Beiträge von trenntWände

    Sollte der POG ab heute gleichbleiben, müßten für die nächste Ausgabe 437 € plus Versand hinbeblättert werden. Sind fast 20 % mehr, und das nach nur 5 Monaten. :rolleyes:

    Platzen der Blasen, Krise-Arbeitslosigkeit-Deflationsgefahr, Fluten der Märkte mit Geld, Inflation, Hyperinflation, Währungsschnitt, Enteignung der Massen zugunsten der Eliten, Neuanfang

    Ich würde die Reihenfolge etwas abändern und die Liste auch vervollständigen:
    Neuanfang, Start der Kreditexpansion, Enteignung der Produktiven zugunsten der Unproduktiven mittels Staatsverschuldung, Kreditexzesse wegen Überproduktion, Platzen der Blasen wegen Überschuldung, Krise-Arbeitslosigkeit-Deflationsgefahr, Fluten der Märkte mit Geld, Inflation, Hyperinflation, Währungsschnitt, Erkenntnis der Massen bzgl. des wahren Wertes ihrer "Vermögen", Krieg und/oder Diktatur, Neuanfang

    Soros sagte: 'Gold ist die ultimative Blase'
    Nach dem Motto: Danach wird es keine mehr geben, weil das System im Arsch ist.
    Er sagte nicht: 'Wir haben jetzt eine Blase beim Gold'
    Hätte er gesagt 'Wir werden beim Gold die ultimative Blase erleben', hätten alle gesagt: 'Der will nur sein Gold teuer abladen!'


    Übrigens hatte Soros auch viele Fehlschläge, von denen spricht bloß kaum einer.

    Wird Zeit, daß Gold in Richtung 1500 Euro geht - erwarte ich noch in 2010.
    Gruß Blaubronco :)
    dies würde einen immensen Verkaufsdruck auch von physischem verursachen.....denke da könnt ich auch schwach werden dann

    War das ironisch gemeint oder zählst du auch zu den Geldzählern?


    irgendwann könnte der Tag kommen, wo die breite Masse erkennt, dass auch die USA und Deutschland ihre Staatsschulden nicht begleichen können,
    und dass alle Lebensversicherungen, Renten etc. auf Schuldpapieren dieser Kandidaten bauen.


    Dass sind dann die Wochen, in denen Gold um 1000 Dollar pro Woche steigen könnte.

    Die Banken, Börsen und Versicherungen werden dann nicht geöffnet sein, wegen Lebensgefahr der dort Beschäftigten. Eine ent-täuschte Masse hält niemand auf.
    Beim Märchen mit des Kaisers neuen Kleidern war die Publikumsreaktion nur ein Lachen, da sie nicht betroffen waren vom aufgeflogenen Betrug.

    Woher soll das Geld dann kommen, wenn in Griechenland alles so bleiben soll wie bislang?)

    Du meinst, zur Rückzahlung der 300.000.000.000 € Staatsschulden?
    Keine Ahnung. Aber mal sehen:
    30.000 € pro Nase entsprechen einem dicken Auto. Müßte Griechenland also Waren im Gegenwert von 10 Millionen dicken Autos exportieren (ohne Material- und Maschineneinkauf im Ausland).
    Wenn alles so bleiben soll, müßten die bisherigen Geldgeber weiter Geld geben.
    Bis zum St.-Nimmerleins-Tag.

    Ich bin ja wahrlich kein eingefleischter Gold-Bug und habe mich noch nie über einen Artikel beschwert. Aber der muß doch jeden Genossenschaftsbankenkunden freuen :wall:

    Meinst du diese Genossenschafter?
    'Enttäuschte Erwartungen
    Für die betroffenen Anleger ist es stets schmerzlich, wenn sie entgegen allen Versprechungen, dass es sich bei der angebotenen Geldanlage um eine sichere und lukrative Anlage handele, nicht nur auf die erwartete Rendite verzichten müssen, sondern plötzlich sogar mit dem möglichen Verlust ihres gesamten Geldes konfrontiert werden. Doch wenn die eigene Bank, deren guter Kunden man seit Jahren ist, einem – oft unaufgefordert - ein anscheinend seriöses Angebot macht und dann das Desaster eintritt, dann ist das ein absoluter Vertrauensbruch. Eine deutsche Bank darf sich nicht derart vergaloppieren, dass sie quasi zum Geldvernichtungsinstitut ihrer Kunden wird.


    Haben die Banken getäuscht?
    Viele DG-Fondsanleger sehen sich von ihrer vermittelnden Bank getäuscht. Ihre Kaufentscheidung wurde von vollmundigen Versprechungen der Bankmitarbeiter unter Zuhilfenahme berauschender Prospekte bestimmt. Überaus optimistische Renditeangaben, die nicht der tatsächlichen Marktsituation entsprachen, und eine unzureichende bzw. fehlende Risikoaufklärung ließen die Anleger glauben, sie hätten bei „ihrer“ Bank eine sichere Kapitalanlage als Alternative zum niedrig verzinsten Sparbuch erworben. Dass ihre Hausbank an diesem Geschäft durch Provisionen (sog. kick-backs) gut mitverdiente, wussten die meisten Anleger nicht.


    Bankenpflichten
    Die höchstrichterliche Rechtsprechung sieht die vermittelnden Banken in der Pflicht, ihre Kunden über diese sog. Innenprovisionen zu informieren. Zudem hat das OLG Stuttgart im Fall einer DG-Anlage am 22.01.2007 entschieden, dass die Banken verpflichtet sind, Kapitalanlagen, die sie anbieten, eigenständig auf ihre Rentabilität und Plausibilität zu prüfen. Aber nicht nur über ihre diesbezüglichen Prüfergebnisse, sondern auch über die negative Berichterstattung von Branchendiensten müssen die Banken ihre Kunden ggf. hinweisen. Im Fall der DG-Fonds haben sich die meisten Bankenberater auf die Prüfung durch die DZ Bank als überörtlicher Dachverband verlassen. Doch die DZ Bank hat nicht alle angebotenen DG-Fonds hinreichend auf deren Risiken und Chancen geprüft. Deshalb sieht das OLG Stuttgart nicht nur die unmittelbar vermittelnde Bank in der Haftung, sondern auch die DZ Bank.'
    Bei solchen Chefvolkswirten wirklich nicht verwunderlich, dieses Fiasko.


    wenn der sich je mal positiv zum Gold äussert, wird es höchste Zeit, alles zu verkaufen [smilie_happy]

    Wenn es jemals einen richtigen Zeitpunkt zum Goldverkauf geben sollte, wird dieser Mensch schon lange keine Rolle mehr für irgendetwas spielen.
    Ist so, als wenn man Günter Mittag zu DDR-Zeiten nach den Vorteilen der Westmark gefragt hätte.
    Es gibt entweder Chefvolkswirte, oder es gibt einen Goldstandard.

    Der wievielte Nonsens-Thread dieses Trolls ist das eigentlich?
    Aber solange ihr drauf anspringt, der Aktienverklopper romario natürlich immer mit dabei, wird er mit dem Mist wohl immer so weitermachen.

    MEDIENHUREN senden erneut Berichte über drohende Bankrotte - diesmal nun Staatsbankrotte.
    Ich kann mir vorstellen, dass diese erneut Panik verbreiten, bis tatsächlich GR pleite geht..

    Im Märchen war es ein kleines Mädchen, was die Wahrheit ausgesprochen hat.
    Heute sind es halt (ganz wenige) Schreiberlinge, die endlich klarsehen. Was dich dazu bringt, diese "Medienhuren" zu schimpfen, erschließt sich mir nicht.
    Hast wohl Angst um deine "sichere" 6,5%-Investition in griechische 5-jährige?
    Da hättest du das Geld auch gleich verbrennen können. :thumbdown:

    trenntWände


    Als mehrfacher Immobilienbesitzer vermieteter Wohnungen/Häuser muss ich Dir mitteilen, dass der von Dir fett gedruckte zitierte Teil "Immobilien generieren laufende Einnahmen" des Dummbadel doch ganz der Wahrheit entspricht!

    Sicher, wenn man die Ausgaben für Tilgung, Zinsen, Grundsteuer, Instandhaltungsrücklage, Heizung unvermieteter Wohnungen, Instandsetzung der von Mietnomaden verwüsteten Wohnungen, Rechtskosten für Räumungsklagen, Umlage für zahlungsunwillige bzw. -unfähige Miteigentümer, Straßenausbaubeiträge usw. unterschlägt...
    Haben sich schon manche umgebracht, die deine Rechnung als Investitionsentscheidungshilfe nahmen...

    Ziel muss es sein, die spekulative Attacke auf den Euro und eine Spekulation auf den Zusammenbruch einzelner Euro-Länder zu unterbinden.

    Recht geschieht den Kreditgebern: Zu dem Schaden (Geld ist in GRs Schlund auf Nimmerwiedersehen verschwunden) kommt jetzt noch die Verunglimpfung ("Spekulanten") dazu, weil sie nicht bereit sind, ohne Risikoaufschlag bei der Zinsforderung neues Geld dem schlechten nachzuwerfen.
    Der FTD-Kolumnist hat für meine Begriffe null Ahnung, daß er einen solchen Stuß schreibt.
    ml-agentur & Co. haben sich hier ja auch lauthals beschwert, daß die Endpreise zu niedrig sind... wegen der Schlechtmacher natürlich, die "billig" kaufen wollen...
    Verrückte Welt.

    Man kann wohl nicht alle Immo-Fonds in einen Topf werfen.

    Man muß natürlich unterscheiden. Die Fonds, die Netto-Kapitalzuflüsse haben, sind offen.
    Diejenigen, denen der Zufluß fehlt oder die gar Netto-Abflüsse haben, sind zu.
    Also wie bei Schneeballsystemen üblich: Kapital rein, das geht. Kapital raus (Nettorechnung, also mehr raus als rein) geht nicht.

    Für die Fonds ist Übles zu befürchten. Wenn ich mich richtig erinnere, dürfen Rücknahmen nur für eine bestimmte Zeit ausgesetzt werden, danach müssen Immobilien verkauft werden. http://www.ftd.de/boersen_maer…%DFungszeiten/464393.html Wenn es in 21 Monaten dazu kommt, kann man sich die Folgen ausmalen. Klar kann man jetzt auf das Prinzip Hoffnung setzen, dass sich bis dahin die Lage beruhigt hat. Ich persönlich wäre jedoch höchst beunruhigt, so lange nicht an mein Geld herankommen zu können und würde die Anteile über die Börse verkaufen, sofern das möglich ist.

    Wie sieht es ein Jahr später aus?
    'Die Anlagegesellschaft Aberdeen Asset Management gab am Montag bekannt, den Bestand des Degi Global Business um 68,4 Mio. Euro abzuwerten.
    Damit sinkt das Immobilienvermögen um 13,8 Prozent auf 427 Mio. Euro. Wegen der hohen Kreditquote im Fonds von 40,1 Prozent fällt der Nettoinventarwert (NAV) - also das Vermögen abzüglich der Schulden - deutlich um rund 21,6 Prozent. Das ist der größte Verlust, den je ein offener Immobilienfonds in Deutschland hinnehmen mußte.
    Aberdeen ist der zweite Anbieter offener Immobilienfonds, der zu einer solch drastischen Maßnahme greift. Bereits im Juli 2009 hatte Morgan Stanley den Gebäudebestand des Fonds P2 Value um 10,4 Prozent gesenkt, was bezogen auf den NAV einer Abwertung um 13,8 Prozent entsprach. Beide Produkte gehören zu einer Gruppe von fünf offenen Fonds, die wegen Geldnöten die Anteilsrücknahme derzeit ausgesetzt haben.
    Im Unterschied zu den anderen handelt es sich beim Degi Global Business um einen Fonds für institutionelle Anleger. Dazu gehören Vermögensverwalter und Dachfonds, an denen auch Privatanleger beteiligt sind. Die Investoren wurden von der Maßnahme überrumpelt. "Wir sind entsetzt über die Brachialgewalt, mit der hier abgewertet wurde. Der Schritt kam völlig überraschend und ist nicht nachvollziehbar, da einige Gebäude erst vor wenigen Monaten bewertet wurden. Das fügt der ganzen Branche einen großen Schaden zu", sagte Günther Knappert, Dachfondsmanager des Stratego Grund von LBB-Invest.
    Die Abwertung stellt auch die Zukunft des Fonds infrage. Sollten Investoren weiterhin ihr Geld abziehen wollen, droht am Ende gar die Liquidation des Vermögens.'
    Quelle FTD


    Da wird cano aber dumm gucken...

    Standard & Poor (der Name ist Programm!); das sind die, die auf jeden Schrott gegen geringe Schutzgebühr AAA+ draufkleben, hat die Goldprognose für 2010 heute von 750 AAA-Dollars auf 800 AAA-Dollars angehoben :thumbup:


    Wie großzügig!

    Man stelle sich mal vor, die ANALysten würden mal so Hausnummern wie 3.000 $ raushauen, dann müßten alle Alarmglocken läuten!
    Wird aber nie passieren. :thumbup:

    Die nächsten Gesetze werden wohl sein:
    - Das BSP darf nicht weniger als 1 % p.a. wachsen.

    Dieses Gesetz heißt dann "Wachstumsbeschleunigungsgesetz". :S


    Hier mal noch ein Dummbaddel-Dummzünder allerhöchster Kajüte:
    'In den vergangenen sechs Jahren bis einschließlich 2008 ist zudem die Förderung von Gold tendenziell leicht zurück gegangen, was den Goldbullen ein weiteres Argument lieferte; es würden kaum noch neue Goldvorkommen entdeckt. Nun ja, wie jeder Ökonom weiß, sind Bodenschätze de facto unerschöpflich. Das gilt für Gold genauso wie für Erdöl – es ist alles nur eine Frage des Preises. Im vergangenen Jahr jedenfalls sollen wieder 2.553 Tonnen ans Tageslicht gebracht worden sein, 6 Prozent mehr als 2008.
    ...
    Bitte auch nicht vergessen, dass es bei Gold keine Zinserträge gibt. Andere Sachwerte, also Immobilien oder Aktien, verschaffen dagegen den Eigentümern in der Regel einen Einnahmestrom. Gold ist in dieser Hinsicht nicht attraktiv – der Kauf lohnt nur, wenn mit einer Wertsteigerung gerechnet werden kann.
    ...
    Der Goldpreis bewegt sich, wie wir wissen, mit großen Amplituden auf und ab – wenn es eine Weile stark nach oben gegangen ist, folgt der Absturz so sicher wie das Amen in der Kirche.
    ...
    Was mich ziemlich sicher macht, dass wir vor einem Platzen der Goldpreisblase stehen, oder ihr sogar dabei bereits zuschauen, ist der rapide und ungewöhnlich lange Preisanstieg von März 2001 bis Anfang Dezember 2009. Das war nämlich eine Zeit moderater, sinkender oder zuletzt gar negativer Inflationsraten und rückläufiger Inflationserwartungen. Niemand schien daran zu zweifeln, dass die Notenbanken ihr Handwerk beherrschten und für dauerhafte Preisstabilität sorgen würden. Und trotzdem stieg der Goldpreis.'
    Ja, manchmal scheint etwas so zu sein, obwohl es nicht so ist...
    'Nein, wir haben es mit einer echten Blase zu tun. Die Argumente für weiter steigende Goldpreise sind an den Haaren herbeigezogen. Natürlich sollte Gold für alle, die es sich leisten können, ein Teil ihrer Portefeuilles sein, ich würde seinen Anteil aber deutlich untergewichten, jedenfalls so lange die Kerninflationsraten (also Inflation ex Energie) nicht nachhaltig ansteigen. Auf absehbare Zeit ist das nicht zu befürchten. Vorher muss der Goldpreis noch auf 600 Dollar fallen.'


    Na dann man tau! :thumbup:


    P.S. Von den Kommentatoren bekommt dieser Schreiberling ordentlich eins auf die Mütze:
    ' 14.


    Und die Welt ist in Ordnung! Wie hoch war noch der Betrag, der in diesem Jahr für die Rentenversicherung aus dem Staatshaushalt zugebuttert werden muss? Was passiert bei einem Anstieg der Zinsen mit der Refinanzierung der Staatsschulden? Man vergleiche doch bitte mal die Schlagzeilen der Presse von vor zwei Jahren oder jetzt! Man hat sich scheinbar an eine bestimmte Qualität von Nachrichten gewöhnt. So wird inzwischen offen wird über Staatsbankrotte in Europa berichtet, Banken werden verstaatlicht, Verschuldungsgrenzen lösen sich reihenweise im Nebel der Finanzpolitik auf. Und wenn es dann an die Vermögen geht, über Steuern, Zwangsabgaben und was auch immer, kann ich meine Immobilien, meine Lebensversicherungen, meine Festgeldkonten, mein Aktiendepot nicht verstecken, die Goldmünzen schon! Wir werden es erleben und dann wird sich zeigen, welche Anlageklassen geeignet sind zum Vermögenserhalt und welche nicht!'