Dann waere allerdings die DienstMaedchen-Hosse ...
Hose wird mit nur einem "s" geschrieben.
Erschreckend: Fast zweieinhalb Jahre hier Mitglied und absolut nichts begriffen.
Ein CHEFBOSS halt.
27. Februar 2026, 04:27
Dann waere allerdings die DienstMaedchen-Hosse ...
Hose wird mit nur einem "s" geschrieben.
Erschreckend: Fast zweieinhalb Jahre hier Mitglied und absolut nichts begriffen.
Ein CHEFBOSS halt.
Die meisten Leute reden immer von Goldkaufen, was ist aber mit Silber, die momentane Silberkurse sprechen dafür die hälfte des Geldes sollte man auch in Silber anlegen.
Oder sehe ich das falsch ?
Das ist hier der Thread "Wird Gold jetzt zu heiß?" im Goldseitenforum. Zu Silber gibt es in diesem und vor allem anderen Foren tonnenweise Threads.
Ich hatte schon Angst
, es könne einen Rücksetzer geben, aber Kontraindikator Nr. 1 beruhigt mich:
Auch das Hochsetzen des Stop-Kurses auf 1285 hat das Aus nicht verhindert.
Dieser vierte Fehlschlag hielt ihn nicht davon ab, seinen fünften Finger am heißen Gold zu verbrennen.
Der sechste Versuch ist noch unentschieden. ![]()
Einen Rücksetzer wird es wohl erst geben, wenn er auf Long spielen wird (wenn er dann noch Geld dafür hat).
Immer wieder interessant, in der Praxis Kostos Ansicht bestätigt zu bekommen, daß aus Hartgesottenen oft Zittrige werden.
Nachtrag: Die Kurvenmaler-Loser ticken jetzt total aus:
ZitatEs läuft also die Welle c der Welle y der Welle b. Die Welle c darf als normaler Impuls laufen oder auch als EDT.
Fazit:
Es liegt alles im Plan. Lediglich die 1336,00 $ sind bisher nicht erreicht; und solange kein bestätigendes Umkehrsignal vorliegt, sind sogar die 1701,00 $ möglich.
Man beachte das ,00 ![]()
Der Supermanager der Allianz muss doch für sämtliche Anlageklassen bullisch sein, in die er die Kundengelder investiert hat. Der gesetzl. Mindestzins für Lebensversicherungen von z. Zt. 2,25% kann die Allianz doch eh nur mit Hilfe von Auflösung stiller Reserven zulasten der Altversicherungsnehmer leisten.
Die Kapitallebensversicherer bieten seit 2009 sehr reichen Leuten Einmaleinzahlungen auf täglich kündbare Zinsversprechen an, womit sie dreimal so viel einnahmen wie mit KLV-Neugeschäft. Nur so waren die gekündigten Policen zu finanzieren. Ponzi-System im Hyperventilationsmodus.
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The trillion-dollar mortgage time bomb
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Risks are rising that Fannie Mae and Freddie Mac may need a government bailout that could cost far more than previous rescues.
Although few are predicting an imminent need for a bailout just yet, credit rating agency Standard & Poor's recently placed an estimated price tag on this worst case scenario -- $420 billion to $1.1 trillion of taxpayer's money.
[..]
S&P added that saving Fannie (FNM) and Freddie (FRE, Fortune 500) might cost so much that the federal government's AAA credit rating, the top possible rating, might even be at risk. If that was lost, then all federal government borrowing would become more expensive.
[..]
"I would say there's at least a 50-50 chance of some sort of bailout. I'm not saying it will necessarily cost $1 trillion, but they'll need some kind of help, and it very well could happen this year," said Dean Baker, co-director of the Center for Economic and Policy Research
Investors are signaling growing concern as well. The yield premium for securities backed by Freddie and Fannie compared to the yield on Treasury bills has grown to about 2.25 percentage points from 1.7 percentage points at the beginning of the year. That's a sign that the investors see a greater risk of Fannie and Freddie running into bigger problems.
Und da sage noch einer, CNN wäre MSM! War doch ein Volltreffer.
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HANDELSBLATT, Montag, 21. April 2008, 17:09 UhrNothilfe für britische Banken
„Der schlimmste Schock seit Generationen“
Die Bank of England hat ein Nothilfepaket für britische Banken geschnürt, das einmalig in der Finanzgeschichte des Landes ist. Doch kaum veröffentlicht, steht das Hilfsangebot schon in der Kritik. Zumal frühere Rettungsaktionen der Zentralbanker die Gewitterwolken über den Finanzmärkten nicht vertreiben konnten.
Die Bank of England eilt den britischen Banken zu Hilfe - und sie tut es in einer Größenordnung, die einmalig ist in der britischen Finanzgeschichte. Mit einem rund 50 Mrd. Pfund (63 Mrd Euro) schweren Nothilfepaket versucht die englische Zentralbank, die Folgen der Kreditkrise für die heimischen Banken abzumildern. Und schon kursieren Spekulationen, die staatliche Hilfe müsse sogar auf 100 Mrd. Pfund aufgestockt worden. Denn seit der Immobilienmarkt in den USA zusammengebrochen ist, sieht es auch auf der Insel düster aus.
Zehntausende Jobs im Finanzsektor stehen auf der Kippe, die Hauspreise fallen erstmals seit Jahren und das Bankendebakel droht sich auf die Gesamtwirtschaft auszuwirken. Das Wort "Credit Crunch" (deutsch: Kreditkrise) halten mittlerweile selbst die ignorantesten Briten nicht mehr für besonders knusprige Frühstückscerealien.
[..]
"Dies ist vermutlich der schlimmste Schock, den wir auf dem Finanzmarkt seit Generationen gesehen haben" sagte Finanzminister Alistair Darling unmissverständlich.
Da war doch noch gar nix los...
Allerdings würde ich der SZ allenfalls Fußball-Ergebnisse glauben - dieses Münchener Blättchen widmet sich viel zu sehr der Aufgabe, die Bürger politisch korrekt und obrigkeitshörig zu erziehen.
Schon legendär: Geld verdienen mit Griechenland ![]()
Ein Artikel zum Thema:
http://www.welt.de/finanzen/ar…n.html?wtmc=RSS.Geld.Geld
Ja, ein für die "Welt" erstaunlich treffender Artikel, obwohl er das Wort "Schneeballsystem" und damit die Auflösung des Rätsels vermeidet.
Richtigerweise wird nicht von der "Geldschöpfung der Geschäftsbanken aus dem Nichts" geschrieben, denn die ist eine Denkkonstruktion des Farbtopfs und anderer FIAT-Money-Phantasten, die er nachplappert.
ich bin selbst freier Redakteur auf einer größten
Börsen-Onlineseiten, nämlich bei Wallstreet-online, und verfasse dort wöchentliche Newsletter. Ich würde auch gerne auf Goldseiten.de Beiträge ins Netz stellen und habe mich bereits mehrmals an die Redaktion gewandt. Leider kommt von dort keine Reaktion. Da sie ja hier auch Artikel veröffentlichen, können Sie mir sicherlich einen Tipp geben, wer der richtige Ansprechpartner ist und wie man vorgehen sollte.
..
Denselben Schaaß hat er mir auch gemailt. Wenn man auf der Site des Hernn sucht, stellt man schnell fest, daß es sich um reine Immo-Verklopper handelt. Der Abschnitt über Gold ist einfach finster und wimmelt vor falschen "ß".
Daß das GSF nun schon auch solche Schmeißfliegen anzieht ![]()
bevor man immer laut Zensur schreit, sollte man erst einmal versuchen der Entwicklung des Forums zu folgen und auch die Beiträge lesen, wobei gerade die Beiträge hier im "Quo Vadis" schon mal generell nicht schlecht sind, da diese vieles von sich aus zu erklären vermögen.
Wegen HorstWalters Separierung sieht der blinde Fisch diesen Thread doch nie ![]()
Edit: Blindfisch klingt wie Nixblicker; Nomen est Omen?
[…]
Bin ja mal gespannt, wenn die ganzen Indikatorengucker wie die im DGF aus dem FIAT-Müll in Sachwerte wechseln wollen, ob die da nicht ins Stolpern kommen bei der Massenpanik...
Die meisten müssen ja erst aus ihren verzinslichen Forderungen in FIAT wechseln, ehe sie in Sachwerte gehen können. Wie Kaulquappen in einem vertrocknenden Tümpel, nicht schön anzusehen.
Es sind immer die Buben, die kein Gold haben, es aber gerne billig ergattern wollen.
cu DL...die Trolle verschwinden hier schon.....auch Romario ist unheilbar erkrankt.....wer Krüger für schön hält
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Ist halt ein Anlageberater (=Aktienverklopper), da muß man nachsichtig sein ![]()
Die "A"-Ausgaben schwächeln zur Zeit
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Könnte auch sein, dass dies der Normalfall ist!!
Keine Ahnung. Ich werde jedenfalls keinen Euro mehr ausgeben, nur damit ein "A" drauf ist.
Heuer wieder zu beobachten: Währungsunion "A" zu 480 € + 4,2 € Hermes-Versand
wenige Stunden nach Ablauf der Frist ... wer da noch an Zufall glaubt. Und wer da noch daran glaubt, dass die Ministerien Leute beschaeftigen, die dem Wohl des Landes und des Steuerzahlere dienen! Hinweis: der Deal zur HRE Rettung wurde von Staatssekretaer Joerg Asmussen ausgehandelt. Assmussen - ein Agent der Banken - Der Bock als Gaertner.
Die HRE hat 350 Mrd. Schulden. Aufgeschlüsselt ist ein Teil davon im Tagesspiegel vom 13. September 2009.
ZitatIm Bestand an Wertpapieren und Krediten der HRE-Gruppe seien „unrealisierte Verluste“ in Höhe von 16,3 Milliarden Euro vermerkt, berichtet der „Tagesspiegel am Sonntag“ unter Berufung auf Berechnungen der Münchner Niederlassung der Bundesbank. Würden diese in die Gewinn- und Verlustrechnung einbezogen, wären demnach insgesamt 26 Milliarden Euro nötig, um die Bank mit ausreichend Eigenkapital auszustatten.
Die Posts vorher und nachher ebenfalls lesen!
Die UniCredit hätte NIEMALS die Möglichkeit gehabt, den Zerfall der HRE aufzuhalten. Daher hat die ReGIERung gewartet, bis der große Bruder ohne rechtliche Bedenken und damit verbundene Verzögerung die Schulden auf seine Schultern nehmen konnte.
Reine Betrugssystemerhaltung, nichts weiter!
Viele kennen eben nur den Frühling, Sommer und Spätsommer. Sie wundern sich, daß es nach der reichhaltigen Erntezeit und der feuchtfröhlichen Kirmes immer kälter und dunkler wird. Vom Winter haben sie höchstens aus Erzählungen ihrer Großeltern gehört und Prophezeiungen über eine Wiederholung der Abläufe ins Reich der Phantasie verbannt.
@Bär vom DGF auf derselben Linie:
ZitatAlles anzeigen...
Warte ab, bis die Masse der gierigen Anleger kapiert, dass sie ihre Kohle von Uncle Sam nicht wiederbekommen, dass Uncle Sam die Bilanzen schon lange fälscht, schlimmer als Griechenland.
Und warte ab, was dann nach der Greater Depression dort kommt: The Greater Civil Wars.
Der Untergang des Usurpators steht an. Lehne dich zurück, beobachte und lerne daraus. Heute Tea Party, morgen Civil Wars.
P.S.
Lass mich raten. Du bist im Kondtratieffsommer geboren, empfindest den Herbst als normal und kannst dir einfach keinen Winter mit weißem gefrorenen Wasser überall vorstellen? Dann Vorsicht.
If "Wunsch gewinnt gegen Realität" then "persönliches G.O. unvermeidlich"
(einige kleinere Deutschfehler korrigiert)
Alles anzeigenWenn es zur Implosion kommt, dann werden die Zinsen fallen.
Da die Nachfrage nach Staatsanleihen in solchen Krisenzeiten steigt.
Ich halte sogar negative Zinsen für denkbar!
Die Anleihen-Kurse würden im Gegenzug massiv steigen.
Das ist zwingend erforderlich, wenn die Banken den Staatsanleihen-Müll auf das Volk abladen sollen.
Andernfalls werden die Banken auf ihren Staatsanleihen bei steigender Inflation sitzen bleiben und Verluste machen.
D.h. ein Defla-CRASH ist zwingen notwendig, sollten die Banken mit einem blauen Auge daraus kommen.
Die werden Käufer dafür benötigen! Und man wird eine neue Krise machen, damit es neue Käufer dafür gibt.
Ein inszenierter Defla-Crash würde die Nachfrage nach Dollar für lange Zeit erhalten und auch die Macht der USA!
Die Farbtopf-Logik treibt immer neue Sumpfblüten. Das kommt halt davon, wenn man von der Geldschöpfung durch die Geschäftsbanken ausgeht.
E. Drevermann ging es mit der katholischen Kirche genauso, weil er von der Richtigkeit der Bibel ausging. Seine gedanklichen Verrenkungen wurden immer verquerer, bis er endlich aus dem Pädophilen-Haufen ausstieg.
DIMITRI SPECK sieht in seinem -sehr guten- Buch "Geheime Goldpolitik" eine potentielle starke Inflation (im Sinne massiver Preiserhöhungen auf den GÜTERmärkten) NICHT durch eine Knappheit auf der ANGEBOTSSEITE der Güter (Stichwort: massiver Angebotsüberhang aus China), sondern dadurch, dass das von den Menschen (insbesondere in BRD) tonnenweise im "SPARBEREICH" gehaltene Forderungen (also deren Vermögen in Form von z.B. Tagesgeld, Giralguthaben,10-jährigen Staatsanleihen, die durch Verkauf an der Börse zum Kauf eines Sachwertes verwendet werden) durch einen potentiellen Vertrauensverlust der Menschen sehr SCHNELL quasi ohne Zeitverzug in den "UMLAUFBEREICH" wandern können und dort ohne ZEITVERZUG auf den verschiedenen Gütermärkten preissteigernd NACHFRAGEWIRKSAM werden.
Bei den HISTORISCH HOHEN, im Sparbereich gehaltenen und in FIAT-SUMMEN gemessenen FORDERUNGEN würde dies eine sehr schnelle und hohe Preissteigerung bei vielem bedeuten, was man für FIAT an SACHWERTEN kaufen kann.
So sehe ich das auch, Farbtopf und Tollar (anscheinend jetzt im DGF unter @CalBaer zu Gange) dagegen behaupten, daß dies erstens niemals passieren wird (weil sich ja IMMER Deppen finden werden, die die gerollten und neuen Staatsanleihen kaufen) und zweitens niemals die EZB diese Forderungen monetisieren wird.
Schaun wer mal.
Es wurde ab 2005 von Spekulanten gepushed und von diesen wird seitdem Gold vor den "Wagen" gespannt um möglichst viele Kleinanleger zu verunsichern und zu verängstigen.
Wie bei jeder bisherigen Hausse die von Großspekulanten angezettelt wurde, verliert am Ende der kleine "Michel". Wie immer, erst Spekulanten, dann "Milchmädchen" und zum Schluss gibt`s den "BIG BÄNG"
Ulkige Dienstmädchenhausse, bei der Anlagegold unterm POG weggeht: 1/2 Unze für 480,52 € + 7 € Versand oder noch eine halbe Unze für 484,15 € + 4,3 € Versand
Vielleicht ists für Dienstmädchen schon etwas zu teuer ![]()
Aber die "Gold_wird_nie_wieder_sinken" Schein-Logik von manchen hier, die den totalen GoldPreis-EndAnstieg
herbeischwaetzen wollen, ist wohl auch nicht das Wahre ..
Für CHEFBOSSe ists wohl auch schon viel zu teuer ![]()
...der Fuchs und die sauren Trauben...
Schein-Logik ist eine, die einem 12-Cent-Schein eine Kaufkraft von 500 € zuordnet.
Nachtrag: Trier J für 478 € + 4,5 € Hermes-Paket
Nachtrag 2: Mein Kontraindikator hat seinen Stopkurs auf 1285 erhöht. ![]()
Verlustrückgewinnungsversuch No. 4 wird aber wohl nicht lange auf sich warten lassen.
Ich hatte schon Angst
, es könne einen Rücksetzer geben, aber Kontraindikator Nr. 1 beruhigt mich:
ZitatBin soeben short gegangen in Gold bei 1275,50 (genau genommen im Dezember-Future bei 1277,30
...
(Stopp 1283).
Ich hoffe für ihn, daß es nur ein Kontrakt war. ![]()
Vielleicht reicht er sogar noch rechtzeitig (bevor die Stop-Loss-Schwelle gerissen wird ;)) den Zielkurs nach... ![]()
Wenn es nur immer so liefe... ![]()
er wird wohl an seinen Puts auf Gold erstickt sein.
Kann gut sein:
Dr. Gold : beim Anblick einer "Shoulder-Head-Shoulder" Formation fällt dem "Jesse" glatt der Kaffee aus dem Gesicht
![]()
wird das zurückliegende ATH nicht überschritten, solange bleibt dies eine S-H-S Trendwende-Formation mit dem Ziel 1050 $
[Blockierte Grafik: http://www.fotos-hochladen.net…ds/jessescafein2gbku3.png]
Schon Scheixxe, wenn man seine Entscheidungen auf FIATTreibsand baut.
Alles anzeigenEs gibt vom Kopp Verlag ein Buch über die FED:
Die Kreatur von Jekyll Island.
Unbedingt lesen!
Immer das gleiche, große Banken oder Firmen werden gerettet, kleine läßt man pleite gehen.
In dem Buch stehen viele Beispiele von eigentlich bankrotten amerikanischen Banken, die die FED gerettet hat.
War immer so ähnlich wie bei J.P.Morgan/Bear Stearns
Eben im DGF gefunden:
ZitatUS Präsident Woodrow Wilson, nachdem er den Federal Reserve Act unterzeichnete (übrigens in einer "Nacht-und-Nebel"-Aktion, einen Tag vor Weihnachten 1913, als fast alle "Abgeordneten" im Weihnachtsurlaub waren. ;)):
"I am a most unhappy man. I have unwittingly ruined my country. A great industrial nation is controlled by its system of credit. Our system of credit is concentrated. The growth of the nation, therefore, and all our activities are in the hands of a few men. We have come to be one of the worst ruled, one of the most completely controlled and dominated Governments in the civilized world -- no longer a Government by free opinion, no longer a Government by conviction and the vote of the majority, but a Government by the opinion and duress of a small group of dominant men."
However, rather unhappy then dead (alike J.F.K.).
Was nützen mir 6 %, wenn auf einen Schlag alles futsch ist? Die APO-Bank hat etwas über 3 Mrd. Eigenkapital und einen Schrotthaufen von 4,5 Mrd. an der Backe:
Das haut auch der BVR nicht raus, da würde das Eigenkapital ALLER Genossenschaftsbanken unter die Mindestmarke fallen.
Die APO-Fritzen sollte man alle aufhängen.
Ergänzung: Nur einen Monat nach meinem letzten Post waren die verfaulten Forderungen schon bei einem Gesamt-Nennwert von 5.400.000.000 Eurotz angekommen:
ZitatDie größte genossenschaftliche Filialbank werde auf ihr 5,4 Milliarden Euro schweres Finanzportfolio 2009 zusätzliche Wertberichtigungen im niedrigen dreistelligen Millionenbereich vornehmen, kündigte Bankchef Herbert Pfennig am Freitag an. Ein Verlust im Gesamtjahr könne deshalb nicht ausgeschlossen werden. Zudem trennte sich die Düsseldorfer Bank von ihrem langjährigen Finanz- und Risikochef Günther Herion.
„Mit diesen Maßnahmen werden wir den Turnaround der Apobank einleiten“, erklärte Pfennig, der den Chefposten im Juli dieses Jahres übernommen hatte und nun in der Bank aufräumt.
Quelle
Im April 2010 nun die Zwischenbilanz:
ZitatAlles anzeigenAbschreibungen von 588,4 Mio. Euro führten bei der mit Abstand größten deutschen Genossenschaftsbank im vergangenen Jahr zu einem Fehlbetrag von 283,1 Mio. Euro. "Mit diesem Ergebnis wird ein Schlussstrich unter das Thema strukturierte Finanzprodukte gezogen", sagte der neue Vorstandschef Herbert Pfennig am Donnerstag. Sein Vorgänger Günter Preuß hatte 2008 nur durch die Auflösung von 135 Mio. Euro an Reserven einen Verlust vermieden.
"Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende", sagte Pfennig, der vor einem Jahr von der Frankfurter Sparkasse nach Düsseldorf gewechselt war. Das Portfolio von Papieren, die sich in der Finanzkrise als gefährlich erwiesen, sei bereits von 5,5 Mrd. auf gut vier Mrd. Euro abgebaut worden, bis 2014 soll es auf 2,5 Mrd. Euro schrumpfen. 2008 und 2009 hat die Apobank allein 816 Mio. Euro auf strukturierte Papiere abgeschrieben. Fast alle CDOs - komplexe, forderungsbesicherte Wertpapiere - habe die Bank Anfang dieses Jahres verkauft.
Die Wertverluste und Risiken der toxischen Papiere hatten im vergangenen Jahr so stark am Kapital der Apobank gezehrt, so dass sie beim Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) um eine Garantie von 300 Mio. Euro bitten musste. "Im Sommer hätte uns nicht mehr viel passieren dürfen", räumte Pfennig ein.
Die Kernkapitalquote von 6,2 Prozent sei nun "nicht komfortabel, aber auskömmlich". Die meisten börsennotierten Banken peilen nach der Finanzkrise mehr als zehn Prozent an. Mit einer weiteren Stillen Einlage, die Bankkreisen zufolge 150 Mio. Euro schwer sein könnte, will Pfennig die Basis weiter aufbessern. Eine Entscheidung soll im September fallen.
Quelle
Heute nun das, da Aufhängen noch nicht geht:
ZitatDer Aufsichtsrat der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (ApoBank) hat beschlossen, gegen weitere Mitglieder des ehemaligen Vorstands der Bank juristische Schritte einzuleiten, um Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit dem Kauf von strukturierten Wertpapieren aus dem Jahr 2007 geltend zu machen. Nach dem ehemaligen Chief Risk Officer Günther Herion erstrecken sich die Maßnahmen jetzt auch auf Claus Harald Wilsing, Günter Preuß, Gerhard K. Girner sowie Werner Albert Schuster (Foto), der als einziger noch dem heutigen Vorstandsgremium angehört. Deshalb wurde beschlossen, Schuster als Vorstand der Bank abzuberufen und die Kündigung auszusprechen. Der Aufsichtsrat will damit seiner Sorgfaltspflicht nachkommen, die Interessen der Eigentümer zu wahren.
Quelle
Fazit: siehe Überschrift ![]()
Und wollen die nun alle griechischen Anleihen haben -anstelle derjenigen von Obamas Truppe ?
Wenn die EZB ihnen garantiert, auch weiterhin GR-Bonds zu monetisieren, warum nicht? ![]()
Die (prozyklischen) Kreditspieler werden entweder bei +20 % oder -40 % aus dem Markt gewaschen.
Das bringt aber Liquidität und Volatilität in den Markt, und das ist ja Voraussetzung für den "Erfolg" anderer... ![]()
und den James Willie von heute lesen...dem Malkasten empfehle ich Seite 4 unten
Versteht er ja doch nicht:
ZitatGold ist der König der Rohstoffe - es ist nämlich Geld. Die weltweite Rezession wird den Rohölpreis solange dämpfen, bis die Bubble der US-Staatsanleihen platzt. Dann werden verschiedene große Rohstoffabsicherungsgeschäfte einen Preissprung erleben und der US-Wirtschaft einen Kostenschock versetzen. Sie ist in ihren Grundfesten erschüttert, der Kern ist insolvent, kaputter Industriesektor aufgrund grotesker Ungleichgewichte, kaputtes Arteriensystem aufgrund unterbrochener Kreditkanäle, kaputt aufgrund gewachsener Staatsabhängigkeit. Eine inflationäre Depression wartet direkt vor uns! Gold wurde erkannt und Gold hat sich als König der Rohstoffe abgesetzt. Traditionell wurden die Konten an der Wall Street und in London mit Rohöl gegen den US-Dollar abgesichert.
Der schwere Schaden, den die Staatsschuldenkrise in Europa angerichtet hat, veränderte globale Grundstimmung und Wahrnehmung. In ihrem Fahrwasser naht eine krisendurchdrungene Welle. Regierungen gehen fälschlicherweise davon aus, dass sie sich ihren Weg durch die Krise inflationieren können, die an sich stark mit Schuldeninflation verbunden ist. Das ist einfach nur Wahnsinn, wie auch sie noch erfahren werden oder möglicherweise längst wissen. Achten Sie auf König Gold, der das Rohöl hinter sich lässt. Seit den Frühlingsmonaten dreht das Gold-Öl-Verhältnis deutlich nach oben ab.
Die Armleuchter von Deflationisten werden noch merken, dass sie einen schweren Fehler in ihrer Analyse gemacht haben, als sie König Gold mit den Rohstoffen in einen Topf warfen. Welch Eselei. Gold ist Geld, Geld wird knapp und sogar wieder neugewichtet und neubewertet. Das aktuelle Geldsystem besteht aus Schulden, die sich gefährlicherweise hinter Währungszeichen verstecken. Das Verhältnis wird in den kommenden Monaten in Richtung 20:1 steigen. Eine US-Wirtschaft, die zu kämpfen hat, die sich eindeutig verschlechtert und die kurz vor einem möglichen Kollaps steht: Sie wird die Energiepreise allgemein am Boden halten. Der Ausbruch des globalen monetären Virus wird den Goldpreis in den Himmel heben.