Viel Trial und Error, auf jeden Fall echte Fachleute. Die Bauzeichnungen von damals sind auch beeindruckend. Mitunter, wie in Köln, waren sie halt angeschmiert, wenn der Baumeister gestorben ist.
Rätsel der Menschheit
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Und wir mokieren uns, dass die Elbphilharmonie so lange gedauert hat

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Und wir mokieren uns, dass die Elbphilharmonie so lange gedauert hat

Dann wird aus "STUTTGART 21" doch noch "STUTTGART 22" ! !
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Dann wird aus "STUTTGART 21" doch noch "STUTTGART 22" ! !
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Ach, für Stuttgart 2100 ist doch noch massig Zeit zum fertig werden.
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Krass finde ich es halt, dass die Zimmerleute diese Lehrgerüste ohne Taschenrechner, Computer und CNC-Technik lediglich mit Säge und Stemmeisen erstellt haben, worauf dann die die faszinierenden Bögen und Decken z.B. der gotischen Sakralbauten entstanden sind. Vor fast 1.000 Jahren

Ja, das war alles Handwerk, und vom Feinsten. Taschenrechner und Computer hätten sowieso nichts gebracht, denn man konnte im Mittelalter diese komplizierten Tragwerke gar nicht berechnen, weil man die Mathematik dafür noch gar nicht kannte. Man richtete sich nach einfachsten physikalischen Gesetzen wie actio-reactio und man hatte die antiken Bögen, der Rest war dann Empirik. Man wusste noch nicht, dass die Bögen einer stetigen Funktion folgen müssen und kannte die Differenzialrechnung noch nicht, aber man hat dennoch genau dem entsprechend gebaut. Das Wissen der Baumeister war nicht öffentlich, es wurde mündlich und vertraulich weitergegeben.
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Ach, für Stuttgart 2100 ist doch noch massig Zeit zum fertig werden.
Ja klar, die 21 steht doch für 21. Jahrhundert.
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Nun ist eine Aufnahme vom Bau der Pyramiden durchgesickert:
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Zum Thema Steinbearbeitung habe ich eine Unerklärlichkeit beizusteuern. Im Edelsteinmuseum in Idar Oberstein hatte ich vor Jahren mal einen Achatwürfel fotografiert, der aus einem Stück eine lose drehende Kugel im Inneren hatte. Wir kennen die sog. Contrefait Kugeln, meist aus Elfenbein, wo sich im Inneren bis zu 10 einzelne, frei drehbare, weitere Kugeln befinden. Diese Kugen haben aber alle mehrere Durchbrüche/Öffnungen an den Seiten.
Ich konnte im Netz NICHTS mehr über diesen Achatwürfel finden? Wie kann man eine perfekt runde, bewegliche Kugel aus dem Stein schneiden ??
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Salo III :
Dazu kann möglicherweise unser Forums-Mitglied schleifergold etwas dazu beitragen,
welche aus der Branche kommt und in der Gegend von Idar-Oberstein wohnt ! ! ? ?

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da ja die kugel irgendwie in den würfel reingekommen sein muss, genauso wie das loch für selbige, bleiben ausser magie nicht viele technische möglichkeiten über.
betreffs magie, jede fortschrittliche technologie kann kann kaum von magie unterschieden werden wenn sie dem betrachter unbekannt ist.
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Die Kugel war schon immer im Würfel, ist freigeschnitten worden.....
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Gibt es Daten über den Durchmesser der Kugel und den Innendurchmesser der Öffnung im Würfel?
Grüße Bb
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Die Kugel war schon immer im Würfel, ist freigeschnitten worden.....
Es würde problemlos funktionieren, wenn der ACHAT-Block horizontal geteilt wäre,
und nach der Bearbeitung wieder zusammen geklebt wurde.

Anders kann ich mir das technisch nicht vorstellen ! ?

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da ja die kugel irgendwie in den würfel reingekommen sein muss
Die war schon immer drin, wenn man sich den Schlierenverlauf anschaut.
Freigeschnitten, wie Salo schon angemerkt hat.
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Hab sowas noch nicht live gesehn, sollte aber doch mit einer Art gebogener Klinge/Sägeblatt und ausreichend Zeit problemlos möglich sein? Also erst mal das gute Drittel sichtbare Kugel aus dem Block schleifen. Und dann halt mit einem gebogenen Sägeblatt die Hinterscheidung...
Wird halt technisch nur gehen, wenn mindestens 120 Grad (stimmt eigentlich nicht, ist ja ein Raumwinkel, also irgendwas mit Sterradiant) "Sichtfenster" sind.
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Gibt es Daten über den Durchmesser der Kugel und den Innendurchmesser der Öffnung im Würfel?
Grüße Bb
Leier kann ich überhaupt nichts im Netz finden. Man darf aber davon ausgehen, dass es nur die besten Stücke von den besten Edelstein-Leuten in das Museumschaffen. Ein Fake ala Würfel zusammengeklebt scheidet definitiv aus. Öffnung/Würfelbreite würde ich schätzen 50% - 50%
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Es würde problemlos funktionieren, wenn der ACHAT-Block horizontal geteilt wäre,
Vielleicht war der Stein etwas grösser und man hat ihn zu Beginn entlang seiner Schichtung gebrochen und später wieder sauber verleimt.
Ansonsten, ja, Magie...oder die Steinlaus
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Die Kugel war schon immer im Würfel, ist freigeschnitten worden.....
Das ist auch meine Info.
Die Kugelform kommt wohl tatsächlich in sogenannten Achatdrusen vor.
Die Kunst bestand dann wohl darin den Würfel exakt drumherum zu schleifen.
Weitere Infos folgen, bin grad essen.
Grüße Bb
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Nein, so eine Kugel gibt es nicht in Drusen, das ist geschnitten.
Für so ein Meisterschnitt werden auch die Sägeblätter eine eigene Extraanfertigung gewesen sein.
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Nein, so eine Kugel gibt es nicht in Drusen, das ist geschnitten.
Für so ein Meisterschnitt werden auch die Sägeblätter eine eigene Extraanfertigung gewesen sein.
Ich sende eine Anfrage ans Museum, dann wissen wir vielleicht mehr.
Gruß Bb
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