Beiträge von Wayne Schlegel

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    "Die Sowjetunion erhielt bis zum Kriegsende aus den USA ca. 400.000 Jeeps und LKWs, 13.000 Lokomotiven und Güterwaggons, 90 Frachtschiffe, 4.000 Bomber, 14.795 Flugzeuge und über 7.000 Panzer. Und das war noch nicht alles. Hinzu kamen noch über 8.000 Flakgeschütze, 131.000 Maschinengewehre, 105 U-Boot-Jäger, 197 Torpedoboote, hunderttausende Feldtelefone und über 15 Mio. Paar Stiefel. Aber der größte Teil der Hilfslieferungen bestand nicht aus Waffen, sondern aus Rohstoffen, Stahl, Schienen, Lebensmitteln, Maschinen, Chemikalien und vor allem aus Treibstoffen. Ohne die Treibstoffe wären die meisten der sowjetischen Flugzeuge am Boden geblieben. Und auch das soll nicht unterschlagen werden: Aus Großbritannien und Kanada wurden zusätzlich noch weitere Zigtausend Panzer und Flugzeuge für die Rote Armee zur Verfügung gestellt. (Hier finden sich weitere Daten und Informationen.)"

    Wahnsinn! Übrig Gebliebenes konnte dann im Koreakrieg aufgebraucht werden.

    Wenn man dann im Dreisatz ausrechnen würde, was die UA evtl. tatsächlich geliefert bekommt ....

    Kann man so sehen.

    Oder auch andersrum quasi durch die Blume:
    Macht doch mal wieder in Kiew was .... Vorbilder gibt es genug, damit sich was ändert.

    Die Russen mögen aber solche Freunde nicht.

    Also selberfressen macht fett. :thumbup:

    Deshalb geben sie gerne den Westteil ab in der Hoffnung, dass die EU daran erstickt.
    D kann das deindustrialisiert diesmal nicht stemmen, auch nicht mit Lebensarbeitszeit bis 74 der verbliebenen hochmotivierten Werktätigen und weiterem millionfachem Fach*innenarbeiter*innenzustrom. So vermutlich die Kalkulation des Iwan.

    Da reichen tausend Milliarden nicht.

    Damit hätte der Iwan gewonnen. Mal sehen.

    Gut möglich, dass Ersteres schon als Weckruf reicht. Der Durchschnittsmichel ist ein Hasenfuß.
    Lustig wird es dann vor allem, wenn die Taurus-Fabrik weg ist und von den Yankees nichts weiter kommt als die übliche heiße Luft.

    Drauf ankommen lassen aber lieber nicht, denn auf den Durchschnittsmichel zu hören ist keine verbreitete Regierungsart. Kommt hinzu: Was machen Briten, Polen, Franzosen ...? Warum nicht D voran schicken?

    Auf jedem Fall würde das Notstandsrecht in D aktiviert werden. Kann nur empfehlen, sich da schlau zu machen, was da an Zwangsmaßnahmen lauert. Ist seit den 68ern stets gesetzlich fortgeschrieben worden. Bedarf in den normierten Fällen nur noch der "Aktivierung".

    Einen ersten Eindruck siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/…gesetze_%28Deutschland%29

    Wenn Teheran darüber verfügt, müssen sie dies zeigen. Nur so funktioniert Abschreckung.
    Das spräche für einen "Test".

    Aber: Würde man es uns Medienkonsumenten weitersagen, dass die Mullahs das im Köcher haben, wenn man es wegzensieren kann?

    Da spricht einiges dagegen, einiges dafür.

    Olaf hat aber keinen Rückhalt mehr. Weder im Osten noch im Westen. Die gesamte Ampel ist verhasst. Wer nimmt den noch ernst? Seine Worte sind die eines einsamen Rufers in der Wüste. Er wirkt wie Mielke ende der 80er Jahre.

    Wenn der Taurus-Verhinderer Olaf weg ist, wird endlich geliefert.

    Dann steigen die Chancen für den großen europäischen Krieg und D mittendrin.

    Bye bye Schrobenhausen, bye bye Germany?

    Das blöken die seit dem ersten Golfkrieg. Die haben verbal schon hunderte Male die Amis ins Jenseits geschossen.

    Das haben andere auch.
    Schlimm nur, wenn es einmal ernst wird und die hintergründige geopolitische Lage im Zshg. mit BRICS und der Dollarbedrohung sieht momentan verdammt danach aus.

    (...)

    Ich bin unparteiisch und an der Wahrheit interessiert, mich interessieren keine interessengetriebenen Berichte. Ich bin weder für die Ukraine oder Israel, noch für Russland oder den den Iran, sondern betrachte alle Entwicklungen mit größter Sorge und (...)

    Chapeau! Sah es doch bei manchen Beiträgen so aus, als fändest Du z.B. Netanjahus Linie per se gut.

    Die Meßlatte ist also neu aufgelegt. Fein.

    Es mag Interessen geben, die einen auf Europa begrenzten Atomkrieg in Kauf nehmen würden oder gar forcieren. Ob die sich durchsetzen gegen die zweifelsohne vorhandenen gegenläufigen Interessen, wird sich zeigen.

    Inwieweit schräge Endzeit-Sektierer, die es in allen abrahamitischen Religionssphären gibt, ihre Finger ins Spiel bekommen und in Richtung "Bestimmung" tatsächlich "erfolgreich" lenken und nicht nur labern, das wird im Dunkeln bleiben.

    Bei einer "Globalisierung" der "Schläge", also einem Außer-Kontrolle-Geraten dürfte jedem nicht vernebelten Menschen klar sein, dass ein einigermaßen "gesundes", "lebenswertes" Leben selbst im hintersten Winkel und trotz aller erdenklichen materiellen Ausstattung und Sicherungsmaßnahmen in wenigen Jahren/wenigen Dekaden danach nicht mehr möglich sein wird.

    Das Risiko der globalen Auslöschung ist vorhanden, hat aber keine große Wahrscheinlichkeit.

    Wesentlich wahrscheinlicher ist also ein kontinental begrenztes, freilich zig Millionen auslöschendes Szenario. Etwa gleiche Wahrscheinlichkeit würde ich dem Szenario geben, dass die Auseinandersetzung (zweifellos unter erheblichem "Wohlstandsverlust" in Richtung "Not") unter der A-Schwelle bleibt.

    Dass "gar nix Wesentliches" passiert halte ich für wünschenswert, hat aber leider auch eine geringe Wahrscheinlichkeit.

    Keine Sorge, habe das Ursprüngliche ganz genau gelesen (und verstanden).
    Bundesland u. Kreis evtl. Tauschgrundst.?

    50.000? Das sind wieviele LKW-Fahrten ohne eigentliche Abbruch- und Sicherungskosten?

    Na dann toi toi toi. Bin nur verkaufsinterssiert, wenn ich agrarische Ersatzflächen bekomme.

    KG ist natürlich gut, da haftungsbegrenzbar.

    Alles andere funktioniert nicht. Nichts kann aus dem Grundbuch raus und als Dereliktion sich selbst überlassen werden. Eigentümer hat volle Haftung.
    Rückbau mit Beton- und evtl. dann als Schadstoff deklarierte Materialentsorgung dürfte nach heutigen Preisen hunderttausende kosten, vielleicht sogar 7stellig.

    Sprengen dürfen nur entspr. teuere Fachfirmen, sonst gehste auch noch in den Bau. Für Fremdgrundstücksbeeinträchtigung haftet man auch voll.

    Habe auch so ein Angebot.
    Was mich schreckt: Wenn die Betreiber/Vertragspartner pleite gehen, was in den nächsten 30 Jahren ziemlich sicher der Fall sein wird, und die Millionen-Rückbau-Rücklagen nicht mehr viel Wert haben oder die Banken der Bankbürgschaft nicht mehr existieren, darf man den Rückbau als Grundstückseigentümer selber zahlen, wenn das Teil nicht mehr standsicher ist.

    Persönliche Vollhaftung, gefällt mir nicht.

    "die russische Luftabwehr habe um 16:20 Uhr Ortszeit eine französische Fliegerbombe abgefangen, die auf das KKW zuflog"


    Ich denke das könnte jetzt ein Reaktion geben, denn der Beschuss eines Atomkraftwerk in Russland, mit einer französischen Bombe, wird vermutlich nicht mehr von Russland so einfach akzeptiert werden.

    Evtl. wird ganz genau hingeguckt, war das ein Teil, das UA ohne Hilfe/Guidance des Westens hat starten können?

    Sowieso UN-Sicherheitsrat, denn Angriff auf AKW geht gar nicht.