@tulius destructivus
Es ist sicher ärgerlich, wenn Du mit den VON DIR gekauften Optionsscheinen Miese gemacht hast ..
einen anderen dafür verantwortlich zu machen ist allerdings Humbug! Es war Dein Geld, Deine alleinige Entscheidung! Ich hätte jetzt auch "auf der Watchlist" geschrieben 
Optionen sind sicher diffiziler, allerdings, wenn ich an meinen ersten, richtig großen Totalschaden denke, ausgerechnet mit einer Blue-Chip, Dow gelisteten, unkaputtbaren Silberminen-Aktie, dann hätte ich in dem Sektor zumindest nie wieder investieren dürfen … Sunshine Mining …
Da Du welche hast, und die Risiken mit Optionsscheinen demnach beurteilen können solltest, sollte Dir mein Begriff „Risikogemindert“ nicht so sehr fremd sein, wie Du tust .. Mann, Mann, Mann …
Gerade mit Optionen besteht die Möglichkeit aggressiv einzusteigen, oder risikomindernd, wie
- nie Knock-Out
- nur mit einer verschmerzbaren Größenordnung
- dem zeitlichen Erwartungshorizont angepasst
- ich für meinen Geschmack zumindest: Nur welche, in größerer Menge für einige Cent/Stück, die völlig aus dem Geld sind, und wenn meine Spekulation aufgeht, ins Geld drehen sollten
Bei sicher öfter vorgekommenen Totalschäden, bin ich im Schnitt mit dieser Methode gut gefahren, denn Langzeittrends sind leichter abzusehen.
Außerdem, ich suchte ja Ideen, und Optionen hatte ich nur als die eine evtl. Möglichkeit erwähnt ..
Vor langer Zeit las ich irgendwo von Anlage-Konstruktionen, wo der jeweilige Kurs der im Spread enthaltenen Werte uninteressant ist, sondern es ausschließlich auf die Veränderung der Spread-Größe ankommt …
Ich dachte, vielleicht hat jemand eine ähnliche Idee, und Erfahrung damit ..
Grüße
Magor