ja. ähnlich sehe ich es beim bundestrojaner oder dem abhören der festplatte. der krempel ist relativ leicht auszusperren wenn mn sich nicht gar so doof anstellt. ich vermute mittlerweile es wird deshalb so ein wirbel gemacht, damit die verantwortlichen für den fall, dass doch mal was passiert, sich in unschuld waschen können nach dem motto: wir haben alles getan. wählt uns wieder.
Beiträge von HIghtekki
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ja das wäre mal interessant.
ok vll. bin ich bez. der RFID nicht auf dem stand von 2007 sondern von 2005 aber man sagte damals, dass sich an dem zustand die nächste zeit nich viel ändern wird und abreißen kann man auch in 30 jahren
(und die webseite des journals ist sicher einigermaßen up to date).es gibt dann doch einen unterschied zwischen dem was man 'potenziell' mit der schönen neuen technik machen kann und dem was dann raus kommt, wenn man auf alle probleme gestoßen ist, die sich im nachhinein ergeben.
der mensch hat jedenfalls die eigenschaft bestimmten gebrauchsgütern, die er gezwungenermaßen verwenden soll, erfolgreich auszuweichen, wenn er die gefahr dahinter erkennt und sich nicht gleichzeitig irgendeinen nutzen verspricht. da wird man 'in der not' sehr schnell sehr erfinderisch.
ich bin zudem der meinung, dass nicht - wie bocker sagt - im fall des falls die versorgung komplett zusammenbricht und die leute verhungern. wieso sollten sie? noch sind wir zumindest ansatzweise in der marktwirtschaft und findige menschen werden in kurzer zeit mittel und wege finden ersatz zu schaffen und sich eine goldene nase dabei zu verdienen. ds ging nach dem krieg auch und heute haben wir den vorteil, dass nichts zerbombt wurde.
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Original von BAAL
Hallo,Sarkozy´s Empfehlung ist neuer IWF Präsident, was das wohl für den Euro bedeutet?! Sicher keine Deflation im klassischen Sinn. Der Blick alleine verrät schon wohin die Reise geht, der Pate läßt grüßen.
http://www.zeit.de/news/artikel/2007/09/28/2389545.xmlhttp://de.wikipedia.org/wiki/Dominique_Strauss-Kahn
"...Um so überraschter sind dann die Reaktionen, als er in einen Justizskandal verwickelt wird, der mit seiner Tätigkeit als Anwalt in Verbindung steht, und 1999 infolgedessen von seinem Ministerialamt zurücktritt...
So wie der 2007 neu gewählte konservative Präsident Nicolas Sarkozy führende Mitglieder der PS mit Ämtern in sein Lager zog (u.a. Bernard Kouchner als Außenminister), so schlug er auch DSK für den Posten des Direktors des Internationalen Währungsfonds vor. Am 10. Juli 2007 wurde bekannt, dass sich die Finanzminister der 27 EU-Staaten auf Sarkozys Vorschlag verständigt haben."Justizskandal?! Ein Bankster eben. Und wie sieht es aus mit Bilderberg?Na klar kennt er die. http://www.bilderberg.org/g/identified.html --> Bild 53, dieser Blick.
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Bilderberg_attendees
best regards
BAALwenn ich sowas lese überlege ich mir jedesmal woher sich die hohen herren das recht nehmen darüber zu entscheiden wie viel mein geld wert ist und von wo nach wo als nächstes die milliarden hin und her geschickt werden. das ist planwirtschaft in perfektion!!! und dient wie immer dem machterhalt!!
ich wünsch mir immer mehr eine richtige marktwirtwschaft her die ohne eingreifende institutionen und mit richtigem geld funktioniert!
aber ich füchte das wird langfristig ein wunschtraum bleiben da zu viele leute zu viel am papier verdienen.
wenn aber ein richtiger crash dazu führen würde dass sich die lage ändert, könnte man ihn doch fast herbeiwünschen, auch wenn einige das für verwerflich halten. aber es wäre dann nur eine frage der zeit bis man wieder papier einführt und alles von vorn losgeht. in diesem bereich denke ich ändert sich die menschheit nie. zu viel gier in den hirnen.
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Original von vatapitta
Sobald jedoch die Gold- und Silber-Preise durch die Decke gehen und sich gar Richtung Mond bewegen, und sobald aus der winzigen Gruppe der Eigner eine passable Mehrheit wird, dürfte der Besitz illegal werden, genau wie 1933 in den USA - dort übrigens für fast ein halbes Jahrhundert. Aber schon vorher sehe ich auf allen Grenzübertritts- und Einkommenssteuer-Formularen die Rubrik "Edelmetalle" auftauchen. Unter dem Vorwand des "Terrorismus" und der "Geldwäsche" scheint es mir nur noch eine Frage der Zeit, bis sich die gierige Hand des Fiskus auch auf den Gold- und Silberbesitz erstreckt - in der Schweiz jedoch ein höchst unwahrscheinliches Ereignis.
Vatapitta[/quote]1. nicht gold UND silber waren illegal, sondern nur gold.
2. war nicht alles gold illegal, sondern man durfte ca. 4 unzen behalten und goldschmuck sowieso.
3. hat nur ein bruchteil der leute ihr gold abgegeben (man stelle sich vor was es für ein aufwand wäre bei 10-20 mio. haushalten nachzuschnüffeln wenn nur jeder 100. gold hat).
4. war die offizielle begründung 1933 in den usa, dass die leute das gold 'horten' würden und damit die konjunktur behinderten. heute wäre es eher so, dass die leute dem papier misstrauen. eine reaktion des staates auf dieses phänomen per verbot gab es bisher noch nie daher ist es sehr spekulativ diese jetzt anzunehmen.
5. wäre es wesentlich einfacher und billiger über die medien den leuten gold 'auszureden'. 1933 war das schwer, heute nicht. insofern muss man da als überzeugter goldbug weniger angst haben.
6. selbst wenn gold verboten würde verwende ich eben einen schein wo ich en chip abreiße
(siehe oben) oder einen silber 10er. oder würde dann die eigene währung für illegal erklärt?
7. kann man zur not noch auf platin oder palladium ausweichen. da dies sowie silber in der industrie gebraucht werden kann man diese metalle nicht verbieten. zur not gründe ich eine kapitalgesellschaft, bunkere dort silbermünzen ein, 'veredle' sie, indem ich geschenkartikel draus mache und verkaufe sie dann an meine andere kapitalgesellschaft
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Original von vatapitta
Die ersten der neuen 500er €-Noten sollen bereits mit dem fast unsichtbaren Chip-Faden versehen sein, der alle Daten wie Datum, Uhrzeit, Bank, Schalternummer, Name, Kontonummer und Gesamtsumme sowie die Seriennummern aller übrigen Scheine der Transaktion festhält und beim Wiedereintritt ins Bankensystem oder bei jeder Kontrolle per Satellit oder Zollbeamten Tag und Nacht verfügbar sind. Die 200er, 100er, 50er, 20er und 10er Scheine folgen später in dieser Markierungskampagne.da muss ich jetzt mal lachen: HAHA.
dass das mit dem anbringen der RFID an geldscheinen zur überwachung ein märchen ist, lernt man in einer der ersten vorlesungen über RFID chips.
folgende probleme gibts da:
1. die chips sind (zumindest noch) viel zu teuer. wenn man nicht grad 1 mrd. davon herstellt (wozu die kapazitäten noch nicht langen) kosten die dinger wenn sie passiv sind ca. 50 cent bis 1 euro (siehe RFID journal).
2. es klappt nur über geringe entfernungen. dass ein satellit was ausliest ist also extremer humbug.
3. und der wichtigste punkt: man kann die signale stören wenn man möchte, z.b. mit metall (münzen) oder am besten mit etwas das die magnetischen felder unterbricht oder unschädlich macht. am besten einen großen magneten
so einer wie früher auf den 3,5 zoll disketten war und den man tunlichst nicht an die diskette halten durfte, weil sosnt die daten weg sind. so sind auch die daten weg wenn man ihn an den chip hält.
klar wenn man (als kunde) unbedingt mit dem chip arbeiten will und ihn auslesen lassen möchte kann man es so anstellen dass es klappt. aber wenn man das verhindern möchte, stehen einem alle türen und tore offen ein störsignal einzubauen. ich meine was soll man von so einem teil ohne eigene energiequelle auch schon erwarten? dass es daten bis auf ein paar 100 km zum satellit schickt?
herr professor träumen sie weiter :O)achja ich vergaß punkt 4: den chip abreißen. wirkt garantiert

ps: falls nun der einwand kommt man könne es ja so machen dass entchippte scheine nichts mehr wert sind, kann ich dazu sagen: die sind genauso viel wert wie das papier wo sie drauf stehen
(ok vll. abzüglich 50 cent die man zerstört hat). bei der frage ob man so einen schein annimmt reicht es anzunehmen dass man ihn anderswo wieder los kriegt. d.h. wenn genügend leute der meinung sind RFID chips sind sch...dann bildet sich halt eine 'parallelwährung' ohne chip. da sollen die herrn überwacher mal sehen wie viele dieses 'geld' annehmen, wenn sie wissen, dass schon jemand anders die arbeit mit dem entfernen des chips erledigt hat.
hinzu kommt noch, dass die kunden einfach nur sagen müssen (im zweifel) dass 'irgendwas' wohl den chip zerstört hat und sie ja nichts dafür können. jedem einzelnen nachzuweisen, dass er es schuld war ist technisch unmöglich. zudem würde durch diese ständige kontrolle ob und wenn ja wer schuld ist am nichtfunktionieren den geldfluss extrem stören, ist also wohl praktisch nicht zu realisieren. -
moin
also bei der erdbevölkerung hat er schonmal übertrieben. die ist aktuell bei 6,6-6,7 mrd. also 10% weniger als er es sagte. auf der anderen seite muss man auch fairerweise dann mit 2200 rechnen statt 2000

zudem: wenn man von der landfläche der USA sämtliche gebirge, wüsten, wälder, flüsse, seen und naturschutzgebiete etc. abzieht denke ich dass kaum mehr als die 3,5 mio. bleiben, wo man dann alle menschen unterbringen soll. gut man hätte damit die weltbevölkerung in den usa.
aber wenn man sich mal die anderen kontinente ansieht: südamerika besteht zum 'großen' teil aus regenwald, australien aus wüste, afrika aus wüste und regenwand, asien aus sibirien
...einzig europa würde eine recht große bewohnbare fläche bieten. damit wird aus dem 'bruchteil' der dann besetzt war schnell ein ordentlicher prozentsatz der denke ich schon im 2-stelligen bereich liegt.zudem glaube ich kaum, dass jede familie mit 2000 qm auskommt. wo bleiben die ganzen anderen gebäude wie schulen öffentliche gebäude, fabriken, felder, sonstige anbauflächen usw? es gibt ja nicht nur wohngebiete...und schon ist der %satz der schon 'voll' ist wieder gestiegen.
aber wie schon gesagt wurde geht es denke ich weniger um den 'platz' der menschen selbst sondern den um z.b. lebensmittel anzubauen. oder um unsern regenwald den man ja nicht einfach abholzen kann. oder die wüste die man nciht mal ebenso trocken legen kann ect. daher ist die rechnung von bocker ziemlicher humbug.
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bei der goldhausse 1980 muss man auch immer ncoh die silberhausse mit sehen. silber stieg 1980 bis auf ca. 50 $ und gab dann auf unter 5 nach. grund hierfür ist u.a. dass die brüder hundt silber kauften. was leider die meisten nicht wissen: nicht sie sind schuld dass der preis dann kollabierte, sondern die comex. am 21.1.1980 (oder vll. auch 20.1.) war es so weit, dass die comex den marktteilnehmern VERBOT silber per termin zu kaufen. das muss man sich mal vorstellen. was ein eingriff in den markt!!! danach konnte der preis gar nicht mehr anders als fallen. als er es dann tat kamen die brüder in probleme und waen gezwungen weiteres silber zu veräußern um ihren papierverpflichtungen nachzukommen, was den preis noch weiter trieb etc. das ganze gab eine spirale nach unten....das ergebnis ist bekannt.
hier ist eine arbeit von mir. auf seite 28f kommt was über die goldblase:
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Zitat
Original von py-ro
Ich versuche auszuloten, wie hoch die Wahscheinlichkeit ist, dass es demnächst auch noch mal einen (heftigen?) Rücksetzer gibt - mit "heftig" meine ich dabei eine Bewegung von mindestens 100 $/oz. Habe ich im Rahmen der Korrektur 2006 irgendetwas vernachlässigt?ich denke das ist kaum möglich. bisher gab es in der vergangenheit nie die situation, dass der goldpreis über 20 jahre in einer baisse war und sich danach zu einer neuen hausse aufschwang. insofern sind die einzigen vergangenheitsdaten die seit 2001. aber da kamen solche korrekturen zu selten vor als dass man daraus rückschlüsse ziehen könnte...wäre bei aktien mit 100 oder 300 jahren historie schon einfacher denke ich. auf alle fälle war der anstieg von 450 auf 730 $ bis mai 2006 wesentlich größer als der jetzt von 650 auf 740. von daher sicher kurzfristig (noch) keine übertreibung. zudem müsste man wissen wie viele (hedgefonds)-manage und ähnliches auf riesen mengen papiergold sitzen die sie demnächst panikartig abgeben. denke da wird es schwer werden zahlen zu bekommen. schätze dich glücklich wenn du nicht panikartig mitmachen musst beim nächsten mal

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ergänzen kann man noch, dass die USA das gold der (einiger?) araber einfroren, was die und andere dazu veranlasste panikartig zu versuchen so viel gold wie möglich 'zu retten' indem sie es auf dem weltmarkt 'einkauften'. so kam laut ferdinand lips der finale anstieg bis auf 870 $ zustande. damals brauchte man für 100 $ keine 6 wochen, sondern eher 6 stunden.
verdienen konnte man vor allem mit goldminenaktien die in dieser zeit wenn ich nicht sehr irre bis zu 100.000% einbrachten (von wenigen cent auf einen 3-stelligen $ betrag). es war jedenfalls eine %-zahl die größer war als jede andere die mir danach begegnet ist.
natürlich nur wenn man zufällig die richtige erwischte. klar

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einigen wir uns doch darauf: es ist definitionssache

es gibt verschiedene 'inflationstheorien'. entscheidend ist, was man damit ausdrücken bzw. erreichen will.
wir haben auf der einen seite die steigerung der verbraucherpreise, was landläufig allgemein als inflation bezeichnet wird (eigentlich preisinflation). das problem dieser zahl liegt darin, dass sie leicht manipuliert werden kann und vom zugrunde liegenden warenkorb abhängig ist. i.d.R. stimmt der warenkorb der dabei zugrunde gelegt wird, nicht mit dem der verbraucher überein, da ja jeder andere präferenzen hat was er nun gerne kaufen möchte. diejenigen die das meiste geld für lebensmittel ausgeben haben sicher eine deutlich höhere preissteigerung hinzunehmen als die bei denen dies nur einen kleinen teil ausmacht und die mehr in IT investieren (da fallen die preise ja eher).
das problem der anderen definition: geldmengenausweitung minus reales BIP ist, dass diese steigerung nicht notwenidgerweise sofort eine auswirkung auf die verbraucherpreise haben muss. d.h. es kann sein, dass die geldmenge um 12% steigt und trotzdem werden die waren die ich kaufe, nicht 10% teurer sondern vielleicht nur 3 oder 5. das könnte daran liegen, dass die 12% die dazu kommen, nicht lebensmittel u.ä. nachfragen sondern aktien, zertifikate und irgendwelches papier. vor allem wenn ständig neues papier emittiert wird und kredite aufgenommen werden um es zu kaufen. es gibt dann einen starken preisanstieg bei assets. aber auch wenn man diese in den warenkorb miteinziehenen würde muss die differenz aus geldmengenausweitung und realem BIP nicht der durchschnittlichen preissteigerung dieses korb entsprechen, nämlich dann nicht, wenn das zusätzliche geld zunehmend gehortet wird. fraglich ist darüber hinaus, welche geldmenge bzw. summe man sinnvollerweise verwendet. z.b. kann ich mir kaum vorstellen, dass man "Einlagen mit vereinbarter Laufzeit bis zu zwei Jahren und Einlagen mit gesetzlicher Kündigungsfrist bis zu drei Monaten" dazu verwendet verbrauchsgüter einzukaufen. vll. sollte man lieber M1 nehmen statt M2 oder M3? ist zumindest fraglich.
natürlich kommen preissteigerungen bei einzelnen gütern auch nicht NUR durch mehr geld, sondern z.b. auch daher, dass diese güter verglichen mit anderen knapper werden. wenn z.b. weizen dazu verwendet wird um zu heizen statt ihn zu brot zu verarbeiten und dies in großen mengen passiert könnte dies auch zu einem höheren weizenpreis führen.
langfristig sollte sich die geldmengenausweitung aber auswirken. d.h. sie geht irgendwann doch in verbraucherpreise rein. darüber gibt es schon statistische auswertungen (u.a. von der EZB).
ps: ich persönlich bin bisher um die preisinflation einigermaßen herumgekommen. einen kasten wasser gibts um die ecke für 2,99. das ha t er vor 5 jahren auch schon gekostet. ebenso das schnitzel bei der schnitzelwoche für 2,99. und das menü mit fleisch, pommes und salat inkl. getränk gabs auch 2002 für 5 €. ok heute 5,20 €
wissen wo man was kauft kann einem auch nützen. wenn das gleiche gut anderswo 30% billiger ist darf die inflation ganz schön hoch sein, damit es irgendwann dann doch teurer ist.nachtrag: hab grad die bargeldentwicklung in der eurozone gefunden. seit februar 2002 ist die bargeldmenge um 153% gestiegen. das sind über 18% p.a.
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aha soso.
man sehe sich mal diesen punkt hier an:
Zitat3. Bis zu welcher Höhe ist mein Guthaben in Deutschland gesichert?
Bei einer Sparkasse oder Genossenschaftsbank ist die Absicherung praktisch unbegrenzt! Ähnlich sieht es bei privaten Banken aus, die dem Einlagensicherungsfonds angehören. Zwar ist der Schutz auf 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank beschränkt. Im Falle der Deutschen Bank liegt die Sicherungsgrenze aber immerhin bei 7,6 Milliarden Euro - je Kunde. Selbst bei einer kleinen Bank mit zehn Millionen Euro haftendem Eigenkapital sind je Kunde über drei Millionen Euro geschützt.7,6 mrd. je kunde. haha selten so gelacht
ich weiß jetzt nicht genau wie viele kunden die deutsche bank hat aber zusammen wäre das eine zahl die wohl sogar die summe aller ausstehenden derivate (500 bio.) in den schatten stellen würde. und wo bitte soll eine bank mit 10 mio. EK eine summe von einigen zig oder hundert milliarden hernehmen?ich fürchte die 7,6 mrd. bezieht sich auf ALLE kunden und nicht auf einen. mit diesem patzer hat sich der schreiber bereits selbst ins abseits manövriert. da ist es nicht von vorteil wenn man nicht in der lage ist solche zahlen auf plausibilität hin zu prüfen sondern einfach alles glaubt was irgendwo steht.
die frage ist halt ob der schreiber es einfach nicht besser weiß oder ob es absicht ist? ich denke eber mal eher ersteres.
Zitat7. Was genau dürfen die Banken eigentlich mit dem ihnen anvertrauten Geld machen - und was nicht?
Stark vereinfacht: Erlaubt ist alles, was die Verpflichtungen gegenüber den Kunden nicht gefährdet. Kernaufgabe von Banken ist es, Geld ihrer Anleger in Kredite für andere Kunden umzuwandeln. Typischerweise sind die Zinsen für Kredite höher als für Einlagen. Von dieser Zinsdifferenz lebt die Bank.
schön wärs. da wird dem leser mal wieder barer unsinn verzapft. als wenn die bank nur von der differenz lebt. faktisch lebt sie davon, dass sie kredite mehrfach vergibt. d.h. einmal lebt sie von der differenz, 9 mal oder auch 19 mal lebt sie von 100% der zinsen.
hier könnte man schon fast die absicht unterstellen dass der schreiber gezielt desinformation über die funktionsweise des zentralbankensystems betreibt.Zitat9. Wie sicher sind Geldmarktfonds?
Klassische Geldmarktfonds sind von der Finanzkrise nicht betroffen. Probleme haben jedoch diejenigen Fonds, die neben den normalen Zinspapieren auch sogenannte forderungsbesicherte Wertpapiere, im Fachjargon ABS (Asset Backed Securities), gekauft haben, um die Rendite aufzubessern.
die frage ist nun: was sind klassische geldmarktfonds? wie weiß ich was genau drin ist? dass sie fallen wenn mist drin ist ist klar.
Zitat12. Was passiert mit den Wertpapieren in meinem Depot, falls meine Bank pleitegeht?
Sämtliche Aktien sowie Anleihen, die nicht von der Pleite-Bank selbst stammen, wären nicht betroffen. Wertpapiere werden von der Bank nur treuhänderisch verwaltet und verwahrt, zählen also nicht zur Konkursmasse. Sollte die Aufsichtsbehörde ein Finanzinstitut schließen, kann ein Kunde sein Depot auf ein anderes übertragen. Das gilt auch für sämtliche Investmentfonds-Anteile. Sie bilden Sondervermögen, die von der Depotbank nur verwahrt werden. Auch wenn Fondsgesellschaften und/oder ihre Mutterkonzerne pleitegingen, bleiben die Fonds-Anteile Eigentum der Kunden, also vor dem Zugriff des Insolvenzverwalters vollständig geschützt.
an dieser stelle sollte vom schreiber eigentlich darauf hingewiesen werden, dass der großteil dessen was die bank so an produkten ausgibt wie zertifikate etc. eben KEIN sondervermögen darstellt sondern im fall der pleite weg ist. schade, dass es dafür keinen eigenen punkt gibt. so bleibt diese konsequenz wieder im dunkeln und so mancher leser könnte denken, dass z.b. zertifikate auf gold sicher seien, da das gold ja sicher nicht von der bank stammt...
Zitat13. Ist es jetzt ratsam, größere Summen Bargeld zu Hause zu horten?
Nein. Hohe Geldbeträge sind zu Hause weit unsicherer aufgehoben als auf dem Sparkonto: Der Kriminalstatistik zufolge gab es im vergangenen Jahr rund 310.000 Einbrüche, davon mehr als 100.000 in Wohnungen. Und: Bargeld verliert durch die Preissteigerung ständig an Wert - zuletzt um rund zwei Prozent pro Jahr.
mal davon abgesehen, dass die 2% nicht wirklich stimmen, wird hier wieder eine info vorenthalten. nämlich die möglichkeit, das geld ins bankschließfach zu tun. zu hause würde ich es auch nicht in größeren mengen haben wollen wegen der einbrüche aber das schließfach ist ebenso nicht in der insolvenzmasse wie aktien oder fondsanteile. der leser kriegt hier den eindruck: lass es auf dem konto oder sparbuch. alternativen gibt es nicht.
Zitat17. Trifft die Finanzkrise auch die verbreitetste Altersvorsorge der Deutschen - die Lebensversicherung?
So gut wie gar nicht. Lebensversicherungen legen Kundengelder extrem langfristig, gesetzlich vorgeschrieben und staatlich überwacht, überwiegend in europäische Anleihen an. Ein kleiner Anteil wird in Aktien, Unternehmensbeteiligungen und Immobilien investiert. Sollte es hier tatsächlich zu dauerhaften Wertverlusten kommen, wird das die Überschussbeteiligungen nur wenig verringern.
hier sollte man ergänzen, dass man besser gar nicht in lebensversicherungen investieren sollte

hm schade seit grade geht die seite nicht mehr...
ERROR
The requested URL could not be retrievedWhile trying to retrieve the URL: http://www.stern.de:80/wirtsch…d%2525252525252525252F599
The following error was encountered:
* Invalid URL
Some aspect of the requested URL is incorrect. Possible problems:
* Missing or incorrect access protocol (should be `http://'' or similar)
* Missing hostname
* Illegal double-escape in the URL-Path
* Illegal character in hostname; underscores are not allowedYour cache administrator is webmaster.
Generated Sun, 07 Oct 2007 10:42:24 GMT by http://www.stern.de (squid)was da wohl los ist?
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seit der letzten zinssenkung zeigt sich mal wieder: man sollte möglichst nicht aus einer anlageklasse komplett raus gehen, denn es kommt sowieso immer anders als man denkt.
sinnvoller finde ich die gewichtung etwas rauf und runter zu schieben. ich hab sie z.b. in den letzten monaten von 3:1 für aktien (gegenüber EM) auf 2:1 für EM (gegenüber aktien) verschoben. zudem hab ich noch cash auf dem konto und im schließfach. d.h. wenn gold steigt kann man sich freuen, wenn es aktien tun ebenfalls. und wenn beides fällt kauft man nach

so hat man finde ich am wenigsten sorgen.
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Zitat
Original von cano
Wieso? Wer ist den so dämlich und kauft den Gesamtmarkt?
es ging nicht darum den gesamtmarkt zu kaufen sondern um ihn zu vergleichen. wenn man gold allgemeine mit 'aktien' vergleicht dann finde ich z.b. den s&p500 aussagekräftiger als den dow jones, da mit 500 aktien ausgestattet statt mit 30 und zudem sinnvoller gewichtet.
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Zitat
Original von tenntWände
Börsen- und Warenspekulation sind sowieso ein Nullsummenspiel (abgesehen von den Emissionserlösen/ Kapitalerhöhungen/ Dividendenzahlungen/ Transferkosten/ Produktionskosten/ Lagerkosten usw. usf.).
Die Gewinner verdienen an den Verlierern, und die Broker usw. verdienen sich eine Nase aus AU.genau da liegt der punkt...'abgesehen von der dividende...'
wenn man sich z.b. den englischen aktienindex im 18. und 19. jh. ansieht, stellt man fest, dass dieser 'inflationsbereinigt' seitwärts tendiert hat. allerdings ohne die dividende.
wenn man sich den dow ansieht, stellt man fest, dass dieser zwischen 1929 und 1989 real keinen gewinn gebracht hätte. ebenfalls: ohne dividende.
die dividende scheint also das zu sein was den mehrwert bringt über lange jahre.man kann es auch mit einem weizenfeld vergleichen. das feld sind die unternemen, die körner sind das gold. es gibt zeiten, da wird für körner mehr gezahlt und es gibt zeiten da wird für einen qm feld mehr bezahlt.
jetzt nehmen wir aber an jemand ist in der lage langfristig das feld immer ertragreicher zu machen und vor allem seine größe immer mehr auszudehnen. dann wird über kurz oder lang auch das feld selbst mehr einbringen als wenn man einfach die weizenkörner irgendwo rum liegen hat.
wie schon gesagt aktuell sind die körner billig im vergleich zum feld aber das wird sich wieder ändern und wenn das feld weiterhin größer wird sollte man irgendwann auch wieder darin investieren statt es komplett zu verteufeln.
ein broker muss übrigens nicht teuer sein. man kann durchaus 10.000 $ in us aktien investieren und nicht mehr als 1 $ zahlen

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wenn die dividende sofort wieder investiert wird, ist es egal ob es einen goldstandard gibt oder hab ich da jetzt was falsch verstanden?
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Original von Eulenspiegel
Dieser Aussage liegt die Annahme eines freien Marktes zu Grunde den es nie gab.
Insofern ist es aberwitzig Aktienentwicklung und Goldpreis zu vergleichen.
Ein Vergleich zwischen Geldmenge und DOW-Index käme der Realität da schon näher.Gruß
Eulenspiegeles ging mir nicht darum die 'reale' entwicklung vom dow zu bestimmen sondern schlicht und einfach zu berechnen welche anlage sich mehr gelohnt hätte. unter der annahme dass man den dow exakt nachbauen kann. und das ergebnis ist eindeutig, es macht auch keinen unterschied ob ich die reale oder die nominale entwicklung verwende, da sich das am ende raus kürzt.
anders gesagt: angenommen person A hätte 1800 10.000$ in den dow investiert (so dass er exakt nachgebaut wird), person B in goldunzen und person A würde jetzt ihren gewinn in goldunzen tauschen. dann hätte person A definitiv mehr goldunzen als person B. daran lässt sich leider nicht rütteln. auch wenn B mit der geldmenge kommt, hat B trotdzem weniger unzen als A

(was nicht heißt, dass ich aktuell aktien vorziehe. das liegt aber daran dass die beiden vorigen abschntte eine vergangenheitsbetrachtung waren).
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je öfter ich die online ausgaben der zeitungen lesen desto eher habe ich den eindruck dass die artikel von einem bunt zusammen gewürfelten haufen von schreiberlingen erstellt werden die sich insgesamt keiner bestimmten richtung zuordnen lassen. wenn der typ keine ahnung hat is der artikel schlecht...und wo er dann steht hängt davon ab wo ihn der schreiberling veröffentlicht.
dass es da irgendwen gibt der alles nochmal durchliest glaube ich immer weniger.
da muss man sich nur z.b. den blog vom handelsblatt ansehen, wo man ja erst mal den eindruck kriegt der steht auf der offiiellen handelsblattseite. aber faktisch kann da hinz und kunz gequirlte sch... schreiben und es erscheint trotzdem 'im namen vom handelsblatt'.ich würde also nicht zu viele schlüsse ziehen wollen ob da irgendeine zeitung eine absicht verfolgt.
eine bemerkung ist nicht wirklich falsch. nämlich dass aktien auf ganz lange sicht besser performen als gold. wenn man z.b. den s&p500 seit 1800 mit gold vergleicht so hat dieser besser performt. liegt u.a. daran, dass 200 jahre viel zeit sind wo unternehmen wachsen können.
relevant ist der zeitpunkt. 1982 wäre es besser gewesen aktien zu kaufen weil die vergleichsweise billig waren. heute ist es andersrum. in 10-20 jahren wird es sich wahrscheinlich wieder umkehren.
das problem dass die kleinanleger mit aktien haben: sie steigen in die falschen ein und sie steigen zum falschen zeitpunkt ein. zudem gibt es noch fondsmanager die sich ein stück abgreifen. da bleibt im zweifel nicht mehr viel. was aber nicht heißt, dass aktien schlecht wären. und da man nie genau weiß was kommt hat man am besten von beidem etwas. gold vll. aktuell übergewichtet da billiger

aktuell kauf ich übrigens auch nicht. das hab ich schon die letzten 2 jahre getan und eine hohe quote erreicht. da kann ich auch noch was warten. 100 $ in 6 wochen muss mal korrigiert werden
unter 700 geht wieder. -
keine sorge. ich kenne den chart. ich kenn auch den des britischen aktienindex seit 1693

wenn ein dow jones langfristig steigt sagt das erst mal gar nichts aus über den gesamtmarkt, da dort lediglich 12 bzw. dann nachher 30 unternehmen drin waren, die ständig ausgewechselt wurden d.h. schlechte fielen raus, gute kamen rein. was wäre wohl wenn man die ursprungsaktien drin gelassen hätte? die meisten wären bereits pleite. interessant noch, dass der dow jones eine summe von aktienkursen ist und damit eigentlich nicht so korrekt gewichtet wie es sinnvoll wäre.
trotzdem nimmt man ihn immer als den absoluten maßstab her...da wäre ein index der den gesamtmarkt abdeckt schon sinnvoller.es liegt in der natur der sache, dass aktien von besonders guten unternehmen, also solchen die in den index aufgenommen werden, langfristig besser laufen als irgendeine währung, die nur als tauschmittel für die sachgüter dient. es ist allerdings zu beobachten, dass diese outperformance nicht linear verläuft sondern in großen schwankungen und jahre der outperformance der aktien von jahren der underperformance abgelöst werden. wenn nun über einen zeitraum von ca. 20 jahren aktien im verhältnis zu gold extrem teuer geworden sind...die hoch ist dann die wahrscheinlichkeit, dass das die nächsten 20 jahre so weiter geht?
der dow jones ist übrigens ein sonderfall...wenn man sich z.b. mal die britischen aktien seit 1693 ansehen mag stellt man fest, dass diese 300 jahre lang real eine seitwärtsbewegung vollführt haben und somit keine wirkliche outperformance der kurse gegenüber gold vorlag. bei deutschen und japanischen aktien war dies ähnlich.
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Original von Schlange
Richtig! Ein System, was unaufhörliches Wachstum (in einer endlichen Welt) benötigt, um zu existieren, ist langfristig zum Scheitern verurteilt. Das haben allerdings schon die antiken Philosophen erkannt, bis heute haben wir es aber nicht gelernt. Die Natur richtet nur stabile Gleichgewichte ein, unbeschränktes Wachstum gibt es nicht. Wir wären besser beraten, wenn wir in dieser Hinsicht ein "natürliches" Wirtschaftssystem etablierten.das kommt ganz drauf an wie man wachstum definiert.
klar wenn man es darüber definiert, wie viele einzelne objekte der aktuell bereits erfundenen dinge hergestellt werden gebe ich dir recht.
aber was ist mit all den dingen, die erst irgendwann mal erfunden werden? z.b. irgendeine maschine um gegenstände zu beamen? oder die so schnell ist dass sie uns zum nächsten stern bringt o.ä.?ich denke an der stelle muss man auch qualitative veränderungen berücksichtigen und nicht nur quantitative, weil solche entwicklungen sicher den lebensstandard erhöhen können OHNE dass die zahl der gegenstände in einem haushalt o.ä. ansteigt.
eine natürliche grenze ist dann erreicht wenn die menschnheit ausstirbt da die erde unbewohnbar wird, das ist spätestens so in 6-8 mrd. jahren der fall ,-)
davor muss man erst mal davon ausgehen dass weitere errungenschaften kommen und anzunehmen dass das irgendwo mal so ganz zufälig irgendwann ein ende hat ist finde ich extrem spekulativ. die römer haben sicher auch als sie irgendwann alles erobert hatten und dick und fett waren und mehr einfach nicht mehr essen oder konsumieren konnten, gedacht, dass weitere errungenschaften nicht möglich wären. und doch waren sie es

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Original von ALEXIS
Am Substanzwert der Aussagen von Hannich kann man zweifeln, aber an einer Grundaussage, nachder ein wenig cash gut ist, zweifle ich nicht.
ALEXIShannich erkennt zwar fehler im system, zieht daraus aber problematische schlüsse, so wie alle freigeldanhänger.
richtig erkannt wird, dass die immer höhere verschuldung das gesamtsystem irgendwann zum einsturz bringt.
so sehen es auch die goldanhänger. diese sehen den grund darin, dass es in diesem system möglich ist die schulden quasi beliebig hoch zu schrauben, ganz einfach weil es möglich ist in nahezu beliebiger höhe neue schulden aufzunehmen um die alten zu bezahlen. das geht dann wenn man geld quasi aus dem nichts erzeugen kann, es also selbst die schuld darstellt. einhalt kann dem geboten werden, indem man das wesen des geldes verändert, so dass es keine schuld mehr darstellt, sondern ein endliches realgut, das nicht beliebig neu geschaffen werden kann. um was es sich dabei handelt ist zunächst freigestellt, gold bzw. edelmetall eignet sich hierfür aber klassicherweise, da es besonders vorteilhafte eigenschaften aufweist wie z.b. bei gold eine hohe wertdichte, beliebige teilbarkeit, knappheit etc.
gold wird damit zum natürlichen regulativ das einhalt gebietet wenn die schulden zu stark steigen. sei es nun wenn es um schulden für einen krieg geht, die natürlich begrenzt werden oder auch die schulden die ein land gegenüber einem anderen land macht und so für eine bestimmte zeit auf dessen kosten lebt. zinsen sind in diesem system etwas ganz natürliches, da sie einen ausgleich darstellen für das risiko, das man eingeht, wenn man kredit vergibt.
die freigeldnhänger gehen anders an die sache ran. sie meinen das grundübel wäre nicht die hohe verschuldung sondern die zinsen an sich und man solle zinsen verbieten bzw. unattraktiv machen. vergessen wird an dieser stelle bereits, dass JEDES verleihen von geld ein risiko darstellt und für dieses risiko ein ausgleich zu erfolgen hat und in dem fall, dass die zinsen lediglich den erwarteten ausfall kompensieren, noch kein exponenzielles wachstum der gesamtverschuldung folgt.
natürlich fällt den freigeldanhängern auf, dass dann wenn keine zinsen zu erwarten sind, auch niemand geld verleihen würde. also muss man dem abhelfen, indem man die leute dazu zwingt ihr geld zu verleihen. wie macht man das? nun man entwertet es sukzessive, so dass es sich nicht lohnt das geld zu horten sondern man besser beraten wäre es auszugeben oder zu verleihen. dies ist der nächste kritikpunkt: man will sein ziel nicht durch anreiz sondern durch zwang erreichen, also indem man den leuten die entscheidung aus der hand nimmt, ob sie ihr geld nun ausgeben oder lieber sparen wollen. der trend geht ganz klar zum ausgeben d.h. die leute werden animiert möglichst viel ihres geldes zu verprassen.
natürlich wissen auch die freigeldanhänger, dass findige leute sich das nicht gefallen lassen und versuchen werden schlupflöcher zu finden, wie beispielsweise eine investition in grund und boden. also was macht man hier? nun man muss per gesetz den besitz von grund und boden verbieten, also quasi eine massenenteignung vornehmen, da die ganze sache sonst nicht mehr klappt. vll. wird nun eine solche anlage hin zum gold verschoben d.h. gold statt land? und gold kann man viel schwerer verbieten. was macht man also? man muss versuchen den leuten gold mit gewalt auszureden, in dem man es schlecht macht. hierfür hat man z.b. bei herrn hannich ein gutes sprachrohr gefunden.
im endeffekt läuft es darauf hinaus, dass das ganze stückwerk ist, sobald man einen haken an der sache entfernt also ein loch gestopft hat, bricht irgendwo anders ein neues auf usw. nichts halbes und nichts ganzes. man wird gegängelt, gezwungen und bisher gibt es keinerlei beleg dafür, dass die sache klappen könnte.
aber dafür geworben wird kräftig
fragt sich nur ob es genügend anhänger geben wird...eher nein. dass gold fuktioniert das hat man über jahrtausende hin festgestellt....was ist also wohl sinnvoller?was ist der unterschied zwischen goldanhängern, keynesianern und freigeldanhängern wenn es darum geht, wie man wachstum erzeugen kann?
die keynesianer sagen: wir brauchen mehr geld.
die freigeldanhänger sagen: das geld muss schneller zirkulieren.
die goldanhänger sagen: die leute müssen mehr produzieren