Global Economic Collapse

  • Sollte es wie geschildert ablaufen, was denkt Ihr, bei Pkt. 5 (Goldpreisexplosion) raus aus Gold und rein in Immobilien, oder das Gold halten bis zur Währungsreform, trotz Goldverbot?


    Für den Kollaps habe ich bestmöglich vorgesorgt (vermutlich wie die meisten auf GS), aber meine größten Zweifel habe ich, ob ich/wir den richtigen Absprung schaffen.


    Schon klar, einen Restbestand an EM werde ich immer behalten, AU ist einfach zu schön.


    Sollten EM überproportional steigen, werde ich für meinen Teil zu 90% raus gehen und wandeln in einen kleinen Bauernhof, mit eigenem Brunnen, und etwas Wald. 1-2 Hektar reichen locker, Zustand egal, wird durch die Krise nicht besser. Ich bin der Meinung, dies ist der beste Weg, Phase 2 zu überstehen (Defllation, Zwangsmaßnahmen, etc.). Für Phase 3, Hyperinflation, in der richtige Vermögen geschaffen werden, sind wir einige Nummern zu klein. Mir reicht es, mit der Familie gesund über die Krise zu kommen und am Ende noch etwas EM zu besitzen. Riesenvermögen bedeuten mir nichts, ich bin nicht wie der Misanthrop... :D


    Lieber zu früh abgesprungen und das selbst gesteckte Ziel sicher und frühzeitig (Zeit ist eine der wertvollsten Währungen in der Krise) erreicht, als wegen eventueller Riesengewinne unter die Räder zu kommen. Solche Leute wie der "Dottore" vom Gelben, der munter den DAX rauf und runter zockt im Auge der Krise, werden trotz ihrer Intelligenz alles verlieren, selbst das Leben (und sei es wegen des Alters), einfach weil sie nicht daran denken, einen Plan B zu haben.


  • In harten Zahlen:


    AIG hat CDS-Papiere im Wert von $ 441 Milliarden geschrieben, davon $ 58 Milliarden auf Subprime-Hypotheken.
    Die bankrotten US-Hausbesitzer/Steuerzahler können nun als neue Eigentümer ihrer eigenen Schulden die Hausschlüssel statt wie bisher an die Bank gleich direkt an das Finanzministerium schicken.


    Hochinteressant zu sehen wird sein, ob die US-Regierung, die nach dem Hypothekenmarkt mit Fannie und Freddie nun auch noch riesige Teile des übrigen Schuldenmarkts verstaatlicht hat, nun selbst ganz eigene Schuldenerlässe herausbringen wird, etwa in die Richtung einer Einheitshypothek. Denn einen privaten Hypothekenmarkt kann es ja angesichts dieser neuen Besitzverhätnisse auf absehbare Zeit nicht mehr geben.


    Die anderen 5 CDS-Monster sind:


    Morgan Stanley, Goldman Sachs, JP Morgan, Deutsche Bank, ABN Amro


    grüsse
    auratico

    Einmal editiert, zuletzt von auratico ()

  • Kannst Du dafür mal ein eventuelles Zeitfenster vorgeben ?


    Meine Erwartung: 2010, 1. Juli



    Was macht es denn dann für einen Sinn in Gold zu investieren, wenn mit einem Goldverbot gerechnet wird, macht es dann nicht mehr Sinn gleich in ausgewählte Aktien und Grund und Boden zu investieren ?


    - Ich gehe davon aus, dass vor einem Goldverbot Gold überproportional steigt, d. h. ein maximaler Ankauf angestrebt wird, unter dem Mantel der Legalität. Preise von 10.000 Euro pro Unze sind in dem Szenario realistisch.
    - Aktien sind Selbstmord in der jetzigen Situation.
    - Grund und Boden sind nicht in ausreichendem Maße verfügbar und wohl noch zu teuer. Es zählt nicht nur der Preis, sondern auch die Lage und Krisensicherheit.



    Wie ließe sich das Goldverbot den Weltweit durchsetzen, ich kann mir vorstellen das ein Goldverbot im nordamerikanischen und im europäischen Raum durchsetzbar ist, aber bei allen anderen wird es sehr schwierig werden.


    Zuerst wird angekauft zum Höchstpreis, wer dann nicht verkauft, hat Pech gehabt. Wahrscheinlich: Wettstreit mehrerer Blöcke um das private Gold, d. h. Maximalpreisszenario, kein plumpes Verbot mit Mega-Stasi. Wenn die EU es verbietet, verkauft man es halt den Russen oder Chinesen



    Wenn ein Goldverbot, dann für immer und ewig oder für eine bestimmtes Zeitfenster ?


    Ewig ist nichts. Es kann aber sein, dass nach der Krise Gold irgendwann wirklich wertlos wird. Deshalb: nach der nächsten scharfen Welle, ab 5.000 aufwärts, in andere Dinge wandeln.

  • Sollte es wie geschildert ablaufen, was denkt Ihr, bei Pkt. 5 (Goldpreisexplosion) raus aus Gold und rein in Immobilien, oder das Gold halten bis zur Währungsreform, trotz Goldverbot?


    Ich würde das meiste in Immobilien investieren, etwas in nicht betroffene Währungen (CHF, GBP, NOK) und nur noch einen kleinen Teil in Gold, vielleicht auch Silber stattdessen bei reinem Goldverbot.


    "Congressional leaders said after meeting Thursday evening with Treasury Secretary Henry Paulson and Federal Reserve Chairman Ben Bernanke that as much as $1 trillion could be needed to avoid an imminent meltdown of the U.S. financial system. "
    http://www.politico.com/news/stories/0908/13602.html


    Wenn man heute bereits Kosten fuer den Steuerzahler von 1 trillion offen ausspricht, werden es bestimmt $2..3 trillion.


    Ich komme nur auf 4 Jahre bei 10% Erhöhung - dann haben sie 1 Trillion (deutsch 1 Billionen) - reden wir von derselben Summe?


    Sorry, wenn ich mich einmische, aber es sind wohl Billionen gemeint.

  • http://informationact.wordpres…ht-vor-dem-zusammenbruch/

    Zitat

    Aus mehreren Quellen werden heute Indizien für den baldigen Zusammenbruch der amerikanischen Wirtschaft und infolge dessen der, der ganzen Welt gemeldet.
    Die seriöseste davon dürfte wohl goldseiten.de sein.

    Die haben aber nicht ins Forum geschaut. :D

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

  • Ich zweifle immer mehr daran, dass das so wie angekündigt kommt. IMO eine Finte geboren aus höchster Not, weil heute sonst die CDS hochgegangen wären. Der Effekt der Ankündigung war kalkulierbar und verschafft lediglich Luft um eine überraschende "Lösung" vorzubereiten oder weitere Zeit zu schinden.


    Das Schein-Szenario hat folgende schwerwiegende Fehler:


    - verschlimmert das grundlegende Problem (horrende Staatsverschuldung)
    - Umfang und Risiken die aus dem Derivatenmarkt für den Staatshaushalt resultieren sind völlig unkalkulierbar
    - USD wäre zum Abschuss freigegeben (Rating im A...)
    - Moral hazard ist Tür und Tor geöffnet


    Die USA sind insolvent.


    Eine "Lösung" - so sie denn überhaupt ernsthaft erwogen wird - muss also weit umfassender und grundlegender sein.

    "Wer nichts weiß, muß alles glauben" (M. v. Ebner-Eschenbach)

    2 Mal editiert, zuletzt von Königswasser ()

  • Sollten EM überproportional steigen, werde ich für meinen Teil zu 90% raus gehen und wandeln in einen kleinen Bauernhof, mit eigenem Brunnen, und etwas Wald. 1-2 Hektar reichen locker, Zustand egal, wird durch die Krise nicht besser. Ich bin der Meinung, dies ist der beste Weg, Phase 2 zu überstehen (Defllation, Zwangsmaßnahmen, etc.). Für Phase 3, Hyperinflation, in der richtige Vermögen geschaffen werden, sind wir einige Nummern zu klein. Mir reicht es, mit der Familie gesund über die Krise zu kommen und am Ende noch etwas EM zu besitzen. Riesenvermögen bedeuten mir nichts, ich bin nicht wie der Misanthrop... :D


    Lieber zu früh abgesprungen und das selbst gesteckte Ziel sicher und frühzeitig (Zeit ist eine der wertvollsten Währungen in der Krise) erreicht, als wegen eventueller Riesengewinne unter die Räder zu kommen. Solche Leute wie der "Dottore" vom Gelben, der munter den DAX rauf und runter zockt im Auge der Krise, werden trotz ihrer Intelligenz alles verlieren, selbst das Leben (und sei es wegen des Alters), einfach weil sie nicht daran denken, einen Plan B zu haben.


    Gruß auch...
    teile Déine Einstellung vollkommen,Allesklar! Nur gestatte mir eine Frage. Wieso den Bauernhof erst kaufen, wenn Gold überproportional steigt..?! sprich die Krise schon da ist...? Findest Du nicht ein bischen spät. Habe mir selber vor 2J nen Hektar Land mit etwas Wald und ner Hütte darauf gesichert und richte Sie gerade her, damit alles klar ist, wenns eng wird. Wenn nichts passiert ist auch gut, dann hat man wenigsten Spaß dran....und eigene Kartoffeln.....
    Ansonsten hast Du vollkommen Recht, in erster Linie, die wirklich wesentlichen Dinge nicht aus den Augen verlieren und davon träumen aus der Kriese als großer Gewinner hervorzugehen....diese werden rar gesät sein...,


    Grüße

  • Selbst McCain stemmt sich gegen diese Rettungsplaene der Regierung seiner eigenen Partei. Und Obama haelt sich noch zurueck. Ich halte diesen Plan fuer einen Bluff.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Ich gehe von meiner geschaetzen Summe aus (2..3 trillionen, vereinracht habe ich dann 2.7 angenommen). Wenn heute schon oeffentlich ueber $1 trillion Kosten gesprochen wird, werden auf jeden Fall mehr draus. Denn die Leichen in den Buechern der Banken, die bisher verschwiegen werden, werden alle durch dieses Signal vom Rettungsplan ploetzlich geweckt und wie eine Zombieplage auf diesen Topf zumarschieren.


    http://www.tagesanzeiger.ch/wi…ne-Billion/story/31104377

    Zitat

    Sollte es den US-Staat, wie bei der schwedischen Rettungsaktion, 6 Prozent kosten, würde das einer Summe von etwa 850 Milliarden Dollar entsprechen. Daher drohe dem Steuerzahler für eine «grosse Lösung eine erhebliche Rechnung» – entsprechend dem Beispiel Japans wären das knapp 3 Billionen Dollar.

    Deine Schätzung sieht ganz gut aus.
    [Blockierte Grafik: http://www.gif-bilder.de/img/smile/super.gif]

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

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    Cyril Northcote Parkinson

  • Genau so kann man diese Listen interpretieren.


    Sowas braucht man nicht leer zu verkaufen.


    Es reicht aus, die Aktien dieser Firmen, die sich im Eigenbesitz befinden abzustoßen. Um zumindest den Restwert zu realisieren.


    Eine AG, die Leerverkäufe nicht abkann, kann nur underperformen.


    Das sind eindeutige Schwächeindikatoren. Mit offiziell bestätigten Gesetzescharakter.


    Bessere Verkaufsempfehlungen kann ich mir nicht vorstellen.


    Die Märkte - sie werden da aber erst im Laufe der nächsten und übernächsten Woche drauf kommen.....

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

    Einmal editiert, zuletzt von mesodor39 ()

  • Sollten EM überproportional steigen, werde ich für meinen Teil zu 90% raus gehen und wandeln in einen kleinen Bauernhof, mit eigenem Brunnen, und etwas Wald. 1-2 Hektar reichen locker, Zustand egal, wird durch die Krise nicht besser. Ich bin der Meinung, dies ist der beste Weg, Phase 2 zu überstehen (Defllation, Zwangsmaßnahmen, etc.). Für Phase 3, Hyperinflation, in der richtige Vermögen geschaffen werden, sind wir einige Nummern zu klein. Mir reicht es, mit der Familie gesund über die Krise zu kommen und am Ende noch etwas EM zu besitzen. Riesenvermögen bedeuten mir nichts, ich bin nicht wie der Misanthrop...


    Lieber zu früh abgesprungen und das selbst gesteckte Ziel sicher und frühzeitig (Zeit ist eine der wertvollsten Währungen in der Krise) erreicht, als wegen eventueller Riesengewinne unter die Räder zu kommen. Solche Leute wie der "Dottore" vom Gelben, der munter den DAX rauf und runter zockt im Auge der Krise, werden trotz ihrer Intelligenz alles verlieren, selbst das Leben (und sei es wegen des Alters), einfach weil sie nicht daran denken, einen Plan B zu haben.

    Deine Klarheit in der Analyse und wirklich sehr realistische Einschätzung der Lage tut diesem Forum gut. Danke.


    Deine "endlich mal noch einer der so denkt" Meinung zu Dottore teile ich auf Äußerste - erinnert mich an einige Derivatezocker im Gold-Silber-Thread, die Wasser predigen ("am Besten nur physischen Besitz"), aber Wein saufen (Derivate).

  • Ich weiß nicht ob ich es noch so recht in Erinnerung habe , denn diese Woche hat mich viel Nerven gekostet. Ich geh auch von 3000 Milliarden aus was eine große Rettungsaktion kosten würde. Die Frage ist , inwieweit Fanni & Freddi schon eingerechtnet wurden hab da ne Summe von insgesamt 5000 Milliarden an Krediten im Kopf , korregiert mich bitte wenn ich mcih täusche. Diese sind ja noch intakt , aber wenn die Immo Preise weiter fallen es zu einer steuerlichen mehrbelastung kommen sollte , würde dies nicht auch noch viel mehr Häuserkredite sprengen , somit den Abwärtstrend weiter verstärken ---> Konsumkredite auch in Gefahr ?


    Ich glaub nicht so richtig daran das man diesen Schritt wirklich unternehmen will , über Umwege würde man zwar auch damit zweitweise wieder Luft haben , allerdings würde das doch in nen Massaker für Joe Sixpack führen die nur weitere Bomben zur Explosion treibt.


    Zum Thema Bankrott sag ich nur , die Usa sind doch schon lange Bankrott. Werden doch nur noch von anderen aus Angst am Leben gehalten. Länder werden zu riesigen Dollar Reserven gedrängt. Wäre nicht ein anderes Szenario , das man eine noch größere Blase schafft in dem Mann zb die Kredite aufkauft aber dann als Anleihen den Sklavenvölkern ( wie zb Deutschland ) aufdrängt ? Somit wäre doch zumindest ein Schuldenexport möglich , der das System eine zeitlang noch überleben lässt und die Wucht auf viel mehr Länder verteilt.


    Ergebniss wäre meiner Meinung nach Hyperinflation , denn anders kann man diese Schuldenberge ohnehin nicht abbauen. Eine Währungsreform würde ja nichts bringen , ohne Hyperinflation.


    zum Thema Bauernhof:


    Meine Familie besitzt einen Bauernhof , von den Großeltern , da ich Alleinerbe bin nunja. Jedenfalls 1 voll funktionsfähiges Haus mit zentraler Holzheizung+Holzkochherd + 10 Hektar wald + 50 hektar wiese ( davon war in etwa die Hälfte ackerland ) aber das wichtigste , alle benötigten Geräte sind noch vorhanden & funktionsfähig. Da ich selbst auch einen Garten betreibe und mich daher von kindauf schon mit dem Anbau von Früchten,Gemüse und Saatgutproduktion beschäftigt habe wäre es also ein leichtes alles wieder in Betrieb zu nehmen, vorallem da ich viel von den Großeltern über alle Bereiche der Landwirtschaft gelernt hab. Einzig die Versorgung mit Treibstoff für die Traktoren könnte ein Problem wären. Sogar ne eigene GetreideMühle is vorhanden ;)


    Jedenfalls kann ich aber eine derartige Fläche niemals alleine bewirtschaften , da noch viel Platz ist würde ich in dem Fall also sogar sehr gerne anderen Gold/silberbugs unterschlupf und eine Genossenschaft anbieten. Solltet aber Treibstoff mitbringen :D Also wenn jemand hier auch ein stresser ist , der sich über sowas schon Gedanken gemacht hat ( hab zb Nahrungsmittelvorrat , Saatgutvorrat usw. ) kann man ja schon mal so ein Horrorszenario belabern , das hoffentlich nie eintreten wird o_O

  • Wird aber erst mal eine Suckers-Rally ausloesen (in Verbindung mit dem Rettungsplan-Bluff) und eine guenstige Gelegenheit, noch vorhandene Positionen endgueltig abzubauen.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

    Einmal editiert, zuletzt von Tollar ()

  • ?)


    Ich weiß! Unverhofft kommt oft. Aus heutiger Sicht kann man keine größere Währung als Rettungsanker ausschließen.


    Die Briten halten sich zur Zeit ganz fein "a la Great Empire" aus dem ganzen Schlamassel raus. Was glaubst du warum die immer noch nicht den Euro haben?!


  • Sollte es wie geschildert ablaufen, was denkt Ihr, bei Pkt. 5 (Goldpreisexplosion) raus aus Gold und rein in Immobilien, oder das Gold halten bis zur Währungsreform, trotz Goldverbot?


    Gruß meggy

    Immobilien waren in der Vergangenheit während und unmittelbar nach Systemumbrüchen auch relativ riskant. Denn Immobilienbesitzer können viel leichter enteignet werden. Es gibt immer noch eine Stange von Leuten in der BRD, die heute deswegen vor Gerichten prozessieren, weil sie nicht entschädigt wurden.

  • Ich weiß! Unverhofft kommt oft. Aus heutiger Sicht kann man keine größere Währung als Rettungsanker ausschließen.


    Die Briten halten sich zur Zeit ganz fein "a la Great Empire" aus dem ganzen Schlamassel raus. Was glaubst du warum die immer noch nicht den Euro haben?!

    Die Zahlen für das Königreich sind mit die schlechtesten überhaupt. Das britische Pfund ist Toast!

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