Ja, derartige Zitate sind entlarvend.
Aber was wäre der richtige Weg?
Hände in den Schoß legen und islamisieren lassen?
Den Islam und den Zionismus bekämpfen?
Die Situation sieht mir sehr nach TINA* aus
* TINA (There Is No Alternative)
Tja Alaska,
es geht tatsaechlich Richtung TINA. Denn D ist absolut und in jeder Hinsicht wehrlos. Das erleben wir nicht nur im kleinen, sondern ist auch im grossen so.
Eine Alternative, die Wehrlose haben, waere Paktieren und sich nicht selbst ausspielen zu lassen, sondern umgekehrt andere auszuspielen. Dazu beduerfte es eines Bewusstseins der verhaengnisvollen Lage. Eine solche Bewusstwerdung im groesseren Ausmass wird aber niemals zugelassen werden. Du siehst hier, dass viele durchaus sehr Kluge so gut auf Linie gebracht sind, dass sie das Unglaubliche nicht glauben koennen oder wollen.
Eine weitere Alternative waere die Erduldung. Das waere eigentlich urchristlich - siehe Bergpredigt und siehe die fruehchristlichen Maertyrer. Da aber im Abendland die (ur-)christlichen Werte ausgetrieben wurde, fehlt das Bewusstsein und die Einstellung vollkommen. Im uebrigen gilt das Christentum in der islamischen Lehre als eine Religion des Buches, also nicht als minderwertig. Das weiss ein ungebildetes islamisches Prekariat und Fanatisierte nicht wirklich zumal sie hier ja auch kein gelebtes Christentum sehen koennen, wohl aber deren Mittel- und Oberschicht, also deren religioesen oder gebildeten weltlichen Eliten. Deshalb gab es in der Historie viele Toleranzversuche seitens des Islam, weil es eben Glaubensinhalt ist, die aber die Kreuzzuegler regelmaessig zerstoert haben. Im strengen Judentum hingegen gilt der Auserwaehltheitsglaube. Man muss dem auserwaehlten Volk angehoeren, was ueber die muetterliche Blutlinie vermittelt wird. Anders als im Christentum und Islam, wo man durch Annahme des Glaubens gleichberechtigtes Mitglied der Glaubensgemeinschaft werden kann, kennt das strengglaeubige Judentum nur die Kombination von Abstammung und Glaube fuer die Zugehoerigkeit zu den Auserwaehlten. Das Problem also: wo kriegt man auf die Schnelle eine juedische Mutter her, wenn es darauf ankommt?
Summa summarum gibt es keine wirkliche Alternative, weil das ohnmaechtige D im great chessboard sehr geschickt und unumkehrbar instrumentalisiert ist.