Ja , sie sind noch da. Meine auch. Aber sie sind 30 % weniger ’wert‘…
Meine sind 220% mehr wert ….
20. September 2026, 20:52
Ja , sie sind noch da. Meine auch. Aber sie sind 30 % weniger ’wert‘…
Meine sind 220% mehr wert ….
Ich ’wette‘ dagegen. Sprich ich habe meine nicht kleinen physischen Bestände komplett gehalten
Dito ![]()
Zu meiner Beruhigung habe ich mir den Goldkurs seit April nicht mehr angesehen. Die Barren sind noch immer da, schaun mer mal .....
2021
China erreicht Durchbruch bei eigenständiger Chipproduktion
Demnach ist es einem Unternehmen in Ostchina gelungen, monokristallines Kupfer im Nanometerbereich in Massenproduktion herzustellen – ein wichtiges Produkt für die Halbleiterfertigung.
Der Durchbruch bei monokristallinem Kupfer im Nanometerbereich ermöglicht es nun, solche Edelmetalle durch neue kupferbasierte Materialien zu ersetzen, wodurch Kosten erheblich gesenkt werden können. Dies liegt daran, dass die neuen massenproduzierten Materialien einen Preis haben, der um fast 50 Prozent niedriger ist als bei vergleichbaren Produkten auf den ausländischen Märkten.
China erreicht Durchbruch bei eigenständiger Chipproduktion_China.org.cn
9.1.2026
Basierend auf dem aktuellen Fortschritt des »Basismetallisierungsplans« des Unternehmens wird die Massenproduktion von »basismetallisierten« Produkten voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 beginnen.
In einer Photovoltaikbranche, die zunehmend auf Effizienz, Nachhaltigkeit und Langlebigkeit ausgerichtet ist, setzt sich AIKO erneut an die Spitze mit einer entscheidenden Innovation: dem patentierten Kupfer-Interconnect-System.
https://www.vicoexport.com/de/…-kupfer-statt-silber-vor/.htm
Verschlüsselung ...... auf ausgedruckter Bitmap ......
Was ist PaperBack?
PaperBack ist eine kostenlose Anwendung, mit der Sie Ihre wertvollen Dateien auf gewöhnlichem Papier in Form großformatiger Bitmaps sichern können. Mit einem guten Laserdrucker (Auflösung: 600 dpi) lassen sich bis zu 500.000 Byte unkomprimierter Daten auf einem einzigen Blatt im A4- oder Letter-Format speichern. Eine integrierte Kompressionsfunktion ermöglicht eine deutlich höhere Datendichte – bis zu mehr als 3.000.000 Byte (drei Megabyte) C-Code pro Seite.
Sie fragen sich vielleicht: Warum? Warum um Himmels willen sollte man Backups auf Papier erstellen, wenn es so viele Alternativen gibt – wie CD-Rs, DVD±Rs, USB-Sticks, Speicherkarten, Festplatten, Streamer-Bänder, ZIP-Laufwerke, Netzwerkspeicher, magneto-optische Datenträger und sogar beidseitig beschriebene 8-Zoll-Disketten im DEC-PDP-11-Format? (Ich besitze selbst noch einige davon.) Die Antwort ist einfach: Man muss es nicht. Doch wenn man eine CD oder ein Magnetband betrachtet, lässt sich nicht erkennen, ob die Daten lesbar sind oder nicht. Man muss das Medium erst in das Laufwerk einlegen (sofern man eines besitzt!) und versuchen, es zu lesen.
Bei Papier ist das anders. Erinnern Sie sich an Lochkarten? EBCDIC und all diese Dinge? Jahrelang waren Lochkarten das wichtigste Speichermedium für Quellcode. Zugegeben, Programme mit mehr als 100 KB waren... unhandlich, aber hey – nur echte Programmierer wagten es, Anwendungen dieser Größe zu schreiben. Und gebrauchte Lochkarten eigneten sich zudem hervorragend als Notizzettel. Auch Lochstreifen waren weit verbreitet. Selbst die exotischsten Kodierungen wie CDC oder EBCDIC waren für Menschen (ich meine: für echte Programmierer) lesbar.
Natürlich sind auch die von PaperBack erzeugten Bitmaps für Menschen lesbar (mit der kleinen Hilfe eines vernünftigen Mikroskops). Nur ein Scherz. Was Sie tatsächlich benötigen, ist ein an den PC angeschlossener Scanner. Die aktuelle Version ist zwar nur für Windows verfügbar, aber das Programm ist kostenlos und Open Source; es spricht also nichts dagegen, PaperBack auf Linux oder Mac zu portieren. Zudem stehen die Chancen gut, dass es auch unter „Windows XXXP“ oder „Trillenium Edition“ noch funktionieren wird. Und natürlich können Sie Ihre Ausdrucke an Empfänger überall auf der Welt verschicken – selbst wenn diese keinen Internetzugang haben oder in Ländern leben, in denen der Zugang durch das Regime eingeschränkt ist.
Ach ja, ein Scanner. Für einen 600-dpi-Drucker benötigen Sie einen Scanner mit einer physikalischen Auflösung von mindestens 900 dpi (ich betone: physikalisch, nicht interpoliert).
Habe ich schon erwähnt, dass PaperBack kostenlos ist? Ich veröffentliche es unter der GNU General Public License, Version 3. Das bedeutet, dass Sie nichts für das Programm bezahlen, der Quellcode frei verfügbar ist und Sie die Anwendung ändern und verbessern dürfen – ja, dazu sogar ermutigt werden.
2. Installation.
Sie müssen PaperBack nicht installieren. Kopieren Sie es einfach in ein beliebiges Verzeichnis – möglichst eines mit uneingeschränkter Schreibberechtigung (damit PaperBack Einstellungen in der Initialisierungsdatei speichern kann) – und erstellen Sie bei Bedarf eine Verknüpfung auf dem Desktop; das ist schon alles.
Was meinen unsere IT Profis dazu?
Mir ist vor drei Tagen mein Laptop so dermassen verreckt, dass selbst die Recovery CD nur noch eine Neuinstallation von Win10 vornehmen konnte. Immerhin die alte Umgebung unter "windows.old" gesichert...
Nun bin ich am Neu-installieren meiner Programme, der Laptop ist endlich mal richtig leer,da fiel mir folgendes Progrämmchen in die Hände. Ich habe mich immer über die laufenden Veränderungen der Office-Menüs geärgert. Die Software Entwickler müssen natürlich ihre Daseinsberechtigung beweisen, daher verschieben sie laufend Funktionen von links nach rechts oder in andere Menüs.
Hier ist ein kostenloses Programm, welches die alte Office Menüleiste wieder herstellt.
UBitMenu für Office 2007 / 2010 / 2013 / 2016
Die Grenzen der Tyrannen werden durch die Ausdauer derer vorgeschrieben, die sie unterdrücken.
Russland… ???
Bäume geben gespeichertes Co2 auch wieder ab.
Darüber habe ich nichts gefunden?
Frage: Wieviel Bäume gibt es in der BRD?
Antwort: 90 Milliarden
Quelle: https://wwwbundeswaldinventur…s/BMEL_BWI3_Flyer_Webpdf
Frage: Wieviel CO2 speichert ein Baum?
Antwort: Über alle Baumarten hinweg speichert ein Baum durchschnittlich jährlich 2.462 kg CO2
Quelle: KlimaKlima -> https://wwwfortomorroweu/de/post/co2-baum
Frage: Wieviel CO2 produziert die BRD?
Antwort: In 2022 in Summe 657 Millionen Tonnen
Quelle: https://destatistacom/statis…in-deutschland-seit-1990/
90 Milliarden * 24,62 kg CO Speicherung = 2.215.800.000.000 kg CO Speicherung/Jahr
2215800000000 kg CO Speicherung/Jahr : 1000 (Tonne 1000 kg) = 2215800000
Deutsche Bäume speichern pro Jahr 2,2 Millarden Tonnen CO2 und die BRD produziert 657 Millionen Tonnen Das ist so grob das 3,3fache Die BRD ist damit quasi schon immer Co2 neutral um nicht zu sagen CO2 negativ
Spielt das eine Rolle? Nein, weil es weder um das Wetter noch um CO2 geht. Es werden weiter Milliarden, um nicht zu sagen Billionen, umgeleitet und Wärmepumpen mit staatlichem Zwang verbaut
Einzig und allein totalitärer Kontrollwahn, Vermögensextraktion aus der Mittelschicht und das geopolitische Abservieren von ganzen Regionen und Ländern sind von Interesse für die Hintermänner Die, die es umsetzen sind nützliche Idioten, die im wahrsten Sinne des Wortes ungebildetete Idioten sind Ich könnte jetzt weiter damit machen, das CO2 das von Menschen produziert wird quasi den Bruchteil eines Prozentes aller Treibhausgase ausmacht, Leben für die Pflanzenwelt ist, das Wetter mehr durch die Sonne als durch Fahrradfahren beeinflusst wird etc etc
Das spielt letztlich alles keine Rolle, da es alles für die Katz ist Die Masse der Bevölkerung sind willfährige, ungebildetet Menschen, denen schlicht die notwendigen intellektuellen Werkzeuge fehlen, um die Realität zu verstehen Das trifft auf das mittlere Management genau so zu, wie auf das Top Management in Firmen.
Alles ist Lüge, Lüge die so oft wie ein Mantra wiederholt wird bis sie die Realität überschreibt Wir leben in einem Zeitalter, das im Grunde sich so darstellt, wie man uns immer gesagt hat, das man das so in Nordkorea mit der Bevölkerung machen würde Hier wird jeder so lang bis aufs Blut ausgepresst und manipuliert bis nix mehr da ist was man abgrasen kann
wenn das Land bzw. die zugehörige Politik nicht stabil ist.
Schauen wir mal, wie es damals so war .....
In den Jahren nach dem Ende des Ersten Weltkriegs mussten die Deutschen schon einmal die Erfahrung machen, dass ihre Traumhäuser sehr leicht zu einer Gefahr und für den Eigentümer zu einem Klotz am Bein werden können, wenn ein überschuldeter, chronisch unterfinanzierter Staat nach ihnen greift.
Was heute oftmals liebevoll Betongold genannt wird, war 1919 für die junge Weimarer Republik finanziell der letzte Rettungsanker. Nach ihm griff Finanzminister Matthias Erzberger, als er am 31. Dezember 1919 das Reichsnotopfergesetz (RNOG, RGBl. 1919, S. 2189) auf den Weg brachte. Es war nach dem verlorenen Krieg der letzte Totalangriff, der des Staates auf das verbliebene Vermögen der Deutschen.
In der Not greift der Staat nach jedem Strohhalm
Das Reichsnotopfergesetz war eine Vermögenssteuer. Es umfasste natürliche und juristische Personen gleichermaßen, wenn ihr Vermögen den Freibetrag von 5.000 Reichsmark bzw. 10.000 RM für Verheiratete überstieg. Zum Vermögen zählte alles, was die Bürger
angesammelt hatten, Bargeld, Bankguthaben, Forderungen aller Art, Wertpapiere, Aktien,
Anleihen, Immobilien und die Maschinen der Firmen. Der staatliche Zugriff war so total,
dass er Sach- und Realvermögen gleichermaßen erfasste und progressiv besteuerte. Die
Steuersätze starteten bei 10 Prozent und stiegen bis 65 Prozent, wenn das Vermögen des
Steuerzahlers mehr als zwei Millionen Reichsmark umfasste.
Das Reichsnotopfergesetz war aus mehreren Gründen eine Katastrophe. Es nahm den
normalen Bürgern, die ihr Kapital nicht ins Ausland hatten transferieren können, nicht nur
einen großen Teil ihres Besitzes, sondern verschärfte die sozialen Spannungen, weil die Kluft
zwischen Arm und Reich noch einmal massiv vergrößert wurde. Was die staatliche Steuer
übrig ließ, fraß wenige Jahre später die Hyperinflation. Beides bereitete zusammen mit der
Weltwirtschaftskrise am Ende des Jahrzehnts den Boden, auf dem die nationalsozialistische
Machtübernahme in den Jahren 1930 bis 1933 gelingen konnte.
Die sprunghaft steigende Geldentwertung machte bis 1922 mehrere Novellierungen notwendig. Die Höchstsätze wurden angepasst und es wurde versucht, das Gesetz gerechter zu gestalten. Doch zu diesem Zeitpunkt war das Kind längst unrettbar in den Brunnen gefallen. Der Grund lag darin, dass die Steuersätze für die kleineren Vermögen von ihren Besitzern meist sofort mit noch relativ werthaltigem Geld bezahlt worden waren, während
den Immobilien- und Fabrikbesitzern verzinste Teilzahlungen eingeräumt wurden. Ihre Abgabenlast wurde über 30 Jahre gestreckt, im Fall der Grund- und Immobilienbesitzer sogar auf 50 Jahre.
Die sprunghaft steigenden Preise führten zu absurden Situationen. Steuerbescheide waren in
dem Moment, in dem sie mühsam errechnet und ausgefertigt waren, schon wieder veraltet,
weil sich der Kurs der Reichsmark zum US-Dollar, Britischen Pfund und Gold inzwischen
deutlich ermäßigt hatte. Die Reichen, die einen Teil ihres Geldes ins Ausland transferiert hatten oder denen der Staat längere Zahlungsziele eingeräumt hatte, konnten selbst die höchsten Steuersätze quasi aus der Portokasse bezahlen. Geblutet hatte wieder einmal der kleine Mann. Ihm nahm man viel von dem Wenigen, das er angespart hatte, während die, die ohnehin schon viel hatten, mit kleineren Abgaben relativ glimpflich davon kamen.
Kann man es den Menschen vor diesem Hintergrund verdenken, dass 1932 auf dem
Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise die Wahlplakate der NSDAP mit dem Slogan „Unsere
letzte Hoffnung Hitler“ auf viele Wähler eine große Anziehungskraft ausübten?
Der Staat reagiert mit Hauszins- und Vermögenssteuer
War das Reichsnotopfer zunächst als eine einmalige Vermögensabgabe konzipiert worden, so
machten die Umstände bei seiner Einführung schnell ein Umdenken der Regierung erforderlich. Schon 1922, also gut zwei Jahre vor dem Höhepunkt der Inflation wurde das
Gesetz aufgegeben und durch die erst 1996 abgeschaffte Vermögenssteuer als jährliche
Abgabe ersetzt. Die deutsche Regierung war nicht die einzige, die versuchte, mit immer
verzweifelteren Maßnahmen Geld in ihre leeren Kassen zu spülen. In Österreich wurde der
gleiche Weg beschritten. Auch hier wurde zur Sanierung des Haushalts ein staatliches
Notopfer erhoben. Es scheiterte ebenso wie das Notopfer im Reich.
Weil sich in der Hyperinflation der Jahre 1923/24 Hypothekendarlehen quasi über Nacht
entwertet hatten, versuchte der Weimarer Staat mit der neuen Hauszinssteuer gegenzusteuern.
Das Grundeigentum der nun fast vollständig entschuldeten Besitzer von Immobilien und
Grundstücken wurde mit einer Zwangsabgabe belastet.
Die Hauszinssteuer wurde von 1924 bis 1942 auf Länderebene erhoben. Ihr Ziel war es,
Vermögensgewinne, die durch die Hyperinflation und die nachfolgende Währungsreform
entstanden waren, wieder abzuschöpfen. Sie galt für alle Immobilienkäufe vor Juli 1918 und
war damit der Vorläufer des nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführten Lastenausgleichs. Er ist eine bleibende Mahnung an all jene, welche die Hoffnung haben, ihre Hypotheken durch eine zukünftige Inflation preiswert entschulden zu können.
Einer der gemeinsten staatlichen Angriffe auf das Immobilienvermögen der Deutschen fand nach dem Zweiten Weltkrieg in den frühen Nachkriegsjahren statt. Er trägt den verharmlosenden Namen „Lastenausgleich“, war aber im Grunde nichts anderes als eine Entschuldung des Staates zulasten seiner Bürger. In seiner finalen Fassung trat das
Lastenausgleichsgesetz zwar erst 1952, vier Jahre nach der Währungsreform, in Kraft, doch für die betroffenen Immobilieneigentümer gab es faktisch kein Entkommen aus dem staatlichen Würgegriff.
Vermögensabgabe für schuldenfreie Immobilien
Schuldenfreie Häuser und Wohnungen wurden zum Stichtag 21. Juni 1948, also dem Tag nach der Währungsreform neu bewertet. Immobilien- und Grundvermögen, das den Freibetrag von 5.000 DM überstieg, wurde mit einer Abgabe von 50 Prozent belegt. Sie musste vom Immobilienbesitzer über maximal 30 Jahre verteilt abbezahlt werden.
Diese sogenannte Vermögensabgabe stellte die Immobilienbesitzer zwar deutlich besser als
die Besitzer von Sparbüchern, Bausparverträgen, Versicherungen und Anleihen, die 90 Prozent ihrer Anlage verloren, dennoch hatten die Eigentümer der Immobilien nicht wirklich Grund, sich als die Gewinner der Krise zu fühlen.
Bei mit Hypotheken belasteten Immobilien lagen die Dinge nicht besser. Sie wurden mit der
Hypotheken- und Kreditgewinnabgabe belastet. Sie berechnete sich aus der Differenz des im
Grundbuch eingetragenen Kreditbetrags in Reichsmark zum neuen Umrechnungskurs in DM.
Lautete der Hypothekenbetrag beispielsweise auf 20.000 Reichsmark, so wurde die Hypothek
nach der Reform im Verhältnis 10:1 nur noch mit 2.000 DM bewertet. Mit dieser Summe
stand die Hypothek anschließend auch in der Bilanz der Bank, die den Abwertungsverlust
damit mittragen musste.
Zugunsten des deutschen Staates und zulasten des Hauseigentümers wurde im Grundbuch eine neue Hypothek eingetragen. Ihre Höhe entsprach der Differenz aus dem alten Reichsmarkbetrag (20.000 RM) und dem neuen DM-Wert (2.000 DM), also 90 Prozent der ursprünglichen Kreditschuld in D-Mark (18.000 DM).
Aus dem ursprünglichen Kreditvertrag wurden die dort festgeschriebenen Zins- und Tilgungsleistungen in gleicher Höhe übernommen. Lag der Zinssatz vor der Umstellung
beispielsweise bei fünf Prozent und die Tilgung bei einem Prozent, so hatte der Immobilienbesitzer vor der Umstellung pro Jahr 1.200 Reichsmark für seine Hypothek aufzubringen. Nach der Reform war zusätzlich zur Belastung durch das ursprüngliche
Immobiliendarlehen die Hypothekengewinnabgabe mit einer Jahresbelastung von 1.080 DM zu tragen.
In Krisenzeiten sind auch die Immobilien gefährdet
Von einem lukrativen Krisengewinn konnte unter diesen Umständen keine Rede sein. Im Gegenteil: Die Immobilienbesitzer zahlten ebenso wie die normalen Sparer ihren Preis für
den Neuaufbau des zerstörten Landes. Trotzdem hält sich unter Deutschlands Anlegern
hartnäckig die Ansicht, dass Immobilien eine hervorragende Kapitalanlage seien.
Dieser Aussage ist für normale Zeiten, in denen der Staat keinen Generalangriff auf das Vermögen und den Sachbesitz seiner Bürger fährt, durchaus zuzustimmen. Sehr gefährlich wird es aber regelmäßig, wenn die Zeiten nicht mehr normal sind, und ein völlig überschuldeter Staat nach Geld und Besitz seiner Bürger greifen muss, um sich an den „eigenen Haaren“ aus dem Schuldensumpf zu ziehen.
Für den Staat und gegen die betroffenen Eigentümer spricht in diesen Situationen regelmäßig das Wesen der Immobilien. Sie sind nicht mobil und in der Krise nicht kurzfristig zu
veräußern. Außerdem sind die Eigentümer über das Grundbuch genau erfasst und damit sehr leicht heranzuziehen, wenn es gilt, für die Versäumnisse und Fehler des Staates geradezustehen.
Diese eindringliche Warnung sei all jenen mit auf den Weg gegeben, die glauben, mit
Immobilien eine kommende Krise überstehen zu können. Handelt es sich bei dieser Krise nur
um eine wirtschaftliche Krise, könnte der Plan durchaus gelingen. Ist aber der Staat in einer
Finanzkrise als Schuldner mitbetroffen und ausfallgefährdet, drohen Immobilien leicht zu
einer gefährlichen Anlage zu werden.
Wir sollten deshalb als Anleger hellhörig werden, wenn Politiker, wie 2011 während der
europäischen Schuldenkrise geschehen, im Bundestag Reden halten und dabei die Vorzüge
eines Lastenausgleichs betonen. MdB Kirsten Lühmann (SPD) verwies beispielsweise in
ihrer Rede vor dem Parlament vom 17. Mai 2011 auf die „guten Hilfen“, die das
Lastenausgleichsgesetz „geleistet“ habe.
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Fazit: FTZFTZ hat mit einem Husarenstreich 1 Billion Schulden bei den Blackrockern aufnehmen lassen. Dieser Staat ist sowas von komplett pleite, verschenkt gleichzeitig Milliarden in die weite Welt.
Parallel steuern wir, steuert ganz Europa auf einen inzwischen wohl unvermeidlichen Krieg zu.
Alles, was zur 1933 er Zeit an Schandgesetzen erlassen wurde, kommt jetzt im neuen Kleid wieder....
goldseiten-forum.com/thread/?postID=1059225#post1059225ich registriere nur die Fehlkäufe die ich in letzter Zeit schon hatte
Ich habe eine mittlere 6-stellige Zahl vor einiger Zeit investiert, auch hier irgendwo gepostet. Minus 20-30%, so what. Nur Gold ist Geld !
Wir müssen uns damit abfinden dass der Weg,entgegen den letzten Jahren auch dauerhaft und deutlich nach unten gehen kann , außerdem so schnell nicht wieder hochkommt .
Damit finde ich mich nicht wirklich ab. Die Welt brennt 🔥 wie nie, Asien kauft wie nie…. Das wird schon…
Deshalb empfiehlt er ausschließlich eindeutig zugeordnetes ("allocated") physisches Gold.
Jo, das ist es, was man dann im eigenen oder fernen Keller zu liegen hat. Was gibt es da "eindeutig zuzuordnen"? Meins ist meins .....
Eine Warnung an ALLE deutschen Gold-Investoren
LG Vatapitta
1:09 Stunden......
Gibt es eine Quintessenz, worin die Warnung nun besteht?
Danke
Seitdem dieser Thread eröffnet wurde, sind in Deutschland über 3 Millionen Arbeitsplätze vernichtet worden….
| 27. Juni 2026 | 3.092.903 |
Diese Statistik erfasst seit dem 21. September 2019 den Umfang der Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland. Angeführt werden seitdem bekannt gewordene vollzogene und angekündigte Maßnahmen des Personalabbaus sowie durch Insolvenzen verlorene oder bedrohte Jobs. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Selbstverständlich kann auch das tatsächliche Eintreffen angekündigter Maßnahmen von uns nicht lückenlos nachverfolgt und ggfs. mit Korrekturen berücksichtigt werden. Die übergeordnete Absicht besteht darin, einen Eindruck vom Ausmaß der momentan zu beobachtenden Umwälzungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu vermitteln.
Als Datum zählt das Datum der Erfassung in dieser Statistik. Die zugehörige Nachricht über den Stellenabbau ist in der Spalte „Wer“ im Namen des betroffenen Unternehmens verlinkt.
Also, wenn ich ablebe, werde ich als Goldghost umhertreiben, weil mich der POG selbst dann noch sehr interessiert….
Die Wahrheit ist, daß dieses "Wunderland" zig. Mio Indigene abmetzelte und ihr Land stahl --- und der Wohlstand mit den krummen Rücken von zig Mio Sklaven begründet wurde:
Hier einmal ein Beispiel, wie wunderbar die Ankunft der ex-Briten sich auf das Land und seine indigenen Bewohner ausgewirkt hat .... und ja, das sind alles Bisonschädel.... bis zum Horizont .....
Eben, genau das stört bzw. Interessiert mich in 50 Jahren nicht mehr.
Dann sende mir Dein Gold, ich gebe Dir 4% Zinsen. Das sind in 10 Jahren dann 40% von Deinem ursprünglichen Goldwert. Inflation, Kriege, Währungszusammenbruch, alles egal, Du bekommst sauber Deine 4% .....
Das ist Bausparvertrag System .....