Beiträge von DarkMatter

    Ja, es ist wohl so, seit vielen Jahren will kein ehrlicher, aufrichtiger Mensch mehr in die Politik.
    Und heute haben wir das Ergebnis.

    Ist das nicht ein bisschen ein Trugschluss?
    Wenn ich mir die Politiker seit '45 anschaue, waren alle korrupte, eigennützige Psychopathen. Natürlich konnten einige dies besser verstecken als andere oder haben es durch Volksnähe und geschickte Schachzüge vertuscht, aber wenn man diese genauer anschaut, findet man wohl bei Politiker die Schattenseiten und Leichen im Keller.


    Ein guter Führer ist der der dies nicht sein möchte.. Aber wenn jemand den Willen entwickelt in die Politik zu gehen, entspringt dies dem inneren Wunsch Macht über andere Menschen auszuüben und damit die das Samenkorn auch schon gesät.


    Dass dieser missliche Umstand, insbesondere in Deutschland durch den Berufsstand den Berufspolitikers und das nicht vorhandene Interesse des Volks, dessen Aufgabe! deren Kontrolle wäre, noch befeuert wird, ist nunmal eine Tatsache.
    "Alle Macht geht von Volke aus" funktioniert eben auch nur solange das Volk die Macht ausübt, oder ausüben will.

    Bei Putin habe ich keine Angst, dass er sich provozieren oder über den Tisch ziehen lässt, aber er ist auch nicht mehr der Jüngste und seine Nachfolge ist ein großes Fragezeichen.

    ..und genau hier sehe ich, wie bei jedem langjährigen Staatslenker, das Problem der vergleichsweise schwachen Nachfolger.
    Ich denke auch nicht, dass Putin sein Land dem Westen unterwerfen wird, aber er wird die eine oder andere Türe öffnen und auch offen halten. Doch Türen können in der Regel von beiden Seiten durchschritten werden und wenn dann auf Russischer Seite mal kein Putin mehr steht... ?(

    Wenn ich die Nachrichten der letzten Wochen so verfolge, bewegte sich einiges hinter dem Vorhang des wirtschaftlichen Wandels. Und der Wind gegen Russland wird nicht rauer, bekommt aber mehr Angriffsfläche.
    Womit ich mich jetzt nicht auf Nordstream II beschränken möchte.


    Russland ich vom Westen eingekreist und musste sich die letzten Jahrzehnte immer mehr auf sein Kernland zurück ziehen. Nachdem im Westen die amerikanisch geführte EU liegt, haben die Amerikaner mit Kasachstan, der Ukraine und Usbekistan den Ring immer enger gezogen.
    Nun zeigt sich seit 2-3 Wochen eine grundlegenden Veränderung, die in einer Öffnung Russlands, also Angeboten zur Zusammenarbeit mit den westlichen Schattenregierungen. Wenn ich alleine betrachte welche Kooperationen in den letzten Tagen zur Themen wie KI, Datenverarbeitung und Bevölkerungssteuerung, aber auch anderen "urwestlichen Teufelstechnologien" eingegangen wurden, verblüfft mich dies.
    Selbst eine tiefgreifenden, konstruktive Zusammenarbeit Russlands mit dem WEF ist plötzlich auf dem Tisch.
    Könnte mir gut vorstellen, dass nun die Differenzen zu Nordstream bald beigelegt werden...


    Nunja, für Deutschland bedeutet das evtl. keinen kalten hintern wegen Gasmangels, aber was ist mit dem russischen Volk? - Was wenn der Bär erwacht und wild um sich schlägt??


    Natürlich hat für viele Hamsterradmenschen in Deutschland der wirtschaftliche Niedergang, Jobverlust, etc. mehr Bedeutung. Doch in denke dass die wirklich wichtigen Entwicklungen momentan etwas dahinter verschwinden!



    Nachtrag:
    ich war wohl etwas zu langsam beim Schreiben... LINK

    Ich hatte 4,5km einfach zur Schule..
    Fußmarsch bei Wind und Wetter, außer man konnte sich die Bus-Monatskarte leisten. So zogen wir als keine Gruppe jeden Morgen los und sparten kräftig, um uns für die Wintermonate eine Monatskarte kaufen zu können. Die Monatskarte auf Staatskosten gab es erst ab 5km Entfernung.
    Ferienjobs waren damals die Regel, zumindest für uns, wo die Eltern eben auch aus einfachen Verhältnissen kamen und das Geld manchmal schon zur Monatsmitte knapp wurde. Geschadet hat der Fußmarsch von 9km am Tag keinem von uns und der Zusammenhalt und Freundschaft bedeutete damals noch sehr viel.


    Ich hab in meiner Jugend viel aufgeschnappt, was Erfahrungen/Wissen für das Leben angeht. Seien es handwerkliche Sachen, Kochen, Einlagern/Konservieren und selbst hauswirtschaftliche Dinge wie Näharbeiten.
    Damals war es oft lästig, aber als ich etwas älter wurde, musste ich die Erfahrungen immer mehr zu schätzen. Ich begann mit etwa 16 die Rezepte meine Oma zu notieren und konnte so noch einiges retten.
    Heute bin ich froh darüber und hätte mir auch für meine Kinder so eine Kinder- und Jugendzeit ermöglicht. - Ging aber leider nicht mehr..


    Wenn ich mein jetziges Leben betrachte, wäre ich schon 100mal auf der Nase gelandet ohne dass, was mir meine Großeltern mitgaben. Meine Großeltern waren meine eigentlichen Eltern und gaben mir alles an Wissen und Kenntnissen mit, wovon ich mein bisheriges Leben bestritt.
    Ich kann auch noch altdeutsche Handschrift lesen, weil auch Oma viel für mich aufschrieb.


    Die Dankbarkeit in Worte zu fassen ist unmöglich und die beiden fehlen mir sehr...

    In meiner Jugend hat man sich auch manchmal Butter und Milch gespart.Beim Kartoffelernten wurde das Kraut angezündet und die hineingeratenen Knollen gegessen.
    Auch heute noch beim Grillen fliegen die Kartoffeln (nicht die Bamberger Hörnchen!!!) bei mir direkt in die Glut.
    Falls zimperliche Mädels dabei sind, wickle ich die Knollen in Alufolie, ist aber nicht wirklich nötig.
    Dazu wird Moscht getrunken.
    Nachtwächter

    Da werden Jugenderinnerungen wach...
    Auch wenn es an manchem aus heutiger Sicht fehlte, hatten wir doch eine schöne und lehrreiche Jugend !

    Das nennt sich bei uns Stampf :thumbup:


    Kann man noch mit Gewürzen oder Früchten verfeinern, wenn man möchte.
    Ist eine einfache aber sehr nahrhafte und geschmackvolle Mahlzeit oder eben als Beilage zu Fisch oder Fleisch.


    Leider sind viele solch alte Rezepte heute verloren gegangen.

    Als Pellkartoffel und popel nach dem Kochen die Schale ab.Wenn man die alten Sorten vorher schält, bleibt nicht viel.

    Ausserdem schont das garen in der Schale die Inhaltsstoffe.


    Nachtwächter

    Wenn du die Bamberger Hörnla vom Bauern deines Vertrauen hast, kannst du die Schale auch problemlos mitessen. Nur musst du die Kartoffeln dann vorher gut sauber machen - nimmst om besten a Börschtla.


    Hab noch nie gehört, dass jemand bei uns hier die Hörnla schölt...
    Und wenns es am Ende Örpfelstampf (grober Kartoffelbrei) werden soll, geht die Schale beim zerdrücken meist am Stück ab.


    Aber bisschen aufpassen, die meisten Supermarkthörnla kommen heute von weit her und sind entsprechend landwirtschaftlich belastet. Der Anbau ist nicht so einfach und entsprechend exzessiv ist oft der Dünger- und Pflanzenschutzeinsatz.


    Fränkischer Groß

    Vielleicht hat mal jemand von den Admins ein Einsehen und ermöglicht es Nutzern hier Dateien und Bilder hochzuladen - Wie dies in anderen Foren der Standard ist!


    Letztlich ist jeder für das was er schreibt ebenso verantwortlich, wie das was er hochlädt. Die Unterbindung dieser für ein Forum grundsätzlichen Funktion, ohne dass man die Hosen herunter lässt, ist mir unverständlich.
    So informativ und kompetent dieses Forum ist, so restriktiv/rückständig ist die Administration.



    @Währungshüter ...dann könnte ich die auch eine Antwort auf deine Vermutung geben... sorry!

    Der Vorteil war aber im Betriebsfunk, dass wir quasi keine Störer hatten, beim Freenet hat auf einigen Kanälen irgendwas gestört,

    Auf den Betriebsfunkfrequenzen ist recht wenig Betrieb, da diese eben nur von den jeweiligen Anwendern genutzt werden. Während sich auf den 6 öffentlichen Kanälen vieles ballt und dort auch zunehmend Datenübertragungen durchgeführt werden.
    Hinzu kommt, dass viele Funker Freenet als Alternative zum häufig innerorts gestörten 11m-Band verwenden und dort einen Relaisbetrieb nutzen. Dabei wird von Zuhause per Freenet an eine störungsfreie Gegenstelle gesendet, die das Signal in beide Richtungen aufs, bzw. vom 11m-Band umsetzt. Damit steht die große Reichweite der Kurzwelle und der bessere Empfang bei Freenet amStandot zur Verfügung.
    Bei den aktuell nur 6 Kanälen für Freenet wird dann schnell sehr eng...


    Ein anderes Problem besteht in den häufig verwendeten (chinesischen) Billiggeräten auf Freenet. Diese nehmen beim Senden allerlei Störung aus der Umgebung auf und senden dies mit dem Nutzsignal aus. Das äußert sich dann in einem relativ ruhigen Kanal, doch wenn die Sendung empfangen wird ist die Sprach mit Nebengeräuschen bis zur Unverständlichkeit überlagert.


    Im Vergleich sieht (hört) sich das viel schlimmer an, als es in Wirklichkeit ist!
    Auch wenn die Verständlichkeit bei Freenet schlechter ist, reicht es meist für einen uneingeschränkten Funkbetrieb aus. Funk ist eben oft keine UKW-Radiosendung [smilie_blume]

    Wenn ihr Lust habt schon mal ohne Scanner reinzuhören und euch bisschen mit der Technik vertraut zu machen, gibt es auch offene Empfänger im Netz.


    Diese liefern zwar nur 0-30MHz, aber für den Anfang ist das ja schon mal was.


    Wenn ihr mehr wollt, einfach im Netz nach "Websdr" suchen, da gibt es eine ganze Menge. Viele sind jedoch nicht rund um die Uhr in Betrieb, also nicht wundern wenn es nicht geht...



    NACHTRAG:
    Hier die WebSDR für die anderen Frequenzbereiche.
    Diese sind etwas hakelig und müssen im Browser explizit freigeschalten werden. Ist aber keine große Sache!
    Einfach vor dem Adressfeld auf "unsicher.." klicken und dort in den Einstellungen die Audioausgabe von "Automatisch" auf "Zugelassen" stellen, dann laufen diese meist auch.
    Wenn dennoch nichts geht, liegt es häufig daran dass diese SDR nicht rund um die Uhr aktiv sind!

    Pässe, Schnee, Winter… mal sehen.

    Ja, es ist die letzten Tage recht kalt geworden..
    Bei mir jetzt regelmäßig unter Null Grad in der Nacht - Da wird er Schnee auch nicht mehr lange auf sich warten lassen?


    Liefern nach Italien erlebe ich immer wieder mit Freunden in Südtirol...
    Da ist DHL in Deutschland im Vergleich schon sehr viel zuverlässiger, auch was den Umgang mit Sendungen angeht.


    Ich hoffe mal, dass es bei euch beiden dennoch demnächst klappt :thumbup:

    Dazu kommt, dass es ein kurzzeitge Wirkung wie z.B. Gewebserwärmung gibt, aber eben auch langfristige Folgen die zu verschiedensten Krankheitsbildern führen.


    Bis vor einigen Jahrzehnten hat man die höheren Krebsraten bei Funkern und Funkamateuren der Röntgenstrahlung die bei den gebräuchlichen Röhrenverstärkern entsteht zugeschrieben. Mittlerweile sind viele Röhrenverstärker durch röngtenstrahlungsfreie Halbleiterverstärker ersetzt worden, insbesondere bei den Funkamateuren.
    Einen Einfluss auf die erhöhte Krankheitsrate hatte dies jedoch nicht!


    In der Anfangszeit der Funktechnik gab es einen Grundsatz der heute leider der Selbstprofilierung, bzw. des Funker-Egos geopfert wurde: "Soviel Leistung wie nötig und so wenig wie möglich".


    Damit ist die Reduzierung der Leistung der Sendeleistung auf das notwendige Minimum für eine Verbindung gemeint. Denn die Funker mussten schon früh um die negativen Auswirkungen von elektromagnetischer Strahlung.
    Der allgemeine Anruf (CQ) wurde entsprechend mit maximaler Leistung gefahren, wenn die Verbindung zur Gegenstelle stand wurde die Sendeleistung auf das für den sicheren Betrieb notwendige Minimum zurückgenommen.
    Eine Mehrleistung bringt schließlich keine Verbesserung der Übertragung und die überschüssige Leistung muss im Empfänger der Gegenstelle in Wärme umgesetzt werden.


    Heute ist Klotzen angesagt - Warum nur mit paar Watt senden, wenn man es auch mit 100 oder 1000W kann?
    Man ist cooler und angesehener, wenn man eine hohe Leistung fährt!
    Der Preis kommt dann meist einige Jahre später in Form verschiedenster Krankheiten und einem frühen Ableben. Wenn ich über die Jahre zurück blicke, wie viel Funker "Silent Keys" wurden (verstarben) bevor diese überhaupt am Rentenalter schnuppern konnten, waren es fast immer die Leistungsfreaks!


    Einige Watt Sendeleistung ermöglichen problemlos Funkverbindungen über 100-400km (je nach Wetterlage auch wesentlich mehr). So gelingen nicht selten mit 4W, bei guten Bedingungen auch Verbindungen über den Teich nach USA/Südamerika. Diese geringen Leistungen sind auch sicher nicht ungesund, weder für den Funker noch für seine Umgebung.
    Andererseits liegen die Sprachgrenze von meinem Wohnort nicht mal 100km entfernt, und da wird die Verständigung ohnehin schwieriger. Ich kann weder Tschechisch noch Polnisch und die Gegenstationen meist kein Englisch.


    Das die gegenseitigen Störungen, die das Hauptargument der Leistungsfreaks sind, bei geringer Sendeleistung auch weniger werden, ist eine andere positive Eigenschaft.

    Es gab mal den tollen Bausatz von ELEKTOR, Tapier, ein breitbandiger HF-Schnüffler. Wird leider nicht mehr angeboten.

    Ist doch kein Problem, dein "HF-Schnüffler" kann noch viel mehr und das auch noch besser... :thumbsup:


    Wenn man die Übertragung und Wandlung von Energie mal außen vor lässt und sich nur die Erzeugung ansieht, erkennt man schnell, dass die gesamte erzeugte elektrische Energie nur für eine elektrisierte Fahrzeugquote von ca. 30-40% ausreichen würde. Wohl gemerkt, dass das die gesamte erzeugte elektrische Energie ist und nicht ein freier Teil davon.
    Eine Erhöhung der elektrischen Energieproduktion ist nicht im benötigten Umfang möglich und wenn man die Theorie, mit Stromimporten weiterspinnt, würde das Stromnetz in Deutschland unter der Belastung zusammenbrechen. Vor allem auf der "letzten Meile" - zur Ladestation.


    Aber spinnen wir ruhig mal weiter und nehmen an, wir könnten in De den benötigten Strom produzieren, wie groß wären dann die dadurch verursachten Umweltschäden in DE? - Und natürlich erst dort wo die Energieträger entnommen werden??



    Aber zurück zur Hochfrequenz..


    Demnächst könnt ihr auf Hochfrequnzwellensuche gehen und dabei stellt sich neben dem Informationsgehalt auch die Frage: Was ist wie schädlich für den Körper?
    Jedes Medium, das elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt wird interagiert mit dieser. Selbst die Luft ist ein Medium in dieser Betrachtung. Dazu muss man wissen, dass diese Strahlung im sehr niederfrequenten Bereich als Schwingung oder Fibration beginnt und bei sehr hohen Frequenzen im bereich der kosmischen Strahlung endet. Auch Wärme und Lich ist nichts anderes wie elektromagnetische Strahlung.
    Das, was ein Scanner erfasst ist zwar nur ein kleiner Bereich, aber der wesentliche Bereich der knapp oberhalb der Vibration (400Hz) beginnt und etwas unterhalb der Wärmestrahlung (Teraherzbereich) endet.


    Die Betrachtung der einzelnen Bereiche wird einfacher, wenn man eine logarithmischen Maßstab für die Frequenz nutzt, was auch den Wirkungen entgegen kommt.
    Von unten angefangen kommen die ersten genutzten Funkfrequenzen bei 23kHz, die die Kommunikation mit getauchten U-Booten ermöglichen, darüber dann bereits ab 100kHz der Lang-, Mittel und Kurzwellen Rundfunk sowie das auch das 11m CB-Band bei 27MHz. Die Lücke zwischen 30 und 88MHz dient verschiedensten Funkdiensten.
    Zwischen 88,5 und 108 MHz befindet sich das UKW-Rundfunkband, unmittelbar darüber der Flugfunk und dann wider diverse Funkdienste, das ehemalige Fernsehband und schließlich das Handy D-Netz bei rund 850MHz.
    Jenseits von 1 GHz wird es dann stiller. Hier kommen noch einige Funkdienste, das Handy- E-Netz und schnurlose Telefone, sowie bei 2,45GHz die Mikrowellengeräte aus den häuslichen Küchen.
    Darüber kommen die Röntgenstrahlen, diverse Radar-, Satellitenfunk- und (Nackt-)Scanneranwendungen, bis es in den Bereich der kosmischen Strahlung geht.


    Jede dieser Frequenzen hat nun völlig andere Eigenschaften und Auswirkungen auf Medien. Währens Vibration zu Schäden an mechanischen Strukturen führen kann, so versetzen GHz-Wellen Wasser in erhöhte Schwingungen (was einer Erhitzung entspricht). Normalerweise kann Wasser nur bis 100° erhitzt werden, bis es verdampft. Bei der Anregung durch elektromagnetischen Wellen entstehen wesentlich höhere Temperaturen..
    Auf den menschlichen, aber auch tierischen Körper bezogen, nehmen niederfrequente Wellen Einfluss auf unseren Darm/Verdauung, ermöglichen uns aber auch das Spüren von Musik.
    Die Verarbeitung der Daten im menschlichen Gehirn läuft etwa bei 800-900 MHz. Warum man ausgerechnet in diesem Frequenzbereich auch das Handynetz installiert hat ist sicher nur Zufall..


    Vergleichbar mit einem Prisma für sichtbares Licht, funktioniert auch die Reflexion von Strahlung an den atmosphärischen Schichten. So kann eine Schicht mit einer hochfrequenten Strahlung angeregt werden, niederfrequente Strahlungen zur Erde zurück reflektieren.
    Dieser Effekt ist wahrscheinlich auch für die Desorientierung von Walen verantwortlich.


    Ein weites Feld der Beschäftigung...

    @Währungshüter und @Salorius II, ihr müsst zwei Sachen unterscheiden!


    Ein Schaltregler mit Drossel oder Übertrager ist effizienter wie ein eisenbehafteter Niederfrequenztrafo (egal ob nun 50,60 oder 400Hz). Aber das betrifft nur die Umwandlung und nicht den Transport!
    Die Übertragung von Hochfrequenten Strömen ist äußerst unwirtschaftlich, wobei beriets bei einigen 100Hz die Grenze des sinnvollen erreicht ist.
    Für die Übertragung auf große Distanz wäre Gleichspannung bei sehr hoher Spannung das ideale Mittel. Aber letztlich ist die Übertragung von elektrischer Energie immer mit großen Verlusten belastet.


    Was den kleinen Schaltregler betrifft, so umfasst dieser die paar wesentlichen Bauteile, die für die grundlegende Funktion notwendig sind. Aber der Betrieb wird auf Grund des Fehlens jeglicher Entstörmaßnahmen keine große Freude machen.
    Und hier liegt auch der alleinige Grund für den, mit 97% sehr hohen Wirkungsgrad. Würde man den Wandler für einen Betrieb tauglich machen, läge der Wirkungsgrad bei rund 90%. Falls die Schaltfrequenz von 1,2MHz realistisch sein sollte, wäre der Aufwand jedoch riesig!
    So ist der Wandler ein hervorragender Mittelwellensender, der wahrscheinlich auch die gesamte Kurzwellennutzung im Umfeld sicher unterbindet. Diese nicht gewünschte Funktion, die die Schwachstelle von jedem Sachltregler ist und sehr aufwendig durch Entstörung behoben werden muss, geht natürlich auch zu Lasten des Wirkungsgrades.


    Ich hab öfter meine Schwierigkeiten mit dem Schaltreglerschrott, aber mittlerweile auch einen guten Draht zur Bundesnetzagentur. Meist sind es Handy- oder E-Bike-Ladegeräte, aber auch viele andere Gerätschaften.
    Die Netzagentur (früher RegBT) kommen dann, machen eine Messung und lokalisieren den Verursacher. Dann werden die "Blauen" dazu geholt und das gerät sichergestellt oder die Nutzung untersagt.
    Momentan ist es diesbezüglich wieder etwas ruhiger, aber bald kommt Weihnachten, dann geht der Zirkus mit Lichterketten, etc. wieder los...
    Die Nutzer trifft idR keine Schuld und häufig leiden diese selbst unter den Störstrahlungen. Die Ursache liegt im sinnfreien Verbot von transformatorischen Netzgeräten durch die EU, wegen dem schlechteren Wirkungsgrad. Dabei wurde aber außerachtgelassen, dass der bessere Wirkungsgrad von Schaltnetzteilen nur bei 100% Leistung erreicht wird. Bei z.B. 30% (üblicher Wert bei Ladegeräten) liegt der Wirkungsgrad im Bereich eines transformatorischen Ladegeräts. Außerdem wird die Entstörung mit sinkender Auslastung auch immer schwieriger.


    Ihr habt ja bald beide eure Scanner und könnt euch dann selbst auf die Suche nach den Störquellen machen. Ihr werdet überrascht sein, das da alles im Haushalt vor sich hin sendet.

    und alles mit 50Hz Technologie! Zur Verdeutlichung, im Flugzeug passiert der Energietransfer bei mehreren Megahertz. Vorteil, um 1kW mit 50Hz zu übertragen, brauche ich einen Transformator/Sperrschwinger von beachtlichen Ausmassen.
    Mit MHz muss man nur noch 1/10 Spulenvolumen beschäftigen. Die neuesten Techniken arbeiten tlw mit Gigahertz.
    Und die Energiewende-Idis bauen die old school Technologie auf - tja, wahrscheinlich komme ich von Atlantis...

    Meinem Kenntnisstand nach läuft im Flugbereich die Energieübertragung noch mit 400Hz??
    Die Umformung von elektrischer Leistung wird bei höherer Frequenz kleiner, was die Verluste angeht, sind höhere Frequenzen aber nur unwesentlich wirtschaftlicher.
    Hinzu kommt die mit steigender Frequenz schwierigere Handhabung der Energieübertragung.
    Letztlich landet man bei diesen Überlegungen bei Nikola Tesla's freier Energie, was den Energieversorgern aber gar nicht schmecken dürfte..

    Man kann Kräuter auch anders haltbar machen...7 zu 1...7 Teile Kräuter zu 1 Teil Salz...

    Wenn du das nur mischst ist 7:1 in Ordnung, wenn du es als Paste verarbeitest reicht auch 15-20:1.
    Wichtig ist, dass die Kräuter trocken sind und möglichst wenig Restfeuchte haben.


    Wenn man gar kein Salz möchte, kann man auch unten ins Glas 1cm Salz geben und dann das Glas mit Kräuter füllen.