Beiträge von DarkMatter

    Und genau dafür haben wir EM.
    Zur Absicherung. :thumbsup:

    Absicherung.. Nein, ich zumindest nicht!


    EMs kann man weder essen noch trinken und sie halten mich weder warm noch trocken. Um damit einen Nutzen zu erzielen braucht man immer eine Gegenpartei die bereit ist etwas dafür zu geben. Solange es Güter im ausreichender Menge gibt ist das recht einfach, aber wenn diese knapp werden, wird man wie Onkel Dagobert auf seinem EM-Berg hungern...


    Ich habe zu Geld sicher eine ganz andere Einstellung wie die Meisten hier und für mich ist jedes Sparen zu aller erst Verzicht. Deshalb spare ich auch nicht!
    Dennoch bleibt in der Regel am Monatsende etwas übrig und das ist als EMs alleine aus den Gründen "verdirbt nicht und ist an keine Nation gebunden" aus meiner Sicht am Besten aufgehoben.


    In der Zukunft kann das EM mal nützlich sein, aber darin eine Absicherung zu sehen ist mMn trügerisch und falsch, da dies keinesfalls gesichert ist. Eine Absicherung ist in erster Linie auf seinen Körper und Geist zu achten, die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten für eine selbstbestimmtes Leben zu erwerben und materielle Voraussetzungen dafür zu schaffen,.. sicher im weiteren Sinn auch ein Feld, ein Wald, ein Haus...

    @blackpearl du hast natürlich vollkommen Recht mit den unmittelbaren Folgen eines Blackouts, wobei selbst diene Aufzählung nicht mal die 5% Marke erreicht.
    Wie ich geschrieben habe, geht für mich nur noch um mich selbst und nahestehende Menschen, aber schon lange nicht mehr um dieses Land. Deshalb habe ich diese etwas Egoistische Anmerkung auch in meinem Kommentar geschrieben. Für mich hat ein Blackout erstmal keine großen Folgen und bis die marodierenden Horten hier sind, wird es auch etwas dauern.
    Generell gilt jedoch, dass alle Dinge die absehbar sind,bei entsprechender Berücksichtigung wahrscheinlich nicht zu einen Problem werden - zumindest keinem existenziellen.


    Das grundliegende Problem liegt an anderer Stelle und je nach Literatur war der Kippunkt bereits von 30, 40 oder 50 Jahren, was aber letztlich egal ist. Die Erde stirb immer schneller durch die Überlastung und Auszehrung einer viel zu großen Menschheit. Dieser Fakt taucht zwar nur sehr selten in der öffentlichen Diskussion auf, aber was will man beim heutigen Geisteszustand der Menschheit in der Masse auch anderes erwarten?


    Ein großflächiger Blackout würde wahrscheinlich bereits in den ersten Stunden Million Menschen in DE das Leben beenden. Und natürlich haben unsere Gäste die weitaus besseren Voraussetzungen diese Zeit durchzustehen. Deshalb nochmal ganz deutlich:
    - Wählt ein für euch geeignetes Zuhause, das euch mit eigenen Mitteln eine weitgehende Sicherheit und Autarkie ermöglicht.
    - Meidet größere Siedlungen und Städte und achtet auf euer persönliches Umfeld.
    - Eignet euch Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse an.
    - Haltet eueren Körper fit und schafft euch durch einen stabilen Glauben eine geistige/seelische Gesundheit.


    Vorratshaltung und das Festhalten an aktueller Technik halte ich dagegen nur für bedingt sinnvoll, denn irgendwann wäre jeder Vorrat am Ende.. und dann?


    Letztlich werden es die Menschen sein die sich aus der Natur ernähren und in der Natur überleben könne, denen die Zukunft gehört.
    Nach dem an einem gewissen Punkt die Natur selbst eingreifen wird, ist es müßig über Opfer aus Krieg, Blackout, Seuchen, etc. zu diskutieren. So abartig sich das jetzt auch anhören mag, aber jedes Opfer ermöglicht heute einem anderen Menschen das Weiterleben. Doch dies ist etwas, was die Masse erst erkenne wird, wenn die Lebensmittel knapp werden und Krankheiten um sich greifen..


    Also Aggregate ja, aber eben nur für die Zeit in der man selbst auf Strom angewiesen ist. Viel mehr wie 1-2 Wochen für 1h/Tag (ca. 2kWh) sollte man nicht benötigen..

    Auch wenn sich mancher über die steigenden Notierungen freut so vergesst nicht, dass da eigentlich gar nichts steigt. Gold inflationiert nur nicht so schnell wie die Güter des täglichen Bedarfs, bzw. die Währungen für deren Bezahlung.
    Realistisch, auf längerfristiger Basis betrachtet, sind die EMs derzeit noch massiv unterbewertet.
    Aktuell müssten diese zu 30-5% höheren Kursen gehandelt werden und die Inflation der Währungen beginnt gerade erst
    Sinclair wird mMn nicht nur Recht bekommen, sondern noch übertroffen werden.
    Und falls nicht - EMs verderben nicht und sind auch nicht an eine Nation gebunden.

    Kümmerlich.
    Gruß! Fritz

    Nein, die Menschen haben sich nur falschen Versprechungen hingegeben.


    So gibt es heute viele gastronomische Begrifflichkeiten die und ein besonderes Geschmackserlebnis versprechen. doch das Geheimnis der Zubereitung war für das was die Hausfrau in ihrer Küche als ganz normal machte.
    Was hat uns denn der sogenannte technische Komfort und unser so gute Leben gebracht?
    Doppelverdiener, Stress und Krankheiten, Ziellosigkeit und Glaubensverlust,...


    Wenn es für dich ""kümmerlich" war, in Ordnung, dann ist meine Lebensführung für dich wohl auch "armselig"..?
    Ich will jetzt gar keine so großen Vergleiche ziehen, doch mein Erdkeller macht das selbe wie ein Kühlschrank, nur ohne Strom, obwohl ich trotzdem auch einen elektrischen nutze. Konservierung, ein Thema das lange Jahre fast schon verpönt war, erlebt gerade ein Revival, und usw.


    Aber macht ja nichts, jeder hat sein Leben und ich bin sehr glücklich mit meinem Leben.

    Hab mir vorgestern im Großhandel Berlin Lichtenberg (die Berliner wissen Bescheid :D ) einen Karton bestehend aus 28 Gaskartuschen für 30 Kröten gekauft.


    Dem Ladenbesitzer zufolge, ist die Nachfrage nach diesen Dingern so hoch wie nie zuvor.
    Werde mir alsbaldig Nachschub besorgen :thumbup:


    *wie lange halten sie sich eig.?

    Etwa wie ein Gasfeuerzeug, je nach Lagerung schon paar Jahre..
    Ich nutze die fürs Garten Barbecue und nach 4-5 Jahren, weil man die Neuen natürlich immer vorne hinstellt, sind einige nicht mehr ganz voll.
    Wieviel sie verloren haben ist schwierig zu sagen, aber würde mal auf 20-50 tippen

    Die Gaskartuschen 227ml sind um 33% teurer geworden.


    Hab noch vor 2 Monaten 64 Stück zu 60,- bekommen, jetzt min. 80,-

    Ich gehe mal davon aus dass diese noch teurer werden. Aber wen interessiert noch der Preis, wenn er ohnehin keine mehr bekommt?


    Für die CP250 waren mal um die 2-3€ üblich, aktuell kannst du in der Bucht 6€ bis über 10€ abdrücken.


    Ob die dann auch geliefert werden, bzw. wann??
    Hab gestern mal aus Intereses bisschen geschaut und da finden sich einige gewerbliche Anbieter, wo man bestellen kann. Nur wenn man auf deren Onlineshops geht, kommt "derzeit nicht lieferbar" oder "wird für Sie nachbestellt".


    Wer bisher geschlafen hat, sollte froh sein überhaupt noch welche zu bekommen...

    Die Dinger hier :


    http://strom-sparen.com.de/str…uanleitung-kochkiste.html


    Helfen, wenn du sie hast, nicht nur zum Kochen, sondern ggf. auch zum Kühlen (wenig aber doch).

    Das ist genau das, was ich mit Rückbau oder verlorenem Gerätschaften meine.
    Es gibt so viel und es ist so einfach in der Anwendung.


    Kochkisten hatten vor rum 10-15 Jahren ein Revival in der Hobby-Gourmetküche. Verschwanden aber nach einigen Jahren wieder..?? - An der Technik/Funktion kanns nicht gelegen haben..


    Wir nutzen solche Geräte für vielerlei Anwendungen und ein Eintopf aus einer Kochkiste ist durch die schonende Garung mit nichts zu vergleichen. Das Aroma ist nach einigen Stunden überwältigend, da der Deckel auch nicht zum Umrühren abgenommen werden muss.
    Geht übrigens auch hervorragend zur Bierfasskühlung :thumbsup:


    Auch hieran sieht man, wie gering die Investitionen für praktikable Lösungen sind. Wir haben erst im letzten Herbst einige Kochkisten für Freunde gebaut - Rund 20€ an Materialaufwand.
    Allerdings verwenden wir Holzwolle anstatt Kunststoffen, weil diese bei Verwendung ausgasen, was sicher nicht nur üblen Geruch verbreiten sondern auch ungesund ist.

    Dann mal konkret und ich glaube dass es einige hier gibt, die in einer ähnlichen Situation sind:


    Bei einem Blackout würde erstmal der Strom für die häuslicher Versorgung wegfallen.
    Damit würde die Kühl-/Gefriertechnik noch etwa 1-2 Wochen über Solar weiterlaufen, spätestens danach wird diese ohnehin nicht mehr benötigt.
    Internet, Telefon/Handy, IT, etc. brauch ich nicht unbedingt.
    Kommunikation läuft schon jetzt zu 80% via Funk (die restlichen 20% sind das Internet/TV) was schon heute, parallel zur Kühl-/Gefriertechnik, problemlos über Solar geht. Zur Not ginge die Kommunikation auch mit Batterien oder Kurbelgenerator, 1-2Wh/Tag sind ja keine Leistung. Das Handy wird schon seit einem Jahr nicht mehr genutzt. Laut Jahresbericht vom Provider waren es 2021 immerhin 34:23 Minuten.
    Die Gas-Zentralheizung wäre dann obsolet, aber die raumbezogene Heizung läuft vollkommen stromlos. Glücklicherweise stehen ja noch in jedem Zimmer die alten Öfen. Diese werden aktuelle nur noch für die Übergangszeit genutzt, haben aber früher das gesamte Haus geheizt.
    Im Hochwasserfall wird das technisch so wie früher, also vor 1990 gelöst - Das Wasser fließt auch von alleine wieder ab, dauert halt nur länger.
    Ansonsten wird im häuslichen Umfeld kein Strom zwingend benötigt.
    Extern wird Strom für unsere Belange nur für die Bereitstellung von Leitungswasser benötigt. Nachdem wir das Leitungswasser nur für die Wasch`-/Spülmaschine und Toiletten verwenden wäre dies auch kein Problem. 4 Wochen Urlaub mit Handwäsche waren bisher auch nie eine Belastung.


    Ich könnte jetzt noch weitere Beispiele schreiben, aber für uns kommt da nichts mehr, was unverzichtbar wäre.
    Natürlich haben mit Aggregaten und sonstigen Lösungen Vorsorge getroffen, wobei diese aber eher ein Rückbau auf früher als tatsächliche Anschaffungen waren.
    Es sind auch keine hohen Investitionen getätigt, sondern einfach die vorhandene Technik instandgesetzt worden. Eine Warmluftverteilung durch die Geschossdecken war früher in unserer Gegend Standard und auch wenn die Luftkanäle noch vorhanden waren, mussten die Ein- und Auslässe neu gebaut werden.
    Der Erdkeller war lange Jahre ungenutzt und nach einer einfachen Entrümpelung und dem Bau von einigen Regalen wieder verwendbar. Dieser ist mit seinen recht stabilen 5-8°C ein praktischer 10qm Kühlschrank.


    In Summe haben wir hier keine 20T€ investiert, um wieder eine gewisse Unabhängigkeit zu erreichen. Dabei muss man aber auch sehen, dass wir das Meiste selbst gemacht haben und die Kosten streng genommen hauptsächliche Materialkosten sind.


    @michi1 Eine Woche ohne Strom hatten wir schon zwei Mal und es war keine große Umstellung. Im Nachhinein sogar eine sehr interessante Zeit in der wir viel über Menschen gelernt haben - Auch das ist heut in unser Leben eingeflossen.
    Blackout ist mMn eher ein Thema wie man mit der Situation umgeht, wie man sein Leben gestaltet oder sich vorbereite hat und wie lange der Ausfall andauert. Lösungen gibt es meist mehrere, solange man bei der Wohnort- und Hauswahl nicht nur Komfort und Finanzenfragen in den Augen hatte. Denn alte Häuser in geeigneter Lage waren schon früher alles andere als günstig und zudem eine jahrelange Baustelle.
    Dass man in einen städtischen Umfeld, mit Mehrparteienhäusern aber weitgehend verloren hat, ist denke ich auch klar.

    Ohne den geht nichts mehr. Nicht mal garnichts.

    Und warum sind wir dann heute noch hier?
    Wie konnten wir früher nur ohne Strom leben?


    Nein, es geht nicht darum ein Zurück ins Mittelalter zu preisen, sondern sich einfach bewusst zu werden, dass elektrischer Strom zwar vieles erleichtert, aber eben nicht eine unabdingbare Grundlage für das Leben ist.
    Die sehr viele der heutigen Anwendungen sind nunmal Komfortanwendungen und dazu gehört sicher auch das Internet.
    Klar ist es praktisch und nützlich, aber ohne Internet werden wir nicht gleich sterben.
    Aber ohne Internet wird es auch keine Windkraft und keine Solargroßanlagen mehr geben, denn diese sind darüber gemanagt - Kein Internet, nein Strom von dort.


    Wenn mal etwas darüber nachdenkt, was für das eigene Leben wirklich wichtig ist, so kommt elektrischer Strom nicht an erster Stelle.

    Bevor man sich noch länger verängstigen, einschüchtern und ausbeuten lässt, sollte man bedenken, dass Strom, Gas und Fernwasser noch gar nicht so lange als etwas selbstverständliches angesehen werden.
    Noch vor 50 Jahren war der Ölofen im Zimmer der Standard und Zentralheizungen gab es nicht.


    Ich lebe hier recht ländlich, und bei uns wurde erst ab 1977 der Ort mit Strom versorgt. Davor gab es nur zwei kleine Wasserkraftwerke, die einige wenige Häuser und ein paar Straßenlaternen elektrifizierten. Fernwasser kam erst in den 1980er Jahren und die Kanalisation hier wird seit Jahren mit wenig Erfolg versucht zu erfassen.


    Heute ist elektrischer Strom ein Komfortfaktor, aber ist er wirklich so lebenswichtig? In der Stadt sicherlich eher, aber bereits hier bei mir eigentlich gar nicht mehr.
    Zum Fernwasser sag ich mal lieber nichts, den die Brühe taugt allenfalls für die Toilette oder Waschmaschine. Zum Glück gibt es noch einige Brunnen mit richtigem Wasser. Viele Familien aus dem "alten Ortsteil" gehen immer noch alle 2-3 Tage zum Wasser holen.
    "Alter Ortsteil" deshalb, weil in den Neubaugebieten eigentlich nur ausgewandertes Stadtvolk wie in Gettos lebt. Wir hatten hier bis letztes Jahr eine Chronisten der sich u.a. mit den Unterschieden in den Ortsteilen befasste. Schon interessant, welche Unterschiede dabei zu Tage kamen.


    In der Natur überlebt nicht der Stärkste oder Schnellste, sondern der der sich am Besten anpassen kann.
    Das Leben der letzten Jahrzehnte ist heute in Deutschland Geschichte. Das Umfasst nicht nur die Freizeit, Wirtschaft, Job,.. sondern wirklich jeden Bereich des Lebens. Das Leben von früher wird auch nicht mehr zurückkommen - Sollte jedem klar sein.


    Also klammert euch nicht an Gestriges, wie die öffentliche Versorgung mit Strom, Gas, Wasser,.. sondern schaut nach vorne, auf das Morgen und Übermorgen. Sucht nach Alternativen, schaut wie die Menschen hier vor 50+ Jahren lebten und strebt nach einer wirklichen Autarkie. Vieles ist so leicht realisierbar, nur wurde den Menschen das Wissen dazu aberzogen.


    Lest, erwerbt Kenntnisse und Fähigkeiten, und spielt einfach für euch mögliche Szenarien immer wieder durch.
    Ein Stromaggregat ist beispielsweise ein guter Anfang - Aber welchen Treibstoff wird man im Bedarfsfall haben?
    Ein Gas- oder Benzinaggregat ist leise, ein Diesel/Heizöl ist lauter, größer, schwerer und ein altes Hatz/Kirsch/Gecko/Meca Vielstoffaggregat bereits bei 2kW nicht mehr wirklich portabel. Oder doch lieber eine Solarinsel mit Batterien?
    Bei der Frage welches gibt es eigentlich nur eine Antwort: Von Jedem etwas!
    Lebensmittel, Wasser, Kleidung, etc. es ist überall das selbe Spiel bzw. die selbe Fragestellung und damit auch die selbe Antwort: Nicht was, sondern von allem etwas.


    Natürlich ist dies eine gewisse Investition, aber ein Berg Geld wird weder warm noch satt machen! Andererseits reden wir hier von 10-20T€, also nichts utopisches..
    Zudem ist wäre die Investition vor einem Jahr wesentlich weniger gewesen und auch schon damals wurde viel darüber geschrieben.
    So ist die Investition heute sicherlich doppelt so hoch wie vor einem Jahr und bald werden sich de notwendigen Mittel nochmals verdoppeln. Eine Hatz kostete vor paar Jahren um die 700€, 2021 wurden bereits 1200-1500€ aufgerufen und heute geht unter 2500€ nichts mehr. Wenn man überhaupt noch eines bekommt..

    Tatsächlich? Wo gibts denn sowas und wie findet man das?

    Rewe in Nordbayern..
    Ich hab auch mal direkt beim Zentrallager in der Nähe angefragt (Bekannter arbeitet dort in der Dispo).


    "Solche Aktionen liegen beim jeweiligen Franchisenehmer! Die Franchisenehmer sind angegalten worden, die Bestände zeitnah zu räumen."


    Ich würde sagen, fragen beim lokalen Supermarkt kostet nichts.

    @skeptisch4ever
    Ich finde das in Ordnung, da es einiges gibt was ich gerne esse und für den örtlichen Rewe-Markt alles was iwie kyrillisch beschriftet ist (oder so ähnlich) Russenzeug ist.


    Heute dann der Oberhammer: auf das ganze Spezialitäten-Regal -50%
    Inkl. der Sachen aus Bulgarien, Griechenland, etc [smilie_happy]


    Hab noch kurz mit dem Marktleiter geredet und noch nen guten Zusatzrabatt mitgenommen, weil ich auch den Lagerrest mitgekauft habe. Musste 2x fahren ums ins Auto zu bekommen und mein Monatsbudget ist jetzt gut investiert :thumbup:

    Kaviar und Krimsekt Preise gehen auch gerade durch die Decke...


    Scherz beiseite, Preise steigen signifikant. Bei uns die Discounter sind voll von "Schrottangeboten" Vorrangig billige Alkoholika, Chips und Schwein.
    Obst und Gemüse sind merklich teurer.

    Ist bei uns auch so, dafür bekommst russische Lebensmittel nachgeworfen :thumbsup:
    Die regale müssen ja geräumt werden, frag mich bloß wofür wenn ich die Lücken rechts und links sehe..

    @DarkMatter Ich sehe das nicht ganz so düster.


    Was diese Prophetien angeht, zerbreche ich mir schon länger den Kopf, wie das nun einzuordnen ist. Womit ich leben kann, ...


    Diesen Zwangsmechanismus, daß ein Fall der Kabale größere Teile der Menschheit mitreißt sehe ich nicht. Für die, die ganz nah dran sind, wird es sicherlich unschön, das liegt in der Natur der Sache. Aber für den Rest eine Art Grundversorgung zu stemmen, sollte ja keine unlösbare Aufgabe sein. Mittelfristig fällt eine Riesenlast weg, wenn die Ressourcen, die momentan zur Unterhaltung der Kabale dienen, frei werden.

    Es geht nicht um Propheten und düster ist es nur für die Ungläubigen.


    Es ist vielmehr eine Sache des bei vielen verlorengegangenen Glaubens. Die Welt dreht und verändert sich immer weiter und der Glaube gibt uns Ankerpunkt und Sinn für die kurze Zeitspanne unseres Daseins hier. Was passiert ist letztlich egal und eine echten Einfluss darauf heben wir auch nicht. Dieser Umstand trifft alle Menschen gleichermaßen, nur die Gläubigen eben anders und mit weniger Vehemenz als die Anderen.


    Dies ist jedoch kein Thema für den Faden hier, auch wenn der "Fall des Hegemons" letztlich nur die Folge des fehlenden oder fehlgeleiteten Glaubens eines Drahtzieher ist. Dieser Fall ist auch keine Erscheinung der letzten Jahre, sondern war von Anbeginn der Vereinigten Staaten vorprogrammiert. Denn die Gründer waren zum großen Teil eben Menschen eines fehlgeleiteten Glaubens, heute würde man Fundamentalisten oder Extremisten sagen, die in Europa niemand mehr wollte.


    Wenn du die Welt aus diesem Blickwinkel betrachtest, wird sie sicher für den modernen gottlosen Menschen noch bedrückender und düsterer, aber für den der einen Glauben hat eben nicht und dieser kann dadurch sogar in seinem Glauben gefestigt werden.
    Dabei ist es nicht wichtig ob wir uns auf das Christentum, den Islam, eine der asiatischen Glaubensrichtungen oder den Glauben der Naturvölker beziehen. Denn bei näherer Betrachtung haben alle ein gemeinsame oder zumindest sehr ähnliche Basis.


    Der Untergang eines auf glaubensfreien oder auf einem fehlgeleiteten Glauben basierende Systems, ist schon mit dessen Beginn in Stein gemeißelt. Das Leben in dieser Welt ist endlich und der Glaube bildet eine Brücke aus dem Früher ins Heute, so wie aus dem Heute in ein Leben danach. Eine alleinige Konzentration auf das jetzige Leben muss also immer zu Konflikten und Scheitern führen. Dies merkst du schon an deinen Gefühlen wen dir nahestehende Menschen dieses Leben verlassen.
    Praktische Beispiele hierfür gibt es zahlreiche, wie die 3-Generationen-Regel oder auch das "Schaffen dass es die Kinder mal besser haben" - Um im deutschen Kulturkreis zu bleiben.


    Den "Zwangsmechanismus" siehst du sicher auch täglich, wenn du in die Welt schaust. Die Erde kann die Bevölkerung schon lange nicht mehr ernähren und wird seit Jahrzehnten nur noch ausgezehrt.
    Andererseits haben die Menschen die Selbständigkeit und Fähigkeiten/Kenntnisse die sie für ein Überleben zwingend benötigen aufgegeben. Nimm die ein Dorf und schau wie viele Menschen dort noch Landwirtschaft und Viehzucht betreiben können - in einer Stadt wird dies noch deutlicher.
    Wenn die äußere Versorgung durch die Kabale wegfällt werden diese unter gehen - Dafür reicht schon ein Blackout oder ein massiver Ernteausfall, es muss gar kein großer Krieg sein.
    Am Ende wird die Natur zu einer Entwicklung führen, die die Bevölkerung wieder auf ein geeignetes Maß reduziert - Es sei denn die Kabale kommt dieser zuvor.

    @Salorius II
    Ich denke immer noch, dass der Laborunfall in China 2019, wirklich ein Unfall war der die Kabale zum Vorziehen ihrer Pläne zwang. Ohne diesen Unfall wäre der Übergang in die "Schöne neue Welt" wohl etwas später, aber wesentlich reibungsloser verlaufen.
    Aber ein Zurück gibt es nicht mehr und so war Krieg in Ukraine unvermeidbar. Ebenso wie die Kriege die noch kommen werden...


    Die von dir angeführten Tatsachen, zeigen im Prinzip schon den Weg für die Zukunft, aber auch Möglichkeiten zum Widerstand. Das Problem weshalb die Masse der Menschen dies nicht sehen kann, ist dass diese ihr Leben lang von der Kabale in einem künstlichen gespannten Schwebezustand gehalten wurden. Von daher werden sie immer nur ein Spielball bleiben..


    Die Rohstoffe Russlands sind für die Kabale sicher sehr wichtig, aber noch wichtiger ist ein global geschlossenes Vorgehen, aus dem Russland in der jüngeren Vergangenheit immer wieder ausscherte. Putin ist kein folgsames Schaf, war aber ein gutes Mittel zu den Zwecken der Kabale - Ein kalkulier-/steuerbarer Gegenpolpol und damit letztlich auch nur eine Marionette. Bei einem späteren Start wäre es jedoch ein leichtes gewesen, den fast 70jährigen vorher noch zu ersetzen.
    Eine globale Transformation gelingt nur, wenn der überwiegende Teil der Welt mitgeht bzw. es keine Alternativen gibt.


    Unabhängig davon sollte man aber auch sehen, das wenn die Kabale fällt, auch die Messe der Menschheit fallen wird! Der Großteil der Menschen ist heute nicht mehr selbstständig überlebensfähig und wird demnach mit der Kabale zu Grunde gehen. Das Ergebnis wird demnach in beiden Fällen für die meisten Menschen das Selbe sein.


    Egal was nun kommt, glaube ich nicht an einen langfristigen Übergang, sondern eher ein plötzliches Ereignis.
    Danach wird man sehen müssen, ob die Wahl des Lebensortes und die Vorsorgeaktivitäten richtig waren oder nicht? (soweit man dies dann überhaupt noch kann).
    Doch wie es auch kommen mag, sollte man den Glauben und die Innere Stabilität/Ausgeglichenheit als den vielleicht wichtigen Überlebensfaktor erkennen und entsprechend pflegen.

    Lange wurden die "Vorsichtigen" belächelt, als verrückte Prepper verspottet, doch nun wendet sich das Blatt..
    Die Vorsichtigen haben Lannacher für wenige Euro gekauft und wo liegt der Preis jetzt?
    Es sollte jedem klar sein, dass günstige Dinge dann wenn die Nachfrage steigt schnell sehr teuer werden oder vlt. auch gar nicht mehr zu bekommen sind.


    Als wir unsere erste Mühle gekauft haben, wurden wir ausgelacht. "Wie blöd kann man nur sein, das rechnet sich im Leben nicht"... dann kam die Diskussion um Weizen (Gluten) usw.
    Als wir mit alten Sorten experimentierten, wurden wir als rückständig betrachtet...
    Als wir versuchten soweit möglich auf einen Verzicht auf externe Energie zu investieren, würde wir als Ökospinner bezeichnet...


    Eine Palette Ersaco reicht für eine Woche... und danach?
    Es ist egal, denn irgendwann wird jeden dieses Futter ausgehen. Erst denen die schon heute nichts haben und zum Schluss denen mit den dicksten Waffen. Für die Meisten wird ein Lebensmittelvorrat damit lediglich das Ende etwas hinaus zögern.
    Auch wenn die Zeit immer knapper wird, kümmert euch um Kenntnisse und Fertigkeiten, denn nur dies wird euch mittel-/langfristig helfen - Und Wissen kostet idR sehr wenig..


    An einer atomaren Verseuchung in Folge der Kriegshandlungen zu zweifeln ist töricht und dumm. Wie weiträumig sich diese verteilt ist eine andere Frage. Aktuell steht der Wind für uns noch günstig, doch das könnte sich in 2-3 Wochen ändern - Zumindest im Mittel-/süddeutschen Raum.


    @mat_em_rei "Nicht für den regelmäßigen Gebrauch geeignet, aber als Notfallvorsorge besser als nix."
    Der Notfall trifft eher den Unvorsichtigen und Ahnungslosen, während diese Mittel nur kurzfristig und/oder einer akuten Notsituation brauchbar sind. Das Alter spielt dabei auch eine ganz entscheidende Rolle.
    Also lerne mit der Situation umzugehen, so dass du auch in einer leicht verstrahlten Umwelt leben kannst und weißt was du tun kannst um die Belastung zu minimieren.
    In der Todeszone von Tschernobyl haben Menschen und Tiere über Jahrzehnte überlebt ohne zu erkranken. Dort leben nicht wenige Menschen und bringen gesunde Kinder zur Welt!
    Natürlich kenn heute keiner mehr dorthin reisen um mit den Menschen zu sprechen - Dieser Lost Place ist heute unzugänglich. Fragt euch mal, wer die Menschen waren die für viel Geld dorthin reisten und warum? - Nur sensationslüsterne Abenteurer?? - Ganz sicher nicht!
    Noch! gibt es im Netz einige Videos und Reiseberichte die hilfreich sein könnten - Besser wie nichts und sinnvoller als sich jetzt noch um Lannacher und Co. zu sorgen.


    Kenntnisse, Fähigkeiten und Glaube sind das Fundament auf das sich das Leben aufbaut. Vorräte sind nur der Fassadenputz... und Lannacher braucht man wahrscheinlich nur wenn man vorher einen Fehler gemacht hat!
    Der Vorsichtige weiß und kann ruhig bleiben, während bei den Anderen langsam immer mehr Panik aufkommt.