Beiträge von carokann

    Ich möchte ein Update zum aktuellen Gasmarkt geben.


    - Spotpreis Gas von 1. März bis gestern von 98 EUR/MWh auf 192 EUR/MWh (ath, selbstverständlich)
    - Am längeren Ende der Kurve ähnliche Entwicklung (das war z.B. in Q4/21 anders, da reagierte die Kurve hinten deutlich gedämpfter): Z.B. Q4 2022 von 98 EUR/MWh auf 146 EUR/MWh
    - Physisch kommt Gas an, kein einziger Supply-Contract aktuell mit vertragswidrigen Mengenreduktionen
    - Für diesen Winter keine Gefahr, sofern nicht zusätzlich in den den Gasfluss eingegriffen wird. Und selbst dann sieht es "schafbar" aus


    Krisenstäbe sind in den Häusern eingerichtet, für den Fall, dass Russland den Hahn zudreht. Hier ist ja schon über den "Cut-Off" gesprochen worden. Die Abschaltpläne der Netzbetreiber schützen drei Gruppen:
    (a) Öffentliche Einrichtungen (Schulen, Verwaltung, Krankenhäuser, o.ä.), ca. 2%-3% des deutschen Gasabsatzes;
    (b) Fernwärmeerzeuger mit Brennstoff Gas (ca. 5%-7%);
    (c) Kunden mit sog. "Standardlastprofilen" (i.W. Haushalte und Kleingewerbe, Größengrenze bei 1.500 MWh/a Verbrauch -> Zum Vergleich: Klassischer Haushaltskunde liegt bei 20-30 MWh/a), die etwa 35%-40% des deutschen Bedarfes ausmachen sollten


    Summa Summarum wären etwa 50% geschützt, die andere Hälfte wäre disponibel, die Prozentzahlen sind Schätzwerte von mir.

    Nee, juckt nicht. Ganz und gar nicht. Im Gegenteil, ich habe die letzten 2, 3 Wochen genutzt, um weiter aufzubauen. Das Edelmetallportfolio ist aber auch nötig; an Börse und Co. gibts ja grade ordentlich auf die Fresse. Insgesamt leicht positiv.


    Aber wie ich schon mal geschrieben habe: Lieber wäre mir ein Goldpreis von 1500, wenn damit verbunden wäre, das der Grund des Ausbruchs obsolet ist.

    Ich fühle mich mit meinen Uranern, so auch mit KAZ, sehr wohl. Langfristperspektive ist 1a und hat sich durch RUS - UKR m.E. eher noch verbessert. Halten für mich. Aufstocken würde ich, wenn es noch mal 20% runter geht, ohne das sich Fundamental groß was geändert hat.

    Die Zinsen sind in den USA höher. Wenn man sich in EUR günstiger verschulden kann, als man in den USA an Guthabenzinsen bekommt, können institutionelle Adressen ein großes Rad drehen (sog. Carrytrades). Und da hierdurch aufgenommene EUR in USD getauscht werden, schiebt dies auch noch den Dollar-Kurs an. Win-Win. :D

    ...hängt auch noch von den jeweiligen Währungsforwards, den Ausfallrisiken und den Liquiditätskosten für Initial- und Maintainance-Margining ab

    Du bist ja ein ganz Süßer.Kannst Du jetzt schon Buchstaben hören?
    Dann schnell mal bei "Wetten dass" bewerben.


    Ich wette, ich kann das Gewäsch meines Forums hören! :thumbsup:

    ... und lustig isser auch noch!


    Wat is denn nu? Hauste endlich ab? Oder wieder nur hohles Gerede (oder damit auch Du das verstehst: Geschreibe)


    Ach so: Gold 1,4% runter, Silber 1,1%, mimimi

    Falsch erklärt.
    Selbstverständlich kannst du über die Beleihung richtig gut steuern. Nur wer privat ohne hohe Grundschuld (im Verhältnis zum Wert der Immobilie) finanziert, kommt durch. Wer hohe Grundschulden benötigt, ist an den Erbbaugeber gebunden und muss mitspielen oder es sein lassen. Einfach mal lesen und sacken lassen :
    ImmoTipsBeitrag_2013-4_erbbaurecht.pdf

    Nö. Denn ich habe zum Themenkomplex Beleihung gar nichts geschrieben...

    Hast Du keine anderen Sorgen gerade als 1.5% hoch oder 1.1% runter? Mal so gefragt.. Ich würde jedenfalls gerade liebend gerne auf ein "Kursfeuerwerk" nebst der dieses induzierenden Kolateralschäden verzichten. Ich würde es sehr begrüßen, wenn Du einfach mal die Klappe halten könntest.

    Danke, Duplikate, für Deine Kommentare.Ich übernehme das mal in meinen Originalpost.


    Re Alternativmedikamente: Zwiebeln sind bei uns häufig im Einsatz, sowohl als Schleimlöser als auch "um den Schmerz rauszuziehen" bei Ohrenschmerzen. Ebenso Zwiebel/Honig oder Knoblauch/Honig-Kombinationen. Die anderen Dinge probier ich bei Gelegenheit mal aus.


    Re Gerätschaften: Hab den Luxus, mein Bett mit einer Chirurgin zu teilen. Die kriegt das hin ;)

    Da es in der DDR unerheblich war, was das Grundstück gekostet hat, es war immer zu wenig, wurde der Erbbauzins entsprechend der alten Richtwerte ohne Anpassung weiter gezahlt. Allerdings änderten sich in den 40 Jahen oft die Hauseigentümer, ohne dass die Verträge geändert wurden. Nach 1990 durften dann die neuen Eigentümer, um die Immobilie zu behalten, neue Verträge über den Grund und Boden schließen, mit einer aktuellen Verzinsung zu aktuellen Bodenrichtwerten. Einige wenige wurden über die entsprechenden offiziellen Umrechnungskurse angepasst und waren für westliche Verhältnisse günstig bis zum Auslaufen. Jeder Eigentumswechsel bietet auch die Möglichkeit zur Anpassung. Da hat der Erbbaurechtsgeber den Erbbaurechtsnehmer über den Beleihungswert und somit die Finanzierung schön an den Eiern. Die Zustimmung zur Grundschuld, für die der Geber bei Insolvenz des Nehmers haftet, ist nicht einfach zu bekommen. Mit Glück bekommt man 80%, mit Pech 60% des Wertes des Erbbaurechts durch. Der Wert des Erbbaurechts ist quasi der Wert der alten Hütte. Da musst du 40% für das alte Gebäude plus deine Sanierung selbst mitbringen. Alles ander erhöht das Risiko und der Geber fordert einen höheren Zins.

    In Praxi kaum. Das Erbbaurecht ist ein vom Grundstück getrenntes Recht, das separat veräußert werden kann. Im Erbbaugrundbuch sind die Verträge, und damit auch die Verzinsungen (inkl. Preisgleitklauseln) festgelegt. Verkaufst Du das Erbbaurecht, gehen alle Regelungen das Verhältnis Grundstückseigentümermer - Erbbaurecht, also auch die Verzinsung, 1:1 auf den neuen Eigentümer über.


    Möglichkeiten zur Preisanpassung hast Du als Erbbaurechtsgeber in dem Fall keine. Eine kleine Klippe ist, dass der Grundstückseigentümer bei Verkauf Zustimmung erteilen muss. Klingt zwar gut (und böte ja potentiell einen Hebel), allerdings kannst Du die Zustimmung nicht einfach so verweigern, sondern bist zustimmungspflichtig, wenn nichts gravierendes entgegen steht.

    Moin,


    ich mach mir gerade Gedanken über eine Basisausstattung Medizin. Ist nicht so, dass nichts im Haus wäre, aber ich würde das gern etwas strukturierter angehen, auch für größere Systemausfälle. Daher wäre ich um Eure Meinungen/Inputs verlegen.


    Meine Überlegungen:


    Verbinden

    Werkzeuge

    • Schere
    • Skalpelle mit verschiedenen Klingen
    • Pinzette, gerade und gebogen
    • Arterienklemme
    • Auswahl an Nadel-/Fadenkombination
    • Läusekamm


    Salben

    • Wärmesalbe
    • Wund- und Heilsalbe (Zinksalbe)
    • Brandgel
    • Zovirax
    • Fenistil
    • Canestensalbe


    Medikamente

    • Schmerzmittel (Novalgin, Ibubrofen)
    • Fiebermittel
    • Medikamente gegen Erkältungssymptome
    • Nasenspray
    • Schleimlöser
    • Mittel gegen Verstopfung und Durchfall
    • Fenistiltropfen
    • Antibiotika
    • Hustensaft
    • Kohletabletten gegen Vergiftungen
    • Otovowen
    • Mittel gegen diverse Parasiten


    Hilfsmittel

    • Einmalhandschuhe
    • Fieberthermometer
    • Wunddesinfektionsmittel
    • Medizinisches Flächendesinfektionsmittel
    • Lokal- und Regionalanästhesiaka
    • Spritzen/ Nadeln
    • Elektrolyte zum Ausgleich eines Flüssigkeitsverlusts
    • Infusionen: Kochsalzlösung, Glucoselösung, Ringerlösung
    • Infusionsbesteck
    • Butterflykanülen
    • Verschiedene Vitaminpräparate
    • Wärmflasche/Kirschkernkissen

    Moin,
    da mäht man quasi für einen anderen Eigentümer den Rasen und darf dafür auch noch zahlen [smilie_happy]
    Habe ausschließlich Eigentumsgrundstücke und würde nie und nimmer ein Erbpachtgrundstück kaufen.


    Grüße
    Goldhut

    Erbpacht ist wie Anna Kournikova, sieht zwar gut aus, gewinnt aber nie. Für beide Seiten Mist.


    Erpachtnehmer -> Wie von Goldhut beschrieben, in den letzten 40 Jahren ist das Recht nahezu wertlos, da die Endschaft nebst Heimfall droht.


    Erbpachtgeber -> Hat ne Zecke drauf sitzen, der das Gebäude so runterwirtschaftet, dass am Ende nur noch der Abriss geht (natürlich auf Kosten des Grundstückseigentümer), weil es keinerlei Anreize für nachhaltigeInvestitionen in den letzten 40 Jahren gibt (siehe oben). Dazu ständige Rechtsstreitigkeiten, da sich Vertrage selten auf 99 Jahre schon zu Beginn fr alle Eventualitäten formulieren lassen.

    Suche Au bis zu 10.000 EUR:


    20 LMU et al.
    Full Sovereign/ 2 Rand
    1 Dukaten
    100 EUR
    1/10 Philharmoniker


    oder ähnliches, halt alles ohne Sammlergedöns


    zur Abholung Ruhrgebiet + 50 km


    Preisvorstellung: Halber Weg zwischen Mittelpreis und Händlerverkaufspreis

    5DM/10DM, ÖS werden zu je 40 gerollt und zu je 5 Rollen zusammen einvakuumiert.
    Maples/AE/Philies bleiben in ihren Tuben/Masterboxen


    Alles das dann an verschiedene Orte mit unterschiedlichen Sicherungskonzepten verbracht.


    Sammlerkram habe ich keinen