Beiträge von Magor

    Ich teile vollkommen Deine Meinung Edel, nur verstehe ich die Tatenlosigkeit nicht!


    Wie kann eine Handvoll Banken, die des Spoofing überführt wurden, deren Manipulationen zuhauf gerichtlich festgestellt wurden mit Kleckerbeträgen -zugunsten der Staatskasse- als Strafe davonkommen?
    Wo bleiben da die in den USA berühmt-berüchtigten Sammelklagen von den tatsächlich geschädigten?
    Es müsste doch einen sicher gewinnbaren Prozess ergeben, wo doch die Fakten erwiesen sind, und die Schuldigen feststehen!


    Grüße
    Magor


    Etwas unglaubwürdig sind die Zahlen aber schon, was die von der USGS ausgewiesenen Silberreserven angeht ..
    Blickt da jemand durcheinander .. ?
    Churchill: »Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe…«


    Angaben für 2018
    Reserven Peru= 110.000 t
    Reserven Polen: 110.000 t
    (https://www.goldreporter.de/si…-marktbericht/gold/82123/)


    Angaben für 2019
    Reserven Peru= 120.000 t, obwohl von den 2018-er Reserven in 2019 etwa 3.800 t abgebaut wurden
    Reserven Polen: 100.000 t, obwohl von den 2018-er Reserven in 2019 etwa 1.700 t abgebaut wurden
    https://pubs.usgs.gov/periodicals/mcs2020/mcs2020-silver.pdf


    Angaben für 2020
    Reserven Peru= 91.000 t, obwohl von den 2019-er Reserven in 2020 etwa 3.400 t abgebaut wurden
    Reserven Polen: 70.000 t, obwohl von den 2019-er Reserven in 2020 etwa 1.300 t abgebaut wurden
    https://investingnews.com/dail…er-countries-by-reserves/


    Grüße
    Magor

    Das ist nicht nur für Wald- und Wieseneigentum geregelt.
    Die Nutzung des vermeintlich eigenen Grundstückes selbst, worauf mein Haus steht unterliegt erheblichen Rechtseinschränkungen:
    http://www.immobilienrecht-rat…dstuecks/grundstueck.html


    Schatzfunde im eigenen Grund und Boden sind selbstredend auch geregelt. Je nach Bundesland gilt das "Hadrianische Gesetz", oder das s. g. "Schatzregal", das die eigenen, und die Besitzansprüche des Staates an dem Fund regeln, oder gar das "wissentschaftliche Interesse".


    Grüße
    Magor

    @Polkrich


    Deshalb findet man vergrabene Schätze.. weil diejenigen, die sie in guter Hoffnung vergraben hatten, es nicht geschafft haben!
    Aber, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!


    Unbekannt ist die Anzahl derer, die einen Teil ihres Wohlstandes so über Chaos-Zeiten hinüberbringen konnten, und dadurch sicherlich leichter zu neuem Wohlstand gekommen sind.


    Grüße
    Magor

    @DarkMatter
    "... Aktien, Anleihen, Kontoguthaben, Versicherungen,.. alles Anlagen die bekannt und irgendwo registriert sind... "
    und nicht zu vergessen: Immobilien!
    Denke an den Ausgleich durch Zwangshypothek, den die zu zahlen hatten, deren Immobilie nicht zerstört wurde!


    Grüße
    Magor


    PS
    Dieser Meinung stimme ich jedoch nicht zu:
    "... gleichgültig, wieviel EM ich besitze, ich werde den gesamten Zeitabschnitt, bis es wieder aufwärts geht, auf dem selben Level wie der heutiger Hartzer leben müssen... "
    In kleinen Stückelungen war EM zu Chaos-Tagen m. E. immer ein gut angenommenes Tauschmittel!

    Sicher hat jeder seine eigene Betrachtungsweise, und die ist richtig so!
    Meine ist diejenige, daß höchstwahrscheinlich zu gewissen Zeiten, ich nenne sie mal „Chaos-Zeiten“ EM wegen Verbote oder sonstigen Tricksereien nur schwerlich „handelbar“ sein werden. Wenn, dann nur in kleinen Stückelungen als Tauschobjekte auf dem Schwarzmarkt.
    Allerdings:
    Irgendwann wird es dann wieder „normale Zeiten“ geben … wo die werterhaltende Eigenschaft der über die Chaos-Zeiten hinübergeretteten EM sich erweist ..
    während vorher alles andere „Wertvolle“ auf Null gesetzt wurde ..


    Grüße
    Magor

    @shadow
    "... US-Inflationsanstieg forciert den Aufwärtstrend des Dollar ... "


    Ungewöhnlich ist die Situation, daß trotz steigendem US$-Kurs die Edelmetalle zulegen!
    Bislang war ein US$-Anstieg zumeist mit einem EM-Preisrückgang verbunden ..


    Grüße
    Magor

    @Edel Man


    "... Die Verbraucher sehen sich einer weit verbreiteten Verknappung von Gütern gegenüber, deren Verfügbarkeit die Amerikaner früher für selbstverständlich hielten, von Autos bis zu Smartphones. Die Kosten für Wohnraum steigen so schnell wie nie zuvor. Die Löhne steigen schnell, können aber nicht mit den Lebenshaltungskosten mithalten, und die Dienstleistungsunternehmen finden keine Arbeitskräfte.... "


    Da brauchen wir -leider- garnicht so weit, über den Teich schauen..
    Diese Situation haben wir mittlerweile auch direkt vor unserer eigenen Tür..


    Grüße
    Magor

    Ich rechne fest mit einer weiteren Monsterdrückung zum Wochenende ...


    Bei so einigen haben die Kabale tatsächlich schon geschafft, daß sie ihr Haupt gesenkt tragen ..
    Es verbreitet sich ein gebetsmühlenartig vorgetragenes, masochistisches Wunschdenken …


    Allerdings, wie heißt es so schön: Sind alle einer Meinung, dann muß die Meinung falsch sein!


    Grüße
    Magor

    Die Tragweite des Begriffes „Velocity of M2 money stock” hatte mir nicht viel gesagt,
    daher habe ich ihn gegoogelt:
    Typically during recessionary periods, as individuals shift from consumption to saving, the velocity of M2 money stock decreases as seen in early 2000s and throughout the 2008 financial crisis. Velocity of M2 Money Stock in the US is at a current level of 1.121, unchanged from 1.121 last quarter and up from 1.10 one year ago.


    Typischerweise sinkt in Rezessionszeiten die Umlaufgeschwindigkeit der Geldmenge M2, wenn die Menschen vom Konsum zum Sparen übergehen, wie Anfang der 2000er Jahre und während der Finanzkrise 2008 zu beobachten war. Die Umlaufgeschwindigkeit der M2-Geldmenge in den USA liegt derzeit bei 1,121, unverändert gegenüber 1,121 im letzten Quartal und höher als vor einem Jahr (1,10).
    Übersetzt mit DeepL Übersetzer


    Mir ist allerdings die Stagnation von 2020 auf 2021 unklar bei dem rasanten Wertverfall des Fiat-Geldes und fortgeschrittener Rezession.


    Grüße
    Magor

    Heute ist wieder mal der Beweis das die Märkte noch funktionieren.


    Gold ist der Gegner des Dollar und verhält sich immer genau entgegen gesetzt.


    Gold fällt weil der Dollar steigt fällt. :hae: :D :wall:

    Du vertust Dich ..
    Leider ist´s genau umgekehrt, der US$ steigt, und das seit Anfang Juni ..
    Anfang Juni mussten 1.22 US$ für einen Euro$ geblecht werden, heute sind´s nur noch 1.16 US$.
    https://nutzer.comdirect.de/in…an=6M&ID_NOTATION=1390634
    und, wie in solchen Fällen üblich, drückt das den Goldkurs in US$ hinunter:
    https://nutzer.comdirect.de/in…an=6M&ID_NOTATION=1390634


    Grüße
    Magor

    Hi @Magor
    Gegenfrage: warum sollte die Beute durch die Ausgabe neuer Aktien größer sein als bei Kreditaufnahme? Die Mittelverwendung bleibt hinsichtlich der Mittelherkunft doch ein unveränderter Parameter.


    Du hast aber richtiger Weise das eigentliche Problem aufgegriffen - für zu kleine Explorer bleibt die Türe meist geschlossen, es gibt zumeist keine andere Möglichkeit als die Ausgabe hunderter Millionen Aktien zu 0,05$. Deshalb schrieb ich auch in meinem Beitrag, dass für mich nur Explorer in Frage kommen, deren Exploration durchfinanziert ist und eine gesunde Struktur ausgegebener Aktien vorliegt. Ich bin ja nicht prinzipiell gegen die Ausgabe von Aktien, geht ja bei Explorern auch nicht anders...

    Hallo @matthiasch


    Das ist nicht so angekommen, wie ich es meinte..
    Eigentlich bliebe es im Ergebnis in etwa dasselbe..
    Werden neue Aktien für entsprechenden Gegenwert herausgegeben, bleibt doch der Bestandswert je Aktie gleich.
    Wird mit geliehenem Geld, also Kredit eine Investition getätigt, ist der neue Bestandswert, abzüglich der Schuldensumme je Aktie betrachtet doch derselbe..
    Wenn da nicht die von Dir, bzw. auch von @PatronaLupa richtigerweise erwähnten -allzu oft angewandten Tricksereien wären!
    Gedankenfehler meinerseits?


    Eigentlich hatte ich damit nur Troilus gemeint, den Du u.A. als Negativbeispiel brachtest. Bei denen bin ich allerdings durch deren guten Investitionen auf eine unseriöse "Verwässerung" trotz der Verdreifachung der Aktienzahl bisher nicht aufmerksam geworden.
    Vielleicht ist das ja nur Hoffnung von mir, weil ich in dem Papier investiert bin, und dadurch zusammen mit einigen Forianern hier für Negativbetrachtung (bei diesem Papier) weniger empfänglich bin :)


    Grüße
    Magor

    Hi @Magor


    Letztlich geht es an der Börse immer um die Steigerung des Asset Value - dies ändert langfristig dennoch nichts an der Tatsache, dass für Altaktionäre eine Kreditaufnahme, Royalityvereinbarungen & Co. besser sind als die Ausgabe neuer Aktien, bei der man selbst nicht teilnehmen kann. Du wirst mit einer derartigen Management-Strategie niemals die Kursgewinne erzielen können, die man sich von "seiner" Great Bear oder Kirkland erhofft. Die Beute teilt sich einfach künftig auf wesentlich mehr Aktien auf. Ich habe mir unzählige Beispiele angesehen - ich glaube der Altmeister des Value Investing, Benjamin Graham, hatte dazu ein eigenes Kapitel. Great Bear hat noch immer lediglich etwas über 50 Millionen Aktien. Ist ein einfaches Rechenbeispiel, vielleicht mache ich mir nächste Woche ja mal die Mühe.

    Hallo @matthiasch
    Danke für Deine fachlich sicher fundierte Antwort!
    In der Tiefe, wie Du, kann ich -schon mangels Zugang zu entsprechenden Informationen- garnicht analysieren.
    Chapeau, danke für Deine Mühe, und dafür, daß Du Deine Erkenntnisse teilst!


    Du schreibst:
    "Für Altaktionäre wären Kreditaufnahmen etc. besser.."
    M. E. allerdings nur, wenn sie die bekommen (insbesondere kleinere Unternehmen) und dafür u. U. schlechte Konditionen akzeptieren..


    "Die Beute teilt sich einfach künftig auf mehrere Aktionäre auf..."
    wäre die Beute bei gut investierten Einnahmen durch die Ausgabe weiterer Aktien denn nicht entsprechend größer?


    Grüße
    Magor

    Matthiasch:
    Verwässerung (Dilution) durch die stetige Ausgabe neuer Aktien


    Bei Ausgabe zusätzlicher Aktien und Verpulvern dieser Einnahmen mag das zutreffen.


    Bei Troilus (Verdreifachung der ausgegebenen Aktien innerhalb von 18 Monaten) könnte das auch gute Gründe haben..
    Mit der Ausgabe zusätzlicher Anteile haben die doch erhebliche Aufkäufe, also Investitionen getätigt, welche sonst nicht möglich gewesen wären. Das waren doch demnach keine Verwässerungen, sondern die zusätzlichen Aktien sollten eigentlich durch die zusätzlichen Einnahmen, bzw. dem zusätzlichen Besitz gedeckt sein.
    Sollte man meinen..


    Ohne diesen Guru, und dessen Prognose werten zu können, bzw. zu wollen.., sieht der die Troilus Situation krass positiv:


    https://walletinvestor.com/sto…xmd-stock-prediction#open


    Grüße
    Magor