Beiträge von carokann

    Ja und? Das Netz besteht doch. Es müsste erst aktiv rückgebaut werden.

    Ich bring mal Licht ins Dunkel:


    Die Grundversorgungspflicht hat nicht der Netzbetreiber, sondern der Versorger (Lieferant), der in einem Netzgebiet die meisten Kunden hat. Die Energiewirtschaft trennt strikt zwischen Lieferant und Netzbetreiber. Auch wenn sich beide - Lieferant und Netzbetreiber - unter einer Holding befinden, sind es doch zwei unterschiedliche Legaleinheiten (z.B. Eon Deutschland GmbH als Lieferant für Endkunden und Westnetz GmbH als Netzbetreiber in Westdeutschland jeweils unter dem Dach der Eon SE)


    Wenn das Netz nun zurückgebaut wird, gibt es kein Netz mehr und damit auch keine Grundversorgungspflicht des Lieferanten in dem (nicht mehr vorhandenen) Netzgebiet. So einfach ist das.

    Hin und her macht die Kassen leer…


    Ich habe auch im Februar gekauft. Und im Dezember. Und im Oktober. Und im April - im Mai glaub ich auch… usf. Vielleicht hin und wieder noch mal was zwischendurch.


    Hab grad mal nachgeguckt - Es ist leider in den letzten Tagen nicht mehr geworden… Da müssen die Drücker am Werk sein…

    Jeder wünscht sich diese Szenario,


    niemand glaubt daran.

    Ehrlich gesagt: Ich nicht. Mir wäre es lieber, wir wären in ruhigen Gefilden, könnten uns aufs Währungssystem verlassen, hätten Frieden, …und der Goldpreis wäre (deswegen) auf 500.


    Gold ist mein Hedge um im Fall der Fälle wenigstens genug financial Fire Power zu haben. Ich wünsch mir ja auch keinen Brand herbei, nur weil ich ne Feuerversicherung habe…

    Normal nicht meine Art - aber ich zitier mich mal selber…

    War klar.

    Sehr wertiger Faden hier… Danke allen Beteiligten!


    Der Uranpreis spielt in der Kernenergie kaum eine Rolle. es wird nicht passieren, dass sich Kraftwerksleistung wegen des Uranpreises reduziert. Preiselastizität der Nachfrage nahe null. ergo: Aufwärtschance to the Moon. Bei moderatem Risiko nach unten.


    Jetzt aus Uran raus gehen - mein Kommentar oben war eher als Scherz gemeint.


    Meine Überlegung: bin seit etwa 2 Jahren in Cameco und Kazatomprom drin. wenn der Uranpreis richtig nach oben knallt - werden natürlich alle versuchen so schnell wie möglich zu skalieren. Daher erwarte ich Übernahmeschlachten um die Juniors. Die Kriegskassen der Großen dürften aufgrund der Aktuellen Kurse prall gefüllt sein. Cameco dürfte es etwas einfacher haben als Kaz.


    Was würde ich aktuell tun, wenn ich ceo von Cameco wäre? Ich würde mich umschauen in der zweiten Reihe nach den folgenden Kriterien

    A) Bei wem sind prospektive Reserven hoch?

    B) Wo entsteht bei einem Zusammenschluss die höchste Synergie, wo wird 1+1 = 3? Konkreter: Welches Unternehmen schwächelt auf der technischen und/ oder Kapital- und/oder Managementseite?

    C) Wie ist der Preis, sprich: Welches Unternehmen hat bislang kursseitig relativ unterperformt?


    Meine Idee ist, jetzt von den Großen auf kleinere umzuschichten, die die obigen Kriterien erfüllen.


    Frage an Euch: Ist die Trading-Idee plausibel? Wer würde aus Eurer Sicht als Target nach den oben genannten Kriterien am ehesten in Frage kommen? Hatte an Fission bzw. denison gedacht…

    Bisher hat sich das System mit der Karotte als das Beste gezeigt, um die Massen auszunutzen. Einige werden die Karotte erreichen, die Meisten nicht. Ihnen wird man sagen, ihr habt euch nicht genug angestrengt. Es muss eine Motivation geben, sonst steht keiner morgens auf, das sieht man ja bereits in Deutschland.

    Genau. Was Du, lieber Bumerang, aber übersiehst: Nicht die Karotten, die der Esel hat, halten ihn am laufen, sondern, die, die er nicht hat… Die Transferleistung zu Deiner eigenen kreditfinanzierten Immobilie überlasse ich Dir…

    Der, der über Cash verfügt, eine Rendite will und gleichzeitig kein Fiat oder andere Asset Klassen.

    Also - ums mal auf den Punkt zu bringen - Du rätst jemandem, der keine Assetklasse außer Immobilien will, zu Immobilien… :D :D Das machst Du fein.

    Nehmen wir das Haus mit den 800k und ca 1800 Miete im Monat. Das sind 2,7% Brutto 8sagen wir 2% Netto) und eine Inflationistischere Immobilie.


    Oder rätst du ihm etwa Staatsanleihen?

    Die Rechnung allein zeigt, dass Du keine Ahnung hast, weder vom Vermietungsgeschäft noch von Finanzen im Allgemeinen. Keiner der bei Trost ist, vermietet für eine Vorkostenrendite von 2,7%.