren die für viel Geld dorthin reisten und warum? - Nur sensationslüsterne Abenteurer?? - Ganz sicher nicht!
    Noch! gibt es im Netz einige Videos und Reiseberichte die hilfreich sein könnten - Besser wie nichts und sinnvoller als sich jetzt noch um Lannacher und Co. zu sorgen.


    Kenntnisse, Fähigkeiten und Glaube sind das Fundament auf das sich das Leben aufbaut. Vorräte sind nur der Fassadenputz... und Lannacher braucht man wahrscheinlich nur wenn man vorher einen Fehler gemacht hat!
    Der Vorsichtige weiß und kann ruhig bleiben, während bei den Anderen langsam immer mehr Panik aufkommt.

    Einigeln bringt aber auch nichts. Vor allem wenn man eine junge Familie hat.
    Ich finde, so schlecht läuft es in D wirtschaftlich oder finanziell nicht.


    Mir macht mehr unsere Sicherheitspolitik Angst.

    Ich hab früher auch anders gedacht.. Dass sich das Denken mit dem Alter verändert ist heute für mich eine Tatsache, auch wenn ich das früher oft anders sehen wollte.
    Wäre ich mit dem Wissen von heute und in deiner Situation, also mit junger Familie, wäre ich schon längst weg. Nicht weil es in DE so schrecklich ist, aber weil ich mir in jungen Jahren wesentlich leichter etwas in einer neuen Heimat aufbauen kann als heute.
    Das Leben in DE ist wie für der Frosch im Kochtopf - wenn er merkt dass es zu heiß wird, ist es schon zu spät.
    Ich vor einigen Jahren den Entschluss gefasst DE zu verlassen, alles war geregelt und dann holte mich bzw. jemand aus der Familie das Schicksal und setzte so andere Prioritäten.


    Eine deutsche Politik gibt es ebenso wenig wie eine deutsche Wirtschaft. Da DE kein souveräner Staat sondern nur ein Staatsfragment ist, wird unsere Zeit hier immer fremdbestimmt bleiben, ebenso wie die Märchen von Wohlstand durch Leistung oder die Rente ist sicher, sich standhaft halten.
    Eine deutsche Sicherheitspolitik gab es seit 1945 nicht mehr und alle deutschen Aktivitäten in diesem Bereich bedürfen der Zustimmung bzw. eines übergeordneten Mandats.


    Was deine Überlegungen zu Edelmetall-Investments betrifft kann ich dir nur folgende Überlegung an die Hand geben:
    Dein Bäcker backt täglich Brot/Brötchen für dich und du kannst dich auf ihn verlassen. Doch machen dich die Brötchen satt wenn sie noch in der Auslage liegen und welche Garantie bekommst du dass er morgen auch noch backen kann?
    Was du nicht in den eigenen Händen hältst besitzt du auch nicht! Ein Edelmetallinvestment wo du nur ein Stück Papier hast ist auch nicht mehr wert wie das Stück Papier..

    Was soll daran naiv sein?
    Wenn man kein Vertrauen in den eigenen Staat hat oder ins eigene Bankensystem hat, sollte man übers Auswandern nachdenken. ;)

    Vertrauen muss man sich verdienen!


    Aus meiner Selbständigkeit habe ich gelernt, dass Banken lediglich aufgezwungene Geschäftspartner sind, denen man immer mit einem gesunden Misstrauen gegenüber treten sollte. Und für Vertrauen in einen Staat bräuchten wir erst mal einen..


    Ich lebe gerne an diesem Ort hier und sehe auch keinen Grund diesen einfach so aufzugeben. Einfach den Schwanz einziehen und wegrennen, ist nicht meine Philosophie.
    Sich über mögliche Alternativen Gedanken zu machen ist etwas Anderes - Ein Plan-B schadet nicht...

    Die Lücken werden einfach immer weiter geschlossen und auch wenn der Staat nicht gleich alles erwischt, so gehen ihm bei jeder Aktion immer wieder einige neue Fische ins Netz.


    Zu meinen, dass Edelmetalla dabei langfristig außen vor bleiben ist mMn eine Illusion. Ich denke dass hier sehr genau zwischen privatem und gewerblichem Besitz unterschieden wird und das private holt Staat sich dann zuerst.
    Ob dies nun über ein Handelsverbot für Privat oder weitreichendere Wege geht ist egal und dieses Vorgehen ist auch keineswegs neu.
    Der Staat strebt die vollständige Bürgerkontrolle durch eine rein digitale, klima- und verhaltensprägende Sozial-Währung an, da hat Bargeld in privater Hand ebenso wenig Platz wie Aktien oder Edelmetalle. Es ist also nicht die Frage ob, sondern nur wann der Sack zugemacht wird.


    Das ist die Realität, doch wie man nun damit umgeht etwas anderes. Denn aktuell ist sicher vieles im Busch, aber eben nichts beschlossen. Und wenn etwas kommt kann man immer noch darauf reagieren.
    Während der Veränderungen werden Edelmetalle sicher nicht die erste Wahl des Zahlungsmittels sein und für die Zeit danach hilft auch erst mal vergraben. Und wenn gar nichts mehr geht, fliegt das Zeug in den nächsten Fluss - Hauptsache die "Freunde in Berlin" geht leer aus.


    Naja, und es gibt viele schöne, lebens- und liebenswerte Fleckchen auf dieser Erde. Wenn ein Leben in Deutschland nicht mehr möglich ist, zeiht man halt weiter...

    Ich sag es mal ganz pragmatisch..


    So ein Schließfach gehört der Bank und ich bin Mieter. Ich zahle eine Miete für die Nutzung dieses "sicheren Ortes" und damit endet die Geschichte auch schon.
    Denn wenn es die Bank leer räumt, geschieht das in einem Umfeld in dem auch gesetzliche Grundlage entsprechend angepasst wurde. Am Ende schaut immer der selbe Vertragspartner in den leeren Kasten und kann nicht mal im Ansatz beweisen was da drin war [smilie_blume]


    Die Frage ist viel mehr, ob man so einen "sicheren Ort" überhaupt braucht oder ob es nicht auch andere Möglichkeiten gibt.

    Das liegt hauptsächlich daran, dass die nächste Generation ansteht und für die Produktion eh keine Teile da sind.
    Nachdem Ravin die 500er vor gut einem Jahr auf den Markt gebracht hat, wurde noch kein Stück (außer Mustern) ausgeliefert. Nun sollen wohl welche produziert werden aber nicht viele, weil es keine Teile gibt...
    Auf der anderen Seite wird bereits die Nachfolgeserie beworben.


    Alles ein vollkommen kranke Welt...
    Du kannst nur bestellen und hoffen, dass mal irgendwann was kommt :wall: - Stornieren wäre aber kein Thema..
    Die RS470 hatte auch ein Jahr Lieferzeit! Diese baue ich übrigens für einen Bekannten auf, ist also streng genommen nicht meine, hab ich nur zum Aufbau/Testen in Benutzung.
    Ich hab eine 500er Ravin seit Herbst 2020 direkt beim Hersteller im Laufen, soll die nächsten Wochen endlich kommen - Mal abwarten..


    Momentan sieht es auch nach einer Änderung der rechtlichen Situation aus - dass diese Armbrüste anders ins Waffenrecht eingegliedert werden. Zwar mehr Gerüchte, als Tatsachen, aber so fängt das ja meist an. Von der Leistung wäre eine KK Gleichstellung aber nachvollziehbar.
    Diese Unsicherheit zusammen mit der katastrophalen Liefersituation bringt immer mehr Händler dazu diese Geräte aus dem Programm zu nehmen. Mit Ersatzteilen ist die Versorgung ja noch viel schlechter...

    (Kurz) nachgereicht warum die Abschirmung der Eingangskreise so wichtig ist:


    Eine Antennen-Analyzer besteht aus wir funktionalen Einheiten.
    Das ist zum Einen ein breitbandiger Sender mit sehr geringer Leistung aber sehr großer Bandbreite. Im Fall des NanoVNA 50kHz bis 2 (3) GHz und ein hochempfindlicher Messempfänger für den selben Frequenzbereich.
    Wird nun ein Frequenzbereich mit dem Analyzer gemessen, so teilt dieser den Bereich in 100 Teile und sendet nacheinander auf den so ermittelten 100 Frequenzen ein Testsignal an die Antenne. Da dabei keine Aussendung erfolgen soll, ist die Leistung dieses Testsignals äußerst gering.


    Hier muss man auch sehen, dass Antennen teilweise eine sehr hohe Verstärkung aufweisen können, was eine noch weitergehende Reduzierung der Leistung erforderlich macht.
    Während das Testsignal an der Antenne liegt, wird die Antenne über den Eingangskreis gemessen, Danach geht der Testsender auf die nächste Frequenz und misst dort - bis die 100 Messpunkte ermittelt sind.
    Diese Messpunkte werden dann graphisch auf dem Display dargestellt.


    Da die Eingangskreise die Messung nicht verfälschen sollen, sind diese noch um ein vielfaches empfindlicher ausgelegt als das ohnehin schon kleine Testsignal. Was diese aber wiederum sehr empfindlich für Störungen macht. Aus diesem Grund müssen die Eingangskreise getrennt voneinander in kleine Metallgehäuse verpackt werde.


    Da die Antenne aber nicht in einem abgeschirmten Raum steht, sondern iwo installiert ist, werden während der Messungen auch Signale aus dem Äther gefischt und zusammen mit dem Testsignal auf die Eingangskreise gelegt, wobei diese Signals wesentlich größer als das Testsignal sind. Die Aufgabe des Eingangskreises ist nun das Testsignal vom Rest zu trennen um so eine genaue Messung zu ermöglichen.
    Wenn nun die Eingangskreise nicht ausreichend abgeschirmt sind, übertragen sich die Signale ungehindert von einem auf den anderen Eingangskreis und beeinflussen massiv die Messung.


    Aus diesem Grund ist die Abschirmung so wichtig, aber eben auch teuer!

    STOP!!!! - Das Teil ist Schrott.. selbst für die 43 $ noch zu teuer.


    Der NanoVNA wurde vor einigen Jahren entwickelt und ist ein sehr gutes Messgerät. Mittlerweile gibt es leider unzählige Nachbauten, wie dieses, von vollkommen indiskutabler Qualität ins Soft- und Hardware!
    Das was den Preis treibt sind präzise Bauteile, Filter und Abschirmungen. Bei ersteren spart man und die anderen beiden lässt man einfach weg - schon sind die großen Kostentreber weg. Die Softwarbugs runden dann das ganz noch ab.


    Das Original kostet mit rund 150-200€ etwas mehr, ist aber auf den messtechnischen Stand eines RigExpert, kann aber etwas mehr, wie 4-Pol-Messungen an Filtern, Bandsperren/-pässen, etc. Die Beschaffung ist aktuell etwas schwierig, da es keinen richtigen Import gibt (kein CE-Zeichen) und die Messen, wo die Geräte früher verkauft wurden nicht mehr stattfinden.
    Die Frage ist aber generell, für wen sich die Anschaffung lohnt, denn diese Messungen gehen schon sehr tief in die Hochfrequenz/Funktechnik und überfordert bereits so manchen Funkamateur.

    @Larix die Leopro ist eine anderes Prinzip. Zwar ähnlich aber die Unterschiede liegen im Detail..
    Das Prinzip der aktuellen Hochleistungsarmbrüste ist bei den großen Herstellen fast gleich und eine Weitentwicklung der Compund-Technik. Ob die Spannarme nun nach vorne oder hinten spannen ist von den Eigenschaften egal, aber der Aufbau ist bei rückwärtigem Zug wie der RS470 noch sehr neu.
    Ich bin immer noch begeistert von der Armbrust, aber ob das System die Haltbarkeit und vor allem Langzeitstabilität einer Ravin haben wird, hab ich so meine Zweifel.


    Generell ist das mit den Ersatzteilen immer so eine Sache und eine zweite gleich als Ersatzteilspender zu kaufen bei manchen Modellen keine schlechte Idee. Hier liegt auch der Große Unterschied zwischen Herstellern: Die einen, wie Ravin verwenden identische Sehnen, Abzüge, etc. und variieren nur den Aufbau und die Spannarme, während andere vollkommen eigenständige Modelle bauen zwischen den nichts passt.
    Ist eine Frage der Philosophie, aber der Ravin-Weg hat auch seine Nachteile, zumindest im absoluten HighEnd-Breich.


    Die Armbrustjagd ist in vielen Ländern kein Problem und wird dort mit der klassischen Bogenjagd gleichgesetzt.
    Entsprechende Kontaktadressen für Gastjäger findest du immer wieder in Zeitschriften oder Foren. Die jeweiligen Auflagen, Kosten, etc. muss dann im jeweiligen Fall klären, was aber keine große Sache ist.
    Das was ich mache ich traditionelle Jagd mit Armbrust oder Bogen, was etwas komplizierter ist und idR über lokale Gruppen, Reservationen läuft. Dort ist der Zugang sehr schwer und geht nur über langjährige persönliche Kontakte.