Beiträge von DarkMatter

    gibbet hier wen, der sich auskennt mit Kleinst, sog. Nano-BHKWs?

    Das was es da aktuell gibt beruht alles auf Verbrennungs- oder Stirlingmotorentechnik. Also ähnlich inder Watung wie ein Aggregat, was jedoch erprobte Technik ist!
    Normalerweise sollten jetzt schon die ersten mit Brennstoffzellentechnologie auf dem Markt sein, liegen aber noch in einiger Ferne.. Diese Technik würde einige Vorteile bringen, wobei die Haltbarkeit noch erprobt werden muss. Aber zumindest haben einige Hersteller bereits Testanlagen in DE am Laufen. Die Leistungen liegen zwischen 1 und 3kW.
    Dennoch würde ich auch die nächsten Jahre noch ein klassisches Aggregat bevorzugen, denn die Brennstoffzellentechnik für den Konsum ist etwas ganz anderes als für andere Anwendergruppen. Hier geht es um billig und begrenzt haltbar. Doch das Mittel muss sicher erst noch gefunden werden - also Glückspiel!

    Gruseliges vom Wetterbericht:
    https://www.wetterzentrale.de/…n=12&lid=OP&h=0&mv=0&tr=3
    Langzeitvorhersage bis 21. Januar: Weite Teile von England, Frankreich und selbst Spanien hat Schneedecke
    Bis auf Italien in ganz Europa auch am Tag Frost.

    Jap, der Februar wird bitter kalt.. und dann geht es mit den meisten Dingen die mal unser Leben waren recht schnell zu Ende.


    Der außergewöhnliche Frost wird sicher eher ein kleines Problem in diesem Jahr sein.
    Wenn ihr mich nun für pessimistisch haltet, aber unser einziges Ziel für dieses Jahr 2022 ist Überleben!

    Das sollte man nicht überbewerten, denn einerseits wird ein Blackout sehr schnell kommen und andererseits ist das "Strom weg" nur eine unmittelbare Folge des Blackouts.
    Bevor das Netz endgültig zusammenbricht wird es durch die Lastabwürfe massive regionale Verwerfungen (Überspannungen) geben, deren Folgen wahrscheinlich gravierender und nachhaltiger als der eigentliche Blackout sind.
    Heute wo selbst ein Kühlschrank (schwachsinniger Weise) von einem Microcontroller geregelt wird, sind die Geräte weitaus anfälliger als noch von 10-15 Jahren. Für die Heizung, Beleuchtung, etc. gilt das Selbe.


    Und wer hat schon Vorkehrungen gegen diese Pre-Blackout-Effekte getroffen?
    Also ein Abwurfsystem für die eigene Haustechnik?

    Das zum 1. Januar in Kraft getretene asiatisch-pazifische Handelsbündnis RCEP (Regional Comprehensive Economic Partnership) gilt mit seinen 15 Mitgliedstaaten als das größte der Welt. Neben China, Japan und Südkorea sind die zehn südostasiatischen ASEAN-Länder sowie Australien und Neuseeland darin vertreten. Es erwirtschaftet fast ein Drittel der globalen Wirtschaftsleistung, wickelt knapp ein Drittel des globalen Handels ab und zählt eine Bevölkerung von rund 2,2 Milliarden Menschen. Zum Vergleich: Die EU bringt es mit ihren 450 Millionen Einwohnern auf nur 18 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung.

    und auch ansonsten sollte uns der Arsch auf Grundeis gehen …
    https://www.jungewelt.de/artik…-bye-bye-brd-kapital.html

    Tippfehler? oder ich versteh nicht was mir das sagen soll??


    Da erwirtschaften also 2,2 Mrd 33% der globalen Wirtschaftsleistung und die EU mit 450 Mio. NUR 18%
    Die 18% sind aber 3mal zu viel wie die 33% der 2200 Mio. ?(

    Das hab ich die letzten Wochen mehrmals gesehen und kann dazu nur sagen, es funktioniert nur bedingt!
    Die Mäuse kann man mit einem Zaun noch abhalten, aber keine Ratten. Dies arbeiten sich beharrlich durch den Zaun, und wenn das Loch auch nicht für die Ratte recht, schlüpft die Maus problemlos durch.
    Die Grundwasserhöhe und Wasserführung in 3-4m Tiefe sollte man auch beachten, denn ich denke nicht nur hier bei uns gib es "Hochwasser" auch auf den Hügeln!


    Hier in der Gegend haben Erdkeller eine lange Tradition und Lösungen gibt es entsprechend vielfältig. Der senkrechte Bau ist bei uns nicht möglich, weshalb die Meisten waagerecht aufgebaut werden. Etwa 1m Erdüberdeckung reicht dabei vollkommen aus. Der Zugang ist die tiefste Stelle, damit das Wasser ablaufen kann und die Röhre steigt nach hinten leicht an (etwa 2cm pro Meter).
    Für die Neubauten wird der Eingang oft 40-100cm unter das Bodenniveau gelegt, so dass im Gelände nur eine sanfte Welle sichtbar bleibt. Die Materialien sind ebenso vielfältig, geht von größeren Rohre über Wellrohre aus Metall oder Kunststoff, bis zu gemauerten Konstruktionen.


    Ich nutze einfach die Nische und den Wassertanks (HxBxT: 1m x 2m x 1,2m), wo es selbst im Sommer bei 30°C und mehr nicht über 6-7° geht. Den Nagerschutz mache ich mit Stahlfässern auf denen ein Lochblech liegt.
    Mäuse und Ratten sind dort einige unterwegs, richten aber keinen Schaden an.

    Hau doch mal bei Google maps den Zirkel rein, mach nen Screenshot und sage „so hier bin ich“ … verlege das Zentrum einen Kilometer südlich… niemand weiss dann wo Du wohnst, aber alle wissen „ hey, hier gibt es eine Gruppe….“
    Achso, nicht vergessen, den Screenshot einzustellen

    Na wenn ich denn als minderwertiges Mitglied dürfte... :wall:


    Aber das mit dem Zirkel war damals eine Idee auf Basis der Überlegung, dass man in jede Richtung gehen könnte. Als sich mehr Freunde/Bekannte dazu gesellten, stellte sich die Zirkelei in der Praxis schnell aus untauglich heraus.
    ..
    Im Bedarfsfall, werden wir uns abhängig von der Situation wenn nötig auf wenige Standorte konzentrieren und diese liegen im Bereich der genannten Täler.


    In Krisen, Kriege, etc. verwickelt zu werden, war zu keiner Zeit Hintergrund unserer Gedanken/Aktivitäten.
    Wir waren einfach einige Menschen/Familien die sich irgendwann bei gemeinsamen Hobbys oder anderswo kennengelernt haben und ähnliche freigeistige Ansichten/Prioritäten teilen: Gesundes Essen, Erziehung/Bildung/Glaube, Fertigkeiten und Kenntnisse um unabhängiger zu sein/werden, usw.
    Wir hatten nie die Absicht eine Prepper- oder Survivalgruppe zu schaffen, auch wenn sich heute gewisse Parallelen nicht leugnen lassen. Dies liegt aber weniger an dem was wir getan haben, sondern viel mehr dem was die wohlstandsverwöhnte Masse in (West-)Deutschland heute aufgegeben oder vergessen hat.

    Die Resu ist nur das Batteriepacket, also der reine Speicher.
    Für die Inselanlage ist der verwendete Wechselrichter entscheidend!


    Letztlich hast du 2 Möglichkeiten:


    1. Umbau der Elektroinstallation mit Trennschaltern und Überwachung, was jedoch einiges an Aufwand und Kosten bedeutet. Dafür kannst du dann aber die bereits vorhandene Elektroinstallation nutzen.
    Je nach vorhandener Technik solltest du mit mind 1500€ rechnen.


    2. Du klemmst an das Resupack einfach eine zweiten Wechselrichter in der Leistungsklasse die du im Notfall brauchst. Den Strom musst dann im Haus zwar unabhängig von der Elektroinstallation verteilen, also Verlängerungsleistungen, was aber in einem Notfall kein Problem ist.
    Diese Lösung ist einfach, günstig und sehr flexibel, erfordert aber etwas "Umstckaufwand"
    Außerdem könntest du im Notfall an dieser Stelle auch mit einen Aggregat einspeisen..

    Was ist dein lokales Umfeld? Thüringer Wald? Thüringer Becken? Altenburger Land? Vogtland?

    Dann mal Butter zu die Fische.. und ich hoffe das ist so in Ordnung, auch wenn's nicht direkt zu Thema gehört.


    Ich bin hier in Nordbayern mit Freunden, im Bereich zwischen Maintal und der Thüringischen Landesgrenze aktiv. Region Oberes Maintal hoch, Rodach, Haßlach bis etwas nach Thüringen (Loquitztal).
    Also südlich von dir und südöstlich von @Dallas.


    Wir hatten anfangs einen 30km Radius gezogen und so einen Kreis erhalten in dem alle unsere Wohnorte/Fewo'/etc. enthalten waren. Dies entstand etwas auf Reißbrettbasis, entsprechend der möglichen "zu Fuß"-Wegstrecke und Funkverbindung. Über die Jahre hat sich das dann immer mehr entlang der Wasserwege konzentriert und etwas mehr in die Länge verlagert.

    In meinem Leben habe ich, teilweise sehr schmerzlich und unter grossen emotionalen und materiellen Verlusten kennenlernen müssen, das "Netzwerke" nie halten!
    ....

    Ich stimme weitgehend zu mit dem was du schreibst, aber das ist nicht ganz das worauf ich hinaus wollte.


    Es ging mir nicht um das Leben im Allgemeinen, wie du es auch so treffend schreibst, sondern um verschenkte Chancen!


    Hier im Forum haben sich Kontakte gebildet, keine Bekanntschaften oder gar Freundschaften, aber deren Informationsaustausch schon heute hilfreich ist. All dies steht jedoch auf dem fragilen Füßchen dieses Forums. Ich denke es könnte in der Zukunft zweckdienlich sein ein zweites Standbein zu schaffen, wie auch immer dies aussieht.
    Heute hängt jeglicher Kontakt, jeder Austausch, jede Information,.. alleine an der Nabelschnur dieses Forums.


    Für mich spräche auch nichts gegen einen direkten Austausch im lokalen Umfeld, aber dazu gehören eben auch zwei Menschen die ähnliche Gedanken verfolgen. Dass sich daraus tiefere Verbindungen entwickeln denke ich in meinem Fall ehrlicherweise nicht, doch eine Absicherung des Austausch wäre aus meiner Sicht dennoch sinnvoll.

    Komisch, wir reden seit Anbeginn von Vorratshaltung. Man kann eigentlich nur noch jedem empfehlen, den gelben Zettel zu holen und sich um seinen Kram zu kümmern.

    Wir reden hier im Forum über viel, nur kommt sehr wenig davon an.


    Der Kreis derer, die in den Fäden hier aktiv diskutieren, ihre Kenntnisse und Erfahrungen zur Verfügung stellen, ist überschaubar und auf selbem Level. Diejenigen die auf einem ähnlichen Level sind tauschen sich aus und bekommen stellenweise noch einen anderen Blickwinkel. Der überwiegende Rest hier, wird aber gar nicht (mehr?) erreicht!
    Andererseits sind wir nun im Zeitabschnitt um Netzwerke zu bilden, was aber offensichtlich unterschätzt wird und entsprechend nicht geschieht. Doch nicht mal die Mitglieder hier in der Nähe sind dazu bereit !


    Wenn das Netz ausfällt, zerfällt des Forum hier zu Nichts, da es keine Alternativen und Absprachen für diesen Fall gibt.
    Das Leben, die Teilnahme an einem Forum,... alles ist ein Wechselspiel von Geben und Nehmen, Doch wie die Aussaat auf felsigen Grund gibt diese nur etwas über den Sämann preis und ihm keinerlei Nutzen.
    Aus diesem Grund gehe ich vom Schreiben auch zum Kommentieren über.

    Hätte nicht gedacht, dass du noch auf stationäre Technik setzt ?(
    In diesem Sinn, ja,.. nette Spielzeuge - Aber wirklich nicht mehr..


    Für die die mit den Abkürzungen meines letzten Kommentars nichts anfangen konnten:
    Bei IVAS handelt es sich um eine Sichtbrille bzw. Visier in das Bilder und Daten von IVAS-fähigen Geräten eingespielt werden können. Dazu gehören nicht nur Nachtsichtgeräte sondern auch alle anderen Arten von Informationen die aus anderen Geräten gewonnen werden können. Also beispielsweise Drohnen für den Nahbereich, aber auch in großen Höhen, Einsatzstellen Informationen, Fahrzeug- und Waffentechnische Oberflächen, und vieles mehr. Die Informationen können zudem auch untereinander geteilt werden.
    Das System besteht grundsätzlich aus der AR-Brille (wie auf dem Foto im Link oben zu sehen) und der Kommunikationstechnik, die anderen Komponenten können dann einfach eingebucht werden.
    Im Netz findet sich dazu noch sehr wenig, da die Technik noch sehr neu ist. Einführung läuft seit Sommer 2021..

    Verkaufen will ich das Gerät, weil ich etwas sehr Gutes aus dem oliven Bereich erhalten habe.

    Mein IVAS fähiges ENVG-B ist aber eher braun [smilie_blume]
    Wenn man den Zugriff in diesen Bereich hat, gibt es da sehr schöne Technik die weit über die Vorstellung des Normalbürgers hinaus geht. Für die Familie gibt ein einfaches Gerät jedoch schon mal etwas mehr Sicherheit und Geld sollte heute keine große Rolle mehr dafür spielen.


    Nutzt du nur das SBS, also Sichtgerät einzeln an der Brille, oder ein komplettes System inkl. SIGHT, DART's etc.?

    Wer noch daran glaubt, dass es ein Frühjahr geben sollte, sollte sich mit Saatgut bereits jetzt einzudecken, wenn er denn selbst anbauen möchte.

    Wenn man sich nicht bereits vor einigen Jahren darum gekümmert hat, hat man verloren. Das Meiste an gutem/nachhaltigem Saatgut ist bereits lange nicht mehr erhältlich und muss von den Landwirten selbst nachgezogen werden. Das trifft nicht nur auf Gemüse sondern auch auf Getreide zu!
    Aus diesem Grund sind beriets über die Jahre spez. Anzuchtunternehmen, die aus den Samen Setzlinge ziehen entstanden. Auch immer mehr frühere Saatpflanzen sind von dieser Entwicklung betroffen, die nun nicht mehr gesät sondern gepflanzt werden.
    Die ernährungstechnische Qualität der in den letzten Jahre erhältlichen Saaten war sehr sehr schlecht. Nur Masse, aber nahezu keine Nährwert (und Geschmack) mehr!
    Hier haben einige Bauern ganze Ernten in die Biogasanlagen geworfen, weil das Zeug zu schlecht zu verkaufen war. Zumindest die die nicht an die Supermärkte liefern konnten, wo jeder Dreck weg geht, hat große finanzielle Ausfälle. Dies hat aber auch etwas positives, denn immer mehr (kleinere Betriebe) entscheiden sich nun wieder für die alten Sorten. So werden hier 2022 beispielsweise mehr als die 10fache Menge an alten Wirsing -Sorten zu den Vorjahren angebaut werden


    Bereits 2016/17 war nahezu kein nachzuchtfähiges Saatgut mehr erhältlich und 2022 wird es wohl gar keines mehr geben. Zumindest für den der nicht schon lange geordert hat..


    Alles was du jetzt noch kaufen kannst ist einmalig verwendbares Saatgut, das wenig bis keine keimfähige Frucht produziert!


    Diese Hungersnot ist gewollt und seit langem geplant !

    Nachtsichtgeräte sowie ähnliche Artikel waren bis vor einigen Jahren in DE komplett verboten, weshalb bei Gebäudeüberwachungen auch mit IR-Scheinwerfern gearbeitet werden musste. Das einzige was unter Auflagen frei war, waren Restlichtverstärker.
    In Österreich gab es solche Regelungen nicht, weshalb viele rüber gefahren sind und die Geräte dort gekauft haben. Auf dem Graumarkt wurden die Geräte dann mit phantastischen Preisen gehandelt.
    Meines Wissens war die Zulassung im Zuge der EU-Gesetzesharmonisierung und als die Geräte dann zu realen Preisen angeboten wurden, explodierte der Markt förmlich. Das einzige was es heute noch gibt sind Beschränkungen aus dem Waffenrecht und diverse Exportrichtlinien.


    Heute werden viele verschiedene Geräte mit sehr unterschiedlichen Technologien angeboten. Auch wenn die Preise recht ähnlich sind ist ein nachtsichtgerät kein Fernglas!
    Die Nachtsichtgeräte sind zumeist auf einen Einsatzfall hin optimiert und für andere Anwendungen dann leider nur sehr eingeschränkt verwendbar. Hier ist Beratung das A und O.


    Für den Wanderer oder den Überblick über das eigene Grundstück eigenen sich die für die Jagd konzipierten Geräte recht gut. Es gibt auch spezielle Ausführungen für die Gebäude/Geländeüberwachung die wesentlich besser wären, aber bei Preisen ab etwa 5T€ erstmal beginnen.


    Das Pulsar XP50 welches @Salorius II anbietet ist ein Zwitter aus Jagd und Überwachung und war eines der besten Geräte vor einigen Jahren. Heute wird das XP50 in der 2. Generation gebaut was auf die Praxis aber keine relevante Auswirkungen hat. Die höher auflösende PRO-Version macht mMn auch wenig Sinn, Doppelte Auflösungen, aber eben auch 30% mehr Stromverbrauch. Die Bildausgabe ist jedoch in identischer Auflösung!



    Generell ist die Frage, wofür man so ein Gerät einsetzen will und auch dass man die Schwächen davon kennt.
    Letztlich wird man fast immer bei Pulsar landen, denn so viele Hersteller gibt es da nicht und die interne Technik ist entsprechend sehr ähnlich.
    Kostenseitig sollte man 2T€ als Minimum einplanen. Dafür bekommt man ein gutes Gerät und das notwendige Zubehör, wie Zweitakku, Ladegerät, etc.


    Wenn sich jemand dafür interessiert kann ich gerne helfen und beraten, aber bezügl. des Kaufs werde ich höchstens eine Empfehlung geben. Ich hoffe ihr habt dafür Verständnis.

    @Salorius II ich hab zwar keine Bedarf für dein XP50, aber wenn ich fragen darf, warum willst du es verkaufen?
    Das XP50 ist ein sehr gutes Gerät und was relevant besseres wirst du nur schlecht finden - Wird dann schnell sehr groß und teuer.


    Ich nutze übrigens das etwas kompaktere aber technisch sehr ähnliche Axion XQ38LRF.
    Hintergrund ist bei mir neben der Baugröße vor allem der optische Entfernungsmesser.
    Das einzige Manke ist wie bei allen Pulsar-Geräten der Systemakku....

    Lasst einfach die Streiterei!
    Das aktuelle Pulsar XP50 Gen.2 kann man in DE für rund 3200€, ganz offiziell und mit ausgewiesener MwSt. und Gewährleistung kaufen. Einfach anonym gegen bar über die Laden Theke, oder eben in Onlineshop - Notfalls mit Unterstützung eines der vielen Inhaber des grünen Abiturs..
    Nur als Beispiel: Franconia
    Nachdem Nachtsichtgeräte vor einiger Zeit auch für die Jagd teilweise freigegeben wurden boomt das Geschäft damit. Lt. meinem Bruder der in der Branche tätig ist, wobei es auch jetzt zu Weihnachten viele Aktionsangebote gibt: Auch nur als Beispiel: Jagdspezi


    Ob man so etwas für private Zwecke braucht muss jeder selbst entscheiden.


    150g Au war eine Verhandlungsbasis und nicht mehr und ich glaube auch nicht, dass hier im Forum der Eine den Anderen bewusst über den Tisch zu ziehen versucht.

    Das Problem ist nur, in einem geldgesteuertem System ohne Geld zu leben, funktioniert auf Dauer nicht…

    Richtig - Aber deshalb gibt es noch keinen Grund dem Geld eine Macht zuzuschreiben!


    Ohne Geld lebt es sich in der geldgesteuerten Welt schlecht, aber Macht erwächst nicht aus dem Geldbesitz sondern dem was die Menschen dem Geldbesitzer zubilligen. Einen Wert erhält Geld erst mit dessen Verwendung. Doch bis dahin ist es nur eine Zahl in den weiten des Finanzwesens, bedrucktes papier und vielleicht auch bisschen was Physisches ^^