Beiträge von Salo III

    Dies ist der langfristige GDX-Gold-Chart. Goldaktien sind eindeutig der am stärksten unterbewertete Sektor in der Geschichte der Märkte und... Die gute Nachricht ist, dass diese Situation möglicherweise nur noch wenige Monate von der einzigen wirklich wichtigen großen Neubewertung entfernt ist... der großen Neubewertung der allgemeinen Goldaktienbewertung gegenüber Gold!


    Stewart Thomson: Eine Bullen-Ära - Roboter & Gold - Seite 3


    Zunahme von Konflikten, die durch den Klimawandel


    Dasselbe gilt für den Klimawandel


    verschärft Ungleichheit und Klimawandel

    Das Dokument hat für mich, wie der Schwabe wohl sagt, ein „Gschmäckle“.

    Es schimmert Marxismus, neu in wohlfeile Worte verpackt, durch die Zeilen. Wer in gehobener Position den „Klimawandel“ noch nicht als gigantischen Betrug und Abkassiermodell entlarvt hat, ist entweder dumm oder gehört zu WEF Indoktrinierten. Da der Autor gewiss nicht zur ersten Sorte gehört, liegt die Schlussfolgerung auf der Hand.

    Hatte mich bei Ergo umgesehen und ist eigentlich gar nicht so teuer wie vermutet.

    Das werde ich mir wohl mal Leisten jetzt...

    Dann schreibe mal ruhig in den Antrag:


    35 Stück Barren a 100 Gramm

    76 Stück Vreneli

    22 Stück Krügerrand

    usw usw


    Diese Liste wird dann erst mal von Mohammeds Frau Ysire in den Computer der Versicherung getippt.

    Der Datensatz geht dann zur Risikoprüfung zu Bogdan. Dann wird er mit anderen Daten kombiniert und geht zum Rückversicherer, da geht das Spiel von vorne los.


    Viel Spass, vergiss auch nicht, dazuzuschreiben wann Du idR im Urlaub bist..

    Darin verknüpft er tatsächlich explizit:

    die aus seiner Sicht verweigerte Vergabe des Nobelpreises („Considering your Country decided not to give me the Nobel Peace Prize...“),
    seinen Einsatz für die NATO („I have done more for NATO than any other person since its founding...“),
    und die Forderung nach „Complete and Total Control of Greenland“.

    Die Nachricht beginnt mit „Dear Jonas:“

    Na, wo ist denn das Problem? Also stimmt der Inhalt, nur Du grantelst wegen „ob SMS oder Brief“. … Wo ist das smiley für „Haarspaltung“?

    Warum freigelassen?


    Besteht etwa keine Fluchtgefahr?

    Würde er in D nicht Asyl, Kost und Logis bekommen?

    Er bekommt in DE noch viel mehr:

    Geld für beliebige Ausgaben, medizinische Versorgung auf hohem Niveau, wenn ihm eigene Phantasie Kinder in Bhutan einfallen, gibt es Kindergeld, Schul- und universitäre Ausbildung, auf der er den Lernlevel herunter zieht, Möbel- Wohn- und sonstiges Geld….


    Und zum Schluss, falls er traumatisiert Menschen im Gastland ermordet, gibt es den Volksverräter Anwalt, der von uns bezahlt wird, um ihn wieder heraus zu holen….


    Sry, sehe gerade, der Beitrag von Wayne Schlegel und meine Antwort sind hier im falschen Thread…. Bitte zu Migration verschieben 🫣

    Danke für die Mühe wassergeist ! Mir fehlt in diesem Forum völlig das Verständnis für die KATASTROPHALE technische Betreuung! Einfachste Handgriffe der Software Administration werden, obwohl vorgekaut, nicht erledigt! Ich bin sehr gut in der Edelmetallszene vernetzt, wenn das hier so weitergeht, hätte ich große Lust, dieses Vollversagen einmal an die große Glocke zu hängen. :boese: :boese: :boese: :wall:

    Die Werbekunden wird es interessieren….

    Begreifen muss ich das nicht mehr…..

    Ich bin mal aus analytischen Gründen auf die Website Gold.de gegangen, um dort den PIM Nachfolger zu blacklisten. Siehe hier >>>

    in dem Kontext passend?
    PIM reloaded?
    https://www.tgi.li/produkte#uebersicht
    "Geschäftsmodell": Gold sofort voll bezahlen, Auslieferung nach 3 Jahren und bis dahin jeden Monat(!) 2 oder 4(!) % Zinsen kassieren als Gutschrift

    dafür scheint Pocher (FB)Werbung zu machen (scheint mir kein deepfake zu sein, die Werbung mit ihm, denn ich finde keinerlei Gegendarstellung, obwohl die Sache durchaus schon mehrfachthematisiert ist im Netz)

    Innerhalb von nur 3 Stunden hat sich von dort der Admin gemeldet und fundiert geantwortet!


    Wenn ich jetzt also das Vollversagen bei "Goldseiten-Forum" in der Administration sehe und mit "Gold.de" vergleiche, wäre es sicher angebracht, einmal mit der ADEOS Gruppe zu sprechen?

    Die hätten sicher Interesse an einem hochwertigen Produkt "Forum", was von DMR nur als "Nebenprodukt" bezeichnet wird? Die Kapitalkraft und den technischen Background hätte ADEOS.

    Amerikanische Diplomatie auf dem Prüfstand

    Der U.S. Präsident Donald J. Trump ließ am 18. Januar dieses Jahres dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr folgenden Text zukommen:


    „Lieber Jonas: Da Dein Land entschieden hat, mir nicht den Friedensnobelpreis zu geben, obwohl ich über 8 Kriege beendet habe, fühle ich mich nicht länger verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken, obwohl dieser Gedanke immer vorherrschen wird, aber ich kann jetzt vor allem darüber nachdenken, was gut und angemessen für die Vereinigten Staaten von Amerika ist.

    Dänemark kann das Land (gemeint ist Grönland) nicht gegen Russland oder China schützen, und übrigens, warum haben sie ein „Recht auf Eigentum“? Es gibt keine schriftlichen Dokumente. Es geht nur darum, dass vor hunderten von Jahren dort ein Schiff landete. Aber einige unserer Schiffe sind dort auch gelandet.

    Ich habe mehr für die NATO getan als irgendeine andere Person seit ihrer Gründung, und jetzt sollte die NATO etwas für die Vereinigten Staaten tun. Die Welt wird erst sicher sein wenn wir komplette und totale Kontrolle über Grönland haben. Danke! Präsident DJT.“


    Der Fall Grönland

    Soweit die freundlichen Worte des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Donald Trump hat wiederholt, in aller Öffentlichkeit, bekannt, dass er an einer regelbasierten internationalen Ordnung kein Interesse habe. Mitglieder seines Kabinetts machten ähnliche Äußerungen.


    Die Diplomatie der Amerikaner besteht momentan darin, sich ein neues Opfer auszusuchen, dieses Opfer durch Drohungen einzuschüchtern und dann, nach anfänglichen Maximalforderungen, langsam zu einem den Amerikanern genehmen Kompromiss zu zwingen. Es ist ein Rückfall in den Kolonialismus.

    Die Pseudoargumente, die Trump anführt, sind geradezu lächerlich. Niemand bedroht Grönland. Eine absurde Behauptung. Außerdem besitzen die U.S.A. bereits Militärbasen auf der Insel. Vor allem aber sind Amerika und Dänemark beide Mitglieder der NATO. Sie würden also einander ohnehin unterstützen. Es sei denn, die Amerikaner wollen die NATO verlassen.


    Der Fall Grönland, in seiner konsequenten Logik, würde sich, nach einer Übernahme Grönlands durch die U.S.A., in Island wiederholen. Die Logik gebietet, dass eine Kontrolle des Nordmeeres auf jeden Fall auch die Kontrolle über Island einschließen muss. Und das darf in Zukunft alles den Amerikanern erlaubt sein?


    Sollten keine internationalen Regeln mehr gelten, dann werden sich die Amerikaner nehmen, was sie nehmen können. Gerechtfertigt mit ihrer eigenen, verqueren Logik, die Russland anklagt, die Ukraine haben zu wollen, die aber mit hanebüchenen Argumenten eigenes, ähnliches Verhalten schönzureden versucht.

    Wenn Grönland „fällt“, dann bedeutet das das Ende der Diplomatie. Die Amerikaner erfinden in Zukunft einfach ihre eigenen Regeln. Und erwarten, dass alle Welt dieses Verhalten, wenn schon nicht akzeptiert, dann zumindest ohne großen Protest schluckt.


    Mentale Kriegsführung

    Durch mentale Kriegsführung soll dem Gegner vor Ausbruch von militärischen Aktionen die Sinnlosigkeit jeder Art von Verteidigung vorgeführt werden.

    Sie mögen festgestellt haben, dass Trump sich vorerst nur Opfer aussucht, die sich tatsächlich militärisch nicht gegen diese Supermacht verteidigen können. Die Tatsache, dass die Amerikaner vorhaben, den Militärhaushalt von 1 Billion Dollar auf 1,5 Billionen Dollar zu erhöhen, deutet darauf hin, dass sie auch in Zukunft ihre Interessen vor allem mit militärischen Mitteln durchzusetzen gedenken.


    Bemerkenswert ist, dass sich trotz des wirtschaftlichen Niedergangs des Landes und trotz der zunehmenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten einer Mehrheit der Bevölkerung, sich das Vermögen des Trump Imperiums über die letzten 12 Monate eindrucksvoll vermehrt hat. Die unterschiedlichen Schätzungen gehen bis zu 300 %. Warum sollte der Mann also sein Verhalten ändern?


    Europa hat sich Trump unterworfen

    Der NATO Generalsekretär Mark Rutte nannte Donald Trump bei einem NATO Gipfel in 2025 „Daddy“. Und Trump war es zufrieden.

    Das Verhältnis von Trump zu Europa ist ganz einfach zu analysieren und zu charakterisieren, da der Mann ja ohnehin kein Blatt vor den Mund nimmt. Trump verachtet die europäischen Spitzenpolitiker. Von ein oder zwei Ausnahmen abgesehen (vor allem Viktor Orban).


    Die Konsequenz: Wenn Sie mit Ihrem Gegenüber nicht auf Augenhöhe verhandeln und keinen Respekt für den Verhandlungspartner aufbringen, dann kann von Verhandeln eigentlich gar keine Rede sein. Es ist eine Unterwerfung des Schwachen. Das ist Europa, repräsentiert von einfältigen Duckmäusern, die den Kampf gegen Russland als ihre Hauptaufgabe ansehen. Egal welche Konsequenzen daraus erwachsen. Eindrucksvoll demonstriert als Biden dem Herrn Bundeskanzler Scholz freundlicherweise persönlich mitteilte, dass das mit Nordstream nichts werde. Da stand das Kanzlerchen in all seiner Erbärmlichkeit. Und die Medien in Europa? Schweigen. Die transatlantischen Denkfabriken hatten den Laden unter Kontrolle. Amerika sei das Imperium des Guten. Russland das Reich des Bösen. Und das mussten wir bis heute auswendig lernen. Aber das Amerika von einst ist nicht mehr das Amerika von heute. Eine Radikalkur fand statt.


    Der Finanzkapitalismus besitzt die Macht in Amerika

    Der Finanzkapitalismus ist die herrschende wirtschaftliche Spielart auf Erden heute. Der Finanzkapitalismus wird nach wie vor dominiert durch den Dollar. Kein Wunder daher, dass die Finanzkapitalismusunternehmer in Europa nach Amerika schauen. Was das für Auswirkungen auf die richtige Welt hat, siehe z.B. Nordstream, hat für diese Herrschaften wenig Bedeutung. Aus Geld noch mehr Geld zu machen ist ihre Mission. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum der Geldmacht. Unternehmer, die etwas Konkretes herstellen, die auf Energiekosten achten müssen, um zu überleben, die werden diesem ganzen Treiben des Finanzkapitalismus wenig Sinn abgewinnen können. Sie mögen eher ein Interesse daran haben, mit Russland wieder umfassende Geschäftsbeziehungen aufzunehmen.

    Die Wirtschaft lebt also sozusagen in einem schizophrenen Zustand. Die Finanzkapitalisten einerseits wollen lediglich Geld verdienen. Die produzierende Industrie will richtige Dinge herstellen, die wir Menschen zum Leben brauchen.

    Früher erfüllten die Finanzen eine Dienstleistungsfunktion. Heute beherrschen sie das Geschehen in der Wirtschaft im Westen. Diese simple Einsicht und die sich daraus ergebenden Konsequenzen habe ich Ihnen hier in ein paar Sätzen präsentiert. Sie müssen davon ausgehen, dass diese Einsicht so gut wie keinem Politiker in Berlin zugänglich ist. Die wurschteln einfach vor sich hin, besessen von dem Glauben, dass Wirtschaft Wirtschaft sei.


    Die Qual der Wahl?

    Nehmen Sie ein Blatt Papier zur Hand und schreiben sie auf, welche Vorteile und Nachteile uns aus der Beziehung zu den Vereinigten Staaten von Amerika erwachsen.

    Und dann tun Sie gleiches für Russland.

    Versuchen Sie, alle Ideologie und Emotionen zu verbannen. Seien Sie pragmatisch, erkennen Sie Vor- und Nachteile für Sie persönlich und für das Land. Vor allem für die Zukunft Ihre Kinder und Enkelkinder.


    Schlusswort von Wladimir Putin

    Bei dem gleichen Empfang von dem ich am Anfang des Artikels sprach, sagte der russische Präsident auch folgendes:

    „Ich möchte daran erinnern, dass Russland wiederholt Initiativen präsentiert hat, um eine neue, zuverlässige und faire europäische und globale Sicherheitsarchitektur aufzubauen.

    Wir schlugen Optionen und rationale Lösungen vor, die allen in Amerika, Europa, Asien, allen, überall auf der Welt, zusagen könnten.

    Wir denken, es wäre es wert, zu substantiellen Diskussionen zurückzukehren, um die Bedingungen zu klären, unter denen eine friedliche Lösung des Konfliktes in der Ukraine erreicht werden kann.“


    Das Unsichtbare wird sichtbar

    Soweit zu Wladimir Putin. Soweit zu Putins Theorie. Ich meine, es ist über die letzten Wochen und Monate sehr klar geworden, dass die U.S.A. auf das Recht des Stärkeren setzen und in diesem Sinne Europa nach wie vor beherrschen wollen. America First bedeutet eben genau das. Es bedeutet aus der Perspektive Amerikas: „Wir gewinnen. Ihr verliert.“ Und zwar immer. Wenn Ihnen solch eine Beziehung zusagt, dann haben Sie in Amerika Ihren idealen Partner gefunden.

    Russland als Partner schlägt einen völlig anderen Ansatz vor und hat, meines Wissens, noch nie gegen Abmachungen mit der Bundesrepublik verstoßen. Es verbindet uns zudem, über die Jahrhunderte, eine tiefe gemeinsame Geschichte.


    Die Strategie der Amerikaner dahinter: Die Europäer sollen sich wieder einmal gegenseitig totschlagen. Für Amerika.


    Frage: Hatten wir das nicht schon einmal? Na, fällt langsam der Groschen?

    Nein? Dann haben Sie noch immer nicht kapiert, dass nicht der deutsche Kaiser den Ersten Weltkrieg anstiftete, dass nicht Adolf Hitler den Zweiten Weltkrieg anstiftete. Es waren die Amerikaner, mit Hilfe ihrer Freunde in London, die einen Krieg in einen Weltkrieg verwandelten!


    Und dann, im letzten Akt, wenn alle halbtot sind, erscheinen sie immer plötzlich als Helden auf der Bühne: Um Kasse zu machen. Dazu bombardieren sie das ganze Land. Sie töten Frauen und Kinder. Zerstören die Städte. Je mehr Bomben desto mehr Umsatz. Daher: Bomben, bomben, bomben! Sie haben nur ein Anliegen: Business! Und das ist inzwischen noch viel schlimmer geworden. Amerika heute ist ein Mafiastaat. Ein Mafiastaat. Wie kann die Welt nur so blind sein?


    Also: Wer ist unser Feind? Wer ist unser Freund?

    Erinnern Sie sich noch? Wie hieß es doch dereinst: „Der Russe kommt, der Russe kommt, der Russe kommt!“

    Jetzt lernen wir: Diese Gefahr hat nach dem Zweiten Weltkrieg nie bestanden. Es waren und sind und werden jedoch die Amerikaner sein, die uns beherrschen wollen. Aber niemand schreit: „Die Amerikaner kommen, die Amerikaner kommen, die Amerikaner kommen.“ Nein, die Amerikaner, die sind bereits da.

    Wenn das nicht der beste Treppenwitz der Geschichte ist!

    Anderweltonline.com: Unser Freund: Amerika oder Russland?

    Auch im Netz kann man beklaut werden. Dazu braucht man nicht einmal einen Silber ETF, geht auch anders:


    Das Internet hat unser Leben leichter gemacht, aber es hat auch eine Schattenseite hervorgebracht, die immer größer wird. In den sozialen Netzwerken tauchen täglich neue Seiten auf, die mit unglaublichen Versprechen locken: schnelle Gewinne, geheime Tricks, angebliche Empfehlungen von Prominenten. Alles wirkt professionell, seriös und vertrauenswürdig. Doch hinter dieser glänzenden Fassade verbirgt sich oft nichts als ein raffiniert aufgebautes Täuschungsmanöver.

    Eine dieser Seiten sorgt aktuell für Aufsehen, weil sie mit atemberaubenden Gewinnversprechen wirbt und sich dabei so geschickt tarnt, dass viele Menschen ins Grübeln, sogar in die Falle geraten. Die genaue Domain dazu wird hier bewusst nicht genannt. Wer sie dennoch erfahren möchte, kann sich an die Plattform wenden, auf der dieser Artikel erschienen ist. Der Grund für diese Zurückhaltung ist einfach: Je weniger Aufmerksamkeit solche Seiten bekommen, desto weniger Menschen geraten in ihren Sog.

    Die Tricks der Betreiber

    Die Betreiber solcher Plattformen arbeiten mit psychologischen Tricks, die bewußt auf unsere Hoffnungen und Wünsche abzielen. Sie nutzen täuschend echte Designs, erfundene Erfolgsgeschichten und angebliche Promi‑Zitate, um Vertrauen zu gewinnen. Besonders gefährlich ist die Behauptung, andere Nutzer hätten bereits hohe Gewinne erzielt. Manche Betroffene berichten sogar, sie hätten kleine Summen ausgezahlt bekommen. Doch diese scheinbaren Auszahlungen sind nichts weiter als ein Köder, ein bewusst gesetzter Anreiz, der das Gefühl vermitteln soll, man sei auf dem richtigen Weg.

    Die angeblichen Gewinne existieren nicht wirklich. Sie sind nur Zahlen auf einem Bildschirm, sorgfältig inszeniert, um den Eindruck von Erfolg zu erzeugen. Sobald jemand versucht, das vermeintliche Guthaben abzuheben, tauchen plötzlich Gebühren, Steuern oder Freischaltkosten auf, die immer weiter steigen. Am Ende bleibt kein Gewinn, sondern nur der bittere Eindruck, getäuscht worden zu sein. Geld abziehen, ohne dafür zu arbeiten, das lockt – und genau deshalb ist Aufklärung so wichtig.

    Die Betreiber sind keineswegs selbstlos

    Ein Gedanke drängt sich mir dabei fast zwangsläufig auf: Wenn diese angeblichen Algorithmen wirklich so zuverlässig wären, warum nutzen die Betreiber sie dann nicht einfach selbst. Warum sollten sie sich die Mühe machen, aufwendig gestaltete Webseiten zu bauen, Anzeigen zu schalten, Menschen zu ködern – wenn sie doch angeblich eine Maschine besitzen, die Geld wie von selbst vermehrt. Die Antwort ist ebenso einfach wie ernüchternd: Weil es diese Maschine gar nicht gibt. Es gibt keinen geheimen Code, der Reichtum erzeugt. Kein System, das zuverlässig Gewinne produziert. Keinen Wunderalgorithmus, der im Hintergrund für die Betreiber arbeitet.

    Die Masche funktioniert, weil sie menschliche Schwächen ausnutzt

    Was existiert, ist ein psychologisch perfekt inszeniertes Trugbild. Die Täter verdienen ihr Geld nicht durch Handel oder Technologie, sondern ausschließlich durch die Einzahlungen derer, die auf das Versprechen vom schnellen Reichtum hereinfallen. Die eigentliche Maschine, die hier läuft, ist nicht digital – sie ist menschlich. Sie speist sich aus Hoffnung, Gier, Vertrauen, Neugier und der Sehnsucht nach einem besseren Leben. Und genau diese menschlichen Regungen werden von den Täuschern gezielt ausgenutzt.

    Niemand ist davor gefeit. Es hat nichts mit Intelligenz zu tun, wenn man auf solche Versprechen hereinfällt. Es hat mit Menschlichkeit zu tun, mit Vertrauen, mit dem Wunsch, dass es vielleicht doch einmal etwas gibt, das wirklich hilft oder das Leben leichter macht. Genau deshalb müssen wir darüber sprechen, wie diese Seiten funktionieren, wie sie uns manipulieren und wie gefährlich sie sein können. Viele Betroffene schämen sich vielleicht, weil sie glauben, sie hätten „es besser wissen müssen“. Doch genau diese Scham ist es, die Betrügern in die Hände spielt. Schweigen schützt die Täter, nicht die Opfer.

    Anderweltonline.com: Die unsichtbare Gefahr im Netz – wir müssen alle wachsam bleiben


    Und denkt nicht, dass niemand so blöd sein kann.....

    Ich habe vor vielen Jahren selber einen Spediteur vor mir gehabt, der auf den nigerianischen Ölminister reingefallen ist. Firmenbriefbogen mit Blanko Unterschrift (Zollbetrug +Arbeitsvisa), Beträge für die Schmierung der Niger Kontrolleure (muss mich echt beherrschen, kein weiteres G einzufügen...)

    alles hat er brav hingeschickt ......

    Das ist nicht lustig! [smilie_happy]


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    Warum das Lach-Smilie ?? Der hat sich sicher schwer verletzt ......