Zitatmesodor39'
na dall lasst unsere Regierungen erst mal die dazu notwendigen US-Vermögenswerte beschlagnahmen und veräußern. Sollen sich die US-Eigentümer dann an ihre Regierung halten. Die Amis hätten es auch so gemacht....
Es scheint aber eher in die andere Richtung zu gehen, nämlich dass man dazu übergeht, ausländische (sprich US-) Schrottpapiere auch bei der EZB und der Bank of Japan unterzustellen.
Sonntag ist immer ein hochinteressanter Tag für solche zuerst einmal unglaubwürdig scheinenden Meldungen, die sich dann im Nachhinein doch als wahr erweisen.
Für die Eurozone heisst das dann, dass die Banken nicht nur - wie etwa zur Zeit Spanien mit seinen auf € lautenden Misthypotheken - der EZB europäische Papiere andienen können, sondern grundsätzlich auch ihre US-Papiere unterschiedlichen Zuschnitts wie CDS, ABS etc. Den sonntäglichen Jubel der Manager der Deutschen Bank auf dem Golfplatz kann man sich vorstellen...
Es geht nun eindeutig darum, den gesamten hochexplosiven Derivatenwahnsinn global auf die "befreundeten" Zentralbanken zu verteilen und auf diese Weise den Zusammenbruch eines in Wahrheit nie existierenden Marktes, der ja immer nur Freiverkehr zwischen einzelnen Gegenparteien war, zu verhindern. Die USA alleine können und wollen das nicht meistern, also gibt es keine andere Alternative mehr: entweder globale Kernschmelze oder Errichtung von finanznuklearen Zwischenlagern durch die Vasallen rund um den Globus.
TOKYO (Reuters) - Central banks in the United States, Europe and Japan will consider taking foreign-denominated assets as collateral in an effort to provide liquidity for battered financial markets, the Nikkei newspaper said on Sunday.
Currently most central banks only accept assets denominated in their home currency as collateral, the paper said. If central banks were to accept assets denominated in other currencies, cash-strapped firms would be able to get funds easier, it said.
http://news.yahoo.com/s/nm/200…nm/finacial_collateral_dc
grüsse
auratico