Die nächsten Gesetze werden wohl sein:
- Das BSP darf nicht weniger als 1 % p.a. wachsen.
Dieses Gesetz heißt dann "Wachstumsbeschleunigungsgesetz". 
Hier mal noch ein Dummbaddel-Dummzünder allerhöchster Kajüte:
'In den vergangenen sechs Jahren bis einschließlich 2008 ist zudem die Förderung von Gold tendenziell leicht zurück gegangen, was den Goldbullen ein weiteres Argument lieferte; es würden kaum noch neue Goldvorkommen entdeckt. Nun ja, wie jeder Ökonom weiß, sind Bodenschätze de facto unerschöpflich. Das gilt für Gold genauso wie für Erdöl – es ist alles nur eine Frage des Preises. Im vergangenen Jahr jedenfalls sollen wieder 2.553 Tonnen ans Tageslicht gebracht worden sein, 6 Prozent mehr als 2008.
...
Bitte auch nicht vergessen, dass es bei Gold keine Zinserträge gibt. Andere Sachwerte, also Immobilien oder Aktien, verschaffen dagegen den Eigentümern in der Regel einen Einnahmestrom. Gold ist in dieser Hinsicht nicht attraktiv – der Kauf lohnt nur, wenn mit einer Wertsteigerung gerechnet werden kann.
...
Der Goldpreis bewegt sich, wie wir wissen, mit großen Amplituden auf und ab – wenn es eine Weile stark nach oben gegangen ist, folgt der Absturz so sicher wie das Amen in der Kirche.
...
Was mich ziemlich sicher macht, dass wir vor einem Platzen der Goldpreisblase stehen, oder ihr sogar dabei bereits zuschauen, ist der rapide und ungewöhnlich lange Preisanstieg von März 2001 bis Anfang Dezember 2009. Das war nämlich eine Zeit moderater, sinkender oder zuletzt gar negativer Inflationsraten und rückläufiger Inflationserwartungen. Niemand schien daran zu zweifeln, dass die Notenbanken ihr Handwerk beherrschten und für dauerhafte Preisstabilität sorgen würden. Und trotzdem stieg der Goldpreis.'
Ja, manchmal scheint etwas so zu sein, obwohl es nicht so ist...
'Nein, wir haben es mit einer echten Blase zu tun. Die Argumente für weiter steigende Goldpreise sind an den Haaren herbeigezogen. Natürlich sollte Gold für alle, die es sich leisten können, ein Teil ihrer Portefeuilles sein, ich würde seinen Anteil aber deutlich untergewichten, jedenfalls so lange die Kerninflationsraten (also Inflation ex Energie) nicht nachhaltig ansteigen. Auf absehbare Zeit ist das nicht zu befürchten. Vorher muss der Goldpreis noch auf 600 Dollar fallen.'
Na dann man tau! 
P.S. Von den Kommentatoren bekommt dieser Schreiberling ordentlich eins auf die Mütze:
' 14.
Und die Welt ist in Ordnung! Wie hoch war noch der Betrag, der in diesem Jahr für die Rentenversicherung aus dem Staatshaushalt zugebuttert werden muss? Was passiert bei einem Anstieg der Zinsen mit der Refinanzierung der Staatsschulden? Man vergleiche doch bitte mal die Schlagzeilen der Presse von vor zwei Jahren oder jetzt! Man hat sich scheinbar an eine bestimmte Qualität von Nachrichten gewöhnt. So wird inzwischen offen wird über Staatsbankrotte in Europa berichtet, Banken werden verstaatlicht, Verschuldungsgrenzen lösen sich reihenweise im Nebel der Finanzpolitik auf. Und wenn es dann an die Vermögen geht, über Steuern, Zwangsabgaben und was auch immer, kann ich meine Immobilien, meine Lebensversicherungen, meine Festgeldkonten, mein Aktiendepot nicht verstecken, die Goldmünzen schon! Wir werden es erleben und dann wird sich zeigen, welche Anlageklassen geeignet sind zum Vermögenserhalt und welche nicht!'