Beiträge von DarkMatter

    Ist aber richtig Krieg, dann ist Himmelfahrt angesagt. Das meinte ich damit.

    Zu einem Krieg gehören auch die Menschen die bereit sind diesen zu führen.
    In Deutschland mit der Gurkentruppe mach ich mir da keine Sorgen und wenn jemand von außen einfällt marschiert; hat sich das auch in wenigen Tagen erledigt.
    Also mMn ganz klar kein Krieg in Deutschland. Nicht mal Bürgerkrieg, denn dazu müssten die Deutschen schließlich den Hintern vom Sofa bekommen!


    Sollte es einen Krieg im Osten geben sähe die Sache durch Flüchtlinge etc. schon anders aus. Aber mit dem wahrscheinlich nahen Kollaps in Deutschland sinkt auch dessen Attraktivität als Zielland.


    Natürlich macht man sich Gedanken zur aktuellen Situation, aber ich meine man sollte diese nicht überbewerten und dabei das eigene Leben im hier und heute vernachlässigen.
    Wer sich etwas vorbereitet hat, vor allem in geistiger und psychischer Hinsicht, wird es leichter haben, wie der der nun erst in Panik anfängt sich Gedanken zu machen. Aber mit "deinem Keller voll" kannst du dich auch zurücklehnen und dein Leben in vollen Zügen genießen [smilie_blume]

    Mein Gott, seid ihr wieder drauf..


    Klar kann es einen krieg im Osten geben, oder einen Blackout, oder keine Ananas mehr im Supermarkt...
    Oder es passiert auch gar nichts 8|


    Keine fragt und keiner nimmt Rücksicht auf euch, war schon immer so und wird wohl auch immer so sein.
    Der der sich darauf eingestellt hat hat dann bessere Karten, als andere, aber an Ende entscheidet das Glück.


    Ihr könnt euch jetzt überlegen ob ihr die bis etwas basiert oder euer irdisches Dasein endet in Angst und Sorge verbringt, oder ob ihr das Leben genießt ohne euch zu große Gedanken zu machen.


    Nur so eine Idee von mir [smilie_blume]

    Ich denk mal mit dem Camo-Lade bist spätestens ab der deutschen Ostgrenze recht sicher unterwegs [smilie_happy]


    Realistisch gesehen und das bestätigt auch immer wieder die Realität bei Krisen, sind die Straßen innerhalb kürzester Zeit vollkommen verstopft. Moped geht dann evtl. noch - bis einer der Autotür auf macht..
    Ich denke mal, entweder ist man schon vorher weg oder man bleibt..

    Vergiss den ganzen Qad Qatsch,

    Da kann ich nur zustimmen!
    Der Quad-Markt ist gefüllt mit Spaßgeräten, die wenig bis gar nichts taugen. Klar macht das herumheizen damit Spaß, aber eben keine Zuverlässigkeit und eher auf Speed als Arbeitsleistung getrimmt.


    @Salorius II
    Ein Deere ist sich nicht günstig, aber je nach Anforderung erhältst du war vernünftiges, mit Leistung und vor allem einer sehr hohen Zuverlässigkeit/Verfügbarkeit. Das einzige was du vor dem Kauf checken solltest ist die mögliche Straßenzulassung!
    Hierbei hab ich schon von einigen hier in der Gegend von größeren Schwierigkeiten gehört - Aber klar ist halt Deutschland :wall:

    Das Ganze ist in meinen Augen eine große Milchmädchen Rechnung.

    Ich denke dieses Thema hat einen etwas anderen Hintergrund, denn Heizöl (und Holz) kann man als Bürger lagern/bevorraten!
    Damit ist es die einzige verbliebene Heizmöglichkeit die, Unterzuschaltung einen kleinen Diesel-Aggregats, völlig autark vom Bürger betrieben werden kann. Die andere Möglichkeit mit dem Brennstoff Holz hat man die letzten Jahre bereits schrittweise unterbunden oder zumindest massiv erschwert.


    Nachdem die ganzen Veränderungen, neue Gesetzte und Verordnungen, Förderungen, etc. absolut keinen für den Verbraucher wirtschaftlichen oder die Natur nachhaltigen Nutzen bringen, sehe ich hier nur einen weiteren Schritt im Kampf gegen den Bürger und dessen Selbständigkeit.


    Wer einen alten Ölkessel hat, sollte mMn alles tun, diesen möglichst lange am Laufen zu halten. Alles was er heute an Alternativen dazu bekommt ist nur schlechter/unwirtschaftlicher!

    Bei mir würde sich das überhaupt nicht rechnen. Benötige ca. 30.000 kWh

    Das ist zumindest ein realistischer Wert!


    Aber das Problem ist halt die Rentabilität, dass die rund 3000l Heizöl entsprechen also etwa 2700€ und 13.000kW Wärmepumpe (Strom) eben mit 4290€ zu Buche schlagen.
    Wenn andererseits 13.000kW für diese Wohnfläche ausreichen, dann möchte ich in diesem Haus wirklich nicht dahin vegetieren...


    Wir haben hier etwa 500m² Baujahr um 1928 und brauchen rund 33.000kWh im Jahr. Wobei wir hier Wohnen, also mit ausreichender Lüftung und lediglich einer Dachdämmung und neuen Fenstern (im Vergleich zu früher)

    Salz ist ein größeres Thema als viele meinen!


    Echtes Meersalz, also Salinen- oder Schöpfsalz, oder Steinsalze bestehen neben dem eigentlichen Natriumchloid (Kochsalz) aus unzähligen weiteren, für den Körper wichtigen Elementen. Diese Salze sind auch nicht strahlend weiß sondern leicht rötlich bis bräunlich, je nach Herkunft.
    Alle anderen (weißen) Salze sind industriesalze die mehr oder weniger für den Konsumenten aufbereitet werden. D.h. es werden die nützlichen Bestandteile entzogen und mehr oder weniger nur noch das Natriumchlorid abgepackt.
    Dafür werden dann teilweise fragwürdige Zusatzstoffe begefügt, um die Rieselfähigkeit zu gewährleisten, Farbstoffe, bis zu sinnfreiem Jod und giftigem Fluor.


    Ist jedem seine Sache was er für Müll in sich stopf, aber @Dark-End hat nicht Unrecht wenn er von Sondermüll spricht.
    Gutes Salt ist nicht weiß, klumpt mehr oder weniger durch die aufgenommene Luftfeuchtigkeit und kostet bisschen Geld. Also wie bei allen Lebensmittel - Qualität kostet etwas mehr..
    So schätzt der eine Piment de Espelelle, während der Andere zum einfachen Weltmarkt-Chili greift [smilie_blume]

    Eine Wärmepumpe ist im Prinzip ein umgedrehter Kühlschrank. D.h. einem Medium, Luft oder Wasser, wird die Wärme entzogen und über ein Kompressionssystem (Pumpe) dem Heizkreis zugeführt. Dabei ist der Heizkreis nichts anderes wie das Kühlelement hinten am Kühlschrank.
    Dieses System beruht auf einfachen physikalischen Gesetzen, die definieren, wie viel Wärme dem Speisemedium entnommen und dem Heizkreis zugeführt werden kann. Einfach ausgedrückt: Je kälter das Speisemedium bereits ist, desto weniger Wärme kann diesem entnommen werden und desto höher ist der Energieaufwand für den Transferprozess.
    Eine Wärmepumpe erzeugt keine Wärme, sondern kann immer nur Wärme aus dem Speisemedium entziehen!


    Die sog. Hochtemperaturwärmepumpen wenden nun eine kleine Trick an, indem hier einfach 2 Wärmepumpen in Reihe geschaltet werden. Die angegebene Rentabilität ist dabei nur ein Taschenspielertrick, denn an der Physik ändert dies auch nicht.
    Der Verbrauch an Elektrischer Energie ist etwas geringer als bei einem einfachen Elektroheizstab, was jedoch durch höhere Anschaffungskosten, etc. schnell aufgewogen wird.


    Ob sich so ein System letztlich rechnet hängt von der individuellen Situation/Nutzung und stark vom Speisemedium/Wetter ab. Bei vermieteten Immo stellt sich die Sache nochmal anders dar, solange Kosten auf dioe Mieter umgelegt werden können.
    Aus Sicht der Fördermöglichkeiten kann sich die Sache etwas positiver darstellen, aber für eine gute und zuverlässige Lösung bräuchte es keine staatliche Förderung und jeder würde zu dieser greifen.
    In dem Moment wo der Staat etwas fördert, sollten immer alle Alarmglocken läuten und die Suche nach dem Haken an der Sache beginnen - Meine langjährige Erfahrung!


    Eine Empfehlung in die Zukunft, auch wenn es nur 2-5 Jahre sind bringen dabei nichts, da sich die Rahmenbedingungen u.U. schneller ändern können. Außerdem muss man auch immer sehr genau das jeweilige Objekt sehen.. Selbst bewohnt oder Vermietet, Wohnung oder Schlafstätte, Zustand des Gebäudes insgesamt (Dämmung,. Fenster, Lage,..)


    Bei einer selbst genutzten Immo würde ich immer zu Gunsten der Betriebssicherheit entscheiden und Kosten weiter hinten anstellen. Bei einer Ertragsimmo natürlich umgekehrt.

    Danke für die Blumen, aber ich bin nicht direkt aus HKL-Technik sondern war im Anlagenbau selbständig. [smilie_blume]


    Deine Frage kann man nicht so einfach beantworten..
    Aktuell habt ihr eine klassische Ölheizung, die Öl als Brennstoff, sowie auch einiges an Strom benötigt. Den Strom nehmt ihr so wie ich das verstehe aus der PV bzw. der Speicherbatterie.


    Wenn du nun auf eine Luftwärmepumpe umstellen willst, wird dein Strombedarf massiv nach oben gehen, da die Energiemenge die vorher vom Öl kam nun als elektrischer Strom bereitgestellt werden muss. Eine Wasserwärmepumpe wäre die besser Lösung, ist bei uns Genehmigungspflichtig und diese bekommt man fast nicht.


    Generell musst du aber auch eure Wärmeverteilung im Haus beachten. Bei einer Fußbodenheizung gehen die Rechnungen für Wärmepumpen noch einigermaßen auf. Zumindest wenn es draußen nicht zu kalt wird oder du eine Wasserwärmepumpe installieren kannst.
    Bei Baujahr 1984 gehe ich aber mal von Radiatoren (Heizkörper) aus und diese benötigen eine wesentlich höhere Vorlauftemperatur des Heizwassers. Während die Fussbodenheizung ab etwa 23°C stabil läuft, brauchen die Radiatoren mind. 45°C!
    Dies schaffen Wärmepumpen bei tiefen Temperaturen nur mittels einer direkten elektrischen Zuheizung (Heizstab), was die Rechnung der Wärmepumpe schnell ad absurdum führt und hohe Stromkosten verursacht.


    Realistisch gesehen kannst du Heizöl in größerer Menge bunkern und den Strom aus deiner PV entnehmen, was einer gewisse Autarkie gewährleistet. Von den Kosten wird ein Öl-Brennwertgerät die beste Lösung für eine Modernisierung bleiben. - Evtl. ist es auch sinnvoll ist die alte Heizung zu behalten !


    Soweit eine allgemeinen Gedanken dazu. Um genaueres sagen zu können bräuchte ich aber wesentlich mehr Infos, auch zu eurer Anlagentechnik/Nutzung/Wärmebedarf. Ebenso stellen sich Fragen zur Warmwassererzeugung/Bedarf.
    Am Ende wird es aber wahrscheinlich beim Öl-Brennwertgerät bleiben.

    Ich denke nicht, dass derzeit großartig Raum für Experimente besteht..
    Besser auf solide und erprobte Technik setzen und dies nach Möglichkeit noch multivalent.


    Habe ich die vorletzte Woche direkt miterleben können, wie es um die Ersatzteilversorgung steht (Pellet-BHKW in der weiteren Nachbarschaft). - Was man nicht selbst flicken kann, kann man vergessen!
    Nach 1 Woche mit leihweiser Gas-Notheizung von uns, betreibt er sein BHKW nun unter Aussicht manuell. Füttern mit dem Messbecher und immer alles im Blick behalten, damit der Generator nicht abraucht. Riesen Aufwand, aber wenigsten ist es wieder warm.
    Der Fehler ist ein Schrittmotor mit integriertem Geber und Busanschluss. - HighTech Baujahr 2018
    Der Ersatzmotor soll in 1-2 Monaten kommen.. bin schon gespannt ob das so sein wird.


    Naja, bisher hatte er uns immer belächelt, wenn es um unsere primitive Technik ging. Nun lacht er nicht mehr und ist glaub ich froh, dass wir ihm geholfen haben, dass das Ding wenigstens manuell läuft.
    Hoffe mal der Lerneffekt hält bisschen länger an, zumindest länger wie der Haussegen schief hängt ^^

    gibbet hier wen, der sich auskennt mit Kleinst, sog. Nano-BHKWs?

    Das was es da aktuell gibt beruht alles auf Verbrennungs- oder Stirlingmotorentechnik. Also ähnlich inder Watung wie ein Aggregat, was jedoch erprobte Technik ist!
    Normalerweise sollten jetzt schon die ersten mit Brennstoffzellentechnologie auf dem Markt sein, liegen aber noch in einiger Ferne.. Diese Technik würde einige Vorteile bringen, wobei die Haltbarkeit noch erprobt werden muss. Aber zumindest haben einige Hersteller bereits Testanlagen in DE am Laufen. Die Leistungen liegen zwischen 1 und 3kW.
    Dennoch würde ich auch die nächsten Jahre noch ein klassisches Aggregat bevorzugen, denn die Brennstoffzellentechnik für den Konsum ist etwas ganz anderes als für andere Anwendergruppen. Hier geht es um billig und begrenzt haltbar. Doch das Mittel muss sicher erst noch gefunden werden - also Glückspiel!

    Gruseliges vom Wetterbericht:
    https://www.wetterzentrale.de/…n=12&lid=OP&h=0&mv=0&tr=3
    Langzeitvorhersage bis 21. Januar: Weite Teile von England, Frankreich und selbst Spanien hat Schneedecke
    Bis auf Italien in ganz Europa auch am Tag Frost.

    Jap, der Februar wird bitter kalt.. und dann geht es mit den meisten Dingen die mal unser Leben waren recht schnell zu Ende.


    Der außergewöhnliche Frost wird sicher eher ein kleines Problem in diesem Jahr sein.
    Wenn ihr mich nun für pessimistisch haltet, aber unser einziges Ziel für dieses Jahr 2022 ist Überleben!

    Das sollte man nicht überbewerten, denn einerseits wird ein Blackout sehr schnell kommen und andererseits ist das "Strom weg" nur eine unmittelbare Folge des Blackouts.
    Bevor das Netz endgültig zusammenbricht wird es durch die Lastabwürfe massive regionale Verwerfungen (Überspannungen) geben, deren Folgen wahrscheinlich gravierender und nachhaltiger als der eigentliche Blackout sind.
    Heute wo selbst ein Kühlschrank (schwachsinniger Weise) von einem Microcontroller geregelt wird, sind die Geräte weitaus anfälliger als noch von 10-15 Jahren. Für die Heizung, Beleuchtung, etc. gilt das Selbe.


    Und wer hat schon Vorkehrungen gegen diese Pre-Blackout-Effekte getroffen?
    Also ein Abwurfsystem für die eigene Haustechnik?

    Das zum 1. Januar in Kraft getretene asiatisch-pazifische Handelsbündnis RCEP (Regional Comprehensive Economic Partnership) gilt mit seinen 15 Mitgliedstaaten als das größte der Welt. Neben China, Japan und Südkorea sind die zehn südostasiatischen ASEAN-Länder sowie Australien und Neuseeland darin vertreten. Es erwirtschaftet fast ein Drittel der globalen Wirtschaftsleistung, wickelt knapp ein Drittel des globalen Handels ab und zählt eine Bevölkerung von rund 2,2 Milliarden Menschen. Zum Vergleich: Die EU bringt es mit ihren 450 Millionen Einwohnern auf nur 18 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung.

    und auch ansonsten sollte uns der Arsch auf Grundeis gehen …
    https://www.jungewelt.de/artik…-bye-bye-brd-kapital.html

    Tippfehler? oder ich versteh nicht was mir das sagen soll??


    Da erwirtschaften also 2,2 Mrd 33% der globalen Wirtschaftsleistung und die EU mit 450 Mio. NUR 18%
    Die 18% sind aber 3mal zu viel wie die 33% der 2200 Mio. ?(

    Das hab ich die letzten Wochen mehrmals gesehen und kann dazu nur sagen, es funktioniert nur bedingt!
    Die Mäuse kann man mit einem Zaun noch abhalten, aber keine Ratten. Dies arbeiten sich beharrlich durch den Zaun, und wenn das Loch auch nicht für die Ratte recht, schlüpft die Maus problemlos durch.
    Die Grundwasserhöhe und Wasserführung in 3-4m Tiefe sollte man auch beachten, denn ich denke nicht nur hier bei uns gib es "Hochwasser" auch auf den Hügeln!


    Hier in der Gegend haben Erdkeller eine lange Tradition und Lösungen gibt es entsprechend vielfältig. Der senkrechte Bau ist bei uns nicht möglich, weshalb die Meisten waagerecht aufgebaut werden. Etwa 1m Erdüberdeckung reicht dabei vollkommen aus. Der Zugang ist die tiefste Stelle, damit das Wasser ablaufen kann und die Röhre steigt nach hinten leicht an (etwa 2cm pro Meter).
    Für die Neubauten wird der Eingang oft 40-100cm unter das Bodenniveau gelegt, so dass im Gelände nur eine sanfte Welle sichtbar bleibt. Die Materialien sind ebenso vielfältig, geht von größeren Rohre über Wellrohre aus Metall oder Kunststoff, bis zu gemauerten Konstruktionen.


    Ich nutze einfach die Nische und den Wassertanks (HxBxT: 1m x 2m x 1,2m), wo es selbst im Sommer bei 30°C und mehr nicht über 6-7° geht. Den Nagerschutz mache ich mit Stahlfässern auf denen ein Lochblech liegt.
    Mäuse und Ratten sind dort einige unterwegs, richten aber keinen Schaden an.

    Hau doch mal bei Google maps den Zirkel rein, mach nen Screenshot und sage „so hier bin ich“ … verlege das Zentrum einen Kilometer südlich… niemand weiss dann wo Du wohnst, aber alle wissen „ hey, hier gibt es eine Gruppe….“
    Achso, nicht vergessen, den Screenshot einzustellen

    Na wenn ich denn als minderwertiges Mitglied dürfte... :wall:


    Aber das mit dem Zirkel war damals eine Idee auf Basis der Überlegung, dass man in jede Richtung gehen könnte. Als sich mehr Freunde/Bekannte dazu gesellten, stellte sich die Zirkelei in der Praxis schnell aus untauglich heraus.
    ..
    Im Bedarfsfall, werden wir uns abhängig von der Situation wenn nötig auf wenige Standorte konzentrieren und diese liegen im Bereich der genannten Täler.


    In Krisen, Kriege, etc. verwickelt zu werden, war zu keiner Zeit Hintergrund unserer Gedanken/Aktivitäten.
    Wir waren einfach einige Menschen/Familien die sich irgendwann bei gemeinsamen Hobbys oder anderswo kennengelernt haben und ähnliche freigeistige Ansichten/Prioritäten teilen: Gesundes Essen, Erziehung/Bildung/Glaube, Fertigkeiten und Kenntnisse um unabhängiger zu sein/werden, usw.
    Wir hatten nie die Absicht eine Prepper- oder Survivalgruppe zu schaffen, auch wenn sich heute gewisse Parallelen nicht leugnen lassen. Dies liegt aber weniger an dem was wir getan haben, sondern viel mehr dem was die wohlstandsverwöhnte Masse in (West-)Deutschland heute aufgegeben oder vergessen hat.

    Die Resu ist nur das Batteriepacket, also der reine Speicher.
    Für die Inselanlage ist der verwendete Wechselrichter entscheidend!


    Letztlich hast du 2 Möglichkeiten:


    1. Umbau der Elektroinstallation mit Trennschaltern und Überwachung, was jedoch einiges an Aufwand und Kosten bedeutet. Dafür kannst du dann aber die bereits vorhandene Elektroinstallation nutzen.
    Je nach vorhandener Technik solltest du mit mind 1500€ rechnen.


    2. Du klemmst an das Resupack einfach eine zweiten Wechselrichter in der Leistungsklasse die du im Notfall brauchst. Den Strom musst dann im Haus zwar unabhängig von der Elektroinstallation verteilen, also Verlängerungsleistungen, was aber in einem Notfall kein Problem ist.
    Diese Lösung ist einfach, günstig und sehr flexibel, erfordert aber etwas "Umstckaufwand"
    Außerdem könntest du im Notfall an dieser Stelle auch mit einen Aggregat einspeisen..

    Was ist dein lokales Umfeld? Thüringer Wald? Thüringer Becken? Altenburger Land? Vogtland?

    Dann mal Butter zu die Fische.. und ich hoffe das ist so in Ordnung, auch wenn's nicht direkt zu Thema gehört.


    Ich bin hier in Nordbayern mit Freunden, im Bereich zwischen Maintal und der Thüringischen Landesgrenze aktiv. Region Oberes Maintal hoch, Rodach, Haßlach bis etwas nach Thüringen (Loquitztal).
    Also südlich von dir und südöstlich von @Dallas.


    Wir hatten anfangs einen 30km Radius gezogen und so einen Kreis erhalten in dem alle unsere Wohnorte/Fewo'/etc. enthalten waren. Dies entstand etwas auf Reißbrettbasis, entsprechend der möglichen "zu Fuß"-Wegstrecke und Funkverbindung. Über die Jahre hat sich das dann immer mehr entlang der Wasserwege konzentriert und etwas mehr in die Länge verlagert.