Beiträge von DarkMatter

    Ich hätte mein Auratest-Prüfgerät ATS-450/LFK inkl. der 3 externen Sonden und sonstigem Zubehör zu verkaufen.
    (Gekauft im Sommer 2020 direkt bei Auratest)


    Es ist zum zuverlässigen Prüfen von Gold und Silber-Münzen, sowie Barren geeignet.
    Nachdem es nur 2x benötigt wurde ist es in neuwertigem Zustand (siehe auch Fotos)


    Hab mit 1500 € vorgestellt, aber man kann über alles reden...
    Versand über nehme ich, kann aber auch bei mir abgeholt werden (Nordbayern)


    Vielleicht sucht jemand von euch so etwas?

    Von Schäden durch Hagel habe ich hier (OWL) noch nie (!) was gehört.

    Die Paneele sind zwar aus einem Glas, in das die eigentlichen Solarelement eingebettet sind. Dadurch ist die Konstruktion sehr widerstandsfähig gegen Schläge, wie Hagel.
    Selbst mit einem Hammer muss man schon einiges an Geschick (oder Glück) anwenden, um die Glasfläche zu zerstören.
    Von daher würde ich mir über Hagel auch keine großen Sorgen machen, wobei das Panel je kleiner, desto stabiler ist. Also z.B. lieber 6x 150Wp anstatt 3x 300Wp verwenden - Das erleichtert auch die Montage.


    Generell bei Solaranlagen die Batterien (12-48V) speisen immer auf die Entkopplungsdioden achten. In den Paneelen eingebaute Dioden sind zwar praktisch, aber nicht so effektiv wie nahe dem Laderegler. Denn hohe Temperaturen können die Dioden gar nicht ab und werden dann wirkungslos!

    100 Ah, 12 v, ich würde gleich 16 mmh2 verwenden

    Der Querschnitt hängt auch von der Leitungslänge ab, aber je kürzer desto besser.


    Je nach Eingangsstrom des Wandlers sollten er mindestens 16mm² (24V),bzw. 25mm² (12V) sein. Bei über 1kW Nennleistung des Wandlers mindestens 50mm²/70mm²


    Der Verlust, bereits auf einem Meter Leitung ist bei den hohen Strömen nicht zu unterschätzen und dabei sollte man auch beachten, dass die Wandler meist bei 10,8V an den Eingangsklemmen abschalten!


    Die Leitung von den Paneelen zum Laderegler ist mit 6mm² ausreichend, da die interne Verdrahtung auch nicht größer ist. Außerdem liegen die Paneelen parallel am Laderegler, was bei 6mm², dann schon mal 18mm² ergibt. Nach dem Laderegler, zur Batterie sind dann wieder 16/25mm² erforderlich. Die dicken Leitungen werden nur zwischen Batterie und Wandler benötigt.

    Kann ich mir das so ungefähr vorstellen?

    Ist mir egal, was du dir vorstellst, aber die Forensoftware ist lediglich ein Hilfsmittel, das ich nach meiner Sicht der Dinge verwende. Und wenn mal wieder ein Faden nicht geht, dann sucht man eben Alternativen... so sind mittlerweile schon einige "Parallelforen" außerhalb des GSF entstanden.
    Wenn du eine Weile hier bist, wirst du das sicher besser nachvollziehen können [smilie_blume]


    In diesem Sinne, ruhig mit die jungen Pferde mein gehörnter Freund, und viel Vergnügen und gute Diskussionen hier im GSF

    Ein Angebot von Goldmünzen gehört hier in den Faden: "Angebot von Goldmünzen und Barren"


    und nicht in die Rubrik "Nachfrage von Goldmünzen und Barren", da du diese Münzen anbietest


    und nicht suchst ! !

    An sich hab ich mir das auch so vorgestellt..


    Aber ich kann als +Mitglied auch nichts in den Verkaufsfäden einstellen, weil die Schaltflächen dafür nicht angezeigt werden!


    Ist eben eine Dino-Forumssoftware hier und eigentlich ein Wunder dass diese überhaupt noch läuft.



    ..und so nebenbei, kann man mit mir auch zeitweise keine Konversation führen.

    Dann stell dein Angebot in den richtigen Faden ;)

    Wenn ich dort einen Beitrag einstellen könnte, würde ich es ja tun - Versteh einer diese Forensoftware :wall:


    Nachdem aber auch hier im stark frequentierten Faden keine Rückmeldung kam, wird das Zeug wohl in die Schmelze wandern. Hauptsache später jammert keiner, weil die seltenen Sonderprägungen weg sind.

    Passt hier zwar auch nicht, aber irgendwo musste es halt hin..


    Ich hab einige russische Sammlermünzen (Silber, 925?, 1 Unze), die ich los werden will.
    Haben wir hier Sammler für so etwas, bevor ich es einem Händler anbiete?


    Sind so geschätzte 100-150 Stück

    Auswandern: Endlich raus oder verrückt? - Michael Mross bei Investor Talk

    Ich schau ihn je gerne, auch wenn er manchmal brachiale Entgleisungen hinlegt... so wie hier :wall:


    Natürlich hat er mit vielem Recht und der Antrieb DE zu verlassen sollte sicher nicht im Wetter, Geld oder privaten Phantasien liegen. Damit kann ich ihm nur zustimmen, doch wenn man seine Entscheidung getroffen hat ist es nun mal schei..egal was hier in DE passiert!


    Dass man sich im Gastland integriert, die Sprache lernt und grundlegend mit der Kultur und Lebensphilosophie konform geht, ist mMn das Wichtigste. Und wenn man diesen Schritt für sich und innerhalb seiner Familie, aus innerer Überzeugung gehen kann, bzw. geht, dann klappt es auch im Gastland.
    Aber man sollte nie vergessen, dass man nur Gast ist und es sehr sehr lange dauert, sich ein Umfeld aufzubauen und noch länger wirklich gesellschaftlich integriert zu werden.


    Ein Job und persönlicher Einsatz bringen da sicher mehr als nur mit einen Sack voll Geld zu kommen.


    Die Alternative ist in DE bleiben - In einem Land in dem es täglich weiter bergab geht und indem sich das Leben wie beim Frosch im Kochtopf anfühlt. Die Entscheidung grundsätzliche "Bleiben" oder "Gehen" muss jeder für sich selbst beantworten, ebenso wie ob man noch einen Fuß in DE behält.
    Ich meine es gibt viele Möglichkeiten zwischen dem Auswandern und dem verrecken auf dem heimischen Sofa. Aber generell mit Klischees um sich zu werfen und "bloß nicht auswandern", gepaart mit latenter Hoffnung auf ein blühendes DE...
    Wie geschrieben, es ist ja nicht seine erste Entgleisung.

    Ich hoffe, euch ist bewusst , dass der Spuk mit den Heizungen nur ein weitere Kapital des Entwertungsbuches ist. Alles was ihr gewinnen könnt ist etwas Zeit, bis das nächste Kapitel beginnt..
    Am Ende wird eure Immo keinen nennenswerten Wert mehr haben und über die Grundsteuer oder ähnliche Instrumente eingezogen werden.


    Klar kann man sich der Illusion hingeben das es einen selbst nicht treffen wird, aber das mMn ist unrealistisch.
    Die eigenen Maßnahmen den Schaden zu begrenzen sind gering, aber lieber jetzt noch verkaufen und den Spatz in der Hand haben, als abwarten bis man für die Ernährung des Vogelschwarms aufkommen muss.


    Das, was aktuell mit Gegenmaßnahmen zum Heizungsverbot läuft erinnert mich doch sehr an diesen kleinen spanischen Ritter..

    WENN Du es auf die Reihe bringst, das Haus selber zu verkaufen

    Das ist die grundsätzliche Hürde, denn wer kauft schon ein Haus für paar 100tausend Euro ohne Makler?


    Klar kann man es ohne Makler zum halben Preis evtl auch von privat verkaufen, aber das wäre dann mehr Einbußen, als die Maklerkosten.


    Die Logik muss man nicht verstehen, aber wir sind hier nun mal in DE und der Michel vertraut man einem Makler einfach mehr, als dem Verkäufer. Auch wenn er dann wesentlich mehr für keine echte Dienstleistung zahlt.


    Ich verkaufe Immos nur noch über die Bank/Sparkasse, denn ich habe meine Lektion gelernt: Was hilft mir ein williger Käufer wenn de Bank dann die Finanzierung verwirft?
    Die 7,5% zahl ich da gerne, bevor der Kauf paar mal beim Notartermin platzt...

    Wer das nicht glaubt, muss in DarkMatters Survival-Schule

    Danke für die Blumen, auch wenn diese Ära nun ja (leider) für uns vorbei ist [smilie_blume]
    Wir haben damit übrigens nicht aus Altergründen oder fehlender Nachfrage aufgehört, sondern weil die Teilnehmer immer (sorry) dümmer und arroganter werden, und lieber sinnfrei diskutieren, als Ratschläge anzunehmen. Am Ende gibt's dann Ärger, weil sie nicht das gelernt haben, was sie sie dachen oder das eigene Scheitern am Demütigung empfinden.. (aber anderes Thema)


    Das grundsätzlich Problem, auch hier im Forum, sind die Menschen die nur noch in Extremen denken können. Es geht nicht darum der 100% Selbstversorger, Survival-Spezialist, etc. zu werden oder sich auf eine ultimative Krise vorzubereiten.
    Es geht primär um einen anderen Lebensansatz, der ein Leben mit mehr Zufriedenheit, Freiheit und weniger Stress ermöglicht und um damit eine gewisse Systemunabhängigkeit zu erreichen. Dazu gehören einerseits Kenntnisse und Fähigkeiten, aber viel mehr eine positive und hoffnungsvolle innere Einstellung.


    Natürlich sind diese Dinge auch in schwierigen Zeiten, Krisen bis Kriegen hilfreich, aber um diese bestehen zu können, sind zusätzlich weitere und situationsabhängig Maßnahmen notwendig. Und um es ganz deutlich zu sagen: Diese Maßnahmen kann man erlernen und üben, aber ohne eine Person mit praktischer Erfahrung wird das mit deutschen Gruppenmitgliedern sehr schwer.


    Früher kamen die Teilnehmer mit einem Rucksack und einer Handvoll Utensilien, die sie für sinnvoll hielten - Auf dieser Basis und durch die Lernbereitschaft konnten wir viel vermitteln und hatten immer auch selbst viel Spaß und Freude dabei. Die letzten Jahre kamen sie mit fertig gepackten Survival-Rucksäcken (teilweise jenseits der 80l ) oder sog. BugOut-Bag und ihrer Meinung nach Top Kenntnissen und wollten uns etwas erklären. Das "ich hab das beste Messer"-Thema lass ich mal....
    Nachdem wir immer geteilte Kurse abhielten, also etwa 2-3 Tage mit eigener Ausrüstung und dann 2-3 Tage mit 3 frei wählbaren Gegenständen, war dann nach der ersten Hälfte auch für viele Schluss. Das der Super-Rucksack auch verloren gehen kann und man dann alleine auf das was die Umgebung bietet angewiesen ist erreicht viele nicht! Dass es keinen Sinn macht mit Essen für 2 Wochen loszuziehen natürlich auch.


    Was die Ernährungsplanung (denn ohne geht nichts) wurde es schwierig und beim Suchen, Bewertung und Verzehren des gefundenen war häufig die psychische Grenze erreicht. Dabei bietet die Natur in unseren Breiten, bis auf die Wolfstage, die meiste Zeit ausreichend Nahrung. Nur schwimmt der Fischen eben nicht als Filet im Bach und der Salat ist auch nicht in Plastikschalen verpackt und angefressen.


    Ob man seine Kenntnisse dann später zuhause in einer Kübelgärtnerei auf dem Balkon oder im heimischen Garten vertieft ist egal. Nur muss man eben wissen, was, wie zu machen ist, damit es auch funktioniert. Das Selbe gilt für die Suche von Nahrung in der freien Natur, Parkanlagen oder im urbanen Umfeld.


    Die Spannweite des Wissens ist sehr groß und keiner kann lange als Einzelkämpfer bestehen, da er nicht alles selbst machen und auch nicht alles wissen /können kann.


    So, jetzt waren wir mal etwas weg von Fadenthema bewegt :saint:


    Der Anfang der Vorbereitung ist immer das Erlernen der eigenen Sensorik (Geruch, Geschmack, Aussehen,..) und dann kommt das Sammeln bzw. Zerlegen und die Konservierung (Trocknen, Einlegen, Einkochen, Räuchern,...). Wenn man diese Bereiche verinnerlicht hat, geht es z.B. zum eigenen Anbau von Pflanzen, Angeln, etc.. Parallel kann man dann bereits in die Medizin/Heilkräuterkunde, etc. einsteigen


    Ich will hier kein Buch schreiben und leider ist dieser Kommentar schon wieder viel zu lange geworden. Aber mehr wie an gewissen Stellen hier im Faden einsteigen kann ich nicht. Und selbst dann kann ich auch nur einen groben Überblick geben, zumindest werde ich hier nie die Tiefe eines praktischen Seminars erreichen können.


    Wie ich schon mal geschrieben habe, bin ich für Fragen und Wünsche offen. Wenn etwas interessiert und meine Zeit es zulässt, kann ich auch mehr machen - so wie damals im Funkfaden.

    Wenn nur für einen überschaubaren Zeitraum ein Blackout kommt für 14 Tage, dann sichert so ein Vorrat das Überleben.

    Das ist das Argument das immer wieder kommt, aber nur, weil die Menschen inkl. der Prepper sich lediglich auf Theorie und gelesenes beschränken. Denn für 14 Tage Komfortunterbrechung braucht es keinen Vorrat, da reicht das, was in den Haushalten in der Regel vorhanden ist.
    Und 14 Tage ohne Nahrung währen aus medizinischer Sicht auch keine großes Problem - Hier in der Gegend praktizieren noch viele Menschen das christliche Frühjahrsfasten, das gut 4 Wochen nur bei dünner Suppe ohne Einlage geht.
    Die großen Schwierigkeiten die bei Unglücken, Katastrophen oder Krieg lauern, kommen aus der Psyche und letztlich überleben die Menschen nicht, weil sie Vorräte hatten sondern über eine starke Psyche, tiefer Glaube, das Vertrauen in die die eigene Fähigkeiten, etc. verfügten,


    Ich meine, hier liegt auch der Ursprung des Zitats, denn wer das psychische Rüstzeug hat, der macht sich über Vorräte keine großen Gedanken. Prepper sind nichts anderes als überängstliche Menschen, die der Werbung glauben und jeder Untergangstheorie hinterherrenne, weil alleine das nahe Ende ihr primärer Glaube ist.


    Klar haben wir hier auch Vorräte, aber diese haben wenig mit einer schlimmen Situation zu tun, sondern ergeben sich einfach aus unserer Lebensweise. Sollten wir diese in einer Krise verlieren, wissen wir, dass dies nicht schön, aber besser wie eine Verletzung oder Krankheit ist. Von daher würden wir die Vorräte auch nicht groß verteidigen, denn alles wird niemand nehmen bzw. finden.
    Unser Worstcase ist die jährliche Wolfszeit, die 6-8 Wochen im Frühjahr, den Rest des Jahres kommen wir och ohne Vorrat gut über die Runden, denn ab Ende März beginnt schon wieder die Erntezeit.

    Einzig was hilft ist Gruppe! Zugehörigkeit zu starker bewaffneter Gruppe und eigene Fähigkeit für die Gruppe nützlich zu sein,

    Moin @Lukas 21


    Wie oft haben wir das hier die letzte Zeit geschrieben und unsere Erfahrungen versucht zu vermitteln?
    Ich bin langsam an Resignieren, denn wirklich erreicht hat es sehr wenige und für die Meisten ist das was wir erleben mussten, immer noch unendlich weit weg. - Obwohl es schon an ihre Türen klopft!


    Alleine ist man so gut wie tot und deutsche Häuser sich nahezu unmöglich zu verteidigen. Doch bevor sie ihren 60cm Maschendrahtzaun durch eine 2m Mauer und ein stabiles Tor ersetzt wird, stapeln sie wie blind, in ihren Kellern Lebensmittel und weiteres. Sie verstehen nicht, dass das bald für andere ein kostenloser Supermarkt und für sie der sichere Tod werden wird.


    Wenn ich hier aus dem Haus gehe und mich unterhalte, treffe ich nur dumme oder ignorante Menschen.. Ich bis es leid zu versuchen, ihnen zu helfen. Die Meisten sehen nur Phantasien eines "traumatisierten Mannes vom Balkan" und glauben an die medial geschürte große Multikulti - Genderparty, selbst Krieg wird für viele immer mehr zum Spaß...
    Ich habe wirklich Bedenken, dass es in diesem Lande sehr schlimmer wie damals werden wird. Spätestens wenn sie erkennen dass zur Party das Einhorn auf den Grill kommt.

    @skeptisch4ever denk mal nicht gleich so destruktiv :wacko:
    Es bleibt immer die Frage, wie die eigene Region von dem Ereignis getroffen wird. Klar kann dies ein Exodus-Szenario werden, muss es aber nicht.
    Als erfahrener Bauer mit kleinem Hof hat man idR. Möglichkeiten für 2 Jahre und kann sich auch unter schwierigen Verhältnissen selbst helfen. Der Kleingärtner hat da schon lange unter vollem Körpereinsatz den Boden gedüngt.


    Du solltest auch die Dinge sehen, die nicht unmittelbar mit der Nahrungsbeschaffung zu tun haben. Dein erfahrener Bauer ist meist ein geschickter Handwerker/Bastler, hat einen beachtlichen Rohmaterialvorrat (andere sagen dazu Müll), ist es gewohnt Probleme schon zu erkennen, weit bevor diese eintraten und diese auch ohne fremde Hilfe zu beheben.
    Damit meine ich jetzt nicht die in DE üblichen Landwirt mit ihren großen Höfen und überzogener Viehhaltung, sondern die kleinbäuerlichen Betriebe, die über Generationen bestehen. Auch wenn diese in den letzten Jahrzehnten von der Regierung immer zielgerichteter zerstört wurden, gibt es hier bei mir noch sehr viele. Meist sind die Eltern permanent auf dem Hof, während die Kinder nebenbei industriellen Anstellungen nachgehen.
    Insbesondere während C, haben aber nicht wenige ihre Jobs hingeworfen und sich wieder in Vollzeit dem Hof gewidmet.

    Auch wenn ich mich wiederholen muss und den Zorn der Prepper auf mich ziehe:


    "Bloße Bevorratung und der ganze Prepper-Firlefanz führt nur dazu dass man den Anderen bein Sterben zusehen kann, bevor man selbst abtritt. Preppering ist Marketion und hinsichtlich eines Überlebens ein verlogener Marketinggag!"


    Das Zitat ist nicht von mir, aber ich kann dem nur zustimmen. Entweder man führt schon jetzt ein weitgehend selbständiges und unabhängiges Leben, oder man verzögert nur sein eigenes Leid.
    Eine Hungersnot oder andere Notlage, die von Regierenden ausgelöst und auch von diesen wieder beendet wird ist nicht das Problem. Denn wird deren Ziel erreicht endet die künstliche Not auch schnell wieder. Steht aman auf der "richtigen" Seite ist das überleben leichter zu schaffen.
    Ist die Notsituation dagegen die Folge globaler oder kosmischer Ereignisse, wird es schwieriger. Denn man ist von der ersten Sekunde an auf sich selbst und sein ganz persönlichen inneren Eigenschaften und Fähigkeiten angewiesen. Ein Vorrat ist nur dann hilfreich wenn das Mindset ein Überleben ermöglicht. Ansonsten verhungert man vorm gefüllten Keller.
    Die Anforderungen für beide Fälle sind jedoch sehr unterschiedlich und die Situationen sich keinesfalls vergleichbar!


    In beiden Fällen helfen Bevorratung und Preppering maximal nur über einen überschaubaren Zeitraum. Wobei im zweiten Fall, nach dem Ereignis Eigenschaften und Fähigkeiten gefragt, die nicht viel mit den heute aktuellen Prepper-Phantasien zu tun haben.


    Ein kleines Beispiel aus dem Survivalcamp, das ich immer wieder erleben muss:
    Da kommen die Teilnehmer mit guter Laune, jeder ist sich sicher, dass seine Ausrüstung/Vorbereitung aus seiner Sicht optimal ist. Dann geht man mit ihnen eine Woche ins Feld und die ersten 2-3 Tage laufen wirklich gut. Doch wenn ich ihnen die Ausrüstung bis auf das, was sie am Körper tragen nehme, sehen viele keine Chance mehr und brechen ab. Andere versuchen sich iwie durchzuschlagen und erkennen nach einigen Stunden, dass ihnen dafür die Fähigkeiten fehlen. Dann erkennen Sie häufig auch, dass der häusliche Vorrat gar nicht den Stellenwert hat, dem sie ihm bisher gaben und einige beginnen zu verstehen, was es heißt, dass das Überleben NUR! im Kopf stattfindet.
    Diese sehr wenigen kommen dann häufig wieder - nicht zu einem Seminar sondern für ein gemeinsame Tage.


    Wir haben die Seminare jetzt über viele Jahre veranstaltet und gestern ging unser letztes Seminar zu Ende.
    Deutschland 80 Mio Einwohner, wir hatten gut 600 Teilnehmer bei uns und nur eine Handvoll hat verstanden und umsetzen können worauf es ankommt.
    Irrlmaier schrieb "ich gehe durch ein menschenleeres Europa" - Ich hatte den Grund lange erleben können.

    Eier konservieren, nur für den Hinterkopf.

    Eier kochen, schälen und dann in Essig einlegen - Keine große Sache und halten sehr lange.
    Der Essiggeschmack verschwindet nach etwa 6 Monaten weitgehend und dann schmecken die Eier wieder wie Eier. Abhängig von den evtl. zugegebenen Gewürzen


    Die verwendeten Gewürze sich dabei recht flexibel. Wir nehmen meist nur Pfeffer, Senf und Wacholderkörner - geht aber auch ohne Gewürze. Hauptsache das Einmachglas ist nach der Befüllung einigermaßen dicht und der Inhalt wird nach dem Öffnen in einigen Wochen verbraucht. Wir lagern die Eiergläser ganz normal im kühlen Keller ohne zusätzliche Kühlung.
    Je nach Geschmack verwenden Freunde auch Chili, Ingwer, etc. - Die Geschmäcker sind da recht verschieden...

    Ich setz das jetzt mal hier rein, weil es evtl. ja für euch interessant sein könnte.


    In meinem Umfeld wird ein Wohn- und Geschäftshaus (Nutzfläche ca 530m²) verkauft:


    Liegt zentral in einer attraktiven (Gästefreien) fränkischen Kleinstadt mit rund 5000 EW
    Baujahr um 1929, zuletzt in 2015/16 saniert (Dach, Heizung, Elektro, Schaufensteranlage, Terrasse, etc.)
    2 verbundene Gebäudeteile (Vordergebäude unterkellert mit Hausbrunnen) mit 2 Wohneinheiten ca. 90m² und 120m²in Vermietung und 2 vermieten Gewerbeeinheiten, sowie eine derzeit nicht vermiete Wohn- oder Gewerbeeinheit 140m² in den Nebengebäuden (OG+DG). Grundfläche etwa 550m² (davon etwa die Hälfte durch das Haus bebaut).


    Derzeitige Mieteinnahmen ca. 2000 € (ohne Nebenkosten).
    Kaufpreis 550.000€ (Privat, kein Makler)


    Die Immo wird in meinem familiären Umfeld, wegen Wegzug verkauft.


    Falls jemand Interesse hat einfach PN schreiben, falls die Forensoftware dies mal zulässt.
    Ansonsten hier kurze Info... ich stell dann den direkten Kontakt her.