Es gab mal den tollen Bausatz von ELEKTOR, Tapier, ein breitbandiger HF-Schnüffler. Wird leider nicht mehr angeboten.
Ist doch kein Problem, dein "HF-Schnüffler" kann noch viel mehr und das auch noch besser... 
Wenn man die Übertragung und Wandlung von Energie mal außen vor lässt und sich nur die Erzeugung ansieht, erkennt man schnell, dass die gesamte erzeugte elektrische Energie nur für eine elektrisierte Fahrzeugquote von ca. 30-40% ausreichen würde. Wohl gemerkt, dass das die gesamte erzeugte elektrische Energie ist und nicht ein freier Teil davon.
Eine Erhöhung der elektrischen Energieproduktion ist nicht im benötigten Umfang möglich und wenn man die Theorie, mit Stromimporten weiterspinnt, würde das Stromnetz in Deutschland unter der Belastung zusammenbrechen. Vor allem auf der "letzten Meile" - zur Ladestation.
Aber spinnen wir ruhig mal weiter und nehmen an, wir könnten in De den benötigten Strom produzieren, wie groß wären dann die dadurch verursachten Umweltschäden in DE? - Und natürlich erst dort wo die Energieträger entnommen werden??
Aber zurück zur Hochfrequenz..
Demnächst könnt ihr auf Hochfrequnzwellensuche gehen und dabei stellt sich neben dem Informationsgehalt auch die Frage: Was ist wie schädlich für den Körper?
Jedes Medium, das elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt wird interagiert mit dieser. Selbst die Luft ist ein Medium in dieser Betrachtung. Dazu muss man wissen, dass diese Strahlung im sehr niederfrequenten Bereich als Schwingung oder Fibration beginnt und bei sehr hohen Frequenzen im bereich der kosmischen Strahlung endet. Auch Wärme und Lich ist nichts anderes wie elektromagnetische Strahlung.
Das, was ein Scanner erfasst ist zwar nur ein kleiner Bereich, aber der wesentliche Bereich der knapp oberhalb der Vibration (400Hz) beginnt und etwas unterhalb der Wärmestrahlung (Teraherzbereich) endet.
Die Betrachtung der einzelnen Bereiche wird einfacher, wenn man eine logarithmischen Maßstab für die Frequenz nutzt, was auch den Wirkungen entgegen kommt.
Von unten angefangen kommen die ersten genutzten Funkfrequenzen bei 23kHz, die die Kommunikation mit getauchten U-Booten ermöglichen, darüber dann bereits ab 100kHz der Lang-, Mittel und Kurzwellen Rundfunk sowie das auch das 11m CB-Band bei 27MHz. Die Lücke zwischen 30 und 88MHz dient verschiedensten Funkdiensten.
Zwischen 88,5 und 108 MHz befindet sich das UKW-Rundfunkband, unmittelbar darüber der Flugfunk und dann wider diverse Funkdienste, das ehemalige Fernsehband und schließlich das Handy D-Netz bei rund 850MHz.
Jenseits von 1 GHz wird es dann stiller. Hier kommen noch einige Funkdienste, das Handy- E-Netz und schnurlose Telefone, sowie bei 2,45GHz die Mikrowellengeräte aus den häuslichen Küchen.
Darüber kommen die Röntgenstrahlen, diverse Radar-, Satellitenfunk- und (Nackt-)Scanneranwendungen, bis es in den Bereich der kosmischen Strahlung geht.
Jede dieser Frequenzen hat nun völlig andere Eigenschaften und Auswirkungen auf Medien. Währens Vibration zu Schäden an mechanischen Strukturen führen kann, so versetzen GHz-Wellen Wasser in erhöhte Schwingungen (was einer Erhitzung entspricht). Normalerweise kann Wasser nur bis 100° erhitzt werden, bis es verdampft. Bei der Anregung durch elektromagnetischen Wellen entstehen wesentlich höhere Temperaturen..
Auf den menschlichen, aber auch tierischen Körper bezogen, nehmen niederfrequente Wellen Einfluss auf unseren Darm/Verdauung, ermöglichen uns aber auch das Spüren von Musik.
Die Verarbeitung der Daten im menschlichen Gehirn läuft etwa bei 800-900 MHz. Warum man ausgerechnet in diesem Frequenzbereich auch das Handynetz installiert hat ist sicher nur Zufall..
Vergleichbar mit einem Prisma für sichtbares Licht, funktioniert auch die Reflexion von Strahlung an den atmosphärischen Schichten. So kann eine Schicht mit einer hochfrequenten Strahlung angeregt werden, niederfrequente Strahlungen zur Erde zurück reflektieren.
Dieser Effekt ist wahrscheinlich auch für die Desorientierung von Walen verantwortlich.
Ein weites Feld der Beschäftigung...