Beiträge von auratico

    Auch um den Preis der Wiederholung: ohne ein energisches Vorgehen bei dem allergrössten Schwindel, der direkt am offenen Herzen der globalen Krise liegt, kann es keine Besserung geben.
    Dies sind natürlich die außerhalb jeder Regulierung in den vergangenen Jahren zu Monstern herangewachsenen Kreditausfallderivate, die nun auch AIG in den Abgrund gerissen haben.


    Statt sich tagelang über irgendwelche Bonizahlungen medial zu erregen, muß das Wissen über Kreditderivate endlich zum Allgemeingut werden. Sie müssen aus der Obskurität, die die Voraussetzung ihrer obzönen Existenz darstellt, ins gleissende Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden, sodass jeder Grundschullehrer aus dem Efef darüber Bescheid weiß. Wenn der kommende G 20-Gipfel irgend einen Sinn haben kann, dann auf diesem Feld. Sollten die europäischen und asiatischen Staaten hier wieder einknicken und die US-Regierung mit diesem Wahnsinn weitermachen lassen, kann sich nichts zum Besseren wenden. Die Kreditausfallderivate sind das ultimative Schneeballsystem par excellence, und sie wurden von den gleichen korrupten Finanzverbrechern während der Clinton-Regierung inthronisiert und später unter Bush weitergeführt, die der Sozialarbeiter Obama in seiner Unwissenheit nun wieder hinter das Steuer gesetzt hat, weil sie ihm den Wahlkampf finanziert haben.


    Die bisher aus Steuergeldern an AIG überwiesenen, schier unfassbaren Summen sind definitiv auf Nimmerwiedersehen weg, ausgezahlt an die diversen Inhaber der als Investitionsvehikel getarnten Wettscheine. Nun auch noch 160 Millionen Bonizahlungen für die Mitverursacher dieses gigantischen Betrugssystem zu verteilen, ist ohne jeden Zweifel ein Ding der Unmöglichkeit. Doch wie werden die Leute erst reagieren, wenn sie endlich begreifen, dass ihre Abermilliarden längst weg sind und diese paar Millionen im Vergleich dazu lediglich einen verhaltenen Pups im Sturm darstellen ? - Ein mediales Ablenkungsmanöver wie aus dem Bilderbuch der PR-Branche.


    Man kann diesen unfassbar verrotteten Augiasstall nur aufräumen, indem man die Wettscheine alias Kreditausfallderivate einfach annulliert, und zwar schleunigst. Alle Anstrengungen von brandgefährlichen Leuten wie Summers und Geithner gehen mit voller Absicht in die genau entgegengesetzte Richtung.


    Engdahl faßt das wieder einmal gut zusammen:


    Was ist zu tun?
    Glücklicherweise gibt es einen einfachen Ausweg aus dem AIG-Debakel. Die US-Regierung kann intervenieren und die AIG voll – d.h. zu 100 Prozent – verstaatlichen, die verantwortlichen leitenden Angestellten entlassen und die CDS-Kontrakte der AIG für null und nichtig erklären. Sollen doch die Aktionäre und Anteilseigner die US-Regierung ruhig verklagen, um den Wert dessen zurückzubekommen, was in Wirklichkeit doch nur ein Lotteriespiel war und keine Kreditvergabe an die Realwirtschaft. Da die amerikanische Regierung bereits 80 Prozent von AIG besitzt, ist es jetzt bis zu den vollen 100 Prozent nur ein kleiner Schritt.


    Warum wurde das alles erlaubt? Das Ausmaß an Korruption in der Clinton-Administration und dann in der Regierung unter George W. Bush lässt sich nur mit dem in der Endphase des Alten Rom vergleichen, kurz bevor dieses Imperium aufgrund seiner inneren Fäulnis zusammenbrach. Amerikas Banken haben Milliarden für ihre Lobbyarbeit – d.h. die Bestechung der Politiker – in Washington ausgegeben.


    http://info.kopp-verlag.de/new…ie-ablenkungspolitik.html


    grüsse
    auratico

    Was it denn gerade mit dem Goldpreis los??? ein Sprung von 40$ in ca.10min??? So kleine Ausreißer waren ja bereits die letzten 2 Tage Abends so um ca 10 zu beobachten, da aber immer nur sehr kurz und nicht so Große? Was geht denn da ab?


    edit: Das kommt davon wenn man zu laaangsam is beim Schreiben :sleeping:


    Man wusste also genau, was kommen würde. Wenn es noch irgendwen geben sollten, der glaubt, dass der Goldpreis keinerlei Manipulationen durch Fed/Wall Street & Co unterliegt, so war die Sache spätestens heute sonnenklar.


    grüsse
    auratico

    Das war eigentlich abzusehen: Ein Teil der bisher ingesamt von AIG ausbezahlten fast 60 Steuermilliarden ging bzw. geht noch an Hedgefonds, die Wetten auf den Niedergang des Immobilienmarktes bei AIG abgeschlossen hatten, wobei wahrscheinlich die allerwenigsten dies nur als Hedge auf bereits gekaufte Immo-Papiere getan haben, sondern eben als reine Wette. Damit ist auch klar, dass die riesigen Summen, die an Société Générale, Deutsche Bank etc. geflossen sind, diesen zu einem wohl erheblichen Teil nur als Broker zugeflossen sind, d.h. bald an die entsprechenden Kunden wie etwa Hedgefonds weitergereicht werden müssen. Wahrscheinlich spekulieren diese mit der Kohle schon fröhlich weiter, z.B. auf einen fallenden Goldpreis, wie etwa Dan Norcini (bei http://www.jsmineset.com) vermutet.


    Hedge Funds May Get AIG Cash


    Some Bailout Money Is Set Aside to Pay Firms That Bet Housing Market Would Crater


    Some of the billions of dollars that the U.S. government paid to bail out American International Group Inc. stand to benefit hedge funds that bet on a falling housing market, according to people familiar with the matter and documents reviewed by The Wall Street Journal.


    The documents show how Wall Street banks were middlemen in trades with hedge funds and AIG that left the giant insurer holding the bag on billions of dollars of assets tied to souring mortgages. AIG has put in escrow some money for at least one major bank, Deutsche Bank AG, whose hedge-fund clients made bets against the housing market, according to a person familiar with the matter. The money will be released to the bank if mortgage defaults rise above a certain level.


    In essence, while the U.S. government is busy trying to prop up the housing market -- by trying to limit foreclosures, among other things -- it is simultaneously putting up cash that could be used to pay off investors who bet housing prices would tumble and many mortgage holders would default.



    http://online.wsj.com/article/…61.html?mod=djemalertNEWS


    grüsse
    auratico

    Na dann lass DIE mal weiter drauf hauen. [smilie_denk] denen geht ganz bald die Luft aus, oder der Knüppel kaputt. :)


    Dennoch eine eindrückliche Demonstration, wie mächtig die Papiergoldschiebereien noch sind - dies war wohl auch Zweck der Übung. Man kann den Preis, ohne ersichtliche Gegenwehr und ohne für den Markt einleuchtende Anlässe, nach wie vor in Windeseile bei Bedarf nach unten jagen. Quod erat demonstrandum.


    Es wird auch in Zukunft so weitergehen, wenn sich die physisch eingeforderten Mengen nicht erhöhen bzw. wenn immer mehr Gold durch Notverkäufe z.B. aus der Türkei auf den Markt kommt anstatt aus den Warenhäusern der Comex. Der Druck auf den Goldpreis kann nur von der physischen Seite kommen bzw. durch einen eventuell massiven Einstieg in Goldaktien. Zuletzt hatte ja der von John Paulson geführte Hedge Fonds, der in dem Subprime-Debakel durch Shortpositionen Millarden verdient hatte, verkündet, dass man 1,3 Milliarden $ in AngloGold Ashanti investiert habe. Wenn dies Schule machen sollte, wäre die Sache wieder klar. Noch hingegen scheinen die Munitionslager des PPT sehr wohl funktionsfähig zu sein, da gibt es nichts herumzudeuteln. Wie lange, kann niemand wissen... Tage, Wochen, Monate ?


    http://www.minenportal.de/artikel.php?sid=5895


    grüsse
    auratico

    Die Aktien des Finanzsektors schiessen derzeit, besonders in USA, wieder in die Höhe. Jetzt wird darauf gewettet, dass noch in dieser Woche der unsägliche Plan von Geithner und Summers verkündet wird, demzufolge es zu einer public/private-Partnerlösung für die faulen Kreditpapiere der Banken kommen wird. Das wäre dann eindeutig die Richtung des "japanischen Weges", nämlich die Verhinderung einer regulären Preisfindung, koste es, was es wolle. Auf die Details darf man gespannt sein. Die US-Regierung gibt wahrscheinlich Kredite für den Ankauf der toxischen Papiere weit über dem derzeitigen Marktpreis und wird dann wohl noch irgendwelche Garantien abgeben. Etwaige Gewinne bleiben bestimmt bei den Investoren, grössere Verluste freilich wieder beim Steuerzahler. Das müsste doch eigentlich einen Run auf diesen Schrott in Gang setzen. Der Finanzsektor spielt weiterhin Katz und Maus mit der Regierung:


    The U.S. will give further details of the Geither public/private partnership plan to take bad assets off banks books, later this week a senior department official has said. The official said that the Treasury wants to put out enough information in the coming week so that the potential participants can better judge the proposal. It will also detail the timeframe in which it will become operational. So far the plan is expected to leverage both public and private capital to buy assets using government financing. The initial funding would be from what remains of the USD700bn financial rescue fund, but a “placeholder” provision in President Obama’s fiscal 2010 budget plan signals a possible request of around USD750bn in new funds. Neel Kashkari, the Treasury’s interim administrator for the USD700bn rescue fund told law makers last week that private investors are ready to invest in distressed mortgage assets if they can get financing. With no private financing available, they could only pay prices that are too low for banks to be willing to pay. The bad asset plan is expected to be structured along similar lines to the TALF, which is scheduled to launch this week, although the TALF will be restricted to funds investing in highly rated asset-backed securities.


    http://www.nakedcapitalism.com/


    grüsse
    auratico

    Und kaum fliesst die Kohle der US-Steuerzahler in Hülle und Fülle nach Europa, mehren sich schon die Gerüchte, dass es das auch schon gewesen sein könnte. Vermutlich haben Societé Générale und die Deutsche Bank noch viel, viel mehr CDS bei AIG versichert. Ob also das Füllhorn weiterhin so reichlich ausgeschüttet wird, nachdem nun mit der Nennung der Geschäftspartner von AIG ja schon ein interessanter "Tabubruch" eingetreten ist. Noch bei Bear Stearns hatte man kein Sterbenswörtchen über deren Gegenparteien gehört ...


    AIG-Milliarden an die Deutsche Bank: Nur eine Anzahlung?


    Rückkäufe sind erst am Anfang
    Knapp 30 Milliarden Dollar für Rückkäufe – das klingt eigentlich viel. Doch in Wirklichkeit ist das erst der Anfang. In der Bilanz für 2008 gibt AIG zu, dass Ende 2008 noch immer ein CDS-Portfolio in Höhe von 234 Milliarden Dollar in den Büchern stand. Im Jahr zuvor waren es noch 379 Milliarden Dollar gewesen, AIG hat also schon ein wenig bei den toxischen Wertpapieren abgespeckt.


    Für Europas Banken steht da noch einiges auf dem Spiel. Denn das CDS-Portfolio stammt laut Bilanz von Finanzinstitutionen “vor allem aus Europa“. Die nun offengelegten Zahlungen zeigen, dass ein ziemlich großer Teil davon an amerikanische Banken floss.


    USA spielen möglicherweise böses Spiel


    Josef Ackermann kann sich nun natürlich drüber freuen, dass er statt deutscher Staatshilfen nun indirekt amerikanische Gelder erhält. Doch dieses Spiel ist brandgefährlich.


    Das Rückkauf-Verhalten von AIG gibt einem Gerücht Nahrung, die sich seit Wochen in Finanzkreisen hält. Demnach sollen die Amerikaner angeblich versuchen, ihre eigenen Banken so rasch als möglich aus dem CDS-Schlamassel zu befreien. Sobald sie das erreicht haben, wollen sie AIG angeblich endgültig in die Pleite schicken.


    Für Europas Banken wäre das ein Schlag, den sie nur schwer verkraften könnten. Denn wenn AIG Pleite geht, müssten sie ihre gesamten CDS-Kontrakte abschreiben. Das würde die Deutsche Bank in eine lebensbedrohliche Schieflage bringen.


    http://www.wiwo.de/unternehmer…-eine-anzahlung-391031/2/


    grüsse
    auratico

    Guter Artikel aus der Asia Time, der den Fall des Dollar (gegen Gold und Realwerte) kommen sieht. Der Dollar als alleinige Reservewährung könne nicht mehr lange Bestand haben, weil er nur eine ständige Abfolge von Blasen erzeuge, deren Detonationskraft immer stärker werde. Die derzeitige Flucht in den Dollar via US-Schatzanleihen könne zwar angesichts der gravierenden globalen finanziellen Krisenherde noch eine Weile andauern, nur um dann mit umso grösserer Wucht zu platzen. Auf längere Sicht müsse ein Währungskorb aus mehreren Währungen den Dollar als Reservewährung ablösen:


    DOLLAR CRISIS IN THE MAKING


    Before the stampede
    By W Joseph Stroupe


    Increasingly ominous clouds are gathering in what could soon be the perfect storm against the United States dollar and against the present dollar-centric global financial order.


    So, no one should assume that the present crisis will moderate or move toward resolution just because global demand for Treasuries might remain high in coming months. That would only signal that the Treasuries bubble is growing more massive, and that the distortions in the global financial order are only becoming more profound and dangerous, threatening to bring in a second wave of destruction, and that the bubble is therefore much nearer to bursting. This constitutes a potential perfect storm against the dollar and against the present global financial order that no one wants, but no one is seeking to prevent either.


    http://www.atimes.com/atimes/Global_Economy/KC14Dj04.html


    grüsse


    auratico

    Mal anders rum gefragt: Wer kann wo und warum (oder eben icht) zum 'spot' Silber kaufen (natürlich plus Lager-, Auslieferungs- und Transportkosten, wie beim Future auch)?


    In London ist die Mindestmenge für Silberkäufe an der LBMA immerhin 50.000 OZ. Das dürfte schon einmal die allermeisten Retailer ausschliessen.


    Hatten wir diesen Report schon verlinkt? Passt zum Thema:


    Der angehängte PDF-Link scheint nicht immer zu funktionieren. Ansonsten besser untenstehnden Link zur Seite aufrufen und dann oben rechts die PDF-Datei anklicken. Gute Übersicht


    http://www.ifsl.org.uk/output/ReportItem.aspx?NewsID=79


    grüsse
    auratico

    Hallo auratico,



    Das Clearing erfolgt über...ja, .was denn?, innert 3 Tagen, sagst du, woher die Info? Die zugänglichen Informationen sind einfach so spärlich, dass man sich nicht vorstellen kann, was abläuft (oder was vielleicht nicht abläuft).


    Ich weiss nicht mehr, wo ich das gelesen hatte. Es war während einer kurzen Phase, als ich mich über den Londoner Spotmarkt genauer zu informieren suchte. Die drei Tage beziehen sich auf die maximale Zeit für vollkommenes physisches Settlement, d.h. bis spätestens dann müssen alle Positionen (also auch kleine Restpositionen) zur Gänze physisch nachweisbar sein, was in der Praxis natürlich oft nur bedeutet, dass eine bestimmte bereits im Warenhaus lagernde Menge Silber dann einen anderen Besitzer hat. Und schon am nächsten Tag kann es ja der Verkäufer wieder zurückkaufen, ohne dass es auch nur einen Zentimenter bewegt wird.



    Zitat

    Mir geht es darum, was in die berühmte, weltweit sichtbare und omnipräsente Kitco - Grafik des 'spot-Preises' einfliesst. Was sendet den 'spot' höher oder tiefer, und wer bügelt Preisspitzen aus, die immer wieder mal aktuell gesehen werden (in der Grafik), aber ein paar Stunden später verschwunden, 'ausgebügelt' sind?


    Ein gutes, heftiges Beispiel für diese Merkwürdigkeiten hänge ich als Attachment an - vom letzten Herbst. Sind das nur blitzartige Computeraberrationen, oder kann irgendwer während dieser Drop Out-Phase dann wirklich Silber zum halben Preis beziehen ? Warum nicht einfach mal bei Kitco anfragen, wenn Du schon einmal dabei bist, alle möglichen Autoritäten zu kontaktieren?


    grüsse
    auratico

    Zitat

    quote='LuckyFriday'
    Sind es aktuellste Future-Preise? Sind es Preise, zu denen tatsächlich physische Transaktionen ausgeführt werden? Wer handelt mit wem und wie? Gibt es überhaupt Umsätze, und wenn ja, welche Volumen?


    Der Spot-Preis ist natürlich nicht der Future-Preis, sondern ganz einfach der Preis, zu dem jeweils aktuell Silber zur Auslieferung (höchstens drei Tage später) gehandelt wird, z.B. am weltweit wichtigsten Handelsplatz für physisches Silber in London.
    Irreführend ist allerdings die Vorstellung, es gäbe einen täglich einmal "fixierten" Preis, der dann bis zum folgenden Tag gültig sei. Tatsächlich ändert sich der Preis während der Handelsstunden ständig, und der offizielle, einmalige Spot-Termin einmal am Tag dient den am Silberfixing beteiligten Banken nur dazu, die Bücher zu diesem täglichen Termin auf Vordermann zu bringen, also Gebühren für Kunden und Forderungen untereinander zu verrechnen. Schon eine Minute später gilt wieder ein neuer Spotpreis.


    Im Falle des Londoner Spotmarktes sind die am Preisfixing beteiligten Banken The Bank of Nova Scotia, Deutsche Bank und HSBC. Diese drei sind natürlich auch Clearingbanken an der LMBA und führen im Auftrag von Kunden Transaktionen durch. Was soll daran verwunderlich sein, dass diese Transaktionen "anonym" sind ? Das erwartet doch jeder Retail-Käufer von physischem Silber ebenso wie ein Grosskunde.


    Was Hommel da am Ende seines Statements zusammenschreibt, ist ziemlicher Stuss, wenn es denn nicht auf einem Missverständnis bei der Fragestellung beruhen sollte.


    Zitat

    Anonym und so? Wenn 'niemand' die Parteien kennt, dann existieren sie nicht, die wie sollten die Zahlungen / Lieferungen erfolgen?


    Die Clearingbanken wissen natürlich, wer ihre Kunden sind bzw. sie handeln nur mit Zwischeninstanzen (also normalen Geschäftsbanken, die wiederum Kundenaufträge weitergeben z.B. aus der Schmuckindustrie), deren Zahlungsfähigkeit sie als gegeben ansehen. Es kann also nicht plötzlich irgendwer hergehen und einfach einen Riesenauftrag deponieren, der den Clearingbanken völlig unbekannt ist bzw. dessen Solvenz ungeklärt ist.


    grüsse
    auratico

    Anziehungskraft von Gold ungebrochen


    "Dieses Mal steigen die Goldpreise, obwohl die traditionellen Treiber das nicht stützen", sagte Suki Cooper, Rohstoffexpertin bei Barclays Capital. Die Suche nach einem sicheren Hafen überwiege. Der Ansturm der Investoren macht auch die infolge der Wirtschaftsflaute stark gesunkene Nachfrage nach Schmuck mehr als wett."


    http://www.ftd.de/boersen_maer…d-ungebrochen/486344.html


    Dieses Bild , demzufolge die Schmucknachfrage immer weniger auf den Goldpreis einwirkt, wird durch die mehr als nur eindrücklichen Verkaufszahlen der Prägeanstalten deutlich bestätigt: Vervierfachung des Absatzes in Kanada, Verdopplung in Frankreich, Verfünffachung in USA:


    World mints report soaring demand for gold coins
    Fri Mar 13, 2009 8:36am EDT


    LONDON (Reuters) - Mints around the world say demand for gold coins has risen sharply as interest in the precious metal soars on the back of financial instability and concerns over the inflation outlook.


    The Royal Canadian Mint, which produces Maple Leaf bullion coins, said it quadrupled its production capacity late last year as demand for gold and silver bullion products leapt.


    The United States Mint said sales of its one-ounce American Eagle gold bullion coins rocketed to 710,000 ounces in 2008, from 140,000 ounces a year before.


    The chairman of the French Mint, Christophe Beaux, said sales roughly doubled last year in value terms and are expected to rise by another 50 percent this year.


    http://www.reuters.com/article…Type=RSS&feedName=topNews


    grüsse
    auratico


    Die Nachrichten sind aber nach wie vor negativ. Woher der Optimismus?


    Wenn Citigroup hergeht und nach den unglaublich desaströsen Zahlen der unmittelbaren Vergangenheit und einem Aktienkurs als Pennystock plötzlich vermeldet, man habe das neue Jahr auf Rekordkurs begonnen, so wäre dieser Optimismus, sofern sich diese Zahlen bei Quartalsabschluss bestätigen sollten, natürlich gerechtfertigt. Denn es würde im Grunde tatsächlich einen deutlichen Hinweis auf eine Bodenbildung bedeuten. Dass das keine guten Nachrichten für den Goldpreis sein könnnen, liegt auf der Hand.


    Viel entscheidender aber bleibt die Frage, wo diese urplötzliche Rundumerholung denn herkommen soll. Das scheint fürs erste noch absolut mysteriös, zumal das ja Zahlen noch vor etwaigen Abschreibungen sind. Nachdem der Abschreibungbedarf in den vergangenen Quartalen regelrecht monströs war, kann man sich nur schwer vorstellen, dass nun über Nacht alles anders geworden sein soll. Wie denn auch ? Vikram Pandit von Citigroup hat sich da gewaltig weit aus dem Fenster gelehnt mit seinem scharf kalkulierten Memo an die Mitarbeiter. Natürlich hat "der Markt" aber begierig auf eine solche Trigger-Meldung gewartet, um die Hebel zumindest kurzfristig einmal umzulegen. Wenn die Ereignisse von heute mehr als nur eine Eindeckungsrally von geschockten Shortsellern waren, könnte das sehr wohl der Beginn einer veritablen Bärenrally sein. Dazu würde auch der fallende Dollarkurs passen. In einem solchen Umfeld hätte das Gold, mit dem sich zuletzt noch respektable Gewinne in einem ansonsten katastrophalen Umfeld machen liessen, einen schweren Stand.


    In the memo, Mr Pandit said: ‘We were profitable through the first two months of 2009 and are having our best quarter-to-date performance since the third quarter of 2007.”


    http://www.ft.com/cms/s/0/dbb7…fd2ac.html?nclick_check=1


    Wie vehement die Abwärtsbewegung im Goldsektor heute ausfällt, kann man auch an dem kollapsähnlichen Fall beim HUI erkennen:


    http://tinyurl.com/4am4fz


    grüsse
    auratico

    Und hier gleich noch ein weiterer Artikel zu der gegenwärtigen publizistischen Silbereuphorie, die hoffentlich bald auch ihre Entsprechung in realiter finden sollte.Interessant, wie dem amerikanischen Publikum die "sehr deutsche Eigenart" erklärt wird, Silber in physischer Form in direktem Besitz und nicht etwa in Form eines ETF halten zu wollen: die sei ein "sentimental attachment " der Deutschen aufgrund der vielen Kriege und Krisen in unserem Lande seit dem 15. Jahrhundert:


    Silver will Seriously outshine Gold in 2009

    By Marc Davis
    Mar 6 2009 4:34PM

    Silver prices are poised to outperform gold while moving dramatically higher later this year due to increasing investment demand, attendees of the world’s largest mining conference in Toronto were told earlier this week.


    Speaking at the Prospectors and Developers of Canada Association (PDAC) annual convention, German investment fund manager Oliver Frank told a packed room at the “Accessing European Capital” forum that silver will likely end the year in the $25 range. This bold projection is almost double current silver prices.
    A late 2009 surge in pent-up buying demand, particularly among Europeans, will prove to be the catalyst to silver reaching historic new highs, added the CEO of the Butzbach-based investment fund, Silver Capital AG.


    He also believes that heightened global investment demand will also help gold to breach the hallowed $1,500 mark by year’s end – an appreciation of about 60% over its March ‘05 spot price close.


    Hence, it is becoming increasingly popular for investors to gain access to the silver market by way of a proxy. This involves buying into a silver-denominated exchange traded fund (ETF) – an index fund that tracks silver’s performance. No less than 200 million ounces of silver have changed hands in this manner over the past 12 months, which is an unprecedented figure, Frank pointed out.


    However, his countrymen have a sentimental attachment to buying physical silver, particularly in the form of coins, as this proved to be a crucial investment lifeline for many of them during the 1930s, Frank says. This was an era in which hyper-inflation ravaged the German economy. In fact, Germans have traditionally valued silver coins as a hedge against political or economic crises dating as far back as the 15th century.


    http://www.kitco.com/ind/Davis/mar062009.html


    grüsse
    auratico

    Sie züngelt wieder, die Backwardation-Cobra. Diesmal deutlich bei Silber. Es werden sich zwar bestimmt wieder gleich etliche Gegenstimmen melden, aber vermerken sollten wir es hier an dieser Stelle schon:


    Silver Backwardation: Prices About to Soar


    The price of silver has been in so-called “backwardation” for several days now. That means that the price for immediate delivery has been consistently higher than the price for future delivery. In contrast, although the spreads have gotten very tight, in the gold market, we are no longer seeing overt backwardation. The last time we saw it, gold was selling in the mid $800s per ounce. Shortly afterward, the price soared to $1,000.


    Normally, gold and silver exist in a state of so-called “contango”. In other words, it normally costs more to buy the metal for future delivery than for immediate delivery. This difference is said to compensate sellers for the cost of storing the metals. Backwardation, where the price for immediate delivery rises higher than the price for future delivery, is an abnormal phenomenon in both markets. Its existence implies that, at a given price, the demand is significantly exceeding the supply.


    http://seekingalpha.com/articl…bout-to-soar?source=yahoo


    grüsse
    auratico

    Weiterhin gelangen Nachrichten über die Volumina an Zahlungen, die AIG zuletzt durch ausfallende bzw. wertgeminderte Kreditausfallswaps zu leisten hat, nur spärlich an die Öffentlichkeit. Die politische und ökonomische Sprengkraft dieses Debakels kann gar nicht überschätzt werden. Es gab Gerüchte, dass allein Goldman Sachs und die Deutsche Bank seit letzten Herbst allein je ca. 5 Milliarden $ von AIG erstattet bekommen haben - bezahlt natürlich mit den Geldern aus den ersten Rettungspaketen, also dem Geld der US-Steuerzahler. Da kann man sich leicht ausmalen, wie die ohnehin schauderliche Bilanz etwa der Deutschen Bank ohne diese Versicherungszahlungen ausgesehen hätte...


    Wie sich nun langsam zeigt, unterhält AIG Unmengen an Derivatverpflichtungen mit europäischen Banken, weit mehr als im Heimatmarkt. Würde man AIG in irgendeiner Form hopps gehen lassen (z.B. Zahlungen an europäische Kunden aussetzen/verzögern auf Druck der US-Öffentlichkeit hin etc.) , wäre die Lehman-Pleite nicht mehr viel mehr als eine frühe Anekdote im Verlauf der globalen Finanzkrise. Ein Zusammenbruch der Derivatenabteilung von AIG würde die klappernden Wände des kaputten Finanzssystems mit einem Schlag zum Einsturz bringen. Wie sähen wohl die Bilanzsummen der europäischen Banken aus, wenn sie für diese Brocken in den Büchern dann Eigenkapital vorhalten müssten?
    Die einzige sinnvolle Alternative wäre, endlich das gesamte Derivatesystem rückabzuwickeln und dessen fiktive Grundannahmen einfach auszuradieren.


    Of the $302 billion in insurance outstanding at A.I.G., about $235 billion was sold to foreign banks and covers prime home mortgages and corporate loans. The banks that bought this insurance did so to reduce the money they must set aside for regulatory capital requirements.


    http://www.nytimes.com/2009/03…et.html?_r=1&ref=business


    grüsse
    auratico

    Der Autor hält den Ausbruch über 88 für kurzlebig und zeigt mögliche Szenarien auf:


    Fast alle Dollarbären aus USA betrachten den Dollar allzu einseitig aus der eigenen misslichen Binnenperspektive. Der Aussenwert des Dollars bestimmt sich hingegen bekanntlich aber im Verhältnis zu anderen Währungen, wenn wir Gold für einmal beseite lassen wollen. Es ist dabei weniger wichtig, ob die US-Wirtschaft in einem beklagenswerten Zustand ist, sondern es zählt einzig die Relation zu anderen Ländern/Wirtschaftsräumen und deren Währungen.


    Wie es scheint, wird die fortdauernde Nachfrage nach US-Dollars durch den nicht enden wollenden Refinanzierungssbedarfvor allem der europäischen Banken am Leben gehalten. Wie oft wurde nun schon ein verfrühter Abgesang auf den Dollar angestimmt, und immer wurden solche voreiligen, aus der berühmten "technischen Sicht" getroffenen Aussagen, dann doch stets eines Besseren belehrt? Solange schier unglaubliche, in Zeiten des schwachen US-Dollars en masse aufgenommene Schulden zu nun höheren Wechselkursen bei massiv einbrechendem Kerngeschäft der europäischen Banken zurückgezahlt bzw. refinanziert werden müssen, wird sich der Dollar erstaunlich gut halten. Die europäischen Banken hatten den schwächelnden Dollar in den vergangenen Jahren in ihre Finanzpläne wohl fest eingerechnet bzw. unzureichende Hedgestrategien betrieben - mit jetzt stressigen Konsequenzen. Von den russischen Schuldenrittern mit ihren auf US-Dollar lautenden Schuldenbergen mal ganz zu schweigen.


    Die europäischen Banken (inklusive England) müssen unter zunehmend schwieriger werdenden Bedingungen ca. 2 Billionen USD refinanzieren - dies sollte eigentlich auf absehbare Zeit ein Kissen für die US-Währung darstellen, obwohl die Regierung dort Geld ausgibt, als gäbe es kein Morgen. Der Status der einseitigen Reservewährung geht in dem ganzen Schlamassel bisher aber dennoch auf - mit Gold als Profiteur innerhalb der anhaltenden Unsicherheit . Und doch kaufen die Chinesen weiterhin fleissig die US-Schatzbriefe - entgegen aller diesbezüglich angestellten Mutmassungen.


    Solange sich immer weitere Schuldenberge in USD bei ausländischen Schuldnern auftun und refinanziert werden müssen (HRE nur ein Beispiel), hat der Dollar eine Gnadenfrist. Mal sehen, was bis dahin mit dem Euro geschehen sein wird.


    grüsse
    auratico

    Was würde eigentlich mit dem Goldmarkt passieren, wenn JPM demnächst groundet?
    Hätte es große Auswirkungen, wenn der größte Leasing-Akteur bei den PM pleite geht??


    Im Falle einer Pleite von JPM gäbe es wohl auf absehbare Zeit keinen Comex-Futurehandel mehr, sondern nur noch (astronomische) Spotpreise.
    Aber wie Edel schon korrekt angemerkt hat: JPM ist die Bank der Fed. Eine Pleite von JPM wäre auch eine Pleite der Fed in ihrer jetzigen Form. Deshalb kann JPM eigentlich nur zusammen mit dem derzeitigen Gesamtsystem untergehen. Ob sie im Notfall Zugang zu den US-Goldreserven hätten, bleibt die entscheidende Frage bzw. ob sie irgendein anderes geheimes Ausstiegsszenario für den Fall haben, dass ihnen der Goldpreis wegstürmt.


    grüsse
    auratico

    Die völlig unregulierten OTC-Derivate ( mit denen AIG bekanntlich bis unter die Decke vollgestopft ist) waren und sind das schmutzige Geheimnis der aktuellen Finanzkrise. Die Systempresse hat sie bis vor kurzem niemals in ihrer für die Aufrechterhaltung/Rettung des gegenwärtigen korrupten Finanzkapitalismus essentiellen Rolle dargestellt, sondern eher als exotische Begleitmusik.


    Erst jetzt, da die ersten US-Steuerzahler ahnen, dasss ihr Geld schnurstracks und auf Nimmerwiedersehen im Schweinsgalopp in die Begleichung von schiefgelaufenen Wetten, die als Versicherungsleistungen verkleidet waren, fliesst, wagen sich einige Mainstream-Medien in Anlehnung an nachfragende US-Kongressabgeordnete an die Materie heran. Auf der Einnahmen-Seite der Deutschen Bank & Co dürften im vergangenen Quartal vor allem Zahlungsverpflichtungen aus Kreditausfallswaps von AIG gestanden haben. Wenn das auch der letzte gebeutelte Steuerzahler in Wyoming kapiert, wird es eng werden mit der Dauerrettung von AIG, die bestimmt gut und gerne noch einmal 100 Milliarden brauchen werden.


    Aber warum sich die Finger wundschreiben, wenn die Sache doch an anderer Stelle schon so gut beschrieben wurde? Engdahl fasst die Sache in dem verlinkten Artikel sehr gut zusammen. Und jetzt wie in der Schule: Wer sich über die Rolle der CDS (und deren Rolle für die Eigenkapitalbasis der Banken bei einer möglichen Pleite von AIG) immer noch nicht im Klaren ist, sollte sich diese Zusammenfassung zu Gemüte führen. Für unsere heimischen "Wirtschaftsweisen" dürfte das aber immer noch terra incognita sein:


    http://info.kopp-verlag.de/news/das-kartenhaus-stuetzen.html


    Und im deutschen Mainstream:


    http://www.wiwo.de/unternehmer…-des-aig-konzerns-389939/


    grüsse
    auratico

    Wie lange werden sich die gerupften US-Steuerzahler diese Zumutungen der Fed gefallenlassen? Die Begründungen für die Weigerung, die Empfänger der Staatskohle preiszugeben, werden stündlich unglaubwürdiger. Sie erdreisten sich zu behaupten, die Empfänger der Rettungspakete würden Gefahr laufen, stigmatisiert zu werden, wenn deren Identität bekannt gegeben würde. Dreister geht es nimmer, aber die meisten US-Bürger glauben ja leider immer noch, dass die Fed eine rein statliche Institution ist:


    Fed Refuses to Release Bank Data, Insists on Secrecy (Update2)


    March 5 (Bloomberg) -- The Federal Reserve Board of Governors receives daily reports on bailout loans to financial institutions and won’t make the information public, the central bank said in a reply to a Bloomberg News lawsuit.


    The Fed refused yesterday to disclose the names of the borrowers and the loans, alleging that it would cast “a stigma” on recipients of more than $1.9 trillion of emergency credit from U.S. taxpayers and the assets the central bank is accepting as collateral.


    Fed secrecy was the focus of a Senate Banking Committee hearing today in which the panel’s top two members said the central bank’s reluctance to identify companies benefiting from the American International Group Inc. bailout risks undermining public confidence in the government.


    http://www.bloomberg.com/apps/…d=aG0_2ZIA96TI&refer=home


    grüsse
    auratico

    Ein Posting aus dem Gelben Forum, das ich hier einstellen möchte, weil der darin verhandelte Sachverhalt hier bei goldseiten.de schon sehr, sehr oft im Laufe der Jahre eine Rolle gespielt hat. Es geht um die Goldleiheaktivitäten der Bundesbank. Die Bundesbank antwortet auf eine diesbezügliche Anfrage und gibt an, dass sie nur Goldleihegeschäfte in ganz kleinem Ausmass (niedrig einstellig) betreibe, um die Lagerkosten zu decken:


    Vielen Dank für Ihre Anfrage.


    Nach den Bestimmungen über die Rechnungslegung der Bundesbank in § 26
    Absatz 2 Satz 2 BBankG (siehe
    http://www.bundesbank.de/downl…blikationen/bbkgesetz.pdf) soll
    diese unter der Berücksichtigung der Bundesbank als Bestandteil des
    Europäischen Systems der Zentralbanken erfolgen. Somit stützt sich das
    Rechnungswesen der Bundesbank auf die Rechnungslegungsgrundsätze des
    Europäischen Systems der Zentralbanken (siehe
    http://www.ecb.int/ecb/legal/pdf/l_34820061211de00010037.pdf). Die Antwort
    auf die von Ihnen gestellte Frage finden Sie in dieser Leitlinie in Artikel
    6 bzw. Anhang IV; sowohl physisches Gold als auch nicht physisches Gold wie
    zum Beispiel Goldforderungen aus Goldleihegeschäften sind gemeinsam in der
    Bilanzposition Aktiva 1 auszuweisen.


    Unter Goldforderungen werden buchhalterisch Goldleihegeschäfte und Guthaben
    auf Goldsichtkonten erfasst. Die Bundesbank führt Goldleihegeschäfte nur in
    geringem Umfang durch. Der Anteil des verliehenen Goldes an den
    Goldbeständen der Deutschen Bundesbank liegt im niedrigen einstelligen
    Prozentbereich. Die Goldleihegeschäfte der Bundesbank dienen dazu, die
    Kosten der Lagerhaltung abzudecken.
    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass
    wir Ihnen zu den Goldleihegeschäften mit Rücksicht auf den
    geschäftspolitischen Charakter dieser Maßnahme im Rahmen der ESZB-Aufgaben
    (vgl. Art. 105 Abs. 2, 3. Spiegelstrich EG) keine näheren Auskünfte
    erteilen können.


    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=88442


    grüsse
    auratico