Da war auch noch was mit Misshandlung von Angestellten. Außerdem sollen die Netanjahus bei Besuchen im Weißen Haus säckeweise schmutzige Wäsche mitgebracht haben, um die dort gratis waschen zu lassen. Ich finde aber jetzt auf die Schnelle keine Links.
Hier das Bild aus dem Artikel vergrößert (einfach draufklicken):
"In Gegenwart Trumps tragen die Beschenkten ihre Oxford-Schuhe – manche jedoch widerwillig. „Es ist total witzig, weil sich alle fürchten, sie nicht zu tragen“, schilderte ein Mitarbeiter der Tageszeitung. Medienberichte legen zudem nahe, dass der US-Präsident dazu übergegangen sei, die Schuhgrößen seiner Mitarbeiter zu schätzen. Zahlreiche Aufnahmen zeigen insbesondere Außenminister Rubio mit deutlich zu großen Schuhen."
Da hast du nichts verpasst. Ist fast immer eine teure Angelegenheit, die sich erst bei der Rückgabe herausstellt. Wenn man bestellt ist man euphorisch und liest das Kleingedruckte kaum. Nach 3 Jahren die Ernüchterung. Ich wäre außerdem übervorsichtig beim Fahren, was mir den Spaß verderben würde.
Meins ist halt meins und wenn ich ihn an die Wand fahre, kommt keiner und will noch Geld von mir.
Das kann ich nicht bestätigen. Natürlich lassen sich viele abzocken, das ist bekannt. Aber man muss nicht akzeptieren, dass angeblich für jeden Kratzer das ganze Fahrzeug neu lackiert werden muss. Einfach widersprechen und auf den Schadenskatalog verweisen. Dort ist mit Bildern vermerkt, welche Schäden zulässig sind und welche nicht. Es muss außerdem nur der Wertverlust bezahlt werden. Ist doch klar, dass vor dem Weiterverkauf nichts neu lackiert wird. Mit Herstellerleasing ist man eigentlich auf der sicheren Seite, also wenn man Finn, Mobility, Allane usw. vermeidet.
"Es wird erwartet, dass Präsident Trump den Krieg im Iran beenden, nach der Tötung des Ayatollahs den Sieg verkünden und die Straße von Hormus vollständig unter seine Kontrolle bringen wird.
Die Ölpreise sinken derzeit, und die Märkte erholen sich.
Trump sagt, er glaube, die USA seien dem ursprünglich geplanten Zeitplan von vier bis fünf Wochen „weit voraus“."
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
"Schiffe passieren die Straße von Hormus wieder SICHER, nachdem das US-Militär die iranische Marine meisterhaft dezimiert hat.
PRÄSIDENT TRUMP sagte zu den Öltankern: „ZEIGEN SIE ETWAS MUT!“
„Sie haben keine Marine, wir haben alle ihre Schiffe versenkt!“
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
"Der US-Präsident sieht den Krieg im Iran "so gut wie beendet" und erwägt eine Übernahme der Straße von Hormus. Am Montag telefonierte Trump auch mit Putin."
Alles anzeigen
Hm, ich weiß nicht, wofür soll das ganze dann gut gewesen sein? Die Straße von Hormus war vor zwei Wochen schon offen und einen Ayatollah haben die Iraner auch schon wieder. An den Atomanlagen gab es auch keine Schäden, sonst hätte man sicher davon gehört. Außer Spesen nix gewesen?
diesen Satz "liebe" ich immer bei solchen Analysen... Worin soll ich mein Gold und Silber denn tauschen? In die geschrottete FIAT-Währung? In andere Sachwerte? Häufig beschleicht mich das Gefühl, dass die Analysten das Gold selbst nicht verstehen: Besitze ich es, halte ich mein Vermögen in d e r einzigen Welt-Währung, die dauerhaft Werthaltigkeit verspricht. Ob die Unze nun 5 oder 20 TEUR kostet ist scheixsegal. Sollte dennoch bedruckte Baumwolle oder digitale Bits benötigt werden, so zählt doch ausschießlich die Kaufkraft des Goldes, keinesfalls die nominelle Summe in vorgenannten Einheiten.
Grüße
Goldhut
Alles anzeigen
Stimmt, aber in dem Fall habe ich es so verstanden, dass man in Aktien investiert bleiben und z.B. die +40% beim S&P500 bis +50-80% bei Finanzwerten noch mitnehmen soll. Und dann, vor dem Rückgang des Marktes um 70-80%, soll man aussteigen.
Tu ich mal hier rein, geht aber nicht nur um Gold...
Spannende Aussagen von David Hunter. Aussagen, die man gerade zur Zeit so gar nicht glauben kann. Melt-Up bevorstehend, Ölpreis bricht wieder ein, eher Deflation als Inflation etc.
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Hier ist eine knappe Zusammenfassung des Videos „Have a listen to where David Hunter thinks the markets are heading“ vom Kanal Making Money Matter (hochgeladen am 8. März 2026, Länge ca. 43 Minuten). Es handelt sich um ein Interview mit dem bekannten Contrarian-Investor David Hunter, der seit Jahren vor Markteuphorie warnt, aber den aktuellen „Melt-Up“ (starker finaler Aufschwung) noch für intakt hält.
Hauptthese:
Der Bullenmarkt (seit 1982) befindet sich im finalen, extremen Melt-Up-Abschnitt. Trotz kleiner Pullbacks und geopolitischer Risiken (z. B. Iran-Konflikt) geht es weiter nach oben – getrieben von Skepsis, Wall of Worry und Nachholbedarf der Institutionen. Danach droht jedoch ein globaler Bust (schwerer Crash), schlimmer als 2008, mit 70–80 % Rückgängen. Schutz durch Gold und Silber ist essenziell.
Wichtigste Punkte:
Aktueller Markt & Melt-Up
Kleine Rücksetzer (3–4 %) lösen Panik aus → das treibt den Markt paradoxerweise höher. S&P 500 von ~6.850 aktuell auf 9.500 (ca. +40 %). Nasdaq 32.000, Dow 65.000, Russell 2000 3.800 (Small Caps führen). Breite Rally in Tech, Industrie, Materialien, Finanzen (50–80 % Potenzial), Energie und Defensive hinken.
Geopolitik & Öl
Iran-Konflikt kurzlebig (US-Luft-/Marineüberlegenheit). Öl-Spike über 80 USD erwartet, dann Rückfall unter 70 USD, langfristig auf 30 USD im Bust. Inflation bleibt gering (Trueflation <2 %).
Gold & Silber
Bullenmarkt erst am Anfang. Gold-Ziel 6.800 USD (von 5.000 angehoben, getrieben durch fallenden DXY auf 82). Silber auf 180 USD (stark angehoben). Institutionen unterinvestiert → massive Aufholjagd. Langfristig Gold bis 20.000 USD in den 2030ern.
Zinsen, Dollar, Inflation
10-Jahres-Zins auf 3 % oder darunter bis Sommer. Inflation sinkt (Housing verzerrt CPI), Deflation droht im Bust. USD fällt auf 90/82, dann im Crash auf 120.
Wirtschaft & Risiken
Have/have-not-Gesellschaft, Housing-Rückgang, steigende Delinquencies, globale Schulden 330 Bio. USD. Rezession naht, Bust schlimmer als 2008 durch Leverage, Private Credit/Equity-Probleme. Fed-Bilanz könnte auf 30 Bio. USD explodieren.
Handlungsempfehlung
Bleib investiert, solange Skepsis herrscht → ride den Melt-Up. Beobachte Sentiment genau. Werde schrittweise defensiv, bevor der Top kommt. Gold/Silber als zentraler Schutz. Contrarian bleiben: Wenn die Masse bullish wird, aussteigen.
Fazit des Videos:
Kurzfristig weiter nach oben (starker Melt-Up), langfristig massiver globaler Crash. Jetzt noch mitmachen, aber extrem wachsam sein und Vermögen schützen (vor allem via Edelmetalle). Keine Finanzberatung – eigene Recherche notwendig.
Typisch für David Hunter: Sehr bullisch-kurzfristig, apokalyptisch-langfristig, mit starkem Fokus auf Gold/Silber als Rettung vor dem kommenden „Bust“.
Vorhin waren wir noch bei dem Punkt, dass die Amis nun ihre Energie teuer verkaufen können ...
Sie haben aber kaum Überschuss, mit dem sie das tun könnten.
Dass sie selbst kein Importeur mehr sind, ist seit zehn Jahren bekannt.
Jesses, 2026 und kann nicht googeln oder sonst was. Hier:
---
Die USA sind heute einer der größten Energieexporteure der Welt. Man muss dabei zwischen Öl (inkl. raffinierter Produkte) und Erdgas (meist als LNG – verflüssigtes Erdgas) unterscheiden.
Öl-Exporte der USA
Insgesamt exportieren die USA rund 10,7–11,2 Millionen Barrel Öl und Ölprodukte pro Tag.
Davon sind etwa 3,9–4,1 Millionen Barrel pro Tag Rohöl.
Der Rest (etwa 6–7 Mio. Barrel/Tag) sind raffinierte Produkte wie Diesel, Benzin, Flugtreibstoff oder Propan.
Jahresmenge (grobe Größenordnung):
etwa 4 Milliarden Barrel Rohöl pro Jahr
etwa 3,5–4 Milliarden Barrel raffinierte Produkte
Damit gehören die USA zu den größten Öl-Exporteuren weltweit und sind seit einigen Jahren sogar Nettoexporteur von Petroleum (sie exportieren mehr als sie importieren).
Gas-Exporte der USA
Beim Gas exportieren die USA vor allem LNG (Liquefied Natural Gas).
etwa 11,9 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d) LNG-Export in 2024.
Das entspricht ungefähr 123 Milliarden Kubikmetern pro Jahr.
Prognosen:
etwa 14 Bcf/d (~143 bcm/Jahr) um 2025.
langfristig könnten über 26 Bcf/d (~266 bcm/Jahr) erreicht werden, wenn alle geplanten Anlagen gebaut werden.
Damit sind die USA aktuell der größte LNG-Exporteur der Welt.
---
Hier noch Grok:
---
Die USA sind derzeit (Stand März 2026) der weltweit größte Exporteur von Rohöl und veredelten Erdölprodukten sowie von verflüssigtem Erdgas (LNG). Die Exportmengen sind hoch und wachsen weiter, getrieben durch Rekordproduktion und globale Nachfrage (z. B. in Europa und Asien). Hier die aktuellen und prognostizierten Werte basierend auf den neuesten EIA-Daten (Short-Term Energy Outlook Februar 2026 und ergänzenden Berichten):
Rohöl (Crude Oil) Exporte
Aktuell (2025/2026): US-Rohölexporte liegen typischerweise bei 3,5–4,5 Millionen Barrel pro Tag (mb/d) – wöchentliche Schwankungen z. B. 3,997 mb/d Ende Februar 2026 (EIA Weekly Data).
Jahresdurchschnitt 2025: Ca. 4–4,5 mb/d (basierend auf monatlichen Daten und Trends).
Prognose 2026: Bleibt stabil oder leicht rückläufig, da die Gesamtproduktion bei ~13,6 mb/d plateaued und Inlandverbrauch + Raffineriebedarf hoch bleiben. Netto-Exportstatus bleibt erhalten (Produktion > Inland + Raffineriebedarf).
Zusätzlich: Exporte von veredelten Produkten (Benzin, Diesel, Jet Fuel, LPG) sind massiv höher – Januar 2026: ~7,0 mb/d (davon ~6,3 mb/d maritime Clean Products), nahe Rekordhochs.
Die USA exportieren also kein begrenztes Volumen Rohöl – die Kapazität hängt von Produktion, Preisen und globaler Nachfrage ab (keine Exportquoten wie bei OPEC).
Erdgas (Natural Gas) Exporte – hauptsächlich LNG
Aktuell (2025): LNG-Exporte durchschnittlich ~15,0 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d) – Rekordjahr mit über 100 Millionen Tonnen LNG exportiert (weltweit erstmals).
Prognose 2026: 16,4 Bcf/d (EIA Februar 2026 STEO) – Wachstum durch volle Inbetriebnahme von Plaquemines LNG (Phase 2), Golden Pass LNG (erste Train 2026) und weiteren Ramp-ups (z. B. Corpus Christi Stage 3).
Pipeline-Exporte (nach Mexiko/Kanada): Zusätzlich ~8–10 Bcf/d netto – Gesamtexporte (LNG + Pipeline) damit deutlich über 25 Bcf/d.
Kapazität 2026: Installierte LNG-Exportkapazität steigt auf ~17–19 Bcf/d (Ende 2025 ~15–17 Bcf/d, mit neuen Projekten +19 Bcf/d bis 2029 geplant).
Was ist in Venezuela? Haben die in drei Wochen ihren Ausstoß von gerade mal 1% der Weltförderung erhöht und hundert Plattformen herbeigezaubert?
Es fehlen 20% des Öls aus den persischen Golf. Das eine 1% Teeröl aus Venezuela macht das Kraut nicht fett. Damit können wir ein paar Schlaglöcher auf der Straße reparieren... Immerhin
Ich sehe schon, du willst mich nicht verstehen. Wie auch immer, hier nochmal die Erklärung. Ja, es fehlt Öl, aber eben nicht den Amis, sondern denen, die nix haben oder halt aus Dummheit auf gewisse zuverlässige Lieferanten verzichtet haben.
Man darf nicht vergessen, dass die USA von der Entwicklung profitieren. Nicht nur, dass die Amis energieunabhängig sind, sie können jetzt ihr Öl und Gas teuer verkaufen. Nebenbei machen die die Konkurrenz platt, die keine Reserven (Asien) oder ihre Versorgung leichtsinnig zerstört hat (wir). Die Börsen in Japan und Südkorea sind um 15-20 % eingebrochen, der S&P500 aber gerade mal um 3 %. Das ganze dürfte also so gewollt sein.
Ja, echt super, wenn man seine hart verdienten 10.000 € bei der Bank einzahlen will, steht man quasi schon mit anderthalb Beinen im Knast. Wenn aber irgendwelche Ukrainer mit 70 Mio. in Cash durch die Gegend fahren, interessiert's hierzulande keine Sau. Zumindest in der Presse hört man nichts davon, aber was will man schon von der gleichgeschalteten "vierten Gewalt" auch erwarten.
Und die Gesamtkosten sind unglaublich niedrig und der Komfort sehr hoch!
Kommt darauf an. Um Sonntagmorgen Brötchen zu holen das perfekte Fahrzeug. Wer aber öfter mal Langstrecke fährt, sagen wir mal an die Atlantikküste oder zum Mittelmeer, findet das erzwungene ausgedehnte Kaffeetrinken alle 3-4 Stunden sicher nicht ganz so komfortabel.
Na, das erste Mal an E-Autos gedacht? Hand auf's Herz....Hose runter...
Unser "Vorzeige Paar" in der Siedlung mit 2 Tesla und PV grinst jetzt beim Vorbeifahren .
Ich wollte schon hinterher rufen, "der Diesel muss mind 10 Euro werden, biss deine Investition sich lohnt", aber...wird eh nichts bringen.
Alles anzeigen
Wegen der paar Euro, die man jetzt an der Tanke mehr zahlen muss, sicher nicht. Ich verstehe ehrlich gesagt den Hype um die Benzinpreise nicht. Super ist ca. 15 % teurer geworden. Sagen wir mal, man hat bisher für 200 € getankt, dann sind es jetzt 230 €. OK, für ein paar Geringverdiener sicher schmerzhaft, aber für die allermeisten - vor allem hier im Forum - doch nur Peanuts.
Sparkassen und Volksbanken stecken in dem Dilemma, dass Filialen und eine hohe Geldautomatendichte der einzige Grund sind, warum man ein Konto bei denen hat. Ist die nächste Fililae eine Autostunde entfernt, können sowohl Privatleute als auch kleine Unternehmen auch gleich zu einer Direktbank.
Außerdem sterben denen die beiden wichtigsten Kundenstämme weg - Rentner, die nicht mit Onlinebanking klar kommen, und kleinere Betriebe. Und ein Ende des Bargelds wäre auch das Ende der meisten Sparkassen und Volksbanken. Alles in allem keine rosige Zukunft.
Alles anzeigen
Die schließen aber auch alle naselang Filialen aufm Land. Nicht so krass wie die Commerzbank oder Deutsche Bank, aber trotzdem. Und ja, wenn denen die Kundschaft wegstirbt, können die ganz zumachen. Aktuelle Geschichte, ich versuche ein weiteres Girokonto bei einer Bank halbwegs in der Umgebung zu eröffnen, es kommen also nur Sparkassen und Volksbanken in Frage. Und zwar möchte ich das Konto online eröffnen. Versuch bei der Sparkasse, alles sieht gut aus, am Ende dann doch Abbruch aus technischen Gründen. Hotline meint, ich soll einen Termin in Oberhintertupfingen in der Filiale machen. Nein, wir haben doch nicht 1995! Neuer Versuch bei der Volksbank, alles klappt einschl. Videoident, dann passiert nix mehr, keine Rückmeldung, nix. Ich ruf' da an, angeblich technischer Fehler, ich soll einen Termin in der Filiale in Unterhinterdorf machen und ein gutes Stündchen Zeit mitbringen. Tja, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Da ist nix mit "Zugriff aufs Geld verwehren". Das Rückname-Limit steht ja in den Fondsbedingungen schwarz auf weiß. Dennoch auffällig, dass jetzt plötzlich so viele ihr Geld abziehen wollen. Die Fondsgesellschaft ist aber in diesem Fall im Recht.
Indische Raffinerien dürfen für 30 Tage wieder russisches Öl verarbeiten. Das hat US-Finanzminister Bessent bekannt gegeben. Denn durch den Krieg in Nahost sind die weltweiten Preise für Öl und Gas in die Höhe geschnellt.
Die Ausnahmeregelung ist eine Reaktion auf die weltweit steigenden Ölpreise. Sie gilt nach Angaben aus den USA zunächst für einen Monat und ist begrenzt auf Öl, das bereits auf Tanker verladen, aber noch nicht ausgeliefert wurde. Mit der Regelung soll wieder verstärkt Öl auf den Weltmarkt gelangen, so das US-Finanzministerium.
Die Maßnahme wurde nötig, weil Indien von Ölimporten besonders abhängig ist. Nach den erst kürzlich geschlossenen Handelsverträgen mit den USA darf Indien eigentlich kein Öl mehr aus Russland beziehen. Stattdessen kauft das Land Öl regulär auf dem Weltmarkt ein. Die hohe Nachfrage aus Indien aber treibt die Preise zusätzlich.
Das rettet Russland den A****. Es kann mehr Öl zu deutlich höheren Preisen verkaufen. Eigentlich wäre es jetzt in russischem Interesse, dass der Iran-Krieg weitergeht oder sogar eskaliert.
Das letzte Mal vor ueber 100 Jahren durch die von Lenin und anderen angestachelten Bolschewiken
Da war noch das Ende der Sowjetunion gefolgt von heftigem Darben während der 90er bis zur Russlandkrise 1998 ("Default"). Könnte man auch als Niederlage von Innen (danke Gorbi&Jelzin) ansehen. Und dann kam VVP.