Das Sägeblatt als Blatt hätte ideale Rundung nicht beibehalten können, bei vielleicht unter einem mm Blattdicke. Wenn tatsächlich nur eine Öffnung und keine getarnte Manipulationsstellen, müsste die Säge selbst eine Sphera sein, die sich und um die innere Kugel reinschleift. Ob das technisch geht ![]()
Rätsel der Menschheit
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Könnte Jemand mit Diamant beschichtete Stahlkugeln magnetisch in die erforderlichen Kreisbahnen zwingen?
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Durchmesser wäre grösser als die angeblich einzige Öffnung zum Raum um Kugel.
Edit: falsch verstanden. Winzige Kugeln die Innenkugel rausfräsen, das können vermutlich nicht mal Chinesen. Das Ding muss seitliche Bohrungen haben. Stand da nicht im Katalog "Kernbohrung"?
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Vielleicht ist es möglich, nachdem man den ersten (in der Öffnung sichtbaren) Kugelausschnitt geschnitten hat, auf diesem einen dünnen Bügel mit genau dem entsprechenden Durchmesser und in etwa der Größe des Ausschnittes aufzulegen. In diesem Arm müsste eine drehbare Achse sein (ähnlich einem flexiblen Bohrer). An einem Ende sollte ein Antrieb sein (Bohrmaschine oder Ähnliches) und am anderen Ende ein kleines, flaches Schleif- oder Schneidelement. Wenn dieser Arm also immer ganz perfekt aufliegt und man ganz langsam den Bügel immer weiter voranschiebt, müsste so eine perfekte Kugel ausgeschnitten oder ausgeschliffen werden.
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Das Sägeblatt als Blatt hätte ideale Rundung nicht beibehalten können, bei vielleicht unter einem mm Blattdicke. Wenn tatsächlich nur eine Öffnung und keine getarnte Manipulationsstellen, müsste die Säge selbst eine Sphera sein, die sich und um die innere Kugel reinschleift. Ob das technisch geht

Ja, so muss das angestellt worden sein. Das Sägeblatt selbst ist schon Kunst.
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Ich würde zuerst mit einem feinen Bohrer/Fräse einen Kreis einfräsen...
Dann sind wir schon zwei...
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"Alles Neue wird mit Verachtung aufgenommen,
denn es beginnt in obscuro. Diese Obskurität ist
sein Schutzgeist. Unbemerkt wird es eine Macht.
Würde es gleich von Anfang an imponieren, so
würde das Alte alle seine noch vorhandenen
Kräfte dagegen aufbieten und das Neue in der
Geburt ersticken."
Ludwig Feuerbach
Anbei als Weihnachtsgruss eine Zusammenfassung verschiedener Ansätze der Energiegewinnung.
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Im Grunde ist die Lösung fast ganz einfach, wie so eine Kugel mit Hilfe eines diamantbesetzen löffelförmigen Instruments erzeugt werden könnte:
Der Würfel wird entsprechend langsam gedreht und wassergekühlt, eingespannt an eine rotierende Fräsachse.
Dann wird der halbkugelförmige Löffel langsam in das Werstück eingesenkt. Ich hab euch da mal was in Holz zu rausgesucht, nur das der Löffel dann kleiner im Durchmesser wäre als hier, wo er das Holzstück quasi überragt.:Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Wie eine Eiskugel geformt wird. Aber die Säge (den Löffel) gibt es kaum von der Stange.
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Irgendsowas wir es sein, die Erklärung ist aber trotzdem unvollständig, da das resultierende Loch an der Frontseite immer größer würde als die Kugel selbst. Vielleicht wird das Werkstück bei der Bearbeitung exzentrisch gedreht oder gleichzeitig gekippt und es kommen mehrere verschiedene gebogene Werkzeuge zu Einsatz, die je nach Bearbeitungsfortschritt getauscht werden.
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Irgendsowas wir es sein, die Erklärung ist aber trotzdem unvollständig, da das resultierende Loch an der Frontseite immer größer würde als die Kugel selbst.
Wenn du verschiedene ovalschmalen "Löffel" nimmst, der in einem schrägen Winkel zur/über die Drehachse ansetzt, sagen wir 30 Grad aus der Waagerechten, bleibt das Frontloch klein. Wichtig wird nachher die Hinterschneidung der Rückseite , da brauchts ein gebogenes Werkzeug mit der Passform der Kugel.
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Dieser geteilte Stein verblüfft Forscher mit seiner unglaublichen Präzision. Es scheint, als ob der Felsen mit einem Laser zerschnitten wurde, doch als man den Stein 1883 fand, war er bereits geteilt ...
Der Megalith von Al-Naslaa gilt als eine der beeindruckendsten Petroglyphen der Welt und hat eine Besonderheit, die ihn einzigartig macht: Er ist in zwei Hälften geteilt, mit der extremen Präzision eines Lasers.
Der äußerst präzise Schnitt hat das Interesse der Forscher und der Öffentlichkeit geweckt und die Hypothese aufgeworfen, dass die Teilung des Al-Naslaas Megalithen durch eine unbekannte Technologie verursacht wurde. So ist dieser gigantische prähistorische Stein in der Wüste Saudi-Arabiens eines der größten Geheimnisse, die der Mensch gefunden hat
Alles deutet darauf hin, dass der Fels irgendwann mit extrem präzisen Werkzeugen bearbeitet wurde. Manche Leute haben es sogar gewagt zu sagen, dass Laserwerkzeuge verwendet wurden. Aber Laser in der Vorgeschichte?
Lasertechnologie in der Vorgeschichte?
Diese Technologie ist noch neu, auch für uns, Jahrhunderte und Jahrtausende später. Wie war es möglich, einen Megalith so genau zu teilen, dass es nicht der Einsatz von Technologie ist? Viele haben darüber spekuliert, aber keiner hat den wahren Ursprung des Steins entdeckt.
Archäologische Funde zeigen, jedoch dass die Region, in der der Fels gefunden wurde, in der Antike bewohnt war. Das wiederum könnte die eingravierten und geritzten Figuren auf dem Felsen erklären.
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Etwas mehr zu dem Al-Naslaa von einer inzwischen gelöschten französischen Seite.
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Was soll da ungewöhnlich sein? Hab mal paar Linationen eingemalert.
Das sind ganz normale tektonisch bedingte Brüche. Dass das nun in so nem großen Block zufällig recht grade aussieht, solls geben. Das die Kluftrichtung (siehe orange eingezeichnete Linien) im ganzen Stein so ist, sieht man bereits an der rechten Seite (langer Strich), sonst haben die Jungs mit ihrem Laser da Mist gebaut!
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Laser hieße auch Aufschmelzungen im Gestein, die in nem Mikroschliff schnell sichtbar wären. Wieder mal Mythen und Märchen! Aber Geologie ist schon geil!

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Sandstein ist ehemaliger Meeresboden, und der kann sich ganz gut entlang der Ablagerung spalten. Aber so ein großer Brocken ist einmalig, und dummerweise verläuft der Spalt nicht entsprechend der Ablagerung, sondern nun mal gerade quer dazu. Die Kanten an den eingezeichneten Linien sehen eher nach menschlicher Bearbeitung aus.
Ich denke es ist von Menschen bearbeitet. Nicht mit Laser, sondern mit Seilen. Sandstein lässt sich ganz gut bearbeiten.
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Sandstein ist nicht nur marin/fluviatil entstanden, ein mindestens genauso hoher Anteil entsteht durch verfestigte Dünen (Wüsten). Die Schichtung (oft horizontal +-, außer eben in Dünen) hat mit der tektonischen Schieferung/Klüftung nichts zu tun. Das hier sichtbare Kluftsystem zeigt den tektonischen Stress, dem das Gestein irgendwann Mal ausgesetzt wurde und nachgab, bzw. zerschert wurde, wobei das dann ganz bestimmte kreuzende Richtungen vorgabt. Sagen wir NW-SO + NO-SW.
Dann gäbs noch Schieferungen, die das Gestein insgesamt (Metamorphose)verändern können, zum Beispiel aus nem Sandstein nen Gneis backen, aus Tonablagerungen nen Schiefer, darin sogar mit ner Pseudoschichtung aus entstehenden Glimmerplättchen. Auch hier ist das tektonische Stressfeld (mit Druck und Temperatur) maßgeblich.
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Sieh dir mal die Bilder im pdf an, der Stein ist bearbeitet, er ist auch nicht symmetrisch.
Und in Dünen entsteht kein Sandstein, dazu braucht es Wasser und Druck.
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Sieh dir mal die Bilder im pdf an, der Stein ist bearbeitet, er ist auch nicht symmetrisch.
Und in Dünen entsteht kein Sandstein, dazu braucht es Wasser und Druck.
Brauch ich nicht mehr, hab ich mehr als genug in meinem Leben gesehen, behämmert und beleckt! (Insider)
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Üm Gestein zu bilden braucht es im Grunde gar kein Wasser, nur Druck. Den gibt es durch Auflast von weiterem Material. Ob das in nem Sedimentationsbecken (unter Wasser) geschieht, oder durch Subduktion, Überschiebung anderer Gesteine oder durch Regionalmetamorphose etc. ist ziemlich egal. Und ob du es glaubst oder nicht, Dünen werden dabei zuweilen auch umgewandelt in Gesteine.
Von hier aus betrachtet, ist das eine einfache Kluft. Ob da jemand mit nem Schleifseil nachgeholfen hat, keine Ahnung aus der Ferne. Aber LASER fällt ganz aus, das ist gewiss!
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Reinen Sand kannst du drücken wie du willst, ohne "Kit" (oder Hitze, dann ist es aber kein Sandstein) wird es kein Stein. Und der kommt mit dem Wasser da rein.
Wenn es eine so einfache Kluft ist, warum gibt es nur diese Eine?
Und hier das Bild das du nicht zu sehen brauchst, weil du ja schon mal Steine gesehen hast:
Eine ganz natürliche Kluft, mit kleinen Überhang.
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Wie erklärt sich denn die eine auch ziemlich ebene (Vorder)Seite, die sich ja fast im rechten Winkel zu dem "Schnitt" zu befinden scheint? Der äußere Rest sieht dagegen aus, wie gewachsenes bzw. verwittertes Gestein. Das müsste dann ja ein zweiter Bruch resp. Klüftung sein - oder?
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