Beiträge von auratico

    Zitat

    Original von Kellermeister
    Aus einem anderen Thread übernahm ich folgendes Zitat von auratico:
    ""Und die Chinesen sind ein äußerst goldaffines Volk...""


    Worauf stützt sich diese hier und woanders oft geäußerte Annahme?


    .


    Kellermeister


    Von "den Chinesen" zu sprechen ist natürlich zuerst einmal eine Pauschalisierung, aber ich habe bei solchen Formulierungen schon auch die enorme Bevölkerung Chinas im Hinterkopf.
    Völlig richtig ist der Einwand, daß die junge Generation in China sich mit Haut und Haaren dem Konsum verschrieben hat und viele der Ärmeren, die dennoch oft bis zu 40% ihres mageren Einkommens sparen, dies freilich nicht in Gold tun, was bei den verfügbaren Summen ja auch kaum möglich wäre. Eigene Erfahrungen mit solchen chinesischen Sparern nach vier Besuchen in China 2004 und 2005 habe ich schon früher einmal gepostet, weiß aber nicht mehr in welchem Thread.


    Gold ist in China nicht einfach ein x-beliebiger Stoff, es ist vor allem ein glückverheissendes, ultimatives Material - in physischer Realität schier unerreichbar für die Allermeisten -, das für Wohlergehen und Prosperität und Macht steht , und dies so übertrieben aus westlicher Sicht, daß man es bald schon nicht mehr sehen kann - all die vergoldeten Drachen und Goldimitationen überall. Die Billigvariante davon kannst du in jedem westlichen China-Restaurant erleben.
    Und wenn du wüßtest, wie "abergläubig" die Chinesen bei all ihrer Geschäftigkeit sind - da könnte ich stundenlang berichten.
    Und die wohlhabenderen Nomaden in Tibet haben Goldzähne im Mund - bei den jungen Frauen auch einfach zu Schmuckzwecken -, das könnte sich ein deutscher Durchschnittsverdiener mit Familie und auch ein chinesischer Angestellter gar nicht mehr leisten. Wo sie das Geld dafür hernehmen, habe ich auch erfahren - es wird einfach ein Yak verkauft und mit dem Erlös wird das Gebiss vergoldet.


    Ich denke vielmehr, daß eine größere Nachfrage nach Gold sowohl als Sparfunktion als auch durch Schmucknachfrage natürlich nur von der immer größeren Schicht der Wohlhabenden kommen kann, nicht rasant, sondern kontinuierlich. Und es bleibt zumindest im Moment so, daß der chinesische Normalbürger recht leicht an Gold kommen kann, an die internationalen Aktienmärkte hingegen kaum.
    Also, ich erwarte keinen Gold-Boom in China, sondern eine schon allein aus den Fundamentaldaten sich ergebende steigende Nachfrage, die im Falle einer Währungskrise sich freilich dramatisch zuspitzen würde.
    Und damit haben die Chinesen als die Erfinder des Papiergeldes nun wirklich genug Erfahrung...


    grüsse


    auratico

    Zitat

    Original von greenjg


    mfg,


    greenjg


    Ich erlaube mir mal, einen Auzug aus einem Posting von mir aus einem anderen Thread - noch vor dem Rücksetzer an der chinesischen Börse - nochmals auszugsweise zu zitieren. Denn die Chinesen können ihr Geld tatsächlich nur in ihren eigenen Aktienmarkt stecken oder eben in ....GOLD - denn das ist ihnen erlaubt.


    Also hier das Selbstzitat vom 30. 1., wenn es denn erlaubt sein soll:


    "Chinesischen Bürgern ist es nicht gestattet, in ein weltweit gestreutes Aktienportfolio zu investieren, sie sind auf den heimischen Markt verwiesen, der, wie erwähnt, ziemlich heißgelaufen ist und zumindest einer kurzen, heftigen Korrektur entgegensieht. Ich kann mir nicht vorstellen, daß hier niemand auf absehbare Zeit einmal Gewinne mitnehmen will. Und die Verteter der chinesischen Finanzaufsicht warnen inzwischen ganz offen vor dem vielen Geld, das sich in Strömen an der Shanghaier Börse versammelt.


    Es wäre naheliegend, daß ein nicht unerheblicher Teil der im Falle einer Korrektur abgezogenen Gelder in den Goldsektor fließen würde, der den chinesischen Anlegern anders als die internationalen Märkte seit 2006 offen steht. Und die Chinesen sind ein äußerst goldaffines Volk...


    Untenstehend ein Chart von SSEC und Gold:


    http://stockcharts.com/h-sc/ui?s=$SSEC&p=D&yr=3&mn=0&dy=0&id=p46640072300


    (Link mit Copy+paste öffnen, nicht mit Doppelklick)


    grüsse


    auratico

    Zitat

    Original von ADERA
    Wenn man mal die Stimmung zu SRLM sich so anschaut, dann könnte das ein sehr guter Kaufzeitpunkt sein.


    ADERA


    Das sehe ich auch mehr und mehr so, aber Sorgen bereitet mir der weitere Kapitalbedarf. Schon die letzte Kapitalerhöhung lief schlecht und erst ab jetzt wird De Motte wirklich tief in die Lohntüte greifen müssen. Mein Vorbehalt gegen ihn bleibt, daß er zu viel Geld verbraten hat mit zuwenig Fortschritt. Wenn sie wirklich in Q1/2008 in Produktion gehen werden, wird natürlich viel Ärger wieder verflogen sein. Aber das müßte dann schon eine richtige Produktion sein, kein tröpfelndes Show-Mining, um endlich mal einen Barren zu präsentieren, während nebenan noch weiter an seinen berühmten Notausgängen gearbeitet wird.


    Als sparsamer Alemanne und möglicher Wiederinvestor in SRLM interessiert es mich natürlich schon, ob an solchen Vorwürfen, wie Moriarty sie äußert, daß nämlich De Motte z.B. viermal mehr als nötig für sein Absetzbecken bezahlt hat, etwas dran ist oder nicht. Denn ein solch unbedarfter Umgang mit Investorengeld ließe sehr wohl Rückschlüsse über seine Befähigung als achtsamer Geschäftsführer zu.
    Einen Drink kann man mit solchen Haudegen immer noch nehmen, wenn sie gezeigt haben, daß sie vernünftig mit deinem Geld umzugehen wissen und nicht vorher.


    Wenn er es wirklich gern sähe, daß Investoren aus Europa einmal 10% an SRLM halten, dann würde ihm, so denke ich, vielleicht ein schärferer Wind entgegenblasen, als ihm im Moment lieb sein kann. Denn ich z.B. hätte SRLM auch gerne als solides Langzeitinvestment und nicht als wackelige Tradingposition. Davon habe ich schon genug und das hält mich über Gebühr auf Trab.


    Aber natürlich amüsiere ich mich köstlich, wenn ich mir vorstelle, wie diese älteren Herren sich zanken und das Büropersonal des jeweils anderen als "trailer trash" etc. bezeichnen - im Grunde wäre das ja wirklich der Stoff für einen guten Song von Tom Waits.


    grüsse


    auratico

    Zitat

    Original von gutso
    Hallo Eldo, hallo auratico,


    habe eben zeitgleich bei Tschonko im Silberminen-Thread dazu was geschrieben, bin interessiert, was Eure persönliche Meinung dazu wäre.


    Grüsse,
    gutso


    Hallo gutso,


    Zum Deifi, da ist die Kacke aber jetzt ganz schön am Dampfen im Valley! Mir macht das alles richtig Spaß, weil ich seit kurzem bei keinem Valley-Wert mehr drinnen bin und mir nun in Ruhe ansehen werde, was weiterhin geschieht ,um mich dann entsprechend zu entscheiden.
    Moriarty schreibt sich hier einen Riesenfrust über die schlechte jahrelange Performance von De Motte von der Leber. Und ich muß sagen, daß mir seine Argumente anhand der Zahlen, die mir in dieser Deutlichkeit nicht bekannt waren, für weitgehend einleuchtend erscheinen. Auch wenn das Ganze nicht ohne komische Schlagseite ist, weil er jetzt sein publizistisches und investorielles Lager im Valley einfach auf der gegenüberliegenden Straßenseite bei SNS aufgeschlagen hat. Das ist doch zum Totlachen, wie bei den beiden Alten von der Muppet-Show!


    Die Vernichtung von Investorenvermögen durch De Mottes Lahmarschigkeit ist wirklich enorm und kaum mit Umweltauflagen etc. zu entschuldigen. Nachdem er Millionen verbrannt hat und ständig neue Shares herausgeben mußte, ist er auch noch zu träge, um mickrige $ 650.000 aufzutreiben für ein asset, das direkt vor seiner Nase liegt und nach einer Blitzaktion durch den neuen Eigner nun rasant von sich reden macht.
    Stattdessen gibt er Millionen für irgendwelche Abraumteiche aus, die viel billiger zu erwerben gewesen wären. Geldverschwender! Und eben die Lahmarschigkeit ist verräterisch. Vielleicht hat er es wirklich nicht drauf.


    Ich teile die Meinung von Tom Szabo, daß Sterling gegenüber SNS im Moment völlig unterbewertet ist - aber eben vielleicht nicht unter einem CEO wie De Motte. Ob sich hier eine Palastrevolution anbahnt und De Motte seinen Hut nehmen muß? Sterling täte es wohl gut und der Kurs würde abheben. Aber in dieser hochgedrehten Medienwelt von heute könnte es sogar sein, daß allein der nunmehr entfachte Wirbel um die Unterperformance von Sterling neue, mittelfristig orientierte Investoren anlockt - und zu diesen könnte ich dann auch wieder mit einer schönen Tranche gehören.
    Was SNS vom Auftritt her vormacht, gibt doch nun die Richtung vor im Valley. Wenn De Motte da nicht mitstinken kann, muß er sein Baby eben in berufenere Hände legen.
    The show goes on, vielleicht kommt es irgendwann zu einem theatralischen Minen-High-Noon im Valley.
    Dir kann das wohl egal sein, da du ja schon fast alles per pink sheet aufgesammelt hast, was dort noch zukünftige Begehrlichkeiten wecken könnte. Mir wäre das zu mühsam und meine Kenntnisse sind nicht zureichend.


    grüsse


    auratico

    Zitat

    Original von Eldorado
    Ach was solls, ich lasse die Sterling Story mal liegen bis wieder ein Hype aufkommt.
    Ich habe keine drei Jahre Zeit um abzuwarten bis dort mal was deftiges produziert wird und die mittlerweile ein wenig rumbutteln mit ihrem Rentnerteam die zwar Experten sind auf dem Gebiet.


    Gruss


    XEX


    Sterling und Strategic Nevada bekommen wieder schwer eine vor den Löffel von Tom Szabo von silveraxis.com.
    Seiner Meinung nach gibt es bei Sterling gar niemand mit echter Minenerfahrung, de Motte eingeschlossen. Er sieht in dem Hype um Strategic Nevada (die ich schon wieder abgeladen habe mit + 86%) eine Wiederholung der frühen Phase von Sterling: Viel nostalgische Stories, aber zuwenig wirkliche Fortschritte:


    Strategic Nevada vs. Sterling


    Strategic Nevada Resources (SNS), the new owner of the Crescent mine in the Silver Valley of Idaho, received a glowing write-up by Bob Moriarty yesterday. In his piece, Mr. Moriarty compared Crescent management to Sterling, slamming the latter for ineffectual decision-making. Unfortunately, Mr. Moriarty is about 18 months too late in publicizing his candid assessment of Sterling. His timing is bad for other reasons too, being that SNS appears to be following in Sterling's early footsteps of mistakenly arousing high shareholder expectations only to have them bashed later as reality sets in. This could take some time for SNS as the full weight of reality has not yet hit Sterling shareholders after more [B]than 3 years[/B]. Yet the value differential between the two companies has now become so lopsided in favor of Sterling that extreme speculators might consider taking an outright trading position in Sterling with a planned holding period of 3 to 6 months. I would base this speculation purely on property fundamentals as neither company has a man at the helm with exploration or mine development experience (well, actually Sterling's Ray De Motte now has over 3 years of experience but little good has that brought him so far).


    grüsse


    auratico

    Die unglaublichen Spannungen, die das heutige globale Finanzsystem bedrohen, sind vielen Lesern von goldseiten.de weitgehend geläufig, dennoch schreckt man doch unweigerlich immer wieder zusammen, wenn man sich so manche Zahlen und vor allem das aberwitzige Tempo vergegenwärtigt, in dem die Welle der Finanzderivative anschwillt.
    Einem Bericht der Bank für internationalen Zahlungsausgleich zufolge, beläuft sich deren Summe allein für die ersten 6 Monate 2006 auf US$ 72 Billionen (deutsche Schreibweise) , während sie noch vor wenigen Jahren im einstelligen Billionenbereich lag.


    Ähnliche Steigerungsraten ergaben sich in den ebenso unregulierten und deshalb unterhalb des allgemeinen Wahrnehmungsradars befindlichen Märkten für Default Swaps und den zu Anleihen gebündelten Hypothekenschulden. Schuldenstände, die sich bis vor kurzem in Jahren aufgebaut haben, werden inzwischen innerhalb weniger Monate von den Derivativmärkten aufgesogen. Und, um kein fatales Ende zu nehmen, müßte die Sache so weiter gehen - eigentlich die finanzhistorische Quadratur des Kreises:


    The implications of even “a slowing” in this type of runaway credit growth could imply the potential for a massive financial crisis, the likes of which no country in world history has ever seen. In this vein, the backdrop of late has turned much cloudier as the slow down already underway in the US Housing market places at risk much of this highly leveraged paper.


    People who watch financial markets for a living tend to become blasé about big numbers. Nevertheless, the latest activity in the collateralized debt obligation (CDO) world, could make anybody blink. According to data released by JPMorgan this week, total issuance of CDOs - repackaged portfolios of debt securities or debt derivatives - reached $503bn worldwide last year, 64 per cent up from the year before.
    Impressive stuff for an asset class that barely existed a decade ago.


    We are looking at highly leveraged markets closely intertwined, where a relatively small mis-queue would seem to have the power to set off a heart-stopping chain reaction. For most of us, these markets – what could be termed the “Nouveau Credit Markets” are almost invisible – they are not quoted widely, they are not widely reported, yet they are enormous and they are highly leveraged. Where will the next financial “Perfect Storm” come from? It would not shock me at all if the ‘Credit Markets’ are ground zero.


    Quelle:
    http://www.financialsense.com/Market/wrapup.htm


    grüsse


    auratico

    Zitat

    Original von PatroneLupo
    Abwarten...der Deal ist noch nicht in trockenen Tüchern.


    cu DL....oder jetzt sofort verkaufen und neu anlegen...weil AGC jetzt eine Preisfunktion von OXR ist :D :D :D


    Ich denke schon, daß der Deal so gut wie in trockenen Tüchern ist, auch das Management von AGC ist dafür. Kaufpreis 321 Mio $, also noch ein schöner Hupfer von 33% vor der Handelsausetzung. Und in Zukunft dann einfach ein Asset von Oxiana. Glaube nicht, daß man da lange warten muß mit Verkauf. AGC ist wohl bald nicht mehr gelistet.


    grüsse


    auratico

    Zitat

    Original von Edel Man
    http://www.ameinfo.com/108894.html


    IMF gold trading rule changes set to boost the gold price


    So interessant die jüngsten, übrigens von dem Goldhandelshaus Blanchard &Co wesentlich mitbeeinflussten Äusserungen des IMF bezüglich der angestrebten neuen Richtlinien auch sein mögen - es bleibt völlig offen, ob es mehr als eine Empfehlung an die Zentralbanken sein wird. Alles andere wäre eine gewaltige Sensation.
    Aber die schiere Tatsache, daß die bislang nur von GATA etc. angesprochene Problematik überhaupt in den Medien auftaucht, ist von großer Bedeutung. Doch nicht vergessen - selbst der SPIEGEL hatte schon 2001 über die Vorwürfe der GATA berichtet, ohne dass dies irgendwen weiter bekümmert hätte. Vielleicht ist es diesmal ja anders und die Edelmetalle heben wieder ab.


    Ich glaube hingegen, daß der nächste Anstieg bei POG und POS in den Medien diesmal eindeutig als Reaktion auf stark aufkommende Inflationsängste zurückgeführt werden wird. Endlich wird mehr und mehr über die gewaltige Ausweitung der Geldmenge gesprochen und geschrieben und nicht nur über den notorischen Warenkorb. Die anstehenden Lohnerhöhungen in Deutschland und die Immobilienbubbles in Teilen der Eurozone werden das ihrige dazu beitragen, ebenso wie die zu erwartenden Verteuerungen der Importe aus China. Hier regt sich etwas und das ist sehr bullish für Gold.


    Inflation Is Back
    By Stephen Clayson
    28 Jan 2007 at 01:36 PM EST


    LONDON (ResourceInvestor.com) -- Inflation has been resurrected after years in abeyance. In the U.K., the eurozone and the U.S., inflation risks are at a level not seen for a decade (...).


    In the eurozone, and particularly in its biggest economy, Germany, workers are pushing for mammoth pay increases. Reportedly, Porsche workers have in mind a 9.5% pay rise, while Germany’s IG Metall industrial union fancies 6.5% and Italian bank staff are after 10%.


    Meanwhile, unemployment in Germany is the lowest it has been in a decade, giving confidence to the workers demanding pay increases. The danger here is an old fashioned wage-price spiral, where workers become so fixated about inflation that they bargain for wage increases that run ahead of it, inadvertently making the problem even worse.


    Inflation risk in the U.S. economy primarily derives from the weak dollar, as most of any fall in the value of the greenback must eventually translate into higher prices of imported goods, for which US consumers at all points on the socioeconomic scale have a penchant.


    The net effect of the inevitable further decline in the value of the dollar must be inflationary. But because the dollar still has a lot further to fall, the inflationary effect has yet to manifest itself very significantly. So far, business has swallowed much of the cost of dollar weakness when selling into the U.S., but this cannot be the case forever.


    Oil prices along with property bubbles in the U.S. and Europe have had their influence on resurgent inflation, but probably the biggest factor is that we are nearing the end of the free holiday represented by the extraordinarily cheap Chinese manufactured goods that have sustained Western consumers over the past decade or so.


    What is happening is that prices for Chinese manufactures have hit bottom, and have now begun to rise. Meanwhile, ever burgeoning labour benefits have pushed up the prices of services provided back in the West. The upshot, in the U.K., the eurozone and the U.S., is higher inflation.


    Quelle: 24hgold.com


    Link zu Blanchard&Co über Goldverleihungen der ZB:


    http://www.blanchardonline.com…research_report_index.php


    grüsse


    auratico

    Zitat

    Original von Joyson
    Na, dann ist ja abzusehen wohin die Reise geht, wenn erst mal der Privatanleger eingestiegen ist.


    Ja, das ist abzusehen, und der Schlußsatz des Artikels aus der FAZ weist wohl in die korrekte Richtung. Die Profis machen sich nun bereit, ein zweites Mal mit ihren wahnwitzigen Carry Trade- Spekulationen abzusahnen, diesmal unter Ausnützung des dann zu erwartetenden Chaos, während die bisherige Praxis der Carry Trades genau umgekehrt eben auf der historisch fast einmaligen niedrigen Volatilität aufgesetzt hatte:


    Zitat

    Manche Profis gehen inzwischen sogar offensichtlich dazu über, auf die Auflösung der Carry Trades und dadurch ausgelöste Turbulenzen zu setzen

    .


    grüsse


    auratico


    In USA heißt das ja nicht Waffen, sondern immer nur "Defense Stocks", Verteidigungsaktien. Im Erfinden von aberwitzigen Wortschöpfungen, die die Realität hinter der Sache verkleistern sollen, sind die Amis schon lange Weltspitze.
    Als die heißeste Mischung für 2007 und danach wird von manchen, z.B. von einem Schnösel namens John Burke bei moneyandmarkets.com inzwischen ein Mix aus Gold- und Waffenaktien empfohlen. Ich glaube, in USA ist es grundsätzlich jedem Investor völlig scheißegal, wo seine Kohle herkommt, Hauptsache sie kommt überhaupt:


    Defense Stocks Already Rising


    As these and other battles rage on around the globe, the effects on the markets are clear: Oil near all-time highs; gold, the ultimate, safe-haven investment, around $600 an ounce.


    Not so visible, however, is the impact beyond these obvious commodities plays: Several defense-related companies are packing on serious profits and their share prices are zooming higher.


    Year-to-date, for example:
    Northrop Grumman (NOC), up 17%
    Boeing Co. (BA), up 18%
    United Technologies (UTX), up 21%
    Rockwell Collins Inc. (COL), up 26%
    Raytheon (RTN), up 28%
    General Dynamics (GD), up 37%, and
    Lockheed Martin Corp. (LMT), up 41%


    What can you do about it?


    My answer: The best defense is a good offense. And a good offense for any investor is to buy the stocks of companies that will be called to action in the coming conflicts.


    https://www.investingshop.com/…edid=6MP-103M23-F6W1-4N0J


    grüsse


    auratico

    Zitat

    Original von Edel Man
    Was sagt Sinclair dazu ?


    Der gute Sinclair lehnt sich wie immer weit aus dem Fenster mit seinen zeitlich recht eng gefaßten Prognosen. Mir gefällt´s, weil er nicht so ein ängstliches Chart-Würstchen ist wie viele der anderen.
    Nun also heute die für mich neue Erkenntnis, daß der Goldgott 12 Handelstage braucht, um eine bullische Plattform für Gold hinzustellen, die der Markt dann nicht mehr ignorieren kann. Hat schon jemand mitgezählt? Wo stehen wir heute?


    "Assuming this is the platform for a major up move in gold I believe it is, then the longest period it should take to have a bull gold market too obvious to ignore is twelve trading days. "


    grüsse


    auratico

    Habe mal vesucht, ein Update zu weltweiten Goldbeständen und Verleihungen zu recherchieren angesichts der hier im Thread angedeuteten dramatischen Veränderungen bei Buchhaltung bzgl. Gold Swaps und Verleihungen durch die Zentralbanken. Dies müßte dann ja den Effekt haben, daß auch die Zentralbanken nur noch die in ihrem physischen Besitz befindlichen Goldbestände angeben dürften, so wie auch der Street Track ETF jeden gelagerten Goldbarren z.B. auf seiner Webseite angibt.


    Übersichtsartikel hierzu von Rhona O´Conell:


    http://www.mineweb.net/gold_silver/597269.htm


    Die dem IMF berichterstattende Expertengruppe schlägt vor, daß physisch hinterlegtes oder verliehenes Gold nur dann in die Berechnung der Zentralbanken aufgenommen werden soll, wenn es wirklich zur Verfügung steht, also im Falle von Verleihungen auch physisch eingebracht werden kann. Andernfalls sollten diese Positionen hinkünftig nicht mehr in die Berechnungen der Reserven einfließen.
    Die dem IMF mitgeteilten Goldbestände des offiziellen Sektors belaufen sich auf 30.422 Tonnen, davon entfallen 27.036 Tonnen auf die einzelnen Mitgliedsländer sowie die EZB, IMF und die Bank für internationalen Zahlungsausgleich.
    Der historische Höchststand war 1965 mit 37. 125 Tonnen.


    Die Mehrheit der Zentralbanken berechnen den Wert ihrer Goldreserven anhand der aktuellen Marktpreise. Nicht so die USA: Hier stehen 8.134 t in den Büchern zu einem Wert von $ 42,22 pro Unze. Bei diesem Berechnungsmodus ergibt sich ein Wert dieses Goldes von 16,6% der gesamten Währungsreserven der USA. Mit Stichtag 24. 1. 2007 und auf den aktuellen Goldpreis angeglichen hingegen sind das bereits stramme 75% der Reserven.
    Deutschland verfügt über die zweitgrößten Goldreserven (3.425 t), gefolgt vom IMF mit 3.217 t.
    Die Europäische Zentralbank hält 655 t, was 8% der gesamten Währungsrerven der EZB entspricht.


    Die Zentralbanken sollen aktuell ungefähr 2.000 t Gold verliehen oder in Swap-Transaktionen gesteckt haben - deutlich weniger als noch einige Jahre zuvor, da die Verleihungen an Minenunternehmen deutlich zurückgegangen sind. Als Folge davon sind die Lease-Raten auf historisch niedriges Niveau gefallen und Gold wird aus dem Leihmarkt abgezogen.


    grüsse


    auratico

    Zitat

    Original von gutso
    Ich bastel gerade an einem Konzept für zwei Ringe.
    Es geht um den Gag!


    Grüsse,
    gutso


    gutso


    Warum nur um den Gag? Mit Diamanten spasst man nicht. Der wirklich tolle Stein, der Dir so gut gefällt, kostet "nur " US$ 6.600. Der Sage of Wexford geht davon aus, daß braune Diamanten in Zukunft mächtig an Wert zulegen werden und im Moment stark unterbewertet sind, weil die vielen Leute mit Geschmacksdefizit immer noch so sehr auf grelle Farben setzen.
    Das einzige Problem könnte sein, daß Deine Liebste da nicht mitmacht, denn : "Would make a great center gem for a man's diamond ring. We would be more than happy to assist in its design."
    Wenn man Diamanten kauft, helfen die einem selbst noch beim Design!
    Ist doch besser als die von Kurzzeitpushs verseuchte Minenwelt !
    "Suivre la pente", sagen die Franzosen, folge Deinen Neigungen.


    späte grüsse


    auratico

    Hier einmal einer der wenigen seriös anmutenden Artikel zum Komplex EZB und Goldan- sowie Verkäufen.


    Der Autor spricht von aktiver Kontrolle eher als von Manipulation. Das kann jeder für sich interpretieren. Fakt bleibt, daß außer bei außerirdischer Nachfrage die Kontrollmöglichkeiten der Zentralbanken durch physische Verkäufe und Rückkaufe enorm bleiben - und das ganze noch in Zusammenhang mit konzertierten Aktionen an den Future-Märkten.


    Was sich daran erkennen läßt, ist, daß die EZB einer der größten Akteure auf dem physischen Markt weltweit ist. Wenn sie dann am Ende eines Jahres bekanntgeben, mit ihren Verkäufen weit unter der im Washington Agreement festgelegten Menge zu liegen, ist dies insofern irreführend, als sie ja durchaus mit gewaltigen Mengen handeln und aufs Ganze gerechnet dann nicht allzuviel abgeben müssen. Nahezu perfekt und frustrierend für alle, die glauben, daß hier einmal wirklich Marktkräfte wirken könnten. Dafür hat die "Gegenseite" einfach zu viel Physisches im Korb - ganz anders als so manche Goldbugs gerne annehmen:


    "There's really not much to say, since the raw charted data is so obvious, but there are some facts.


    The correlation between the European Central Bank's gold purchase and sale activity and the gold price in Euros is .97. That means that 97% of the gold price changes can be explained by ECB actions alone.


    The left hand scale on both charts is in metric tonnes. One metric tonne is about 32,000 troy ounces of gold.


    As just one example of the very large size of ECB gold operations, during the gold price increase from early April 2006 to the peak in mid May 2006, the ECB sold 1,800 metric tonnes of gold. That translates to about 58 million troy ounces. During the fall from mid May 2006 to a bottom in June 2006, they bought back 2,345 metric ounces, which is approximately 75 million troy ounces.


    The total gold price increase from about 325 to 500 Euros caused the average ECB gold inventory to drop about 1500 metric tonnes or about 48 million troy ounces.


    The quantity of gold trading by the ECB dwarfs the total 500 metric tonne sale limit of the Washington Agreement.


    For those who might point out that futures trading quantities are far larger, that's true. But not only are they only paper trades and physical gold is seldom delivered, but also there are thousands of different traders and none consistently trade in quantities similar to the ECB.


    The data is published by the ECB anywhere from 2-6 weeks behind the events, so it’s not useful for trading.


    Some might prefer to look at the data as evidence of control, as opposed to manipulation. "


    http://financialsense.com/fsu/editorials/2007/0123.html


    grüsse


    auratico

    Zitat

    Original von Corleone
    Hab bis jetzt hier noch nichts hierzu gefunden.


    Vielleicht gibts hier im Board ja auch Experten oder Meinungen.


    Gruss Corleone


    Einer der besten und wildesten, nur gelegentlich sich zu Wort meldenden Edelmetallexperten, der "Sage of Wexford", handelt neben Edelmetallen auch mit wunderschönen Diamanten. Leider sind die Preise doch etwas hoch, sodaß man wohl erst nach etlichen weiteren Etappen des Edelmetallbullenmarktes und vielleicht schon schlohweiß geworden, an den Erwerb derselben ernsthaft denken kann. Ich würde mir z.B. den Stein mit der Nummer WCM241 aus seinem aktuellen Angebot gern reservieren lassen - aber trotz Dollarverfall sind halt im Moment US$ 208. 500.- doch noch ein wenig zu viel. Ob einem eine Bank auf ein solches Investment einen Kredit geben würde - Leverage vom feinsten wäre das:


    "The sunlight hitting the diamond is literally exciting its crystalline structure to emit a faint yellow fluorescence. Since yellow and orange are adjoining color bands in a spectrum, it is natural and not unattractive that a pure orange diamond would fluoresce yellow tones. If you are a collector of fancy colored diamonds, please note that I will not have a similar diamond to offer in pure orange for a very long time. "


    http://www.fancy-colored-diamo…oloredDiamondsForSale.htm


    Aber vielleicht kann man ja schon bald bei ihm das eine oder andere schillernde Teil erwerben, denn wie er weiter ausführt ...


    The Precious Metals Will Soar.


    This will not be a consolidation year for Gold and Silver. Investors' loss of confidence in our leaders and the "perceived-if-not-actual" loss of stability within our financial system will finally come into play in 2007.


    GOLD AND SILVER ARE REAL MONEY, AND HISTORICAL SUBSTITUTES FOR THE FIAT MONEY THAT MAN HAS CREATED SINCE RECORDED TIME. AND FIAT MONEY HAS A HISTORY OF COLLAPSING, ONE CURRENCY AFTER THE OTHER THROUGH RECORDED TIME. Investors will flee increasingly to these money-alternatives as the Dollar continues its bear market in 2007 and a series of unsettling, confidence-rattling SURPRISES hit the airwaves. Investors will prove to be very reactionary in 2007, at home and abroad.


    The Sage of Wexford-Seite:


    http://www.goldsilverbullion.com/BullionMarketInsights.htm


    grüsse


    auratico

    Ich hatte in einem anderen Thread (Explorer im Sprung) einmal einen Explorer/Producer-Wert aus Kasachstan vorgestellt und sehe nun, daß er hier noch nicht aufgelistet ist, aber wohl dazugehört und nun so langsam von den Musterdepots entdeckt wird:



    - Hambledon Mining (HMB)
    GB00B015PT76
    Frankfurt: WKN: A0B604


    http://www.hambledon-mining.com/


    Heute Aufnahme ins Musterdepot:


    http://www.boersenwelt.de/xist4c/web/Neu...Id_6299189_.htm

    Bob Moriarty glaubt, im Moment ergebe sich aus dem von ihm favorisierten Chart eine der besten Kaufgelegenheiten für Gold/Silberaktien der vergangenen Jahre:


    "And last but hardly least, there is a simple chart, available to anyone, which gives the best buying and selling signals I have ever found. It's so simple that I suspect readers discount it. It is telling me right now is one of the five best times to be investing in gold/silver shares in the past four years."


    http://stockcharts.com/h-sc/ui?s=$XAU:$GOLD&p=D&yr=3&mn=0&dy=0&id=p45751661911



    PS. Link mit copy+paste öffnen


    Ist zwar schwere Kost und außerdem in englischer Sprache, aber ich möchte den Forumslesern hier noch einmal die diversen Aufsätze von Prof. Antal Fekete ans Herz legen. Basierend auf den Überlegungen des heute wenig bekannten deutschen Ökonomen Heinrich Rittershausen, versucht er nachzuweisen, daß das Währungs- und Arbeitslosigkeitsdrama des vergangenen Jahrhunderts begann, als in Deutschland und Frankreich ab 1909 (!) die Beamten nicht mehr mit Gold bezahlt wurden, weil die Regierungen in Vorbereitung des 1. Weltkriegs mit der Goldhortung begannen und das Gold sukzessvie als Zahlungsmittel aus dem Verkehr zogen und an dessen Stelle reine Zahlungsversprechungen traten. Wohlgemerkt vor dem 1. Weltkrieg, nicht als dessen Folge:


    The father of revisionist theory and history of money


    One man who did, and whom we salute here as the father of revisionist theory and history of money, was Professor Heinrich Rittershausen of Germany. In his 1930 book Arbeitslosigkeit und Kapitalbildung (Unemployment and Capital Formation) he predicted not only the imminent collapse of the gold standard but also the wholesale destruction of jobs world-wide as a result of the explosion of the time bomb planted in 1909, wrecking the clearing system of the international gold standard, the bill market. The horrible unemployment Rittershausen predicted would continue to haunt the world for the rest of the 20th century and beyond.


    If we want to exorcize the world of the incubus of unemployment with which it has been saddled by greedy governments hell-bent on concentrating gold in their own coffers in preparation for war, not only must we rescind legal tender legislation and re-establish the international gold standard, but we must also rehabilitate its clearing system, the international bill market. We must also reintroduce gold coin circulation and payment of wages in gold coin. In this way the fund, out of which wages to all those eager to earn them for work in providing the consumer with goods and services can be paid, will be resurrected. Then, and only then, can the so-called welfare state paying workers for not working and farmers for not farming be dismantled."


    http://financialsense.com/editorials/fekete/2007/0111.html


    http://www.financialsense.com/…als/fekete/2007/0115.html


    grüsse


    auratico

    Zitat

    Original von Tschonko
    Mir geht´s da wie dir, ich versteh es auch nicht.
    Nur hätte es für SLW keinen Sinn gemacht, die zu kaufen, weil sie ja dank Geschäftsmodell nichts damit tun können.
    .


    Tschonko


    Du hast wahrscheinlich schon bei Tom Szabo gelesen, was er inzwischen zu dem Crescent-Deal von Silver Wheaton schreibt, aber vielleicht ist es ja auch für andere hier interessant, weil ja auch eine Art Sittenbild über die Vorgänge in der Branche, vor allem die überhandnehmenden Privatplatzierungen. Mir scheint, daß Szabo inzwischen das ansonsten so klug anmutende "Geschäftsmodell" von Silver Wheaton in Frage stellt durch diese doch etwas seltsamen Ankäufe der letzten Zeit. Er merkt auch nochmals an, daß es in Kanada keine wirksame Kontrolle von insidergeschäften gibt. Und als einen solchen kann man diesen Deal mit dem drehbuchartigen Verlauf (Ankauf einer alten Mine-Direktoren werden eingestellt-Privatplatzierung wird durchgezogen - massive Werbeaktionen ) innerhalb von nur nur 4 Wochen wohl bezeichnen.


    grüsse


    auratico



    Silver Wheaton Bets on Strategic Nevada?


    Now the rest of us know why Strategic Nevada Resources, the recent acquirer of the Crescent mine at a tax auction, traded up 24% yesterday on fantastic volume of 2 million shares. This morning came the announcement that Silver Wheaton is participating in Strategic's private place and as a result will own 13% of the company. Apparently, a few people may have found out about this development ahead of time and they all seem to have acted on this nonpublic information yesterday. Wouldn't you, especially since Canada's insider trading laws are virtually nonexistent?...


    These market values are currently driven purely by extreme levels of sentiment which should eventually (I think sooner than later) shift to more reasonable levels. At that point, the value proposal between the Sunshine mine and the Crescent mine will become obvious to the market...


    Adding junior exploration and mine development risk to the equation will result in less correlation and predictability between the price performance of Silver Wheaton and silver itself. This is because junior exploration and mine development shares often move independently of metal prices. So why is Silver Wheaton pursuing a strategy which appears no more sophisticated at this point than blindly taking a bite whenever a large private placement comes along in a company allegedly on track to develop a major silver-bearing deposit? If you or I pursued such a strategy, it would be a sign of inexperience or an insatiable desire to gamble. In the case of Silver Wheaton, I assumed that taking a stake in prospective silver plays could later put it in a better position (leverage) to acquire silver from newly developed silver deposits. But it's actually more complicated than that since Silver Wheaton, as an insider, would have its negotiating position compromised by the overarching need to structure a deal which is fair in both substance and appearance...


    In the meantime, my enthusiasm for Silver Wheaton is increasingly being tampered by a realization that it won't be easy to accomplish what it has set out to do.



    Quelle: silveraxis.com


    Tschonko, also warten wir auf Mr. Silver Valley Gutso für den analytischen Feinschliff...
    Aber hast du irgendeine Ahnung, welchen Sinn ein solcher Deal wie der von Silver Wheaton macht? Das kann doch kein vernüftiger Mensch verstehen!
    Da ersteht jemand für ein Taschengeld eine alte Mine und schon drei Wochen später zahlt ein hochfinanzierter Produzent und Spezialist eine solche Summe für einen 17%en Anteil, während zuvor nur die Portokasse belastet worden wäre für die ganze Mine. Und es gab nur einen Bieter für die Crescent.
    Also, das verstehe wer will. Ich denke, die PR-Leute sind hier die Kings. Wenn Silver Wheaton die Mine selbst kauft, ist es eine Mini-Aquisition unter vielen und keine Sau guckt hin. Und nun, auf diese Weise kann man das Spiel vom verborgenen Schatz spielen und alle springen auf.
    Na ja, mir soll´s recht sein, weil durch Glück dabei, verstehen kann ich es nicht.


    grüsse


    auratico