Beiträge von carokann

    Vorsicht, die Karte stammt aus dem Bolschewiki, einige ungarische Kollegen aus Rumänien und der Ukraine sehen sich weiterhin als Ungarn auch wenn sie eine andere Staatsangehörigkeit haben. In der Ukraine selbst wird der Separatismus der Ungarn thematisiert:
    https://uacrisis.org/de/61735-hungarians-ukraine


    Ungarn leben bereits seit dem 9. Jahrhundert auf dem Gebiet der Ukraine. Die meisten davon in Transkarpatien, das an Ungarn grenzt. Dort bilden sie 12 Prozent der transkarpatischen Bevölkerung. In der Ukraine ist Berehowe die „ungarische Hauptstadt“, wo fast die Hälfte der Bewohner ungarischer Herkunft ist. Im Verwaltungsbezirk von Berehowe sind drei Viertel der Bevölkerung Ungarn. Ein weiterer Bezirk mit vielen Ungarn ist der von Uschhorod mit 33 Prozent. In anderen Bezirken von Transkarpatien leben viel weniger Ungarn, und weitere 5.000 Ungarn sind ungleichmäßig über die gesamte Ukraine verteilt.Оригінал статті - на сайті Українського кризового медіа-


    Die Ukraine sieht natürlich eine Separation oder Autonomie der Ungarn in der Ukraine als nicht von den Ungarn dort gewollt an, schwer einzuschätzen ob eine Separationsbewegung ähnlich wie die Russen im Donbass Erfolg hätte. Klar ist die NATO würde das als Verrat einstufen. Ein Bündnis mit Rußland hätte aber für eine Rückgängigmachung des Diktats von Trianon wesentlich bessere Chancen als mit EU und NATO. Ungarn ist für Deutschland ein wichtiger Baustein in der Industriezulieferung, ohne das Land würde auch die EU schwer leiden. Daher ist Ungarn wirtschaftlich gesehen auf Rußland nicht angewiesen, könnte aber zur Ergänzung auch noch Rußland als Handelspartner gewinnen.

    Trianon wird im Querschnitt der ungarischen Gesellschaft heute in der Tat traumatisierender angesehen als z.B. Versailles in D. Ein noch größeres Volkstrauma ist allerdings 1956. Allein deswegen wird sich Ungarn niemals in Abhängigkeit Russlands begeben. Die 150 T Ungarn auf ukrainischem Boden hin oder her.


    Der Fokus derer mit revisionistischen Ideen liegt vor allem auf Rumänien und der Slowakei.

    Nee, das tut der Düngemittelhersteller nicht, jedenfalls nicht vollständig. Er sichert sich in aller Regel rolierend am Terminmarkt ab.


    Aber: Die Opportunitätskosten sind nun mal Spot. Wenn er für 20 am Terminmarkt eingekauft hat und heute der Spot bei 100 steht kalkuliert er wie folgt:


    1) ich produziere:
    Düngemittel herstellen braucht 100 Gas
    ich bekomme dafür sagen wir 5.000 EUR
    Könnte damit einen DB von 5.000 - 100*20 = 3000 erlösen


    oder aber:


    2) ich produziere nicht:
    Habe 100 Gas am Termin zu 20 eingekauft
    Verkaufe 100 Gas am Spot zu 100
    Könnte damit 100 * 100 - 20 * 100 = 8000 erlösen


    oder aber:


    3) Ich produziere und erhöhe die Preise
    ich bekomme für mein Düngemittel nunmehr 10.000 EUR
    Könnte damit einen DB von 10.000 -10=*20 = 8000 erlösen


    Was der Düngemittelhersteller sicher nicht macht ist 1). Ob 2) oder 3) greift, hängt davon ab, ob er Abnehmer für 3) findet, die bereit sind 10.000 zu zahlen.

    Dass Du mehr wieder bekommen hast, als Du gezahlt hast, bedeutet nicht automatisch, das Du Dich autark stellen kannst. Mit einer Batterie bekommst Du physikalisch zwar den Tages/Nacht-Ausgleich hin, jedoch nicht den Saisonausgleich Sommer/Winter. So groß könnte Deine Batterie gar nicht sein.


    Wenn es Dir um Autarkie geht, würde ich das mit einem Holz-BHKW kombinieren, dann kann es funktionieren.

    Das wäre ich auch. Ich bin handwerklich sehr begabt und kann fast alles reparieren und instandsetzen. Bin in der Landwirtschaft groß geworden und habe eine abgeschlossenes Informatikstudium.

    Wie wärs, wenn diejenigen, die Interesse an einer Netzwerkbildung haben, einfach und in kurzen Worten ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in ihrem Profil hinterlegen? Wäre ein Anfang...

    Hallo Woernie, das klingt dekadent, aber auch sehr lecker.


    Die unterschiedlichen Fleischdicken bekommt Du auch in den Griff, wenn Du es rückwärts machst, das bedeutet erst bei Niedertemperatur in den Ofen, danach auf den Grill bzw. Pfanne. Rind und Reh haben gleiche Kerntemperaturen (ca. 55°), Wildschwein liegt mit 63° etwas drüber. Die Differenz kann man dann gut ausgleichen, in dem man das Wildschwein dann ein, zwei Minuten länger scharf anbrät.


    Die Methode hat den Vorteil, dass Du etwas weniger Prozessschritte hat und die Kruste nicht weich wird.


    Und: Du hattest kein Rehfilet; die sind sehr klein und befinden sich unterhalb des Rückens. Die sind auch sehr lecker, aber kein Mensch wie davon satt. Erst recht nicht zu Weihnachten :thumbsup:

    Ich denke auch, wir sind weit von einer Topbildung entfernt!
    Uran ist unglaublich zyklisch; d.h. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Dazu kann das Angebot nicht beliebig schnell erhöht werden, insbesondere nicht bei den Uranpreisen. Und da die Nachfrage stetig steigt, das Angebot überschaubar ist und der sekundärmarkt auch noch von Sprotts Uranium Trust leergesaugt wird, wird Uran in den nächsten Jahren knapp. Das beflügelt den Preis umso mehr und treibt die Uranwerte weiter an.


    Wir sind hier nicht in der Irrationalität wie bei Tesla zb, wo allein die Fanatsie gespielt wird. Hier geht es noch klassisch um fundamentale Bewertungen und die sind niedrig, da der Uranpreis weiterhin niedrig ist.

    nimm noch die extrem geringe Preiselastizität der Nachfrage mit rein, dann hast Du den perfekten Elevator-Pitch für Uran

    Und dann noch Essiggurken reinwickeln...pfuideifl ihr Saupreißn [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    cu DL

    Gurke muss... Preiß hin oder her. Roulade ohne Gurke ist wie Möpse ohne Nippel.


    Ansonsten: Senf fett statt Senf dünn und - damit es saftiger wird - Bauchspeck ohne anzubraten reinwickeln (dann zieht das Fett in die Roulade und nicht in die Pfanne) und wickeln statt aufspießen. Das Py inkl. der genannten Sorten genauso wie von dir beschrieben.

    Vielleicht interessant im Zusammenhang mit Uran:


    Heute markierte der Intraday-Preis für das Frontjahr mit 105 EUR/MWh ein all-time high (Closing bei 97,.. EUR/MWh). Seit April um 50 Euro gestiegen.


    Schon bei Strompreisen um 30-35 EUR/MWh kann ein Kernkraftwerk rentabel betrieben werden. Alles andere ist value add...


    Oder anders formuliert: ein 1.000 MW Kernkraftwerk hat bei einer Vollbenutzungsstundenzahl von 7.000 seinen EBIT allein durch die Marktpreisentwicklung mal eben um 50*7000*1000 = 350 mEUR/a gesteigert. Mal einen freundlichen Multiple von 7 drauf gelegt ist jedes Kernkraftwerk im nachhaltigen Dauerbetrieb 2,5 Mrd Eur mehr Wert geworden.


    Natürlich nur die französischen.


    Was das für Neubauimpulse bedeutet, kann sich jeder ausrechnen. Frankreich und UK werden sich an unserer Energiewende eine goldene Nase verdienen.


    Interessant ist in dem Zusammenhang, dass der EdF-Kurs die Preisentwicklung nicht mitgemacht hat, sondern schon lange seitwärts läuft.

    Sollte deine kühne Kurzfristprognose nicht hinhauen, und davon gehe ich aus, dürfen wir hoffentlich darauf vertrauen, dass du dich in Zukunft etwas zurückhaltender (weniger marktschreierisch), ja vielleicht sogar etwas seriöser äußerst?

    Nein, das dürfen wir nicht. Auf das hoffen 90% der Forenmitglieder hier seit Jahren. Es ist nur senden, senden, senden angesagt. Immer der gleiche Inhalt, immer der gleiche Sprachgebrauch, immer die gleichen Ankündigungen und immer das gleiche Gesülze. Eier genug, seine Prognosen (z.B. durch einen frontrunnig-short) zu handeln, hat er nicht und wird sie auch nie haben. Es geht nur ums Senden und Aufmerksamkeit.

    Weis jetzt zwar nicht was ein "schräger Vogel, Typ Aussteiger/Kommunade/Sektenführer, mit starker Attitüde "den Sinn des Lebens" erfasst zu haben" mit mir zu tun haben soll?
    Dachte anfangs es geht um Wildkatzen, weil wir einen alten Haus-Kater haben. Davon hatte ich aber nichts geschrieben und außerdem hat hier jeder seine Katzen.- Naja, eher Gemeinschaftskatzen wegen den Nagern.

    Hä? Du hattest nach dem User Wildkatze gefragt. Ich habe Dir eine Antwort gegeben. Wo habe ich geschrieben, dass das was mit Dir zu tun hat?

    Würde mich freuen hinsichtlich dieser Wildkatze zumindest zu erfahren worum es geht.
    Aktiv scheint der User ja nicht mehr zu sein, da ich keine aktuellen Beiträge mehr finden kann, oder läuft dies alles nur in diesem Plus-Bereich?

    Aus der Erinnerung: Ziemlich schräger Vogel, Typ Aussteiger/Kommunade/Sektenführer, mit starker Attitüde "den Sinn des Lebens" erfasst zu haben und alle anderen für blöd zu erklären. Gestolpert ist er darüber, das sich rausgestellt hat, dass sein Account von mehreren Nutzern gleichzeitig genutzt wird.

    Bei solchen Stücken immer schwierig. Ich gebe Dir mal unterschiedliche Benchmarks:


    - Die Schmelze zahlt Dir etwa 500 Euro (54ct/gramm 835 Rauh)
    - Ich selber zahle für alte Silberstücke (Bestecke, Becher, o.ä.), je nachdem wie gut sie mir gefallen, zwischen Spot und Spot +20% (59 -71ct /gramm 835 Rauh). Für ein komplettes Robbe&Berking Besteck vielleicht ausnahmsweise auch mal Spot + 50%
    - WENN Du einen Sammler findest, der genau dieses Stück sucht... natürlich auch mehr.


    1.400 EUR Angebotspreis bedeuten, dass das Stück zu dem Preis bislang keiner haben wollte. Schau mal bei "Verkaufte Artikel" in eBay, um ein Gefühl für tatsächlich gehandelte Preise zu bekommen.


    Krone und Halbmond bedeuten Herkunft Deutschland. 835er Silber ist nicht sonderlich gängig und weist auf eine Herstellung zwischen 1920-1940 hin.

    zb. augelastete produktionskapazität != silberknappheit, lieferkettenproblematik durch covid-19sage nicht das es so ist, aber es gibt andere möglichkeiten


    bg bh

    Genau so siehts aus. Und bitte nicht die aktuelle (sicher erhöhte) Zahlungsbereitschaft der Endkunden außer Betracht lassen. Einfach mal alle in den Kopf bekommen: Der Retailmarkt hat was mit dem Wholesalemarkt zu tun, ist aber nicht das gleiche. Wie war das noch mit dem Klopapier letztes Jahr? Der Retailpreis hatte sicher nix mit dem Weltmarktpreis für Papier oder Holz zu tun.