Beiträge von arithmos
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Es ging darum, wie man sich in einem Gebäude aufwärmen kann. Am naheliegendsten wäre es doch, sich so aufzuwärmen, wie es schon unsere Vorfahren gemacht haben: an einem Feuer. Wir haben zwei Kaminöfen, deshalb ist es im Haus immer warm. Im ersten „Kriegswinter” haben wir fast ausschließlich mit Holz geheizt. Mittlerweile aus Bequemlichkeit und weil Gas wieder günstiger ist, nutzen wir zu zwei Dritteln Holz und zu einem Drittel Gas. M.E. sind sich dicker anziehen oder einfach die Kälte ertragen keine geeigneten Maßnahmen, um sich zu Hause aufzuwärmen. Und wer als Prepper Schutzräume einrichtet und Diesel für den Generator hortet, sollte auch noch den Platz und die paar Euro für ein paar RM Brennholz haben.
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Na ja, ich weiß nicht, das klingt für mich eher nach Wunschdenken oder Realitätsverweigerung. In den letzten Tagen haben die Ukros die Russen aus Kupjansk vertrieben, wie verschiedene russische Medien berichten. Und dann träumt man hier von Odessa. Wie bitte schön soll man über den Dnjepr kommen? Aber gut, es ist Weihnachten, die Zeit der Hoffnung, also hoffen wir mal.
Frohe Weihnachten!
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Der Israel-Faden ist geschlossen. Von daher wußte ich nicht so recht, wohin damit.
Kushner und Witkoff entwerfen einen 112 Milliarden Dollar schweren Vorschlag zur Entwicklung des Gazastreifens zu einer „intelligenten Stadt“ mit Luxusresorts – die USA übernehmen 60 Milliarden Dollar
Vertreter der Trump-Regierung haben soeben einen grandiosen 112-Milliarden-Dollar-Plan zur Umwandlung des vom Krieg zerrütteten Gazastreifens in ein futuristisches internationales Reiseziel mit dem Namen „Projekt Sunrise“ vorgestellt.
Der von Jared Kushner, dem Schwiegersohn des Präsidenten, dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und zwei hochrangigen Mitarbeitern des Weißen Hauses entworfene 10-Jahres-Entwicklungsplan wird derzeit Investorenländern mit einer 32-seitigen PowerPoint-Präsentation vorgestellt, die den kühnen Plan zur Umwandlung brennender Trümmer in Strandresorts detailliert beschreibt.
Ähm, und wohin dann mit den derzeitigen Einwohnern, die die "intelligente Stadt" im Nullkommanichts wieder in ein Shithole verwandeln würden?
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Grundsätzlich richtig, allerdings findet in Deutschland und weiteren Ländern nördlich der Alpen auch eine Uniformierung statt, die sich nicht durch das Tragen von Anzügen, sondern beispielsweise durch die Verwendung von Outdoorbekleidung im Alltag äußert. Zum Einkaufen? Jack Wolfskin! Zur Arbeit? Jack Wolfskin. In die Philharmonie? Jack Wolfskin. Wer etwas Besseres anzieht, ist sofort verdächtig. In anderen Ländern ist das anders. Bei aller Freiheit muss man nicht in Shorts und Flipflops in die Philharmonie gehen (wie ich zuletzt in Köln erlebt habe). Genauso wenig geht man im Smoking zu einem Heavy-Metal-Konzert. Aber etwas Schönes anzuziehen wäre wieder eine Art, "aus der Reihe zu tanzen", und das ist in Deutschland bekanntlich verpönt.

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Leute, heutzutage trägt man Hemden und Anzüge nicht mehr, weil man muss, sondern weil man will! Klar, Versicherungsvertreter freuen sich, ihren Slimfit-Plastikanzug und die Schnürsenkel-Krawatte nicht mehr tragen zu müssen. Es gibt aber auch Menschen, die Freude an klassischer, qualitativ hochwertiger Kleidung haben!
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Allein die Schlagzeile
:Rheinmetall Aktie: Friedensangst schockt Anleger
Rheinmetall Aktie: Friedensangst schockt AnlegerMedienberichte über US-Friedensinitiative für Ukraine lösen massive Verkäufe im europäischen Rüstungssektor aus. Rheinmetall verzeichnet deutliche Kursverluste…www.boerse-express.com -
Wer hätte das gedacht? Die europäischen Kriegstreiber sind gegen den Friedensplan. Es sieht für mich irgendwie so aus, als wäre das alles abgesprochen. Das haben wir schon so oft erlebt, immer nach dem gleichen Schema: 1. Trump macht einen guten Vorschlag. 2. Die Europäer laufen dagegen Sturm, sodass der Vorschlag fallengelassen wird. 3. Trump kritisiert Putin
und droht mit massiven Sanktionen. Ich bin gespannt, ob auch diesmal Punkt 3 eintritt. -
Bei näherer Betrachtung ist der Friedensplan aber auch für Russland nicht allzu attraktiv. Es müssten alle Gebiete außerhalb der fünf Regionen geräumt werden. Das betrifft bspw. auch Kupjansk oder Woltschansk. Und dann noch 100 Mrd. $ aus den geklauten Vermögenswerten für den Wiederaufbau der Ukraine zahlen? OK, vielleicht, wenn drei Viertel davon in die befreiten Regionen fließen, aber mit „Ukraine” sind hier eher die Taschen der künftigen ukrainischen Machthaber gemeint.
Ah ja, die Hälfte von Donezk wäre dann zwar russisch, aber nicht militarisierte Pufferzone.

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Hammer Hart, dann kannste auch mit 1 B - Pappe fahren, wie Traktor.
Steuerfrei, das ist ein preiswertes (in der Unterhaltung) Fahrzeug.
Ideales Stadtmobil ! !

Ich meine, in Frankreich kann man die Dinger sogar ohne Führerschein fahren. Zumindest wenn man etwas älter ist.
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In Russland herrscht Vollbeschäftigung, dementsprechend werden dort tatsächlich Fachkräfte gebraucht. Es ist derzeit kaum möglich, ein Unternehmen zu gründen, ohne Mitarbeiter von einem anderen Unternehmen abzuwerben, das dann in Schwierigkeiten gerät. Die Frage ist natürlich, wie es nach dem Krieg weitergeht. Die Männer kommen von der Front, die Kriegswirtschaft endet, usw.
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Der Friedensplan klingt zwar gut, doch die EU-Kriegstreiber werden da nicht mitmachen. Alles ist hier darauf ausgelegt, mehr Schulden, Überwachung, Kriegswirtschaft, usw. zu schaffen. Und das alles wegen des „bösen” Putin. Dieses Drohszenario darf jetzt nicht einstürzen. Sonst gäbe es keinen Grund mehr für verschiedene „Sondervermögen” und andere Volksverarschungen.
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Ich wäre dafür die gesetzliche Krankenversicherung auf eine reine Absicherung für Unfälle und lebensnotwendige OPs zu reduzieren, d.h. 95 Prozent weniger Leistung und 95 % weniger Gebühren.
Und wer zahlt dann für die dritten Zähne der ukrainischen Babuschkas? Wer für den wöchentlichen Besuch der Talahons in der Notaufnahme?

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Ja jaa...Italien...die halten sich bekanntlich immer gaaanz penibel an die Gesetze.

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Ich fand es klasse, als die M1 zwischen Hegyeshalom und Győr noch nicht fertiggestellt war. Verkehrstechnisch war's natürlich nicht optimal, aber dafür fuhr man durch die Dörfer und konnte überall etwas Ungarisches kaufen, sei es Salami, Knoblauchzöpfe, Handwerkskunst oder Ähnliches.

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Hat der mehr zu melden als Trump?
Mehr zu melden nicht, aber er weiß, dass die Kasse leer ist.
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Bessent ist übrigens schon zurück gerudert. Anscheinend wird's keine Schecks geben, sondern eher Steuererleichterungen.
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Das ist die sogenannte "NIGGER - SCHALTUNG". Diese hatte ich schon in meinem
"Chrysler Voyager" vor über 20 Jahren verbaut. Sobald das Auto anfährt verriegeln
die Türen elektrisch ! !

Mein Wagen wurde offensichtlich fürs Ghetto hergestellt.
Man kann diese Funktion (im Gegensatz zum Vorgängerfahrzeug) gar nicht mehr ausschalten. Ziemlich nervig in manchen Situationen.