Beiträge von trenntWände

    Natürlich ist klar, daß es in diesem perversen System zwingend irgendwann krachen muß. Nach meinen Informationen wird dieser Zusammenbruch aber auch von TPTB gezielt gesteuert und zum Erreichen ihrer (machtpolitischen) Ziele instrumentalisiert.

    Der G.E.C. wird in einem Chaos münden, in dem keiner irgendwelche Ziele erreichen kann. Aber der Mensch sucht wohl immer nach einem Sündenbock, wenn er die Dinge nicht aus sich selbst erklären kann.
    Früher waren es die Hexen, später werden es wir Goldbugs sein. :(

    Du bist es, der behauptet, alle Feinheitsangaben hätten als Basis 1 Promille.
    Dann wären 9999 also 9999 Promille oder 999,9 %.
    Bei 99999 entsprechend das Zehnfache.
    Also ist deine Promille-Behauptung falsch. Das hatte ich damit ausdrücken wollen.


    Erst denken, dann posten! :thumbdown:

    mein Prof (ehem. Mitarbeiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Bundesbank)


    Wie der Herr, so's Gescherr: Axel Weber, der Volltrottel


    Weil die WiWis ja so wissenschaftlich sind, müssen sie dauernd die Prognosen runtersetzen. Super! :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    Privatbanker sind genauso beschränkt: ''Ich habe nämlich einen guten Draht zu einigen Erdnußbänkern in nicht ganz unwichtigen Positionen und stelle immer wieder fest, daß es keinen Wert hat, sich mit ihnen zu unterhalten. Jeder GSF-Leser weiß mehr als die. Sie sind in einem Denkgefängnis gefangen, aus dem sie nicht in der Lage sind auszubrechen. Einer von ihnen hat 90% seiner Einlagen in 3 Immobilienfonds verloren, die geschlossen wurden (konnte ja keiner ahnen... :D ). Sie sagen zu mir, ich solle mein Gold jetzt verkaufen und den Gewinn mitnehmen, und das meinen sie sogar in ehrlicher Absicht. Es will ihnen einfach nicht in den Schädel gehen, worum es mir bei der physischen Anlage geht, obwohl ich es schon zig-mal versucht habe zu erklären.


    Vielleicht sind diese Typen wirklich alle so blöd, wäre `ne gute Nachricht.'


    Wirtschaftsprüfer genauso verblendet: 'Ich glaube, daß unsere Politiker immer noch nicht das Problem und den Ernst der Lage erkannt haben.
    Ich arbeite bei einer Wirtschaftsprüfungsfirma. Meine Chefs, alles intelligente, sehr gut ausgebildete Leute, sehen das Problem auch noch nicht.'

    Die Grundlage eines jeden Gold oder EM Bugs ist dieses Buch. All mein Wissen über Geld und dessen Zusammenhänge bauen auf diesem Buch auf.

    Andere sind sogar durch eigene Analyse darauf gekommen, wie das System funktioniert. Angelesene Überzeugungen sind viel schwächer als die, die man ohne Vordenker gewinnt.
    Übrigens: Glaub' dem Guru nicht, egal, was er verspricht. (A. Kostolany)


    Deine Freunde haben solange Macht, wie man ihnen Geld leiht.

    Aber was ist das überhaupt?

    Das sind z.B. gebündelte Forderungen an Erdbeerpflücker und Putzfrauen, gedeckt durch Papphäuseln in der Pampa. Das Geld stammt großenteils vom Geldmarkt (z.B. außerbilanzielle SIV's der deutschen Landesbanken haben sich über Commercial Papers auf dem Geldmarkt kurzes Geld - 3 Monate Laufzeit - geliehen und dann diese langlaufenden Forderungen gekauft), und da kommt nun nichts nach.

    aber unsere Eliten konnten diese Probleme nie und nimmer vorhersehen - die sind da einfach so hineingeschlittert

    Ein Schneeballsystem ist von innen nicht als solches zu erkennen. Das System erlaubt es nur Systemgläubigen, in ihm mehr oder weniger wichtige Positionen (Notenbank, Wirtschafts-"Wissenschaftler", Manager, Politikerhanswürste und andere unnütze Funktionäre) einzunehmen.
    Vom Ende können sie nichts ahnen oder wissen, das verbietet schon die kognitive Dissonanz; schließlich hängt ihre berufliche, politische und finanzielle Zukunft vom Fortbestehen des Systems ab.
    Sieht man gerade schön an den Äußerungen von Jürgen Stark, der sich beschwert, daß die Geldhäuser die niedrigen Notenbankzinsen nicht weitergeben. Der dumme Mensch hat nicht mitbekommen, daß der eine Teil der Marktteilnehmer hoffnungslos überschuldet ist (kein Kredit oder nur zu exorbitant hohen Zinsen), während der andere Teil nicht weiß, wohin mit dem Geld (auch kein Kreditbedarf). Und: Waren nicht die niedrigen Zinsen als Ursache für die geplatzte Kreditblase gehandelt worden?
    Nur von außen oder auch nach dem Systemende kann man den Irrsin im gegenwärtigen System erkennen.

    "Steuern Sparen" ist so beliebt, die Leute denken allen Ernstes, sie haben am Ende mehr Geld in der Tasche, als wenn sie nix kaufen und statt dessen Steuern drauf zahlen müssen.

    Bei den meisten Immokäufern nach 1990 war das Steuersparargument deshalb so schlagend, weil sie alle dachten, die 2 % jährliche AfA würde direkt von der Steuerschuld abgezogen werden. :P
    Kenne auch mindestens 2 "Geschäftsleute", die mit ihren Autos lieber in die Fachwerkstatt als zum Privat-Schwarz-Schrauber gehen, weil sie die Rechnungen ja "von der Steuer absetzen" können. Steuersatz dieser beiden dürfte bei 10 % liegen. ;)
    Habe es ihnen versucht zu erklären - kein Erfolg.
    Ohne die Dummheit der Massen wäre das BIP bestimmt nur halb so hoch. :D

    Fallende Aktienkurse und Zinsen setzen Konzerne unter Druck.
    http://www.sueddeutsche.de/finanzen/745/461371/text/
    Gruß Henry

    Im Artikel schöner Hinweis auf das Schneeballsystem als Geschäftsprinzip: 'Schließlich strömten Monat für Monat Beiträge in die Kassen, die deutlich über den Auszahlungen lägen.'
    Und die Differenz geht in Anleihen diverser Schuldner (Banken, Staat), die den Versicherungen immer mehr schulden, genau wie die Versicherer ihren Kunden.
    Ein feines System, dem nun die Luft (das Wachstum) ausgeht.

    Viel zu billig konnte Geld geliehen werden und in der Folge wurde viel zu viel Geld ausgegeben.

    Richtig, und woher stammte das viele Geld?
    Aus Gewinnen aus produktiver Tätigkeit, die aber nicht wieder in Produktionsmittel investiert wurden (z.B. zu geringe Renditechancen).
    Daher die Bereitschaft, es stattdessen zu verleihen (scheinbar kein Risiko gegenüber Direktbeteiligungen).
    Das Kreditgeldsystem hat dann aus diesen Beträgen ein Mehrfaches an Buchgeld entstehen lassen, was wiederum zu höheren Gewinnen und Verleihungen führte.


    Nun guckt der Schuldner dumm, daß er nicht weiter vom Gläubiger alimentiert wird.
    Und der Gläubiger guckt dumm, weil der Schuldner nicht zahlen kann.


    Da schaltet sich nun der Staat als Ersatzschuldner einerseits und Ersatz-Gläubiger andererseits dazwischen, um den zwingend erfolgenden Untergang dieses auf (Selbst-)Täuschung basierenden Systems herauszuzögern.

    doch weder der Bund Future noch das Gold können richtig davon profitieren. Es fragt sich: Wohin fließt das Geld derer, die ihre Aktien auf dem Markt verschleudern?
    Jürgen Lutz


    Wie soll der Bund Future "profitieren", wenn der Staat Milliardenanleihen im Sekundentakt emittiert? Da können die "entnervt Aufgebenden" so viel Ex-Aktienmarkt-Kohle in Staatsanleihen versenken wie sie wollen, es wird trotzdem bald die Notenpresse angeworfen werden müssen.
    Note 6, Herr Lutz.